Statements und Erfahrungsberichte, Aussagen von MCS Kranken

 

 Beispiele

Wir haben hier nur einige Fallbeispiele aufgelistet, die von den Problemen der Betroffenen berichten – weitere Beispiele finden Sie auch unter "Einzelschicksale"

1.1.1       26.11.2015

Sehr geehrter Herr Spritzendorfer, 

wir haben Ihre Gesellschaft durch Suche übers Internet gefunden. Durch studieren Ihrer Internet Seite bekamen wir einen sehr positiven ersten Eindruck. Daher unser Anliegen:

Wir suchen dringend eine MCS Wohnung in ganz Deutschland. 

Die Wohnung sollte für bis zu zwei Personen ausgelegt sein.

Wüssten Sie etwas? Bitte seien Sie so freundlich und senden Alles was Ihnen in den Sinn kommt.

Wir haben auch Interesse an der Planung eines Eigenheims. Diesbezüglich suchen wir derzeit auch ein passendes Grundstück in Deutschland. An dieser Stelle möchte ich noch ergänzen, dass ich die Wohnung im Auftrag meiner Schwester suche.

Sie ist schwerkrank, daher suchen wir auch so rasch eine neue Wohnung. Da auch eine baldige OP bevorsteht wäre es notwendig zur Genesung ein gesundes Wohnumfeld zu wissen.

Über eine baldige Rückmeldung wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

 

1.1.2       27.11.2015

Hallo Ihr Lieben,
ich war länger nicht hier, weil ich Krebs bekommen habe und suche nun dringend eine Unterkunft. Der Krebs wächst bei Schadstoffbelastung und ich habe seit Monaten nicht mehr richtig geschlafen wegen der Schmerzen. Die Schmerzen hören nur auf, wenn die Luft sauber ist. Ich blute auch bei länger andauernder Schadstoffbelastung und muss zusehen wie mein junger Körpers zerfällt. Ich schaffe das so nicht mehr lange. Bitte helft mir eine Unterkunft zu finden. Danke und VG,

1.1.3       28.11.2015

 

Es ist erschütternd und blamabel für diese Republik, was hier alles zu lesen ist. Aber bei allem Respekt für die unendlichen Bemühungen couragierter Betroffener glaube ich nicht mehr daran, dass sich hier, im Eldorado der Giftmischer, irgendetwas für uns Patienten verbessern wird. Wenn ich mal hinfällig werde und in eine Klinik müsste, dann sollte ich was daliegen haben, um mich schnell wegzumachen. Ich glaube inzwischen, mit einem guten Euthanasierungsmittel könnte man mir und vielen anderen eine ehrlichere Hilfestellung leisten als mit sämtlicher verlogener heißer Luft, die von unserer Politik rübergeblasen kommt.

1.1.4       29.09.2015

 

Hallo zusammen, 
gestern habe ich vor dem Sozialgericht meine Klage auf volle Erwerbsminderung wegen MCS verloren. Die Diagnose MCS wurde vollständig anerkannt -zumal zig Gutachter sie gestellt hatten, selbst die der DRV. Verloren habe ich deswegen, weil niemand eine Leistungseinschränkung bei der Krankheit sieht und man mich für leichte Pack-und Fertigungsarbeiten in Vollzeit leistungsfähig sieht. Meine eigene Anwältin ist der Auffassung, dass das gerechtfertigt ist, weil es Aufgabe der Agentur für Arbeit ist ein passendes Arbeitsumfeld zu finden. Betroffene wissen, dass das nicht umsetzbar ist und dass wir unter ständiger Erschöpfung und Schmerzen leiden. Nicht mal das hat man in Abrede gestellt, aber darauf hingewiesen, dass ich da in der Beweispflicht bin und das nicht nachweisbar ist. Ein Labor hat nach Dr. Kuklinski für mich das Laktat/Pyruvat-Verhältnis gemessen im Ruhezustand und dieser Wert war deutlich erhöht, was Indiz für eine Mitochondriopathie ist. Das wurde auch wieder nicht akzeptiert, weil der Gutachter der Rentenversicherung das als Momentaufnahme für nicht relevant erklärt hat und ein Laborwert würde da nicht ausreichen. Da ich so wirklich nicht auf den Arbeitsmarkt kann, muss ich nun eine Lösung finden und ggf. in die Berufung. Ohne neue, klare Belege ist das aussichtslos. Nun meine Frage an Euch: kann mir irgendjemand, der vlt. erfolgreich berentet wurde oder einen solchen Fall kennt sagen, wie ich das umsetzen kann? Was kann ich tun um das Gericht von einer deutlichen Leistungseinschränkung zu überzeugen? Mein Plan war es nach Rostock zu Dr. Kuklinski zu fahren und mir eine Mitochondropathie bescheinigen zu lassen, nur der ist definitiv zu teuer für mein Budget und es gibt ja nicht viele Ärzte im Norden, die das faktisch bescheinigen.

 

1.1.5       Jahrzehntelange Auseinandersetzung

mit einem Gutachter, der einem Ehemann ein Gutachten erstellte, seine Arbeit hätte zur Arbeitsunfähigkeit geführt, der Ehefrau, die ebenso ganztägig in den selben Räumen (chemische Reinigung) arbeitete, mit denselben Krankheitssymptomen ein solches Gutachten verweigerte. Dokumentation – "der Fall Kroth: dreimal gekämpft- dennoch verloren"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1.6       19.11.2015 Chronologie einer Jobcenter- Auseinandersetzung

 

Monatelang verweigert das Jobcenter einer MCS Kranken zustehende Zahlungen – keine „Entschuldigung“ für verschleppte Verfahrensbearbeitung durch Jobcenter Berlin und Dortmund

und aktuell: keine Wohnung (Informationen zum Verfahrensverlauf liegen uns vor)

 

Hier fasse ich, N.N.  (Name, Anschrift ist EGGBI bekannt) die wichtigsten Punkte betr. meines Antrags auf ALG II

chronologisch zusammen, wobei alle Dokumente dem Jobcenter Dortmund bereits vorliegen:

 

· 9.2.2015 Schreiben an das Jobcenter Berlin-Spandau, in dem ich schreibe, dass ich umziehen werde (Notwendigkeit aus gesundheitlichen Gründen war bekannt).

 

.12.2.2015 Schreiben des Jobcenters Berlin-Spandau mit dem Inhalt, dass aufgrund meiner Mitteilung des geplanten Umzugs, die Zahlungen „vorläufig ganz eingestellt“ werden; soweit der Bescheid nicht innerhalb der nächsten zwei Monate aufgehoben wird. Letzte Zahlung für Februar 2015 war am 30.1.2015.

 

· 27.2.2015 Vorstellung beim Jobcenter Dortmund - Antragstellung auf Leistungen nach ALG II vom 1. März bei Frau Mehr. Aus Personal- und Zeitmangel sollte ich am 2.3.2015 zur weiteren Antragsstellung mit Gespräch beim Arbeitsvermittler wiederkommen, so geschehen.

 

· 2.3.2015 E-Mail (0:00 Uhr), in der ich an das Jobcenter Berlin-Spandau schreibe, dass ich nun umgezogen bin und dass ich am nächsten Tag, den 2.3.2015 „beim Jobcenter in Dortmund einen Antrag auf ALG II stellen“ werde

 

· 3.3.2015 (mit Termin um 10:30 Uhr) Wohnsitzummeldung beim Bürgeramt Dortmund mit Stempel in meinem Reisepass. Wie sich nach mehreren Anrufen und meiner schriftlichen Nachfrage hin dann im Schreiben der Bürgerdienste der Stadt Dortmund vom 22.4.2015 nachträglich offenbarte, hatte das Bürgeramt an diesem Tag „ein Problem mit dem Computerprogramm“ und es wurde „die rückwirkende Anmeldung erneut vorgenommen“; beiliegend befand sich die Anmeldebestätigung.

 

· 9.3.2015 Abgabe aller notwendigen Dokumente - inklusive meiner Wohnkosten - für die Antragstellung beim Jobcenter Dortmund, außer dass der Aufhebungsbescheid des Jobcenters Berlin-Spandau noch fehlte

 

· 10.3.2015 Schreiben von Frau Kandel, meiner ehemaligen Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter Berlin-Spandau, in welchem sie mir für meinen weiteren Lebensweg alles Gute wünscht (seltsamer Weise sind Briefkopf und Postanschrift allerdings vom Jobcenter Dortmund)

· Mehrfache Kontaktierung des Jobcenters Berlin-Spandau mit der Bitte um Zusendung des

Aufhebungsbescheids - unter anderem am 9.3.2015 über die Telefonzentrale, bei der mir mitgeteilt wurde, dass der Aufhebungsbescheid wegen des Schreibens der Einstellung der Zahlung eigentlich nicht nötig wäre; sie veranlassen es aber und ich würde ihn in der darauffolgenden Woche in meiner Post vorfinden. Der Bescheid trifft nicht ein; wieder Nachfrage per Telefon, dann wieder über E-Mail am 17.3.2015.

· Mehrfache Kontaktierung des Jobcenters Dortmund (telefonisch und per E-Mail), da ich aufgrund der fehlenden Leistungen kein Geld für Lebensmittel, etc. hatte. Z.B. E-Mail vom9.3.2015 sowie 19.3.2015 an Frau Hellen mit dem Vorschlag, die Kopie meines Reisepasses mit dem Stempel der Stadt Dortmund behördenintern an die Faxnummer des Teams 164 vom Jobcenter Berlin-Spandau zu schicken. Termin bei Herrn Kogge am gleichen Tage, wo der Reisepass kopiert und an Frau Hellen weitergeleitet wurde.

 

· 16.4.2015 Zahlungseingang von der „Bundesagentur für Arbeit-Service-Haus“ (Regelsatz und Unterkunftskosten), rückwirkend für März und April, dann regelmäßig für Mai, Juni und Juli 2015. Damit bin ich ausgegangen, dass es nunmehr intern geklärt werden konnte.

· Wahrnehmung aller Termine, zu denen das Jobcenter Dortmund eingeladen hat, inklusive des Termins des Ärztlichen Dienstes, plus Korrespondenz

 

· 3.7.2015 Bescheid des Jobcenters Dortmund (Frau Sieg), dass die Leistungen ab dem 1.3.2015 „ganz versagt“ werden, da der Aufhebungsbescheid des Jobcenters Berlin- Spandau bisher nicht eingereicht wurde. „Sie haben im März mitgeteilt, dass Sie den Bescheid aus Berlin noch nicht erhalten haben. Seit März erfolgte keine weitere Rückmeldung Ihrerseits zu den Aufforderungen, die im Rahmen der Ermessensentscheidung zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden konnten.“ [Ich bin meiner

Mitwirkungspflicht in allem was mir möglich war nachgekommen. Bekanntlich kann ich als Kunde das ehemalige Jobcenter nur um die Zusendung des Aufhebungsbescheids bitten, nicht jedoch die Arbeit der dortigen Mitarbeiter übernehmen. So neben der Einstellung der Zahlung des Jobcenters Berlin-Spandau ein solches Schreiben benötigt wird und das betreffende Jobcenter dies nicht tut, sollte es doch auch einen behördeninternen Weg geben, dies zur Klärung zu bringen. Außerdem verstehe ich das Schreiben vom 3.7.2015 so, dass offenbar die Anweisung der Gelder einer Ermessensentscheidung des Jobcenters Dortmund zugrunde liegen, nicht vom Jobcenter Berlin-Spandau, wie später gesagt wird.]

 

· 8.7.2015 Mein Widerspruch gegen den Bescheid vom 3.7.2015; Abgabe bei der persönlichen Vorsprache am 9.7.2015 um dies direkt zu klären (Frau Mehr); mit dem Ergebnis, dass unklar ist, wo das Problem ist, bzw. wenn der Aufhebungsbescheid das Problem sein sollte, dass dies ja von meiner Seite nicht zu erzwingen sei. Ich sage zu, das Jobcenter Berlin- Spandau erneut wegen des Aufhebungsbescheids anzuschreiben.

 

· 10.7.2015 Schreiben an das Jobcenter Berlin-Spandau mit Zusendung der Dokumente vom Bürgerdienst der Stadt Dortmund mit der erneuten Bitte, den Aufhebungsbescheid an mich bzw. direkt an das Jobcenter Dortmund zu schicken – mit Postanschrift und Faxnummer

 

· 28.7.2015 Schreiben des Jobcenters Dortmund mit der überraschenden Information, dass die Zahlungen von März bis Juli2015 vom Jobcenter Berlin-Spandau geleistet wurden, plus der falschen Behauptung, dass ich „aktuell keine Wohnkosten in Dortmund nachgewiesen habe“. [zur Information: auf dem Kontoauszug ist für mich in keiner Weise ersichtlich, dass das Jobcenter aus Berlin die Zahlung angewiesen hat, darinsteht als Zahlungsgeber „Bundesagentur für Arbeit-Service-Haus“; aus den zuvor gelisteten Informationen bin ich selbstverständlich davon ausgegangen, dass die 2014 Zahlungen vom Jobcenter Dortmund kamen. Im Übrigen beinhaltet der alte Bescheid vom 1.12. den Zeitraum Januar bis einschließlich September 2015 – warum dann aus der Logik gerade jetzt die Einstellung der Zahlung, wo es scheinbar unerheblich ist, wo ich wohne,

angemeldet bin und wo die Wohn- und Lebensunterhaltskosten entstehen?]

 

· 12.8.2015; Telefonische Anfrage beim Jobcenter Berlin-Spandau, warum ich noch keine Antwort auf mein Schreiben vom 10.7.2015 erhalten habe. Meine Anfrage wird weitergeleitet und ich soll mich am 18.8.2015 nochmals telefonisch melden.

· Persönliche Vorsprache beim Kundenreaktionsmanagement mit Abgabe meines Schreibens vom 13.8.2015. Frau Dorn (in Vertretung für Herrn Böer) liest mein Schreiben und kann es „wenn es so wie im Schreiben steht ist“ auch nicht nachvollziehen. Sie verspricht mir, dass die Angelegenheit bis spätestens in zwei Wochen geklärt ist

· 17.8.2015; Schreiben des Jobcenters Dortmund (Herr Heisig); „Ihre Nachricht vom 13. August habe ich erhalten, leider setzen Sie sich mit meiner Argumentation nicht auseinander.“ [Das ist wohl wahr.] „Sofern Sie behaupten keine Leistungen durch das

Jobcenter Berlin erhalten zu haben, bitte ich Sie um entsprechende Nachweise.“ [Eine solche Behauptung meinerseits gab es nicht, da ich gar nicht auf die Idee gekommen wäre, dass die Zahlungen aus Berlin kamen.] … „Eine doppelte Gewährung von

Existenzsichernden Leistungen ist nicht möglich.“ [Darum habe ich auch nicht gebeten.]

 

Sofern Sie keine Leistungen des Jobcenters Berlin erhalten habe wird das Jobcenter Dortmund diese Leistungen gewähren.“ [Ich vermute das „habe“, bedeutet „haben“; so es die Vergangenheit betrifft, schließt es den Monat August mit ein, da habe ich die Leistungen jedoch bereits nicht mehr erhalten – und wenn die Gewährung die Vergangenheit betrifft, warum zieht nicht das gleiche Argument dann auch für die Zukunft?] „Für August rate ich Ihnen einen neuen Antrag hier im Jobcenter Dortmund zu

stellen.“ [Warum, wenn ich bereits den Antrag am 27.2.2015 für „ab 1. März 2015“ gestellt habe; und wenn ich diesem Rat folgen würde, habe ich mit Posteingang, der hier ziemlich verzögert vom Jobcenter ankommt, im besten Fall 20 Tage an Leistungsbezug (ca. 538 Euro) verloren.]

 

· 19.8.2015; Schreiben des Jobcenters Berlin-Spandau mit Zusendung des Weiterbewilligungsantrags, da der Bewilligungszeitraum am 30.9.2015 endet.

 

· 20.8.2015; Schreiben des Jobcenters Berlin-Spandau; Aufhebung der Bescheide vom 31.10.2014 und 30.11.2014

 

· 20.8.2015; Schreiben des Jobcenters Berlin-Spandau (Fr. Butzke); Anhörung zu einer Überzahlung: „Der Umzug wurde am 26. Februar 2015 mitgeteilt. Die Leistung war zu diesem Zeitpunkt bereits angewiesen.“ [ersteres stimmt nicht, letzteres kann nicht sein, da die Einstellung der Zahlung bereits am 12.2.2015 verfasst wurde und ich auch von da ab bis

zum 16.4.2015 keine Gelder überwiesen bekam]

 

· 25. und 26.8.2015; E-Mail von Herrn Böer (Kundenreaktionsmanagement), Mein Anliegen wurde von Herrn Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund zur Kenntnis genommen und „wird aktuell in der Rechtsstelle des Jobcenters Dortmund bearbeitet“, mit der Bitte um Geduld

 

· 7.9.2015; meine E-Mail an Herrn Böer, mit dem Hinweis, dass ich immer noch keine Stellungnahme hierzu erhalten habe und der versprochen Zeitraum der Klärung mehr als eine Woche überfällig ist. Ankündigung, dass ich am darauffolgenden Tag kommen werde und „so es keine Zusage auf eine unmittelbare Überweisung der Leistungsgelder geben sollte“ ich in der Sache einen Rechtsanwalt beauftragen werde.

 

· 8.9.2015; persönliche Vorsprache beim Kundenreaktionsmanagement; Herr Böer ist nicht da. Die Vertretung hat keinen Zugang zu dem entsprechenden E-Mail-Postfach und auch nicht ins System. Nach zwei Stunden hin und her sagt mir Frau Schmitzer-Müller im Beisein von Frau Dorn, dass es ihr leidtut, dass etwas in meinem Fall schiefgelaufen sei und dass sich nun unmittelbar jemand damit befassen wird.

 

· Am 17.9.2015 beauftrage ich Rechtsanwalt Daniel Spec mich in meiner Angelegenheit vor dem Sozialgericht zu vertreten; nachdem ich bis zum 16.9.2015 - nunmehr über einen Monat nach Vorsprache beim Kundenreaktionsmanagement - keine Post vom Jobcenter Dortmund erhalten habe.

· Erster Bescheid vom Jobcenter Dortmund vom 17.9.2015 „Vorläufige Bewilligung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts“ mit der Bewilligung des Regelbedarfs, nicht jedoch für die „Bedarfe für Unterkunft und Heizung“

 

· 2.10.2015; Schreiben der Hauptmieterin Frau NN. (Name bekannt) mit der fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses sowie der Aufforderung bis zum 31.10.2015 auszuziehen, da die Miete seit August nicht gezahlt wurde. Schreiben von Frau NN. (Name bekannt) vom 1.11.2015, die Wohnung bis zum 3.11.2015 zu räumen.

· Nach über 8 Monaten nach Antragstellung (mit der vollständigen Einreichung aller mir zur Verfügung gestandenen Dokumente am 9.3.2015) werden nun von Herrn Heisig weitere Dokumente angefordert und eine Menge Mutmaßungen angestellt (mehrere Schreiben, die dem Gericht vorliegen)

Anmerkung zu den Schreiben:

 

Ich habe hier das Datum der Datierung des jeweiligen Schreibens entnommen; der Briefeingang war jedoch oftmals deutlich verzögert; von Berlin teilweise bis zu 12 Tage, so dass auch die Reihenfolge des Posteingangs eine andere war; von Dortmund manchmal eine Woche, wobei sogar ein Schreiben vom Kundenreaktionsmanagement wieder zurückging.

 

Gleichzeitig ist es mir nicht möglich, sowohl aus gesundheitlichen Gründen, als auch der Fahrtkosten wegen, jedes Schreiben beim Jobcenter persönlich abzugeben, um durch den Eingangsstempel eine gewisse Sicherheit zu haben, dass das Schreiben nicht verloren geht. Bei der elektronischen Verschickung eines Textes habe ich zwar den Nachweis, dass ich den Text versendet habe, die Erfassung dieser elektronischen Schreiben ins System wird jedoch sehr unterschiedlich gehandhabt – meistens eher nicht.

 

Finanzielle Aufstellung:

Überweisungen der Miete von 390,00 Euro an Frau Janine NN. (Name bekannt)

05.03.2015 für März 2015

20.04.2015 für April [verzögert, da erst dann die Zahlung der BA eingetroffenen ist]

11.05.2015 für Mai

03.06.2015 für Juni

29.06.2015 für Juli

 

Zahlungseingänge von der "Bundesagentur für Arbeit-Service-Haus" seit Antragstellung von ALG II vom 1. März 2015 an

16.04.2015 - 1.618,00 [Regelbedarf und Unterkunftskosten rückwirkend für März, April]

30.04.2015 - 809,00

29.05.2015 - 809,00

30.06.2016 - 809,00

22.09.2015 - 798,00 [Regelbedarf rückwirkend für August, September]

30.09.2015 - 399,00

30.10.2015 - 399,00

 

Einige Anmerkungen meinerseits:

 

Es war mir daran gelegen, die Angelegenheit persönlich und direkt zu klären, zunächst in der Leistungsabteilung, dann beim Kundenreaktionsmanagement. Ich hätte gerne den Gerichtsweg sowie die damit der Allgemeinheit entstehenden Kosten vermieden.

 

Aus heutiger Sicht habe ich zu lange gewartet, in dem Vertrauen, dass irgendjemand im Jobcenter mit frischer Geistesgegenwart sich der Sache widmet, d.h. meinen Antrag ordnungsgemäß bearbeitet. Offenbar wird zur Klärung der Angelegenheit immer wieder der gleiche Mitarbeiter in der Rechtsabteilung hinzugezogen; hier Herrn Heisig. Damit dreht es sich leider im Kreis. Es gab seit dieser absurden Entscheidung vom 3.7.2015 sicherlich immer wieder die Möglichkeit von Seiten Herrn Heisigs die Dinge in Ordnung zu bringen; leider ist dies nicht erfolgt – im Gegenteil. Ich erhalte Schriftstücke, die fern des

Sachverhaltes sind und wo ein fehlerhafter Gedankengang auf den nächsten baut. Um offenbar von den vorherigen Fehlentscheidungen abzulenken, wird ein gedanklicher Amoklauf exerziert;

vermutlich in der Hoffnung, dass es irgendwo „trifft“ und somit die vorherige Fehlentscheidung, nämlich die Einstellung der Zahlung im Nachhinein rechtfertigt. Es werden sieben, acht Monate nach Antragstellung Unterlagen angefordert, die bereits bei der Antragstellung eingereicht wurden.

 

Zudem werden Unterlagen beim Hauptmieter angefragt, nachdem das Mietverhältnis in Folge der Nicht-Zahlung der Miete von über drei Monatsmieten nicht mehr besteht. Da werden finanzielle Gegenrechnungen aufgestellt ohne zu Bedenken, dass das Jobcenter eben gerade nicht kontinuierlich die Leistungen gezahlt hat und dies sich je nach Stichtag durch den Zahlungsaufschub bei einer Kreditkarte erst in ein bzw. zwei Monaten auch verzögert in der Abrechnung auswirkt - was selbstverständlich wiederum Auswirkungen hat, wie viele Einzahlungen auf das Girokonto nötig sind, damit die Abrechnung durchgeht und keine Kreditzinsen anfallen.

 

Und dann ein weiterer doch sehr befremdlicher Gedankenblitz von Herrn Heisig, freilich mal wieder ohne die Abhebungs- und Überweisungslimits, ja sogar ohne den Kreditrahmen zu kennen: dass durch die „Kreditmöglichkeit“ die Eilbedürftigkeit aufgehoben ist. Ist dies „im Auftrag“ des Jobcenters verfasste Schreiben die offizielle Haltung des Jobcenters Dortmund?

 

Man mag gerne einen Antrag auf ALG II stellen, bevor man allerdings berechtigt ist, ALG II auch „zu erhaltensollte man sich zunächst soweit verschulden, bis die Kreditgeber nicht mehr mitspielen – man kann dann ja in die Privatinsolvenz gehen. Das hat mit Recht für mich sehr wenig zu tun.

 

Eher scheint es mir, dass hier jemand seine berufliche Stellung missbraucht um das

Gefühl von Macht oder Überlegenheit zu erleben. Stimmt meine Wahrnehmung, so wird dieses Bedürfnis immer wieder ähnliche Situationen kreieren, während das tiefer liegende Selbstwertgefühl unberührt und unerkannt bleibt.

 

Während ich, wie auch jeder andere „Kunde“ des Jobcenters, für das was er verfasst und unterschreibt verantwortlich ist und auch die entsprechenden Konsequenzen wird tragen müssen, scheint mir dies bei Herrn Heisig nicht der Fall zu sein. Ich frage mich, ob es in dieser Rechtsabteilung, wo die Schreiben „im Auftrag“ verfasst werden, irgendeine Art von „innerer

Reflexion“, Revision oder sonstiger Selbstregulierung innerhalb des Jobcenters gibt.

 

Es ist für mich selbstverständlich, dass ein Jobcenter darauf achten muss, dass keine Gelder unrechtmäßig an Leistungsempfänger fließen. Allerdings scheint es mir hier angebracht zu sein, sich zu vergegenwärtigen, dass Herr Heisig für das was er tut oder auch nicht tut Gelder aus Steuergeldern erhält. Hinzukommen die vielen unnötigen Korrespondenzen und Gespräche mit weiteren Mitarbeitern des Jobcenters, die auch Ressourcen kosten; und nicht zuletzt die Involvierung von Richtern und Gerichtspersonal und meines Rechtsanwaltes – ebenso alles aus Steuergeldern. Welche existentiellen Auswirkungen – in finanzieller, wohnlicher und gesundheitlicher Sicht – dies für den betroffenen Menschen hat, steht auf einer anderen Seite.

 

In diesem Zusammenhang scheint mir angebracht, auf etwas sehr Wesentliches hinzuweisen, dass es hier eben nicht nur um die Wohnung, sondern ebenso um meine Gesundheit geht.

 

Ich bin durch Umweltgifte schwer erkrankt; was man auch gemeinhin als Lösemittelkrankheit, Tonerstauberkrankung oder Multiple Chemikaliensensitivität (MCS - im WHO Register für Krankheiten unter „Verletzungen und Vergiftungen“ ICD 10 T78.4 eingeordnet) im weiteren Sinne bezeichnet.

 

Bei mir war der Auslöser die Staubwolke von 9/11, die sich viele Wochen in den

Straßen von Manhattan und letztlich auch in den Klimaanlagen der UN-Gebäude verteilt hat. Ich litt damals unter heftigen Lungenbeschwerden mit grippeähnlichen Symptomen. Heute weiß ich, dass dies keine Grippe, sondern eine Umweltvergiftung war. Im Laufe der Zeit habe ich als Studentin, Hilfswissenschaftlerin, und später als Wissenschaftlerin und Lehrbeauftragte im Bereich Internationaler Strafgerichtshof/Völkerrecht, immer weniger den Tonerstaub aus Laserdruckern und Kopiergeräten vertragen; dies weitete sich dann auf Parfümstoffe, Lacke, Farben, Weichmacher, Lösungsmitteln, Klebstoffe, Flammschutzmittel, Pestizide und Abgase sowie Ausgasungen von Bodenbelägen, Möbeln oder Elektrogeräten aus.

 

Infolge verfügt mein immungeschwächter Körper nur noch über sehr geringe Entgiftungskapazitäten und schon sehr geringe Mengen an Schadstoffen bewirken eine Verschlechterung meines gesundheitlichen Zustandes. Als ehemalige Leistungssportlerin beschreibe ich dies so, dass der Körper auf Höchstleistung fährt, aber wie bei einer Grippe – plus der zusätzlichen Beschwerden, die MCS mit sich bringt - zugleich völlig erschöpft ist. So musste ich vor ca. vier Jahren meine berufliche Tätigkeit aufgeben und wurde in Folge dann zunächst durch meinen Hausarzt und vier Amtsärzte durchweg krankgeschrieben.

 

So es in irgendeiner Weise diesem Eilverfahren dienlich ist, bin ich gerne bereit Diagnosen und ärztliche Befunde einzureichen.

Diese Erkrankung hat erhebliche Auswirkungen auf mein Leben. Ich gehe beispielsweise nicht mehr in Kaufhäuser, Geschäfte oder zu Veranstaltungen egal welcher Art. Auch bedeutet eine Fahrt zum Jobcenter mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den belastenden Stoffen im Gebäude sowie in den Büros zusammen mit den Produkten, die die Menschen verwenden eine

große Belastung und hat erhebliche gesundheitliche Nachwirkungen für mich.

 

Die entscheidende Komponente bei der Chance auf eine Verbesserung meines Gesundheitszustands ist eine schadstoffarme Wohnung. Dies ist auch der Grund warum ich nach Dortmund kam – nicht, weil ich sie dort gefunden hätte, sondern weil ich nach zwei Jahren Suche in Berlin und Umland dort aufgegeben hatte und dann von Westdeutschland aus erneut suchen wollte.

 

Dies habe ich auch etwas umfangreicher in der Begründung des Umzugs bei meinem Antrag auf ALG II dargelegt. Ich bräuchte eine Wohnung mit einem Bodenbelag aus Stein, Fliesen oder ungeklebtem Hartholzpakett sowie Kalkputz an Decke und Wänden - keine Tapeten und keine Farben odergelackte Türen/Heizkörper, und auf keinen Fall PVC- oder Laminat-Bodenbeläge sowie Presspanplatten, die ebenso gerne im Innenausbau eingesetzt werden.

 

Mir ist bewusst, dass ich angesichts des geringen Budgets für die Unterkunft sowie der fehlenden finanziellen Mittel eine

Wohnung entsprechend verträglicher zu machen (von behördlicher Seite erfahre ich hier keine Unterstützung) kaum etwas

 

Derartiges finden werde und einfach versuchen muss, möglichst die heftigsten Innenschadstoffe zu vermeiden. Irgendeine kleine Wohnung mit den üblichen Bodenbelägen und Materialien hätte meine Gesundheit jedoch weiter verschlechtert und mich

miettechnisch unflexibel gemacht.

 

Die Wohnung von Frau NN. (Name bekannt) war ein Kompromiss in dieser Situation; zwar ein guter Bodenbelag, aber lackierte Türen und Möbel, die stark ausdünsteten und das, was ich erst nach dem Einzug bemerkte, eine vor Jahren eingesetzte Fungizidfarbe, die mich stark belastete. Dafür war vereinbart, dass nur Pflege- und Reinigungsprodukte verwendet werden, die ich auch vertrage und sobald ich eine für mich geeignete Wohnung finden würde, ich flexibel und unkompliziert wieder ausziehen kann – daher auch die Inklusivmiete, unabhängig von einem Mehrbedarf für den Durchlauferhitzer oder einer späteren Betriebskostenabrechnung.

 

Mit der Einstellung der Leistungen für die Unterkunftskosten bin ich in eine äußerst schwierige Situation gekommen. Dass ich meine Miete nicht mehr zahlen konnte, hat sich auch auf das Mietverhältnis ausgewirkt, zumal bei einer gemeinsamen Nutzung von Räumen, wie Küche, Bad und Wohnzimmer, bei der ich in meiner Situation auch noch darauf angewiesen bin, dass bestimmte Produkte, welche erhebliche Beschwerden bei mir verursachen, nicht verwendet werden. Letztendlich hat das Nichtzahlen von drei Monatsmieten das Mietverhältnis so belastet, dass ich am 4. November die Wohnung mit meinen hierfür wichtigsten Sachen verlassen musste. In Folge entstanden weitere Unterkunftskosten und weitere Aufwendungen – alles weit mehr, als ich zuvor gezahlt habe und völlig unnötig, hätte das Jobcenter meinen Antrag im März ordnungsgemäß bearbeitet.

 

Die Dringlichkeit dieses Eilantrages sehe ich mehr als gegeben:

 

· Ich habe nicht die finanziellen Möglichkeiten und dies auch an Eides statt versichert um im Hier und Jetzt eine Unterkunft zu bezahlen.

 

Mir ist es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich in ein Obdachlosenheim zu gehen, aus den gleichen Gründen auch nicht in ein Hotel oder eine Pension.

Überall dort werden zusätzlich zu der Zimmerausstattung, Reinigungsprodukte und Waschmittel mit Parfüm- und Fixierstoffen verwendet.

· Darüber hinaus wird mir die Wohnungsfindung durch einen Bescheid, der die Unterkunftskosten gleich „0,00“ setzt fast unmöglich gemacht.

· Meine Schulden werden höher und entsprechend nicht mehr zu bewältigen, da ich meinen privatrechtlichen Verpflichtungen aus dem Mietverhältnis nicht nachgekommen bin.     gez. N.N. am 19.11.2015

 

 

1.1.7       Beispiel:  Krebserkrankte mit MCS, München

 

nach jahrelanger Tätigkeit in Münchner Museen

 

o    Anmerkungen zu MCS und Krebs

 

Unter dem Begriff Krebs werden bekanntermaßen die unterschiedlichsten Krankheitsbilder zusammengefasst, die der Faktor maligner Zellwucherung verbindet. Ebenso unterschiedlich gestaltet sich die Entstehung dieser Krankheiten. Eine standardisierte Behandlung nach Leitlinien kann daher problematisch werden, wenn die individuelle Physis, besonders bei MCS unberücksichtigt bleibt.

Im Rahmen einer umfassenden Anamnese muss deshalb auch den Gründen einer Krebserkrankung nachgegangen werden. Ich erlaube mir, dazu meinen Fall anzuführen:

 

Diagnose 2006:

 

Ovarialkarcinom mit Peritonealkarcinose und Aszites.

OP wegen geschwächten Gesamtzustands und Chemo wegen Chemikalienunverträglichkeit ausgeschlossen; palliativ.

 

o    Therapie

 

Komplementärmedizinische Behandlungen bis 2008 erfolgversprechend, aber aus finanziellen Gründen nur bis 2008 durchhaltbar; danach Zunahme des Bauchwassers, regelmäßige Punktionen, (insgesamt über 80 mit über 300 l Bauchwasserentnahme), massive Zystenbildung.

 

Seit 2007 juristische Auseinandersetzungen mit der Krankenkasse, seit 2015 Übernahme der Substitution durch die Krankenkasse nach Gerichtsurteil.

 

o    Krankheitsverlauf. Von MCS zu Krebs

 

Ab den 80er Jahren Tätigkeit in verschiedenen Münchner Museen, hauptsächlich bei der Bayerischen Schlösserverwaltung. Dort nach intensivem Kontakt mit diversen Chemikalien, Lösungsmitteln, Pestiziden und vor allem Flammschutzmitteln massive Reaktionen (Brechdurchfälle, Blutungen, Sehstörungen, Zusammenbruch des Immunsystems, am schlimmsten: die Auswirkungen auf das Gehirn).

Seitdem heftige Reaktionen auf Chemikalien jedweder Art in Luft, Räumen, Nahrungsmitteln etc., Arbeitsunfähigkeit. Besserung zwar nach Expositionsreduktion, biologischer Ernährung und Textilien, komplementärmedizinischen Anwendungen mangels fehlender schulmedizinischer Therapien.

 

Trotzdem massiv eingeschränktes Leben und schließlich Krebs.

 

Mit meiner Erkrankung stehe ich nicht allein da. Auffallend viele meiner ehemaligen Kollegen sind inzwischen verstorben, manche recht schnell, einige an Krebs, andere an undefinierten, rätselhaften Symptomen. Dass ich noch lebe, verdanke ich der Kenntnis und Unterstützung meinen Ärzten, Schulmedizinern, die zwar in ihrem angestammten bereich keine einschlägigen Therapiemöglichkeiten sehen, aber meine kontroversen Reaktionen auf Medikamente, Anästhetika etc. immer berücksichtigen und mir so auch wegen der Unverträglichkeiten riskante Krankenhausaufenthalte bislang ersparen konnten. Eine Anerkennung von MCS ist überfällig, eine Erforschung der Erkrankung, d.h. des Chemikalienabbaus in den Mitochondrien dringend erforderlich.

 

Das Leid der Betroffenen können sich Außenstehende nicht vorstellen, die Psychiatrisierung und Suizidrate bleibt eine beklemmende Dunkelziffer. Denn schlimmer als die körperlichen Beeinträchtigungen sind die psychischen und juristischen Kämpfe, Diskriminierung und Ausgrenzung!

 

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung (Adresse liegt EGGBI vor). 

 

 

Dazu ein Hinweis von EGGBI:

Eine Mauer des Schweigens findet sich auch hier noch immer (2017!) bei zahlreichen Museen.

Kranke Mitarbeiter schweigen meist aus Angst um ihren Arbeitsplatz, noch immer bestehen laut Aussage betroffener Insider hohe Schadstoffkonzentrationen in manchen Museen. Arbeitsschutz? Ein Fremdwort?

Siehe auch Link: Umwelterkrankungen und Krebs

 

 

 

Unzählige weitere „Fall“beispiele finden sich auf den Internetseiten der zahlreichen Selbsthilfeorganisationen von Umwelterkrankten:  http://www.eggbi.eu/service/selbsthilfegruppen-patientenvertretungen/  und unter Auflistung von einigen Einzelschicksalen

 

17.10.2017

Neues zu "Glyphosat"...Sendung nicht versäumen!

Link zur Sendungsankündigung

Sendetermin:

Arte, 17.10.2017; 20:15

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02.09.2017

Gift im Container

ZDF Beitrag

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet.(Video- youtube)

Ein (!) Beispiel: "Die Toxikologin Prof. Lygia Budnik vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg hat das Ausgasen verschiedener Produkte untersucht. Die meisten Schuhcontainer überschritten die Grenzwerte verschiedener giftiger Chemikalien um ein Vielfaches. "

Wiederholung:  Phoenix: Di, 05.09. 18:00 Uhr

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte