Newsarchiv 2014

30.12.2014

Frankreich verbietet Bisphenol A ab 2015 in Lebensmittel- Verpackungen

In Frankreich ist die Chemikalie Bisphenol A (BPA) ab Januar 2015 in allen Lebensmittel-Verpackungen verboten. Ein entsprechendes Gesetz wurde im Dezember vom französischen Senat beschlossenPressebericht

Nach wie vor findet sich dieser hormonell wirksame Weichmacher aber leider in sehr vielen Bauprodukten.

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15.12.2014

Neuer Fußboden kann zu Atemproblemen bei Babys führen

Schadstoffbelastung vor der Geburt offenbar entscheidender als danach

 

Neuer Fußboden im Wohnumfeld von Schwangeren erhöht deutlich das Risiko von Kleinkindern, im ersten Lebensjahr an Atemwegsbeschwerden zu leiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Städtischen Klinikums "St. Georg", die Auswirkungen von flüchtigen organischen Verbindungen in den Monaten vor und nach der Geburt auf Atemprobleme in der frühesten Kindheit nachweisen konnte. Pressebericht

 

Besondere Auswirkungen zeigten Teppichbeläge, PVC und Laminatböden.

Forschungsbericht

 

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25.11.2014

Hormonell wirksame Chemikalien verursachen Kosten von Hunderten Millionen Euro

Dienstag, 25. November 2014

Bis zu 1,2 Milliarden Euro bezahlen EU-Mitgliedstaaten jährlich für die gesundheitlichen Folgen von hormonell wirksamen Chemikalien, errechnet eine neue Studie.

Angeleitet von den nordischen EU-Regierungen, hat die Studie zum einen direkte Gesundheitskosten von Männern für die Behandlung von Krebs, Unfruchtbarkeit oder Hodendystopie untersucht. Zum anderen bezogen die Forscher indirekte Kosten für die Gesellschaft mit ein, wie verlorene Arbeitstage und Lebensjahre.

Die Auswirkungen der endokrinen Disruptoren (EDC) auf diese Gesundheitsbeeinträchtigungen auf einen exakten Prozentsatz zu schätzen, ist aber aufgrund fehlender Daten unklar. 1,2 Milliarden Euro wären es bei einem Anteil von 40 Prozent.

 

Die Forscher ergänzen, dass sie die Kosten jedoch weit höher anlegen würden, wenn man neben den negativen Auswirkungen auf die männliche Gesundheit die Einflüsse auf andere Krebssorten, weibliche Fortpflanzungsstörungen sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt einbezieht.

Pressebericht

Siehe auch unsere Diskussionsseiten zu   Flammschutzmittel und Weichmacher sowie "Kosten des Nichtstuns"

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16.11.2014

Am 13.November wurde in St. Wolfgang (Österreich) Herrn Dr. Claus Scheingraber und zwei weiteren Preisträgern der erste  erste Preis für Gesundheitsprävention im Bereich des physikalischen Umweltschutzes verliehen. Der Preis symbolisiert ein Kind, das die Erdkugel in Händen trägt und zu behüten versucht. Die weiteren Preisträger sind Dr. Walter Medinger vom Institut IIREC und Dr. Dietrich Moldan von der Moldan Umweltanalytik.

Wir gratulieren den Ausgezeichneten – vor allem aber unserem langjährigen Berater und Netzwerkpartner Dr. Dietrich Moldan.

Pressemeldung

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14.11.2014

Hinweise zur Durchführung der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV)

Mit Beschluss Nr. 52 hat die 83. Umweltministerkonferenz von 22. - 24.10.2014 der Veröffentlichung der Hinweise zur Durchführung der Verordnung  über elekromagnetische Felder  (26. BImSchV) zugestimmt und sie zur Anwendung in den Ländern empfohlen.
zum Download

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17.10.2014

Gefährliche Energiesparlampen

Die von der EU vorgeschriebene Energiesparlampe entwickelt sich zum ernsthaften Problem für Mensch und Natur. Plusminus zeigt, wie gesundheitsschädlich die Lampen für Menschen sein können und wer sie überhaupt noch zurücknimmt.   ARD - TV Bericht

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16.10.2014

Formaldehydalarm in Lindenberger Mittelschule

"Handlungsbedarf" bestätigt Eric Ballerstedt, Lindenberger Bürgermeister und Vorsitzender des Schulverbandes. Der Verband saniert ein Zimmer "exemplarisch" und will das Verfahren im Erfolgsfall auf die ganze Schule übertragen. Pressemeldung

Fälle wie dieser, wie in LudwigsburgHorbReutlingenMuchHochtaunuskreisMartinsried bestätigen die Notwendigkeit flächendeckender  umfassender 

Raumluftprüfungen in Schulen, Kitas und Schulcontainern.

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22.09.2014

Formaldehyd-Alarm in Reutlingen

Giftige Schule

Erneut wurde in einer Schule eine erhöhte Formaldehydbelastung festgestellt. Wie so werden die "Verursacher"  in der Wand- und Deckenverkleidung vermutlich. Offensichtlich liegen die gemessenen Werte um das 5 fache über den Richtwerten - eine Totalsanierung ist unvermeidbar.

Pressebericht 1

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14.09.2014

Hessischer Rundfunk  berichtet über einen der größten aktuellen "Dämmstoffskandale"  -

"beängstigende" Reportage "die Recyclinglüge"

berichtet über unglaubwürdige Gutachten und Gutachter, staatliche Förderungen für "krebserzeugende" Bauprodukte  und Sonderabfallverarbeitung mitten in einem Wohngebiet - mit wirkungslosen "Kontrollen(?)" und staatlicherseits nichtbeachteten Umweltbelastungen trotz jahrelanger Hinweise.

Eingesetzt wurden die Produkte der Firma "Woolrec", (die teilweise noch immer  auch in zahlreichen offiziellen Empfehlungen von Umweltbehörden "propagiert" werden)   vor allem in Ziegeln und damit finden sich diese Stoffe in zahlreichen Wohnhäusern bundesweit. 

EGGBI sieht sich durch diesen Extremfall von  "greenwashing"(Beispiel 4)= mittels "Gefälligkeitsgutachten" in der kompromisslosen Forderung nach umfassenden Produktprüfungen - auch bei oft scheinbar "harmlosen" und "ökologisch gepriesenen" Produkten voll bestätigt. Vor allem unsere Vorbehalte gegenüber Recyclingprodukten  (keine konstanten Basisstoffinformationen möglich) im Wohnbereich erhielten damit ebenfalls volle Bestätigung.

Hessischer Rundfunk  berichtet über einen der größten aktuellen "Dämmstoffskandale"  -

"beängstigende" Reportage "die Recyclinglüge"

berichtet über unglaubwürdige Gutachten und Gutachter, staatliche Förderungen für "krebserzeugende" Bauprodukte  und Sonderabfallverarbeitung mitten in einem Wohngebiet - mit wirkungslosen "Kontrollen(?)" und staatlicherseits nichtbeachteten Umweltbelastungen trotz jahrelanger Hinweise.

Eingesetzt wurden die Produkte der Firma "Woolrec", (die teilweise noch immer  auch in zahlreichen offiziellen Empfehlungen von Umweltbehörden "propagiert" werden)   vor allem in Ziegeln und damit finden sich diese Stoffe in zahlreichen Wohnhäusern bundesweit. 

EGGBI sieht sich durch diesen Extremfall von  "greenwashing"(Beispiel 4)= mittels "Gefälligkeitsgutachten" in der kompromisslosen Forderung nach umfassenden Produktprüfungen - auch bei oft scheinbar "harmlosen" und "ökologisch gepriesenen" Produkten voll bestätigt. Vor allem unsere Vorbehalte gegenüber Recyclingprodukten  (keine konstanten Basisstoffinformationen möglich) im Wohnbereich erhielten damit ebenfalls volle Bestätigung.

Hessischer Rundfunk  berichtet über einen der größten aktuellen "Dämmstoffskandale"  -

"beängstigende" Reportage "die Recyclinglüge"

berichtet über unglaubwürdige Gutachten und Gutachter, staatliche Förderungen für "krebserzeugende" Bauprodukte  und Sonderabfallverarbeitung mitten in einem Wohngebiet - mit wirkungslosen "Kontrollen(?)" und staatlicherseits nichtbeachteten Umweltbelastungen trotz jahrelanger Hinweise.

Eingesetzt wurden die Produkte der Firma "Woolrec", (die teilweise noch immer  auch in zahlreichen offiziellen Empfehlungen von Umweltbehörden "propagiert" werden)   vor allem in Ziegeln und damit finden sich diese Stoffe in zahlreichen Wohnhäusern bundesweit. 

EGGBI sieht sich durch diesen Extremfall von  "greenwashing"(Beispiel 4)= mittels "Gefälligkeitsgutachten" in der kompromisslosen Forderung nach umfassenden Produktprüfungen - auch bei oft scheinbar "harmlosen" und "ökologisch gepriesenen" Produkten voll bestätigt. Vor allem unsere Vorbehalte gegenüber Recyclingprodukten  (keine konstanten Basisstoffinformationen möglich) im Wohnbereich erhielten damit ebenfalls volle Bestätigung.

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29.08.2014

Bauunternehmen Raab erhält Auszeichnung

für Sentinel-Haus Bauprojekt  mit MCS Wohnungen in Bad Staffelstein

Mit sehr umfassender Vorbereitung, strengster  Produktauswahl und gewissenhafter baulicher Umsetzung ist es uns dank großem Engagement vor allem der Bauunternehmerin und Baubiologin Gisela Raab, aber auch der beteiligten Mitarbeiter und Handwerksfirmen  gelungen, hier unter anderem für eine schwer MCS und EHS Kranke ein "verträgliches" Zuhause zu schaffen.

Wir gratulieren der engagierten Unternehmerin zu dieser Auszeichnung.

weitere Informationen Presse 1

Presse 2

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21.08.2014

Presserat rügt SZ

Mutiges Engagement kann sich auch gegen große Verlage durchsetzen

Immer wieder wird versucht, EHS, MCS als "eingebildete" Krankheiten abzutun - selbst große Zeitungen publizieren gerne "Studien zum Noceboeffekt". 

Nunmehr wurde einer Beschwerde gegen entsprechende Berichterstattung gegen die Süddeutsche Zeitung seitens des Presserates Recht gegeben - ein Bestätigung, dass sich "Betroffene" durchaus erfolgreich gegen entsprechende mediale "Diskriminierung" zur Wehr setzen können. (Infos zur Beschwerde gegen SZ beim Presserat)

siehe auch "Psychopharmaka statt qualifizierter Therapierung

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20.08.2014

Mann ist sicher: "Dieser Boden hat mich vergiftet".

Kurz nachdem Volker Schenk in eine neue Wohnung gezogen war, fühlte er sich schwer krank. Sein Verdacht: Schädliche Stoffe im Fußboden haben ihn vergiftet. Doch der Bund, dem das Haus gehört, sieht keine Beweise – jetzt will Schenk klagen Pressebericht

Unabahängig von den tatsächlichen erst zu ermittelnden Ursachen der Belastungen:

Es verwundert immer wieder, wenn Vermieter nicht bereit sind, Prüfberichte an die Betroffenen weiterzugeben. Ursache dafür waren in der Vergangenheit sehr oft nicht umfassende Prüfaufträge oder aber doch "bedenkliche" Messergebnisse.

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18.08.2014

Glasfaserbewehrung ComBAR bauaufsichtlich zugelassen

Vor allem für EHS Kranke bietet sich damit die Möglichkeit, auf eine aufwändige "Entmagnetisierung" von Baustahl zu verzichten und ein garantiert "magnetfreies" Produkt stattdessen einzusetzen. (Pressebericht)

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29.07.2014

Förderung für Umstellung auf LED Beleuchtung

Für kleine und mittlere Betriebe gibt es nicht unerhebliche Förderungen für die Umstellung auf umweltfreundliche  LED Beleuchtungen; anders als quecksilberhaltige Energiesparlampen unterstützen wir seit längerem den Einsatz von LED Beleuchtungen (nicht nur aus Energiespargründen) - berücksichtigt sollten dabei aber vor allem Glimmerverhalten und Lichtfarbe der Produkte werden.

Fördermöglichkeiten

 

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28.07.2014

Kelheimer Stadträte erhalten Informationen zum Sachstand Sendemast Friedhofstrasse  (Stadtratsitzung)

Anrainer vermissen "offene Informationspolitik" -

Kritik, dass nicht auch "kritische" Fachleute (z.B. Umweltmediziner, industrieunabhängige Strahlungsspezialisten, Umweltinstitut München, BUND ..) ihre Argumente den Stadträten vortragen dürfen. (Bericht)

siehe auch Meldung vom 22.6.2014

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15.07.2014

Längst überfällige, neue Einstufung von Formaldehyd  in der EU als krebserzeugend und mutagen 2  ab 1.4.2015
 

Einstufung von Formaldehyd

Verordnung vom 5.6.2014

Damit wird eine jahrelange Forderung nach einer strengeren Einstufung seitens vieler Umweltmediziner und Institute  erfüllt. 

Vor allem sehr viele Möbelhersteller verweigern bis heute die Bekanntgabe  ihrer Formaldehydwerte bzw. geben sich mit Aussagen zu sehr großzügigen "Grenzwerten" zufrieden.

Weitere Informationen zu Formaldehyd und aktuellen "Richtwerten" ("strengere Grenzwerte für Formaldeyhd")

Nach wie vor orientieren sich aber selbst Schulen und KITAS an den sicherlich zu großzügigen "Grenzwerten" und setzen damit Kinder erhöhten Belastungen aus. Beispiel: Horb (hier soll in einer formaldehydbelasteten Schule an Stelle einer "Sanierung" der Wert mittels einer Lüftung auf die "Grenzwerte" reduziert werden.(Pressebericht) 

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03.07.2014

Treffpunkt der Bauwirtschaft zum Thema Nachhaltigkeit war auch heuer wieder die Consense 2014 in Stuttgart (1.und 2.Juli 2014) mit zahlreichen

  • informativen Fachvorträgen und Arbeitsgruppen zum Thema „nachhaltiges Bauen, Zertifizierung von Gebäuden national und international 
  • Informationen zur Weiterentwicklung der DGNB  (deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, Veranstalter der Consense)   
  • Diskussionsforen unter anderem auch zum Thema Deklaration und Zertifizierung von Bauprodukten
  • Präsentation von Produkten, Systemen, Forschungsprojekten (ift Rosenheim)  und zahlreichen Best Practice Beispielen 

Pessebericht

Bericht "baulinks"

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26.06.2014

Wichtiges Urteil für "chemikaliensensitive"  Mieter:

Raucher muß Düsseldorfer Mietwohnung räumen

Entscheidung in zweiter Gerichtsinstanz: Ein starker Raucher muss nach 40 Jahren aus seiner Wohnung ausziehen, weil er die Nachbarn mit dem Qualm zu sehr belästigt.

Pressebericht

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22.06.2014

Mobilfunkmast sorgt für  Unmut

Kelheim; Anwohner beklagen, nicht über die Installation eines Mobilfunkmastes mitten im Siedlungsgebiet informiert worden zu sein. Es läuft eine Unterschriftenaktion.

Trotz einer entsprechenden BGH Entscheidung im Januar dieses Jahres bezüglich  "Wertminderung" von Immobilien - alleine durch die Diskussion über gesundheitliche Risiken - scheuen sich die Verantwortlichen  nach wie vor nicht, über die Köpfe der Anrainer hinweg solche Anlagen mitten im städtischen Bereich aufzustellen. Pressemeldung Mittelbayerische 20.06.2014

Pressemeldung Mittelbayerische 26.06.2014

EGGBI Stellungnahme  

siehe auch News 28.7.2014

NewsPressebericht OEBAG

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16.06.2014

Tagungsband  der FNR "Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen" (Berlin) veröffentlicht:

EGGBI Beitrag: "Emissionen aus Holz- und Holzwerkstoffen"(Seite 48)

Download 

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23.05.2014

"Allergiker leiden im Allergikerhaus"

das erste "MCS Mehrfamilienhaus" in Zürich - ursprünglich publiziert als "das gesündeste Haus der Welt" ist für  für 4 Familien  nicht bewohnbar.

Pressebericht vom 23.5.2014

EGGBI Hintergrundinformationen zu "Bauen für MCS Kranke"

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20.05.2014

Verbraucherorientiertes Gerichtsurteil (Amtsgericht Osnabrück)

"Bei Schimmelbildung muss der Vermieter beweisen, dass die Schäden in der Mietwohnung nicht auf die Bausubstanz zurückzuführen sind."

Damit liegt die Beweislast eindeutig beim Vermieter. Mehr dazu

 

 

13.05.2014

Frankfurter Allgemeine 

"Stoppt den Dämmwahn"

Unter diesem Titel wurde in einem Pressebericht der Frankfurter Allgemeine leider erneut sehr viel "Richtiges" mit äußerst polemischen Aussagen vermischt.

Berechtigte Vorbehalte

  • gegen "matratzendicke"  Polystyrol Platten   (fälschlicherweise mit dem firmeneigen "Marken"begriff "Styropor" von BASF im Pressebericht angeführt)  und
  • gegen ein nicht an wirklich "ökologische" Anforderungen auch an die  Produkte selbst verbundenes Förderprogramm

einer offensichtlich "industrielobbygesteuerten" "Umwelt(?)" -Politik  - (derzeit noch meist höchst toxische Flammschutzmittel, "endlicher" Rohstoff Erdöl; nicht geklärte zukünftige Entsorgungsfragen) 

vermischen sich im Bericht unter anderem mit völlig verunsichernden Pauschalaussagen zu einer als schwer vermeidbar dargestellten Schimmelbildung bei Dämm- Massnahmen. (Zitat: "Für gedämmte Fassaden erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung, warnen Experten")

und extremen "Un-"Wirtschaftlichkeitzsberechnungen.

Schimmelprobleme lassen sich aber erfahrungsgemäß natürlich durchaus bei fachgerechter Planung und qualifizierter baulicher Ausführung ausschließen.

Wesentlich objektiver (wenngleich natürlich  ebenfalls "kritisch" ) wird dieses Thema in der Maiausgabe 2014 von Ökotest  ("Brandgefählrich?" Seite 60) behandelt.

Tatsächlich gibt es bereits ausreichend wirklich nachhaltige Dämm- Materialien (HolzweichfaserMineraldämmplattenHanfSchafwolleSeegras u.a.) die ohne gesundheitsschädlichen Flammschutzmitteln, nicht ausschließbaren Rest-Styrolemissionen, formaldehydhaltigen Bindemitteln, teilweise  allergenisierenden Schmälzmitteln (Mineralöle, Emulsionen, Silikonöle, Silikonharze...)

und  dafür mit  in den Kreislauf rückführbaren Materialien als Basis, die  seit Jahren erfolgreich zur  (auch nachträglichen) "vernünftigen" Dämmung  von Gebäuden eingesetzt werden und damit eine Energiekostenreduktion für den Bauherren und CO2 Einsparungen für die Umwelt  ohne "gesundheitlichen Risiken" bewirken.

MIt polemisierenden Berichterstattungen alleine  bleibt leider nur ein äußerst verunsicherter Verbraucher auf der Strecke.   FAZ-  Pressebericht 

 

 

12.05.2014

Gehirn kann sich nie mehr vollständig von zu hoher Dauer Belastung durch Farben, Lacke, Kleber, Entfetter erholen 

dies veröffentlicht die " American Academy of  Neurology (AAN)"

Pressebericht

 

 

06.05.2014

"Nachhaltiger Dämmstoff aus Seegras  "Neptutherm" mit noch besseren Dämmwerten

Anfang März hat  das Fraunhofer Institut für Bauphysik, das die   Zulassung begleitet und das Produkt überwacht, mitgeteilt, dass

der Dämmwert λD mit 0,0388 W/mK schon seit Ende 2011 ca. 15 % besser ist, als im Zulassungsverfahren ermittelt. 

Damit ergibt sich ein zusätzliches technisches Argument für einen nachhaltigen schadstoffgepeprüften Dämmstoff (eco Institut), der  vollständig ohne Flammschutzmittel hergestellt werden kann(hohe mineralische Anteile/ Meersalz). Zertifikate und Zulassungen

 

 

28.04.2014

Nie wieder "Kabelsalat"

Pressemeldung

So verlockend die Meldung aus Korea kling, künftig den Strom ohne Kabel in der Wohnung "versenden" zu können -

die Auswirkungen auf die "Strahlungsbelastung" sind abzuschätzen; der "Elektrosmog" im Wohnbereich mit allen noch lange nicht abschätzbaren gesundheitlichen Risiken wird sicherlich damit enorm gesteigert. 

 

 

21.04.2014

Architekten Haus von Baufritz emissionsgeprüft und zertifiziert

Ökologisch wertvolle Häuser mit individuellem Design und hoher Qualität - auch in Sachen Gesundheit - gelten als Markenzeichen des Holzhaus-Bauers Baufritz. Pressebericht

 

 

12.04.2014

Autismus durch Schadstoffbelastungen ?

Untersuchungen führten zur Erkenntnis, dass  unter anderem auch Autismus nicht nur "genetisch bedingt" sondern auch durch Schadstoffbelastungen  (u.a. Quecksilber, auch Bestandteil von Energiesparlampen) verursacht werden kann. Mehr dazu 

 

 

01.04.2014

Wohngesundheit

auf youtube

19.03.2014

Strengere Grenzwerte für elektromagnetische Strahlen in Russland gefordert:

Russische Ärzte und Institute nehmen zur Gesundheitsschädlichkeit der wachsenden Elektrosmog-Verseuchung der Umwelt Stellung. Elektromagnetischer Smog sei als einer der stärksten Faktoren einzustufen, der heutzutage auf den menschlichen Körper einwirke.

Prof. Grigoriew fordert eine Senkung der Belastung auf unter 3 V/m ( ca. 24 mW/m²). In Deutschland beträgt der Grenzwert 61 V/m ( ca. 10.000 mW/m²).

Pressemitteilung1 Pressemitteilung2      Weitere Infos zu "Elektrosmog"   

 

 

18.03.2014

Entwurf für erweitertes 

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)

Büro- und Verwaltungsgebäude des Bundes  veröffentlicht 

Zunehmende Bedeutung sollen künftig Fragen der Innenraumluftqualität bei Produktauswahl für und Anforderungen an Bundesgebäude erhalten - so sieht es auch der aktuelle Entwurf für neue Bewertungskriterien vor.

Auf den Seiten 13, 14 (Link zum Entwurf) werden diesbezüglich vor allem auch Anforderungen an künftige VOC Bewertungen definiert.

Für eine Reihe von Produkten sind VOC Prüfungen nach AgBB zwischenzeitlich bekanntlich bereits Bestandteil  des bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahrens. (Steckbrief des DIBt

 

01.03.2014

6,75 bis zu 10,25 % Rendite werden derzeit (noch 50 Tage, März 2014) für Investititonen in die "greenday-world" geboten (link).

Die Firma, die damit wirbt ""Raumgesundheit bietet ausschließlich greenday®!" Link März 2014 vertreibt unter anderem die "einzige Raumgesundfarbe", verspricht emissionsfreie Produkte, wirbt mit Glaubwürdigkeit  - sie ignoriert aber seit Monaten alle unsere Bitten nach entsprechenden Nachweisen  (Prüfberichten).

mehr dazu 

Gerne laden wir die Firma auch auf diesem Wege nochmals ein, uns glaubwürdige Nachweise zu liefern, wirklich "Raumgesundheit" verkaufen zu wollen/ können.  

 

 

23.02.2014

„Entwicklung Wohngesundheit“: Vorstellung der 2. Baumit-Sentinel-Heinze Studie

Die steigende Bedeutung des Themas "Wohngesundheit"  für Bauherren und Sanierer dokumentiert die neuster Studie von Heinze   Bericht

 

 

07.02.2014

Universität Zürich  nimmt Meldestelle für Nutztiere, die durch Strahlen geschädigt werden in Betrieb. 

Ob nicht ionisierende Strahlung (NIS), hervorgerufen durch Handy, Mobilfunkantennen, Hochspannungsleitungen, Rundfunksender, sowie Kriechströme (vagabundierende Ströme) Tiere krank machen, wird seit Jahrzehnten immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht.

Es gibt einige Studien, in denen biologische Effekte festgestellt wurden, doch ist die Bedeutung für die Gesundheit des Tieres unbekannt. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) will sich ein Bild über die Anzahl derartiger Fälle in der Schweiz und die Art der Beeinträchtigungen machen und hat zu diesem Zweck die Abteilung Ambulanz und Bestandesmedizin der Universität Zürich beauftragt, eine Meldestelle mit dem Namen NUNIS (Nutztiere und NIS) einzurichten und zu betreiben   Pressemeldung

 

 

05.02.2014

Freudenstadt: Schulräume wegen zu hoher Schadstoffbelastung geschlossen

Wert liegt weit über sofortiger Eingreifgrenze

In dem Nebenraum wurde ein TVOC-Wert (Total Volatile Organic Compound) von 4477 Mikrogramm je Kubikmeter gemessen. Die sofortige Eingreifgrenze liegt bei 3000 Mikrogramm je Kubikmeter, weshalb die Gruppen umgehend geschlossen worden seien (wir berichteten). "Der Nebenraum wird nicht als Unterrichtsraum für Schülerinnen und Schüler genutzt", betont Rückert. Ab heute kommen die heilpädagogischen Gruppen in den Räumen der Christophorusschule unter.  Pressebericht

 

 

31.01.2014

WLAN für Babys

Berührungslose Sensoren überwachen Atmung, Körpertemperatur und Bewegungen des Babys während des Schlafs. Die Daten werden per WLAN in Echtzeit aufs Smartphone der Eltern gesendet     VDI Nachrichten

siehe dazu auch EGGBI Informationen zu WLAN und Schulen

 

24.01.2014

Neue Homepage einer MCS Selbsthilfeinitative im Netz

Die Selbsthilfeinitiative

Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS)

hat mit heutigem Datum eine informative Homepage freigeschaltet- wir wünschen der Initiative viel Erfolg!

LINK

 

22.01.2014

Wegweisendes BGH Urteil zu Sendemasten 

"es kommt nicht darauf an, ob eine Gefahr wirkilich besteht - bereits die Diskussion bedeutet "Wertminderung"  Mehr Infos

 

17.01.2014

Projekt Sensindoor

Sensorsystem für Schadstoffe lüftet energieeffizient

Ein neuartiges Sensorsystem für Luftschadstoffe soll in Gebäuden für gute Atemluft sorgen, ohne dass beim Lüften unnötig Energie verloren geht. Auf diese Weise kann der Energieverbrauch halbiert werden.

Der Gassensor-Experte Dr. Andreas Schütze von der Saar-Universität koordiniert hierzu das europaweite Forschungsprojekt „Sensindoor“.Pressebericht

Projektbeschreibung

 

13.01.2014

Das Licht macht`s!

WDR 20 Uhr 15

Halogen, ESL und LED versprechen die leuchtende Zukunft, doch kryptische und undurchsichtige Deklarierungen sorgen für Rätselraten beim Konsumenten. Nach dem Kauf folgt die böse Überraschung: falsche Werbeversprechen, Entsorgungsproblematik und Quecksilberbelastung. Yvonne Willicks zeigt, wie uns das richtige Licht trotz dieser Hindernisse zu glücklicheren Menschen machen kann.

09.01.2014

Monitor  "Brandgefährliche Fassadendämmung" - das falsche Spiel der Lobbyisten

21:45 - 22:15 Uhrim Ersten      Link zur Sendung

Siehe auch Feuerwehr-Berichte zu "feuersicheren Fassaden" Link 1   Link 2  Link 3  Link 4  und ARD Mediathek

06.01.2014

Der Große Haushaltscheck -  Schadstoffe im Haushalt

Eine hervorragenden Überblick über die Vielzahl von Raumbelastungen brachte diese WDR Dokumentation vom 6.1.2014. (Link zur Sendung)

Vor allem die Darstellung der  Verwirrung für Verbraucher  durch die Vielzahl- meist unglaubwürdiger Gütezeichen und Herstelleraussagen entspricht auch unseren eigenen langjährigen Erfahrungen zu Prospektaussagen,  Kennzeichnungen und Gütesiegeln.

 

05.01.2014

ZDF  Gefahr im Schlafzimmer

Eine Oase der Ruhe, ein Ort für erholsame Entspannung: das Schlafzimmer. Doch der Schein trügt: In den Betten lauern Gefahren für die Gesundheit: Schimmel, Bakterien und Milbenkot. Aus Möbeln,Teppichen und Co können Schadstoffe wie Formaldehyd, Weichmacher oder Lösungsmittel ausdünsten. 

Schadstoffe belasten die nächtliche Ruhe  Link zur Sendung

mehr Infos zu MCS Link ZDF, Link EGGB 

So 05.01.2014 um 14.45 Uhr

 

 

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30.12.2014 Bisphenol A Frankreich

15.12.2014 UFZ Gefahr für Babys "Neue Fußböden"

25.11.2015 Millionen Schäden durch hormonell wirksame Chemikalien 

16.11.2014 EVA AWard

14.11.2014 Verordnung zu "Elektomagnetischen Feldern"

17.10.2014 Gefährliche Energiesparlampen

16.10.2014 Formaldehydalarm Schule Lindenberg

22.09.2014 Formaldehydalarm Schule Reutlingen

14.09.2014 Woolit-Skandal 

29.08.2014 Bauunternehmen Raab erhält Auszeichnung

21.08.2014 Presserat rügt SZ (Bericht zu eingebildete Krankheiten)

20.08.2014 vergifteter Boden?

18.08.2014 Glasfaserbewehung Combar

29.07.2014 Förderung für Umstellung auf LED

28.07.2014 Kelheimer Sendemasten

15.07.2014 Neue Einstufung Formaldehyd

03.07.2014 Consense 2014 Stuttgart

26.06.2014 Mietrecht - Kündigung Raucher

22.06.2014 Mobilmast Kelheim

16.06.2014 Tagungsband Emissionen aus Holzwerkstoffen

23.05.2014 Allergiker leiden im Allergikerhaus

20.05.2014 Schimmelurteil für Verbraucher

13.05.2014 Frankfurter Allgemeine "Der Dämmwahn"

12.05.2014 Belastungen des Gehirns durch Schadstoffe

06.05.2014 Dämmstoff aus Seegras 

28.04.2014 Nie wieder Kabelsalat?

21.04.2014 Baufritzhaus zertifiziert

12.04.2014 Autismus durch Schadstoffbelastungen?

01.04.2014 Wohngesundheit auf youtube

19.03.2014 Russland - strengere Grenzwerte für elektromagnetische Wellen?

18.03.2014 Entwurf erweitertes Bewertungssystem BNB

01.03.2014 Greenwashing- Rendite?

23.02.2014 "Entwicklung Wohngesundheit" 

07.02.2014 Universität Zürich - Tierstudie "Elektrosmog" 

05.02.2014 Freudenstadt Schule wegen Schadstoffen geschlossen  

31.01.2014 WLAN für Babys? 

24.01.2014 Neue Homepage für MCS Selbsthilfegruppe

22.01.2014 wegweisendes Urteil zu Sendemasten

17.01.2014 Sensor für Lüftung "Sensindoor"

13.01.2014 WDR "Das Licht machts" 

09.01.2014 Brandgefahr aus Fassadendämmung 

06.01.2014 WDR  Haushalts-Check

05.01.2014 Gefahr im Schlafzimmer ZDF

 

 

 

 

 

 

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06.12.2017

Neu 2017

Umweltbundesamt:

 

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04.12.2017

Institut für Baubiologie + Gesundheit  (IBN)

Ausgabe W+G Nr. 165/2017 mit Beitrag zu Schadstoffproblemen an Schulen

mehr Infos

 

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01.12.2017

6G in der Entwicklung

 

Neue Mobilfunkgeneration - was wird 6G können?

 

Während wir noch das Mobilfunknetz der 4. Generation nutzen und über 5G sprechen, wird in den Laboren und Büros der Wissenschaft schon an 6G geforscht. Denn dafür müssen neue Frequenzen ebenso her wie drahtlose Übergänge.

Erneut wird aber nicht von gesundheitlichen Risiken – Vorsorgeprinzip -Risikoforschung gesprochen. (Siehe dazu auch Neue Kommunikationstechnologie 5G)

30.11.2017

ZDF - Heute in Deutschland

"Gefahr durch Holzschutzmittel" 

Hervorragender Bericht zu den nach wie vor existenten "Altlasten" von Holzschutzmitteln und von der Politik "vergessenen" Geschädigten.

Link zur Sendung

weitere Infos zu den gesundheitlichen Gefahren- auch neuer Holzschutzmittel 

 

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12.11.2017

Wegweiser für eine gesunde Raumluft

Eine hervorragende Übersicht über Innenraumschadstoffe und deren gesundheitliche Auswirkungen wurde nunmehr vom Umweltministerium in Wien zusammen mit IBO publiziert:  mehr Informationen und zum Download

31.10.2017

EGGBI Interview mit GEW Hessen (Lehrergewerkschaft) zu Schadstoffen an Schulen Link

 

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18.10.2017

Erneut Schadstoffprobleme in Schulcontainern (Markt Schwaben).

Trotz Kenntnis der gesundheitlichen Beschwerden von Schülern warteten Behörden monatelang auf einen "Prüfbericht". Mehr Infos dazu

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12.10.2017 (1)

Telekom funkt mit ersten "5G-Antennen" in Berlin

Ungeachtet der Warnung von 180 Ärzten aus 26 Ländern und ohne jeglicher Risikoforschung wird hier das europäische Vorsorgeprinzip massiv mißachtet und werden "ungefragt" Bürger dem gesundheitlichen Risiko einer wesentlich erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Ich vermisse hier einen massiven Aufschrei von Verbraucherverbänden, Umweltorganisationen und Instituten, Antilobbyorganisationen, Umweltparteien(?), Gesundheitsministerium, Umweltministerium, Bundesamt für "Strahlenschutz?", Verbänden und Instituten für "Gesundes Wohnen"...!

Das Thema ist offensichtlich allen politisch zu heiß!

Während es für eine seriöse Umweltmedizin und umweltmedizinische Forschung kein Geld gibt, werden hier EU weit Milliarden für eine unerforschte Technologie investiert.

Mehr an Infos: Gesundheitsrisiko 5G

Pressebericht vom 12.10.2017

 

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12.10.2017 (2)

Schadstoffprobleme in Schule in Bad Wörishofen

Wie so oft werden auch hier die Eltern wieder mit einer Lüftungsanlage "beruhigt"! Pressebericht

Tatsächlich würde aber "Sanieren" bedeuten: Entfernen der Schadstoffquellen! (Weitere Preseberichte)

 

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11.10.2017

Gefährliche Schadstoffe in der Schule

plusminus berichtet über Schadstoffprobleme an Schulen. CO2, aber auch Raumschadstoffe wie Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel führen nicht nur zu Konzentrationsschwierigkeiten, sondern können Ursache für chronische Erkrankungen sein. Im Rahmen einer Umfrage musste der ARD feststellen, dass nur in 12 von 79 Großstädten Schulen regelmäßig auf Schadstoffe überprüft werden - wie hoch ist die Dunkelziffer gesundheitsgefährdender Klassenzimmer?  Zur Sendung   (Text dazu)

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen

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26.09.2017

BR- TV Sendung "Krebserregender Gestank"

Plötzlich können auch der "Kreisbaumeister" den Geruch wahrnimmt...

Es stellt sich tatsächlich die Frage, warum die vom Landratsamt beauftragten "Gutachter" jahrelang keine Belastungen feststellen "konnten" - während der Direktor und seine Mitarbeiter eindeutig daran erkrankten?

Immer wieder müssen wir feststellen, dass viele "Gutachten" im Sinner der Auftraggeber "interpretiert" werden und die Beschwerden der Betroffenen vor allem auch in der Öffentlichkeit lächerlich dargestellt werden. 

Mehr Infos zu den jahrelangen Auseinandersetzungen

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15.09.2017

Abgeordnete überbieten sich bei Forderung nach 5G

Ungeachtet eines eindringlichen Ärzteappells überbieten sich aktuell Abgeordnete nahezu aller Parteien bei der Forderung nach rascher Einführung der 5G Funk-Technologie- ohne ausreichender Risikoforschung im Vorfeld.  Pressebericht

Siehe dazu Gesundheitsrisiko durch neue Technologie

11.09.2017

Schadstoffe in Plissees

Viele Plissees sind waschbar, für Feuchträume wie Badezimmer geeignet oder schützen vor UV-Strahlen. Doch für die praktischen Eigenschaften müssen Hersteller die Plissees mit Chemikalien behandeln, die an die Raumluft gelangen können und möglicherweise gesundheitliche Risiken bergen:

  • Um ein Plissee vor Schimmel zu schützen, werden die Stoffe oft bei der Herstellung mit Fungiziden behandelt.
  • UV-Schutz bietet zum Beispiel die Substanzen Ethylhexylacrylat und Butanonoxim (H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen), die Haut und Atemwege reizen können. Auch wenn Plissees ein Umweltsiegel wie Ökotex tragen und die verwendeten Chemikalien den gesetzlichen Richtlinien entsprechen, können sie zu körperlichen Reaktionen wie Kopfschmerzen, Hautrötungen und Augenschwellungen führen. Allergien können bereits durch geringe Mengen der Chemikalien ausgelöst werden. NDR TV Bericht "Markt": "Allergien durch Schadstoffe"

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09.09.2017

Erneut PCB in Schule gefunden - Werte sind "nach Sanierung" sogar weiter gestiegen.

"Krebsgift in Weddinger Schulzimmer"

Mehr zu PCB in Schulen

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07.09.2017

5G bereits in Betrieb ?

Offensichtlich finden bereits die ersten Feldversuche (Ericsson und Telekom) mit 5G Technologie statt (Meldung) - dies völlig ohne vorheriger Risikoforschung und trotz eindringlichen Ärzteappells an die EU Kommission.

Weitere Infos dazu

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01.09.2017

(Zu) späte Genugtuung

2 Mitabeiter mussten erst dauerhaft "chemikaliensensitiv" werden, bevor die Behörden die Beschwerden ernst nahmen -  vorher wurden Direktor und Angestellte lächerlich gemacht, der Schulleiter als vermutlich "pathologisch" auch in den Medien dargestellt.

Nun wird die Naphthalinbelastete Geigenbauschule in Mittenwald endlich saniert! Pressebericht

Chronik der "endlosen Auseinandersetzungen mit jahrelang ignoranten Behörden und fragwürdigen Gutachtern".

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Gütesiegel bei Wandfarben wertlos

 

Dem "Blauen Engel" vertrauen viele Verbraucher, wenn sie  schadstoffarme Farben oder Reinigungsmittel suchen. Doch wer das Kleingedruckte liest, stellt schnell fest: In vielen dieser Produkte stecken gesundheitsschädliche Konservierungsmittel, so genannte ISOTHIAZOLINONE. Seit Jahren werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen diese Konservierungsmittel schwere allergische Reaktionen bei Verbrauchern auslösen. Trotzdem tragen Wandfarben und andere Produkte mit dem Allergieauslöser immer noch das Siegel "Blauer Engel". Verbraucher fühlen sich getäuscht und Experten fordern Konsequenzen.

Video "Kontraste" (ARD)

Mehr zu diesem Thema


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25.08.2017

Darmstadt - Proteste nach Asbestfund in Schule

Jahrelang wurden Lehrer und Schüler einer offensichtlich den Behörden bekannten Gesundheitsgefahr ausgesetzt!

"Vor der Schule machten derweil die Berufsschüler ihrem Ärger Luft: "Wir sehen hier seit mehreren Jahren Menschen an der Schule herumschrauben, die wie Imker eingekleidet sind und Schutzmasken tragen", erzählte Schüler Jeanette Cutino (24). "Uns Schüler setzt man aber offensichtlich einer Gesundheitsgefahr aus, wie sich jetzt zeigt".  Pressebericht

Mehr zu Schadstoffen an Schulen und Kitas

 

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24.08.2017

Duisburg- Gerhart Hauptmann-Grundschule:

Nach 17 Jahren (!) wird PCB belastete Sporthalle saniert!

17 Jahre Lang waren Lehrer und Kinder den bekannten gesundheitlichen Risiken durch PCB ausgesetzt - jetzt erst wird die Turnhalle saniert. Politische Verantwortung- Haftung für gesundheitliche Langzeitschäden?   Pressebericht

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23.08.2017

WDR - Markt berichtet über verantwortungslose Belastung von Schülern und Lehrern in Bochum

Markt zeigt, wie an Schulen mit Grenzwerten für toxische Substanzen umgegangen wird, wie Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden und wie weit verbreitet das Problem in NRW ist.

Siehe dazu auch EGGBI -Schulen und Kitas

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17.08.2017

EU 5G Appell - Wissenschaftler warnen EU Kommission vor 5G

Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium?

Die Plattform Digitale Netze präsentiert im Juni 2017 ein Zukunftsbild grenzenloser "Strahlenbelastung" der Bevölkerung - der zuständige Minister Alexander Dobrindt, (einziger "Nichtindustrievertreter" im Vorstand -aber auch im umfangreichen Gremium der "Mitwirkenden": plattform-digitale-netze.de/mitwirkende/  )

scheint erneut vergessen zu haben,

dass es neben Industrieinteressen auch noch Verbraucher Interessen gäbe- vor allem bei Fragen der Gesundheits- und Umweltbelastung.    Weitere Info unter Aktuelles

 

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26.07.2017

Erneut schadstoffbelastete "Schulconatiner"

Kopfweh, tränende Augen, Halsschmerzen belasten monatelang Lehrer und Schüler in den Interimsklassenzimmern (Container) der Theodor Heuglin Schule in Hirschlanden. (Pressebericht)

Wie in zahlreichen weiteren Fällen der letzten Jahren werden hier in unverantwortlicher Weise über längere Zeiträume die Betroffenen gesundheitlichen Belastungen (Cyclohexanon) ausgesetzt, die bei mehr Sorgfalt bei Ausschreibung/ der Produktauswahl -Kontrolle bei der Aufstellung leicht vermieden werden könnten. Siehe dazu Informationssammlung zu Schadstoffbelastungen in Schul/Kita und Büroconatinern.

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24.07.2017

Ärzteblatt - Umweltbehörde warnt:

Gesundheitsrisiken durch Bauprodukte

„Die hohen deutschen Standards sind in Gefahr. Da wir uns über 80 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten, sehen wir das sehr kritisch“, sagte die Präsidentin des Umwelt­bundesamts (UBA), Maria Krautzberger. „Ob Parkett im Wohnzimmer oder Teppich im Kindergarten: Die EU darf bei Bauprodukten keine Abstriche bei der Gesundheit und beim Umweltschutz machen."  Ärzteblatt

Siehe dazu auch: "Bauaufsichtliche Zulassung"

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14.07.2017

Erneuter PCB Fund in einer Sporthalle (Espelkamp)

Gift (PCB) in Sporthalle entdeckt -  wie üblich sofort "Entwarnung" - kein gesundheitliches RIsiko.

Nicht berücksichtigt wird die erhöhte Luftaufnahme bei sportlicher Betätigung - vor allem können Werte von bis zu 2230 Nanogramm/m³ keineswegs als "unbedenklich" eingestuft werden und "Grenzwerte" können vor allem für "Risikogruppen" (Schwangere, Kleinkinder, Allergiker, Chemikaliensensitive, Menschen mit geschwächtem Immunsystem) keineswegs gleich angewandt werden wie für Gesunde. (Mehr als 30 % der Bevölkerung sind bereits von Allergien und Umwelterkrankungen betroffen!)

Zum Pressebericht

Wir empfehlen den Betroffenen (Lehrer/ Eltern von Schülern) auf eine rasche - echte Sanierung zu drängen.

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14.06.2017

PCB an Heidgarten Grundschule Vorsfelden

"Gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Gefahren für die Betroffenen können nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden"

 

Bei einer Gesamtsumme von 3840 µg/m³ PCB (Interventionswert 3000 µg/m³, Zielwert 300 µg/m³) gesundheitliche Risiken wie inzwischen "üblich" "auszuschließen" grenzt bereits an "Verwegenheit". Pressebericht

Auch wenn hier die Sanierung kurzfristig in Angriff genommen wird - wie immer werden auch hier die tatsächlichen gesundheitlichen Gefahren gerade für Kinder in unverantwortlicher Weise bagatellisiert.

 

Die Fälle von Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas setzen sich somit auch 2017 weiter fort - nach wie vor fehlen gesetzliche Grundlagen für eine umfassende Schadstofferhebung an allen Schulen und Kitas. Die in den Medien publizierten Fällen stellen somit sicher nur die Spitze des Eisbergs dar.

Umfangreiche Infos zu PCB in Schulen und Kitas

 

 

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12.06.2017

Neue Gefahreneinstufung für Titandioxid?

"Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als „einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen“ durch Einatmen einzu­stufen." Bericht

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hatte bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Quelle

Seitens der chemischen Industrie - deren Verbände gibt es massiven Protest - wird Titandioxid doch bereits seit Jahren in sehr hohem Mass nicht nur bei Farben, Lacken, Kunststoffen, Kosmetik. sondern zunehmend - mit wachsender Kritik - auch im Bereich "Schadstoffabbau mit TiO2 als Katalysator" eingesetzt.

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29.05.2017

Neues Strahlenschutzrecht behandelt auch Radon -Referenzwert ab 2018.

Abschnitt 2 - § 124 "Der Referenzwert für die über das Jahr gemittelte Radon-222-Aktivitätskonzentration
in der Luft in Aufenthaltsräumen beträgt 300 Becquerel je Kubikmeter. Spätestens zehn
Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit einen Bericht über die Entwicklung der Schutzmaß-
nahmen für die Allgemeinbevölkerung gegenüber Radonexpositionen, über deren Wirksamkeit
und Kosten auf Bundes- und Länderebene vor. Die Bundesregierung wird ermächtigt,
durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festzulegen, wie die
Messung der Radon-222-Aktivitätskonzentration in der Luft in Aufenthaltsräumen zu erfolgen
hat." 
Gesetzestext

Der Gesetzgeber ignoriert damit die Empfehlungen von WHO und Bundesamt für Strahlenschutz (100 Becquerel)

Siehe auch TV Bericht Frontal 21 vom 30.05.2017  (ab 18/35) zu Radon - (Text dazu)

Weitere Infos zu Radon in Gebäuden

 

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Mai 2017

Neue Fachzeitschrift

Gebäudeschadstoffe erkennen und bewerten - Innenraumluft messen

Schwerpunktthema Ausgabe 1.2017: Emissionen aus Bauprodukten 

herausgegeben von Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün, Dr. Gerd Zwiener  

mehr Infos

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03.05.2017

03.05.2017 Turnhalle gesperrt 

Turnhalle gesperrt - aber keine gesundheitliche Gefährdung?

Nicht nachvollziehbar finden wir  die Aussage der Bildungsreferentin, (Presseaussendung) es bestünde keine gesundheitliche Gefahr  eine solche  Aussage vor Abschluss umfassender Untersuchungen (bis  heue keine Staubuntersuchung auf Flammschutzmittel, Weichmacher, PAKs sowie keine Schimmeluntersuchung) stellt eine definitive Fehlinformation dar und soll Eltern und Lehrern eine  "aktuell unrichtige Sicherheit vorgaukeln, die natürlich erst nach Abschluss aller Untersuchungen (wünschenswerter Weise) verifiziert werden könnte. Mehr Infos

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27.04.2017

Grundschüler atmen belastete Luft

In der Grundschule Pirna wurden erhöhte Naphthalinwerte (krebserzeugend!) gemessen -

geschlossen wird die Schule aber nicht! Auch hier glauben hier die Verantwortlichen erneut, mit "Lüftung" könnte das gesundheitliche Risiko beseitigt werden!

Die Vorgehensweise reiht sich in eine "unerträgliche" Zahl von Schadstoffbelastungen von Kindern und Lehrern ein, bei denen diese oft über Wochen, Monate, manchmal auch Jahre einem hohen gesundheitlichen Risiko - von den Behörden gerne bagatellisiert - ausgesetzt werden. Pressebericht

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas und Empfehlungen für Eltern und Lehrer

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20.04.2017

Bundesregierung verklagt EU-Kommission

Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz bei Bauprodukten sollen erhalten bleiben

Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung heute eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet. Pressebericht

Weitere Infos zum Thema

 

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07.04.2017

Positive Reaktion bei PCB Belastung

Nicht immer muss es Jahre dauern, bis erkannte Schadstoffprobleme an Schulen - beseitigt werden; an der Gemeinschafstschule Kalletal wurde sofort reagiert -

ohne fadenscheinige Berufung auf "Grenzwerte" und "nicht akute Risiken" werden belastete Räume nicht mehr benützt! Pressebericht

Weitere Infos dazu

 

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04.04.2017

Dortmunder PCB Skandal (ENVIO) Urteilsverkündung

Dank "milder Richter" und entsprechender medizinischer Gutachten  "PCB im Blut macht nicht zwingend krank" werden die Verantwortlichen freigesprochen -

PCB belastete Arbeiter erhalten einen Almosen, Anrainer gehen leer aus.

Chronik des PCB Skandals

 

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15.03.2017

soeben erschienen:

Leitfaden des Umweltbundesamtes

"Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld"

mehr Infos dazu

 

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10.03.2017

Großer Erfolg für Umwelterkrankte in Schleswig Holstein

Im soeben erschienenen Landesaktionsplan für Menschen mit Behinderungen wurden langjährige Forderungen auch von EGGBI erstmals öffentlich in einem solchen Landesplan definiert.

Informationen dazu

 

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26.02.2017

Bürgerliste Homberg warnt vor Schadstoffbelastungen bei Kindergartenneubau

Mit gutem Grund warnt eine örtliche Bürgerliste vor "sorgloser Baustoffauswahl" bei einem Kindergarten Neubau. Trotz verheerender Ergebnisse in Wallerfangen scheinen immer wieder Bauämter/ Kommunen/ Architekten bei den Ausschreibungen völlig "arglos" beträchtliche gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken einzugehen. Pressebericht Homberg

Wir empfehlen seit Jahren definierte "gesundheitliche Anforderungen" bereits bei der Ausschreibung zu berücksichtigen, um zumindest dem Steuerzahler spätere Sanierungskosten zu ersparen.

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23.02.2017

Rebstock: Diese Schule macht krank

Erneut führen verantwortungslose Produktauswahl bei baulichen Maßnahmen und verzögerte Reaktionen der Verantwortlichen (aus Unwissen oder Kostengründen?) zu gesundheitlichen Belastungen von Schülern und Lehrern. 

Die Mutter eines der betroffenen Schüler "vermutet eine „Vertuschungsaktion“ hinter dem Verhalten der Schulleitung. „Die Stadt möchte eines ihrer Vorzeigeprojekte schützen“, schätzt sie und erinnert daran, dass die im Jahr 2014 eröffnete Grundschule Rebstock mit Baumängeln in den Betrieb ging und anschließend wegen eines Wasserschadens und der Evakuierung kurz vor Weihnachten weitere negative Schlagzeilen machte." (Pressebericht)

Weitere Infos zu Schadstoffproblemen in Schulen  und  Chronik Schule Rebstock

 

 

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21.02.2017

Verbotene Chemikalie wieder erlaubt

Die Nutzung der Chemikalien ist bestimmten Unternehmen in einem Zeitraum von Februar 2019 bis April 2028 erlaubt. Die autorisierten Stoffe sindTrichlorethylen, Natriumdichromat, Chromtrioxid und Natriumchromat.

Die Kommission begründet ihre Entscheidung damit, dass der sozio-ökonomische Nutzen die Gefahren für die menschliche Gesundheit überwiege. Zudem gebe es keine geeigneten Alternativstoffe zu den Chemikalien. (Quelle)

Mehr Infos

 

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17.02.2017

Weichmacher erstmals als hormonell wirksame Stoffe eingeordnet

Erstmalig sollen nach dem Willen der Mitgliedstaaten die vier chemischen Stoffe DEHP (Di(2-ethylhexyl)phthalat), DBP (Dibutylphthalat), DiBP (Diisobutylphthalat) und BBP (Benzylbutylphthalat) unter REACH als EDCs  (endokrine Disruptoren) klassifiziert werden. 

Die europäische Umweltorginastion "Health and Enivorment Alliance" bewerten diese Entscheidung als "historischen Schritt". 

Mehr Infos

 

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16.02.2017

"Freihandel" setzt sich gegen Verbraucherschutz durch

Mit einem "Kahlschlag" gegen Verbraucherschutz hat sich der europäische "Freihandel" bei grundsätzlichen Anforderungen an Baustoffe in Deutschland durchgesetzt.

Jahrelang von Verbraucherschützern, Umweltorganisationen, Umweltbundesamt und engagierten Mitarbeitern am Institut für Bautechnik mühsam errungene Erfolge bezüglich Anforderungen an Bauprodukte und damit Standards wurden dem Altar des Freihandels geopfert. Mehr Infos

 

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08.02.2017

Essen-Kettwig: Kita trotz Schadstoffbelastung geöffnet

Zwischen 3 und 7  µg/m³ Tetraochlorethen (CAS 127-18-4; CMR Stoff Kategorie 3 = problematischer Stoff) wurden im Kindergarten gefunden- wie in vielen Fällen wird hier mit der Unterschreitung der gesetzlichen Grenzwerte der weiterlaufende Betrieb begründet.

Weitere Infos zu Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas

 

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30.01.2017

Erhöhte Schadstoffwerte: Grundschule an der Ruhr geschlossen

Der Standort der Schule an der Ruhr muss wegen erhöhter Tetrachlorethen-Werte vorübergehend geschlossen werden. Pressebericht

 

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20.01.2017

Marktübersicht: Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Die in 9. Auflage vorliegende umfassend überarbeitete Marktübersicht über Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland ist ein hilfreiches Instrument für Bauherren, Handwerker und Planer, um einen Einstieg in die Vielfalt von nachwachsenden Dämmstoffen zu erhalten. EGGBI Beitrag: Umwelt und Gesundheitsverträglichkeit von Naturbaustoffen (Seite 20/21)

Autor/en: FNR, Lutz Dorsch, Christian Kaiser, Werner Niklasch, Hamlet Schöpgens, Josef Spritzendorfer

 

 

        mehr Infos

 

 

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13.01.2017

Flammschutzmittel und Weichmacher in Badorfer Grundschule - 

"Unruhe im Lehrerkollegium" (Pressebericht)

"Lehrerin krebskrank- sind auch Schüler betroffen?"

Weitere Infos zum Thema Schadstoffe in Schulen 

 

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11.01.2017

In der Wallerfanger Kita sind noch immer zu viele Schadstoffe

"Trotz Sanierung und Entkernung ist der Schadstoffgehalt in der Wallerfanger Kita immer noch zu hoch. Das hat eine Messung ergeben. In einer Dringlichkeitssitzung nächste Woche soll der Gemeinderat entscheiden, wie es mit der Kinderkrippe weitergeht." Pressebericht

 

Nach jahrelangen Sanierversuchen steht erneut ein Abriss des "Neubaus" zur Diskussion – endlich wird auch die Frage nach dem "Verantwortlichen" gestellt.

 

Siehe auch Chronik Wallerfangen

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10.01.2017

 

Erfreuliches Urteil für viele Schadstoffgeschädigte 

MAK-Werte: Einhaltung steht Anerkennung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung als Berufskrankheit nicht entgegen

Arbeitsbedingte Atemwegserkrankungen können auch durch toxisch-irritative Stoffe im Niedrigkonzentrationsbereich verursacht werden.

Dies hat das Sozialgericht Karlsruhe nunmehr in seiner Entscheidung bekanntgegeben. Pressemitteilung

 

Mit diesem Urteil verabschiedet sich die "Rechtssprechung" von der bisherigen strikten Orientierung an oft viel zu hohen gesetzlichen Grenzwerten und erkennt an, dass viele Schadstoffe auch im Niedrigkonzentrationsbereich bei Langzeitbelastungen Auslöser einer Berufskrankheit sein können.

 

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07.01.2017

PCB-Belastung in Gießen: In zehn Fällen muss saniert werden

Gießen. Die Stadt hat 48 Gießener Schulen und Kindertagesstätten daraufhin untersucht, ob sie mit dem hochgiftigen PCB belastet sind. Das Ergebnis: Zehn Einrichtungen müssen saniert werden. Pressebericht 

Auch 2017 setzt sich die Serie von (festgestellten!) Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas fort; angesichts der Tatsache, dass in unzähligen Städten überhaupt noch nicht untersucht worden ist, in zahlreichen Kommunen unverzichtbare Sanierungen über Jahre verschleppt werden  (z.B. München Eduard Spranger Schule) sehen wir hier den Gesetzgeber und die politischen Parteien in BUnd, Land und Kommunen in der Pflicht, hier endlich präventiv für die Gesundheit von Kindern und Lehrern aktiv zu werden.

 

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03.01.2017

Allergie: Wenn ein Leben nicht mehr möglich ist!

Lorena aus Thüringen muss isoliert leben und hat alles verloren, sogar ihre Tochter. Sie leidet an einer seltenen Chemikalien-Allergie. Von normalen Möbeln, Teppichen und Wandfarben bekommt sie Ausschlag und Atemnot.      

SAT 1 TV Bericht 

Weitere MCS Einzelschicksale

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Übersicht

06.12.2017 UBA Schimmel Leitfaden

04.12.2017 IBN Schadstoffe an Schulen

01.12.2017 6G in Entwicklung

30.11.2017 Gefahr durch Holzschutzmittel ZDF

12.11.2017 Wegweiser für gesunde Raumluft

31.10.2017 GEW Interview Hessen

8.10.2017 Schadstoffe im Schulcontainer Markt Schwaben

12.10.2017 (01) Telekom 5G

12.10.2017 Bad Wörishofen Formaldehyd

11.12.2017 Schadstoffe an Schulen

26.09.2017 TV Sendung Mittenwald PAK

15.09.2017 5G- Abgeordnete überbieten sich

11.09.2017 Schadstoffe in Plissees

09.09.2017 Krebsgift PCB in Weddinger Klassenzimmer

07.09.2017 5G bereits in Betrieb

01.09.2017 Geigenwald - Naphthalin- Bodensanierung

31.08.2017 Gütezeichen für Wandfarben wertlos?

25.08.2017 Darmstadt Asbestbelastung in Schule

24.08.2017 Nach 17 Jahren PCB Sanierung!

23.08.2017 Bocholt PAK

20.08.2017 Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium? 

26.07.2017 Cyclohexanon im Schulcontainer

24.07.2017 Ärzteblatt warnt

14.07.2017 PCB in Sporthalle Espelkamp

03.07.2017 Verkündung des Radonschutzgesetzes

14.06.2017 PCB an Grundschule in Vorsfelden

12.06.2017 Titandioxid krebserrregend?

29.05.2017 Radon- Gesetz beschlossen

Mai 2017: Publikation Schadstoffe

03.05. 2017 Rebstock Mai 2017

27.04.2017 Naphthalin Schule

20.04.2017 Bundesregierung klagt EU Kommission

07.04.2017 Positive Reaktion PCB

04.04.2017 Urteil im PCB Skandal Dortmund

15.03.2017 UBA Tieffrequente Geräusche

10.03.2017 Schleswig Holstein MCS

26.02.2017 Bürgerliste warnt von Schadstoffen in Kita Neubau

23.02.2017 Rebstock- Schadstoffe in Schule

21.02.2017 Verbotene Chemikalien durch EU wieder erlaubt

17.02.2017 Weichmacher erstmals von EU als hormonell wirksamer Stoff eingeordnet

16.02.2017 Freihandel setzt sich gegen Verbraucherschutz durch 

20.07.2017 FNR Publikation Dämmstoffe

13.01.2017 Badorf - Flammschutzmittel und Weichmacher

11.01.2017 Kita Wallerfangen- nun Abriß?

10.01.2017 MAK Werte nicht einziges Kriterium

07.01.2017 10 Schulen in Giessen PCB belastet

03.01.2017 Allergie: wenn ein Leben nicht mehr mögich ist

 

 

Newsarchiv 2017

Newsarchiv 2016 

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011

 

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