Grundstücksuche und Gebäudeplanung

 

Grundstücksuche

Als PDF Datei in unserer Schriftenreihe  "Grundstücksuche und Planung"

 

Seiteninhalt:

1 Gesundheitliche Prioritäten bei der Grundstückauswahl

2 Hinweise zur Gebäudeplanung

 

 

 

 

Allgemeiner Hinweis:  Die hier aufgelisteten Empfehlungen beziehen sich ausschließlich auf Fragen der "Wohngesundheit" und berücksichtigen nicht primäre Fragen der Ökologie, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, CO2 Einsparung

 

Das sinkende Angebot an "Baugrundstücken" vor allem in den größeren Siedlungsräumen verleitet sehr oft dazu, "jedes persönlich finanzierbare Angebot" anzunehmen, und grundsätzliche gesundheitliche Fragen zu vernachlässigen.

 

Wir haben in der Folge eine Reihe von Kriterien aufgelistet –

Diese Auflistung soll nur ein "Handreichung" darstellen, worauf geachtet werden kann,

es obliegt jede(r)m Bauherr(i)n selbst zu entscheiden,

 

·           welche dieser Kriterien sie/er für sich, die eigene Familie als "wichtig" einstuft,

aber möglicherweise auch, welche

·           auf Grund individueller Vorerkrankungen (Allergien, Umwelterkrankungen) entscheidend sein können.

 

Eine entsprechende Berücksichtigung dieser Kriterien sollte aber auch unter dem wirtschaftlichen Aspekt der "Wertschaffung" betrachtet werden:

 

Ein ständiges Ansteigen von "Gesundheitsbewusstsein" in der Bevölkerung - vor allem auch angesichts der ständig wachsenden Zahl von "Umwelterkrankten" bedeutet, dass der "Wert" wohngesunder Gebäude in Zukunft noch wesentlich höher eingestuft werden wird als bisher. 

 

Sollte die Grundstückentscheidung bereits gefallen sein,

so ermöglicht eine entsprechende Grundstücksuntersuchung vor Beginn der Bauplanung immer noch eine Reihe von Maßnahmen (Abschirmmaßnahmen, Gebäude- Raumplanung), um optimale "Voraussetzungen" für ein "wohngesundes Gebäude" zu schaffen.

 

Abschirmmaßnahmen

Wir empfehlen für geplante "Abschirmmaßnahmen" fachliche Beratung zu beanspruchen; gerade in diesem Bereich gibt es eine Unzahl von "betrügerischen" Anbietern mit den abenteuerlichsten "Gutachten" und sogar Gütezeichen, 

"Elektrosmog" - umstrittene Abschirmprodukte und Harmonizer

Dilettantische oder selbstgeplante, nur punktuelle Abschirmungen können sogar zu erhöhten Belastungen führen; dies gilt vor allem auch für nachträgliche Abschirmungen im fertigen Gebäude.

Vor allem bei oft angepriesenen "Wundermatten" gegen Erdstrahlen und Wasseradern ist höchste Vorsicht geboten, in den meisten Fällen werden hier auch grundsätzliche sinnvolle Produkte massiv überteuert angeboten.

 

Die hier aufgelisteten Grundstücks- Kriterien sollen aber sinnvollerweise nicht nur für Wohnhäuser angewandt werden – auch Planer von Schulen, Kitas, ebenso aber auch von Büros, Arbeitsstätten sollten "gesundheitliche Aspekte" künftig verstärkt berücksichtigen.

 

Landkarte - "gesundheitlich optimierte Regionen"

 

 

 

 

Weitere Infos:

Baubiologische Grundstücksanalyse (Baufritz TV)

 

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1 Gesundheitliche Prioritäten bei der Grundstückauswahl

 

1.1      Prüfung des Grundstückumfeldes

Vor allem bei Chemikalien- Sensitivität: 

  • Luftbelastungen durch Verkehr, Industrie; Gewerbe
  • Felder, die mit Bioziden behandelt werden

Schadstoffbelastungen aus der Umgebung betreffen aber nicht nur besonders "Chemikalien-Sensitive" (MCS Erkrankte) - zahlreiche weitere Krankheiten werden durch solche Belastungen zwar nicht unbedingt ausgelöst, Schadstoffbelastungen verstärken aber die Symptome dieser "Krankheiten".

 

bei Pollenallergie:

  • Vegetation in der näheren Umgebung; 

bei Schimmelallergie:

  • Nähe von landwirtschaftlichen Gebäuden mit Kompostierung, Moor...;

 

Vor allem bei Elektrosensitivität (EHS):

Weitere "mögliche" Belastungen:

  • Schallbelastungen aus der näheren Umgebung (Verkehr, Gewerbebetriebe, landwirtschaftliche Betriebe. Windkraftanlagen- Stichwort Infraschall; siehe "Gesundheitsrisiko Schall")
  • Geruchsbelastungen (landwirtschaftliche Zuchtbetriebe, Gewerbebetriebe, Fernwärmewerke, Mülldeponien, Müllverbrennungsanlagen)
  • besondere landschaftsbezogene Risiken (Extrem- Mückenplage im Sommer...)

 

Zu prüfen sind natürlich auch Infrastruktur- Gegebenheiten wie Verkehrs- und Telekommunikationsanschluss, Nähe zu Einkaufszentren, ärztlicher Versorgung, Schulen/Kitas.

Bei der Ermittlung vor allem dieser letzteren Gegebenheiten kann es sich aber leider nur um Momentaufnahmen handeln - die Situation kann sich - ebenso wie vor allem bei Fragen von Belastungen durch Funksendemasten  kurzfristig ändern.

 

Leider fehlt es gerade bei Themen wie Belastungen mit elektrischen Feldern durch vorhandene und bereits geplante Sendemasten, Hochspannungsleitungen…

an einer transparenten Kommunikation in den meisten Kommunen-

Sendemasten werden ohne Bürgerinformation, Einbeziehung der Anrainer willkürlich aufgestellt. Die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung werden durch die Kommunal-, Landes- und Bundes- Politik zugunsten einer übermächtigen Industrie in Kauf genommen, vorhandene ohnedies international verglichen zu großzügige "Schutzregelungen" künftig weiter minimiert. (Beispiel 5G)

 

1.2      Prüfung des Grundstückes

1.2.1     Allgemeine Untersuchungen

1.2.1.1       Altlasten im Boden (Grundstückshistorie zumindest nachfragen, bei Verdacht Bodenuntersuchung

1.2.1.2       Radon

Radon stellt den zweithäufigsten Verursacher von Lungenkrebs dar, erhöhte Konzentrationen in Gebäuden ergeben sich durch eine mangelhafte ausgeführte "undichte" Bodenplatte und/oder mangelnde Luftwechselraten im Gebäude. Ab 2018 gibt es dazu EU weite Richtwerte für Neubauten.

1.2.1.3      Wasseradern, Erdstrahlen

 

·           Erfassung geologischer Störungen mit Szintillationszähler

Zumindest eine - uns bekannte- Fertighausfirma (Beispiel Baufritz) bietet ihren Kunden bereits bei der Angebotserstellung solche Grundstückuntersuchungen an und nimmt bei der Raumplanung auf die Ergebnisse Rücksicht

 

"Wie misst die Wissenschaft?

Die Wissenschaft kennt geologische Störungen, Verwerfungen, Wasserführungen, Gräben und Lagerstätten. Über den geologischen Störzonen ist häufig eine leichte Verzerrung des Erdmagnetfeldes festzustellen. Oder es ist die radioaktive Strahlung verändert. Oder beides. Geologische Störungen werden mit hochsensiblen 3D-Magneto­metern (für das veränderte Erdmagnetfeld) und mit empfindlichen Szintillationszäh­lern (für die veränderte radioaktive Strahlung) gemessen." (Quelle)

Weitere Infos: Faltblatt des Verbands Baubiologie

 

Bei der diesbezüglichen Bewertung des Grundstückes werden sehr oft auch "Wünschelrutengänger" beigezogen.

Trotz der unstrittigen Fähigkeit mancher Menschen mit dazu besonderen Fähigkeiten ist es uns nicht möglich, diesbezügliche "persönliche" Empfehlungen auszusprechen, da es an "wissenschaftlichen" Bewertungskriterien dieser Fähigkeiten fehlt und leider neben qualifizierten Personen sich leider auch zahlreiche "Scharlatane" in diesem Gebiet betätigen.

Hier bedarf es "persönlicher Empfehlungen" durch "zufriedene" Bekannte.

Es gibt aber auch inzwischen die oben angeführte wissenschaftliche Möglichkeiten solcher Grundstücksüberprüfungen:

 

Allgemeiner Hinweis:

Suche nach qualifizierten Prüfern 

 

1.2.2     Unterscheidungen von Methoden zur Prüfung auf Wasseradern und "Erdstrahlen" 

1.2.2.1      Erfassung geologischer Störungen mit Szintillationszähler (siehe oben: wissenschaftliche Messungen)

1.2.2.2      Radiästhesie:

(lateinisch Radius = Strahl) + (griechisch Ästhesie = Fühligkeit)

Volkstümlich spricht man von “Erdstrahlen” – einem Wort, das in der Regel negativ betont ist. Alte Erfahrungen und Erzählungen sprechen nämlich davon, dass diese “Erdstrahlen” Menschen, Tiere und Pflanzen beeinträchtigen (können). “Erdstrahlen” sind aber ganz einfach der Ausdruck für die mit unterschiedlicher Qualität und Intensität aus der Erde austretenden Felder u.a. das Magnetfeld der Erde.

Entscheidend sind jedoch die Arten der Veränderung dieses normalen Magnetfeldes durch Einflüsse im Boden, wie Wasseradern, Höhlen oder Hohlräume, Verwerfungen, Risse/Zerstörung und Gitter wie Hartmann - = Globalgitter, Diagonal - = Currygitter, 10 Meter Gitter = Doppelter Benker oder das Blitzgitter (auch ein Diagonalgitter), die für Menschen, Tiere und Pflanzen zu krankheitserregenden und krankheitsfördernden Störungen führen können.(Quelle)

1.2.2.3      Geomantie (Sammelbegriff):

"Geomantie ist ein auf uraltem Wissen aufbauender Weg, Ihr Wohlbefinden - und das Ihrer Kunden - in Gebäuden und Landschaften zu verbessern. Der ganzheitliche Umgang mit den zentralen Orten unseres Seins entspricht dem zeitgemäßen Wunsch nach einer gesunden Mitte. Deshalb wird das geomantische Wissen privat wieder stärker genutzt und auch beruflich immer stärker nachgefragt."

Der Begriff Geomantie wird sehr gerne auch im Zusammenhang mit "Esoterik" verwendet.

 

Da wir uns nur mit rein wissenschaftlichen Untersuchungen befassen, sind wir nicht in der Lage, zu diesen beiden letzteren Begriffen positive oder negative Bewertungen bzw. "namentliche" Empfehlungen abzugeben.

 

 

 

 

Wie bei allen Prüfungen empfehlen wir auch bei Grundstückserkundungen eine sorgfältige Auswahl der beauftragten Prüfer!

Suche nach qualifizierten Prüfern

 

 

 

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2 Bauplanung

 

Nach Abschluss der Bewertung des Baugrundstückes entsprechend den jeweils persönlich ausgewählten individuell für wichtig empfundenen "Kriterien" empfehlen wir eine

2.1.1     Grundsätzliche Festlegung der "Wünsche" und "Prioritäten"

bezüglich des Gebäudes.

Dabei gilt es, Entscheidungen über die "Gebäudeart" (Holz- oder Massivbau, Kombibauweise,) Heizungssystem, energetischer "Zielstandard" und vieles andere zu treffen – eine Hilfestellung dazu bietet unser (unverbindlicher) Fragenkatalog:

Erstabfrage Bauinteressent

Wichtig ist zu prüfen, ob es in der Familie gesundheitliche Beschwerden gibt, die unbedingt zu berücksichtigen sind

Fragebogen Gesundheit-Familie

zu bedenken ist aber auch, dass vor allem bei Risikogrippen wie Schwangere, Kleinkinder, (ältere) Menschen mit geschwächtem Immunsystem durch erhöhte Belastungen auch dauerhafte Allergien, chronische Sensitivitäten im neuen Gebäude erst ausgelöst werden können.

Beispiel:

"Neuer Fußboden macht Neugeborene krank"

"Gesundheitliche Folgen bei Belastungen schon während der Schwangerschaft"

 

2.1.2     gewissenhafte Planung im Hinblick auf eine möglichst schadstoffminimierte Baustoffauswahl

 

Vorsicht bezüglich diesbezüglichen MarketingaussagenVolldeklarationen, Zertifikate und sogenannter "Gütezeichen" der Hersteller!

vor allem aber auch unter Beachtung einer fachgerechten Bau - Ausführung.

2.1.3     Planung auch bezüglich weiterer "Gesundheitsaspekte"

 

Neben gesundheitsrelevante Fragen des Schallschutzes stellen Themen wie

2.1.3.1      Licht und Farbe 

"Licht und Farbe als Gesundheitsfaktor"

 

wesentliche Faktoren "künftigen "Wohlbefindens" dar, ebenso wie Fragen zumindest künftiger "Umrüstfähigkeit" im Hinblick auf unfall- oder altersbedingte Erfordernis der

2.1.3.2      "Barrierefreiheit"

Leben und Wohnen für alle Lebensalter

2.1.4     Einsatz nur qualifizierter Bauunternehmen und Handwerker!

Eine mangelhafte Bauausführung stellt ebenfalls ein wesentliches Risiko für spätere "Bauschäden" mit gesundheitsschädlichem Potential (Schimmel) und nicht unbeträchtlichen zukünftigen Sanierkosten dar!

Beispiele:

Schimmelbefall durch mangelhaft ausgeführte Luftdichtheitsebene, undichte Wasserinstallation,  fehlerhafte Dachabdeckung, Wärmebrücken durch mangelhaft eingebrachte Dämmung von Wand, Dach; nicht ausreichende Abdichtung von Türen, Fenster; Einsatz von nicht ausreichend getrocknetem Bauholz, fehlerhafte Aufbringung von (auch schadstoffarmen) Fußbodenölen...

Auch die Elektroinstallation bietet Risiken übermäßiger Belastungen durch unterschiedliche elektrische Felder.

Hier bietet sich die Möglichkeit des "fachgerechten!"  Einsatzes abgeschirmter Leitungen/ Installationen und möglichst belastungsreduzierender Planung der Leitungsverlegung vor allem im Hinblick auf einen strahlungsarmen Schlafplatz.

Machen Sie Baufirma, Handwerker und Planer auf Ihre diesbezüglichen persönlichen "Ansprüche" und die gesetzlichen Anforderungen für "Wohngesundheit"

vor allem Landesbauordnung und Architektenhaftung aufmerksam.

Gesundheitsrisiken in Gebäuden

 

Bei "schlüsselfertiger Vergabe" empfehlen wir bereits bei der Auftragsvergabe Anforderungen an die Raumluftqualität schriftlich zu definieren und durch eine "Übernahme-Schadstoffprüfung" die Einhaltung dieser Zielwerte nachweisen zu lassen. Für Schulen Kitas haben wir solche Ausschreibungs- Textbausteine erstellt – je nach Zielsetzung können manche davon auch für private Wohnobjekte übernommen werden. Textbausteine für Ausschreibungen

 

Für Allergiker und Umwelterkrankte, Chemikaliensensitive sind besondere Richtlinien zu beachten:

Bauen für Allergiker

Bauen für Umwelterkrankte, Chemikaliensensitive  und Baustoffauswahl für MCS Kranke

 

3     Weitere Informationen – Links

Downloads zu Produktfragen, technischen Themen 

Informationen für Bauinteressenten

EGGBI - Eigenpublikationen

 

EGGBI Hotline

Inhaltsübersicht der EGGBI Homepage  

 

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Aktuelle News 2019

08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eien aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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