Newsarchiv 2015

23.12.2015

Stuttgart beschließt Projekte zu Kleinzellennetz und VLC

Mobilfunkversorgung mit Strahlungsminimierung

 

Mit Mehrheit hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei Anträge der Fraktion der GRÜNEN und SÖS-LINKE-PLuS beschlossen: Die Stadt Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) an einer Schule und es wird in ausgewählten Stadtteilen ein Kleinzellennetz zur Outdoor-Mobilfunkversorgung erprobt, bei dem man sich am St. Gallener Modell orientiert. Pressebericht

Weitere Infos zu Elektromagnetischen Belastungen

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16.12.2015

Drama in England

Sie litt an einer WIFI Allergie? 15 jährige Schülerin nimmt sich das Leben.

Presseberichte: Unilad uk Focus online

Siehe dazu auch Schmerzensgeld wegen "WLAN Allergie" und Infos zum Krankheitsbild EHS  (Elektromagnetische Hyper-Sensitivität)

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08.12.2015

Erhöhte Schallbelastungen während der Schwangerschaft können zu Gehörschäden der Kinder führen

Eine schwedischen Forschergruppe konnte in einer langjährigen Kohortenstudie nachweisen, dass Lärmbelastungen der Mütter  (vor allem auch am Arbeitsplatz) während der Schwangerschaft zu erhöhten Fällen von Gehörschäden bei den Kindern führten. (Quelle)  

Siehe dazu auch "Lärm als Gesundheitsrisiko"

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20.11.2015

DRV  (Deutsche Rentenversicherung) verweigert Anerkennung von MCS als physische Krankheit

Anfragen, offene Briefe an die medizinische Leitung der DRV  bleiben unbeantwortet.

Mehr Infos

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18.11.2015

Werte Index 2016

Gesundheit steht nach wie vor an erster Stelle

Für den Index werteten Experten 5,7 Millionen Beiträge von Nutzern deutscher Internetseiten aus. Demnach liegt das Thema Freiheit wie bei der Vorgänger-Studie auf dem zweiten Platz. Auf Rang eins bleibt die Gesundheit, den dritten Platz belegt weiter das Thema Erfolg. Sicherheit klettert deutlich nach vorne, von Rang zehn auf sieben.

Beim Kauf oder der Errichtung von Wohnraum wird die Bedeutung von Wohngesundheit dennoch leider oftmals erst zu spät erkannt - aber auch bei großen Bauprojekten wird sehr oft viel Wert auf  Nachhaltigkeit gelegt  (BNBDGNB) - die "Gesundheit" der Gebäudenutzer aber meist zu wenig berücksichtigt..  Zu den Infratest - Ergebnissen

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16.11.2015

Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll?

Neue Einstufung des Dämmmaterials ab Frühjahr 2016

Informationen dazu

Siehe auch: Raumschadstoff Styrol

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10.11.2015

Formaldehyd-Dämpfe in Königsbrunner Schule

In der Mittelschule Süd in Königsbrunn bei Augsburg sind erhöhte Konzentrationen von Formaldehyd gefunden worden. Gestern Abend informierte in der Schule ein Gutachter die besorgten Eltern über die genauen Messergebnisse. Pressebericht BR; Pressebericht Augsburger AllgemeinePressebericht Augsburger vom 11.11.2015

TV Bericht

Gerade angesichts  der Einstufung von Formaldehyd als "krebserzeugend"  sollten die Träger von Schulen, Kitas bereits bei der Ausschreibung, spätestens bei der baulichen Umsetzung/Produktauswahl mehr Verantwortung für den Einsatz wirklich umfassend schadstoffgeprüfter Produkte an den Tag legen! Bleibt zu hoffen, dass die verantwortlichen "Hersteller, Verarbeiter, Planer"  zur Verantwortung gezogen werden, und nicht wie so oft der Steuerzahler zusätzlich für die erforderlichen Sanierungen zur Kasse gebeten wird.

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26.10.2015

Schweiz -  Neue, informative Radon-Seiten des IBH (Institut für Bauhygiene)

Radon ist ein Thema von großer gesundheitlicher Bedeutung, denn dieses radioaktive Gas aus dem Boden stellt nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für das Entstehen eines Lungenkrebs dar - Radon verursacht in der Schweiz mehr Todesfälle wie Asbest! 
Das IBH hat unter anderem deshalb eine neue Themenseite dem Radon gewidmet, in der sporadisch auch News publizeret werden.LINK

Weitere Infos zu Radon

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18.10.2015

Energieausweise in derzeitiger Form vollkommen wertlos? 

Seit einiger Zeit ist der Energieausweis Pflicht bei Vermietung und Verkauf von Immobilien. Zum Test ließ man nun fünf Fachleute dasselbe Wohngebäude energetisch bewerten. Das Ergebnis ist verheerend.

"Man kann sagen: Es hängt mehr oder weniger vom Zufall beziehungsweise von der Arbeitsweise des Beraters ab, wie ein Energieausweis ausfällt", sagt Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund Deutschland. Pressebericht

Siehe auch: Energetische Gebäudesanierung

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10.10.2015

Die Chemiekeule im Dachstock

Was die Familie aus Emmen LU seit drei Jahren erlebt, ist ein Trauerspiel mit offenem Ausgang. Als sich das Paar für die Sanierung des Obergeschosses seines Einfamilienhauses entschied, zeigten sich Spuren von Schädlings­befall an einem freigelegten Quer­balken der Aussenwand.

Dieser wurde ersetzt, und der beauftragte Surseer Holzschutzfachmann Fabian Pfister empfahl, die ganze Dachkonstruktion zu behandeln. In die Balken gespritzt wurde daraufhin Arbezol Spezial, ein lösemittelhaltiges Holzschutzmittel mit dem Wirkstoff Permethrin.

Das Mittel ist zwar für die Behandlung von «Lebensräumen» zugelassen, soll laut Hersteller-Merkblatt in Wohn- und Schlafräumen aber nur bei vorhandenem Befall angewendet werden. Das war nach dem Ersatz des betroffenen Balkens nicht mehr gegeben.

Die Arztberichte des Zürcher Unispitals für Lotti Brändli, ­Peter Müller und Sohn Louis liefern übereinstimmende Befunde: 

«Die Reizung der Schleimhäute […] steht bei den Patienten im klaren zeitlichen ­Zusammenhang mit dem Aufenthalt im sanierten Gebäude.» Ausgelöst wurde diese wahrscheinlich durch die «Einwirkungen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen».

Pressebericht

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04.10.2015

Neues Forschungsprojekt zu Nanopartikel-Emissionen

Mit Nanotechnologie lassen sich die Eigenschaf­ten vieler Materialien optimieren. Aber was passiert mit der Umwelt, wenn zunehmend nanotechnisch veränderte Produk­te auf den Markt kommen? Wie lassen sich Nanopartikel-Emissionen beurteilen und was passiert, wenn sie sich in der Umwelt einlagern? Mit Fragen wie diesen befasst sich das NanoFASE-Projekt, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) sowie vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen getra­gen wird. („NanoFASE“ steht für „Nanomaterial FAte and Speciation in the Environ­ment“.)  Pressebericht

Weitere Infos - Nano Diskussionsseite

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27.08.2016

Arbeitsunfähig durch Strahlung

Französisches Gericht anerkennt "Arbeitsunfähigkeit durch Elektrosensitivität (EHS)"

Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen. Die Klägerin Marine Richard sprach daraufhin von einem "Durchbruch" für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für "tausende Menschen" sein. Pressemeldung   (Meldung The Guaridian)

Verwunderlich ist im Bericht des Guardian, Deutschland und Schweden hätten bereits die Krankheit anerkannt: "Sweden and germany have classified it as an occupational disease" (Zitat).   Zu weiteren Informationen zu gesundheitlichen Risiken durch "Elektrosmog"

 

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26.08.2015

«Staubfrau von 9/11» an Krebs gestorben

Laut US-Medienberichten war bei der zweifachen Mutter aus Bayonne im Staat New Jersey vor einem Jahr Magenkrebs diagnostiziert worden. Borders habe ihre Krankheit auf die Terroranschläge am 11. September 2001 zurückgeführt, hieß es. Sie arbeitete damals als Sekretärin bei der Bank von Amerika und konnte sich aus dem 81. Stock des Nordturms retten, während der Südturm des World Trade Centers einstürzte. Das Foto der staubbedeckten jungen Bankangestellten ging um die Welt.    Pressebericht


Bekanntlich leiden eine Unzahl von „Beteiligten“ (Mitarbeiter in den Firmen, aber auch Rettungskräfte) bis heute an den Folgen des damaligen Terroranschlages in New York an Krebserkrankungen, Lungenschäden und auch an multipler Chemikaliensensitivität  (MCS

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04.08.2015

Glyphosat

trotz Einstufung als möglicherweise krebserzeugend  (A2) erneut vor europäischer Zulassung ?

Informationen dazu

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22.07.2015

Reach-Registrierungen - 58 % mangelhaft! 

Wesentliche Mängel in den Registeriungsdossiers für chemische Produkte bei Reach wurden nach 4 Jahren "Prüfung" der ersten 5 % aller Registrierungen im Rahmen eines Forschungsprojektes festgestellt. Mehr dazu 

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16.07.2015

Der BUND hat Kinderspielzeug auf gesundheitsschädliche Substanzen getestet. Ergebnis:

Acht von neun untersuchten Kinderprodukten enthalten teilweise in erheblichem Maß gefährliche Schadstoffe.

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf - alles Stoffe, die wir immerwieder auch in Bauprodukten finden.

Link zum Bericht

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15.07.2015

 

Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bestätigt tumorbeschleunigendes Potential der Mobilfunkstrahlung

"In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen.“ Dieser Satz über die vom BfS finanzierte Studie in der Presseerklärung der Jacobs Universität Bremen vom 6.3.2015 schlug in der Fachwelt wie eine Bombe ein

Weiterführende Informationen dazu

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14.07.2015

Kann man „unhörbaren“ Schall hören?

Die PTB (Physikalisch technische Bundesanstalt) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.

 

Nach wie vor herrscht ein hoher Forschungsbedarf im Bereich gesundheitliche Risiken auch durch „nicht-bewusst wahrnehmbaren Schall“. Dabei geht es keineswegs nur um die neuerdings verstärkt diskutierten Schallbelastungen aus Windkraftanlagen, sondern auch um Belastungen aus Anlagen, Geräten des „täglichen Bedarfs“ und der WohnumgebungMehr Infos

Weitere Infos zum  Gesundheitsrisiko „Schall“

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01.07.2015

Schweiz

Referenzwerte für erlaubte Radonbelastungen in Häusern bereits ab 2016 gesenkt

von derzeit maximal 1000 Becquerel pro Kubikmeter auf 300 Becquerel pro Kubikmeter 

Von dem neun Referenzwert sind geschätzte 12 % aller Schweizer Gebäude betroffen - was dies für Hausbesitzer bedeutet, erklärt dieser Artikel.

In der EU wird es vorgeschriebene Referenzwerte  erst ab 2018 geben. Link

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30.06.2015

US Bericht über Entstehung und Perspektiven der "Umwelt- Gesundheits- Kompetenz":

The Emergence of Envirenmental Health Literca  (EHL) - From its Roots to its Future Potential (Bericht)

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22.06.2015

Auswirkungen der von Laserdrucker emittierten Nanopartikel bezüglich Zytotoxizität und DNA Schäden

umfassende "in Vitro Analyse mittels menschlicher Lungenzellen

Dabei wurden erhebliche Schäden in der Membranintegrität, ein erheblicher Anstieg der reaktiven Sauerstoffspezies sowie ein Anstiueg der proinflammatorischen Zyatokin-Freisetzung nachgewiesen. (Bericht

Siehe dazu auch  "Blauer Engel und Laserdrucker"

und EGGBI-Diskussion Nano

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16.06.2015

Brisante Publikation zu MCS  von amerikanischer Universität

Forscher von der North Carolina State University führten erstmals ein groß angelegtes  Screening im Bezug auf Auswirkungen von hunderten Chemikalien auf menschliche Zellen durch -

die Daten werden helfen, die Risikobewertung zu verbessern und geben Aufschluss, wie unsere Gene mit bestimmten Chemikalien interagieren.

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04.06.2015

Bogenhausen

Furcht vor Formaldehyd in Schulcontainern

Die Schadstoffe, die in den Schulcontainern an der Obermenzinger Grandlstraße gefunden worden sind, haben den Bezirksausschuss (BA) Bogenhausen  aufgeschreckt. 

Auf Antrag der CSU bittet das Stadtteilgremium jetzt das Baureferat zu prüfen, ob derselbe Hersteller wie in Obermenzing siehe News  Februar 2015  auch die Pavillons im 13. Stadtbezirk liefert und ob dort auch Holzwerkstoffplatten verbaut werden. 

Konkret geht es dem BA um die Container, die an der Ostpreußen-Schule, der Fritz-Lutz-Grundschule und der Helen-Keller-Realschule aufgestellt werden sollen. 

Pressebericht vom 5.06. 2015, Süddeutsche Zeitung

EGGBI weist seit Jahren auf Risiken bei Schul- und KITA Containern hin - vermisst aber nach wie  vor bei den meisten "Ausschreibungen" nachhaltige Anforderung an die "gesundheitliche Qualität" der eingesetzten Bauprodukte.

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

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03.06.2015

Wie sicher sind Nanomaterialien?

Die Einsatzfelder von Nanomaterialien werden immer vielfältiger: Angefangen beim Auto- oder Flugzeugbau, über Kosmetika und Textilien bis hin zu Haushaltswaren. Angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien ist ein extrem hoher Prüfaufwand erforderlich, um deren Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Im kürzlich gestarteten Projekt „nanoGRAVUR“ geht ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Behörden und der Industrie der Frage nach, wie nanostrukturierte Materialien so gruppiert werden können, dass der Sicherheitsaufwand hinsichtlich des Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Risikominimierung handhabbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Pressebericht

Nach wie vor sind die meisten Hersteller von  (einer zunehmenden Zahl von) Bauprodukten mit "Nanotechnik" nicht in der Lage oder bereit, nachvollziehbare Aussagen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit ihrer Produkte abzugeben   (Diskussion Nano)

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01.05.2015

Projekt „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bereits am 19. Februar dieses Jahres wurde das Wissenschaftsjahr

„Zukunftsstadt“

eröffnet – Schwerpunkt ist die Erfassung aller Perspektiven künftiger Stadtplanung.

 

Ein Aspekt des Projektes befasst sich auch mit:

Quartiere, Stadtteile & Gebäude

„Die Stadt ist mehr als die Summe ihrer Wohnviertel. So vielfältig wie die Hausfassaden sind die Menschen dahinter“.

Leider konnten wir derzeit bei der sehr umfangreichen Projektbeschreibung noch keine Hinweise bezüglich des Themenkreises „Wohngesundheit“ (vor allem angesichts zunehmender Allergiker, Umwelterkrankter ein wesentlicher Aspekt künftiger Wohnraumplanung)  finden – wir werden über eine entsprechende Anfrage bei der Projektleitung berichten. 

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26.03.2015

Mobilfunk und Krebs: Ergebnisse der EU-REFLEX-Studie juristisch bestätigt.

Gericht weist den Fälschungsvorwurf gegenüber der REFLEX - Studie als unbegründet zurück.

„Von Anfang an versuchte die Mobilfunkindustrie, die Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Seit Jahren behauptet der deutsche Professors Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University in Bremen, dass die REFLEX-Ergebnisse gefälscht seien. Seine Expertise war einer der Gründe, warum Regierungen und Behörden in aller Welt die Mobilfunkstrahlung als harmlos für die Gesundheit der Menschen einstuften und auf jegliche ernsthafte Vorsorgepolitik verzichteten. In Deutschland beeinflusste er maßgeblich die verharmlosende Berichterstattung in den Medien“  und tritt immer wieder auch bei regionalen Auseinandersetzungen von Bürgerbewegungen als Lobbyist der MobilfunkIndustrie auf.

Pressebericht

 

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24.03.2015

Gift-Luft in deutschen Schulen und Kindergärten  

Der „TÜV Rheinland“ und das „Sentinel Haus Institut“ schlagen mit einem Modell-Versuch Alarm: Deutschlands Schulen und Kindergärten sind möglicherweise stark von Schadstoffen belastet!

Pressebericht BILD;  RPR1.de;   Pressebricht Presseportal;  Kölner Stadt-Anzeiger

Pilotprojekt TÜV-SHI "gesunder Lebensraum Schule"

 

Trotz vielfacher gesetzlicher Grundlagen für "wohngesunde Gebäude" fehlt es noch immer in den meisten Fällen an einer verantwortungsbewussten Produktauswahl und Bauausführung - zahlreiche Beispiele von gesundheitsgefährdenden Belastungen berichten von kostenaufwändigen nachträglichen Schul- und Kita Sanierungen.

(MünchenHorbReutlingenLudwigsburgLindenbergMuchMartinsriedHochtaunuskreis u.v.a.)

Vor allem vermeiden aber viele Träger solcher Einrichtungen auch bei entsprechenden begründetem Verdacht auf Belastungen (Meldungen von Schülern, Eltern, Lehrer) aus Angst vor "notwendigen" Sanierungen bei entsprechenden Messergebnissen ernsthafte umfassende Schadstoffprüfungen.

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23.03.2015

Gesünder durch bessere Raumluft

Universitätsklinikum Freiburg 

Neues System vereinheitlicht EU-weit die Bewertung der Raumluft-Qualität / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg beteiligt

 

Erstmals können gesundheitliche Risiken durch flüchtige Schadstoffe aus Baumaterialien europaweit einheitlich beurteilt werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Raumklima gewährleistet ist. Mehr 

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22.03.2015

Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden 

Konservierungsstoffen

Als erste Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden Isothiazolinonen bietet die Firma Alpina ein sehr emissionsarmes Produkt unter dem Namen "Alpina Natur" an, welches wir  nach gründlicher gesundheitlicher Bewertung nunmehr auch in unsere grundsätzliche Empfehlungsliste aufgenommen haben.

Für Chemikaliensensitive empfehlen wir aber auch hier wie bei allen Produkten vor dem Einsatz einen individuellen Verträglichkeitstest.

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21.03.2015

Soeben erschienen:

Dr. Hans-Ulrich Hill

Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

weiterlesen

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20.03.2015

Widerrechtliche Nutzung des Gütezeichen "Blauer Engel"

Wie uns das Umweltbundesamt bestätigte, kommt es immer wieder zu missbräuchlicher Verwendung des Gütezeichens. So wirbt derzeit  (März 2015) ein Hersteller von Schul-und Bürocontainern mit dem Zeichen, obwohl es dafür derzeit gar keine Vergaberichtlinien gibt.(Siehe dazu Greenwashing/Beispiel 8 und gesundheitliche Belastungen in Containern)

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15.03.2015

Wirkungen von Substanzen in sehr niedrigen Konzentrationen besser vorhersehen

Neue Omics-Methoden verbessern Analyse der zellulären Wirkung

 

Das UFZ  Leipzig - seit Jahren federführend im Bereich Untersuchungen von Langzeitwirkungen von Umweltbelastungen - konnte mittels neuer Untersuchungsmethoden (unter bestmöglicher Vermeidung von weiteren Tierversuchen) die Fragwürdigkeit sogenannter "Grenz- und Schwellenwerte" für krebserzeugende Stoffe nachweisen. Bericht

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12.03.2015

Schwanger: So schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

WECF Women in Europe informiert über gesundheitliche Risiken vor allem während der Schwangerschaft   Link zum Kurz-Film

Weitere Infos zu Risiken während der Schwangerschaft: Studie des UFZ Leipzig

 

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02.03.2015

AgBB Bewertungsschema 2015  mit neuer "Bewertung" von Formaldehyd   bietet weiterhin Diskussionsstoff (Ausnahmeregelung)

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01.03.2015

Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Berlin/Kiel, März 2015 – Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.     Pressebericht

Gerade im Bereich  Schadstoffe/ Wohnraumgifte  mangelt es massiv an „neutraler“ Forschung und Informationspolitik – die Zunahme an Umwelterkrankungen, Allergikern und regelmäßige Berichte auf Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas und Wohnungen bestätigen den Bedarf an mehr Vorsorge und präventiver Information/ qualitativer Ausbildung auch von Planern, Architekten. Dies bedarf aber vor allem ausreichender Grundlagenforschung um eine solche Ausbildung  anbieten zu können.

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28.02.2015

Tag für "seltene Erkrankungen" in Regensburg

Zum weltweiten Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015 informiert das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) gemeinsam mit Schirmherr Marcus Mittermeier im Regensburger Donaueinkaufszentrum über seltene Erkrankungen, deren Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Link

Zahlreiche Seltene Krankheiten sind bekanntlich auch als Autoimmunkrankheiten eingestuft und können durch Umweltbelastungen, Schadstoffe zumindest maßgeblich beeinflusst werden.

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27.02.2015

Landratsamt Kelheim entscheidet sich aus Kostengründen für PVC Böden für Krankenhäuser

gesundheitliche  Einwände vor allem im Hinblick auf hormonell wirksame Weichmacher werden ignoriert.

Pressebericht

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26.02.2015

Reutlingen

Gefährliche Chemikalie in Klassenzimmer

Erneut findet sich Formaldehyd in überhöhter Konzentration in einer Schule –angesichts der „krebserzeugenden Wirkung dieses Schadstoffes“ wäre es an der Zeit, in allen Schulen und Kitas Schadstoffmessungen (auch in Neubauten!) durchführen zu lassen.  Stuttgarter Nachrichten  T-Online SWR 

Offensichtlich werden die Kinder in den nächsten 2 Jahren in Containern unterrichtet- bleibt zu hoffen, dass bei der Bestellung dieser Container darauf geachtet wurde, möglichst schadstoffarme Produkte zu erhalten.   

 

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06.02.2015

Formaldehyd 

Nach grenzwertigen Messwerten in der neuen Kita im Tollkirschenweg im Sommer 2014 ist schon wieder eine Münchner Einrichtung durch zu hohe Formaldehydwerte auffällig geworden. Dieses Mal heißt der Patient „Grandlschule“ und liegt in Obermenzing. Pressebericht

In den Räumen wurden Holzwerkstoffplatten verbaut, die als „formaldehydfrei“ deklariert worden waren. Nachweislich ist das Material aber belastet. Siehe dazu     EGGBI Stellungnahme

 

Erst 2014 wurden ebenfalls in einer Münchner KITA (Fasanerie)  erhöhte Werte des krebserzeugenden Formaldehyd festgestellt. Offensichtlich gibt es hier nach wie vor erhebliche Mängel bei der Baustoffauswahl auch für Kitas und Schulen. Immer wieder werden selbst die ohnedies viel zu hohen Grenzwerte für Formaldehyd auch in öffentlichen Gebäuden überschritten. Gerade bei Schulen und KITAS sehen wir angesichts der erhöhten "gesundheitlichen Schutzwürdigkeit von Kindern  die stete "Ruhigstellung" besorgter Eltern mit

spätestens seit 2014 nicht mehr nachvollziehbaren "Höchstwerten" (seit 2014 eingestuft als krebserzeugend und mutagen!) 

und keineswegs ausreichenden Lüftungsangeboten (statt die Verantwortlichen = Hersteller von Platten, Möbeln bzw. "nicht ausreichend sorgfältige Architekten bei der Produktauswahl rigoros für echte Sanierungen zur Kasse zu bitten!) als absolut unverantwortlich!

Neue Berichte: 

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

Pressebericht "Diese Schule macht Eltern giftig" (26.06.2015)

Pressebericht Süddeutsche Zeitung   09.07.2015

 

 

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03.02.2015

Licht - gut gegen Burn-out

Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein, erklärt Univ.-Prof. DDr. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.

Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, schlechte Konzentration und mehr Appetit sind Symptome.

In den vergangenen Jahren ist auch das Burn-out in den Fokus der Forschung gerückt, nun liegen erste Ergebnisse vor. Ähnlich wie bei der Depression wirkt sich auch bei Burnout-PatientInnen das Licht positiv auf Erschöpfung und die Stimmung aus, fand Weiss heraus.

Immer mehr Menschen kommen mit den stetig steigenden Anforderungen im Berufsleben nicht zurecht, klagen über Belastungen und zeigen Erschöpfungssymptome. Diese Belastungen führen zu einem psychischen Ausbrennen, weiß die PsychologinPressebericht

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21.01.2015

EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

Bisphenol A ist in zahlreichen Kunststoffen enthalten - und gilt seit Langem als potenzielle Gesundheitsgefahr. Jetzt hat die EU-Lebensmittelbehörde reagiert: Sie senkt den Grenzwert auf weniger als ein Zehntel der bisherigen Schwelle. (Quelle)

nach wie vor findet sich dieser Stoff in zahlreichen Lebensmittelverpackungen- unter anderem auch in Getränkedosen. (Link: Unerwünschte Hormone in der Getränkedosen)

Damit werden zumindest für den Bereich Lebensmittelverpackungen erste Schritte gegen den Einsatz dieses auch in vielen Bauprodukten enthaltenen Stoffes gesetzt -

Untersuchungen des BUND in KITAS bestätigen aber die Notwendigkeit, generell ein Verbot dieses Stoffes  auch in Bauprodukten, Spielsachen, Lacken, Möbeln und Bodenbelägen durchzusetzen. Die Glaubwürdigkeit jahrelang verteidigter - wesentlich zu hoher Grenzwerte und entsprechender jahrelanger  Beschwichtigungen wurde durch die bisherige Risikobewertung erneut in Frage gestellt.  

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Überblick News 2015

23.12.2015 Mobilfunk mit Strahlungsminimierung- Stuttgart

16.12.2015 WIFI Allergie Drama in England

08.12.2015 Schallbelastung in der Schwangerschaft

20.11.2015 Deutsche Rentenvericherung verweigert Anerkennung

19.11.2015 Publikation Umweltbundesamt zu Möbeln

18.11.2015 Index Werte Gesundheit liegt vorne

16.11.2015 Polystyrol Sondermüll?

10.11.2015 Formaldehyd Schule Augsburg

26.10.2015 Neue Radon Infoseite Schweiz

18.10.2015 Energieausweise wertlos?

10.10.2015 Chemiekeule im Dachstock

04.10.2015 Neues Forschungsprojekt zu Nano-Emissionen

27.08.2015 Gerichtsurteil zu EHS

26.08.2015 9/11 New York

04.08.2015 Glyphosat  Neuzulassung

22.07.2015 58% der Reachregistierungen mangelhaft!

16.07.2015 BUND prüft Spielzeug auf Schadstoffe

15.07.2015 Neue Studien zu "Elektrosmog"

News14.07.2015 Gesundheitsrisiko Schall

01.07.2015 Radonwerte 

30.06.2015 "Umweltgesundheitskompetenz"

22.06.2015 Nano - Gesundheitsrisiken aus Laserdrucker

16.06.2015 MCS US Studie

04.06.2015 Furcht vor Formaldehyd

03.06.2015 Nano - Risikoforschung?

01.05.2015 Zukunftsstadt

26.03.2015 Gerichtsurteil in Rechtsstreit um Mobilfunkstudie

24.03.2015 Giftalarm an Deutschen Schulen und KITAS

23.03.2015 Feiburg- Gesünder durch bessere Raumluft

22.03.2015 Dispersionsfarbe Alpin Natur

21.03.2015 Hill: Schadstoffe an Schulen

20.03.2015 Container- Blauer Engel

15.03.2015 UFZ Leipzig Schwellenwerte

12.03.2015 Schwangerschaft "so schütze ich mein Kind"

02.03.2015 Neues AgBB Schema 2015

01.03.2015 Mangel an Toxikologen

28.02.2015 Seltene Krankheiten Regensburg

27.02.2015 Kelheimer Krankenhäuser PVC

26.02.2015 Reutlingen Formaldehyd in Schule

06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

03.02.2015 Licht gegen Burnout

21.01.2015 EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

 

Newsarchiv 2010,2011

Newsarchiv 2012,2013

Newsarchiv 2014

Newsarchiv 2016

News 2017

 

Kostenlose Kurzberatung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren

 

EGGBI -

Kostenloses internationales Beratungsportal

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!  EGGBI kann und darf weder Rechtsberatungen noch medizinische Beratungen erteilen.

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema Schadstoff- minimiertes Bauen, Renovieren (maximal ½Stunde kostenlose Beratung), daraus resultierenden Umwelterkrankungen

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8 bis 11:30 Uhr:

Donnerstag,     04.01.2018

Mittwoch,         10.01.2018   

Mittwoch          17.01.2018   

Mittwoch,         24.01.2018 

Mittwoch,         31.01.2018

Achtung: wegen Auslandsaufenthalt keine Bürozeiten!

Mittwoch,         21.02.2018

Mittwoch,         28.02.2018


 

Terminbedingte Änderungen vorbehalten (werden rechtzeitig hier angekündigt)!

Produktempfehlungen werden grundsätzlich nur schriftlich ausgesprochen (Mail/Fax/Brief). 

Tel:                   0049(0)9443 700 169 

Mailadresse:

beratung@eggbi.eu

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Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitiväten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist seit 2014 die ehrenamtliche "Lobbyarbeit" für Umwelterkrankte mit teilweise unglaublicher Ignoranz von Behörden, Institutionen und vor allem der Politik. 

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