Newsarchiv 2015

23.12.2015

Stuttgart beschließt Projekte zu Kleinzellennetz und VLC

Mobilfunkversorgung mit Strahlungsminimierung

 

Mit Mehrheit hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei Anträge der Fraktion der GRÜNEN und SÖS-LINKE-PLuS beschlossen: Die Stadt Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) an einer Schule und es wird in ausgewählten Stadtteilen ein Kleinzellennetz zur Outdoor-Mobilfunkversorgung erprobt, bei dem man sich am St. Gallener Modell orientiert. Pressebericht

Weitere Infos zu Elektromagnetischen Belastungen

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16.12.2015

Drama in England

Sie litt an einer WIFI Allergie? 15 jährige Schülerin nimmt sich das Leben.

Presseberichte: Unilad uk Focus online

Siehe dazu auch Schmerzensgeld wegen "WLAN Allergie" und Infos zum Krankheitsbild EHS  (Elektromagnetische Hyper-Sensitivität)

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08.12.2015

Erhöhte Schallbelastungen während der Schwangerschaft können zu Gehörschäden der Kinder führen

Eine schwedischen Forschergruppe konnte in einer langjährigen Kohortenstudie nachweisen, dass Lärmbelastungen der Mütter  (vor allem auch am Arbeitsplatz) während der Schwangerschaft zu erhöhten Fällen von Gehörschäden bei den Kindern führten. (Quelle)  

Siehe dazu auch "Lärm als Gesundheitsrisiko"

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20.11.2015

DRV  (Deutsche Rentenversicherung) verweigert Anerkennung von MCS als physische Krankheit

Anfragen, offene Briefe an die medizinische Leitung der DRV  bleiben unbeantwortet.

Mehr Infos

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18.11.2015

Werte Index 2016

Gesundheit steht nach wie vor an erster Stelle

Für den Index werteten Experten 5,7 Millionen Beiträge von Nutzern deutscher Internetseiten aus. Demnach liegt das Thema Freiheit wie bei der Vorgänger-Studie auf dem zweiten Platz. Auf Rang eins bleibt die Gesundheit, den dritten Platz belegt weiter das Thema Erfolg. Sicherheit klettert deutlich nach vorne, von Rang zehn auf sieben.

Beim Kauf oder der Errichtung von Wohnraum wird die Bedeutung von Wohngesundheit dennoch leider oftmals erst zu spät erkannt - aber auch bei großen Bauprojekten wird sehr oft viel Wert auf  Nachhaltigkeit gelegt  (BNBDGNB) - die "Gesundheit" der Gebäudenutzer aber meist zu wenig berücksichtigt..  Zu den Infratest - Ergebnissen

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16.11.2015

Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll?

Neue Einstufung des Dämmmaterials ab Frühjahr 2016

Informationen dazu

Siehe auch: Raumschadstoff Styrol

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10.11.2015

Formaldehyd-Dämpfe in Königsbrunner Schule

In der Mittelschule Süd in Königsbrunn bei Augsburg sind erhöhte Konzentrationen von Formaldehyd gefunden worden. Gestern Abend informierte in der Schule ein Gutachter die besorgten Eltern über die genauen Messergebnisse. Pressebericht BR; Pressebericht Augsburger AllgemeinePressebericht Augsburger vom 11.11.2015

TV Bericht

Gerade angesichts  der Einstufung von Formaldehyd als "krebserzeugend"  sollten die Träger von Schulen, Kitas bereits bei der Ausschreibung, spätestens bei der baulichen Umsetzung/Produktauswahl mehr Verantwortung für den Einsatz wirklich umfassend schadstoffgeprüfter Produkte an den Tag legen! Bleibt zu hoffen, dass die verantwortlichen "Hersteller, Verarbeiter, Planer"  zur Verantwortung gezogen werden, und nicht wie so oft der Steuerzahler zusätzlich für die erforderlichen Sanierungen zur Kasse gebeten wird.

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26.10.2015

Schweiz -  Neue, informative Radon-Seiten des IBH (Institut für Bauhygiene)

Radon ist ein Thema von großer gesundheitlicher Bedeutung, denn dieses radioaktive Gas aus dem Boden stellt nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für das Entstehen eines Lungenkrebs dar - Radon verursacht in der Schweiz mehr Todesfälle wie Asbest! 
Das IBH hat unter anderem deshalb eine neue Themenseite dem Radon gewidmet, in der sporadisch auch News publizeret werden.LINK

Weitere Infos zu Radon

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18.10.2015

Energieausweise in derzeitiger Form vollkommen wertlos? 

Seit einiger Zeit ist der Energieausweis Pflicht bei Vermietung und Verkauf von Immobilien. Zum Test ließ man nun fünf Fachleute dasselbe Wohngebäude energetisch bewerten. Das Ergebnis ist verheerend.

"Man kann sagen: Es hängt mehr oder weniger vom Zufall beziehungsweise von der Arbeitsweise des Beraters ab, wie ein Energieausweis ausfällt", sagt Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund Deutschland. Pressebericht

Siehe auch: Energetische Gebäudesanierung

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10.10.2015

Die Chemiekeule im Dachstock

Was die Familie aus Emmen LU seit drei Jahren erlebt, ist ein Trauerspiel mit offenem Ausgang. Als sich das Paar für die Sanierung des Obergeschosses seines Einfamilienhauses entschied, zeigten sich Spuren von Schädlings­befall an einem freigelegten Quer­balken der Aussenwand.

Dieser wurde ersetzt, und der beauftragte Surseer Holzschutzfachmann Fabian Pfister empfahl, die ganze Dachkonstruktion zu behandeln. In die Balken gespritzt wurde daraufhin Arbezol Spezial, ein lösemittelhaltiges Holzschutzmittel mit dem Wirkstoff Permethrin.

Das Mittel ist zwar für die Behandlung von «Lebensräumen» zugelassen, soll laut Hersteller-Merkblatt in Wohn- und Schlafräumen aber nur bei vorhandenem Befall angewendet werden. Das war nach dem Ersatz des betroffenen Balkens nicht mehr gegeben.

Die Arztberichte des Zürcher Unispitals für Lotti Brändli, ­Peter Müller und Sohn Louis liefern übereinstimmende Befunde: 

«Die Reizung der Schleimhäute […] steht bei den Patienten im klaren zeitlichen ­Zusammenhang mit dem Aufenthalt im sanierten Gebäude.» Ausgelöst wurde diese wahrscheinlich durch die «Einwirkungen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen».

Pressebericht

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04.10.2015

Neues Forschungsprojekt zu Nanopartikel-Emissionen

Mit Nanotechnologie lassen sich die Eigenschaf­ten vieler Materialien optimieren. Aber was passiert mit der Umwelt, wenn zunehmend nanotechnisch veränderte Produk­te auf den Markt kommen? Wie lassen sich Nanopartikel-Emissionen beurteilen und was passiert, wenn sie sich in der Umwelt einlagern? Mit Fragen wie diesen befasst sich das NanoFASE-Projekt, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) sowie vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen getra­gen wird. („NanoFASE“ steht für „Nanomaterial FAte and Speciation in the Environ­ment“.)  Pressebericht

Weitere Infos - Nano Diskussionsseite

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27.08.2016

Arbeitsunfähig durch Strahlung

Französisches Gericht anerkennt "Arbeitsunfähigkeit durch Elektrosensitivität (EHS)"

Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen. Die Klägerin Marine Richard sprach daraufhin von einem "Durchbruch" für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für "tausende Menschen" sein. Pressemeldung   (Meldung The Guaridian)

Verwunderlich ist im Bericht des Guardian, Deutschland und Schweden hätten bereits die Krankheit anerkannt: "Sweden and germany have classified it as an occupational disease" (Zitat).   Zu weiteren Informationen zu gesundheitlichen Risiken durch "Elektrosmog"

 

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26.08.2015

«Staubfrau von 9/11» an Krebs gestorben

Laut US-Medienberichten war bei der zweifachen Mutter aus Bayonne im Staat New Jersey vor einem Jahr Magenkrebs diagnostiziert worden. Borders habe ihre Krankheit auf die Terroranschläge am 11. September 2001 zurückgeführt, hieß es. Sie arbeitete damals als Sekretärin bei der Bank von Amerika und konnte sich aus dem 81. Stock des Nordturms retten, während der Südturm des World Trade Centers einstürzte. Das Foto der staubbedeckten jungen Bankangestellten ging um die Welt.    Pressebericht


Bekanntlich leiden eine Unzahl von „Beteiligten“ (Mitarbeiter in den Firmen, aber auch Rettungskräfte) bis heute an den Folgen des damaligen Terroranschlages in New York an Krebserkrankungen, Lungenschäden und auch an multipler Chemikaliensensitivität  (MCS

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04.08.2015

Glyphosat

trotz Einstufung als möglicherweise krebserzeugend  (A2) erneut vor europäischer Zulassung ?

Informationen dazu

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22.07.2015

Reach-Registrierungen - 58 % mangelhaft! 

Wesentliche Mängel in den Registeriungsdossiers für chemische Produkte bei Reach wurden nach 4 Jahren "Prüfung" der ersten 5 % aller Registrierungen im Rahmen eines Forschungsprojektes festgestellt. Mehr dazu 

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16.07.2015

Der BUND hat Kinderspielzeug auf gesundheitsschädliche Substanzen getestet. Ergebnis:

Acht von neun untersuchten Kinderprodukten enthalten teilweise in erheblichem Maß gefährliche Schadstoffe.

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf - alles Stoffe, die wir immerwieder auch in Bauprodukten finden.

Link zum Bericht

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15.07.2015

 

Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bestätigt tumorbeschleunigendes Potential der Mobilfunkstrahlung

"In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen.“ Dieser Satz über die vom BfS finanzierte Studie in der Presseerklärung der Jacobs Universität Bremen vom 6.3.2015 schlug in der Fachwelt wie eine Bombe ein

Weiterführende Informationen dazu

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14.07.2015

Kann man „unhörbaren“ Schall hören?

Die PTB (Physikalisch technische Bundesanstalt) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.

 

Nach wie vor herrscht ein hoher Forschungsbedarf im Bereich gesundheitliche Risiken auch durch „nicht-bewusst wahrnehmbaren Schall“. Dabei geht es keineswegs nur um die neuerdings verstärkt diskutierten Schallbelastungen aus Windkraftanlagen, sondern auch um Belastungen aus Anlagen, Geräten des „täglichen Bedarfs“ und der WohnumgebungMehr Infos

Weitere Infos zum  Gesundheitsrisiko „Schall“

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01.07.2015

Schweiz

Referenzwerte für erlaubte Radonbelastungen in Häusern bereits ab 2016 gesenkt

von derzeit maximal 1000 Becquerel pro Kubikmeter auf 300 Becquerel pro Kubikmeter 

Von dem neun Referenzwert sind geschätzte 12 % aller Schweizer Gebäude betroffen - was dies für Hausbesitzer bedeutet, erklärt dieser Artikel.

In der EU wird es vorgeschriebene Referenzwerte  erst ab 2018 geben. Link

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30.06.2015

US Bericht über Entstehung und Perspektiven der "Umwelt- Gesundheits- Kompetenz":

The Emergence of Envirenmental Health Literca  (EHL) - From its Roots to its Future Potential (Bericht)

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22.06.2015

Auswirkungen der von Laserdrucker emittierten Nanopartikel bezüglich Zytotoxizität und DNA Schäden

umfassende "in Vitro Analyse mittels menschlicher Lungenzellen

Dabei wurden erhebliche Schäden in der Membranintegrität, ein erheblicher Anstieg der reaktiven Sauerstoffspezies sowie ein Anstiueg der proinflammatorischen Zyatokin-Freisetzung nachgewiesen. (Bericht

Siehe dazu auch  "Blauer Engel und Laserdrucker"

und EGGBI-Diskussion Nano

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16.06.2015

Brisante Publikation zu MCS  von amerikanischer Universität

Forscher von der North Carolina State University führten erstmals ein groß angelegtes  Screening im Bezug auf Auswirkungen von hunderten Chemikalien auf menschliche Zellen durch -

die Daten werden helfen, die Risikobewertung zu verbessern und geben Aufschluss, wie unsere Gene mit bestimmten Chemikalien interagieren.

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04.06.2015

Bogenhausen

Furcht vor Formaldehyd in Schulcontainern

Die Schadstoffe, die in den Schulcontainern an der Obermenzinger Grandlstraße gefunden worden sind, haben den Bezirksausschuss (BA) Bogenhausen  aufgeschreckt. 

Auf Antrag der CSU bittet das Stadtteilgremium jetzt das Baureferat zu prüfen, ob derselbe Hersteller wie in Obermenzing siehe News  Februar 2015  auch die Pavillons im 13. Stadtbezirk liefert und ob dort auch Holzwerkstoffplatten verbaut werden. 

Konkret geht es dem BA um die Container, die an der Ostpreußen-Schule, der Fritz-Lutz-Grundschule und der Helen-Keller-Realschule aufgestellt werden sollen. 

Pressebericht vom 5.06. 2015, Süddeutsche Zeitung

EGGBI weist seit Jahren auf Risiken bei Schul- und KITA Containern hin - vermisst aber nach wie  vor bei den meisten "Ausschreibungen" nachhaltige Anforderung an die "gesundheitliche Qualität" der eingesetzten Bauprodukte.

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

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03.06.2015

Wie sicher sind Nanomaterialien?

Die Einsatzfelder von Nanomaterialien werden immer vielfältiger: Angefangen beim Auto- oder Flugzeugbau, über Kosmetika und Textilien bis hin zu Haushaltswaren. Angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien ist ein extrem hoher Prüfaufwand erforderlich, um deren Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Im kürzlich gestarteten Projekt „nanoGRAVUR“ geht ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Behörden und der Industrie der Frage nach, wie nanostrukturierte Materialien so gruppiert werden können, dass der Sicherheitsaufwand hinsichtlich des Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Risikominimierung handhabbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Pressebericht

Nach wie vor sind die meisten Hersteller von  (einer zunehmenden Zahl von) Bauprodukten mit "Nanotechnik" nicht in der Lage oder bereit, nachvollziehbare Aussagen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit ihrer Produkte abzugeben   (Diskussion Nano)

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01.05.2015

Projekt „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bereits am 19. Februar dieses Jahres wurde das Wissenschaftsjahr

„Zukunftsstadt“

eröffnet – Schwerpunkt ist die Erfassung aller Perspektiven künftiger Stadtplanung.

 

Ein Aspekt des Projektes befasst sich auch mit:

Quartiere, Stadtteile & Gebäude

„Die Stadt ist mehr als die Summe ihrer Wohnviertel. So vielfältig wie die Hausfassaden sind die Menschen dahinter“.

Leider konnten wir derzeit bei der sehr umfangreichen Projektbeschreibung noch keine Hinweise bezüglich des Themenkreises „Wohngesundheit“ (vor allem angesichts zunehmender Allergiker, Umwelterkrankter ein wesentlicher Aspekt künftiger Wohnraumplanung)  finden – wir werden über eine entsprechende Anfrage bei der Projektleitung berichten. 

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26.03.2015

Mobilfunk und Krebs: Ergebnisse der EU-REFLEX-Studie juristisch bestätigt.

Gericht weist den Fälschungsvorwurf gegenüber der REFLEX - Studie als unbegründet zurück.

„Von Anfang an versuchte die Mobilfunkindustrie, die Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Seit Jahren behauptet der deutsche Professors Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University in Bremen, dass die REFLEX-Ergebnisse gefälscht seien. Seine Expertise war einer der Gründe, warum Regierungen und Behörden in aller Welt die Mobilfunkstrahlung als harmlos für die Gesundheit der Menschen einstuften und auf jegliche ernsthafte Vorsorgepolitik verzichteten. In Deutschland beeinflusste er maßgeblich die verharmlosende Berichterstattung in den Medien“  und tritt immer wieder auch bei regionalen Auseinandersetzungen von Bürgerbewegungen als Lobbyist der MobilfunkIndustrie auf.

Pressebericht

 

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24.03.2015

Gift-Luft in deutschen Schulen und Kindergärten  

Der „TÜV Rheinland“ und das „Sentinel Haus Institut“ schlagen mit einem Modell-Versuch Alarm: Deutschlands Schulen und Kindergärten sind möglicherweise stark von Schadstoffen belastet!

Pressebericht BILD;  RPR1.de;   Pressebricht Presseportal;  Kölner Stadt-Anzeiger

Pilotprojekt TÜV-SHI "gesunder Lebensraum Schule"

 

Trotz vielfacher gesetzlicher Grundlagen für "wohngesunde Gebäude" fehlt es noch immer in den meisten Fällen an einer verantwortungsbewussten Produktauswahl und Bauausführung - zahlreiche Beispiele von gesundheitsgefährdenden Belastungen berichten von kostenaufwändigen nachträglichen Schul- und Kita Sanierungen.

(MünchenHorbReutlingenLudwigsburgLindenbergMuchMartinsriedHochtaunuskreis u.v.a.)

Vor allem vermeiden aber viele Träger solcher Einrichtungen auch bei entsprechenden begründetem Verdacht auf Belastungen (Meldungen von Schülern, Eltern, Lehrer) aus Angst vor "notwendigen" Sanierungen bei entsprechenden Messergebnissen ernsthafte umfassende Schadstoffprüfungen.

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23.03.2015

Gesünder durch bessere Raumluft

Universitätsklinikum Freiburg 

Neues System vereinheitlicht EU-weit die Bewertung der Raumluft-Qualität / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg beteiligt

 

Erstmals können gesundheitliche Risiken durch flüchtige Schadstoffe aus Baumaterialien europaweit einheitlich beurteilt werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Raumklima gewährleistet ist. Mehr 

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22.03.2015

Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden 

Konservierungsstoffen

Als erste Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden Isothiazolinonen bietet die Firma Alpina ein sehr emissionsarmes Produkt unter dem Namen "Alpina Natur" an, welches wir  nach gründlicher gesundheitlicher Bewertung nunmehr auch in unsere grundsätzliche Empfehlungsliste aufgenommen haben.

Für Chemikaliensensitive empfehlen wir aber auch hier wie bei allen Produkten vor dem Einsatz einen individuellen Verträglichkeitstest.

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21.03.2015

Soeben erschienen:

Dr. Hans-Ulrich Hill

Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

weiterlesen

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20.03.2015

Widerrechtliche Nutzung des Gütezeichen "Blauer Engel"

Wie uns das Umweltbundesamt bestätigte, kommt es immer wieder zu missbräuchlicher Verwendung des Gütezeichens. So wirbt derzeit  (März 2015) ein Hersteller von Schul-und Bürocontainern mit dem Zeichen, obwohl es dafür derzeit gar keine Vergaberichtlinien gibt.(Siehe dazu Greenwashing/Beispiel 8 und gesundheitliche Belastungen in Containern)

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15.03.2015

Wirkungen von Substanzen in sehr niedrigen Konzentrationen besser vorhersehen

Neue Omics-Methoden verbessern Analyse der zellulären Wirkung

 

Das UFZ  Leipzig - seit Jahren federführend im Bereich Untersuchungen von Langzeitwirkungen von Umweltbelastungen - konnte mittels neuer Untersuchungsmethoden (unter bestmöglicher Vermeidung von weiteren Tierversuchen) die Fragwürdigkeit sogenannter "Grenz- und Schwellenwerte" für krebserzeugende Stoffe nachweisen. Bericht

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12.03.2015

Schwanger: So schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

WECF Women in Europe informiert über gesundheitliche Risiken vor allem während der Schwangerschaft   Link zum Kurz-Film

Weitere Infos zu Risiken während der Schwangerschaft: Studie des UFZ Leipzig

 

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02.03.2015

AgBB Bewertungsschema 2015  mit neuer "Bewertung" von Formaldehyd   bietet weiterhin Diskussionsstoff (Ausnahmeregelung)

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01.03.2015

Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Berlin/Kiel, März 2015 – Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.     Pressebericht

Gerade im Bereich  Schadstoffe/ Wohnraumgifte  mangelt es massiv an „neutraler“ Forschung und Informationspolitik – die Zunahme an Umwelterkrankungen, Allergikern und regelmäßige Berichte auf Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas und Wohnungen bestätigen den Bedarf an mehr Vorsorge und präventiver Information/ qualitativer Ausbildung auch von Planern, Architekten. Dies bedarf aber vor allem ausreichender Grundlagenforschung um eine solche Ausbildung  anbieten zu können.

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28.02.2015

Tag für "seltene Erkrankungen" in Regensburg

Zum weltweiten Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015 informiert das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) gemeinsam mit Schirmherr Marcus Mittermeier im Regensburger Donaueinkaufszentrum über seltene Erkrankungen, deren Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Link

Zahlreiche Seltene Krankheiten sind bekanntlich auch als Autoimmunkrankheiten eingestuft und können durch Umweltbelastungen, Schadstoffe zumindest maßgeblich beeinflusst werden.

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27.02.2015

Landratsamt Kelheim entscheidet sich aus Kostengründen für PVC Böden für Krankenhäuser

gesundheitliche  Einwände vor allem im Hinblick auf hormonell wirksame Weichmacher werden ignoriert.

Pressebericht

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26.02.2015

Reutlingen

Gefährliche Chemikalie in Klassenzimmer

Erneut findet sich Formaldehyd in überhöhter Konzentration in einer Schule –angesichts der „krebserzeugenden Wirkung dieses Schadstoffes“ wäre es an der Zeit, in allen Schulen und Kitas Schadstoffmessungen (auch in Neubauten!) durchführen zu lassen.  Stuttgarter Nachrichten  T-Online SWR 

Offensichtlich werden die Kinder in den nächsten 2 Jahren in Containern unterrichtet- bleibt zu hoffen, dass bei der Bestellung dieser Container darauf geachtet wurde, möglichst schadstoffarme Produkte zu erhalten.   

 

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06.02.2015

Formaldehyd 

Nach grenzwertigen Messwerten in der neuen Kita im Tollkirschenweg im Sommer 2014 ist schon wieder eine Münchner Einrichtung durch zu hohe Formaldehydwerte auffällig geworden. Dieses Mal heißt der Patient „Grandlschule“ und liegt in Obermenzing. Pressebericht

In den Räumen wurden Holzwerkstoffplatten verbaut, die als „formaldehydfrei“ deklariert worden waren. Nachweislich ist das Material aber belastet. Siehe dazu     EGGBI Stellungnahme

 

Erst 2014 wurden ebenfalls in einer Münchner KITA (Fasanerie)  erhöhte Werte des krebserzeugenden Formaldehyd festgestellt. Offensichtlich gibt es hier nach wie vor erhebliche Mängel bei der Baustoffauswahl auch für Kitas und Schulen. Immer wieder werden selbst die ohnedies viel zu hohen Grenzwerte für Formaldehyd auch in öffentlichen Gebäuden überschritten. Gerade bei Schulen und KITAS sehen wir angesichts der erhöhten "gesundheitlichen Schutzwürdigkeit von Kindern  die stete "Ruhigstellung" besorgter Eltern mit

spätestens seit 2014 nicht mehr nachvollziehbaren "Höchstwerten" (seit 2014 eingestuft als krebserzeugend und mutagen!) 

und keineswegs ausreichenden Lüftungsangeboten (statt die Verantwortlichen = Hersteller von Platten, Möbeln bzw. "nicht ausreichend sorgfältige Architekten bei der Produktauswahl rigoros für echte Sanierungen zur Kasse zu bitten!) als absolut unverantwortlich!

Neue Berichte: 

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

Pressebericht "Diese Schule macht Eltern giftig" (26.06.2015)

Pressebericht Süddeutsche Zeitung   09.07.2015

 

 

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03.02.2015

Licht - gut gegen Burn-out

Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein, erklärt Univ.-Prof. DDr. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.

Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, schlechte Konzentration und mehr Appetit sind Symptome.

In den vergangenen Jahren ist auch das Burn-out in den Fokus der Forschung gerückt, nun liegen erste Ergebnisse vor. Ähnlich wie bei der Depression wirkt sich auch bei Burnout-PatientInnen das Licht positiv auf Erschöpfung und die Stimmung aus, fand Weiss heraus.

Immer mehr Menschen kommen mit den stetig steigenden Anforderungen im Berufsleben nicht zurecht, klagen über Belastungen und zeigen Erschöpfungssymptome. Diese Belastungen führen zu einem psychischen Ausbrennen, weiß die PsychologinPressebericht

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21.01.2015

EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

Bisphenol A ist in zahlreichen Kunststoffen enthalten - und gilt seit Langem als potenzielle Gesundheitsgefahr. Jetzt hat die EU-Lebensmittelbehörde reagiert: Sie senkt den Grenzwert auf weniger als ein Zehntel der bisherigen Schwelle. (Quelle)

nach wie vor findet sich dieser Stoff in zahlreichen Lebensmittelverpackungen- unter anderem auch in Getränkedosen. (Link: Unerwünschte Hormone in der Getränkedosen)

Damit werden zumindest für den Bereich Lebensmittelverpackungen erste Schritte gegen den Einsatz dieses auch in vielen Bauprodukten enthaltenen Stoffes gesetzt -

Untersuchungen des BUND in KITAS bestätigen aber die Notwendigkeit, generell ein Verbot dieses Stoffes  auch in Bauprodukten, Spielsachen, Lacken, Möbeln und Bodenbelägen durchzusetzen. Die Glaubwürdigkeit jahrelang verteidigter - wesentlich zu hoher Grenzwerte und entsprechender jahrelanger  Beschwichtigungen wurde durch die bisherige Risikobewertung erneut in Frage gestellt.  

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Überblick News 2015

23.12.2015 Mobilfunk mit Strahlungsminimierung- Stuttgart

16.12.2015 WIFI Allergie Drama in England

08.12.2015 Schallbelastung in der Schwangerschaft

20.11.2015 Deutsche Rentenvericherung verweigert Anerkennung

19.11.2015 Publikation Umweltbundesamt zu Möbeln

18.11.2015 Index Werte Gesundheit liegt vorne

16.11.2015 Polystyrol Sondermüll?

10.11.2015 Formaldehyd Schule Augsburg

26.10.2015 Neue Radon Infoseite Schweiz

18.10.2015 Energieausweise wertlos?

10.10.2015 Chemiekeule im Dachstock

04.10.2015 Neues Forschungsprojekt zu Nano-Emissionen

27.08.2015 Gerichtsurteil zu EHS

26.08.2015 9/11 New York

04.08.2015 Glyphosat  Neuzulassung

22.07.2015 58% der Reachregistierungen mangelhaft!

16.07.2015 BUND prüft Spielzeug auf Schadstoffe

15.07.2015 Neue Studien zu "Elektrosmog"

News14.07.2015 Gesundheitsrisiko Schall

01.07.2015 Radonwerte 

30.06.2015 "Umweltgesundheitskompetenz"

22.06.2015 Nano - Gesundheitsrisiken aus Laserdrucker

16.06.2015 MCS US Studie

04.06.2015 Furcht vor Formaldehyd

03.06.2015 Nano - Risikoforschung?

01.05.2015 Zukunftsstadt

26.03.2015 Gerichtsurteil in Rechtsstreit um Mobilfunkstudie

24.03.2015 Giftalarm an Deutschen Schulen und KITAS

23.03.2015 Feiburg- Gesünder durch bessere Raumluft

22.03.2015 Dispersionsfarbe Alpin Natur

21.03.2015 Hill: Schadstoffe an Schulen

20.03.2015 Container- Blauer Engel

15.03.2015 UFZ Leipzig Schwellenwerte

12.03.2015 Schwangerschaft "so schütze ich mein Kind"

02.03.2015 Neues AgBB Schema 2015

01.03.2015 Mangel an Toxikologen

28.02.2015 Seltene Krankheiten Regensburg

27.02.2015 Kelheimer Krankenhäuser PVC

26.02.2015 Reutlingen Formaldehyd in Schule

06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

03.02.2015 Licht gegen Burnout

21.01.2015 EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

 

Newsarchiv 2010,2011

Newsarchiv 2012,2013

Newsarchiv 2014

Newsarchiv 2016

News 2017

 

04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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10.01.2018

Krankenkasse und Sozialgericht verweigern Umwelterkrankter (MCS) notwendige medizinische Behandlung und raten zu "psychosomatischer Behandlung!" Pressebericht

siehe dazu auch "2 Klassenmedizin für Umwelterkrankte"

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30.12.2017

Aktuelle Publikation zu Strahlenbelastungen

Mehr Infos

Spannende Publikation - gerade angesichts aktueller Diskussionen zu Gesetzesänderungen für die Freigabe von noch mehr "Srahlenbelastung"

 

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28.12.2017

Verletzung von Grundrechten in Bayern?

Einen massiven Eingriff in Grundrechte des Gesundheits, Verbraucher- und Datenschutzes stellt ein Gesetzentwurf der bayerischen Staatsregierung dar, der den Gemeinden ermöglichen soll, zwangsmäßig Funk-Wasserzähler in ihren Kommunen vorzuschreiben.

Mehr Infos dazu

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22.12.2017

Hoffentlich die letzte "schlechte Nachricht" dieser Art in 2017:

Berlin-Lichterau: Kinder müssen in "Giftschule" gehen

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas

 

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21.12.2017

Realschule Brühl 

Arzt hält "Gesundheitsgefährdung für nicht  "wahrscheinlich?"

PCB Belastung in Brühl - Realschule

Trotz erhöhten PCB Werten im Blut von 80 % der Schüler hält ein Arzt eine Gefährdung für nicht "wahrscheinlich"?  Siehe dazu "Bagatellisierung des Gesundehitsrisikos PCB"

Wer übernimmt die tatsächliche Verantwortung im Falle von Spätfolgen bei auch nur einem einzigen Schüler?

Immer wieder führen solche "Bewertungen"  und Gutachten zu Verunsicherung von Lehrern und Schülern.

 

Seit vielen Jahren wird von Umweltärzten, Lehrergewerkschaften und Umwltverbänden gefordert, flächendeckend Schadstoffprüfungen an allen Schulen und Kitas durchzuführen. Erst in den letzten Monaten ist hier in einige Kommunen Bewegung gekommen - wir fordern aber nach wie vor eine strengere Bewertung von "festgestellten" Belastungen.

 

 

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20.12.2017

 

Chemnitz - Naphthalin in mehreren Schulen und Kitas

Obwohl teilweise seit langem bekannt, wird erst allmählich mit der Sanierung naphthalinbelasteter Schulen (u.a. 8 fache Richtwertüberschreitung!) und Kitas begonnen; Sanierungen wurden teilweise bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt - die Kita in der Pestalozzistraße wird zumindest in den nächsten Monaten weiter genutzt.

Weitere Infos und Presseberichte unter

06.12.2017

Neu 2017

Umweltbundesamt:

 

mehr Infos unter Literaturempfehlungen


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04.12.2017

Institut für Baubiologie + Gesundheit  (IBN)

Ausgabe W+G Nr. 165/2017 mit Beitrag zu Schadstoffproblemen an Schulen

mehr Infos

 

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01.12.2017

6G in der Entwicklung

 

Neue Mobilfunkgeneration - was wird 6G können?

 

Während wir noch das Mobilfunknetz der 4. Generation nutzen und über 5G sprechen, wird in den Laboren und Büros der Wissenschaft schon an 6G geforscht. Denn dafür müssen neue Frequenzen ebenso her wie drahtlose Übergänge.

Erneut wird aber nicht von gesundheitlichen Risiken – Vorsorgeprinzip -Risikoforschung gesprochen. (Siehe dazu auch Neue Kommunikationstechnologie 5G und  Publikation "Elektro- und elektromagnetische Felder") 

 

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30.11.2017

ZDF - Heute in Deutschland

"Gefahr durch Holzschutzmittel" 

Hervorragender Bericht zu den nach wie vor existenten "Altlasten" von Holzschutzmitteln und von der Politik "vergessenen" Geschädigten.

Link zur Sendung

weitere Infos zu den gesundheitlichen Gefahren- auch neuer Holzschutzmittel 

 

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12.11.2017

Wegweiser für eine gesunde Raumluft

Eine hervorragende Übersicht über Innenraumschadstoffe und deren gesundheitliche Auswirkungen wurde nunmehr vom Umweltministerium in Wien zusammen mit IBO publiziert:  mehr Informationen und zum Download

31.10.2017

EGGBI Interview mit GEW Hessen (Lehrergewerkschaft) zu Schadstoffen an Schulen Link

 

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18.10.2017

Erneut Schadstoffprobleme in Schulcontainern (Markt Schwaben).

Trotz Kenntnis der gesundheitlichen Beschwerden von Schülern warteten Behörden monatelang auf einen "Prüfbericht". Mehr Infos dazu

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12.10.2017 (1)

Telekom funkt mit ersten "5G-Antennen" in Berlin

Ungeachtet der Warnung von 180 Ärzten aus 26 Ländern und ohne jeglicher Risikoforschung wird hier das europäische Vorsorgeprinzip massiv mißachtet und werden "ungefragt" Bürger dem gesundheitlichen Risiko einer wesentlich erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Ich vermisse hier einen massiven Aufschrei von Verbraucherverbänden, Umweltorganisationen und Instituten, Antilobbyorganisationen, Umweltparteien(?), Gesundheitsministerium, Umweltministerium, Bundesamt für "Strahlenschutz?", Verbänden und Instituten für "Gesundes Wohnen"...!

Das Thema ist offensichtlich allen politisch zu heiß!

Während es für eine seriöse Umweltmedizin und umweltmedizinische Forschung kein Geld gibt, werden hier EU weit Milliarden für eine unerforschte Technologie investiert.

Mehr an Infos: Gesundheitsrisiko 5G

Pressebericht vom 12.10.2017

 

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12.10.2017 (2)

Schadstoffprobleme in Schule in Bad Wörishofen

Wie so oft werden auch hier die Eltern wieder mit einer Lüftungsanlage "beruhigt"! Pressebericht

Tatsächlich würde aber "Sanieren" bedeuten: Entfernen der Schadstoffquellen! (Weitere Preseberichte)

 

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11.10.2017

Gefährliche Schadstoffe in der Schule

plusminus berichtet über Schadstoffprobleme an Schulen. CO2, aber auch Raumschadstoffe wie Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel führen nicht nur zu Konzentrationsschwierigkeiten, sondern können Ursache für chronische Erkrankungen sein. Im Rahmen einer Umfrage musste der ARD feststellen, dass nur in 12 von 79 Großstädten Schulen regelmäßig auf Schadstoffe überprüft werden - wie hoch ist die Dunkelziffer gesundheitsgefährdender Klassenzimmer?  Zur Sendung   (Text dazu)

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen

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26.09.2017

BR- TV Sendung "Krebserregender Gestank"

Plötzlich können auch der "Kreisbaumeister" den Geruch wahrnimmt...

Es stellt sich tatsächlich die Frage, warum die vom Landratsamt beauftragten "Gutachter" jahrelang keine Belastungen feststellen "konnten" - während der Direktor und seine Mitarbeiter eindeutig daran erkrankten?

Immer wieder müssen wir feststellen, dass viele "Gutachten" im Sinner der Auftraggeber "interpretiert" werden und die Beschwerden der Betroffenen vor allem auch in der Öffentlichkeit lächerlich dargestellt werden. 

Mehr Infos zu den jahrelangen Auseinandersetzungen

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15.09.2017

Abgeordnete überbieten sich bei Forderung nach 5G

Ungeachtet eines eindringlichen Ärzteappells überbieten sich aktuell Abgeordnete nahezu aller Parteien bei der Forderung nach rascher Einführung der 5G Funk-Technologie- ohne ausreichender Risikoforschung im Vorfeld.  Pressebericht

Siehe dazu Gesundheitsrisiko durch neue Technologie

11.09.2017

Schadstoffe in Plissees

Viele Plissees sind waschbar, für Feuchträume wie Badezimmer geeignet oder schützen vor UV-Strahlen. Doch für die praktischen Eigenschaften müssen Hersteller die Plissees mit Chemikalien behandeln, die an die Raumluft gelangen können und möglicherweise gesundheitliche Risiken bergen:

  • Um ein Plissee vor Schimmel zu schützen, werden die Stoffe oft bei der Herstellung mit Fungiziden behandelt.
  • UV-Schutz bietet zum Beispiel die Substanzen Ethylhexylacrylat und Butanonoxim (H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen), die Haut und Atemwege reizen können. Auch wenn Plissees ein Umweltsiegel wie Ökotex tragen und die verwendeten Chemikalien den gesetzlichen Richtlinien entsprechen, können sie zu körperlichen Reaktionen wie Kopfschmerzen, Hautrötungen und Augenschwellungen führen. Allergien können bereits durch geringe Mengen der Chemikalien ausgelöst werden. NDR TV Bericht "Markt": "Allergien durch Schadstoffe"

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09.09.2017

Erneut PCB in Schule gefunden - Werte sind "nach Sanierung" sogar weiter gestiegen.

"Krebsgift in Weddinger Schulzimmer"

Mehr zu PCB in Schulen

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07.09.2017

5G bereits in Betrieb ?

Offensichtlich finden bereits die ersten Feldversuche (Ericsson und Telekom) mit 5G Technologie statt (Meldung) - dies völlig ohne vorheriger Risikoforschung und trotz eindringlichen Ärzteappells an die EU Kommission.

Weitere Infos dazu

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01.09.2017

(Zu) späte Genugtuung

2 Mitabeiter mussten erst dauerhaft "chemikaliensensitiv" werden, bevor die Behörden die Beschwerden ernst nahmen -  vorher wurden Direktor und Angestellte lächerlich gemacht, der Schulleiter als vermutlich "pathologisch" auch in den Medien dargestellt.

Nun wird die Naphthalinbelastete Geigenbauschule in Mittenwald endlich saniert! Pressebericht

Chronik der "endlosen Auseinandersetzungen mit jahrelang ignoranten Behörden und fragwürdigen Gutachtern".

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Gütesiegel bei Wandfarben wertlos

 

Dem "Blauen Engel" vertrauen viele Verbraucher, wenn sie  schadstoffarme Farben oder Reinigungsmittel suchen. Doch wer das Kleingedruckte liest, stellt schnell fest: In vielen dieser Produkte stecken gesundheitsschädliche Konservierungsmittel, so genannte ISOTHIAZOLINONE. Seit Jahren werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen diese Konservierungsmittel schwere allergische Reaktionen bei Verbrauchern auslösen. Trotzdem tragen Wandfarben und andere Produkte mit dem Allergieauslöser immer noch das Siegel "Blauer Engel". Verbraucher fühlen sich getäuscht und Experten fordern Konsequenzen.

Video "Kontraste" (ARD)

Mehr zu diesem Thema


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25.08.2017

Darmstadt - Proteste nach Asbestfund in Schule

Jahrelang wurden Lehrer und Schüler einer offensichtlich den Behörden bekannten Gesundheitsgefahr ausgesetzt!

"Vor der Schule machten derweil die Berufsschüler ihrem Ärger Luft: "Wir sehen hier seit mehreren Jahren Menschen an der Schule herumschrauben, die wie Imker eingekleidet sind und Schutzmasken tragen", erzählte Schüler Jeanette Cutino (24). "Uns Schüler setzt man aber offensichtlich einer Gesundheitsgefahr aus, wie sich jetzt zeigt".  Pressebericht

Mehr zu Schadstoffen an Schulen und Kitas

 

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24.08.2017

Duisburg- Gerhart Hauptmann-Grundschule:

Nach 17 Jahren (!) wird PCB belastete Sporthalle saniert!

17 Jahre Lang waren Lehrer und Kinder den bekannten gesundheitlichen Risiken durch PCB ausgesetzt - jetzt erst wird die Turnhalle saniert. Politische Verantwortung- Haftung für gesundheitliche Langzeitschäden?   Pressebericht

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23.08.2017

WDR - Markt berichtet über verantwortungslose Belastung von Schülern und Lehrern in Bochum

Markt zeigt, wie an Schulen mit Grenzwerten für toxische Substanzen umgegangen wird, wie Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden und wie weit verbreitet das Problem in NRW ist.

Siehe dazu auch EGGBI -Schulen und Kitas

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17.08.2017

EU 5G Appell - Wissenschaftler warnen EU Kommission vor 5G

Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium?

Die Plattform Digitale Netze präsentiert im Juni 2017 ein Zukunftsbild grenzenloser "Strahlenbelastung" der Bevölkerung - der zuständige Minister Alexander Dobrindt, (einziger "Nichtindustrievertreter" im Vorstand -aber auch im umfangreichen Gremium der "Mitwirkenden": plattform-digitale-netze.de/mitwirkende/  )

scheint erneut vergessen zu haben,

dass es neben Industrieinteressen auch noch Verbraucher Interessen gäbe- vor allem bei Fragen der Gesundheits- und Umweltbelastung.    Weitere Info unter Aktuelles

 

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26.07.2017

Erneut schadstoffbelastete "Schulconatiner"

Kopfweh, tränende Augen, Halsschmerzen belasten monatelang Lehrer und Schüler in den Interimsklassenzimmern (Container) der Theodor Heuglin Schule in Hirschlanden. (Pressebericht)

Wie in zahlreichen weiteren Fällen der letzten Jahren werden hier in unverantwortlicher Weise über längere Zeiträume die Betroffenen gesundheitlichen Belastungen (Cyclohexanon) ausgesetzt, die bei mehr Sorgfalt bei Ausschreibung/ der Produktauswahl -Kontrolle bei der Aufstellung leicht vermieden werden könnten. Siehe dazu Informationssammlung zu Schadstoffbelastungen in Schul/Kita und Büroconatinern.

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24.07.2017

Ärzteblatt - Umweltbehörde warnt:

Gesundheitsrisiken durch Bauprodukte

„Die hohen deutschen Standards sind in Gefahr. Da wir uns über 80 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten, sehen wir das sehr kritisch“, sagte die Präsidentin des Umwelt­bundesamts (UBA), Maria Krautzberger. „Ob Parkett im Wohnzimmer oder Teppich im Kindergarten: Die EU darf bei Bauprodukten keine Abstriche bei der Gesundheit und beim Umweltschutz machen."  Ärzteblatt

Siehe dazu auch: "Bauaufsichtliche Zulassung"

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14.07.2017

Erneuter PCB Fund in einer Sporthalle (Espelkamp)

Gift (PCB) in Sporthalle entdeckt -  wie üblich sofort "Entwarnung" - kein gesundheitliches RIsiko.

Nicht berücksichtigt wird die erhöhte Luftaufnahme bei sportlicher Betätigung - vor allem können Werte von bis zu 2230 Nanogramm/m³ keineswegs als "unbedenklich" eingestuft werden und "Grenzwerte" können vor allem für "Risikogruppen" (Schwangere, Kleinkinder, Allergiker, Chemikaliensensitive, Menschen mit geschwächtem Immunsystem) keineswegs gleich angewandt werden wie für Gesunde. (Mehr als 30 % der Bevölkerung sind bereits von Allergien und Umwelterkrankungen betroffen!)

Zum Pressebericht

Wir empfehlen den Betroffenen (Lehrer/ Eltern von Schülern) auf eine rasche - echte Sanierung zu drängen.

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14.06.2017

PCB an Heidgarten Grundschule Vorsfelden

"Gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Gefahren für die Betroffenen können nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden"

 

Bei einer Gesamtsumme von 3840 µg/m³ PCB (Interventionswert 3000 µg/m³, Zielwert 300 µg/m³) gesundheitliche Risiken wie inzwischen "üblich" "auszuschließen" grenzt bereits an "Verwegenheit". Pressebericht

Auch wenn hier die Sanierung kurzfristig in Angriff genommen wird - wie immer werden auch hier die tatsächlichen gesundheitlichen Gefahren gerade für Kinder in unverantwortlicher Weise bagatellisiert.

 

Die Fälle von Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas setzen sich somit auch 2017 weiter fort - nach wie vor fehlen gesetzliche Grundlagen für eine umfassende Schadstofferhebung an allen Schulen und Kitas. Die in den Medien publizierten Fällen stellen somit sicher nur die Spitze des Eisbergs dar.

Umfangreiche Infos zu PCB in Schulen und Kitas

 

 

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12.06.2017

Neue Gefahreneinstufung für Titandioxid?

"Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als „einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen“ durch Einatmen einzu­stufen." Bericht

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hatte bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Quelle

Seitens der chemischen Industrie - deren Verbände gibt es massiven Protest - wird Titandioxid doch bereits seit Jahren in sehr hohem Mass nicht nur bei Farben, Lacken, Kunststoffen, Kosmetik. sondern zunehmend - mit wachsender Kritik - auch im Bereich "Schadstoffabbau mit TiO2 als Katalysator" eingesetzt.

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29.05.2017

Neues Strahlenschutzrecht behandelt auch Radon -Referenzwert ab 2018.

Abschnitt 2 - § 124 "Der Referenzwert für die über das Jahr gemittelte Radon-222-Aktivitätskonzentration
in der Luft in Aufenthaltsräumen beträgt 300 Becquerel je Kubikmeter. Spätestens zehn
Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit einen Bericht über die Entwicklung der Schutzmaß-
nahmen für die Allgemeinbevölkerung gegenüber Radonexpositionen, über deren Wirksamkeit
und Kosten auf Bundes- und Länderebene vor. Die Bundesregierung wird ermächtigt,
durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festzulegen, wie die
Messung der Radon-222-Aktivitätskonzentration in der Luft in Aufenthaltsräumen zu erfolgen
hat." 
Gesetzestext

Der Gesetzgeber ignoriert damit die Empfehlungen von WHO und Bundesamt für Strahlenschutz (100 Becquerel)

Siehe auch TV Bericht Frontal 21 vom 30.05.2017  (ab 18/35) zu Radon - (Text dazu)

Weitere Infos zu Radon in Gebäuden

 

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Mai 2017

Neue Fachzeitschrift

Gebäudeschadstoffe erkennen und bewerten - Innenraumluft messen

Schwerpunktthema Ausgabe 1.2017: Emissionen aus Bauprodukten 

herausgegeben von Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün, Dr. Gerd Zwiener  

mehr Infos

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03.05.2017

03.05.2017 Turnhalle gesperrt 

Turnhalle gesperrt - aber keine gesundheitliche Gefährdung?

Nicht nachvollziehbar finden wir  die Aussage der Bildungsreferentin, (Presseaussendung) es bestünde keine gesundheitliche Gefahr  eine solche  Aussage vor Abschluss umfassender Untersuchungen (bis  heue keine Staubuntersuchung auf Flammschutzmittel, Weichmacher, PAKs sowie keine Schimmeluntersuchung) stellt eine definitive Fehlinformation dar und soll Eltern und Lehrern eine  "aktuell unrichtige Sicherheit vorgaukeln, die natürlich erst nach Abschluss aller Untersuchungen (wünschenswerter Weise) verifiziert werden könnte. Mehr Infos

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27.04.2017

Grundschüler atmen belastete Luft

In der Grundschule Pirna wurden erhöhte Naphthalinwerte (krebserzeugend!) gemessen -

geschlossen wird die Schule aber nicht! Auch hier glauben hier die Verantwortlichen erneut, mit "Lüftung" könnte das gesundheitliche Risiko beseitigt werden!

Die Vorgehensweise reiht sich in eine "unerträgliche" Zahl von Schadstoffbelastungen von Kindern und Lehrern ein, bei denen diese oft über Wochen, Monate, manchmal auch Jahre einem hohen gesundheitlichen Risiko - von den Behörden gerne bagatellisiert - ausgesetzt werden. Pressebericht

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas und Empfehlungen für Eltern und Lehrer

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20.04.2017

Bundesregierung verklagt EU-Kommission

Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz bei Bauprodukten sollen erhalten bleiben

Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung heute eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet. Pressebericht

Weitere Infos zum Thema

 

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07.04.2017

Positive Reaktion bei PCB Belastung

Nicht immer muss es Jahre dauern, bis erkannte Schadstoffprobleme an Schulen - beseitigt werden; an der Gemeinschafstschule Kalletal wurde sofort reagiert -

ohne fadenscheinige Berufung auf "Grenzwerte" und "nicht akute Risiken" werden belastete Räume nicht mehr benützt! Pressebericht

Weitere Infos dazu

 

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04.04.2017

Dortmunder PCB Skandal (ENVIO) Urteilsverkündung

Dank "milder Richter" und entsprechender medizinischer Gutachten  "PCB im Blut macht nicht zwingend krank" werden die Verantwortlichen freigesprochen -

PCB belastete Arbeiter erhalten einen Almosen, Anrainer gehen leer aus.

Chronik des PCB Skandals

 

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15.03.2017

soeben erschienen:

Leitfaden des Umweltbundesamtes

"Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld"

mehr Infos dazu

 

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10.03.2017

Großer Erfolg für Umwelterkrankte in Schleswig Holstein

Im soeben erschienenen Landesaktionsplan für Menschen mit Behinderungen wurden langjährige Forderungen auch von EGGBI erstmals öffentlich in einem solchen Landesplan definiert.

Informationen dazu

 

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26.02.2017

Bürgerliste Homberg warnt vor Schadstoffbelastungen bei Kindergartenneubau

Mit gutem Grund warnt eine örtliche Bürgerliste vor "sorgloser Baustoffauswahl" bei einem Kindergarten Neubau. Trotz verheerender Ergebnisse in Wallerfangen scheinen immer wieder Bauämter/ Kommunen/ Architekten bei den Ausschreibungen völlig "arglos" beträchtliche gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken einzugehen. Pressebericht Homberg

Wir empfehlen seit Jahren definierte "gesundheitliche Anforderungen" bereits bei der Ausschreibung zu berücksichtigen, um zumindest dem Steuerzahler spätere Sanierungskosten zu ersparen.

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23.02.2017

Rebstock: Diese Schule macht krank

Erneut führen verantwortungslose Produktauswahl bei baulichen Maßnahmen und verzögerte Reaktionen der Verantwortlichen (aus Unwissen oder Kostengründen?) zu gesundheitlichen Belastungen von Schülern und Lehrern. 

Die Mutter eines der betroffenen Schüler "vermutet eine „Vertuschungsaktion“ hinter dem Verhalten der Schulleitung. „Die Stadt möchte eines ihrer Vorzeigeprojekte schützen“, schätzt sie und erinnert daran, dass die im Jahr 2014 eröffnete Grundschule Rebstock mit Baumängeln in den Betrieb ging und anschließend wegen eines Wasserschadens und der Evakuierung kurz vor Weihnachten weitere negative Schlagzeilen machte." (Pressebericht)

Weitere Infos zu Schadstoffproblemen in Schulen  und  Chronik Schule Rebstock

 

 

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21.02.2017

Verbotene Chemikalie wieder erlaubt

Die Nutzung der Chemikalien ist bestimmten Unternehmen in einem Zeitraum von Februar 2019 bis April 2028 erlaubt. Die autorisierten Stoffe sindTrichlorethylen, Natriumdichromat, Chromtrioxid und Natriumchromat.

Die Kommission begründet ihre Entscheidung damit, dass der sozio-ökonomische Nutzen die Gefahren für die menschliche Gesundheit überwiege. Zudem gebe es keine geeigneten Alternativstoffe zu den Chemikalien. (Quelle)

Mehr Infos

 

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17.02.2017

Weichmacher erstmals als hormonell wirksame Stoffe eingeordnet

Erstmalig sollen nach dem Willen der Mitgliedstaaten die vier chemischen Stoffe DEHP (Di(2-ethylhexyl)phthalat), DBP (Dibutylphthalat), DiBP (Diisobutylphthalat) und BBP (Benzylbutylphthalat) unter REACH als EDCs  (endokrine Disruptoren) klassifiziert werden. 

Die europäische Umweltorginastion "Health and Enivorment Alliance" bewerten diese Entscheidung als "historischen Schritt". 

Mehr Infos

 

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16.02.2017

"Freihandel" setzt sich gegen Verbraucherschutz durch

Mit einem "Kahlschlag" gegen Verbraucherschutz hat sich der europäische "Freihandel" bei grundsätzlichen Anforderungen an Baustoffe in Deutschland durchgesetzt.

Jahrelang von Verbraucherschützern, Umweltorganisationen, Umweltbundesamt und engagierten Mitarbeitern am Institut für Bautechnik mühsam errungene Erfolge bezüglich Anforderungen an Bauprodukte und damit Standards wurden dem Altar des Freihandels geopfert. Mehr Infos

 

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Übersicht

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

10.01.2018 Blutwäsche abgelehnt

30.12.2017 Land Im Strahlenmeer

28.12.2017 Grundrechte- Funkwasserzähler in Bayern

22.12.2017 "Giftschule" in Berlin Lichterau 

21.12.2017 Gesundheitsrisiko durch PCB nicht wahrscheinlich?

20.12.2017 Chemnnitz Naphthalin

06.12.2017 UBA Schimmel Leitfaden

04.12.2017 IBN Schadstoffe an Schulen

01.12.2017 6G in Entwicklung

30.11.2017 Gefahr durch Holzschutzmittel ZDF

12.11.2017 Wegweiser für gesunde Raumluft

31.10.2017 GEW Interview Hessen

8.10.2017 Schadstoffe im Schulcontainer Markt Schwaben

12.10.2017 (01) Telekom 5G

12.10.2017 Bad Wörishofen Formaldehyd

11.12.2017 Schadstoffe an Schulen

26.09.2017 TV Sendung Mittenwald PAK

15.09.2017 5G- Abgeordnete überbieten sich

11.09.2017 Schadstoffe in Plissees

09.09.2017 Krebsgift PCB in Weddinger Klassenzimmer

07.09.2017 5G bereits in Betrieb

01.09.2017 Geigenwald - Naphthalin- Bodensanierung

31.08.2017 Gütezeichen für Wandfarben wertlos?

25.08.2017 Darmstadt Asbestbelastung in Schule

24.08.2017 Nach 17 Jahren PCB Sanierung!

23.08.2017 Bocholt PAK

20.08.2017 Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium? 

26.07.2017 Cyclohexanon im Schulcontainer

24.07.2017 Ärzteblatt warnt

14.07.2017 PCB in Sporthalle Espelkamp

03.07.2017 Verkündung des Radonschutzgesetzes

14.06.2017 PCB an Grundschule in Vorsfelden

12.06.2017 Titandioxid krebserrregend?

29.05.2017 Radon- Gesetz beschlossen

Mai 2017: Publikation Schadstoffe

03.05. 2017 Rebstock Mai 2017

27.04.2017 Naphthalin Schule

20.04.2017 Bundesregierung klagt EU Kommission

07.04.2017 Positive Reaktion PCB

04.04.2017 Urteil im PCB Skandal Dortmund

15.03.2017 UBA Tieffrequente Geräusche

10.03.2017 Schleswig Holstein MCS

26.02.2017 Bürgerliste warnt von Schadstoffen in Kita Neubau

23.02.2017 Rebstock- Schadstoffe in Schule

21.02.2017 Verbotene Chemikalien durch EU wieder erlaubt

17.02.2017 Weichmacher erstmals von EU als hormonell wirksamer Stoff eingeordnet

16.02.2017 Freihandel setzt sich gegen Verbraucherschutz durch 

  

 

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Newsarchiv 2016 

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011

 

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