Service

Das besondere Angebot der Europäischen Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene (EGGBI)

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!

Überblick

 

 

1) Kostenlose Beratung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren, Eltern und Lehrer bei Schadstoffbelastungen an Schulen, Kitas


bevorzugt per Mail/ aber auch per Brief/ Fax/ Telefon-Hotline

·         dazu umfangreiche kostenlose Publikationen zu zahlreichen Fachthemen:

siehe dazu: Eigenpublikationen und Downloads

 

·         Beratung - Unterstützung bei Diplom- und Masterarbeiten zum Thema Wohngesundheit

allgemeiner Hinweis

 

2) kostenfreie Telefon- Hotline

 

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema schadstoffminimiertes Bauen, Renovieren

(ressourcenbedingt maximal ½ Stunde kostenlose Beratung)

 

Auch diese allgemeinen Beratungen erfolgen seit 1/2016 ehrenamtlich und ressourcenbedingt nur mehr in starkeingeschränkten Umfang und es sind daher daraus keinerlei Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!

 

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8 bis 11:30 Uhr:

Mittwoch,         12.07.2017

Mittwoch,         19.07.2017    Achtung: aus dringenden Gründen wurde dieser Termin auf Freitag, den 21.07. verlegt! 

Mittwoch          26.07.2017    

Mittwoch,         02.08.2017

Mittwoch,         09.08.2017

Mittwoch,         16.08.2017

Mittwoch,         23.08.2017

Mittwoch,         30.08.2017

Mittwoch,         05.09.2017

Terminbedingte Änderungen vorbehalten (werden rechtzeitig hier angekündigt)!

 

Kontaktdaten:

Tel:                 0049(0)9443 700 169  (bitte Hotlinezeiten, siehe oben beachten)

 

Mailadresse:    beratung@eggbi.eu                                                                       

Fax:                0049 (0) 9443 700 171

 

Postanschrift:  siehe Impressum (Adresse des Büros in Abensberg)


Sie finden zahlreiche Informationen zu Einzelthemen auf unseren 

Diskussionsseite  bzw. über unsere Stichwortsuche (Suchfeld unterhalb unseres Logos) oder im Inhaltsverzeichnis.

Produktempfehlungen werden grundsätzlich nur schriftlich ausgesprochen (Mail/ Fax/ Brief).  Formular für Produktanfragen/Bewertungen

Bitte tragen Sie grundsätzlich die gewünschten/ unsererseits zu bewertenden Produkte/ Produktgruppen in dieser Produktanfrage ein. Sie erleichtern uns damit wesentlich die Bearbeitung/ bzw. die Benennung von Produktvorschlägen.

Produktmuster für Verträglichkeitstest

Für komplette Bauberatungen benötigen wir für eine Erstbeurteilung zusätzlich eine Bauteilbeschreibung

Zielsetzung von EGGBI

 

3) kostenpflichtige Dienstleistungen

siehe dazu  "weitere Dienstleistungen"

 

Hinweis

Wir helfen gerne und investieren unsere ganze Kraft in Beratung und Schulung zum Thema Schadstoffe in Innenräumen.

Als gemeinnützige Einrichtung mit größtenteils ehrenamtlicher Tätigkeit müssen wir aber mit unseren Mitteln sparsam umgehen und können daher im Allgemeinen nur in einem beschränkten Umfang und nur in besonderen Fällen auch umfangreicher gratis beraten. 

Darüber hinausgehende Beratungsleistungen müssen  im Interesse der gemeinnützigen Aufgaben angemessen vergütet werden. 

Hier unsere Honorarübersicht zum Download

Auftragsformular  (Seite 5) 

Gerne beraten wir auch bei kleineren privaten baulichen Maßnahmen mit Produktempfehlungen - eine Abrechnung bei größerem Umfang wird nach der Honorartabelle nach tatsächlichem Zeitaufwand abgerechnet.

Bitte fordern Sie dazu eine entsprechende Excel-Abfragedatei an. (Muster)

 

Allgemeine Hinweise zu  Beratungen/ Publikationen

 

 

Weiteres Dienstleistungsangebot

Kostenpflichtige

  1.      Fachvorträge und Gastvorlesungen
  2.      Bewertung von Bauprodukten bzw. Prüfberichten auf gesundheitliche Eignung von Produkten bei Vorliegen der notwendigen Informationen (vor allem auch bei öffentlichen Bauaufträgen)
  3.      Beratung von Herstellern bei Bewertungen, Marketingaussagen zu wohngesundheitlichen Aspekten ihrer Produkte  (incl. auch  Besuchen im Werk, Schulungen)
  4.      umfassende Verbraucher - Bauberatung bei Projekten mit maßgeblichem Zeitaufwand entsprechend den gewünschten "gesundheitlichen" Projekt-Schwerpunkten (Bauherren-Abfrage), gegebenenfalls auch  erst nach Bearbeitung der "Abfrage der gesundheitlichen Sonderanforderungen" in Form von individuellen Produktempfehlungen bzw. von gewerkespezifischen  Produktlisten und Handlungsleitfädenx für Verarbeiter.

Alle Beratungstätigkeiten erfolgen ausschließlich unter Auschluss von Haftungszusagen und orientieren sich am aktuellen Informationsstand ausschließlich zu gesundheitsrelevanten Fragen. Es werden weder medizinische, juristische aber auch keinerlei technischen Beratungen angeboten.  

xständig aktualisierte Handlungsleitfäden  für emissionsarme Verarbeitung werden gegen eine Schutzgebühr für die Bereiche

         Maler/Putzer; Türen/Fenstermontage; Elektriker; Sanitär;  Treppenbau/Bodenleger, Fundament/ Rohbau; Zimmerer/ Trockenbau; Fliesenleger

zum Preis von jeweils 50.- Euro; Gesamtpaket (8 Stück) 350.- (incl.Mwst:) zur Verfügung gestellt. 

 

Aus Gründen limitierter zeitlicher Ressourcen können kostenpflichtige Dienstleistungen nur mehr in sehr beschränktem Ausmaß ausgeführt werden. Dazu bedarf es in allen Fällen unter anderem auch eines - vorher abgesprochenen - schriftlichen Auftrages.

 

Hier unsere Honorarübersicht 2017 zum Download

Auftragsformular  (Seite 5) 

 

Das EGGBI Beratungsspektrum bezieht sich bei unseren Angeboten (auch Pauschal-Beratungspakete) stets auf den Bereich Baustoffe.

Beratungen zu Möbeln, speziellen technischen Anlagen, Haushaltsgeräten, Heimtextilien, Reinigungs- und Pflegemittel überschreiten größtenteils unsere Möglichkeiten und solche Produktanfragen können nur bei Vorlage entsprechender Produktinformationen durch den Auftraggeber unsererseits bearbeitet und bewertet werden. Anforderungen an Produktinformationen 

 

 

 

Vorgangsweise bei Bauberatungen durch EGGBI

Um eine  möglichst zeit-und kostensparende Beratung anbieten zu können, zumal seit 2016 die allgemeinen Leistungen =  grundsätzliche permanente Pflege der Datenbank, der Handlungsleitfäden ebenso wie die Bereitstellung dieser Internet-Informationsplattform und die Hotline ehrenamtlich durchgeführt werden, erfolgen Produktbewertungen/ Freigaben und Ablehnungen  sowie die Benennung von Alternativvorschläge ausschließlich über einheitliche Formulare:

a)  Bauteilliste (optional) - in der Regel bearbeitet vom Planer

dient vor allem als Erstorientierung bezüglich der kostenrelevanten Bauprodukte, vor allem um dem Bauunternehmer auch eine Erstkalkulation der Baukosten zu ermöglichen

b) Produktliste - (unverzichtbar) bearbeitet von den einzelnen Handwerker-Gewerken

sowohl für Einzelberatungen, als auch für komplette Bauberatungen

Diese Liste ermöglicht uns eine direkte Bearbeitung/ Bewertung  auch von Produkt-Vorschlägen der Handwerker für gesundheitliche  Erstbewertungen, Vorschlägen für Alternativprodukte in direkter Übernahme aus unserer speziellen  Datenbank.

Bei kompletten Bauprojekten sind von jedem einzelnen Handwerker diese Listen mit allen  "vorgesehenen" Produkten auszufüllen. EGGBI prüft diese Produkte und erstellt -  wenn erforderlich (optimal in Absprache mit dem behandelnden Arzt) an Hand der vorliegenden Anamnese) individuelle Alternativvorschläge.  

Für die bauliche Umsetzung ist es sinnvoll, wenn für jedes Gewerk eine eigene Produktliste erstellt wird,

auf Wunsch werden für die einzelne Gewerke auch Handlungsleitfäden bereitgestellt. (Siehe Seite 2/ Kosten unseres Auftragformulars)

 

Grundsätzlich bemühen wir uns, von den Planern, Verarbeitern und  vor allem Bauherren "gewünschte" Produkte freizugeben -  Voraussetzung sind ausreichende Informationen für unsere grundsätzliche gesundheitliche Bewertung und vor allem die oftmals erforderliche Abschätzung der individuellen Verträglichkeit bei Vorliegen entsprechender gesundheitlicher Sonderanforderungen bzw. ärztlicher Anamnesen.

Zur Beschaffung dieser erforderlichen Informationen fordern wir auch stets die Verarbeiter auf, ihre Kontakte zu den Herstellern mit einzusetzen, sofern wir diese Informationen nicht ohnedies bereits in unserer umfangreichen Datenbank hinterlegt haben bzw. wenn uns die Hersteller diese Informationen verweigern.

Wir empfehlen auch eine Sensibilisierung bzw. entsprechende Sonderqualifizierung der Verarbeiter - die Wertigkeit einer solchen Qualifizierung "Wohngesundheit"  lässt sich von den Handwerkern, Bauunternehmen in der Folge "auch im Marketing" nutzen - daher werden solche Schulungstage meist vom jeweiligen Generalunternehmer, Planer organisiert und den Handwerkern in Rechnung gestellt. Schulungen und Erfahrungen im "Ökobau", "Nachhaltigkeitsbau"  sind nur sehr beschränkt auch für individuelle Gesundheits- und Verträglichkeitsberatungen anwendbar

 

 

 

Allgemeiner rechtlicher Hinweis zu unserem Informationsportal

EGGBI bemüht sich vor allem für Allergiker, Umweltsensitive und Bauherren mit erhöhten Ansprüchen an die Wohngesundheit bekannte Risiken aufzulisten und mit entsprechenden Quellenhinweisen darzustellen. Hersteller werden regelmäßig eingeladen, Stellungnahmen zu solchen Informationen abzugeben - bei entsprechenden glaubwürdigen Nachweisen (neutrale Prüfberichte  und Forschungsergebnisse) werden diese grundsätzlich ebenfalls veröffentlicht.

Wir weisen darauf hin, dass wir auf Grund unserer Klientel für Empfehlungen wesentlich erhöhte Anforderungen an Produkte und Systeme stellen, die weit über gesetzliche Anforderungen und Grenzwerte hinausgehen.

EGGBI ist nicht in der Lage und auch nicht berechtigt, medizinische oder rechtliche Beratungen durchzuführen und bietet ausschließlich Empfehlungen im Rahmen der gesammelten Informationen..

Rechtlicher Hinweis zu unseren Stellungnahmen und Empfehlungen

 

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26.07.2017

Erneut schadstoffbelastete "Schulconatiner"

Kopfweh, tränende Augen, Halsschmerzen belasten monatelang Lehrer und Schüler in den Interimsklassenzimmern (Container) der Theodor Heuglin Schule in Hirschlanden. (Pressebericht)

Wie in zahlreichen weiteren Fällen der letzten Jahren werden hier in unverantwortlicher Weise über längere Zeiträume die Betroffenen gesundheitlichen Belastungen (Cyclohexanon) ausgesetzt, die bei mehr Sorgfalt bei Ausschreibung/ der Produktauswahl -Kontrolle bei der Aufstellung leicht vermieden werden könnten. Siehe dazu Informationssammlung zu Schadstoffbelastungen in Schul/Kita und Büroconatinern.

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24.07.2017

Ärzteblatt - Umweltbehörde warnt:

Gesundheitsrisiken durch Bauprodukte

„Die hohen deutschen Standards sind in Gefahr. Da wir uns über 80 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten, sehen wir das sehr kritisch“, sagte die Präsidentin des Umwelt­bundesamts (UBA), Maria Krautzberger. „Ob Parkett im Wohnzimmer oder Teppich im Kindergarten: Die EU darf bei Bauprodukten keine Abstriche bei der Gesundheit und beim Umweltschutz machen."  Ärzteblatt

Siehe dazu auch: "Bauaufsichtliche Zulassung"

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14.07.2017

Erneuter PCB Fund in einer Sporthalle (Espelkamp)

Gift (PCB) in Sporthalle entdeckt -  wie üblich sofort "Entwarnung" - kein gesundheitliches RIsiko.

Nicht berücksichtigt wird die erhöhte Luftaufnahme bei sportlicher Betätigung - vor allem können Werte von bis zu 2230 Nanogramm/m³ keineswegs als "unbedenklich" eingestuft werden und "Grenzwerte" können vor allem für "Risikogruppen" (Schwangere, Kleinkinder, Allergiker, Chemikaliensensitive, Menschen mit geschwächtem Immunsystem) keineswegs gleich angewandt werden wie für Gesunde. (Mehr als 30 % der Bevölkerung sind bereits von Allergien und Umwelterkrankungen betroffen!)

Zum Pressebericht

Wir empfehlen den Betroffenen (Lehrer/ Eltern von Schülern) auf eine rasche - echte Sanierung zu drängen.

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03.07.2017

Verkündung des Radonschutzgesetzes

Am 3. Juli 2017 wurde das Strahlenschutzgesetz verkündet. Damit gibt es in Deutschland erstmals rechtliche Regelungen zum Radonschutz in Wohnräumen und an Arbeitsplätzen. Das Gesetz tritt zusammen mit den ergänzenden Rechtsverordnungen im Dezember 2018 in Kraft.

Bauherren sollten unbedingt dieses Gesetz bereits jetzt beachten.

Aktuell: Bundesgesetzblatt Strahlenschutzgesetz

Mehr Infos zu Radon

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14.06.2017

PCB an Heidgarten Grundschule Vorsfelden

"Gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Gefahren für die Betroffenen können nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden"

 

Bei einer Gesamtsumme von 3840 µg/m³ PCB (Interventionswert 3000 µg/m³, Zielwert 300 µg/m³) gesundheitliche Risiken wie inzwischen "üblich" "auszuschließen" grenzt bereits an "Verwegenheit". Pressebericht

Auch wenn hier die Sanierung kurzfristig in Angriff genommen wird - wie immer werden auch hier die tatsächlichen gesundheitlichen Gefahren gerade für Kinder in unverantwortlicher Weise bagatellisiert.

 

Die Fälle von Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas setzen sich somit auch 2017 weiter fort - nach wie vor fehlen gesetzliche Grundlagen für eine umfassende Schadstofferhebung an allen Schulen und Kitas. Die in den Medien publizierten Fällen stellen somit sicher nur die Spitze des Eisbergs dar.

Umfangreiche Infos zu PCB in Schulen und Kitas

 

 

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12.06.2017

Neue Gefahreneinstufung für Titandioxid?

"Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als „einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen“ durch Einatmen einzu­stufen." Bericht

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hatte bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Quelle

Seitens der chemischen Industrie - deren Verbände gibt es massiven Protest - wird Titandioxid doch bereits seit Jahren in sehr hohem Mass nicht nur bei Farben, Lacken, Kunststoffen, Kosmetik. sondern zunehmend - mit wachsender Kritik - auch im Bereich "Schadstoffabbau mit TiO2 als Katalysator" eingesetzt.

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29.05.2017

Neues Strahlenschutzrecht behandelt auch Radon -Referenzwert ab 2018.

Abschnitt 2 - § 124 "Der Referenzwert für die über das Jahr gemittelte Radon-222-Aktivitätskonzentration
in der Luft in Aufenthaltsräumen beträgt 300 Becquerel je Kubikmeter. Spätestens zehn
Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit einen Bericht über die Entwicklung der Schutzmaß-
nahmen für die Allgemeinbevölkerung gegenüber Radonexpositionen, über deren Wirksamkeit
und Kosten auf Bundes- und Länderebene vor. Die Bundesregierung wird ermächtigt,
durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festzulegen, wie die
Messung der Radon-222-Aktivitätskonzentration in der Luft in Aufenthaltsräumen zu erfolgen
hat." 
Gesetzestext

Der Gesetzgeber ignoriert damit die Empfehlungen von WHO und Bundesamt für Strahlenschutz (100 Becquerel)

Siehe auch TV Bericht Frontal 21 vom 30.05.2017  (ab 18/35) zu Radon - (Text dazu)

Weitere Infos zu Radon in Gebäuden

 

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Mai 2017

Neue Fachzeitschrift

Gebäudeschadstoffe erkennen und bewerten - Innenraumluft messen

Schwerpunktthema Ausgabe 1.2017: Emissionen aus Bauprodukten 

herausgegeben von Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün, Dr. Gerd Zwiener  

mehr Infos

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03.05.2017

03.05.2017 Turnhalle gesperrt 

Turnhalle gesperrt - aber keine gesundheitliche Gefährdung?

Nicht nachvollziehbar finden wir  die Aussage der Bildungsreferentin, (Presseaussendung) es bestünde keine gesundheitliche Gefahr  eine solche  Aussage vor Abschluss umfassender Untersuchungen (bis  heue keine Staubuntersuchung auf Flammschutzmittel, Weichmacher, PAKs sowie keine Schimmeluntersuchung) stellt eine definitive Fehlinformation dar und soll Eltern und Lehrern eine  "aktuell unrichtige Sicherheit vorgaukeln, die natürlich erst nach Abschluss aller Untersuchungen (wünschenswerter Weise) verifiziert werden könnte. Mehr Infos

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27.04.2017

Grundschüler atmen belastete Luft

In der Grundschule Pirna wurden erhöhte Naphthalinwerte (krebserzeugend!) gemessen -

geschlossen wird die Schule aber nicht! Auch hier glauben hier die Verantwortlichen erneut, mit "Lüftung" könnte das gesundheitliche Risiko beseitigt werden!

Die Vorgehensweise reiht sich in eine "unerträgliche" Zahl von Schadstoffbelastungen von Kindern und Lehrern ein, bei denen diese oft über Wochen, Monate, manchmal auch Jahre einem hohen gesundheitlichen Risiko - von den Behörden gerne bagatellisiert - ausgesetzt werden. Pressebericht

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas und Empfehlungen für Eltern und Lehrer

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20.04.2017

Bundesregierung verklagt EU-Kommission

Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz bei Bauprodukten sollen erhalten bleiben

Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung heute eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet. Pressebericht

Weitere Infos zum Thema

 

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07.04.2017

Positive Reaktion bei PCB Belastung

Nicht immer muss es Jahre dauern, bis erkannte Schadstoffprobleme an Schulen - beseitigt werden; an der Gemeinschafstschule Kalletal wurde sofort reagiert -

ohne fadenscheinige Berufung auf "Grenzwerte" und "nicht akute Risiken" werden belastete Räume nicht mehr benützt! Pressebericht

Weitere Infos dazu

 

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04.04.2017

Dortmunder PCB Skandal (ENVIO) Urteilsverkündung

Dank "milder Richter" und entsprechender medizinischer Gutachten  "PCB im Blut macht nicht zwingend krank" werden die Verantwortlichen freigesprochen -

PCB belastete Arbeiter erhalten einen Almosen, Anrainer gehen leer aus.

Chronik des PCB Skandals

 

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15.03.2017

soeben erschienen:

Leitfaden des Umweltbundesamtes

"Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld"

mehr Infos dazu

 

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10.03.2017

Großer Erfolg für Umwelterkrankte in Schleswig Holstein

Im soeben erschienenen Landesaktionsplan für Menschen mit Behinderungen wurden langjährige Forderungen auch von EGGBI erstmals öffentlich in einem solchen Landesplan definiert.

Informationen dazu

 

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26.02.2017

Bürgerliste Homberg warnt vor Schadstoffbelastungen bei Kindergartenneubau

Mit gutem Grund warnt eine örtliche Bürgerliste vor "sorgloser Baustoffauswahl" bei einem Kindergarten Neubau. Trotz verheerender Ergebnisse in Wallerfangen scheinen immer wieder Bauämter/ Kommunen/ Architekten bei den Ausschreibungen völlig "arglos" beträchtliche gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken einzugehen. Pressebericht Homberg

Wir empfehlen seit Jahren definierte "gesundheitliche Anforderungen" bereits bei der Ausschreibung zu berücksichtigen, um zumindest dem Steuerzahler spätere Sanierungskosten zu ersparen.

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23.02.2017

Rebstock: Diese Schule macht krank

Erneut führen verantwortungslose Produktauswahl bei baulichen Maßnahmen und verzögerte Reaktionen der Verantwortlichen (aus Unwissen oder Kostengründen?) zu gesundheitlichen Belastungen von Schülern und Lehrern. 

Die Mutter eines der betroffenen Schüler "vermutet eine „Vertuschungsaktion“ hinter dem Verhalten der Schulleitung. „Die Stadt möchte eines ihrer Vorzeigeprojekte schützen“, schätzt sie und erinnert daran, dass die im Jahr 2014 eröffnete Grundschule Rebstock mit Baumängeln in den Betrieb ging und anschließend wegen eines Wasserschadens und der Evakuierung kurz vor Weihnachten weitere negative Schlagzeilen machte." (Pressebericht)

Weitere Infos zu Schadstoffproblemen in Schulen  und  Chronik Schule Rebstock

 

 

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21.02.2017

Verbotene Chemikalie wieder erlaubt

Die Nutzung der Chemikalien ist bestimmten Unternehmen in einem Zeitraum von Februar 2019 bis April 2028 erlaubt. Die autorisierten Stoffe sindTrichlorethylen, Natriumdichromat, Chromtrioxid und Natriumchromat.

Die Kommission begründet ihre Entscheidung damit, dass der sozio-ökonomische Nutzen die Gefahren für die menschliche Gesundheit überwiege. Zudem gebe es keine geeigneten Alternativstoffe zu den Chemikalien. (Quelle)

Mehr Infos

 

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17.02.2017

Weichmacher erstmals als hormonell wirksame Stoffe eingeordnet

Erstmalig sollen nach dem Willen der Mitgliedstaaten die vier chemischen Stoffe DEHP (Di(2-ethylhexyl)phthalat), DBP (Dibutylphthalat), DiBP (Diisobutylphthalat) und BBP (Benzylbutylphthalat) unter REACH als EDCs  (endokrine Disruptoren) klassifiziert werden. 

Die europäische Umweltorginastion "Health and Enivorment Alliance" bewerten diese Entscheidung als "historischen Schritt". 

Mehr Infos

 

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16.02.2017

"Freihandel" setzt sich gegen Verbraucherschutz durch

Mit einem "Kahlschlag" gegen Verbraucherschutz hat sich der europäische "Freihandel" bei grundsätzlichen Anforderungen an Baustoffe in Deutschland durchgesetzt.

Jahrelang von Verbraucherschützern, Umweltorganisationen, Umweltbundesamt und engagierten Mitarbeitern am Institut für Bautechnik mühsam errungene Erfolge bezüglich Anforderungen an Bauprodukte und damit Standards wurden dem Altar des Freihandels geopfert. Mehr Infos

 

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08.02.2017

Essen-Kettwig: Kita trotz Schadstoffbelastung geöffnet

Zwischen 3 und 7  µg/m³ Tetraochlorethen (CAS 127-18-4; CMR Stoff Kategorie 3 = problematischer Stoff) wurden im Kindergarten gefunden- wie in vielen Fällen wird hier mit der Unterschreitung der gesetzlichen Grenzwerte der weiterlaufende Betrieb begründet.

Weitere Infos zu Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas

 

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30.01.2017

Erhöhte Schadstoffwerte: Grundschule an der Ruhr geschlossen

Der Standort der Schule an der Ruhr muss wegen erhöhter Tetrachlorethen-Werte vorübergehend geschlossen werden. Pressebericht

 

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20.01.2017

Marktübersicht: Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Die in 9. Auflage vorliegende umfassend überarbeitete Marktübersicht über Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland ist ein hilfreiches Instrument für Bauherren, Handwerker und Planer, um einen Einstieg in die Vielfalt von nachwachsenden Dämmstoffen zu erhalten. EGGBI Beitrag: Umwelt und Gesundheitsverträglichkeit von Naturbaustoffen (Seite 20/21)

Autor/en: FNR, Lutz Dorsch, Christian Kaiser, Werner Niklasch, Hamlet Schöpgens, Josef Spritzendorfer

 

 

        mehr Infos

 

 

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13.01.2017

Flammschutzmittel und Weichmacher in Badorfer Grundschule - 

"Unruhe im Lehrerkollegium" (Pressebericht)

"Lehrerin krebskrank- sind auch Schüler betroffen?"

Weitere Infos zum Thema Schadstoffe in Schulen 

 

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11.01.2017

In der Wallerfanger Kita sind noch immer zu viele Schadstoffe

"Trotz Sanierung und Entkernung ist der Schadstoffgehalt in der Wallerfanger Kita immer noch zu hoch. Das hat eine Messung ergeben. In einer Dringlichkeitssitzung nächste Woche soll der Gemeinderat entscheiden, wie es mit der Kinderkrippe weitergeht." Pressebericht

 

Nach jahrelangen Sanierversuchen steht erneut ein Abriss des "Neubaus" zur Diskussion – endlich wird auch die Frage nach dem "Verantwortlichen" gestellt.

 

Siehe auch Chronik Wallerfangen

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10.01.2017

 

Erfreuliches Urteil für viele Schadstoffgeschädigte 

MAK-Werte: Einhaltung steht Anerkennung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung als Berufskrankheit nicht entgegen

Arbeitsbedingte Atemwegserkrankungen können auch durch toxisch-irritative Stoffe im Niedrigkonzentrationsbereich verursacht werden.

Dies hat das Sozialgericht Karlsruhe nunmehr in seiner Entscheidung bekanntgegeben. Pressemitteilung

 

Mit diesem Urteil verabschiedet sich die "Rechtssprechung" von der bisherigen strikten Orientierung an oft viel zu hohen gesetzlichen Grenzwerten und erkennt an, dass viele Schadstoffe auch im Niedrigkonzentrationsbereich bei Langzeitbelastungen Auslöser einer Berufskrankheit sein können.

 

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07.01.2017

PCB-Belastung in Gießen: In zehn Fällen muss saniert werden

Gießen. Die Stadt hat 48 Gießener Schulen und Kindertagesstätten daraufhin untersucht, ob sie mit dem hochgiftigen PCB belastet sind. Das Ergebnis: Zehn Einrichtungen müssen saniert werden. Pressebericht 

Auch 2017 setzt sich die Serie von (festgestellten!) Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas fort; angesichts der Tatsache, dass in unzähligen Städten überhaupt noch nicht untersucht worden ist, in zahlreichen Kommunen unverzichtbare Sanierungen über Jahre verschleppt werden  (z.B. München Eduard Spranger Schule) sehen wir hier den Gesetzgeber und die politischen Parteien in BUnd, Land und Kommunen in der Pflicht, hier endlich präventiv für die Gesundheit von Kindern und Lehrern aktiv zu werden.

 

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03.01.2017

Allergie: Wenn ein Leben nicht mehr möglich ist!

Lorena aus Thüringen muss isoliert leben und hat alles verloren, sogar ihre Tochter. Sie leidet an einer seltenen Chemikalien-Allergie. Von normalen Möbeln, Teppichen und Wandfarben bekommt sie Ausschlag und Atemnot.      

SAT 1 TV Bericht 

Weitere MCS Einzelschicksale

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27.12.2016

Landkreise lehnen Milliarden für Schulsanierungen ab

Kompetenzstreitigkeiten zwischen Landkreisen und Bund verhindern offensichtlich längst überfällige Sanierungen von Schulen -

obwohl  Mittel dafür zur Verfügung stehen.

Oftmals baulich desolate, sehr oft aber auch schadstoffbelastete Schulen werden aus diesem Grund nach wie vor nicht saniert - Schüler und Lehrer werden in vielen Fällen über Jahre vertröstet, dauerhafte Gesundheitsschäden oft billigend in Kauf genommen. Pressebericht

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22.12.2016

Richtwertdiskussion bei Isothiazolinonen

nach wie vor finden wir in nahezu allen Lacken und Wandfarben (hier gibt es erste Ausnahmen) den Konservierungsstoff "Isothiazolinone", der bereits seit langem als allergenisierend gekennzeichnet werden muß.

Im Rahmen unserer Beobachtung von Schadstoffproblemen in Schulen stiessen wir wie auch bei anderen Projekten in der Vergangenheit (unter anderem Büros) auf gesundheitliche Probleme durch Isothiazolinone. Dabei stellten wir bei gründlicheren Recherchen nunmehr eine Diskrepanz bezüglich der Richtwerte der unterschiedlichen "Isothiazolinone". Anders als bisher (RW1, RW 2, LCI) unterscheidet der Ausschuß Innenraumrichtwerte (AIR) am UBA bei den "empfohlenen" Richtwerten nicht mehr wie früher bei Baustoffen  (AgBB) im Verhältnis 1:100 zwischen CIT, MIT und BIT sondern setzt für die Innenraumluft auch für MIT und BIT "gleiche" Richtwerte an. Mehr Infos

Damit stellt sich bei Belastungen an Schulen, Kitas bereits ein wesentliche früherer Bedarf an Sanierungen dar, als bisher praktiziert!

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18.12.2016

Bundesregierung macht Rückzieher und beugt sich der Polystyrollobby

Einstufung des HBCD (toxischer Flammschutz) belasteten Dämmstoffes, der über Jahre mit enormen staatlichen Fördersummen gepusht worden ist, als "Sonderabfall" mit "umweltverträglicher" Entsorgungspflicht wird um ein "weiteres Jahr" verschoben?

Warum werden nicht die Hersteller dieses toxischen Produktes zur Verantwortung gezogen - und warum fördert der Staat nicht nur "nachhaltige, gesundheitsverträgliche" Dämmstoffe?

 

Mehr zu Polystyrolprodukte und Chronik Entsorgung

 

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15.12.2016

Parkinson, Genetik und Umweltgifte

Studien an der Universität Göttingen bestätigen Zusammenhang zwischen Umweltgiften und Parkinson`scher Krankheit. Vor allem Metalle (Kupfer) und auch Pestizide können(!) die Krankheit auslösen. Pressemeldung

Wir verweisen seit Jahren auf eine Vielzahl von Krankheiten, die durch Umweltgifte ausgelöst- oft zumindest aber auch wesentlich "verstärkt" werden können. Meist werden diese Ursachen aber nicht erkannt, da "umweltmedizinische Behandlungen" von den Kassen bekanntlich nicht bezahlt werden, Umweltmediziner wiederum aus diesem Grund nur sehr wenige verfügbar sind. Ein möglichst "schadstoffarmes Wohnumfeld" sollte daher oberste Priorität bei baulichen Maßnahmen haben.

 

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13.12.2016

Schadstoffwerte in Uni-Gebäude überschritten

Morgenstelle- Tübingen: Seit 2001 (!) sind die erhöhten PCB Werte bekannt - bewusst setzen die Verantwortlichen Studenten und Beschäftigte einer definitiven Gesundheitsgefährdung aus.

Zitat:  "Nach den Richtwerten dürften Schwangere nicht mehr im Physikbau arbeiten". Quelle

Damit setzt sich eine Serie von Schadstoff- Fällen an Kitas, Schulen und Universitäten fort, bei denen die Behörden offensichtlich ihre "Fürsorgepflicht" für Studierende und Lehrer definitiv vernachlässigen.

Wie imnmer bleibt die Frage unbeantwortet, wer bei dieser Form bewußter Körperverletzung für mögliche Spätfolgen bei den Betroffenen haftet!

 

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05.12.2016

Forschungsprogramm zu Förderung nachwachsender Dämmstoffe

Im Rahmen des Förderschwerpunktes "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" der "Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (FNR)" startete ein Konsortium aus 12 Forschungsinstituten ein Projekt, um den Einsatz nachwachsender Dämmstoffe massiv zu forcieren - unter anderem auch durch Reduktion von legistischen Hindernissen bei der Markteinführung und Zulassung solcher Baustoffe. Angesichts des Auftraggebers FNR sind wir überzeugt, dass dabei vor allem auch wesentliche gesundheitliche Aspekte nicht vernachlässigt werden. Mehr Infos zum Projekt

Siehe auch FNR Publikation mit Beitrag zum Thema Wohngesundheit

 

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20.11.2016 EGGBI im ZDF

Bereits ONLINE

Gift im Klassenzimmer

Link zum Film (Youtube)

Deutsche Erstausstrahlung:

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden, und sammelt seit Jahren Pressemeldungen zu Schadstoffbelastungen in Schulen und Kitas. (weitere Infos zum Thema)

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14.11.2016

Publikation  zu MCS

mehr Infos

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12.11.2016

Braunschweig. Aufregung an der Hauptschule Sophienstraße - das Gebäude wird saniert und nun klagen Lehrer und Schüler über gesundheitliche Probleme. Hautreizungen, Augenbrennen, Kopfschmerzen oder Schleimhautreizungen treten auf. Die Hintergründe sind unklar.  Pressebericht

Wie immer wurde bei Ausschreibung und Planung zu wenig ernsthaft auf emissionsarme Produkte (Einforderung von Schadstoffprüfberichten) geachtet und diverse Gütezeichen und Herstelleraussagen als Grundlage verwendet - die Liste von Schadstoffbelastungen an Schulen und KItas alleine in diesem Jahr wächst in unverantwortlicher Weise. 

 

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11.11.2016

Neu errichtetes Flüchtlingsheim schadstoffbelastet

Die unlängst fertiggestellte Flüchtlingsunterkunft an der Forstenrieder Allee kann nicht, wie zuletzt vorgesehen, noch in diesem November bezogen werden. Weil bei Schadstoffmessungen Formaldehyd in höherer Konzentration festgestellt worden sei, sei mit der Eröffnung der Wohnanlage voraussichtlich erst im Frühjahr 2017 zu rechnen. Pressebericht Süddeutsche

 

Auch hier will man Schadstoffprobleme zunächst mit "Lüftung" lösen – interessant wäre es, die Verantwortlichen tatsächlich auch einmal benannt zu bekommen.

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10.11.2016

Grundschul-Lehrerin klagt wegen giftiger Dämpfe


Giftige Dämpfe haben die Werklehrerin einer Grundschule nach eigenen Angaben krank gemacht.

Süddeutsche Zeitung

Mehr zu Schadstoffbelastungen in Schulen

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09.11.2016

Regensburg: Formaldehyd im Stadtgebäude

"Kein Anlass zur Besorgnis" - sagt die Stadt, obwohl:

„Direkte gesundheitliche Auswirkungen“ gebe es bereits bei Mitarbeitern, so ein Schreiben, das dem Wochenblatt vorliegt. Die Haut und die Atemwege seien betroffen, es komme zu Schwindel und Kopfweh. In dem Gebäude soll Formaldehyd, Pentachlorphenol (PCP) und Lindan vorhanden sein." Pressebericht

siehe dazu auch "Bagatellisierung von Messberichten"

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04.11.2016

Publikation  "Wohngesund bauen und renovieren"

Zusammenfassung zu Themen wie Umweltmedizin, chemische Belastungen in Gebäuden, biologische Belastungen, physikalische Belastungen und rechtliche Aspekte - mit umfangreichen Interviews zahlreicher EGGBI Netzwerkpartner. Mehr dazu


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29.10.2016

Erfreuliches Vorbild

Freisinger Stadträtin fordert "Schadstoffvermeidung" für Schulneubau

Sicherlich nicht zuletzt auf Grund immer wiederkehrender Pressemeldungen zu Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas fordert die Freisinger Grünen-Stadträtin Susanne Günther strenge Kriterien bei der Ausschreibung für das neue Schulprojekt im Steinpark. (Pressemeldung Süddeutsche).

Erfreulich aus unserer Sicht, wenn hier präventiv gedacht wird - und nicht nachträglich über oft fragwürdige, halbherzige Sanierungen ("nachträgliche Lüftungsanlage" etc.) bei Schadstoffbelastungen und deren Finanzierung diskutiert wird.

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26.10.2016

Auf und ab mit Formaldehydwerten in Schule!

Wieder einmal gibt es "vorläufige Entwarnung" bezüglich der Formaldehydwerte in einem "neuen" Schulanbau

Niesky: "Weniger Schadstoffe in beiden Schulgebäuden" (Pressebericht 2016) Auch im Herbst 2015 gab es bereits eine solche "Entwarnung".

Offensichtlich ist es aber binnen eines ganzen Jahres noch nicht gelungen, die belastenden Produkte zu identifizieren. Bereits im August 2015 hatte man gehofft, mit "Schrubben" und "Lüften" das Problem zu beseitigen.(Pressebericht 2015)

Erstaunlich aber, dass der Amtsarzt im Pressebericht 2016 behauptet, "es sei auch umstritten, ob allergische Reaktionen auf den Stoff über die Luft ausgelöst werden könnten". Siehe dazu: "Bagatellisierung durch Ärzte und Gutachter"

 

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21.10.2016

Studie: Parfümierte Verbrauchsprodukte - Auswirkungen auf die Raumluftqualität

In einer repräsentativen US Studie wurden die negativen Auswirkungen von Duftstoffen (als eine primäre Schadstoffquelle in Innenräumen) auf die Gesundheit erhoben - 34,7 % der Befragten berichteten von gesundheitlichen Problemen wie z.B. Migräne, Kopfschmerzen, Atembeschwerden bei entsprechenden Duftstoff-Belastungen.

Quelle: "Fragranced consumer products: exposures and effects from emissions

Mehr zum Thema "Duftstoffe"

 

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20.10.2016

Schadstoff-App für Kosmetik des BUND - aber auch Onlineabfrage des Umweltbundesamtes

Auskünfte über "toxische Inhaltsstoffe" kann entsprechend des Auskunftspflicht laut Reach der Verbraucher direkt über das Umweltbundesamt- per Smartphone auch über den BUND (Toxfox) abfragen. Mehr dazu

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17.10.2016

 

Gesundheitliche Folgeschäden bei Glykolbelastungen während der Schwangerschaft:

Einen Zusammenhang zwischen Glykolether Belastungen während der Schwangerschaft und spätere Auswirkungen auf neurocognative Fähigkeiten der Kinder ergaben Studien in Frankreich ""Pelagie Cohort Study"  (weitere Infos

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16.10.2016

Aufgrund des EuGH-Urteils C-100/13 sind nationale Anforderungen an die Zulassung von Bauprodukten im Hinblick auf "gesundheitliche Kriterien als Zulassungsbedingung für verschiedene Produktgruppen (z.B. Boden- und Wandbeläge)" nicht mehr zulässig und werden ab dem 15.10.2016 nicht mehr in dieser Form erteilt werden.

Zurzeit ist noch unklar, wie künftig diese Anforderungen gewährleistet werden sollen. Aktuelle Informationen hierzu finden sich auf der Webseite des DIBt. (Quelle)

Damit dürfen Bauprodukte mit dem CE Zeichen grundsätzlich eingesetzt werden, und die bisher für Zulassungen in Deutschlang geforderten spezifischen Emissionsnachweise (AgBB) für einzelne Produktgruppen also nicht mehr gefordert werden?

Abhilfe schafft eventuell eine Neuformulierung "Anforderungen an bauliche Anlagen bezüglich des Gesundheitsschutzes"

Siehe auch bauaufsichtliche Zulassungen - zukünftige Entwicklungen

 

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27.09.2016

Entsorgungsnotstand für Polystyrol?

„Bauherren und Baufirmen haben ein massives Entsorgungsproblem: Für Dämmstoffe aus „Styropor“ gibt es derzeit in Bayern keine Möglichkeit der Entsorgung – es sei denn, das Material ist nachweislich frei vom Flammschutzmittel HBCD. Denn quasi über Nacht macht dieser Brom-haltige Inhaltsstoff bundesweit ab 30. September bisher „normalen“ zu „gefährlichem und nachweispflichtigem Abfall“. Pressebericht

Keineswegs wie nunmehr von den Entsorgern „beklagt“ über Nacht – vielmehr spätestens seit November 2015 ist dies tatsächlich allerdings bekannt (NDR Bericht: „Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll)“.,

Dennoch hat es die Herstellerlobby durchgesetzt, dass dieser seit Jahren in Europa verbotene toxische Flammschutz erneut für Dämmstoffe von der EU eine Genehmigung zur Einsatzverlängerung bis 21.08.2017 erhalten hat. Mehr zum Thema 

 

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20.09.2016

Energieeffientes Bauen- Sanieren - auch unter dem Aspekt der Wohngesundheit

Fachtagung der AHK in Lettland

Tagungsprogramm

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08.09.2016

Lehrer in Mettendorfer Grundschule klagen über Kopfschmerzen - erhöhte Formaldehydwerte in neu sanierter Schule.

(Mettendorf/Bitburg) Seit über einem Jahr klagen Lehrer an der Hildegardis-Grundschule Mettendorf (VG Südeifel) vermehrt über Kopfschmerzen. Schülern und Lehrern ist vor allem ein „unangenehmer Geruch“ im Neubau aufgefallen. Von der Verbandsgemeinde Südeifel beauftragte Experten haben in der Raumluft eine überhöhte Konzentration der Chemikalie Formaldehyd nachgewiesen, die als gesundheitsschädlich gilt. Pressebericht

Wie fast immer, werden die "Probleme" bagatellisiert (keine "akute Gesundheitsgefährdung!" - was ist mit Langzeitfolgen bei einem krebserzeugenden Stoff?)- der Schulbetrieb wurde erneut (Alibihandlung "Lüften") aufgenommen.

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07.09.2016

Athem-2 Projekt der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Österreichs

Damit Mobiltelefone miteinander kommunizieren können verwenden sie hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF). Wer ein Mobiltelefon nutzt, ist diesen Feldern ausgesetzt (exponiert). Das Projekt untersuchte, ob und wie diese Exposition zu HF-EMF Zellen und -Funktionen des Körpers verändert.  

In Italien hat ein Höchstgericht erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges mobil-Telefonieren zurückgeführt, und der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeits-Rente (Berufungsgericht Brescia, Sektion Arbeitsgericht, Urteil Nr. 614/09).  Zur Kurzfassung des Berichts  Langversion  (weitere Infos)

EGGBI Zusammenfassung zu elektromagnetischen Belastungen

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25.08.2016

Kriterienänderung für Holzwerkstoffe stößt neue Diskussion zur Bewertung natürlicher "Emissionen" an 

Mit der Einzelstoffbewertung von Essigsäure bei der Zertifizierung von Holzprodukten mit eigenem Grenzwert (600 mg/m³) beschreitet natureplus einen (wage) -mutigen Schritt (konträr zu AgBB) im Hinblick auf eine toxikologisch neue Bewertung von Holzprodukten. Newsletter natureplus

Mehr an Infos zum Thema

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20.08.2016

19-jähriger Tübinger leidet unter chronischer Erkrankung an chemischen Schadstoffen

Erneut Versuch einer  "Zwangs- Psychiatrisierung" eines MCS Betroffenen ?

"Die Ärztin dort machte ein Blutbild, horchte ihn ab und stellte fest: „Eine organische Ursache wird ausgeschlossen, eine Psychotherapie empfohlen“.

Der Spezialist Kurt E. Müller bezeichnet dies als die „Psychiatrisierung“ der chronischen Krankheit MCS in der Medizin und kritisiert, dass Krankheitszusammenhänge nicht erforscht würden""Die Ärztin dort machte ein Blutbild, horchte ihn ab und stellte fest: „Eine organische Ursache wird ausgeschlossen, eine Psychotherapie empfohlen“.

Pressebericht

Mehr zu MCS und zu Psychopharmaka statt Therapie

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15.8.2016

Asbest - die tödliche Faser (ARD)

Asbest war einst die Wunder-Faser und kam bis in die frühen 90er Jahre massiv zum Einsatz. Sie steckt heute noch in Millionen Immobilien. Doch Asbest kann aggressiven Krebs verursachen. Präsent ist die Faser - trotz Verbot - aber weiterhin. Zum TV Bericht (youtube)

Mehr Informationen zur Sendung

EGGBI Infos zu Asbest und Gerichtsurteilen

 

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10.08.2016

Wo wohnt man in Deutschland am gesündesten?

Die Bausparkasse BKM präsentiert eine interaktiver Landkarte mit der Bewertung von gesundheitlichen Faktoren für ganz Deutschland.

Mehr Infos

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03.08.2016

Umfrage - Studie der Uniklinik Aachen zum Internetportal EMF (elektromagnetische Felder

Gesucht werden Personen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen in den Städten Stuttgart, Berlin und München, die sich an einer Umfrage des Internetportals www.emf-portal.de beteiligen. Weitere Infos

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28.07.2016

Leitlinien zur Elektrosensibilität veröffentlich

Die Europäische Akademie für Umweltmedizin (EUROPAEM-European Academy for Environmental Medicine) hat die neue Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Elektrosensibilität veröffentlicht

Die Leitlinie stellt ausführlich den aktuellen Stand der Forschung zu den Risiken der niederfrequenten und hochfrequenten elektromagnetischen Felder (EMF) dar, den bisherigen Stand der Forschung zur Elektrohypersensibilität (EHS) und gibt Empfehlungen, wie Ärzte EHS diagnostizieren und behandeln können.   Pressebericht und Empfehlung mit Link zum Download.

 

Weitere Infos zu EHS

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27.07.2016

VDI Agenda Innenraumluft 2016

Einen hervorragenden Überblick über Richtlinien zur Bestimmung der Raumluftqualität bietet die soeben erschienene Agenda Luftqualität in Innenräumen Juli 2016

Vor allem auf den Seiten 9 und 10 findet sich hier eine hervorragende Übersicht von Raumschadstoffen, deren mögliche Quellen und dazu die jeweilige VDI Richtlinie zur Prüfstrategie. Ersichtlich daraus vor allem, dass eine (sehr häufige, unter anderem auch bei Neubauten von Schulen, KITAS) Beschränkung auf Messung von VOCs und Formaldehyd keineswegs den tatsächlichen Risiken gerecht wird - vielfache mögliche Quellen beispielsweise von Weichmachern,  phosphororganischen Stoffen (u.a. in Flammschutzmitteln) führen  unter anderem leider immer wieder zu Raumluftbelastungen, die oft nicht unmittelbar wahrgenommen werden, sondern sich durch langfristige hormonelle Auswirkungen auszeichnen.

Siehe dazu auch EGGBI- Anforderungen an wohngesunde Gebäude und Raumluftprüfungen

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27.07.2016

Gift in Fertighäusern (ARD plusminus)

Chemikalien können auch nach Jahrzehnten noch krank machen. Und sobald das Haus verkauft werden soll, kommt es häufig zum Streit über die Sanierungskosten und den Wert der Immobilie.

Experten schätzen, dass es heute noch rund 700.000 ältere Fertighäuser gibt, die solche Probleme aufweisen könnten. Erst im Dezember 1989 wurden die hochgiftigen Biozide verboten. Bis dahin war nach  DIN 68800 die chemische Behandlung sogar staatlich vorgeschrieben.

Neben den gesundheitlich releavnten SChadstoffen PCP und Formaldehyd sind es vor allem zunehmend auftretnede gerüche, die ein Bewohnen oft unmöglich macht.

Zum Video

Infos zu Schadstoffbelastungen in Fertighäusern

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22.07.2016

Sind Smartmeter gesundheitsgefährdend und verletzen sie den Datenschutz?

 

Der Bundesrat hat am Freitag, den 8.07.2016 einen Gesetzentwurf bestätigt, mit dem intelligente Messsysteme und zugehörige Gateways bis 2035 in mehreren Stufen in hiesigen Betrieben und Heimen installiert werden sollen. Die Länderkammer hatte ihn im Dezember noch scharf kritisiert und Wahlfreiheit bei intelligenten Stromzählern für die Verbraucher gefordert

Infos zu Smartmeter - Gesundheits und Datenschutz

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21.07.2016

Neuauflage Juli 2016  

Heinz O. Häberle: Einführung in die Elektroinstallation

Mehr Infos

 

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Übersicht

 

26.07.2017 Cyclohexanon im Schulcontainer

24.07.2017 Ärzteblatt warnt

14.07.2017 PCB in Sporthalle Espelkamp

03.07.2017 Verkündung des Radonschutzgesetzes

14.06.2017 PCB an Grundschule in Vorsfelden

12.06.2017 Titandioxid krebserrregend?

29.05.2017 Radon- Gesetz beschlossen

Mai 2017: Publikation Schadstoffe

03.05. 2017 Rebstock Mai 2017

27.04.2017 Naphthalin Schule

20.04.2017 Bundesregierung klagt EU Kommission

07.04.2017 Positive Reaktion PCB

04.04.2017 Urteil im PCB Skandal Dortmund

15.03.2017 UBA Tieffrequente Geräusche

10.03.2017 Schleswig Holstein MCS

26.02.2017 Bürgerliste warnt von Schadstoffen in Kita Neubau

23.02.2017 Rebstock- Schadstoffe in Schule

21.02.2017 Verbotene Chemikalien durch EU wieder erlaubt

17.02.2017 Weichmacher erstmals von EU als hormonell wirksamer Stoff eingeordnet

16.02.2017 Freihandel setzt sich gegen Verbraucherschutz durch 

20.07.2017 FNR Publikation Dämmstoffe

13.01.2017 Badorf - Flammschutzmittel und Weichmacher

11.01.2017 Kita Wallerfangen- nun Abriß?

10.01.2017 MAK Werte nicht einziges Kriterium

07.01.2017 10 Schulen in Giessen PCB belastet

03.01.2017 Allergie: wenn ein Leben nicht mehr mögich ist

27.12.2016 Landkreise lehnen Milliarden für Schulsanierungen ab

22.12.2016 Isothiazolinone- Richtwerte

18.12.2016 Polystyrol- erneuter Sieg der Lobby

15.12.2016 Morbus Parkinson durch Umweltgifte

13.12.2016 UNI Tübingen PCB

05.12.2016 Nachwachsende Dämmstoffe

20.11.2016 Gift im Klassenzimmer mit EGGBI Beitrag

14.11.2016 Buchneuerscheinung Vergiftet und Vergessen

12.11.2016 Aufregung an Braunschweiger Schule

11.11.2016 Flüchtlingsheim schadstoffbelastet

10.11.2016 Grundschullehrerin klagt wegen giftiger Dämpfe in Schule

09.11.2016 Regensburg- Formaldehyd

04.11.2016 Publikation BENZ24

29.10.2016 Vorbildhafte Forderung für Schulneubau

26.10.2016 "Auf und ab mit Formaldehydwerten"

21.10.2016 US Studie zu Duftstoffen

20.10.2016 TOXFOX des BUND und Abfrage UBA

17.10.2016 Pränatale Belastungen und Folgeschäden durch Glykolether

16.10.2016 Gesundheitliche Kriterien bei bauaufsichtlichen Zulassungen

27.09.2016 Entsorgungsproblem für Polystyrol?

20.09.2106 RIGA Energieeffizienz

08.09.2016 Formaldehyd in Schule Mettendorf

07.09.2016 Athem 2 Report AUVA zu "Elektrosmog"

25.08.2016 Natureplus geht neuen Weg bei Bewertung Holzemissionen

20.08.2016 Tübinger mit MCS 

15.08.2016 Asbest- die tödliche Gefahr

10.08.2016 BSM Interaktive Landkarte 

03.08.2016 EMF Umfrage Uniklinik Aachen

28.07.2016 neue Richtlinien EHS Diagnose

27.07.2016 VDI Agenda Juli 2106 "Innenraumluft"

27.07.2016 Gift in Fertighäuern

22.07.2016 Smartmeter gesundheitsgefährdend - Datenschutz

21.07.2016 Neuerscheinung -Buch zu Elektroinstallation

 

 

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