Service

Das besondere Angebot der Europäischen Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene (EGGBI)

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!

Häufig gestellte Fragen und Antworten dazu finden Sie auch unter Antworten auf Verbraucherfragen

 

Überblick dieser Seite

 

1) Kostenlose Beratung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren, Eltern und Lehrer bei Schadstoffbelastungen an Schulen, Kitas


bevorzugt per Mail/ aber auch per Brief/ Fax/ zeitlich beschränkt; auch an der Telefon-Hotline

In Internetforen, auf Messenger, WhatsApp, Facebook, Xing, Linkedin...  werden grundsätzlich keine Produktempfehlungen ausgesprochen: Begründung dazu siehe "Keine Antworten per Messenger..."  und "Hinweis Produktempfehlungen für Umwelterkrankte"

 

 

·        Dazu umfangreiche kostenlose Publikationen zu zahlreichen Fachthemen:

siehe dazu: Eigenpublikationen und Downloads

 

·       Beratung - Unterstützung bei Diplom- und Masterarbeiten zum Thema Wohngesundheit

allgemeiner Hinweis

 

Sie möchten unsere Informationsplattform unterstützen?


 

2) kostenfreie Telefon- Hotline

 

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema schadstoffminimiertes Bauen, Renovieren und aus Schadstoffbelastungen mögliche resultierenden Umwelterkrankungen .(Ressourcenbedingt maximal ½ Stunde kostenlose Beratung)

 

Auch diese allgemeinen Beratungen erfolgen seit 1/2016 ehrenamtlich und ressourcenbedingt nur mehr in stark eingeschränkten Umfang; es sind daher daraus keinerlei Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten! EGGBI ist weder in der Lage noch berechtigt, Rechtsauskünfte oder medizinische Beratungen anzubieten!

 

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8 bis 11:30 Uhr:

Mittwoch,         03.04.2019

Mittwoch,         10.04.2019

Mittwoch,         17.04.2019

Mittwoch,         24.04.2019

Dienstag,         30.04.2019 !

Mittwoch,         08.05.2019 

Mittwoch,         15.05.2019   

Mittwoch,         22.05.2019

Mittwoch,         29.05.2019

Mittwoch, 05.06.2019 fällt aus! Kontaktaufnahme nur per Mail möglich (Messenger, WhatsApp wird nicht gelesen)

Mittwoch,         12.06.2019   

Mittwoch,         19.06.2019

Mittwoch,         26.06.2019

 

 

Terminbedingte Änderungen vorbehalten (werden rechtzeitig hier angekündigt)!

 

Kontaktdaten:

Tel:                 0049(0)9443 700 169  (bitte Hotlinezeiten, siehe oben -  beachten)

 

Mailadresse:    beratung@eggbi.eu                                                                       

Fax:                0049 (0) 9443 700 171

 

Postanschrift:  siehe Impressum (Adresse des Büros in Abensberg)


Sie finden zahlreiche Informationen zu Einzelthemen auf unseren 

Diskussionsseite  bzw. über unsere Stichwortsuche (Suchfeld unterhalb unseres Logos) oder im Inhaltsverzeichnis.

Produktempfehlungen werden grundsätzlich nur schriftlich ausgesprochen (Mail/ Fax/ Brief).  Formular für Produktanfragen/Bewertungen

Bitte tragen Sie grundsätzlich die gewünschten/ unsererseits zu bewertenden Produkte/ Produktgruppen in dieser Produktanfrage ein. Sie erleichtern uns damit wesentlich die Bearbeitung/ bzw. die Benennung von Produktvorschlägen.

Produktmuster für Verträglichkeitstest

Für komplette Bauberatungen benötigen wir für eine Erstbeurteilung zusätzlich eine Bauteilbeschreibung

Zielsetzung von EGGBI

 

 

2) kostenpflichtige Dienstleistungen

siehe Dienstleistungsangebot 

 

 

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Hinweis

Wir helfen gerne und investieren unsere ganze Kraft in Beratung und Schulung zum Thema Schadstoffe in Innenräumen.

Als privat finanzierte Einrichtung mit größtenteils ehrenamtlicher Tätigkeit müssen wir aber mit unseren Mitteln sparsam umgehen und können daher im Allgemeinen nur in einem beschränkten Umfang und nur in besonderen Fällen auch umfangreicher gratis beraten. 

Darüber hinausgehende individuelle Beratungsleistungen müssen  im Interesse der gemeinnützigen Aufgaben angemessen vergütet werden. 

Gerne beraten wir (nur mehr in sehr beschränkten Ausmaß- dies aus zeitlichen Gründen) auch bei kleineren privaten baulichen Maßnahmen mit Produktempfehlungen - eine Abrechnung bei größerem Umfang wird nach der Honorartabelle nach tatsächlichem Zeitaufwand abgerechnet.

Bitte fordern Sie dazu eine entsprechende Excel-Abfragedatei an. (Muster)

 

Allgemeine Hinweise zu  Beratungen/ Publikationen

 

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Weitere Dienstleistungen - kostenpflichtige Angebote

 

Kostenpflichtige

1.      Fachvorträge und Gastvorlesungen

 

2.    Bewertung von Bauprodukten bzw. Prüfberichten auf gesundheitliche Eignung von Produkten bei Vorliegen der notwendigen Informationen (vor allem auch bei öffentlichen Bauaufträgen)

 

3.    Beratung von Herstellern bei Bewertungen, Marketingaussagen zu wohngesundheitlichen Aspekten ihrer Produkte (incl. auch  Besuchen im Werk, Schulungen)

 

4.    umfassende Verbraucher - Bauberatung bei Projekten mit maßgeblichem Zeitaufwand entsprechend den gewünschten "gesundheitlichen" Projekt-Schwerpunkten (Bauherren-Abfrage), gegebenenfalls auch  erst nach Bearbeitung der "Abfrage der gesundheitlichen Sonderanforderungen" in Form von individuellen Produktempfehlungen bzw. von Gewerke- spezifischen Produktlisten und Handlungsleitfädenx   für Verarbeiter.

 

5.    (Gemeinsame) Schulung/ Sensibilisierung von Planer und Handwerkern bei Bauprojekten mit besonderen Ansprüchen an die Wohngesundheit (1 Tageseminar)

 

6.    Ortstermine (Besprechung/ Vorträge) vor Ort von Elternvereinen bei Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas (Sondertarif- nur Selbstkosten)

 

Alle Beratungstätigkeiten erfolgen ausschließlich unter Ausschluss von Haftungszusagen und orientieren sich am aktuellen Informationsstand ausschließlich zu gesundheitsrelevanten Fragen. Es werden weder medizinische, juristische aber auch keinerlei technischen Beratungen angeboten.  

 

 

x Ständig aktualisierte Handlungsleitfäden für emissionsarme Verarbeitung werden gegen eine Schutzgebühr für die Bereiche:

Maler/Putzer; Türen/Fenstermontage; Elektriker; Sanitär; Treppenbau/Bodenleger, Fundament/ Rohbau; Zimmerer/ Trockenbau; Fliesenleger

 

zum Preis von jeweils 50.- Euro; Gesamtpaket (8 Stück) 350.- (incl. MwSt.) zur Verfügung gestellt. 

 

 

Aus Gründen limitierter zeitlicher Ressourcen können kostenpflichtige Dienstleistungen nur mehr in sehr beschränktem Ausmaß ausgeführt werden. Dazu bedarf es in allen Fällen unter anderem auch eines - vorher abgesprochenen - schriftlichen Auftrages.

Hier unsere Honorarübersicht 2018/2019 zum Download

Auftragsformular  (Seite 5) 

Das EGGBI Beratungsspektrum bezieht sich bei unseren Angeboten (auch Pauschal-Beratungspakete) stets auf den Bereich Baustoffe.

Beratungen zu Möbeln, speziellen technischen Anlagen, Haushaltsgeräten, Heimtextilien, Reinigungs- und Pflegemittel überschreiten größtenteils unsere Möglichkeiten und solche Produktanfragen können nur bei Vorlage entsprechender Produktinformationen durch den Auftraggeber unsererseits bearbeitet und bewertet werden. Anforderungen an Produktinformationen 

 

 

Vorgangsweise bei Bauberatungen durch EGGBI

Um eine  möglichst zeit-und kostensparende Beratung anbieten zu können, zumal seit 2016 die allgemeinen Leistungen =  grundsätzliche permanente Pflege der Datenbank, der Handlungsleitfäden ebenso wie die Bereitstellung dieser Internet-Informationsplattform und die Hotline ehrenamtlich durchgeführt werden, erfolgen Produktbewertungen/ Freigaben und Ablehnungen  sowie die Benennung von Alternativvorschläge

"ausschließlich über einheitliche Formulare" (zeitsparende Verbindung mit Produtkdatenbank):

a)  Bauteilliste (optional) - in der Regel bearbeitet vom Planer

dient vor allem als Erstorientierung bezüglich der kostenrelevanten Bauprodukte, vor allem um dem Bauunternehmer auch eine Erstkalkulation der Baukosten zu ermöglichen; ansonsten gleich mit einzelnen

b) Produktlisten - (unverzichtbar) bearbeitet von den einzelnen Handwerker-Gewerken

sowohl für Einzelberatungen, als auch für komplette Bauberatungen

Diese Liste ermöglicht uns eine direkte Bearbeitung/ Bewertung  auch von Produkt-Vorschlägen der Handwerker für gesundheitliche  Erstbewertungen, Vorschlägen für Alternativprodukte in direkter Übernahme aus unserer speziellen  Datenbank.

Bei kompletten Bauprojekten sind von jedem einzelnen Handwerker diese Listen mit allen  "vorgesehenen" Produkten auszufüllen. EGGBI prüft diese Produkte und erstellt -  wenn erforderlich (optimal in Absprache mit dem behandelnden Arzt) an Hand der vorliegenden Anamnese und der  Erstkundenabfrage Bauinteressent) individuelle Alternativvorschläge.  

Unbedingt empfohlen ist die Durchführung einer Handwerkerschulung  aller Gewerke, um diese für die besonderen Anforderungen im Hinblick auf Produktauswahl und emissionsarme Bauausführung eindringlich hinzuweisen und über die Vorgangsweise bei der Produktbestimmung  (Produktliste) zu informieren. 

Für die bauliche Umsetzung ist es sinnvoll, wenn für jedes Gewerk eine eigene Produktliste erstellt wird,

auf Wunsch werden für die einzelne Gewerke auch Handlungsleitfäden bereitgestellt. (Siehe Seite 2/ Kosten unseres Auftragsformulars)

 

Unbedingt empfohlen ist die Durchführung einer eintägigen Handwerkerschulung aller Gewerke, um diese für die besonderen Anforderungen im Hinblick auf Produktauswahl und "emissionsarme" Bauausführung eindringlich hinzuweisen und über die Vorgangsweise bei der Produktauswahl (Arbeit mit unserer Produktliste) zu informieren. 

 

Grundsätzlich bemühen wir uns, von den Planern, Verarbeitern und  vor allem Bauherren "gewünschte" Produkte freizugeben -  Voraussetzung sind ausreichende Informationen für unsere grundsätzliche gesundheitliche Bewertung und vor allem die oftmals erforderliche Abschätzung der individuellen Verträglichkeit bei Vorliegen entsprechender gesundheitlicher Sonderanforderungen bzw. ärztlicher Anamnesen.

Zur Beschaffung dieser erforderlichen Informationen fordern wir auch stets die Verarbeiter auf, ihre Kontakte zu den Herstellern mit einzusetzen, sofern wir diese Informationen nicht ohnedies bereits in unserer umfangreichen Datenbank hinterlegt haben bzw. wenn uns die Hersteller diese Informationen verweigern.

Wir empfehlen auch eine Sensibilisierung bzw. entsprechende Sonderqualifizierung der Verarbeiter - die Wertigkeit einer solchen Qualifizierung "Wohngesundheit"  lässt sich von den Handwerkern, Bauunternehmen in der Folge "auch im Marketing" nutzen - daher werden solche Schulungstage meist vom jeweiligen Generalunternehmer, Planer organisiert und den Handwerkern in Rechnung gestellt. Schulungen und Erfahrungen im "Ökobau", "Nachhaltigkeitsbau"  sind nur sehr beschränkt auch für individuelle Gesundheits- und Verträglichkeitsberatungen anwendbar

 

 

 

Hinweise zu Produktempfehlungen und Beratungen

 

In den vergangenen Jahren wurden wir wiederholt gebeten, namentliche Produktempfehlungen und  persönliche Beratungen auch in diversen MCS Foren, auf Facebook per Messenger, Whtasapp etc. und in anderen Netzwerken anzubieten, komplexe Fragen in Chats und Nachrichtendiensten zu beantworten.

Ernsthafte Negativerfahrungen in der Vergangenheit veranlassen uns, vor allem MCS, ME/CFS Kranke zu bitten, uns ihre Fragen direkt an unsere Mail  beratung@eggbi.eu zu senden, um möglichst aktuelle,  bei Kenntnis der besonderen persönlichen Sensitivitäten  (optimale Voraussetzung für bestmögliche Empfehlungen) sogar individuell zu bevorzugende Produkte aus unserer ständig zu wartenden Datenbank auszuwählen.  

Bitte verwenden Sie daher bei Fragen  nur unsere Mailadresse (beratung@eggbi.eu)  

und weder Messenger, noch WhatsApp, Twitter und ähnliches. Meine diesbezüglichen Konten wurden zwischenzeitlich auch bereits vorübergehend "gehackt!" und werden daher von  mir nicht mehr abgerufen!

Wir garantieren strenge Vertraulichkeit bezüglich Namen und Kontaktdaten. 
 

Weitere Gründe 

a) Anders, als vielfach publizierte Aussagen von Herstellern und Händlern den Eindruck erwecken, kennen wir nahezu keine emissionsfreien Produkte - die Produkte unterscheiden sich lediglich in der Quantität und der Zusammensetzung ihrer Emissionen.

DAHER KÖNNEN  WIR AUCH KEINE "ÖFFENTLICHE PRODUKTDATENBANK"  FÜR "UMWELTERKRANKTE (z.B. MCS)" UND ALLERGIKER ANBIETEN

Es gibt aus unserer Erfahrung grundsätzlich keine "MCS verträglichen Produkte", da es auch nicht DIE Krankheit MCS gibt- sondern diese sich sehr individuell durch teils völlig unterschiedliche Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten auf alle möglichen (nicht nur toxische, sehr oft  natürliche) Stoffe darstellt.

Bei MCS geht es daher nicht nur um den optimierten Ausschluss toxischer Stoffe - sondern auch um die Gesamt-Betrachtung aktueller Emissionsprüfberichte auch auf möglicherweise "nur" sensibilisierende Stoffe - dies gerade auch im Bereich "ökologischer" Produkte, die in vielen Fällen -  obwohl grundsätzlich oft (nicht immer!) besonders empfehlenswert - dennoch überhaupt nicht MCS-geeignet (die meisten Ökoöle, Lasuren u.a.) sein können.

 

b) Hersteller - vor allem im Bereich der Bauchemie verändern immer wieder auch Rezepturen, um technische "Optimierungen" zu erreichen - damit verändern sich aber auch die Emissionswerte und damit die "Verträglichkeit". Wir stellen daher keine Empfehlungen ins "unvergessliche" Internet, da solche manchmal  noch nach Jahren abgerufen werden (wir haben diesbezüglich mehrfache Erfahrungen) , und dann ein möglicherweise inzwischen völlig ungeeignetes Produkt betreffen. Unsere Empfehlungen sind daher immer nur "aktuell" zu betrachten. 

c) Viele der uns von den Herstellern zur Verfügung gestellten Emissionsprüfberichte erhalten wir nur gegen "Vertraulichkeitsverpflichtung" für individuelle Beratungen,

da es diverse industrieeigene Gütezeichen wie z.B. EC1 (Emissionscode für verschiedene Kleber, Dichtmassen u.a...)

den Herstellern verbieten, Emissionsprüfberichte an Dritte zu "Marketingzwecken" weiterzugeben.

 

Eine Benennung im Internet im Zusammenhang mit "gesundheitlichen Empfehlungen" auf Grund solcher Informationen könnte somit zum Verlust des

für die Hersteller sehr kostenintensiven und

für Aufträge bei öffentlichen Bauten unverzichtbare "Güte"zeichens führen.

Auch Zeitschriften wie Ökotest, Stiftung Warentest können sich daher nicht auf solche Prüfungen berufen, sondern müssen auf eigene Kosten selbst entsprechende Labors beauftragen...

Solche "Eigenbeauftragungen" können wir aber aus Kostengründen nur im Rahmen öffentlicher Beratungsaufträge selbst veranlassen und nur in diesen Fällen natürlich auch publizieren.  

 

Produktbenennungen in diversen Foren:

Anders sieht es natürlich aus, wenn sich Mitglieder diverser Foren, Facebookgruppen etc. untereinander ihre persönlichen "Verträglichkeits" -Erfahrungen mit einzelnen Produkten mitteilen, da dies nichts mit "vertraulichen Informationen der Hersteller" zu tun hat. Dennoch warne ich auch hier - aus den benannten Gründen ausdrücklich vor entsprechenden Aussagen im Internet vor allem im Hinblick auf Aktualität von Produkteigenschaften und Individualität der Verträglichkeiten. 

Empfehlung von Sortimentsgruppen oder Herstellern

Wir empfehlen grundsätzlich nicht "Sortimentgruppen" (z.B. Holzweichfaserplatten, Schafwolle...) oder Hersteller mit deren Gesamtsortiment, sondern stets nur genau definierte Einzelprodukte, für die wir entsprechende Prüfberichte erhalten, mit den genauen Handelsbezeichnungen im Prüfbericht.

Bei Vorlage solcher Prüfberichte Ihrerseits erhalten Sie gerne eine kostenlose Bewertung dieser Produkte. SicherheitsdatenblätterProduktdeklarationen, Zertifikate oder Gütezeichen reichen uns aber nicht für gesundheitliche Aussagen zu den angefragten Produkten.

 

Wir laden  MCS, ME, CFS Kranke ebenso wie Eltern- und Lehrervertreter an schadstoffbelasteten Schulen, Kitas ausdrücklich ein, uns entsprechende konkrete Einzelfragen per Mail mitzuteilen und versprechen im Rahmen unserer Möglichkeiten möglichst zeitnahe (in der Regel max. 2 bis 3 Werktage) gewissenhafte Beantwortung. Wir garantieren, die Mailadressen ausschließlich zur Beantwortung von Fragen zu verwenden.

Besuchen Sie auch unsere Seite kostenlose  EGGBI Schriftenreihe und Produktauswahl für MCS Kranke.

Wichtiger Hinweis:

Sicherheitsdatenblätter sind keine Grundlage für eine umfassende gesundheitliche Bewertung von Produkten: Begründung

Zu unserer Facebookseite 

Die Informationsplattform EGGBI  ist seit 2017 völlig privatfinanziert (Honorare für Vorträge und Fachpublikationen, aus zeitlichen Gründen nur mehr sehr beschränkt Projekt- Beratungsaufträge) und erhält keinerlei Unterstützung von Behörden, Herstellern und anderen Institutionen.

Dies garantiert zwar völlige fachliche Unabhängigkeit - beschränkt aber wesentlich die Möglichkeiten und den Umfang "ehrenamtlicher Tätigkeit" meinerseits. 

Sie möchten die Informationsplattform unterstützen?

 

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Allgemeiner rechtlicher Hinweis zu unserem Informationsportal

EGGBI bemüht sich vor allem für Allergiker, Umweltsensitive und Bauherren mit erhöhten Ansprüchen an die Wohngesundheit bekannte Risiken aufzulisten und mit entsprechenden Quellenhinweisen darzustellen. Hersteller werden regelmäßig eingeladen, Stellungnahmen zu solchen Informationen abzugeben - bei entsprechenden glaubwürdigen Nachweisen (neutrale Prüfberichte  und Forschungsergebnisse) werden diese grundsätzlich ebenfalls veröffentlicht.

Wir weisen darauf hin, dass wir auf Grund unserer Klientel für Empfehlungen wesentlich erhöhte Anforderungen an Produkte und Systeme stellen, die weit über gesetzliche Anforderungen und Grenzwerte hinausgehen.

EGGBI ist nicht in der Lage und auch nicht berechtigt, medizinische oder rechtliche Beratungen durchzuführen und bietet ausschließlich Empfehlungen im Rahmen der gesammelten Informationen..

Rechtlicher Hinweis zu unseren Stellungnahmen und Empfehlungen

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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