Newsarchiv 2015

23.12.2015

Stuttgart beschließt Projekte zu Kleinzellennetz und VLC

Mobilfunkversorgung mit Strahlungsminimierung

 

Mit Mehrheit hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei Anträge der Fraktion der GRÜNEN und SÖS-LINKE-PLuS beschlossen: Die Stadt Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) an einer Schule und es wird in ausgewählten Stadtteilen ein Kleinzellennetz zur Outdoor-Mobilfunkversorgung erprobt, bei dem man sich am St. Gallener Modell orientiert. Pressebericht

Weitere Infos zu Elektromagnetischen Belastungen

⇑ zum Seitenanfang

 

16.12.2015

Drama in England

Sie litt an einer WIFI Allergie? 15 jährige Schülerin nimmt sich das Leben.

Presseberichte: Unilad uk Focus online

Siehe dazu auch Schmerzensgeld wegen "WLAN Allergie" und Infos zum Krankheitsbild EHS  (Elektromagnetische Hyper-Sensitivität)

⇑ zum Seitenanfang

  

08.12.2015

Erhöhte Schallbelastungen während der Schwangerschaft können zu Gehörschäden der Kinder führen

Eine schwedischen Forschergruppe konnte in einer langjährigen Kohortenstudie nachweisen, dass Lärmbelastungen der Mütter  (vor allem auch am Arbeitsplatz) während der Schwangerschaft zu erhöhten Fällen von Gehörschäden bei den Kindern führten. (Quelle)  

Siehe dazu auch "Lärm als Gesundheitsrisiko"

⇑ zum Seitenanfang

 

20.11.2015

DRV  (Deutsche Rentenversicherung) verweigert Anerkennung von MCS als physische Krankheit

Anfragen, offene Briefe an die medizinische Leitung der DRV  bleiben unbeantwortet.

Mehr Infos

⇑ zum Seitenanfang

 

18.11.2015

Werte Index 2016

Gesundheit steht nach wie vor an erster Stelle

Für den Index werteten Experten 5,7 Millionen Beiträge von Nutzern deutscher Internetseiten aus. Demnach liegt das Thema Freiheit wie bei der Vorgänger-Studie auf dem zweiten Platz. Auf Rang eins bleibt die Gesundheit, den dritten Platz belegt weiter das Thema Erfolg. Sicherheit klettert deutlich nach vorne, von Rang zehn auf sieben.

Beim Kauf oder der Errichtung von Wohnraum wird die Bedeutung von Wohngesundheit dennoch leider oftmals erst zu spät erkannt - aber auch bei großen Bauprojekten wird sehr oft viel Wert auf  Nachhaltigkeit gelegt  (BNBDGNB) - die "Gesundheit" der Gebäudenutzer aber meist zu wenig berücksichtigt..  Zu den Infratest - Ergebnissen

⇑ zum Seitenanfang

 

16.11.2015

Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll?

Neue Einstufung des Dämmmaterials ab Frühjahr 2016

Informationen dazu

Siehe auch: Raumschadstoff Styrol

⇑ zum Seitenanfang

 

10.11.2015

Formaldehyd-Dämpfe in Königsbrunner Schule

In der Mittelschule Süd in Königsbrunn bei Augsburg sind erhöhte Konzentrationen von Formaldehyd gefunden worden. Gestern Abend informierte in der Schule ein Gutachter die besorgten Eltern über die genauen Messergebnisse. Pressebericht BR; Pressebericht Augsburger AllgemeinePressebericht Augsburger vom 11.11.2015

TV Bericht

Gerade angesichts  der Einstufung von Formaldehyd als "krebserzeugend"  sollten die Träger von Schulen, Kitas bereits bei der Ausschreibung, spätestens bei der baulichen Umsetzung/Produktauswahl mehr Verantwortung für den Einsatz wirklich umfassend schadstoffgeprüfter Produkte an den Tag legen! Bleibt zu hoffen, dass die verantwortlichen "Hersteller, Verarbeiter, Planer"  zur Verantwortung gezogen werden, und nicht wie so oft der Steuerzahler zusätzlich für die erforderlichen Sanierungen zur Kasse gebeten wird.

⇑ zum Seitenanfang

 

26.10.2015

Schweiz -  Neue, informative Radon-Seiten des IBH (Institut für Bauhygiene)

Radon ist ein Thema von großer gesundheitlicher Bedeutung, denn dieses radioaktive Gas aus dem Boden stellt nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für das Entstehen eines Lungenkrebs dar - Radon verursacht in der Schweiz mehr Todesfälle wie Asbest! 
Das IBH hat unter anderem deshalb eine neue Themenseite dem Radon gewidmet, in der sporadisch auch News publizeret werden.LINK

Weitere Infos zu Radon

⇑ zum Seitenanfang

 

18.10.2015

Energieausweise in derzeitiger Form vollkommen wertlos? 

Seit einiger Zeit ist der Energieausweis Pflicht bei Vermietung und Verkauf von Immobilien. Zum Test ließ man nun fünf Fachleute dasselbe Wohngebäude energetisch bewerten. Das Ergebnis ist verheerend.

"Man kann sagen: Es hängt mehr oder weniger vom Zufall beziehungsweise von der Arbeitsweise des Beraters ab, wie ein Energieausweis ausfällt", sagt Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund Deutschland. Pressebericht

Siehe auch: Energetische Gebäudesanierung

⇑ zum Seitenanfang

 

10.10.2015

Die Chemiekeule im Dachstock

Was die Familie aus Emmen LU seit drei Jahren erlebt, ist ein Trauerspiel mit offenem Ausgang. Als sich das Paar für die Sanierung des Obergeschosses seines Einfamilienhauses entschied, zeigten sich Spuren von Schädlings­befall an einem freigelegten Quer­balken der Aussenwand.

Dieser wurde ersetzt, und der beauftragte Surseer Holzschutzfachmann Fabian Pfister empfahl, die ganze Dachkonstruktion zu behandeln. In die Balken gespritzt wurde daraufhin Arbezol Spezial, ein lösemittelhaltiges Holzschutzmittel mit dem Wirkstoff Permethrin.

Das Mittel ist zwar für die Behandlung von «Lebensräumen» zugelassen, soll laut Hersteller-Merkblatt in Wohn- und Schlafräumen aber nur bei vorhandenem Befall angewendet werden. Das war nach dem Ersatz des betroffenen Balkens nicht mehr gegeben.

Die Arztberichte des Zürcher Unispitals für Lotti Brändli, ­Peter Müller und Sohn Louis liefern übereinstimmende Befunde: 

«Die Reizung der Schleimhäute […] steht bei den Patienten im klaren zeitlichen ­Zusammenhang mit dem Aufenthalt im sanierten Gebäude.» Ausgelöst wurde diese wahrscheinlich durch die «Einwirkungen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen».

Pressebericht

⇑ zum Seitenanfang

 

04.10.2015

Neues Forschungsprojekt zu Nanopartikel-Emissionen

Mit Nanotechnologie lassen sich die Eigenschaf­ten vieler Materialien optimieren. Aber was passiert mit der Umwelt, wenn zunehmend nanotechnisch veränderte Produk­te auf den Markt kommen? Wie lassen sich Nanopartikel-Emissionen beurteilen und was passiert, wenn sie sich in der Umwelt einlagern? Mit Fragen wie diesen befasst sich das NanoFASE-Projekt, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) sowie vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen getra­gen wird. („NanoFASE“ steht für „Nanomaterial FAte and Speciation in the Environ­ment“.)  Pressebericht

Weitere Infos - Nano Diskussionsseite

⇑ zum Seitenanfang

 

27.08.2016

Arbeitsunfähig durch Strahlung

Französisches Gericht anerkennt "Arbeitsunfähigkeit durch Elektrosensitivität (EHS)"

Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen. Die Klägerin Marine Richard sprach daraufhin von einem "Durchbruch" für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für "tausende Menschen" sein. Pressemeldung   (Meldung The Guaridian)

Verwunderlich ist im Bericht des Guardian, Deutschland und Schweden hätten bereits die Krankheit anerkannt: "Sweden and germany have classified it as an occupational disease" (Zitat).   Zu weiteren Informationen zu gesundheitlichen Risiken durch "Elektrosmog"

 

⇑ zum Seitenanfang

 

26.08.2015

«Staubfrau von 9/11» an Krebs gestorben

Laut US-Medienberichten war bei der zweifachen Mutter aus Bayonne im Staat New Jersey vor einem Jahr Magenkrebs diagnostiziert worden. Borders habe ihre Krankheit auf die Terroranschläge am 11. September 2001 zurückgeführt, hieß es. Sie arbeitete damals als Sekretärin bei der Bank von Amerika und konnte sich aus dem 81. Stock des Nordturms retten, während der Südturm des World Trade Centers einstürzte. Das Foto der staubbedeckten jungen Bankangestellten ging um die Welt.    Pressebericht


Bekanntlich leiden eine Unzahl von „Beteiligten“ (Mitarbeiter in den Firmen, aber auch Rettungskräfte) bis heute an den Folgen des damaligen Terroranschlages in New York an Krebserkrankungen, Lungenschäden und auch an multipler Chemikaliensensitivität  (MCS

⇑ zum Seitenanfang

 

04.08.2015

Glyphosat

trotz Einstufung als möglicherweise krebserzeugend  (A2) erneut vor europäischer Zulassung ?

Informationen dazu

⇑ zum Seitenanfang

 

22.07.2015

Reach-Registrierungen - 58 % mangelhaft! 

Wesentliche Mängel in den Registeriungsdossiers für chemische Produkte bei Reach wurden nach 4 Jahren "Prüfung" der ersten 5 % aller Registrierungen im Rahmen eines Forschungsprojektes festgestellt. Mehr dazu 

⇑ zum Seitenanfang

 

16.07.2015

Der BUND hat Kinderspielzeug auf gesundheitsschädliche Substanzen getestet. Ergebnis:

Acht von neun untersuchten Kinderprodukten enthalten teilweise in erheblichem Maß gefährliche Schadstoffe.

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf - alles Stoffe, die wir immerwieder auch in Bauprodukten finden.

Link zum Bericht

⇑ zum Seitenanfang

 

15.07.2015

 

Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bestätigt tumorbeschleunigendes Potential der Mobilfunkstrahlung

"In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen.“ Dieser Satz über die vom BfS finanzierte Studie in der Presseerklärung der Jacobs Universität Bremen vom 6.3.2015 schlug in der Fachwelt wie eine Bombe ein

Weiterführende Informationen dazu

⇑ zum Seitenanfang

 

14.07.2015

Kann man „unhörbaren“ Schall hören?

Die PTB (Physikalisch technische Bundesanstalt) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.

 

Nach wie vor herrscht ein hoher Forschungsbedarf im Bereich gesundheitliche Risiken auch durch „nicht-bewusst wahrnehmbaren Schall“. Dabei geht es keineswegs nur um die neuerdings verstärkt diskutierten Schallbelastungen aus Windkraftanlagen, sondern auch um Belastungen aus Anlagen, Geräten des „täglichen Bedarfs“ und der WohnumgebungMehr Infos

Weitere Infos zum  Gesundheitsrisiko „Schall“

⇑ zum Seitenanfang

 

01.07.2015

Schweiz

Referenzwerte für erlaubte Radonbelastungen in Häusern bereits ab 2016 gesenkt

von derzeit maximal 1000 Becquerel pro Kubikmeter auf 300 Becquerel pro Kubikmeter 

Von dem neun Referenzwert sind geschätzte 12 % aller Schweizer Gebäude betroffen - was dies für Hausbesitzer bedeutet, erklärt dieser Artikel.

In der EU wird es vorgeschriebene Referenzwerte  erst ab 2018 geben. Link

⇑ zum Seitenanfang

 

30.06.2015

US Bericht über Entstehung und Perspektiven der "Umwelt- Gesundheits- Kompetenz":

The Emergence of Envirenmental Health Literca  (EHL) - From its Roots to its Future Potential (Bericht)

⇑ zum Seitenanfang

  

22.06.2015

Auswirkungen der von Laserdrucker emittierten Nanopartikel bezüglich Zytotoxizität und DNA Schäden

umfassende "in Vitro Analyse mittels menschlicher Lungenzellen

Dabei wurden erhebliche Schäden in der Membranintegrität, ein erheblicher Anstieg der reaktiven Sauerstoffspezies sowie ein Anstiueg der proinflammatorischen Zyatokin-Freisetzung nachgewiesen. (Bericht

Siehe dazu auch  "Blauer Engel und Laserdrucker"

und EGGBI-Diskussion Nano

⇑ zum Seitenanfang

 

16.06.2015

Brisante Publikation zu MCS  von amerikanischer Universität

Forscher von der North Carolina State University führten erstmals ein groß angelegtes  Screening im Bezug auf Auswirkungen von hunderten Chemikalien auf menschliche Zellen durch -

die Daten werden helfen, die Risikobewertung zu verbessern und geben Aufschluss, wie unsere Gene mit bestimmten Chemikalien interagieren.

Link zum Forschungsbericht

Mehr Infos zu MCS: Umwelterkrankungen, Gesundheitspolitik und Umweltmedizin

 

⇑ zum Seitenanfang

 

04.06.2015

Bogenhausen

Furcht vor Formaldehyd in Schulcontainern

Die Schadstoffe, die in den Schulcontainern an der Obermenzinger Grandlstraße gefunden worden sind, haben den Bezirksausschuss (BA) Bogenhausen  aufgeschreckt. 

Auf Antrag der CSU bittet das Stadtteilgremium jetzt das Baureferat zu prüfen, ob derselbe Hersteller wie in Obermenzing siehe News  Februar 2015  auch die Pavillons im 13. Stadtbezirk liefert und ob dort auch Holzwerkstoffplatten verbaut werden. 

Konkret geht es dem BA um die Container, die an der Ostpreußen-Schule, der Fritz-Lutz-Grundschule und der Helen-Keller-Realschule aufgestellt werden sollen. 

Pressebericht vom 5.06. 2015, Süddeutsche Zeitung

EGGBI weist seit Jahren auf Risiken bei Schul- und KITA Containern hin - vermisst aber nach wie  vor bei den meisten "Ausschreibungen" nachhaltige Anforderung an die "gesundheitliche Qualität" der eingesetzten Bauprodukte.

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

⇑ zum Seitenanfang

 

03.06.2015

Wie sicher sind Nanomaterialien?

Die Einsatzfelder von Nanomaterialien werden immer vielfältiger: Angefangen beim Auto- oder Flugzeugbau, über Kosmetika und Textilien bis hin zu Haushaltswaren. Angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien ist ein extrem hoher Prüfaufwand erforderlich, um deren Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Im kürzlich gestarteten Projekt „nanoGRAVUR“ geht ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Behörden und der Industrie der Frage nach, wie nanostrukturierte Materialien so gruppiert werden können, dass der Sicherheitsaufwand hinsichtlich des Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Risikominimierung handhabbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Pressebericht

Nach wie vor sind die meisten Hersteller von  (einer zunehmenden Zahl von) Bauprodukten mit "Nanotechnik" nicht in der Lage oder bereit, nachvollziehbare Aussagen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit ihrer Produkte abzugeben   (Diskussion Nano)

⇑ zum Seitenanfang

 

01.05.2015

Projekt „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bereits am 19. Februar dieses Jahres wurde das Wissenschaftsjahr

„Zukunftsstadt“

eröffnet – Schwerpunkt ist die Erfassung aller Perspektiven künftiger Stadtplanung.

 

Ein Aspekt des Projektes befasst sich auch mit:

Quartiere, Stadtteile & Gebäude

„Die Stadt ist mehr als die Summe ihrer Wohnviertel. So vielfältig wie die Hausfassaden sind die Menschen dahinter“.

Leider konnten wir derzeit bei der sehr umfangreichen Projektbeschreibung noch keine Hinweise bezüglich des Themenkreises „Wohngesundheit“ (vor allem angesichts zunehmender Allergiker, Umwelterkrankter ein wesentlicher Aspekt künftiger Wohnraumplanung)  finden – wir werden über eine entsprechende Anfrage bei der Projektleitung berichten. 

⇑ zum Seitenanfang

 

26.03.2015

Mobilfunk und Krebs: Ergebnisse der EU-REFLEX-Studie juristisch bestätigt.

Gericht weist den Fälschungsvorwurf gegenüber der REFLEX - Studie als unbegründet zurück.

„Von Anfang an versuchte die Mobilfunkindustrie, die Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Seit Jahren behauptet der deutsche Professors Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University in Bremen, dass die REFLEX-Ergebnisse gefälscht seien. Seine Expertise war einer der Gründe, warum Regierungen und Behörden in aller Welt die Mobilfunkstrahlung als harmlos für die Gesundheit der Menschen einstuften und auf jegliche ernsthafte Vorsorgepolitik verzichteten. In Deutschland beeinflusste er maßgeblich die verharmlosende Berichterstattung in den Medien“  und tritt immer wieder auch bei regionalen Auseinandersetzungen von Bürgerbewegungen als Lobbyist der MobilfunkIndustrie auf.

Pressebericht

 

⇑ zum Seitenanfang

 

24.03.2015

Gift-Luft in deutschen Schulen und Kindergärten  

Der „TÜV Rheinland“ und das „Sentinel Haus Institut“ schlagen mit einem Modell-Versuch Alarm: Deutschlands Schulen und Kindergärten sind möglicherweise stark von Schadstoffen belastet!

Pressebericht BILD;  RPR1.de;   Pressebricht Presseportal;  Kölner Stadt-Anzeiger

Pilotprojekt TÜV-SHI "gesunder Lebensraum Schule"

 

Trotz vielfacher gesetzlicher Grundlagen für "wohngesunde Gebäude" fehlt es noch immer in den meisten Fällen an einer verantwortungsbewussten Produktauswahl und Bauausführung - zahlreiche Beispiele von gesundheitsgefährdenden Belastungen berichten von kostenaufwändigen nachträglichen Schul- und Kita Sanierungen.

(MünchenHorbReutlingenLudwigsburgLindenbergMuchMartinsriedHochtaunuskreis u.v.a.)

Vor allem vermeiden aber viele Träger solcher Einrichtungen auch bei entsprechenden begründetem Verdacht auf Belastungen (Meldungen von Schülern, Eltern, Lehrer) aus Angst vor "notwendigen" Sanierungen bei entsprechenden Messergebnissen ernsthafte umfassende Schadstoffprüfungen.

⇑ zum Seitenanfang

 

23.03.2015

Gesünder durch bessere Raumluft

Universitätsklinikum Freiburg 

Neues System vereinheitlicht EU-weit die Bewertung der Raumluft-Qualität / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg beteiligt

 

Erstmals können gesundheitliche Risiken durch flüchtige Schadstoffe aus Baumaterialien europaweit einheitlich beurteilt werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Raumklima gewährleistet ist. Mehr 

⇑ zum Seitenanfang

 

22.03.2015

Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden 

Konservierungsstoffen

Als erste Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden Isothiazolinonen bietet die Firma Alpina ein sehr emissionsarmes Produkt unter dem Namen "Alpina Natur" an, welches wir  nach gründlicher gesundheitlicher Bewertung nunmehr auch in unsere grundsätzliche Empfehlungsliste aufgenommen haben.

Für Chemikaliensensitive empfehlen wir aber auch hier wie bei allen Produkten vor dem Einsatz einen individuellen Verträglichkeitstest.

⇑ zum Seitenanfang

 

21.03.2015

Soeben erschienen:

Dr. Hans-Ulrich Hill

Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

weiterlesen

⇑ zum Seitenanfang

 

20.03.2015

Widerrechtliche Nutzung des Gütezeichen "Blauer Engel"

Wie uns das Umweltbundesamt bestätigte, kommt es immer wieder zu missbräuchlicher Verwendung des Gütezeichens. So wirbt derzeit  (März 2015) ein Hersteller von Schul-und Bürocontainern mit dem Zeichen, obwohl es dafür derzeit gar keine Vergaberichtlinien gibt.(Siehe dazu Greenwashing/Beispiel 8 und gesundheitliche Belastungen in Containern)

⇑ zum Seitenanfang

 

15.03.2015

Wirkungen von Substanzen in sehr niedrigen Konzentrationen besser vorhersehen

Neue Omics-Methoden verbessern Analyse der zellulären Wirkung

 

Das UFZ  Leipzig - seit Jahren federführend im Bereich Untersuchungen von Langzeitwirkungen von Umweltbelastungen - konnte mittels neuer Untersuchungsmethoden (unter bestmöglicher Vermeidung von weiteren Tierversuchen) die Fragwürdigkeit sogenannter "Grenz- und Schwellenwerte" für krebserzeugende Stoffe nachweisen. Bericht

⇑ zum Seitenanfang

 

12.03.2015

Schwanger: So schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

WECF Women in Europe informiert über gesundheitliche Risiken vor allem während der Schwangerschaft   Link zum Kurz-Film

Weitere Infos zu Risiken während der Schwangerschaft: Studie des UFZ Leipzig

 

⇑ zum Seitenanfang

 

02.03.2015

AgBB Bewertungsschema 2015  mit neuer "Bewertung" von Formaldehyd   bietet weiterhin Diskussionsstoff (Ausnahmeregelung)

⇑ zum Seitenanfang

 

01.03.2015

Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Berlin/Kiel, März 2015 – Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.     Pressebericht

Gerade im Bereich  Schadstoffe/ Wohnraumgifte  mangelt es massiv an „neutraler“ Forschung und Informationspolitik – die Zunahme an Umwelterkrankungen, Allergikern und regelmäßige Berichte auf Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas und Wohnungen bestätigen den Bedarf an mehr Vorsorge und präventiver Information/ qualitativer Ausbildung auch von Planern, Architekten. Dies bedarf aber vor allem ausreichender Grundlagenforschung um eine solche Ausbildung  anbieten zu können.

⇑ zum Seitenanfang

 

28.02.2015

Tag für "seltene Erkrankungen" in Regensburg

Zum weltweiten Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015 informiert das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) gemeinsam mit Schirmherr Marcus Mittermeier im Regensburger Donaueinkaufszentrum über seltene Erkrankungen, deren Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Link

Zahlreiche Seltene Krankheiten sind bekanntlich auch als Autoimmunkrankheiten eingestuft und können durch Umweltbelastungen, Schadstoffe zumindest maßgeblich beeinflusst werden.

⇑ zum Seitenanfang

 

27.02.2015

Landratsamt Kelheim entscheidet sich aus Kostengründen für PVC Böden für Krankenhäuser

gesundheitliche  Einwände vor allem im Hinblick auf hormonell wirksame Weichmacher werden ignoriert.

Pressebericht

⇑ zum Seitenanfang

 

26.02.2015

Reutlingen

Gefährliche Chemikalie in Klassenzimmer

Erneut findet sich Formaldehyd in überhöhter Konzentration in einer Schule –angesichts der „krebserzeugenden Wirkung dieses Schadstoffes“ wäre es an der Zeit, in allen Schulen und Kitas Schadstoffmessungen (auch in Neubauten!) durchführen zu lassen.  Stuttgarter Nachrichten  T-Online SWR 

Offensichtlich werden die Kinder in den nächsten 2 Jahren in Containern unterrichtet- bleibt zu hoffen, dass bei der Bestellung dieser Container darauf geachtet wurde, möglichst schadstoffarme Produkte zu erhalten.   

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

06.02.2015

Formaldehyd 

Nach grenzwertigen Messwerten in der neuen Kita im Tollkirschenweg im Sommer 2014 ist schon wieder eine Münchner Einrichtung durch zu hohe Formaldehydwerte auffällig geworden. Dieses Mal heißt der Patient „Grandlschule“ und liegt in Obermenzing. Pressebericht

In den Räumen wurden Holzwerkstoffplatten verbaut, die als „formaldehydfrei“ deklariert worden waren. Nachweislich ist das Material aber belastet. Siehe dazu     EGGBI Stellungnahme

 

Erst 2014 wurden ebenfalls in einer Münchner KITA (Fasanerie)  erhöhte Werte des krebserzeugenden Formaldehyd festgestellt. Offensichtlich gibt es hier nach wie vor erhebliche Mängel bei der Baustoffauswahl auch für Kitas und Schulen. Immer wieder werden selbst die ohnedies viel zu hohen Grenzwerte für Formaldehyd auch in öffentlichen Gebäuden überschritten. Gerade bei Schulen und KITAS sehen wir angesichts der erhöhten "gesundheitlichen Schutzwürdigkeit von Kindern  die stete "Ruhigstellung" besorgter Eltern mit

spätestens seit 2014 nicht mehr nachvollziehbaren "Höchstwerten" (seit 2014 eingestuft als krebserzeugend und mutagen!) 

und keineswegs ausreichenden Lüftungsangeboten (statt die Verantwortlichen = Hersteller von Platten, Möbeln bzw. "nicht ausreichend sorgfältige Architekten bei der Produktauswahl rigoros für echte Sanierungen zur Kasse zu bitten!) als absolut unverantwortlich!

Neue Berichte: 

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

Pressebericht "Diese Schule macht Eltern giftig" (26.06.2015)

Pressebericht Süddeutsche Zeitung   09.07.2015

 

 

⇑ zum Seitenanfang

 

03.02.2015

Licht - gut gegen Burn-out

Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein, erklärt Univ.-Prof. DDr. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.

Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, schlechte Konzentration und mehr Appetit sind Symptome.

In den vergangenen Jahren ist auch das Burn-out in den Fokus der Forschung gerückt, nun liegen erste Ergebnisse vor. Ähnlich wie bei der Depression wirkt sich auch bei Burnout-PatientInnen das Licht positiv auf Erschöpfung und die Stimmung aus, fand Weiss heraus.

Immer mehr Menschen kommen mit den stetig steigenden Anforderungen im Berufsleben nicht zurecht, klagen über Belastungen und zeigen Erschöpfungssymptome. Diese Belastungen führen zu einem psychischen Ausbrennen, weiß die PsychologinPressebericht

⇑ zum Seitenanfang

 

 

 

21.01.2015

EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

Bisphenol A ist in zahlreichen Kunststoffen enthalten - und gilt seit Langem als potenzielle Gesundheitsgefahr. Jetzt hat die EU-Lebensmittelbehörde reagiert: Sie senkt den Grenzwert auf weniger als ein Zehntel der bisherigen Schwelle. (Quelle)

nach wie vor findet sich dieser Stoff in zahlreichen Lebensmittelverpackungen- unter anderem auch in Getränkedosen. (Link: Unerwünschte Hormone in der Getränkedosen)

Damit werden zumindest für den Bereich Lebensmittelverpackungen erste Schritte gegen den Einsatz dieses auch in vielen Bauprodukten enthaltenen Stoffes gesetzt -

Untersuchungen des BUND in KITAS bestätigen aber die Notwendigkeit, generell ein Verbot dieses Stoffes  auch in Bauprodukten, Spielsachen, Lacken, Möbeln und Bodenbelägen durchzusetzen. Die Glaubwürdigkeit jahrelang verteidigter - wesentlich zu hoher Grenzwerte und entsprechender jahrelanger  Beschwichtigungen wurde durch die bisherige Risikobewertung erneut in Frage gestellt.  

⇑ zum Seitenanfang

 

 

 

Überblick News 2015

23.12.2015 Mobilfunk mit Strahlungsminimierung- Stuttgart

16.12.2015 WIFI Allergie Drama in England

08.12.2015 Schallbelastung in der Schwangerschaft

20.11.2015 Deutsche Rentenvericherung verweigert Anerkennung

19.11.2015 Publikation Umweltbundesamt zu Möbeln

18.11.2015 Index Werte Gesundheit liegt vorne

16.11.2015 Polystyrol Sondermüll?

10.11.2015 Formaldehyd Schule Augsburg

26.10.2015 Neue Radon Infoseite Schweiz

18.10.2015 Energieausweise wertlos?

10.10.2015 Chemiekeule im Dachstock

04.10.2015 Neues Forschungsprojekt zu Nano-Emissionen

27.08.2015 Gerichtsurteil zu EHS

26.08.2015 9/11 New York

04.08.2015 Glyphosat  Neuzulassung

22.07.2015 58% der Reachregistierungen mangelhaft!

16.07.2015 BUND prüft Spielzeug auf Schadstoffe

15.07.2015 Neue Studien zu "Elektrosmog"

News14.07.2015 Gesundheitsrisiko Schall

01.07.2015 Radonwerte 

30.06.2015 "Umweltgesundheitskompetenz"

22.06.2015 Nano - Gesundheitsrisiken aus Laserdrucker

16.06.2015 MCS US Studie

04.06.2015 Furcht vor Formaldehyd

03.06.2015 Nano - Risikoforschung?

01.05.2015 Zukunftsstadt

26.03.2015 Gerichtsurteil in Rechtsstreit um Mobilfunkstudie

24.03.2015 Giftalarm an Deutschen Schulen und KITAS

23.03.2015 Feiburg- Gesünder durch bessere Raumluft

22.03.2015 Dispersionsfarbe Alpin Natur

21.03.2015 Hill: Schadstoffe an Schulen

20.03.2015 Container- Blauer Engel

15.03.2015 UFZ Leipzig Schwellenwerte

12.03.2015 Schwangerschaft "so schütze ich mein Kind"

02.03.2015 Neues AgBB Schema 2015

01.03.2015 Mangel an Toxikologen

28.02.2015 Seltene Krankheiten Regensburg

27.02.2015 Kelheimer Krankenhäuser PVC

26.02.2015 Reutlingen Formaldehyd in Schule

06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

03.02.2015 Licht gegen Burnout

21.01.2015 EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

 

Newsarchiv 2010,2011

Newsarchiv 2012,2013

Newsarchiv 2014

Newsarchiv 2016

News 2017

 

12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitltichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

⇑ zum Seitenanfang

 

31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


⇑ zum Seitenanfang

 

23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

⇑ zum Seitenanfang

 

 

14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

⇑ zum Seitenanfang

 

08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

⇑ zum Seitenanfang

 

 

02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

⇑ zum Seitenanfang

 

 

17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

⇑ zum Seitenanfang

 

 

11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

⇑ zum Seitenanfang

 

03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

zum Seitenanfang

 

02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

⇑ zum Seitenanfang

 

 

30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

⇑ zum Seitenanfang

 

 

28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

⇑ zum Seitenanfang

 

23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

zum Seitenanfang

 

 

11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

⇑ zum Seitenanfang

 

10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

⇑ zum Seitenanfang

 

 

 

04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

⇑ zum Seitenanfang

 

 

 

27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

⇑ zum Seitenanfang

 

 

AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

zum Seitenanfang 

 

 

Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

zurück zum Seitenanfang ⇑

 

 

25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

zum Seitenanfang 

 

 

08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

zum Seitenanfang 

 

 

28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

zum Seitenanfang 

 

 

14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

zum Seitenanfang ♦ 

 

 

06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

zum Seitenanfang 

31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

zum Seitenanfang 

 

 

 

16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

zum Seitenanfang 

 

 

09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

zum Seitenanfang 

 

 

03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

zum Seitenanfang 

 

 

04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

zum Seitenanfang 

 

 

28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

zum Seitenanfang 

 

 

 

08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

zum Seitenanfang 

 

 

28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

zum Seitenanfang 

 

 

26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

zum Seitenanfang 

 

Übersicht

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

Newsarchiv 2018

Newsarchiv 2017

Newsarchiv 2016 

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011

 

Zurück  ⇑

.

-