Newsarchiv 2015

23.12.2015

Stuttgart beschließt Projekte zu Kleinzellennetz und VLC

Mobilfunkversorgung mit Strahlungsminimierung

 

Mit Mehrheit hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei Anträge der Fraktion der GRÜNEN und SÖS-LINKE-PLuS beschlossen: Die Stadt Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) an einer Schule und es wird in ausgewählten Stadtteilen ein Kleinzellennetz zur Outdoor-Mobilfunkversorgung erprobt, bei dem man sich am St. Gallener Modell orientiert. Pressebericht

Weitere Infos zu Elektromagnetischen Belastungen

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16.12.2015

Drama in England

Sie litt an einer WIFI Allergie? 15 jährige Schülerin nimmt sich das Leben.

Presseberichte: Unilad uk Focus online

Siehe dazu auch Schmerzensgeld wegen "WLAN Allergie" und Infos zum Krankheitsbild EHS  (Elektromagnetische Hyper-Sensitivität)

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08.12.2015

Erhöhte Schallbelastungen während der Schwangerschaft können zu Gehörschäden der Kinder führen

Eine schwedischen Forschergruppe konnte in einer langjährigen Kohortenstudie nachweisen, dass Lärmbelastungen der Mütter  (vor allem auch am Arbeitsplatz) während der Schwangerschaft zu erhöhten Fällen von Gehörschäden bei den Kindern führten. (Quelle)  

Siehe dazu auch "Lärm als Gesundheitsrisiko"

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20.11.2015

DRV  (Deutsche Rentenversicherung) verweigert Anerkennung von MCS als physische Krankheit

Anfragen, offene Briefe an die medizinische Leitung der DRV  bleiben unbeantwortet.

Mehr Infos

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18.11.2015

Werte Index 2016

Gesundheit steht nach wie vor an erster Stelle

Für den Index werteten Experten 5,7 Millionen Beiträge von Nutzern deutscher Internetseiten aus. Demnach liegt das Thema Freiheit wie bei der Vorgänger-Studie auf dem zweiten Platz. Auf Rang eins bleibt die Gesundheit, den dritten Platz belegt weiter das Thema Erfolg. Sicherheit klettert deutlich nach vorne, von Rang zehn auf sieben.

Beim Kauf oder der Errichtung von Wohnraum wird die Bedeutung von Wohngesundheit dennoch leider oftmals erst zu spät erkannt - aber auch bei großen Bauprojekten wird sehr oft viel Wert auf  Nachhaltigkeit gelegt  (BNBDGNB) - die "Gesundheit" der Gebäudenutzer aber meist zu wenig berücksichtigt..  Zu den Infratest - Ergebnissen

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16.11.2015

Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll?

Neue Einstufung des Dämmmaterials ab Frühjahr 2016

Informationen dazu

Siehe auch: Raumschadstoff Styrol

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10.11.2015

Formaldehyd-Dämpfe in Königsbrunner Schule

In der Mittelschule Süd in Königsbrunn bei Augsburg sind erhöhte Konzentrationen von Formaldehyd gefunden worden. Gestern Abend informierte in der Schule ein Gutachter die besorgten Eltern über die genauen Messergebnisse. Pressebericht BR; Pressebericht Augsburger AllgemeinePressebericht Augsburger vom 11.11.2015

TV Bericht

Gerade angesichts  der Einstufung von Formaldehyd als "krebserzeugend"  sollten die Träger von Schulen, Kitas bereits bei der Ausschreibung, spätestens bei der baulichen Umsetzung/Produktauswahl mehr Verantwortung für den Einsatz wirklich umfassend schadstoffgeprüfter Produkte an den Tag legen! Bleibt zu hoffen, dass die verantwortlichen "Hersteller, Verarbeiter, Planer"  zur Verantwortung gezogen werden, und nicht wie so oft der Steuerzahler zusätzlich für die erforderlichen Sanierungen zur Kasse gebeten wird.

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26.10.2015

Schweiz -  Neue, informative Radon-Seiten des IBH (Institut für Bauhygiene)

Radon ist ein Thema von großer gesundheitlicher Bedeutung, denn dieses radioaktive Gas aus dem Boden stellt nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für das Entstehen eines Lungenkrebs dar - Radon verursacht in der Schweiz mehr Todesfälle wie Asbest! 
Das IBH hat unter anderem deshalb eine neue Themenseite dem Radon gewidmet, in der sporadisch auch News publizeret werden.LINK

Weitere Infos zu Radon

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18.10.2015

Energieausweise in derzeitiger Form vollkommen wertlos? 

Seit einiger Zeit ist der Energieausweis Pflicht bei Vermietung und Verkauf von Immobilien. Zum Test ließ man nun fünf Fachleute dasselbe Wohngebäude energetisch bewerten. Das Ergebnis ist verheerend.

"Man kann sagen: Es hängt mehr oder weniger vom Zufall beziehungsweise von der Arbeitsweise des Beraters ab, wie ein Energieausweis ausfällt", sagt Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund Deutschland. Pressebericht

Siehe auch: Energetische Gebäudesanierung

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10.10.2015

Die Chemiekeule im Dachstock

Was die Familie aus Emmen LU seit drei Jahren erlebt, ist ein Trauerspiel mit offenem Ausgang. Als sich das Paar für die Sanierung des Obergeschosses seines Einfamilienhauses entschied, zeigten sich Spuren von Schädlings­befall an einem freigelegten Quer­balken der Aussenwand.

Dieser wurde ersetzt, und der beauftragte Surseer Holzschutzfachmann Fabian Pfister empfahl, die ganze Dachkonstruktion zu behandeln. In die Balken gespritzt wurde daraufhin Arbezol Spezial, ein lösemittelhaltiges Holzschutzmittel mit dem Wirkstoff Permethrin.

Das Mittel ist zwar für die Behandlung von «Lebensräumen» zugelassen, soll laut Hersteller-Merkblatt in Wohn- und Schlafräumen aber nur bei vorhandenem Befall angewendet werden. Das war nach dem Ersatz des betroffenen Balkens nicht mehr gegeben.

Die Arztberichte des Zürcher Unispitals für Lotti Brändli, ­Peter Müller und Sohn Louis liefern übereinstimmende Befunde: 

«Die Reizung der Schleimhäute […] steht bei den Patienten im klaren zeitlichen ­Zusammenhang mit dem Aufenthalt im sanierten Gebäude.» Ausgelöst wurde diese wahrscheinlich durch die «Einwirkungen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen».

Pressebericht

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04.10.2015

Neues Forschungsprojekt zu Nanopartikel-Emissionen

Mit Nanotechnologie lassen sich die Eigenschaf­ten vieler Materialien optimieren. Aber was passiert mit der Umwelt, wenn zunehmend nanotechnisch veränderte Produk­te auf den Markt kommen? Wie lassen sich Nanopartikel-Emissionen beurteilen und was passiert, wenn sie sich in der Umwelt einlagern? Mit Fragen wie diesen befasst sich das NanoFASE-Projekt, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) sowie vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen getra­gen wird. („NanoFASE“ steht für „Nanomaterial FAte and Speciation in the Environ­ment“.)  Pressebericht

Weitere Infos - Nano Diskussionsseite

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27.08.2016

Arbeitsunfähig durch Strahlung

Französisches Gericht anerkennt "Arbeitsunfähigkeit durch Elektrosensitivität (EHS)"

Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen. Die Klägerin Marine Richard sprach daraufhin von einem "Durchbruch" für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für "tausende Menschen" sein. Pressemeldung   (Meldung The Guaridian)

Verwunderlich ist im Bericht des Guardian, Deutschland und Schweden hätten bereits die Krankheit anerkannt: "Sweden and germany have classified it as an occupational disease" (Zitat).   Zu weiteren Informationen zu gesundheitlichen Risiken durch "Elektrosmog"

 

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26.08.2015

«Staubfrau von 9/11» an Krebs gestorben

Laut US-Medienberichten war bei der zweifachen Mutter aus Bayonne im Staat New Jersey vor einem Jahr Magenkrebs diagnostiziert worden. Borders habe ihre Krankheit auf die Terroranschläge am 11. September 2001 zurückgeführt, hieß es. Sie arbeitete damals als Sekretärin bei der Bank von Amerika und konnte sich aus dem 81. Stock des Nordturms retten, während der Südturm des World Trade Centers einstürzte. Das Foto der staubbedeckten jungen Bankangestellten ging um die Welt.    Pressebericht


Bekanntlich leiden eine Unzahl von „Beteiligten“ (Mitarbeiter in den Firmen, aber auch Rettungskräfte) bis heute an den Folgen des damaligen Terroranschlages in New York an Krebserkrankungen, Lungenschäden und auch an multipler Chemikaliensensitivität  (MCS

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04.08.2015

Glyphosat

trotz Einstufung als möglicherweise krebserzeugend  (A2) erneut vor europäischer Zulassung ?

Informationen dazu

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22.07.2015

Reach-Registrierungen - 58 % mangelhaft! 

Wesentliche Mängel in den Registeriungsdossiers für chemische Produkte bei Reach wurden nach 4 Jahren "Prüfung" der ersten 5 % aller Registrierungen im Rahmen eines Forschungsprojektes festgestellt. Mehr dazu 

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16.07.2015

Der BUND hat Kinderspielzeug auf gesundheitsschädliche Substanzen getestet. Ergebnis:

Acht von neun untersuchten Kinderprodukten enthalten teilweise in erheblichem Maß gefährliche Schadstoffe.

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf - alles Stoffe, die wir immerwieder auch in Bauprodukten finden.

Link zum Bericht

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15.07.2015

 

Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bestätigt tumorbeschleunigendes Potential der Mobilfunkstrahlung

"In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen.“ Dieser Satz über die vom BfS finanzierte Studie in der Presseerklärung der Jacobs Universität Bremen vom 6.3.2015 schlug in der Fachwelt wie eine Bombe ein

Weiterführende Informationen dazu

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14.07.2015

Kann man „unhörbaren“ Schall hören?

Die PTB (Physikalisch technische Bundesanstalt) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.

 

Nach wie vor herrscht ein hoher Forschungsbedarf im Bereich gesundheitliche Risiken auch durch „nicht-bewusst wahrnehmbaren Schall“. Dabei geht es keineswegs nur um die neuerdings verstärkt diskutierten Schallbelastungen aus Windkraftanlagen, sondern auch um Belastungen aus Anlagen, Geräten des „täglichen Bedarfs“ und der WohnumgebungMehr Infos

Weitere Infos zum  Gesundheitsrisiko „Schall“

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01.07.2015

Schweiz

Referenzwerte für erlaubte Radonbelastungen in Häusern bereits ab 2016 gesenkt

von derzeit maximal 1000 Becquerel pro Kubikmeter auf 300 Becquerel pro Kubikmeter 

Von dem neun Referenzwert sind geschätzte 12 % aller Schweizer Gebäude betroffen - was dies für Hausbesitzer bedeutet, erklärt dieser Artikel.

In der EU wird es vorgeschriebene Referenzwerte  erst ab 2018 geben. Link

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30.06.2015

US Bericht über Entstehung und Perspektiven der "Umwelt- Gesundheits- Kompetenz":

The Emergence of Envirenmental Health Literca  (EHL) - From its Roots to its Future Potential (Bericht)

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22.06.2015

Auswirkungen der von Laserdrucker emittierten Nanopartikel bezüglich Zytotoxizität und DNA Schäden

umfassende "in Vitro Analyse mittels menschlicher Lungenzellen

Dabei wurden erhebliche Schäden in der Membranintegrität, ein erheblicher Anstieg der reaktiven Sauerstoffspezies sowie ein Anstiueg der proinflammatorischen Zyatokin-Freisetzung nachgewiesen. (Bericht

Siehe dazu auch  "Blauer Engel und Laserdrucker"

und EGGBI-Diskussion Nano

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16.06.2015

Brisante Publikation zu MCS  von amerikanischer Universität

Forscher von der North Carolina State University führten erstmals ein groß angelegtes  Screening im Bezug auf Auswirkungen von hunderten Chemikalien auf menschliche Zellen durch -

die Daten werden helfen, die Risikobewertung zu verbessern und geben Aufschluss, wie unsere Gene mit bestimmten Chemikalien interagieren.

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04.06.2015

Bogenhausen

Furcht vor Formaldehyd in Schulcontainern

Die Schadstoffe, die in den Schulcontainern an der Obermenzinger Grandlstraße gefunden worden sind, haben den Bezirksausschuss (BA) Bogenhausen  aufgeschreckt. 

Auf Antrag der CSU bittet das Stadtteilgremium jetzt das Baureferat zu prüfen, ob derselbe Hersteller wie in Obermenzing siehe News  Februar 2015  auch die Pavillons im 13. Stadtbezirk liefert und ob dort auch Holzwerkstoffplatten verbaut werden. 

Konkret geht es dem BA um die Container, die an der Ostpreußen-Schule, der Fritz-Lutz-Grundschule und der Helen-Keller-Realschule aufgestellt werden sollen. 

Pressebericht vom 5.06. 2015, Süddeutsche Zeitung

EGGBI weist seit Jahren auf Risiken bei Schul- und KITA Containern hin - vermisst aber nach wie  vor bei den meisten "Ausschreibungen" nachhaltige Anforderung an die "gesundheitliche Qualität" der eingesetzten Bauprodukte.

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

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03.06.2015

Wie sicher sind Nanomaterialien?

Die Einsatzfelder von Nanomaterialien werden immer vielfältiger: Angefangen beim Auto- oder Flugzeugbau, über Kosmetika und Textilien bis hin zu Haushaltswaren. Angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien ist ein extrem hoher Prüfaufwand erforderlich, um deren Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Im kürzlich gestarteten Projekt „nanoGRAVUR“ geht ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Behörden und der Industrie der Frage nach, wie nanostrukturierte Materialien so gruppiert werden können, dass der Sicherheitsaufwand hinsichtlich des Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Risikominimierung handhabbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Pressebericht

Nach wie vor sind die meisten Hersteller von  (einer zunehmenden Zahl von) Bauprodukten mit "Nanotechnik" nicht in der Lage oder bereit, nachvollziehbare Aussagen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit ihrer Produkte abzugeben   (Diskussion Nano)

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01.05.2015

Projekt „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bereits am 19. Februar dieses Jahres wurde das Wissenschaftsjahr

„Zukunftsstadt“

eröffnet – Schwerpunkt ist die Erfassung aller Perspektiven künftiger Stadtplanung.

 

Ein Aspekt des Projektes befasst sich auch mit:

Quartiere, Stadtteile & Gebäude

„Die Stadt ist mehr als die Summe ihrer Wohnviertel. So vielfältig wie die Hausfassaden sind die Menschen dahinter“.

Leider konnten wir derzeit bei der sehr umfangreichen Projektbeschreibung noch keine Hinweise bezüglich des Themenkreises „Wohngesundheit“ (vor allem angesichts zunehmender Allergiker, Umwelterkrankter ein wesentlicher Aspekt künftiger Wohnraumplanung)  finden – wir werden über eine entsprechende Anfrage bei der Projektleitung berichten. 

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26.03.2015

Mobilfunk und Krebs: Ergebnisse der EU-REFLEX-Studie juristisch bestätigt.

Gericht weist den Fälschungsvorwurf gegenüber der REFLEX - Studie als unbegründet zurück.

„Von Anfang an versuchte die Mobilfunkindustrie, die Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Seit Jahren behauptet der deutsche Professors Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University in Bremen, dass die REFLEX-Ergebnisse gefälscht seien. Seine Expertise war einer der Gründe, warum Regierungen und Behörden in aller Welt die Mobilfunkstrahlung als harmlos für die Gesundheit der Menschen einstuften und auf jegliche ernsthafte Vorsorgepolitik verzichteten. In Deutschland beeinflusste er maßgeblich die verharmlosende Berichterstattung in den Medien“  und tritt immer wieder auch bei regionalen Auseinandersetzungen von Bürgerbewegungen als Lobbyist der MobilfunkIndustrie auf.

Pressebericht

 

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24.03.2015

Gift-Luft in deutschen Schulen und Kindergärten  

Der „TÜV Rheinland“ und das „Sentinel Haus Institut“ schlagen mit einem Modell-Versuch Alarm: Deutschlands Schulen und Kindergärten sind möglicherweise stark von Schadstoffen belastet!

Pressebericht BILD;  RPR1.de;   Pressebricht Presseportal;  Kölner Stadt-Anzeiger

Pilotprojekt TÜV-SHI "gesunder Lebensraum Schule"

 

Trotz vielfacher gesetzlicher Grundlagen für "wohngesunde Gebäude" fehlt es noch immer in den meisten Fällen an einer verantwortungsbewussten Produktauswahl und Bauausführung - zahlreiche Beispiele von gesundheitsgefährdenden Belastungen berichten von kostenaufwändigen nachträglichen Schul- und Kita Sanierungen.

(MünchenHorbReutlingenLudwigsburgLindenbergMuchMartinsriedHochtaunuskreis u.v.a.)

Vor allem vermeiden aber viele Träger solcher Einrichtungen auch bei entsprechenden begründetem Verdacht auf Belastungen (Meldungen von Schülern, Eltern, Lehrer) aus Angst vor "notwendigen" Sanierungen bei entsprechenden Messergebnissen ernsthafte umfassende Schadstoffprüfungen.

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23.03.2015

Gesünder durch bessere Raumluft

Universitätsklinikum Freiburg 

Neues System vereinheitlicht EU-weit die Bewertung der Raumluft-Qualität / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg beteiligt

 

Erstmals können gesundheitliche Risiken durch flüchtige Schadstoffe aus Baumaterialien europaweit einheitlich beurteilt werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Raumklima gewährleistet ist. Mehr 

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22.03.2015

Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden 

Konservierungsstoffen

Als erste Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden Isothiazolinonen bietet die Firma Alpina ein sehr emissionsarmes Produkt unter dem Namen "Alpina Natur" an, welches wir  nach gründlicher gesundheitlicher Bewertung nunmehr auch in unsere grundsätzliche Empfehlungsliste aufgenommen haben.

Für Chemikaliensensitive empfehlen wir aber auch hier wie bei allen Produkten vor dem Einsatz einen individuellen Verträglichkeitstest.

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21.03.2015

Soeben erschienen:

Dr. Hans-Ulrich Hill

Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

weiterlesen

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20.03.2015

Widerrechtliche Nutzung des Gütezeichen "Blauer Engel"

Wie uns das Umweltbundesamt bestätigte, kommt es immer wieder zu missbräuchlicher Verwendung des Gütezeichens. So wirbt derzeit  (März 2015) ein Hersteller von Schul-und Bürocontainern mit dem Zeichen, obwohl es dafür derzeit gar keine Vergaberichtlinien gibt.(Siehe dazu Greenwashing/Beispiel 8 und gesundheitliche Belastungen in Containern)

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15.03.2015

Wirkungen von Substanzen in sehr niedrigen Konzentrationen besser vorhersehen

Neue Omics-Methoden verbessern Analyse der zellulären Wirkung

 

Das UFZ  Leipzig - seit Jahren federführend im Bereich Untersuchungen von Langzeitwirkungen von Umweltbelastungen - konnte mittels neuer Untersuchungsmethoden (unter bestmöglicher Vermeidung von weiteren Tierversuchen) die Fragwürdigkeit sogenannter "Grenz- und Schwellenwerte" für krebserzeugende Stoffe nachweisen. Bericht

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12.03.2015

Schwanger: So schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

WECF Women in Europe informiert über gesundheitliche Risiken vor allem während der Schwangerschaft   Link zum Kurz-Film

Weitere Infos zu Risiken während der Schwangerschaft: Studie des UFZ Leipzig

 

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02.03.2015

AgBB Bewertungsschema 2015  mit neuer "Bewertung" von Formaldehyd   bietet weiterhin Diskussionsstoff (Ausnahmeregelung)

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01.03.2015

Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Berlin/Kiel, März 2015 – Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.     Pressebericht

Gerade im Bereich  Schadstoffe/ Wohnraumgifte  mangelt es massiv an „neutraler“ Forschung und Informationspolitik – die Zunahme an Umwelterkrankungen, Allergikern und regelmäßige Berichte auf Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas und Wohnungen bestätigen den Bedarf an mehr Vorsorge und präventiver Information/ qualitativer Ausbildung auch von Planern, Architekten. Dies bedarf aber vor allem ausreichender Grundlagenforschung um eine solche Ausbildung  anbieten zu können.

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28.02.2015

Tag für "seltene Erkrankungen" in Regensburg

Zum weltweiten Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015 informiert das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) gemeinsam mit Schirmherr Marcus Mittermeier im Regensburger Donaueinkaufszentrum über seltene Erkrankungen, deren Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Link

Zahlreiche Seltene Krankheiten sind bekanntlich auch als Autoimmunkrankheiten eingestuft und können durch Umweltbelastungen, Schadstoffe zumindest maßgeblich beeinflusst werden.

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27.02.2015

Landratsamt Kelheim entscheidet sich aus Kostengründen für PVC Böden für Krankenhäuser

gesundheitliche  Einwände vor allem im Hinblick auf hormonell wirksame Weichmacher werden ignoriert.

Pressebericht

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26.02.2015

Reutlingen

Gefährliche Chemikalie in Klassenzimmer

Erneut findet sich Formaldehyd in überhöhter Konzentration in einer Schule –angesichts der „krebserzeugenden Wirkung dieses Schadstoffes“ wäre es an der Zeit, in allen Schulen und Kitas Schadstoffmessungen (auch in Neubauten!) durchführen zu lassen.  Stuttgarter Nachrichten  T-Online SWR 

Offensichtlich werden die Kinder in den nächsten 2 Jahren in Containern unterrichtet- bleibt zu hoffen, dass bei der Bestellung dieser Container darauf geachtet wurde, möglichst schadstoffarme Produkte zu erhalten.   

 

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06.02.2015

Formaldehyd 

Nach grenzwertigen Messwerten in der neuen Kita im Tollkirschenweg im Sommer 2014 ist schon wieder eine Münchner Einrichtung durch zu hohe Formaldehydwerte auffällig geworden. Dieses Mal heißt der Patient „Grandlschule“ und liegt in Obermenzing. Pressebericht

In den Räumen wurden Holzwerkstoffplatten verbaut, die als „formaldehydfrei“ deklariert worden waren. Nachweislich ist das Material aber belastet. Siehe dazu     EGGBI Stellungnahme

 

Erst 2014 wurden ebenfalls in einer Münchner KITA (Fasanerie)  erhöhte Werte des krebserzeugenden Formaldehyd festgestellt. Offensichtlich gibt es hier nach wie vor erhebliche Mängel bei der Baustoffauswahl auch für Kitas und Schulen. Immer wieder werden selbst die ohnedies viel zu hohen Grenzwerte für Formaldehyd auch in öffentlichen Gebäuden überschritten. Gerade bei Schulen und KITAS sehen wir angesichts der erhöhten "gesundheitlichen Schutzwürdigkeit von Kindern  die stete "Ruhigstellung" besorgter Eltern mit

spätestens seit 2014 nicht mehr nachvollziehbaren "Höchstwerten" (seit 2014 eingestuft als krebserzeugend und mutagen!) 

und keineswegs ausreichenden Lüftungsangeboten (statt die Verantwortlichen = Hersteller von Platten, Möbeln bzw. "nicht ausreichend sorgfältige Architekten bei der Produktauswahl rigoros für echte Sanierungen zur Kasse zu bitten!) als absolut unverantwortlich!

Neue Berichte: 

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

Pressebericht "Diese Schule macht Eltern giftig" (26.06.2015)

Pressebericht Süddeutsche Zeitung   09.07.2015

 

 

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03.02.2015

Licht - gut gegen Burn-out

Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein, erklärt Univ.-Prof. DDr. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.

Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, schlechte Konzentration und mehr Appetit sind Symptome.

In den vergangenen Jahren ist auch das Burn-out in den Fokus der Forschung gerückt, nun liegen erste Ergebnisse vor. Ähnlich wie bei der Depression wirkt sich auch bei Burnout-PatientInnen das Licht positiv auf Erschöpfung und die Stimmung aus, fand Weiss heraus.

Immer mehr Menschen kommen mit den stetig steigenden Anforderungen im Berufsleben nicht zurecht, klagen über Belastungen und zeigen Erschöpfungssymptome. Diese Belastungen führen zu einem psychischen Ausbrennen, weiß die PsychologinPressebericht

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21.01.2015

EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

Bisphenol A ist in zahlreichen Kunststoffen enthalten - und gilt seit Langem als potenzielle Gesundheitsgefahr. Jetzt hat die EU-Lebensmittelbehörde reagiert: Sie senkt den Grenzwert auf weniger als ein Zehntel der bisherigen Schwelle. (Quelle)

nach wie vor findet sich dieser Stoff in zahlreichen Lebensmittelverpackungen- unter anderem auch in Getränkedosen. (Link: Unerwünschte Hormone in der Getränkedosen)

Damit werden zumindest für den Bereich Lebensmittelverpackungen erste Schritte gegen den Einsatz dieses auch in vielen Bauprodukten enthaltenen Stoffes gesetzt -

Untersuchungen des BUND in KITAS bestätigen aber die Notwendigkeit, generell ein Verbot dieses Stoffes  auch in Bauprodukten, Spielsachen, Lacken, Möbeln und Bodenbelägen durchzusetzen. Die Glaubwürdigkeit jahrelang verteidigter - wesentlich zu hoher Grenzwerte und entsprechender jahrelanger  Beschwichtigungen wurde durch die bisherige Risikobewertung erneut in Frage gestellt.  

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Überblick News 2015

23.12.2015 Mobilfunk mit Strahlungsminimierung- Stuttgart

16.12.2015 WIFI Allergie Drama in England

08.12.2015 Schallbelastung in der Schwangerschaft

20.11.2015 Deutsche Rentenvericherung verweigert Anerkennung

19.11.2015 Publikation Umweltbundesamt zu Möbeln

18.11.2015 Index Werte Gesundheit liegt vorne

16.11.2015 Polystyrol Sondermüll?

10.11.2015 Formaldehyd Schule Augsburg

26.10.2015 Neue Radon Infoseite Schweiz

18.10.2015 Energieausweise wertlos?

10.10.2015 Chemiekeule im Dachstock

04.10.2015 Neues Forschungsprojekt zu Nano-Emissionen

27.08.2015 Gerichtsurteil zu EHS

26.08.2015 9/11 New York

04.08.2015 Glyphosat  Neuzulassung

22.07.2015 58% der Reachregistierungen mangelhaft!

16.07.2015 BUND prüft Spielzeug auf Schadstoffe

15.07.2015 Neue Studien zu "Elektrosmog"

News14.07.2015 Gesundheitsrisiko Schall

01.07.2015 Radonwerte 

30.06.2015 "Umweltgesundheitskompetenz"

22.06.2015 Nano - Gesundheitsrisiken aus Laserdrucker

16.06.2015 MCS US Studie

04.06.2015 Furcht vor Formaldehyd

03.06.2015 Nano - Risikoforschung?

01.05.2015 Zukunftsstadt

26.03.2015 Gerichtsurteil in Rechtsstreit um Mobilfunkstudie

24.03.2015 Giftalarm an Deutschen Schulen und KITAS

23.03.2015 Feiburg- Gesünder durch bessere Raumluft

22.03.2015 Dispersionsfarbe Alpin Natur

21.03.2015 Hill: Schadstoffe an Schulen

20.03.2015 Container- Blauer Engel

15.03.2015 UFZ Leipzig Schwellenwerte

12.03.2015 Schwangerschaft "so schütze ich mein Kind"

02.03.2015 Neues AgBB Schema 2015

01.03.2015 Mangel an Toxikologen

28.02.2015 Seltene Krankheiten Regensburg

27.02.2015 Kelheimer Krankenhäuser PVC

26.02.2015 Reutlingen Formaldehyd in Schule

06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

03.02.2015 Licht gegen Burnout

21.01.2015 EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

 

Newsarchiv 2010,2011

Newsarchiv 2012,2013

Newsarchiv 2014

Newsarchiv 2016

News 2017

 

12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

=========================

MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte