Bauen für Allergiker

Werbeaussage Allergikerhaus


    Besonders Allergiker sind von Gerüchen, Beduftungen, Schadstoff- und Schimmelbelastungen im Wohnumfeld betroffen - viele Allergien können allerdings auch durch solche Belastungen erst ausgelöst werden.

     

Gesundheitliche Folgen bei Belastungen während der Schwangerschaft

Raumschadstoffe können maßgeblichen Anteil an der Entstehung von Allergien haben -

Beispiel: VOC Belastungen bereits während der Schwangerschaft (UFZ) als Ursache für Allergien,

sie stellen aber vor allem für Allergiker in vielen Fällen sehr wesentliche zusätzliche Belastungen dar.

Neben VOCs aus Renovierungstätigkeiten können aber auch beispielsweise

neue Bodenbeläge

aber auch Glykole Ursache für gesundheitliche Spätfolgen darstellen.  

 

Eine emissionsarme Raumluft sollte daher grundsätzlich  - nicht nur für Allergiker - oberste Priorität bei sämtlichen baulichen Maßnahmen, Anschaffungen von Einrichtungsgegenständen darstellen.

Weitere Beispiele:

 

 

 

Irreführende Werbung

Zunehmend werben Haushersteller, Baufirmen  und Baustoffhersteller ebenso wie Hotels nicht nur mit der Aussage  "wohngesund" sondern auch mit der wesentlich anspruchsvollerenen Aussage "allergikergerecht" - sehr oft mit dem gleichzeitigen Hinweis auf die "ausschließliche Verwendung" von "Naturbaustoffen".

Völlig ignoriert werden dabei vor allem auch wettbewerbsrechtliche Vorgaben zum Thema "Werbung mit Gesundheit".

 

Selbst Kliniken stellen manchmal in die Werbung, der Einsatz "biologischer" Baustoffe würde gleichzeitig "Allergikereignung" bedeuten.

Beispiele solcher Aussagen:

"Die Klinik ist durch die Verwendung biologischer Baustoffe allergiegeeignet."(= aktuelles Internet-Zitat einer Klinik)

"Außerdem geben Naturbaustoffe in der Regel keine Schadstoffe ab, so dass sie besonders für Allergiker geeignet sind." (© WELT-ONLINE - erschienen am  08.10.2011)

Dazu Kommentar EGGBI: Es muß sich nicht um "Schadstoffe" handeln, oft sind es - wie auch im Bereich der Lebensmittel, der Kosmetik absolut "natürliche" Stoffe, die Allergien auslösen können!

Ebenso kritisch zu bewerten sind die  verallgemeinernde Aussagen :

"Ein Boden aus Kork ist sehr strapazierfähig, wärmeisolierend und behaglich fußwarm. Er dämmt den Schall, ist hygienisch und ausgesprochen allergikergeeignet. Entgegen landläufiger Annahme ist Kork wasserfest und leicht zu pflegen." Link  

"Das macht Kork auch antibakteriell und für Allergiker als Bodenbelag besonders reizvoll"

Dazu Aus „Dämmstoffvergleich“; Ökotest 10 2009; Seite 143

Weiteres Zitat: "Bei beiden versiegelten Korkbodenbelägen – besonders bei der Korkplatte – fiel die Emission von Benzophenon auf, die innerhalb des Beobachtungszeitraumes von 28 Tagen auch nur wenig abnahm. Benzophenon ist ein Bestandteil des Versiegelungslackes und startet die UV-Härtung. Diese Substanz steht im Verdacht, bei höherer Konzentration hormonähnliche Wirkungen zu besitzen. Das „unverbrauchte“ Benzophenon, das der saugfähige Kork beim Lackieren aufnahm, diffundierte offenbar langsam aus dem Kork durch die Lackschicht und gaste aus." Umweltbundesamt

Aus diesem Blickwinkel verständlich, dass es für EGGBI bis heute (Juni 2016) nicht möglich ist,

für zahlreiche „besonders allergikergeeignet“ oder „ökologisch“ beworbene „Naturbaustoffe“ – zum Beispiel  auch nur eine einzige OSB Platte, für die meisten „Naturfarben“, für Korkdämmstoffe und für zahlreiche Korkböden, für ein auch nur ein einziges Linoleum , den Großteil sogenannter "lösemittelfreier Bodenöle und Lacke" neutrale, zeitnahe und hersteller- zuordenbare, umfassende Emissionszeugnisse  mit "neutraler Probenahme"  (Beispiel) -  mit den für Allergiker erforderlichen Einzelwerten, nach heute aktuellem Prüf-Standard wie z.B. AgBB, „eco-Institut Label“,  natureplusEurofins  Indoor Gold

zu erhalten.

 

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"Gütezeichen" und "Allergikergerechtes Bauen"

Selbst bei den meisten Gütezeichen ist zu beachten, ob beispielsweise auch auf schwer identifizierbare SVOCs, Weichmacher, Pyrethroide, Flammschutzmittel  (EOX/AOX Prüfungen..) untersucht worden ist. (Siehe auch "Greenwashing")

Nicht ausreichend sind nach unserer Auffassung aber auch "Allergikereignung- Bewertungen" "nach Datenlage"  bei denen basierend auf den Aussagen der Hersteller selbst (!) ohne neutraler Kontrollmessung in der Prüfkammer " Empfehlungen" ausgesprochen werden, ebenso wie zahlreiche sogenannte "Gütezeichen",

die beispielsweise den Einsatz von

Pyrethroiden (u.a. Permethrin) als Insektenschutz, u.a. als Mottenschutz in Teppichböden,

Zitat:  "Während die gesunde Haut kaum pyrethroiddurchlässig zu sein scheint, zeigt vorgeschädigte Haut (Verletzungen, Narben, Allergien, Hauterkrankungen etc.) ein davon abweichendes Verhalten. In einer Stellungnahme hierzu wurde vom Bundesgesundheitsamt 1987 betont: „Bei Hautverletzungen oder allergisch bedingten Hauterkrankungen sollte ein Hautkontakt (...) grundsätzlich vermieden, gegebenenfalls gänzlich auf den Umgang mit diesen Stoffen verzichtet werden.“

„Als chemisch stabile Verbindungen sind chronische Belastungen prinzipiell auch nach einmaliger Anwendung möglich-vor allem bei Menschen mit direktem Hautkontakt, da die Wirkstoffe bei Verletzung der Wollfasern verstärkt freigesetzt und aufgenommen werden können.

 

"In diesem Sinne lässt sich ein behandelter Teppichboden als ständig mobilisierbare Belastungsquelle für Kleinkinder im Krabbelalter begreifen." (Literaturquelle: Dr.Daunderer, klinische Umwelttoxikologie 116.Erg.-Lfg. 4/97) siehe auch Präsentation "Surecon, Schweiz" "allergikergerecht"

oder von 

Isothiazolinonen


aus Farben, Klebern, Grundierungen

ausdrücklich tolerieren:

Zitat:

"Verbraucherinnen und Verbraucher können in der Regel nicht wissen, in welchen Produkten Isothiazolinone enthalten sind. Auch Farben und Lacke mit dem Umweltzeichen dürfen diese Stoffe enthalten; es muss lediglich auf der Verpackung auf enthaltene Isothiazolinone und ein Informationstelefon hingewiesen werden. Dass damit ein höchst problematischer Innenraumschadstoff quasi den Segen des blauen Engels erhält, wird von vielen Fachmenschen scharf kritisiert. Angesichts des potenziellen gesundheitlichen Risikos und der zunehmenden Verbreitung der Isothiazolinone kommt der Innenraumanalytik als wichtigem Diagnoseinstrument eine besondere Bedeutung zu. (Link - Schadstoffinfo Alab Berlin)

Zitat 2

"Vom Hersteller wird die von uns verwendete Farbe als "Emissions- und Lösemittelfrei" beworben, und ihre "raumlufthygienische Unbedenklichkeit" wird durch das Gutachten der Abteilung Hygiene und Arbeitsmedizin einer deutschen Technischen Hochschule bestätigt. Unsere Analysen belegen jedoch eindeutig, dass von Emissionsfreiheit, und "raumlufthygienischer Unbedenklichkeit" zumindest für sensibilisierte Personen, keine Rede sein kann. Eine solche Deklaration kann aufgrund der dargestellten Ergebnisse als irreführend für den Käufer angesehen werden. Die Identität und der prozentuale Anteil von Konservierungsstoffen in Dispersionsfarben sollte daher bei deren Einsatz auf den Gebinden ausgewiesen werden." (Link Arguk Produktinfos Isothiazolone)

Siehe dazu auch EGGBI  Diskussionsseite 

 

Ökohäuser und Allergien

 

Richtigerweise sorgen viele Naturbaustoffe  für ein emissionsarmes, oft(!) auch allergikerverträgliches, hervorragendes Raumklima.

Tatsächlich können aber gerade auch Naturprodukte bekanntlich häufig nicht unbedeutende Allergene enthalten.

Sehr oft ist dies ohnedies auch mit entsprechenden stark wahrnehmbaren Gerüchen verbunden, die von Vielen (Gesunden) als durchaus angenehm empfunden werden (z.B. Harzgeruch  in Blockhäusern, Orangengeruch bei manchen Naturfarben) und in den meisten Fällen keinerlei "grundsätzlich" gesundheitsgefährdendes Potential besitzen,

zumindest für manche(!) Allergiker sich aber geradezu als absolut unverträglich erweisen, bei entsprechender KOnzentration aber sogar Gebäude "unbewohnbar" machen.("Schadstoffe im Ökokindergarten")

 

Nach unseren Erfahrungen gibt es ebenso wenig wie

"die Allergie"

(die Sensitivität stellt sich nahezu bei jedem Betroffenen - vor allem im Hinblick auf mögliche "Kreuzreaktionen" unterschiedlich dar)

"das" Allergikerhaus. Nur eine individuelle Planung ermöglicht hier bestmögliche "Verträglichkeits"-Sicherheit.

 

Bauberatung für Allergiker

Aus diesem Grunde berät EGGBI Allergiker (soferne es sich um Unverträglichkeit gegenüber Gerüchen, Emissionen in der Raumluft handelt) auch grundsätzlich erst nach Vorliegen einer umfassenden ärztlichen Anamnese und versucht dann optimal alle konkret erforderlichen Maßnahmen bezüglich

  • Grundstücksauswahl
  • Planung
  • Produktauswahl
  • Verarbeitung
  • Haustechnik

in der Beratung zu berücksichtigen.

Oberste Maxime dabei ist bei Allergikern stets die präventive Minimierung sämtlicher(!) Emissionen - unabhängig von deren "offizieller" toxischen Bewertung.

Abhängig von der Art der Allergie liegen die Beratungschwerpunkte bei

  • Grundstücksauswahl  (Vegetation der Umgebung, Schimmelbelastung der Außenluft durch Moor, Pollenbelastung, Belastungen mit Radon,  Elektromagnetische Felder durch Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Umspannwerke in der Umgebung ...)
  • Hausplanung  (Heiz- und Lüftungstechnik, Pollenfilter, zentrale Staubsauganlage, Raumeinteilung...)
  • Produktauswahl (bei chemischen Sensitivitäten) siehe Produktauswahl MCS
  • Verarbeitung der Baustoffe/ Reinigung/ Pflege

Fragen wie Vermeidung/Reduktion von "Elektrosmog", Radonbelastungen, optimierte Beleuchtungskonzepte, Farben, sowie des Schallschutzes werden individuell mit dem Bauherren abgeklärt.

Falschinformationen gibt es auch immer wieder zu Fragen der Lüftungstechnik:

unkorrekte Aussagen von Planern und Herstellern bzgl. Anforderungen an Filter, mittels Nanosilber "sterile" Lüftungsrohre, unrichtige Aussagen zum tatsächlichen Energiebedarf von Anlagen, verwendeten (schadstoffbelasteten) Schalldämmstoffen, zum "anlagegerechten" Lüftungsverhalten der Nutzer (u.a. Einstellungen der Anlage), Schadstoffabbau mittels Titandioxid.....

 

Nicht zu unterschätzen sind aber auch bereits bekannte Zusammenhänge zwischen Emissionsbelastungen gerade während  der Schwangerschaft  und dadurch verursachte spätere Allergien bei den Kindern. (Siehe dazu auch link)

 

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Allergikerfreundlicher Tourismus

Angesichts der zunehmenden Anzahl von Allergikern  werben Fremdenverkehrsbetriebe und auch ganze Tourismusregionen vermehrt mit "allergikerfreundlichem Urlaub".

Leider erfolgt dies meist nur unter Betrachtung einzelner Aspekte - vollkommen vernachlässigt wird in sehr vielen Fällen und bei zahlreichen diesbezüglichen "Gütezeichen" die Frage nach kontrollierter "Innenraumluftqualität" für Allergiker - nur zu erreichen unter anderem durch gewissenhafte Produktauswahl für Baustoffe, Möbel, Fußböden..... (siehe dazu auch Urlaub für Allergiker).

Meist wird hier auch "ökologisches Bauen" fälschlicherweise mit "allergikergerechtem Bauen" verwechselt.

Entsprechend sind die meisten solcher Aussagen Marketingsprüche, die eindeutig dem Begriff "Greenwashing" zuzuordnen sind.

 

 

Gütezeichen und "Allergikergerechtes Bauen"

Selbst bei den meisten Gütezeichen ist zu beachten, ob beispielsweise auch auf schwer identifizierbare SVOCs, Weichmacher, Pyrethroide, Flammschutzmittel  (EOX/AOX Prüfungen..) untersucht worden ist. (Siehe auch "Greenwashing")

Nicht ausreichend sind nach unserer Auffassung aber auch "Allergikereignung- Bewertungen" "nach Datenlage"  bei denen basierend auf den Aussagen der Hersteller selbst (!) ohne neutraler Kontrollmessung in der Prüfkammer " Empfehlungen" ausgesprochen werden, ebenso wie zahlreiche sogenannte "Gütezeichen",

die beispielsweise den Einsatz von Pyrethroiden (u.a. Permethrin) als Insektenschutz, u.a. als Mottenschutz in Teppichböden,

Zitat:  "Während die gesunde Haut kaum pyrethroiddurchlässig zu sein scheint, zeigt vorgeschädigte Haut (Verletzungen, Narben, Allergien, Hauterkrankungen etc.) ein davon abweichendes Verhalten. In einer Stellungnahme hierzu wurde vom Bundesgesundheitsamt 1987 betont: „Bei Hautverletzungen oder allergisch bedingten Hauterkrankungen sollte ein Hautkontakt (...) grundsätzlich vermieden, gegebenenfalls gänzlich auf den Umgang mit diesen Stoffen verzichtet werden.“

„Als chemisch stabile Verbindungen sind chronische Belastungen prinzipiell auch nach einmaliger Anwendung möglich-vor allem bei Menschen mit direktem Hautkontakt, da die Wirkstoffe bei Verletzung der Wollfasern verstärkt freigesetzt und aufgenommen werden können.

 

"In diesem Sinne lässt sich ein behandelter Teppichboden als ständig mobilisierbare Belastungsquelle für Kleinkinder im Krabbelalter begreifen." (Literaturquelle: Dr.Daunderer, klinische Umwelttoxikologie 116.Erg.-Lfg. 4/97) siehe auch Präsentation "Surecon, Schweiz" "allergikergerecht"

oder von Isothiazolinonen aus Farben

ausdrücklich tolerieren:

Zitat:

"Verbraucherinnen und Verbraucher können in der Regel nicht wissen, in welchen Produkten Isothiazolinone enthalten sind. Auch Farben und Lacke mit dem Umweltzeichen dürfen diese Stoffe enthalten; es muss lediglich auf der Verpackung auf enthaltene Isothiazolinone und ein Informationstelefon hingewiesen werden. Dass damit ein höchst problematischer Innenraumschadstoff quasi den Segen des blauen Engels erhält, wird von vielen Fachmenschen scharf kritisiert. Angesichts des potenziellen gesundheitlichen Risikos und der zunehmenden Verbreitung der Isothiazolinone kommt der Innenraumanalytik als wichtigem Diagnoseinstrument eine besondere Bedeutung zu. (Link - Schadstoffinfo Alab Berlin)

Zitat 2

"Vom Hersteller wird die von uns verwendete Farbe als "Emissions- und Lösemittelfrei" beworben, und ihre "raumlufthygienische Unbedenklichkeit" wird durch das Gutachten der Abteilung Hygiene und Arbeitsmedizin einer deutschen Technischen Hochschule bestätigt. Unsere Analysen belegen jedoch eindeutig, dass von Emissionsfreiheit, und "raumlufthygienischer Unbedenklichkeit" zumindest für sensibilisierte Personen, keine Rede sein kann. Eine solche Deklaration kann aufgrund der dargestellten Ergebnisse als irreführend für den Käufer angesehen werden. Die Identität und der prozentuale Anteil von Konservierungsstoffen in Dispersionsfarben sollte daher bei deren Einsatz auf den Gebinden ausgewiesen werden." (Link Arguk Produktinfos Isothiazolone)

Siehe dazu auch EGGBI  Diskussionsseite 

Richtigerweise sorgen viele Naturbaustoffe  für ein emissionsarmes, oft auch allergikerverträgliches, hervorragendes Raumklima.

Tatsächlich können aber gerade auch Naturprodukte bekanntlich oft nicht unbedeutende Allergene enthalten.

Sehr oft ist dies ohnedies auch mit entsprechenden  stark wahrnehmbaren Gerüchen verbunden, die von Vielen als durchaus angenehm empfunden werden (z.B. Harzgeruch  in Blockhäusern, Orangengeruch bei manchen Naturfarben) und in den meisten Fällen  keinerlei gesundheitsgefährdendes Potential besitzen,

für manche(!) Allergiker sich aber geradezu als absolut unverträglich erweisen.

Nach unseren Erfahrungen gibt es ebensowenig wie

"die Allergie"

(die Sensitivität stellt sich nahezu bei jedem Betroffenen - vor allem im Hinblick auf mögliche "Kreuzreaktionen" unterschiedlich dar)

"das" Allergikerhaus.

Aus diesem Grunde berät EGGBI Allergiker auch grundsätzlich erst nach Vorliegen einer umfassenden ärztlichen Anamnese und versucht dann optimal alle konkret erforderlichen Maßnahmen bezüglich

  • Grundstücksauswahl
  • Planung
  • Produktauswahl
  • Verarbeitung
  • Haustechnik

in der Beratung zu berücksichtigen.

Oberste Maxime dabei ist bei Allergikern stets die präventive Minimierung sämtlicher(!) Emissionen - unabhängig von deren "offizieller" toxischen Bewertung.

Abhängig von der Art der Allergie liegen die Beratungschwerpunkte bei

  • Grundstücksauswahl  (Vegetation der Umgebung, Schimmelbelastung der Außenluft durch Moor, Pollenbelastung, Belastungen mit Radon,  Elektromagnetische Felder durch Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Umspannwerke in der Umgebung ...)
  • Hausplanung  (Heiz- und Lüftungstechnik, Pollenfilter, zentrale Staubsauganlage, Raumeinteilung...)
  • Produktauswahl (bei chemischen Sensitivitäten) siehe Produktauswahl MCS
  • Verarbeitung der Baustoffe/ Reinigung/ Pflege

Fragen wie Vermeidung/Reduktion von "Elektrosmog", Radonbelastungen, optimierte Beleuchtungskonzepte, Farben, sowie des Schallschutzes werden individuell mit dem Bauherren abgeklärt.

Falschinformationen gibt es auch immer wieder zu Fragen der Lüftungstechnik:

unkorrekte Aussagen von Planern und Herstellern bzgl. Anforderungen an Filter, mit Nanosilber "sterile" Lüftungsrohre, unrichtige Aussagen zum tatsächlichen Energiebedarf von Anlagen, verwendeten (schadstoffbelasteten) Schalldämmstoffen, zum "anlagegerechten" Lüftungsverhalten der Nutzer (u.a. Einstellungen der Anlage).....

 

 

Nicht zu unterschätzen sind aber auch bereits bekannte Zusammenhänge zwischen Emissionsbelastungen gerade während  der Schwangerschaft  und dadurch verursachte spätere Allergien bei den Kindern. (Siehe dazu auch link)

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Allergien und Politik

Auch wenn sich die Politik mit einem Abschlussbericht  des Aktionsplanes Allergien  (2007-2012) gerne selbst "lobt", konnte für zahlreiche  Allergiker mit dem Aktionsplan wenig "Konkretes" umgesetzt werden - das Aktionsportal wurde zwischenzeitlich wieder geschlossen.

Nach wie vor fehlen  in vielen Bereichen des täglichen  Lebens definitive Auszeichnungsverpflichtungen für allergenisierende Inhaltsstoffe (Beispiel: Bauprodukte; selbst der blaue Engel toleriert unter anderem die allergieauslösenden Isothiazolinone in "gelabelten" Produkten); ebenso fehlt nach wie vor  eine Kennzeichnungspflicht für öffentliche Räume mit "Beduftungen"; selbst in Bahn und sogar Schulen werden derartige Beduftungen  toleriert.

Der Allergiker hat auch nach Abschluss des Aktionsplanes weiterhin nur wenig "Verbraucherrechte"; die Hersteller-Lobbyarbeit funktioniert offensichtlich nach wie vor hervorragend.

Angesichts von einem Anteil von über 30 % Allergikern in der Bevölkerung müsste auch bei der Errichtung von Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern wesentlich mehr darauf geachtet werden, dass bei der Baustoffauswahl nicht nur eine Reduzierung von Schadstoffen angestrebt wird, sondern auch allergenisierende und sensibilisierende Stoffe möglichst vermieden werden sollten.(Bestandteil der Ausschreibungen!)

Dies würde aber eine entsprechende "Kennzeichnungspflicht" (ähnlich wie bei Lebensmitteln) auch für jene Hersteller voraussetzen, die sich derzeit unter anderem bereits mittels selbstinitiierter Gütezeichen  massiv gegen eine Herausgabe von Emissions Einzelwerten wehren.(Beispiel)

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

30./31.01.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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19.-21.09.2016

Am 20. September findet in der lettischen Hauptstadt Riga eine Deutsch-Baltische Konferenz zum Thema

"Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

statt. Die Reise wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

EGGBI wird dabei Fragen zur Wohngesundheit präsentieren und beantworten. Für Hersteller nachhaltiger und wohngesunder Produkte bietet sich hier eine hervorragende Präsentationsmöglichkeit. (2012 Vilnius; 2014 Talinn)

Link

Konferenz am 20.09.2016 Programm

 

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Weitere Termine

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Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

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Umwelt-Medizin-Gesellschaft

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

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Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

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AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

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IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

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Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

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IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

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 Veranstaltungen

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23.03.2016 Plus Minus

| 21:45 Uhr | DasErste

Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

Seit 2001 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Doch immer noch gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr Tonnen der krebsverdächtigen Chlorverbindung in die Luft. Link zur Sendung

Wiederholungen:

  • 24.03.2016 | 05:00 Uhr | DasErste
  • 24.03.2016 | 22:15 Uhr | tagesschau24
  • 25.03.2016 | 12:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 09:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 15:30 Uhr | tagesschau24


siehe dazu auch Raumschadstoff PCB,    

"Umwelterkrankungen und Krebs"   und "gesetzliche Grenz- und  Richtwerte...."

 

 

 

Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

zum Seitenanfang ♦

 

 

07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video (verfügbar bis 28.07.2016)

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

1. und 2. Juli 2014

 

 

Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Programm

Es besteht die Möglichkeit, am Rande der Veranstaltung Temrinvereinbarungen mit EGGBI zu machen; Termin-Planung erfolgt nur per Mail (beratung@eggbi.eu).

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

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01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    11. bis 26.7.2013

    Nawaro Event: Internationales Wollkunstfestival

    Workshops, Aktionen und Informationen rund um die Schafwolle; Präsentation eines Wollkompetenzzentrums beim Hersteller des natureplusgeprüften Dämmstoffes Isolena

    Link zur Pressemeldung

    Link zur Veranstaltung

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    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

    8. Juli 2013

    Baltikum 2016

    Deutsches Museum ZNT

    Nanotechnologie heute - Risiko oder Innovationsmotor

    Infos, Anmeldung

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    6.5.2013   21:00

    NDR -   Die Tricks der Baumärkte

    Wiederholung am Mittwoch, 08.05.2013 um 06:35 Uhr 

    Laboruntersuchungen zeigen , dass Inhaltsstoffe in manchen Produkten wie Bodenbeläge, Farben und Baustoffe giftig sind. Sie werden verkauft, obwohl die Substanzen besorgniserregend sind und bei der Verwendung in Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. 

    weitere Infos -EGGBI News 6.5.2013

    Presse

    Link zum TV Bericht 

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    24. - 26. April 2013

    Technische Universität München

    Umsetzung von Nachhaltigkeit - Barrieren und Chancen

    Ort: Audi -Dome München

    Programm  und Anmeldung

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    21.03.2013

    Bauzentrum München 

    Fachforum   "Wärmedämmung mit Qualität"

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    31.01.2013

    Fachagentur nachwachsende Rohstoffe

    Fachgespräch "Emissionen aus Holz- und Holzprodukten - Auswirkungen auf die Innenraumluftqualität"

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    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Augsburg

    Programm

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    13. bis 19.01.2013

    Terminvereinbarungen mit EGGBI am 15.1. möglich

     

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    14./15.11.2012  Frankfurt

    Fachtagung "Zukunftsfähige Vereine - nachhaltiger Sportstättenbau"

    im Rahmen der 4. sportinfra - Sportstättenmesse 2012

    Programm

     

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    20.09.2012 Nürnberg

    Netzwerktag 2012 des Chemie Cluster Bayern

    Wissenschaftler und Entwickler, Vertreter von Mittelständlern und Global Playern berichten aus laufenden Projekten und pflegen den interdisziplinären Austausch. Fragen von Nachhaltigkeit und  auch Wohngesundheit gewinnen  dabei eine zunehmende Bedeutung.

    Informationen

    Programm und Anmeldung

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    Sentinel-Haus Stiftungs e.V. erstmals bei 

    NordBau in Neumünster 

    Deutschlands Kompaktmesse des Bauens

    an drei Messetagen

    7. bis 9. September 2012 

    bietet EGGBI

    eine spezielle Verbraucherberatung vor allem auch für Allergiker und chemikaliensensitive Bauherren am Messestand des Sentinel-Haus Instituts

     Halle 9 direkt am Eingang Süd 

    siehe dazu auch link

     

     

    21.6.2012

    Zentrum für Seltene Krankheiten ULM

    Gründungsfeier - Universitätsmedizin Ulm

    Eröffnungsansprachen u.a. durch Prof. Dr. Annette Schavan, Bundemsinisterium für Forschung und Bildung und

    Eva Luise Köhler, Schirmherrin der Achse e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen)

    In der EU werden Krankheiten mit einer Prävalenz von ≤5:10.000 Menschen als SE definiert. Etwa 7.000 der ca. 30.000 bekannten Krankheiten sind somit SE. Wegen dieser großen Zahl sind in Europa etwa 30 Mio. und in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen betroffen. Viele der Betroffenen haben keine endgültige Diagnose. Mehr als 80% der SE sind genetisch bedingt und führen somit zu lebenslangen Erkrankungen. Außerdem trägt die meist späte Diagnosestellung und das häufige Fehlen einer Therapie zu schweren Krankheitsverläufen bei. Wegen der kleinen Patientenzahlen wäre die Entwicklung eines Pharmakons unrentabel.

    Infos


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    19.-20.6.2012

    Consense Stuttgart 2012

    Internationale Fachmesse und Kongress
    für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

    Infos

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    19.6.2012

    WKI-Online-Seminar am 19.6.: „Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten“

    Am 19.6.2012 dreht sich beim 6. WKI-Webinar alles um Emissionsunter­suchungen von Bauprodukten in kleinen und begehbaren Prüfkammern. Typische Messpara­meter sind Emissionen von Formaldehyd, VOC und SVOC. Neuerdings stehen auch Geruchsemissionen sowie mögliche Partikelemissionen im Fokus des Interesses.

    Mehr Infos/ Anmeldung

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    5. und 6. Juni 2012 Schloss Bellevue/ Park Berlin

    Woche der Umwelt

    Der Bundespräsident lädt am 5. und 6. Juni 2012 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur vierten „Woche der Umwelt“ in den Park von Schloss Bellevue ein und führt damit die Tradition dieses besonderen Ausstellungs- und Informationsformats für zukunftsweisende Umweltprojekte fort.

    Mehr Infos

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    10.05.2012  Hochschule Augsburg

    Chemie-Cluster Bayern GmbH

    Chemie trifft Ausbau

    fachlicher Austausch von Chemie-Cluster Mitgliedern aus den Bereichen Farben, Lacke, Klebstoffe und Schäume mit öffentlichen Bauherren, Architekten und Bauunternhmen.

    Programm und Anmeldung

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    Ecobau Live 2012

    27. bis 29. März 2012 mit zahlreichen Fachvorträgen und 

    Podiumsdikussionen  (auch zum Thema "Wohngesundheit")

    ARD PCB

    Riga 2016

    ARD PCP

    Link

    Vorschau

    WISO Holzschutz

    Menschenrechte

    Sondermüll Polystyrol

    17.11.2015 WKI VVOC Seminar

    ARD Das Erste 

    Baukultur

    Holzbautag Wismar

    Braunschweig

    fnr

    Estland

    Lichtkongress Weimar

    Eurofins Webinar

    TTIP