Bauen für Allergiker

Gesundheitliche Folgen bei Belastungen während der Schwangerschaft

Raumschadstoffe können maßgeblichen Anteil an der Entstehung von Allergien haben -

Beispiel: VOC Belastungen bereits während der Schwangerschaft (UFZ) als Ursache für Allergien,

sie stellen aber vor allem für Allergiker in vielen Fällen sehr wesentliche zusätzliche Belastungen dar.

Neben VOCs aus Renovierungstätigkeiten können aber auch beispielsweise

neue Bodenbeläge

aber auch Glykole Ursache für gesundheitliche Spätfolgen darstellen.  

 

Auswirkungen  von Weichmachern auf Kinder bereits bei Belastungen während der Schwangerschaft

2017 wurden erneut Forschungsergebnisse veröffentlicht, wonach Phthalate bereits während der Schwangerschft spätere Krankehiten (Allergien, Neurodermitis) beim Kind verursachen können. Studienergebnisse

 

Eine emissionsarme Raumluft sollte daher grundsätzlich  - nicht nur für Allergiker - oberste Priorität bei sämtlichen baulichen Maßnahmen, Anschaffungen von Einrichtungsgegenständen darstellen.

Weitere Beispiele:

 

 

 

Irreführende Werbung

Zunehmend werben Haushersteller, Baufirmen, Hersteller von Haustechnik (vor allem Lüftungsanlagen) und Baustoffhersteller ebenso wie Hotels nicht nur mit der Aussage  "wohngesund" sondern auch mit der wesentlich anspruchsvollerenen Aussage "allergikergerecht" - sehr oft mit dem gleichzeitigen Hinweis auf die "ausschließliche Verwendung" von "Naturbaustoffen".

Völlig ignoriert werden dabei vor allem auch wettbewerbsrechtliche Vorgaben zum Thema "Werbung mit Gesundheit".

 

Selbst Kliniken stellen manchmal in die Werbung, der Einsatz "biologischer" Baustoffe würde gleichzeitig "Allergikereignung" bedeuten.

Beispiele solcher Aussagen:

"Die Klinik ist durch die Verwendung biologischer Baustoffe allergiegeeignet."(= aktuelles Internet-Zitat einer Klinik)

"Außerdem geben Naturbaustoffe in der Regel keine Schadstoffe ab, so dass sie besonders für Allergiker geeignet sind." (© WELT-ONLINE - erschienen am  08.10.2011)

Dazu Kommentar EGGBI: Es muß sich nicht um "Schadstoffe" handeln, oft sind es - wie auch im Bereich der Lebensmittel, der Kosmetik absolut "natürliche" Stoffe, die Allergien auslösen können!

Ebenso kritisch zu bewerten sind die  verallgemeinernde Aussagen :

"Ein Boden aus Kork ist sehr strapazierfähig, wärmeisolierend und behaglich fußwarm. Er dämmt den Schall, ist hygienisch und ausgesprochen allergikergeeignet. Entgegen landläufiger Annahme ist Kork wasserfest und leicht zu pflegen." Link  

"Das macht Kork auch antibakteriell und für Allergiker als Bodenbelag besonders reizvoll"

Dazu Aus „Dämmstoffvergleich“; Ökotest 10 2009; Seite 143

Weiteres Zitat: "Bei beiden versiegelten Korkbodenbelägen – besonders bei der Korkplatte – fiel die Emission von Benzophenon auf, die innerhalb des Beobachtungszeitraumes von 28 Tagen auch nur wenig abnahm. Benzophenon ist ein Bestandteil des Versiegelungslackes und startet die UV-Härtung. Diese Substanz steht im Verdacht, bei höherer Konzentration hormonähnliche Wirkungen zu besitzen. Das „unverbrauchte“ Benzophenon, das der saugfähige Kork beim Lackieren aufnahm, diffundierte offenbar langsam aus dem Kork durch die Lackschicht und gaste aus." Umweltbundesamt

Aus diesem Blickwinkel verständlich, dass es für EGGBI bis heute (Juni 2016) nicht möglich ist,

für zahlreiche „besonders allergikergeeignet“ oder „ökologisch“ beworbene „Naturbaustoffe“ – zum Beispiel  auch nur eine einzige OSB Platte, für die meisten „Naturfarben“, für Korkdämmstoffe und für zahlreiche Korkböden, für ein auch nur ein einziges Linoleum , den Großteil sogenannter "lösemittelfreier Bodenöle und Lacke" neutrale, zeitnahe und hersteller- zuordenbare, umfassende Emissionszeugnisse  mit "neutraler Probenahme"  (Beispiel) -  mit den für Allergiker erforderlichen Einzelwerten, nach heute aktuellem Prüf-Standard wie z.B. AgBB, „eco-Institut Label“,  natureplusEurofins  Indoor Gold

zu erhalten.

 

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"Gütezeichen" und "Allergikergerechtes Bauen"

Selbst bei den meisten Gütezeichen ist zu beachten, ob beispielsweise auch auf schwer identifizierbare SVOCs, Weichmacher, Pyrethroide, Flammschutzmittel  (EOX/AOX Prüfungen..) untersucht worden ist. (Siehe auch "Greenwashing")

Nicht ausreichend sind nach unserer Auffassung aber auch "Allergikereignung- Bewertungen" "nach Datenlage"  bei denen basierend auf den Aussagen der Hersteller selbst (!) ohne neutraler Kontrollmessung in der Prüfkammer " Empfehlungen" ausgesprochen werden, ebenso wie zahlreiche sogenannte "Gütezeichen",

die beispielsweise den Einsatz von

Pyrethroiden (u.a. Permethrin) als Insektenschutz, u.a. als Mottenschutz in Teppichböden,

Zitat:  "Während die gesunde Haut kaum pyrethroiddurchlässig zu sein scheint, zeigt vorgeschädigte Haut (Verletzungen, Narben, Allergien, Hauterkrankungen etc.) ein davon abweichendes Verhalten. In einer Stellungnahme hierzu wurde vom Bundesgesundheitsamt 1987 betont: „Bei Hautverletzungen oder allergisch bedingten Hauterkrankungen sollte ein Hautkontakt (...) grundsätzlich vermieden, gegebenenfalls gänzlich auf den Umgang mit diesen Stoffen verzichtet werden.“

„Als chemisch stabile Verbindungen sind chronische Belastungen prinzipiell auch nach einmaliger Anwendung möglich-vor allem bei Menschen mit direktem Hautkontakt, da die Wirkstoffe bei Verletzung der Wollfasern verstärkt freigesetzt und aufgenommen werden können.

 

"In diesem Sinne lässt sich ein behandelter Teppichboden als ständig mobilisierbare Belastungsquelle für Kleinkinder im Krabbelalter begreifen." (Literaturquelle: Dr.Daunderer, klinische Umwelttoxikologie 116.Erg.-Lfg. 4/97) siehe auch Präsentation "Surecon, Schweiz" "allergikergerecht"

oder von 

Isothiazolinonen


aus Farben, Klebern, Grundierungen

ausdrücklich tolerieren:

Zitat:

"Verbraucherinnen und Verbraucher können in der Regel nicht wissen, in welchen Produkten Isothiazolinone enthalten sind. Auch Farben und Lacke mit dem Umweltzeichen dürfen diese Stoffe enthalten; es muss lediglich auf der Verpackung auf enthaltene Isothiazolinone und ein Informationstelefon hingewiesen werden. Dass damit ein höchst problematischer Innenraumschadstoff quasi den Segen des blauen Engels erhält, wird von vielen Fachmenschen scharf kritisiert. Angesichts des potenziellen gesundheitlichen Risikos und der zunehmenden Verbreitung der Isothiazolinone kommt der Innenraumanalytik als wichtigem Diagnoseinstrument eine besondere Bedeutung zu. (Link - Schadstoffinfo Alab Berlin)

Zitat 2

"Vom Hersteller wird die von uns verwendete Farbe als "Emissions- und Lösemittelfrei" beworben, und ihre "raumlufthygienische Unbedenklichkeit" wird durch das Gutachten der Abteilung Hygiene und Arbeitsmedizin einer deutschen Technischen Hochschule bestätigt. Unsere Analysen belegen jedoch eindeutig, dass von Emissionsfreiheit, und "raumlufthygienischer Unbedenklichkeit" zumindest für sensibilisierte Personen, keine Rede sein kann. Eine solche Deklaration kann aufgrund der dargestellten Ergebnisse als irreführend für den Käufer angesehen werden. Die Identität und der prozentuale Anteil von Konservierungsstoffen in Dispersionsfarben sollte daher bei deren Einsatz auf den Gebinden ausgewiesen werden." (Link Arguk Produktinfos Isothiazolone)

Siehe dazu auch EGGBI  Diskussionsseite 

 

Ökohäuser und Allergien

 

Richtigerweise sorgen viele Naturbaustoffe  für ein emissionsarmes, oft(!) auch allergikerverträgliches, hervorragendes Raumklima.

Tatsächlich können aber gerade auch Naturprodukte bekanntlich häufig nicht unbedeutende Allergene enthalten.

Sehr oft ist dies ohnedies auch mit entsprechenden stark wahrnehmbaren Gerüchen verbunden, die von Vielen (Gesunden) als durchaus angenehm empfunden werden (z.B. Harzgeruch  in Blockhäusern, Orangengeruch bei manchen Naturfarben) und in den meisten Fällen keinerlei "grundsätzlich" gesundheitsgefährdendes Potential besitzen,

zumindest für manche(!) Allergiker sich aber geradezu als absolut unverträglich erweisen, bei entsprechender KOnzentration aber sogar Gebäude "unbewohnbar" machen.("Schadstoffe im Ökokindergarten")

 

Nach unseren Erfahrungen gibt es ebenso wenig wie

"die Allergie"

(die Sensitivität stellt sich nahezu bei jedem Betroffenen - vor allem im Hinblick auf mögliche "Kreuzreaktionen" unterschiedlich dar)

"das" Allergikerhaus. Nur eine individuelle Planung ermöglicht hier bestmögliche "Verträglichkeits"-Sicherheit.

 

Bauberatung für Allergiker

Aus diesem Grunde berät EGGBI Allergiker (soferne es sich um Unverträglichkeit gegenüber Gerüchen, Emissionen in der Raumluft handelt) auch grundsätzlich erst nach Vorliegen einer umfassenden ärztlichen Anamnese und versucht dann optimal alle konkret erforderlichen Maßnahmen bezüglich

in der Beratung zu berücksichtigen.

Oberste Maxime dabei ist bei Allergikern stets die präventive Minimierung sämtlicher(!) Emissionen - unabhängig von deren "offizieller" toxischen Bewertung.

Abhängig von der Art der Allergie liegen die Beratungschwerpunkte bei

  • Grundstücksauswahl  (Vegetation der Umgebung, Schimmelbelastung der Außenluft durch Moor, Pollenbelastung, Belastungen mit Radon,  Elektromagnetische Felder durch Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Umspannwerke in der Umgebung ...)
  • Hausplanung  (Heiz- und Lüftungstechnik, Pollenfilter, zentrale Staubsauganlage, Raumeinteilung...)
  • Produktauswahl (bei chemischen Sensitivitäten) siehe Produktauswahl MCS
  • Verarbeitung der Baustoffe/ Reinigung/ Pflege

Fragen wie Vermeidung/Reduktion von "Elektrosmog", Radonbelastungen, optimierte Beleuchtungskonzepte, Farben, sowie des Schallschutzes werden individuell mit dem Bauherren abgeklärt.

Falschinformationen gibt es auch immer wieder zu Fragen der Lüftungstechnik:

unkorrekte Aussagen von Planern und Herstellern bzgl. Anforderungen an Filter, mittels Nanosilber "sterile" Lüftungsrohre, unrichtige Aussagen zum tatsächlichen Energiebedarf von Anlagen, verwendeten (schadstoffbelasteten) Schalldämmstoffen, zum "anlagegerechten" Lüftungsverhalten der Nutzer (u.a. Einstellungen der Anlage), Schadstoffabbau mittels Titandioxid.....

 

Nicht zu unterschätzen sind aber auch bereits bekannte Zusammenhänge zwischen Emissionsbelastungen gerade während  der Schwangerschaft  und dadurch verursachte spätere Allergien bei den Kindern. (Siehe dazu auch link)

 

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Allergikerfreundlicher Tourismus

Angesichts der zunehmenden Anzahl von Allergikern  werben Fremdenverkehrsbetriebe und auch ganze Tourismusregionen vermehrt mit "allergikerfreundlichem Urlaub".

Leider erfolgt dies meist nur unter Betrachtung einzelner Aspekte - vollkommen vernachlässigt wird in sehr vielen Fällen und bei zahlreichen diesbezüglichen "Gütezeichen" die Frage nach kontrollierter "Innenraumluftqualität" für Allergiker - nur zu erreichen unter anderem durch gewissenhafte Produktauswahl für Baustoffe, Möbel, Fußböden..... (siehe dazu auch Urlaub für Allergiker).

Meist wird hier auch "ökologisches Bauen" fälschlicherweise mit "allergikergerechtem Bauen" verwechselt.

Entsprechend sind die meisten solcher Aussagen Marketingsprüche, die eindeutig dem Begriff "Greenwashing" zuzuordnen sind.

 

 

Gütezeichen und "Allergikergerechtes Bauen"

Selbst bei den meisten Gütezeichen ist zu beachten, ob beispielsweise auch auf schwer identifizierbare SVOCs, Weichmacher, Pyrethroide, Flammschutzmittel  (EOX/AOX Prüfungen..) untersucht worden ist. (Siehe auch "Greenwashing")

Nicht ausreichend sind nach unserer Auffassung aber auch "Allergikereignung- Bewertungen" "nach Datenlage"  bei denen basierend auf den Aussagen der Hersteller selbst (!) ohne neutraler Kontrollmessung in der Prüfkammer " Empfehlungen" ausgesprochen werden, ebenso wie zahlreiche sogenannte "Gütezeichen",

die beispielsweise den Einsatz von Pyrethroiden (u.a. Permethrin) als Insektenschutz, u.a. als Mottenschutz in Teppichböden,

Zitat:  "Während die gesunde Haut kaum pyrethroiddurchlässig zu sein scheint, zeigt vorgeschädigte Haut (Verletzungen, Narben, Allergien, Hauterkrankungen etc.) ein davon abweichendes Verhalten. In einer Stellungnahme hierzu wurde vom Bundesgesundheitsamt 1987 betont: „Bei Hautverletzungen oder allergisch bedingten Hauterkrankungen sollte ein Hautkontakt (...) grundsätzlich vermieden, gegebenenfalls gänzlich auf den Umgang mit diesen Stoffen verzichtet werden.“

„Als chemisch stabile Verbindungen sind chronische Belastungen prinzipiell auch nach einmaliger Anwendung möglich-vor allem bei Menschen mit direktem Hautkontakt, da die Wirkstoffe bei Verletzung der Wollfasern verstärkt freigesetzt und aufgenommen werden können.

 

"In diesem Sinne lässt sich ein behandelter Teppichboden als ständig mobilisierbare Belastungsquelle für Kleinkinder im Krabbelalter begreifen." (Literaturquelle: Dr.Daunderer, klinische Umwelttoxikologie 116.Erg.-Lfg. 4/97) siehe auch Präsentation "Surecon, Schweiz" "allergikergerecht"

oder von Isothiazolinonen aus Farben

ausdrücklich tolerieren:

Zitat:

"Verbraucherinnen und Verbraucher können in der Regel nicht wissen, in welchen Produkten Isothiazolinone enthalten sind. Auch Farben und Lacke mit dem Umweltzeichen dürfen diese Stoffe enthalten; es muss lediglich auf der Verpackung auf enthaltene Isothiazolinone und ein Informationstelefon hingewiesen werden. Dass damit ein höchst problematischer Innenraumschadstoff quasi den Segen des blauen Engels erhält, wird von vielen Fachmenschen scharf kritisiert. Angesichts des potenziellen gesundheitlichen Risikos und der zunehmenden Verbreitung der Isothiazolinone kommt der Innenraumanalytik als wichtigem Diagnoseinstrument eine besondere Bedeutung zu. (Link - Schadstoffinfo Alab Berlin)

Zitat 2

"Vom Hersteller wird die von uns verwendete Farbe als "Emissions- und Lösemittelfrei" beworben, und ihre "raumlufthygienische Unbedenklichkeit" wird durch das Gutachten der Abteilung Hygiene und Arbeitsmedizin einer deutschen Technischen Hochschule bestätigt. Unsere Analysen belegen jedoch eindeutig, dass von Emissionsfreiheit, und "raumlufthygienischer Unbedenklichkeit" zumindest für sensibilisierte Personen, keine Rede sein kann. Eine solche Deklaration kann aufgrund der dargestellten Ergebnisse als irreführend für den Käufer angesehen werden. Die Identität und der prozentuale Anteil von Konservierungsstoffen in Dispersionsfarben sollte daher bei deren Einsatz auf den Gebinden ausgewiesen werden." (Link Arguk Produktinfos Isothiazolone)

Siehe dazu auch EGGBI  Diskussionsseite 

Richtigerweise sorgen viele Naturbaustoffe  für ein emissionsarmes, oft auch allergikerverträgliches, hervorragendes Raumklima.

Tatsächlich können aber gerade auch Naturprodukte bekanntlich oft nicht unbedeutende Allergene enthalten.

Sehr oft ist dies ohnedies auch mit entsprechenden  stark wahrnehmbaren Gerüchen verbunden, die von Vielen als durchaus angenehm empfunden werden (z.B. Harzgeruch  in Blockhäusern, Orangengeruch bei manchen Naturfarben) und in den meisten Fällen  keinerlei gesundheitsgefährdendes Potential besitzen,

für manche(!) Allergiker sich aber geradezu als absolut unverträglich erweisen.

Nach unseren Erfahrungen gibt es ebensowenig wie

"die Allergie"

(die Sensitivität stellt sich nahezu bei jedem Betroffenen - vor allem im Hinblick auf mögliche "Kreuzreaktionen" unterschiedlich dar)

"das" Allergikerhaus.

Aus diesem Grunde berät EGGBI Allergiker auch grundsätzlich erst nach Vorliegen einer umfassenden ärztlichen Anamnese und versucht dann optimal alle konkret erforderlichen Maßnahmen bezüglich

  • Grundstücksauswahl
  • Planung
  • Produktauswahl
  • Verarbeitung
  • Haustechnik

in der Beratung zu berücksichtigen.

Oberste Maxime dabei ist bei Allergikern stets die präventive Minimierung sämtlicher(!) Emissionen - unabhängig von deren "offizieller" toxischen Bewertung.

Abhängig von der Art der Allergie liegen die Beratungschwerpunkte bei

  • Grundstücksauswahl  (Vegetation der Umgebung, Schimmelbelastung der Außenluft durch Moor, Pollenbelastung, Belastungen mit Radon,  Elektromagnetische Felder durch Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Umspannwerke in der Umgebung ...)
  • Hausplanung  (Heiz- und Lüftungstechnik, Pollenfilter, zentrale Staubsauganlage, Raumeinteilung...)
  • Produktauswahl (bei chemischen Sensitivitäten) siehe Produktauswahl MCS
  • Verarbeitung der Baustoffe/ Reinigung/ Pflege

Fragen wie Vermeidung/Reduktion von "Elektrosmog", Radonbelastungen, optimierte Beleuchtungskonzepte, Farben, sowie des Schallschutzes werden individuell mit dem Bauherren abgeklärt.

Falschinformationen gibt es auch immer wieder zu Fragen der Lüftungstechnik:

unkorrekte Aussagen von Planern und Herstellern bzgl. Anforderungen an Filter, mit Nanosilber "sterile" Lüftungsrohre, unrichtige Aussagen zum tatsächlichen Energiebedarf von Anlagen, verwendeten (schadstoffbelasteten) Schalldämmstoffen, zum "anlagegerechten" Lüftungsverhalten der Nutzer (u.a. Einstellungen der Anlage).....

 

 

Nicht zu unterschätzen sind aber auch bereits bekannte Zusammenhänge zwischen Emissionsbelastungen gerade während  der Schwangerschaft  und dadurch verursachte spätere Allergien bei den Kindern. (Siehe dazu auch link)

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Allergien und Politik

Auch wenn sich die Politik mit einem Abschlussbericht  des Aktionsplanes Allergien  (2007-2012) gerne selbst "lobt", konnte für zahlreiche  Allergiker mit dem Aktionsplan wenig "Konkretes" umgesetzt werden - das Aktionsportal wurde zwischenzeitlich wieder geschlossen.

Nach wie vor fehlen  in vielen Bereichen des täglichen  Lebens definitive Auszeichnungsverpflichtungen für allergenisierende Inhaltsstoffe (Beispiel: Bauprodukte; selbst der blaue Engel toleriert unter anderem die allergieauslösenden Isothiazolinone in "gelabelten" Produkten); ebenso fehlt nach wie vor  eine Kennzeichnungspflicht für öffentliche Räume mit "Beduftungen"; selbst in Bahn und sogar Schulen werden derartige Beduftungen  toleriert.

Der Allergiker hat auch nach Abschluss des Aktionsplanes weiterhin nur wenig "Verbraucherrechte"; die Hersteller-Lobbyarbeit funktioniert offensichtlich nach wie vor hervorragend.

Angesichts von einem Anteil von über 30 % Allergikern in der Bevölkerung müsste auch bei der Errichtung von Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern wesentlich mehr darauf geachtet werden, dass bei der Baustoffauswahl nicht nur eine Reduzierung von Schadstoffen angestrebt wird, sondern auch allergenisierende und sensibilisierende Stoffe möglichst vermieden werden sollten.(Bestandteil der Ausschreibungen!)

Dies würde aber eine entsprechende "Kennzeichnungspflicht" (ähnlich wie bei Lebensmitteln) auch für jene Hersteller voraussetzen, die sich derzeit unter anderem bereits mittels selbstinitiierter Gütezeichen  massiv gegen eine Herausgabe von Emissions Einzelwerten wehren.(Beispiel)

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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