Schulen und Kitas

"Vertraulichkeit" - Hinweis für "Informanten"

 

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Dezember 2017

IBN Wohnung und Gesundheit

Institut für Baubiologie und Gesundheit 

Ausgabe W+G Nr. 165

Beitrag: "Schadstoffprobleme an Schulen"   Seite 26 der kostenlosen Leseprobe

"Empfehlungen für Eltern und Lehrer" 

Inhaltsverzeichnis

Bestellung

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Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas

Informationsmaterial für Eltern und Lehrer: 

Hinweise für Elternbeiräte, Personalvertreter, Schulleiter bei Schadstoffproblemen an Schulen

Hinweise für Betriebs- und Personalräte

Konfliktfreie Vorgangsweise bei Schadstoffproblemen an Schulen/ Kitas

Tagebuch- Gesundheitsprobleme bei Schadstoffen an Schulen

Interner Bewertungsbogen Umfang von Schadstoffprüfungen nach VDI Normen

Empfehlungen Umweltbundesamt

 

Auflistung von Schadensfällen an Schulen und Kitas

Bagatellisierung von Prüfergebnissen

Schadstoffarme Schulmöbel

Empfehlungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) 

 

Seit einem Fernsehbericht im ZDF wird EGGBI immer häfiger um Unterstützung bei Auseinandersetzungen zwischen Elternvertretern, Lehrern und Schulbehörden bei Schadstoffproblemen kontaktiert.

Einen hervorragenden Überblick über die möglichen Belastungen - aber auch zur Ignoranz vieler Behörden bietet der ZDF Beitrag von Birgit Tanner vom 20.11.2016

  

ZDF "GIft im Klassenzimmer"

Weitere TV Berichte

"Gefährliche Schadstoffe in der Schule" (Plusminus, 11.10.2017)    (Text dazu)

Auch der WDR berichtet am 23.08.2017 in der Sendung MARKT  über PAK Belastungen, von Schülern und  Lehrern lange bekannt - seit 2 Jahren gesundheitliche Beschwerden- die Stadt Bocholt  läßt dennoch den Unterricht - trotz krebserzeugender Belastungen fortführen. Zum Video

Elternvertretern wurden wesentliche Informationen grundsätzlich verweigert!

Meist wird versucht, Eltern mit "Lüftungsanlagen" oder verstärkter Fensterlüftung "ruhigzustellen". Dies ist aber keine Sanierung. Schadstoffquellen müssen beseitigt werden!

Natürlich ist im Hinblick auf CO2 und Radonbelastungen auch eine ausreichende Luftwechselrate (funktionierendes Lüftungskonzept) unverzichtbar. Oft wird aber nur "teilgeprüft" - neben CO2 sollte grundsätzlich auf VOCs, Formaldehyd, Radon, Weichmacher, Flammschutzmittel..., je nach Gebäudezustand, Alter auch auf SchimmelPAKs, Asbest, Holzschutzmittel (werden nach wie vor eingesetzt), Schwermetalle  nicht "vergessen" werden. Zunehmend stellen wir auch fest, dass Kinder bereits auf zunehmenden "Elektrosmog" und Schallbelastungen (auch aus dem akustisch nicht wahrnehmbaren Bereich) "sensitiv" reagieren. Eine enge Zusammenarbeit der behandelnden Umweltärzte mit Elternvertreter und Behörden ist unverzichtbar - leider gibt es noch immer selbst Gesundheitsämter, "Umweltmedinische" Abteilungen an Kliniken, die Umwelterkrankungen wir MCS, EHS, ME/CFS gar nicht zu kennen scheinen, und  mit

  • Beharrung auf gesetzlichen Grenzwerten, ohne deren daher möglichen Additionseffekten mit unterschiedlichen weiteren Belastungen, und
  • Mißachtung umweltmedizinischer Errkenntnisse zu Grenzwerten
  • un der besonderen Sensitivität von Kindern

    • generell umweltverursachte gesundheitliche Beschwerden als "psychosomatisch" stigmatisieren,
    • umweltmedizinsche Leitlinien der Diagnose (Anamnese mit Einbeziehung von Ortsbegehungen, Umgebungsanalysen...) grundsätzlich nicht umsetzen. (Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitiline, ja sogar Richtlinien klinischer Umweltmedizin - dabei wird allerdings ohnedies bereits 40 bis 75 % der Patienten psychische Ursachen und/oder nicht nachvollziehbare Expositionen zugeordnet).

Wir haben eine Menge Informationsmaterial zusammengestellt, stehen aber auch für direkte Unterstützung (auf Wunsch vertraulich) in Form von Stellungnahmen und Vermittlung von Fachvorträgen und eigenen Vorträgen (Kerngebiet: Schadstoffe in Bauprodukten) zur Verfügung.

 

 

 

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Bagatellisierung von Messergebnissen bei Schulen und Kitas

Bagatellisierung von Schadstoffbelastungen durch manche(!) Amts-und Klinikärzte, Schulbehörden, Gesundheitsämter  sowie "Gutachter"

 

Wir empfehlen Lehrern und Eltern betroffener Kinder bei entsprechenden ärztlichen Besuchen im Vorfeld zu hinterfragen

ob der betreffende Arzt

a) eine ausreichende umweltmedizinische Ausbildung genossen hat

b) bereits in der Vergangenheit Umwelterkrankungen (anerkannte Umwelterkrankungen wie MCS, ME/CFS, EHS ...) jemals diagnostiziert und attestiert hat

 

umweltmedizinische "Kenntnisse" mancher Amtsärzte

Dummheit oder Kalkül - Politik und Schadstoffbelastungen

Besondere Anfälligkeit von Kindern 

 

Sanierungen

Besondere Dringlichkeit bei Schulen, Kitas....

Gesundheitsrisiko: "Elektrosmog" an Schulen

Gesundheitsrisiko: "Radon in Schulen"

 

Einsatz von "schadstoffabbauenden" Produkten

"Absperrung" belasteter Flächen

Lüftung statt Sanierung

energetische Gebäudesanierungen

 

Gesundheitliche Risiken in Gebäuden allgemein

Gesundheitliche Auswirkungen von Raumschadstoffen

 

Diskussionen zu allgemeinen Schadstoffproblemen

Eigenpublikationen zu Schadstoffproblemen

 

 

Eine eindrucksvolle Dokumentation zu PCB - Vergiftungen von Schülern und Lehrern erstellt 2008 der ehemalige Schuldirektor (selbst dauerhaft gesundheitsgeschädigt) im hessischen Braunatal Wolfgang Krug in seiner Zusammenfassung: 

Kinderhirn in Not

Der ARD berichtete dazu im Oktober 2016:

„Wolfgang Krug war Direktor an einer Grundschule im hessischen Baunatal. Er erkrankte an Krebs und viele seiner Kollegen auch. Wie sich später herausstellte war das Schulgebäude so stark mit verschiedenen Schadstoffen belastet, dass es abgerissen werden musste.

Einer der Stoffe, der sich heute noch im Blut von Wolfgang Krug nachweisen lässt, ist der Weichmacher PCB. Seit 1978 ist PCB in Deutschland verboten. Allerdings steckt der krebserregende Stoff noch in zahlreichen öffentlichen Gebäuden. Er gelangt aus Fugenmassen und Farben in die Raumluft.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat PCB in die höchste Gefahrengruppe eingeordnet.

Laut Bundesumweltamt befindet sich in jeder dritten Schule PCB-haltiges Material. Das Gift gast immer weiter aus. Besonders verdächtig sind Waschbetonbauten aus den 60er und 70er Jahren. Sanierung ist oft auch keine Lösung wie der Fall der Diltheyschule in Wiesbaden zeigt. Hier wurde direkt nach der Sanierung immer noch zu viel PCB in der Raumluft gemessen.

 

Schüler und Lehrer in Deutschland müssen 50 Mal mehr PCB in der Raumluft aufnehmen, als die Weltgesundheitsorganisation WHO für hinnehmbar hält. Und die Kontrollbehörden schauen zu.

Mehr Infos zu PCB 

 

Ebenso eindrucksvoll die vielzitierte - von Behörden aber ignorierte Publikation vom Diplombiologen Hans-Ulrich Hill:

Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

 

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Schulmöbel - DBU Forschungsprojekt

Möbel können massive Raumluftbelastungen auslösen - bisher wurde in Schulen und Kitas bei der Auswahl der Möbel eher auf "Funktionalität" als auf Schadstoffminimierung geachtet.

Die Bundesstiftung Umwelt unterstützt nun ein Forschungsprojekt zur Entwicklung "nachhaltiger" Schulmöbel  auch unter dem Aspekt der "Gesundheitsverträglichkeit".

Sie stellt dafür 125.000 Euro zu Verfügung.

 

Planer, Schulbehörden sollten sich künftig neben strengen Vorgaben bei den Ausschreibungen für bauliche Maßnahmen auch bei Möbeln verstärkt dieser Thematik annehmen und sich an den Ergebnissen dieses Projektes unbedingt orientieren.

Pressemitteilung: "Bald bessere Noten für Klassenzimmer"

 

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Empfehlungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Gesundheitsvorsorge

Empfehlungen der Bundesleitung der GEW

 

In einer Publikation der GEW (Wegweiser bei Schadstoffen in Schulen) finden Lehrer wertvolle Hinweise und arbeitsrechtliche Bestimmungen, die unbedingt beachtet werden sollen.

GEW Bayern

Die GEW Bayern verweist nicht nur auf der Homepage auf die Publikation der Bundes GEW,

in der Dezemberausgabe 2017 der GEW Zeitschrift Bayern gibt es zahlreiche Empfehlungen zum Thema "Schadstoffe in Bildungseinrichtungen"  (Link - Seite 7 und 8

GEW Hessen

Seit Jahren kämpft die GEW Hessen für "schadstoffarme" Schulen und unterstützt betroffene Lehrer bei Auseinandersetzungen mit den Schulbehörden. Vor allem setzt die auf eine Vernetzung aller Akteure.

Hier gibt es sogar eine GEW Arbeitsgruppe Gift- und Schadstoffe, an die sich Betroffene wenden können. (Link)

Besonders engagiert hat sich die GEW beispielsweise vor allem bei den Schadstoffproblemen an der Grundschule Rebstock  (Link1  und Link 2)

sowie im Rahmen permanenter Medienarbeit zu diesem Thema.

GEW Hessen- Interview EGGBI Oktober 2017 

 

GEW NRW

Auch die GEW NRW bietet wertvolle Informationen zur Vorgangsweise bei Schadstoffproblemen:

  • Bei Befindlichkeitsstörungen, bei denen die Lehrkraft schulische Ursachen vermutet, muss sie die festgestellten Mängel im Mängelbuch / Verbandbuch der Schule eintragen und Sicherheitsbeauftragte sowie die Schulleitung schriftlich darüber informieren.

  • Alle Kolleg*innen sollten Einsicht in die Gefährdungsbeurteilung der Schule nehmen. Falls keine Gefährdungsbeurteilung vorliegt oder eine Einsicht verweigert wird, sollten sie sich mit dem Personalrat in Verbindung setzen.

  • Jede Lehrkraft kann sich an den BAD (Berufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer Dienstwenden, um sich bei gesundheitlicher Gefährdung und möglicher Abhilfe beraten zu lassen.

  • Bei bereits bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollte die Lehrkraft dies von einem Facharzt (ggf. Umweltmediziner) attestieren lassen - mit Angabe der möglichen Ursache und der evtl. einzuleitenden Gegenmaßnahmen.

  • Die Lehrkraft bittet die Schulleitung schriftlich darum, die Mängel zu beseitigen und erforderliche Gegenmaßnahmen zu ergreifen bzw. einen gesundheitlich unbedenklichen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.

  • Lehrkräfte sollten keine eigene Untersuchung initiieren, da das Kollegium dann die Kosten selber tragen muss bzw. die Untersuchungsergebnisse evtl. nicht anerkannt werden.

  • Alle den Vorfall dokumentierenden Schriftstücke sind von der Lehrkraft auch in die Personalakte einzubringen. Dies kann für eine spätere Anerkennung eines Dienst- oder Arbeitsunfalls bzw. einer Berufskrankheit oder bei möglichen Folgeerkrankungen wichtig sein.

  • Zur eigenen Entlastung ist den Schulleiter*innen anzuraten, eine sofortige schriftliche Benachrichtigung an den Schulträger und die Bezirksregierung zu verfassen mit der Bitte um Prüfung einer vorliegenden Gesundheitsgefährdung und deren Beseitigung.

  • Bei akuter Gefährdung sind durch die Schulleiter*innen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Hierbei sollten der BAD und die Unfallkasse NRW (UK) zur Beratung eingeschaltet werden.

  • Ggf. ist unter Einbeziehung des Personalrats auf einer Bedarfsbegehung durch den BAD oder die Unfallkasse zu bestehen, mit dem Ziel, die Ursachen von Befindlichkeitsstörungen festzustellen. Das Ergebnis ist ein Begehungsprotokoll mit Hinweisen zur Mängelbeseitigung, das dem gesamten Kollegium zur Verfügung gestellt werden muss. Im Interesse der Schüler*innen sollte, falls nicht schon geschehen, je nach Gefährdung auch die Unfallkasse benachrichtigt werden. Das kann durch den Hausarzt einer tarifbeschäftigten Lehrkraft oder durch Eltern bzw. volljährige Schüler*innen geschehen, wenn diese z. B. über einen entsprechenden Antrag an die Schulkonferenz über die Mängel informiert sind.

  • In Lehrerkonferenzen muss je nach Gefährdungsgrad das gesamte Kollegium über das Problem und evtl. Untersuchungsergebnisse informiert werden. Hierzu können BAD, UK und Personalrat eingeladen werden. Die Schulleiter*innen müssen als Vertreter des Arbeitgebers entsprechende Erfordernisse an den Schulträger formulieren und auf deren Umsetzung achten.
    Hilfreich hierbei sind entsprechende Konferenzbeschlüsse!

  • Sollte der Schulträger ablehnen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten, muss die Schulleitung sich an ihre vorgesetzte Behörde wenden.
    Die Kolleg*innen sollten ihre Gewerkschaft einschalten, Eltern und Betriebe können sich an die Presse wenden. Auf jeden Fall sollte dieses Thema auch in der Schulkonferenz behandelt werden.

  • Parallel dazu sollten der Personalrat und die Vertretung der Schwerbehinderten alle Informationen von der Schule dazu erhalten, damit sie die Bezirksregierung daran erinnern, dass diese ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Lehrkräften nachkommen muss. In vielen Fällen kann der Personalrat die Beschäftigten durch Initiativanträge gegenüber dem Arbeitgeber unterstützen.

  • Insbesondere wenn der Anfangsverdacht einer Schadstoffexposition gegeben ist, sollten betroffene Lehrkräfte Ärzte aufsuchen, die sich mit den Folgen einer Schadstoffexposition auf den menschlichen Körper auskennen. Eine erste Orientierung für geeignete Ärzte gibt es auf der Seite des Deutschen Berufsverbands der Umweltmediziner e.V..

  • Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, auch Gefährdungsbeurteilungen zur psychosozialen Belastung durchzuführen. Hierzu wird erstmalig flächendeckend seit März 2012 sukzessive in allen Bezirken der COPSOQ-Fragebogen eingesetzt.

Wenn die Schulen nach Auswertung der COPSOQ-Schulberichte ihre gesundheitlichen Belastungen gegenüber dem Arbeitgeber (MSW, Bezirksregierungen) dokumentiert haben, muss dieser Entlastungsmaßnahmen einleiten. Auch die bereits vorliegenden Gesamtberichte aus Düsseldorf, Münster und Detmold verpflichten den Arbeitgeber zum Abbau der gesundheitlichen Gefährdungen, denn Lehrkräfte haben einen Rechtsanspruch auf einen gesunden Arbeitsplatz. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des MSW, der Bezirksregierungen und unter http://GEW-NRW.de  so-wie bei den Personalräten zu erhalten.

Beispiel tatkräftiger Unterstützung bei PCB an Gesamtschule

 

Weitere Landesorganisation der GEW zum Thema Schadstoffe an Schulen:

 

GEW Sachsen, Mecklenburg, Vorpommern verweisen auf Ihrer Homepage auf den "Wegweiser" der Bundes GEW (siehe oben).

Die GEW Berlin hat zwar keine Hinweise zum Thema auf der Homepage, unterstützt aber massiv betroffene Lehrer bei Bedarf  (aktuell: Pressebericht einer Demonstration mit GEW Unterstützung)

Zahlreiche andere Landesorganisationen  (Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hamburg, Thüringen, Sachsen Anhalt, Niedersachsen, Saarland...)  erwähnen das Thema Schadstoffe an Schulen nach unsereren Recherchen (wir korrigieren gerne) gar nicht auf ihrer Homepage. (Stand 06/2018)

Auch die GEW Bremen sieht offensichtlich  nur wenig Handlungsbedarf:

sehr "optimistisches"Zitat: "Auch baulichen (Schimmel, Schadstoffe) und technischen (veraltete Geräte) Mängeln wird in der Regel ernsthaft nachgegangen." (Quelle)

 

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Vertraulichkeit von Anfragen und Informationen

Informantenschutz (Redaktionsgeheimnis):

Informationen bei Schadstoffbelastungen werden grundsätzlich nur mit Zustimmung der Informantions- Lieferanten weitergegeben -

die Informanten selbst werden unsererseits unter Berufung auf das Redaktionsgeheimnis grundsätzlich nicht benannt, sofern keine ausdrückliche Erlaubnis dafür vorliegt.

 

Das gleiche gilt bei Anfragen zu kommunalen Fragen nicht nur

 

  • Schadstoffbelastungen an Schulen, Kitas betreffend sondern auch
  • Anfragen bei Befürchtungen bezüglich elektro- und elektromagnetischer Belastungen (z.B. durch Sendemasten),
  • Schallbelastungen  (Infraschall) aus gewerblichen und landwirtschaftlichen Betrieben oder
  • anderen gesundheitsrelevanten Fragen,

bei denen sich immer wieder Verbraucher aus wirtschaftlichen oder politischen Abhängigkeiten nicht selbst an die Verantwortlichen zu wenden wagen..

 

 

Mailadressen werden weder für Werbezwecke verwendet oder weitergegeben.

Online-Redaktion und Geschäftsführung: 

Josef Spritzendorfer

Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband DFJV 

 

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheiltichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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10.01.2018

Krankenkasse und Sozialgericht verweigern Umwelterkrankter (MCS) notwendige medizinische Behandlung und raten zu "psychosomatischer Behandlung!" Pressebericht

siehe dazu auch "2 Klassenmedizin für Umwelterkrankte"

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30.12.2017

Aktuelle Publikation zu Strahlenbelastungen

Mehr Infos

Spannende Publikation - gerade angesichts aktueller Diskussionen zu Gesetzesänderungen für die Freigabe von noch mehr "Srahlenbelastung"

 

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28.12.2017

Verletzung von Grundrechten in Bayern?

Einen massiven Eingriff in Grundrechte des Gesundheits, Verbraucher- und Datenschutzes stellt ein Gesetzentwurf der bayerischen Staatsregierung dar, der den Gemeinden ermöglichen soll, zwangsmäßig Funk-Wasserzähler in ihren Kommunen vorzuschreiben.

Mehr Infos dazu

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22.12.2017

Hoffentlich die letzte "schlechte Nachricht" dieser Art in 2017:

Berlin-Lichterau: Kinder müssen in "Giftschule" gehen

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas

 

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21.12.2017

Realschule Brühl 

Arzt hält "Gesundheitsgefährdung für nicht  "wahrscheinlich?"

PCB Belastung in Brühl - Realschule

Trotz erhöhten PCB Werten im Blut von 80 % der Schüler hält ein Arzt eine Gefährdung für nicht "wahrscheinlich"?  Siehe dazu "Bagatellisierung des Gesundehitsrisikos PCB"

Wer übernimmt die tatsächliche Verantwortung im Falle von Spätfolgen bei auch nur einem einzigen Schüler?

Immer wieder führen solche "Bewertungen"  und Gutachten zu Verunsicherung von Lehrern und Schülern.

 

Seit vielen Jahren wird von Umweltärzten, Lehrergewerkschaften und Umwltverbänden gefordert, flächendeckend Schadstoffprüfungen an allen Schulen und Kitas durchzuführen. Erst in den letzten Monaten ist hier in einige Kommunen Bewegung gekommen - wir fordern aber nach wie vor eine strengere Bewertung von "festgestellten" Belastungen.

 

 

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20.12.2017

 

Chemnitz - Naphthalin in mehreren Schulen und Kitas

Obwohl teilweise seit langem bekannt, wird erst allmählich mit der Sanierung naphthalinbelasteter Schulen (u.a. 8 fache Richtwertüberschreitung!) und Kitas begonnen; Sanierungen wurden teilweise bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt - die Kita in der Pestalozzistraße wird zumindest in den nächsten Monaten weiter genutzt.

Weitere Infos und Presseberichte unter

06.12.2017

Neu 2017

Umweltbundesamt:

 

mehr Infos unter Literaturempfehlungen


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04.12.2017

Institut für Baubiologie + Gesundheit  (IBN)

Ausgabe W+G Nr. 165/2017 mit Beitrag zu Schadstoffproblemen an Schulen

mehr Infos

 

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01.12.2017

6G in der Entwicklung

 

Neue Mobilfunkgeneration - was wird 6G können?

 

Während wir noch das Mobilfunknetz der 4. Generation nutzen und über 5G sprechen, wird in den Laboren und Büros der Wissenschaft schon an 6G geforscht. Denn dafür müssen neue Frequenzen ebenso her wie drahtlose Übergänge.

Erneut wird aber nicht von gesundheitlichen Risiken – Vorsorgeprinzip -Risikoforschung gesprochen. (Siehe dazu auch Neue Kommunikationstechnologie 5G und  Publikation "Elektro- und elektromagnetische Felder") 

 

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30.11.2017

ZDF - Heute in Deutschland

"Gefahr durch Holzschutzmittel" 

Hervorragender Bericht zu den nach wie vor existenten "Altlasten" von Holzschutzmitteln und von der Politik "vergessenen" Geschädigten.

Link zur Sendung

weitere Infos zu den gesundheitlichen Gefahren- auch neuer Holzschutzmittel 

 

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12.11.2017

Wegweiser für eine gesunde Raumluft

Eine hervorragende Übersicht über Innenraumschadstoffe und deren gesundheitliche Auswirkungen wurde nunmehr vom Umweltministerium in Wien zusammen mit IBO publiziert:  mehr Informationen und zum Download

31.10.2017

EGGBI Interview mit GEW Hessen (Lehrergewerkschaft) zu Schadstoffen an Schulen Link

 

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18.10.2017

Erneut Schadstoffprobleme in Schulcontainern (Markt Schwaben).

Trotz Kenntnis der gesundheitlichen Beschwerden von Schülern warteten Behörden monatelang auf einen "Prüfbericht". Mehr Infos dazu

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12.10.2017 (1)

Telekom funkt mit ersten "5G-Antennen" in Berlin

Ungeachtet der Warnung von 180 Ärzten aus 26 Ländern und ohne jeglicher Risikoforschung wird hier das europäische Vorsorgeprinzip massiv mißachtet und werden "ungefragt" Bürger dem gesundheitlichen Risiko einer wesentlich erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Ich vermisse hier einen massiven Aufschrei von Verbraucherverbänden, Umweltorganisationen und Instituten, Antilobbyorganisationen, Umweltparteien(?), Gesundheitsministerium, Umweltministerium, Bundesamt für "Strahlenschutz?", Verbänden und Instituten für "Gesundes Wohnen"...!

Das Thema ist offensichtlich allen politisch zu heiß!

Während es für eine seriöse Umweltmedizin und umweltmedizinische Forschung kein Geld gibt, werden hier EU weit Milliarden für eine unerforschte Technologie investiert.

Mehr an Infos: Gesundheitsrisiko 5G

Pressebericht vom 12.10.2017

 

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12.10.2017 (2)

Schadstoffprobleme in Schule in Bad Wörishofen

Wie so oft werden auch hier die Eltern wieder mit einer Lüftungsanlage "beruhigt"! Pressebericht

Tatsächlich würde aber "Sanieren" bedeuten: Entfernen der Schadstoffquellen! (Weitere Preseberichte)

 

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11.10.2017

Gefährliche Schadstoffe in der Schule

plusminus berichtet über Schadstoffprobleme an Schulen. CO2, aber auch Raumschadstoffe wie Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel führen nicht nur zu Konzentrationsschwierigkeiten, sondern können Ursache für chronische Erkrankungen sein. Im Rahmen einer Umfrage musste der ARD feststellen, dass nur in 12 von 79 Großstädten Schulen regelmäßig auf Schadstoffe überprüft werden - wie hoch ist die Dunkelziffer gesundheitsgefährdender Klassenzimmer?  Zur Sendung   (Text dazu)

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen

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26.09.2017

BR- TV Sendung "Krebserregender Gestank"

Plötzlich können auch der "Kreisbaumeister" den Geruch wahrnimmt...

Es stellt sich tatsächlich die Frage, warum die vom Landratsamt beauftragten "Gutachter" jahrelang keine Belastungen feststellen "konnten" - während der Direktor und seine Mitarbeiter eindeutig daran erkrankten?

Immer wieder müssen wir feststellen, dass viele "Gutachten" im Sinner der Auftraggeber "interpretiert" werden und die Beschwerden der Betroffenen vor allem auch in der Öffentlichkeit lächerlich dargestellt werden. 

Mehr Infos zu den jahrelangen Auseinandersetzungen

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15.09.2017

Abgeordnete überbieten sich bei Forderung nach 5G

Ungeachtet eines eindringlichen Ärzteappells überbieten sich aktuell Abgeordnete nahezu aller Parteien bei der Forderung nach rascher Einführung der 5G Funk-Technologie- ohne ausreichender Risikoforschung im Vorfeld.  Pressebericht

Siehe dazu Gesundheitsrisiko durch neue Technologie

11.09.2017

Schadstoffe in Plissees

Viele Plissees sind waschbar, für Feuchträume wie Badezimmer geeignet oder schützen vor UV-Strahlen. Doch für die praktischen Eigenschaften müssen Hersteller die Plissees mit Chemikalien behandeln, die an die Raumluft gelangen können und möglicherweise gesundheitliche Risiken bergen:

  • Um ein Plissee vor Schimmel zu schützen, werden die Stoffe oft bei der Herstellung mit Fungiziden behandelt.
  • UV-Schutz bietet zum Beispiel die Substanzen Ethylhexylacrylat und Butanonoxim (H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen), die Haut und Atemwege reizen können. Auch wenn Plissees ein Umweltsiegel wie Ökotex tragen und die verwendeten Chemikalien den gesetzlichen Richtlinien entsprechen, können sie zu körperlichen Reaktionen wie Kopfschmerzen, Hautrötungen und Augenschwellungen führen. Allergien können bereits durch geringe Mengen der Chemikalien ausgelöst werden. NDR TV Bericht "Markt": "Allergien durch Schadstoffe"

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09.09.2017

Erneut PCB in Schule gefunden - Werte sind "nach Sanierung" sogar weiter gestiegen.

"Krebsgift in Weddinger Schulzimmer"

Mehr zu PCB in Schulen

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07.09.2017

5G bereits in Betrieb ?

Offensichtlich finden bereits die ersten Feldversuche (Ericsson und Telekom) mit 5G Technologie statt (Meldung) - dies völlig ohne vorheriger Risikoforschung und trotz eindringlichen Ärzteappells an die EU Kommission.

Weitere Infos dazu

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01.09.2017

(Zu) späte Genugtuung

2 Mitabeiter mussten erst dauerhaft "chemikaliensensitiv" werden, bevor die Behörden die Beschwerden ernst nahmen -  vorher wurden Direktor und Angestellte lächerlich gemacht, der Schulleiter als vermutlich "pathologisch" auch in den Medien dargestellt.

Nun wird die Naphthalinbelastete Geigenbauschule in Mittenwald endlich saniert! Pressebericht

Chronik der "endlosen Auseinandersetzungen mit jahrelang ignoranten Behörden und fragwürdigen Gutachtern".

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Gütesiegel bei Wandfarben wertlos

 

Dem "Blauen Engel" vertrauen viele Verbraucher, wenn sie  schadstoffarme Farben oder Reinigungsmittel suchen. Doch wer das Kleingedruckte liest, stellt schnell fest: In vielen dieser Produkte stecken gesundheitsschädliche Konservierungsmittel, so genannte ISOTHIAZOLINONE. Seit Jahren werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen diese Konservierungsmittel schwere allergische Reaktionen bei Verbrauchern auslösen. Trotzdem tragen Wandfarben und andere Produkte mit dem Allergieauslöser immer noch das Siegel "Blauer Engel". Verbraucher fühlen sich getäuscht und Experten fordern Konsequenzen.

Video "Kontraste" (ARD)

Mehr zu diesem Thema


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25.08.2017

Darmstadt - Proteste nach Asbestfund in Schule

Jahrelang wurden Lehrer und Schüler einer offensichtlich den Behörden bekannten Gesundheitsgefahr ausgesetzt!

"Vor der Schule machten derweil die Berufsschüler ihrem Ärger Luft: "Wir sehen hier seit mehreren Jahren Menschen an der Schule herumschrauben, die wie Imker eingekleidet sind und Schutzmasken tragen", erzählte Schüler Jeanette Cutino (24). "Uns Schüler setzt man aber offensichtlich einer Gesundheitsgefahr aus, wie sich jetzt zeigt".  Pressebericht

Mehr zu Schadstoffen an Schulen und Kitas

 

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24.08.2017

Duisburg- Gerhart Hauptmann-Grundschule:

Nach 17 Jahren (!) wird PCB belastete Sporthalle saniert!

17 Jahre Lang waren Lehrer und Kinder den bekannten gesundheitlichen Risiken durch PCB ausgesetzt - jetzt erst wird die Turnhalle saniert. Politische Verantwortung- Haftung für gesundheitliche Langzeitschäden?   Pressebericht

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23.08.2017

WDR - Markt berichtet über verantwortungslose Belastung von Schülern und Lehrern in Bochum

Markt zeigt, wie an Schulen mit Grenzwerten für toxische Substanzen umgegangen wird, wie Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden und wie weit verbreitet das Problem in NRW ist.

Siehe dazu auch EGGBI -Schulen und Kitas

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17.08.2017

EU 5G Appell - Wissenschaftler warnen EU Kommission vor 5G

Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium?

Die Plattform Digitale Netze präsentiert im Juni 2017 ein Zukunftsbild grenzenloser "Strahlenbelastung" der Bevölkerung - der zuständige Minister Alexander Dobrindt, (einziger "Nichtindustrievertreter" im Vorstand -aber auch im umfangreichen Gremium der "Mitwirkenden": plattform-digitale-netze.de/mitwirkende/  )

scheint erneut vergessen zu haben,

dass es neben Industrieinteressen auch noch Verbraucher Interessen gäbe- vor allem bei Fragen der Gesundheits- und Umweltbelastung.    Weitere Info unter Aktuelles

 

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26.07.2017

Erneut schadstoffbelastete "Schulconatiner"

Kopfweh, tränende Augen, Halsschmerzen belasten monatelang Lehrer und Schüler in den Interimsklassenzimmern (Container) der Theodor Heuglin Schule in Hirschlanden. (Pressebericht)

Wie in zahlreichen weiteren Fällen der letzten Jahren werden hier in unverantwortlicher Weise über längere Zeiträume die Betroffenen gesundheitlichen Belastungen (Cyclohexanon) ausgesetzt, die bei mehr Sorgfalt bei Ausschreibung/ der Produktauswahl -Kontrolle bei der Aufstellung leicht vermieden werden könnten. Siehe dazu Informationssammlung zu Schadstoffbelastungen in Schul/Kita und Büroconatinern.

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24.07.2017

Ärzteblatt - Umweltbehörde warnt:

Gesundheitsrisiken durch Bauprodukte

„Die hohen deutschen Standards sind in Gefahr. Da wir uns über 80 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten, sehen wir das sehr kritisch“, sagte die Präsidentin des Umwelt­bundesamts (UBA), Maria Krautzberger. „Ob Parkett im Wohnzimmer oder Teppich im Kindergarten: Die EU darf bei Bauprodukten keine Abstriche bei der Gesundheit und beim Umweltschutz machen."  Ärzteblatt

Siehe dazu auch: "Bauaufsichtliche Zulassung"

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14.07.2017

Erneuter PCB Fund in einer Sporthalle (Espelkamp)

Gift (PCB) in Sporthalle entdeckt -  wie üblich sofort "Entwarnung" - kein gesundheitliches RIsiko.

Nicht berücksichtigt wird die erhöhte Luftaufnahme bei sportlicher Betätigung - vor allem können Werte von bis zu 2230 Nanogramm/m³ keineswegs als "unbedenklich" eingestuft werden und "Grenzwerte" können vor allem für "Risikogruppen" (Schwangere, Kleinkinder, Allergiker, Chemikaliensensitive, Menschen mit geschwächtem Immunsystem) keineswegs gleich angewandt werden wie für Gesunde. (Mehr als 30 % der Bevölkerung sind bereits von Allergien und Umwelterkrankungen betroffen!)

Zum Pressebericht

Wir empfehlen den Betroffenen (Lehrer/ Eltern von Schülern) auf eine rasche - echte Sanierung zu drängen.

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14.06.2017

PCB an Heidgarten Grundschule Vorsfelden

"Gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Gefahren für die Betroffenen können nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden"

 

Bei einer Gesamtsumme von 3840 µg/m³ PCB (Interventionswert 3000 µg/m³, Zielwert 300 µg/m³) gesundheitliche Risiken wie inzwischen "üblich" "auszuschließen" grenzt bereits an "Verwegenheit". Pressebericht

Auch wenn hier die Sanierung kurzfristig in Angriff genommen wird - wie immer werden auch hier die tatsächlichen gesundheitlichen Gefahren gerade für Kinder in unverantwortlicher Weise bagatellisiert.

 

Die Fälle von Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas setzen sich somit auch 2017 weiter fort - nach wie vor fehlen gesetzliche Grundlagen für eine umfassende Schadstofferhebung an allen Schulen und Kitas. Die in den Medien publizierten Fällen stellen somit sicher nur die Spitze des Eisbergs dar.

Umfangreiche Infos zu PCB in Schulen und Kitas

 

 

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12.06.2017

Neue Gefahreneinstufung für Titandioxid?

"Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als „einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen“ durch Einatmen einzu­stufen." Bericht

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hatte bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Quelle

Seitens der chemischen Industrie - deren Verbände gibt es massiven Protest - wird Titandioxid doch bereits seit Jahren in sehr hohem Mass nicht nur bei Farben, Lacken, Kunststoffen, Kosmetik. sondern zunehmend - mit wachsender Kritik - auch im Bereich "Schadstoffabbau mit TiO2 als Katalysator" eingesetzt.

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29.05.2017

Neues Strahlenschutzrecht behandelt auch Radon -Referenzwert ab 2018.

Abschnitt 2 - § 124 "Der Referenzwert für die über das Jahr gemittelte Radon-222-Aktivitätskonzentration
in der Luft in Aufenthaltsräumen beträgt 300 Becquerel je Kubikmeter. Spätestens zehn
Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit einen Bericht über die Entwicklung der Schutzmaß-
nahmen für die Allgemeinbevölkerung gegenüber Radonexpositionen, über deren Wirksamkeit
und Kosten auf Bundes- und Länderebene vor. Die Bundesregierung wird ermächtigt,
durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festzulegen, wie die
Messung der Radon-222-Aktivitätskonzentration in der Luft in Aufenthaltsräumen zu erfolgen
hat." 
Gesetzestext

Der Gesetzgeber ignoriert damit die Empfehlungen von WHO und Bundesamt für Strahlenschutz (100 Becquerel)

Siehe auch TV Bericht Frontal 21 vom 30.05.2017  (ab 18/35) zu Radon - (Text dazu)

Weitere Infos zu Radon in Gebäuden

 

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Mai 2017

Neue Fachzeitschrift

Gebäudeschadstoffe erkennen und bewerten - Innenraumluft messen

Schwerpunktthema Ausgabe 1.2017: Emissionen aus Bauprodukten 

herausgegeben von Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün, Dr. Gerd Zwiener  

mehr Infos

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03.05.2017

03.05.2017 Turnhalle gesperrt 

Turnhalle gesperrt - aber keine gesundheitliche Gefährdung?

Nicht nachvollziehbar finden wir  die Aussage der Bildungsreferentin, (Presseaussendung) es bestünde keine gesundheitliche Gefahr  eine solche  Aussage vor Abschluss umfassender Untersuchungen (bis  heue keine Staubuntersuchung auf Flammschutzmittel, Weichmacher, PAKs sowie keine Schimmeluntersuchung) stellt eine definitive Fehlinformation dar und soll Eltern und Lehrern eine  "aktuell unrichtige Sicherheit vorgaukeln, die natürlich erst nach Abschluss aller Untersuchungen (wünschenswerter Weise) verifiziert werden könnte. Mehr Infos

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27.04.2017

Grundschüler atmen belastete Luft

In der Grundschule Pirna wurden erhöhte Naphthalinwerte (krebserzeugend!) gemessen -

geschlossen wird die Schule aber nicht! Auch hier glauben hier die Verantwortlichen erneut, mit "Lüftung" könnte das gesundheitliche Risiko beseitigt werden!

Die Vorgehensweise reiht sich in eine "unerträgliche" Zahl von Schadstoffbelastungen von Kindern und Lehrern ein, bei denen diese oft über Wochen, Monate, manchmal auch Jahre einem hohen gesundheitlichen Risiko - von den Behörden gerne bagatellisiert - ausgesetzt werden. Pressebericht

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas und Empfehlungen für Eltern und Lehrer

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20.04.2017

Bundesregierung verklagt EU-Kommission

Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz bei Bauprodukten sollen erhalten bleiben

Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung heute eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet. Pressebericht

Weitere Infos zum Thema

 

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07.04.2017

Positive Reaktion bei PCB Belastung

Nicht immer muss es Jahre dauern, bis erkannte Schadstoffprobleme an Schulen - beseitigt werden; an der Gemeinschafstschule Kalletal wurde sofort reagiert -

ohne fadenscheinige Berufung auf "Grenzwerte" und "nicht akute Risiken" werden belastete Räume nicht mehr benützt! Pressebericht

Weitere Infos dazu

 

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04.04.2017

Dortmunder PCB Skandal (ENVIO) Urteilsverkündung

Dank "milder Richter" und entsprechender medizinischer Gutachten  "PCB im Blut macht nicht zwingend krank" werden die Verantwortlichen freigesprochen -

PCB belastete Arbeiter erhalten einen Almosen, Anrainer gehen leer aus.

Chronik des PCB Skandals

 

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15.03.2017

soeben erschienen:

Leitfaden des Umweltbundesamtes

"Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld"

mehr Infos dazu

 

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10.03.2017

Großer Erfolg für Umwelterkrankte in Schleswig Holstein

Im soeben erschienenen Landesaktionsplan für Menschen mit Behinderungen wurden langjährige Forderungen auch von EGGBI erstmals öffentlich in einem solchen Landesplan definiert.

Informationen dazu

 

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26.02.2017

Bürgerliste Homberg warnt vor Schadstoffbelastungen bei Kindergartenneubau

Mit gutem Grund warnt eine örtliche Bürgerliste vor "sorgloser Baustoffauswahl" bei einem Kindergarten Neubau. Trotz verheerender Ergebnisse in Wallerfangen scheinen immer wieder Bauämter/ Kommunen/ Architekten bei den Ausschreibungen völlig "arglos" beträchtliche gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken einzugehen. Pressebericht Homberg

Wir empfehlen seit Jahren definierte "gesundheitliche Anforderungen" bereits bei der Ausschreibung zu berücksichtigen, um zumindest dem Steuerzahler spätere Sanierungskosten zu ersparen.

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23.02.2017

Rebstock: Diese Schule macht krank

Erneut führen verantwortungslose Produktauswahl bei baulichen Maßnahmen und verzögerte Reaktionen der Verantwortlichen (aus Unwissen oder Kostengründen?) zu gesundheitlichen Belastungen von Schülern und Lehrern. 

Die Mutter eines der betroffenen Schüler "vermutet eine „Vertuschungsaktion“ hinter dem Verhalten der Schulleitung. „Die Stadt möchte eines ihrer Vorzeigeprojekte schützen“, schätzt sie und erinnert daran, dass die im Jahr 2014 eröffnete Grundschule Rebstock mit Baumängeln in den Betrieb ging und anschließend wegen eines Wasserschadens und der Evakuierung kurz vor Weihnachten weitere negative Schlagzeilen machte." (Pressebericht)

Weitere Infos zu Schadstoffproblemen in Schulen  und  Chronik Schule Rebstock

 

 

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21.02.2017

Verbotene Chemikalie wieder erlaubt

Die Nutzung der Chemikalien ist bestimmten Unternehmen in einem Zeitraum von Februar 2019 bis April 2028 erlaubt. Die autorisierten Stoffe sindTrichlorethylen, Natriumdichromat, Chromtrioxid und Natriumchromat.

Die Kommission begründet ihre Entscheidung damit, dass der sozio-ökonomische Nutzen die Gefahren für die menschliche Gesundheit überwiege. Zudem gebe es keine geeigneten Alternativstoffe zu den Chemikalien. (Quelle)

Mehr Infos

 

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17.02.2017

Weichmacher erstmals als hormonell wirksame Stoffe eingeordnet

Erstmalig sollen nach dem Willen der Mitgliedstaaten die vier chemischen Stoffe DEHP (Di(2-ethylhexyl)phthalat), DBP (Dibutylphthalat), DiBP (Diisobutylphthalat) und BBP (Benzylbutylphthalat) unter REACH als EDCs  (endokrine Disruptoren) klassifiziert werden. 

Die europäische Umweltorginastion "Health and Enivorment Alliance" bewerten diese Entscheidung als "historischen Schritt". 

Mehr Infos

 

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16.02.2017

"Freihandel" setzt sich gegen Verbraucherschutz durch

Mit einem "Kahlschlag" gegen Verbraucherschutz hat sich der europäische "Freihandel" bei grundsätzlichen Anforderungen an Baustoffe in Deutschland durchgesetzt.

Jahrelang von Verbraucherschützern, Umweltorganisationen, Umweltbundesamt und engagierten Mitarbeitern am Institut für Bautechnik mühsam errungene Erfolge bezüglich Anforderungen an Bauprodukte und damit Standards wurden dem Altar des Freihandels geopfert. Mehr Infos

 

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Übersicht

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

10.01.2018 Blutwäsche abgelehnt

30.12.2017 Land Im Strahlenmeer

28.12.2017 Grundrechte- Funkwasserzähler in Bayern

22.12.2017 "Giftschule" in Berlin Lichterau 

21.12.2017 Gesundheitsrisiko durch PCB nicht wahrscheinlich?

20.12.2017 Chemnnitz Naphthalin

06.12.2017 UBA Schimmel Leitfaden

04.12.2017 IBN Schadstoffe an Schulen

01.12.2017 6G in Entwicklung

30.11.2017 Gefahr durch Holzschutzmittel ZDF

12.11.2017 Wegweiser für gesunde Raumluft

31.10.2017 GEW Interview Hessen

8.10.2017 Schadstoffe im Schulcontainer Markt Schwaben

12.10.2017 (01) Telekom 5G

12.10.2017 Bad Wörishofen Formaldehyd

11.12.2017 Schadstoffe an Schulen

26.09.2017 TV Sendung Mittenwald PAK

15.09.2017 5G- Abgeordnete überbieten sich

11.09.2017 Schadstoffe in Plissees

09.09.2017 Krebsgift PCB in Weddinger Klassenzimmer

07.09.2017 5G bereits in Betrieb

01.09.2017 Geigenwald - Naphthalin- Bodensanierung

31.08.2017 Gütezeichen für Wandfarben wertlos?

25.08.2017 Darmstadt Asbestbelastung in Schule

24.08.2017 Nach 17 Jahren PCB Sanierung!

23.08.2017 Bocholt PAK

20.08.2017 Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium? 

26.07.2017 Cyclohexanon im Schulcontainer

24.07.2017 Ärzteblatt warnt

14.07.2017 PCB in Sporthalle Espelkamp

03.07.2017 Verkündung des Radonschutzgesetzes

14.06.2017 PCB an Grundschule in Vorsfelden

12.06.2017 Titandioxid krebserrregend?

29.05.2017 Radon- Gesetz beschlossen

Mai 2017: Publikation Schadstoffe

03.05. 2017 Rebstock Mai 2017

27.04.2017 Naphthalin Schule

20.04.2017 Bundesregierung klagt EU Kommission

07.04.2017 Positive Reaktion PCB

04.04.2017 Urteil im PCB Skandal Dortmund

15.03.2017 UBA Tieffrequente Geräusche

10.03.2017 Schleswig Holstein MCS

26.02.2017 Bürgerliste warnt von Schadstoffen in Kita Neubau

23.02.2017 Rebstock- Schadstoffe in Schule

21.02.2017 Verbotene Chemikalien durch EU wieder erlaubt

17.02.2017 Weichmacher erstmals von EU als hormonell wirksamer Stoff eingeordnet

16.02.2017 Freihandel setzt sich gegen Verbraucherschutz durch 

  

 

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