Schadstoffbelastungen am Arbeitsplatz

 

Allgemeine Empfehlungen bei Raumluftproblemen am Arbeitsplatz

Grundsätzlich gilt natürlich eine Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Mitarbeitern

Zitat:

"Der Arbeitgeber ist verpflichtet, Räume, Vorrichtungen und Gerätschaften, die er zwecks Erbringung der Arbeitsleistung zur Verfügung zu stellen hat, so einzurichten und zu unterhalten, dass die/der Arbeitnehmer/-in gegen Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit soweit geschützt ist, wie die Natur des Betriebs und der Arbeit es gestatten. " Quelle

 

Für Arbeitnehmer in Privatunternehmen und  Behörden gibt es in der Regel leider weniger Unterstützung in den Medien als bei ähnlichen Belastungen an Schulen- und Kitas, sehr oft werden Schadstoffbelastungen über Jahre "verschleppt", "unangenehme" Mitarbeiter zum freiwilligen Ausscheiden "motiviert" (bis hin zu nachweisbarem "Mobbing"). 

Hier empfehlen wir Arbeitnehmern bereits beim ersten Verdacht auf "Schadstoffbelastungen" 

  • den Arbeitgeber - falls erfolglos:
  • Betriebs- oder Personalrat mit Hinweis auf seine übernommenen gesetzlichen Pflichten(!)  (siehe dazu Empfehlungen) im äußersten Fall 
  • die zuständige Berufsgenossenschaft, die Gewerbeaufsicht/ das Arbeitsinspektorat (Österreich), arbeitsmedizinischen Dienst,  Gewerkschaft, gegebenenfalls auch Medien 

zu kontaktieren, um langfristige eigene Gesundheitsschäden für sich und die übrigen Mitarbeiter zu vermeiden.

Im äußersten Fall ist es erforderlich,  einen entsprechenden "Arbeitsrecht"- Fachanwalt beizuziehen. 

 

Vor allem sollten Kollegen, die ebenfalls über gesundheitliche Beeinträchtigungen berichten können, mit einbezogen werden, um frühestmöglich den gerne geäußerten Verdacht "psychosomatische bedingter Einbildungen" auszuräumen.

Hier empfehlen wir, umgehend mit entsprechenden "Aufzeichnungen" der Beschwerden zu beginnen - (Tagebuch der Beschwerden am Arbeitsplatz) um diese Aufzeichnungen sowohl für einen

  • Besuch bei einem qualifizierten Umweltmediziner (an vielen sogenannten Instituten für "Umweltmedizin" werden Schadstoffprobleme leider grundsätzlich bagatellisiert!), als auch für eventuelle
  • betriebliche Auseinandersetzung bereit zu haben.

 

Beschäftigte haben das Recht, sich auf ihren Wunsch hin arbeitsmedizinisch beraten und untersuchen zu lassen. Bei bestimmten Gefährdungen am Arbeitsplatz muss der Arbeitgeber den Beschäftigten arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten. Sind die Gefährdungen besonders groß, ist eine Pflichtvorsorge vorgeschrieben.

Leider müssen wir Betroffenen immer wieder empfehlen, sich einer echten (selbstbezahlten)  "umweltmedizinischen Untersuchung"  bei einem praktischen Umweltmediziner zu unterziehen, da wir wiederholt erleben mussten, das grundsätzlich anerkannte Schadstoff- Risiken von arbeitsmedizinischen Instituten und amtlich empfohlenen Gutachtern  "nicht ernst genommen werden". Meist wird dann von "nicht akuter" Gesundheitsgefährdung gesprochen - präventive Schadstoffminimierung ist für diese Gutachter kein Thema! 

Ein besonderes gesundheitliches Risiko besteht  bei Schwangeren - entsprechend unterliegen diese einem besonderen gesetzlichen gesundheitlichen Schutz auch am Arbeitsplatz! (Beitrag: Umweltgifte während der Schwangerschaft)

 

Häufig wird  seitens Behörden-/ oder Firmenleitung mit Kostenargumenten massiver Druck nicht nur auf Mitarbeiter, sondern oft auch Personalvertreter, Betriebsräte ausgeübt, falls schadstoffbedingt erforderliche höhere Investitionen nicht auszuschließen sind.

Besonderes Risiko Container für Schulen, Kitas, Büros:

Ebenso wie bei Schulen stammen Schadstoffbelastungen nicht nur aus Bodenbelägen, Wandanstrichen, Möbeln - sehr oft sind allgemeine Baustoffe, Dämmstoffe, Deckenverkleidungen, Dichtmassen etc. Verursacher; vor allem bei sogenannten "Ersatzräumen" in Form von Containern kommt es häufig zu massiven Schadstoffbelastungen.  (Siehe dazu weitere Informationen)  

Bisher konnten wir von keinem Containerhersteller wirklich umfassende Schadstoffberichte erhalten, die wenigen Informationen, die wir in Einzelfällen bekamen, betrafen bestenfalls VOCs, Formaldehyd, niemals aber Weichmacher, Flammschutzmittel und andere Belastungen.

Erhöhtes Lüften bei Schadstoffproblemen  (beliebte "Empfehlung" bzw. Begründung für Untätigkeit) stellt sicher keine adäquate "Sanierung" dar!

Leider "vergessen" die Auftraggeber von Neubeuten, Renovierungen, Containern nach wie vor, entsprechende Anforderungen bezüglich gesundheitlicher Unbedenklichkeit bei der Angebotseinholung zu berücksichtigen.  

 

Schadstoffprüfungen bei Verdacht auf Raumluftbelastungen:

Abhängig von Bauart, Bauzeit, Nutzung und Haustechnik sollte in Absprache mit den Betroffenen ein Prüfumfang bestimmt werden - manche der hier aufgelisteten

möglichen Gesundheitsrisiken in Gebäuden   sind natürlich nicht in jedem Gebäude zu erwarten.

Umfang von Prüfungen Bewertung von Gebäude-Prüfberichten

Schadstoffprüfungen allgemein

Für Beratungen unsererseits wäre es stets hilfreich, eine möglichst umfassende Auflistung der eingesetzten Bauprodukte zu erhalten.  Musterblatt für Produktlisten

 

Aufgaben der Gewerbeaufsicht:

  • Sie triftt beim Vollzug der Arbeitsschutzvorschriften die erforderlichen Maßnahmen zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Arbeitnehmer, zur Erhaltung ihrer Arbeitskraft und zur Gestaltung einer menschengerechten Arbeit,
  • ist als moderne Behörde gleichermaßen Ansprechpartner für Arbeitnehmer und Unternehmer,
  • fördert die Eigenverantwortung der Unternehmen mittels moderner Managementsysteme und
  • sorgt für ein hohes Schutzniveau.(Quelle)

 

Weitere Literatur (Diskussionsgrundlagen ohne fachlicher Bewertung unsererseits!):

Gesundheitsgefahren im Büro (DGUV)

Innenraumarbeitsplätze

Innenraumbelastungen  (UNI Saarland)

Dreimal gekämpft und doch verloren  (vergebliche Auseindersetzungen dank eines "Arbeitsmediziners" als Gutacher)

 

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Pressemeldungen zu Raumluftproblemen an Arbeitsplätzen

Natürlich finden sich auch in den Medien immer wieder Berichte über Schadensfälle durch nicht verantwortungsbewusste Produktauswahl in Privathäusern, öffentlichen Gebäuden, Büros - vor allem auch "Containern".

Auch hier wird von den Verantwortlichen meist versucht, die Probleme gegenüber den "Betroffenen""kleinzureden", um Auseinandersetzungen mit Herstellern, Bauunternehmen, Planern zu vermeiden.

Völlig einseitig beachtet wird dabei auch der tatsächliche "Kostenfaktor: Schadstoffe am Arbeitsplatz", ebenso ignoriert wie die gesundheitlichen Risiken -  nicht nur aus Bauprodukten, Einrichtung sondern auch aus Elektrogeräten, Drucker und Faxgeräte.

 

Einige herausragende Beispiele:

21.03.2017

Berlin: Sporthalle der Polizei wegen Schadstoffen geschlossen

Der Sender RBB zitiert eine E-Mail, wonach das Gebäude nur mehr mit Atemschutzmasken betreten werden darf. Pressebericht

 

11.11.2016

Neu errichtetes Flüchtlingsheim schadstoffbelastet

Die unlängst fertiggestellte Flüchtlingsunterkunft an der Forstenrieder Allee kann nicht, wie zuletzt vorgesehen, noch in diesem November bezogen werden. Weil bei Schadstoffmessungen Formaldehyd in höherer Konzentration festgestellt worden sei, sei mit der Eröffnung der Wohnanlage voraussichtlich erst im Frühjahr 2017 zu rechnen. Pressebericht Süddeutsche

 

09.11.2016

Regensburg: Formaldehyd im Stadtgebäude

"Kein Anlass zur Besorgnis" - sagt die Stadt, obwohl:

„Direkte gesundheitliche Auswirkungen“ gebe es bereits bei Mitarbeitern, so ein Schreiben, das dem Wochenblatt vorliegt. Die Haut und die Atemwege seien betroffen, es komme zu Schwindel und Kopfweh. In dem Gebäude soll Formaldehyd, Pentachlorphenol (PCP) und Lindan vorhanden sein." Pressebericht

siehe dazu auch "Bagatellisierung von Messberichten"

29.08.2016

Staatsanwalt ermittelt:

Die Asbestbelastung eines Gebäudes, in dem rund 50 Mitarbeiter der Bremerhavener Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG) ungeschützt Abrissarbeiten durchführten, war dem Unternehmen schon Monate vor Baubeginn bekannt – die Kontaminierung wurde in einem Gutachten festgestellt. Mittlerweile ermittelt auch die Staatsanwaltschaft. Pressebericht

  

27.07.2016

Gift in Fertighäusern (ARD plusminus)

Chemikalien können auch nach Jahrzehnten noch krank machen. Und sobald das Haus verkauft werden soll, kommt es häufig zum Streit über die Sanierungskosten und den Wert der Immobilie.

Experten schätzen, dass es heute noch rund 700.000 ältere Fertighäuser gibt, die solche Probleme aufweisen könnten. Erst im Dezember 1989 wurden die hochgiftigen Biozide verboten. Bis dahin war nach  DIN 68800 die chemische Behandlung sogar staatlich vorgeschrieben.

Neben den gesundheitlich relevanten Schadstoffen PCP und Formaldehyd sind es vor allem zunehmend auftretende Gerüche, die ein Bewohnen oft unmöglich macht.

Zum Video

Infos zu Schadstoffbelastungen in Fertighäusern

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01.07.2016

Kirchahorn: Das Rathaus Ahorntal ist verseucht

Eine Untersuchung hat ergeben, dass das Holzgebälk in dem denkmalgeschützten Haus seit 36 Jahren verseucht ist. Die Schädlingsbekämpfungsmittel Pentachlorphenol (PCP) und Lindan sind bereits im Blut der Gemeindemitarbeiter nachgewiesen worden. PCP gilt als krebserregend, Lindan steht im Verdacht krebserregend zu sein.

Pressebericht

28.06.2016

Büros der Bauaufsicht wegen Schadstoffbelastung geräumt!

Am Hohenzollerndamm strömt die giftige und krebsverdächtige Chemikalie Naphthalin aus dem Dach des Bezirksamtsgebäudes. Mitarbeiter beklagten gesundheitliche Probleme, nun startet die Sanierung. Pressebericht

06.01.2016

Krank durch alte Parkettkleber im Jenarer Rathaus

"Das im Jahr 2007 von den Kommunalen Immobilien (KIJ) für 3,5 Millionen Euro zum städtischen Bürogebäude umgebaute ehemalige Angergymnasium muss in den nächsten zwei Jahren erneut teilweise saniert werden. Die Ausdünstungen von alten Parkettklebern auf Basis von Steinkohlenteerpech in den Fußböden sind für Mitarbeiter unerträglich.Pressebericht

10.10.2015

Die Chemiekeule im Dachstock

Was die Familie aus Emmen LU seit drei Jahren erlebt, ist ein Trauerspiel mit offenem Ausgang. Als sich das Paar für die Sanierung des Obergeschosses seines Einfamilienhauses entschied, zeigten sich Spuren von Schädlings­befall an einem freigelegten Quer­balken der Aussenwand.

Dieser wurde ersetzt, und der beauftragte Surseer Holzschutzfachmann Fabian Pfister empfahl, die ganze Dachkonstruktion zu behandeln. In die Balken gespritzt wurde daraufhin Arbezol Spezial, ein lösemittelhaltiges Holzschutzmittel mit dem Wirkstoff Permethrin.

Das Mittel ist zwar für die Behandlung von «Lebensräumen» zugelassen, soll laut Hersteller-Merkblatt in Wohn- und Schlafräumen aber nur bei vorhandenem Befall angewendet werden. Das war nach dem Ersatz des betroffenen Balkens nicht mehr gegeben.

Die Arztberichte des Zürcher Unispitals für Lotti Brändli, ­Peter Müller und Sohn Louis liefern übereinstimmende Befunde: 

«Die Reizung der Schleimhäute […] steht bei den Patienten im klaren zeitlichen ­Zusammenhang mit dem Aufenthalt im sanierten Gebäude.» Ausgelöst wurde diese wahrscheinlich durch die «Einwirkungen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen».

Pressebericht

24.08.2015

Giftiges PCP in Büros entdeckt

Am Freitagabend wurden Teile des Polizeiabschnitts 42 in der Hauptstraße gesperrt. In mehreren Etagen des Altbaus war eine zu hohe Konzentration der giftigen Chemikalie PCP gemessen worden.

Pressebericht

16.01.2014

Giftstoffe in Geraer Justizzentrum aus Spachtelmasse

"Der Sachverständige schloss auch einen Hohlraum unter dem Fenster als Ursache aus, so dass nur noch der Zwischenraum zwischen der abgehängten Decke und der Ziegeldecke in Betracht kam. Dort trat der Geruch mit höherer Konzentration auf. Die "mörtelähnliche lichtgraue Masse ist Ausgangspunkt für Butanonoxim" und damit der maßgebliche Auslöser der Geruchswirkung, heißt es im Gutachten."

Pressebericht

20.08.2014

Mann ist sicher: "Dieser Boden hat mich vergiftet".

Kurz nachdem Volker Schenk in eine neue Wohnung gezogen war, fühlte er sich schwer krank. Sein Verdacht: Schädliche Stoffe im Fußboden haben ihn vergiftet. Doch der Bund, dem das Haus gehört, sieht keine Beweise – jetzt will Schenk klagen Pressebericht

Unabhängig von den tatsächlichen erst zu ermittelnden Ursachen der Belastungen:

Es verwundert immer wieder, wenn Vermieter nicht bereit sind, Prüfberichte an die Betroffenen weiterzugeben. Ursache dafür waren in der Vergangenheit sehr oft nicht umfassende Prüfaufträge oder aber doch "bedenkliche" Messergebnisse.

29.11.2013

Vergiftung im Jugendamt?

Kopfschmerzen, Übelkeit und Hautausschläge, darüber klagen Mitarbeiter des Jugendamtes in Treptow-Köpenick. Jetzt wurden ihre frisch renovierten Büros gesperrt, eine Vergiftung wird befürchtet.

46 von 69 Mitarbeiter des Jugendamtes Treptow-Köpenick melden sich nach Abschluss von Renovierungsarbeiten krank. Nun beginnt die langwierige Suche nach Verursachern und "Schuldigen".

Als Ursache des Übels kommen offenbar über 120 Substanzen in Frage!

Offensichtlich haben die Planer und Verarbeiter noch nie von "gewissenhafter Baustoffauswahl" gehört - und wer bezahlt nun Prüfungen und erneute Sanierung ? 

Pressebericht 1Pressebericht 2

 

20.11.2013

Erneut muss Stadt Bürocontainer schließen

Wieder ist in Bürocontainern der Stadtverwaltung der krebserregende Schadstoff Formaldehyd in zu hoher Konzentration nachgewiesen worden. Pressebericht

08.08.2013

Giftige Luft auf dem Dachboden

Krebserzeugendes Formaldehyd nach "energetischen" Dachsanierungen.

Der Dämmstoffhersteller  (Phenolharzplatten) fühlt sich nicht verantwortlich und bestreitet trotz vielfacher Richtwertüberschreitung (1110 µg/m³) gesundheitliche Risiken. Zitat: "Baustoffe entsprechen den bauaufsichtlichen Vorschriften!"

Der WDR berichtete über Schadstoffbelastungen nach  Dachausbau

siehe dazu auch: Bauschaum auf Formaldehydharzbasis

22.07.2013

Bauschaum auf  Formaldehydharzbasis

Bochumer Mieter in Sorge - Dämmstoffe gasen aus!

Gesundheitzsbelastungen nach Sanierung

Erneut kommt es nach einer energetischen Sanierung in einem Bochumer Wohnhaus zu Raumluftbelastungen durch UF-Ortsschäume; nach wie vor ist es kaum möglich, von den Herstellern wirklich ausreichende Informationen für eine gesundheitliche Bewertung  dieser Produkte  zu erhalten (siehe dazu auch  "News" aus 2012 zu diesem Thema.)

Umstritten sind die bisher durchgeführten Messungen im Hinblick auf die Messmethodik (vor der Messung wurde nach Aussage von Betroffenen sehr lange - über ein Woche - ausgiebig gelüftet,un d dann adhoc gemessen um möglichst niedrige Werte zu erhalten.)

Bis heute konnten offensichtlich die Mieter auch noch keine Prüfberichte erhalten - sie werden nur mündlich über Messwerte informiert; es bleibt eine sehr hohe Unsicherheit in Formaldehyd-belasteten Wohnungen.

Pressebericht

Sanierung

2.8.2013: Zugang zu 30 Dächern gesperrt

26.02.2013

Giftalarm im Finanzamt

Flott saniert, dieses Finanzamt in Alt-Friedrichsfelde 60. Nur, dass sich unheimliche Dinge dort abspielen: Bis auf wenige Ausnahmen leiden die Mitarbeiter an Atemwegs- und Hautproblemen. Jeder Vierte der 250 Beschäftigten ist krankgeschrieben. Gift-Alarm!  

Pressebericht

 

28.12.2012

Schadstoffsanierung in "neuer" Sporthalle in Nürnberg - geschätzte Sanierkosten: 1/2 Million Euro

Verursacher: 2-Chlorpropan Belastungen aus der Estrichdämmung

Erneut führen Phenolharzplatten (unterhalb der Gussasphalt-Bodenabdeckung) in einer Nürnberger Schule zu enormen Sanierkosten.

Link1,  Link 2,  Link 3

Der neuerliche Einsatz solcher Produkte erfolgte offensichtlich trotz entsprechender Warnungen der Arbeitsgruppe Bauen-Umwelt-Gesundheit (BUG) Nürnberg:

Zitat: "Zur Vermeidung einer zusätzlichen Raumluftbelastung durch 2-Chlorpropan in den Gebäuden der Stadt Nürnberg empfiehlt die Arbeitsgruppe "bug" Resol Hartschaumplatten weder im Innen- noch im Außenbereich weiter einzusetzen."   Wabolu Bericht, Seite 26    Mai 2012

23.10.2012

Hemer "Gebäude am Nelkenweg komplett geräumt"

Vorbildhaft wurde hier seitens der Behörden unmittelbar reagiert! Pressebericht

 

18.08.2012

Glykolbelastungen in einem Bürogebäude

in einem viel beachteten Beitrag in der Zeitschrift  "umwelt-medizin-gesellschaft" (Ausgabe 3/2012)  berichtet der Umweltmediziner  Dr. med. Peter Germann, Worms über einen konkreten "Schadensfall" in einem Bürogebäude  "Glykolbelastungen in einem Bürogebäude".


Verursacht durch einen Bodenbelagskleber bekamen 75 % der insgesamt 130 Mitarbeiter in einem neu errichteten Bürogebäude massive gesundheitliche Beschwerden (Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Augenschmerzen, deutlicher Leistungsabfall bei sportlichen Betätigungen). 

Weitere Informationen

 

 

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17.10.2017

Neues zu "Glyphosat"...Sendung nicht versäumen!

Link zur Sendungsankündigung

Sendetermin:

Arte, 17.10.2017; 20:15

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

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MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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02.09.2017

Gift im Container

ZDF Beitrag

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet.(Video- youtube)

Ein (!) Beispiel: "Die Toxikologin Prof. Lygia Budnik vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg hat das Ausgasen verschiedener Produkte untersucht. Die meisten Schuhcontainer überschritten die Grenzwerte verschiedener giftiger Chemikalien um ein Vielfaches. "

Wiederholung:  Phoenix: Di, 05.09. 18:00 Uhr

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

zum Seitenanfang ♦

 

 

07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

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01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte