Ärzte - Kliniken

Ansprechpartner für Umwelterkrankte

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Aufruf zum Thema Arztsuche für Umwelterkrankte

Wir bitten alle Besucher unserer Homepage um Beantwortung bzw. Verbreitung dieses Aufrufes

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Praxis-Nachfolger gesucht
Schwerpunkt-Praxis für Umweltmedizin und/oder Naturheilverfahren
Geschulte MitarbeiterInnen
Die Praxisräume liegen im Zentrum von Weißenburg

Weißenburg liegt mittig in Mittelfranken und hat 18 000 Einwohner,
bis Nürnberg und Ingolstadt sind es jeweils 50 km, bis München 120 km.
Alle Schulformen sind am Ort. Ein Zweig der Uni Nürnberg ist ebenfalls am Ort.

Interessenten können sich an Dr. Bartram bzw. Frau Bartram wenden über
Tel.: +49 (0) 9141 - 86 190 zwischen 09.00 und 13.00 Uhr
Fax: +49 (0) 9141 - 92 506
Email: info@bartram-umweltmedizin.de

Bedauerlicherweise häufen sich bei uns Meldungen von Patienten (vor allem Kassenpatienten), aber auch Selbstauskünfte von "Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Umweltmedizin", ja sogar umweltmedizinische Bereiche an Kliniken, dass diese die sich gar nicht in der Lage sehen, Umwelterkrankungen wie MCS, EHS zu behandeln. Ärztekammern, Gesundheitsministerium, Patientenberatungen, Krankenkassen verweisen dennoch ständig an solche Ärzte und Beratungsstellen. Bitte melden auch Sie uns solche "Ablehnungen".

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Ansprechstellen für Umwelterkrankte allgemein (in Bearbeitung)

Arztsuche        Ärzteliste nach Postleitzahl

Ärzte, Kliniken

Siehe dazu auch Link: "barrierefreies Krankenhaus"

Adressen für Elektrosensitive

Vergebliche Suche nach barrierefreiem Krankenhaus

Anwälte

Allergologen bewerten "Umweltthemen"

Grüne Ambulanz in Belgien - ein Vorbild für Deutschland?

Persönliche Arzt/ Kliniksuche 

Lichttherapie bei Neurodermitis

Ansprechstellen:

Leider bieten hier derzeit weder Umweltbundesamt und RKI (Aktualisierung ist in Bearbeitung? - seit Februar 2015), Krankenkassen, Verbraucherverbände eine wirkliche "Empfehlungsliste" für MCS Kranke (EGGBI: Manko bei ärztlicher Betreuung) - vor allem wenn es sich "nur" um Kassenpatienten handelt, die sich keine Kosten (Zuzahlungen) für zusätzlichen Untersuchungen, Therapien leisten können. 

Bei Chemikaliensensitivität empfehlen wir vor allem bereits bei der Terminvereinbarung zu klären,

  • welche Haltung der Arzt gegenüber den jeweiligen Krankheitsbildern (MCS, CFS...) einnimmt, und
  • ob auch die Räumlichkeiten von Praxis, Klinik beispielsweise MCS geeignet sind (Bauweise, Einrichtung, Wandfarben, Böden, nicht parfümierte Reinigungs- und Pflegemittel), die Mitarbeiter entsprechend sensibilisiert (keine Deos, etc.) und welche Diagnose- und Behandlungsweisen praktiziert werden.
  • ob bei medizinischen Behandlungen auf PVC Produkte im Hinblick auf Weichmacher verzichtet wird

Eine Anfrage bei Kassenärztlichen Vereinigungen und Bundesärztekammer ergab bisher ebenfalls keine definitiven Antworten zur Frage nach Fachärzten für (Hygiene-und) Umweltmedizin, die diese (!!!)  Voraussetzungen erfüllen.

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden Württemberg verwies beispielsweise auf eine Arztsuche-Homepage, die zwar eine Suche nach dem Fachgebiet Umweltmedizin erlaubt- aber keinen einzigen den angefragten Kriterien entsprechenden Treffer ergibt.

Es bleibt somit nur der Weg zu den wenigen anerkannten praktischen "klinischen" Umwelt-Ärzten, die sich umweltmedizinisch umfassend weitergebildet haben, diese Leistungen aber nicht mit Kassen verrechnen können.

„Klären Sie bitte vor dem Erstkontakt ab, ob Sie einen speziellen Termin zur Umweltsprechstunde benötigen und informieren Sie sich über die Kosten, da umweltmedizinische Beratungen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten sind und den sog. "IGeL"-Leistungen unterliegen.http://www.dbu-online.de/index.php?id=7

Zufriedenheit mit der ärztlichen Betreuung beruht vor allem aber auch auf einem sehr hohen Maß an einem auch "individuell bedingten" persönlichen Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt.

Siehe auch Link:

Seitenanfang 

 

 

EGGBI - Suche nach Ärzten, Kliniken, Instituten, Beratungsstellen, Umweltmedizinischen Einrichtungen

für "Nur-Kassen-Patienten" (Umwelterkrankte, MCS- Patienten) 

Bereits 2014 wandten wir uns an zahlreiche politische Stellen, Behörden mit der Frage, uns "offizielle" Ansprechpartner für "nur gesetzlich oder auch privat versicherte" MCS Kranke zu benennen - die Reaktionen waren so spärlich, dass wir diese Umfrage 2015 nochmals wiederholten. Siehe auch EGGBI Statement zu Umwelterkrankungen - Recht auf Gleichbehandlung

Link:  Fragebogen für Ärzte/Kliniken, die hier aufgelistet werden könnten.

Die Ergebnisse werden wir sammeln und in den nächsten Monaten in einer entsprechenden Excel Datei veröffentlichen; Erfahrungsberichte zu Kontakten MCS Kranker mit diesen Kliniken, Behörden werden gerne in unsere Publikationen integriert.  

Wir haben uns inzwischen mit ähnlichen Fragen bereits an die neue (ab 1.1.2016) Patientenberatung Deutschlands UPD gewandt.

 

Grundlagen für eine klinische ärztliche Anamnese:

Bereits 2008 wurde im Deutschen Ärzteblatt eine umfassende Auflistung notwendiger Maßnahmen für eine qualitative Anamnese von Umweltkrankheiten incl. MCS publiziert. (Übersichtsarbeit "Klinische Umweltmedizin")

Zwar werden viele Passagen dieser Publikation von praktizierenden Umweltärzten zu Recht massiv kritisiert (Umweltrundschau) - empfehlenswerter wäre die  "Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitlinie" -

immerhin wird aber in dieser Arbeit MCS nicht wie üblich grundsätzlich als psychosomatische Krankheit dargestellt, und werden Fragen der Betrachtung von Wohn- und Arbeitsumfeld aufgelistet.

"Zitat: Neben der Anamnese, klinischen Untersuchung und Differenzialdiagnose sind nach strenger Indikationsstellung Analysen von Körperflüssigkeiten, Ortsbegehungen und Umgebungsanalysen in die Bewertung miteinzubeziehen." 

Ein Kritikpunkt an der Publikation:

"Eine repräsentative, bevölkerungsbasierte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach an 2 032 Erwachsenen in Deutschland ergab für die multiple Chemikalienresistenz eine Häufigkeit von 9 % selbstberichteter MCS (sMCS) und von 0,5 % ärztlich diagnostizierter MCS "(19)."  Wie soll es aber ärztlich diagnostizierte MCS geben, wenn es nahezu keine Ärzte mit umweltmedizinischer Ausbildung gibt. die die Krankheit überhaupt diagnostizieren könnten?

Leider konnten wir patientenseits bis heute keine Stelle benannt erhalten, an der MCS Kranke als "Kassenpatienten" eine so wie hier zitierte Anamnese überhaupt erlebt haben - verwiesen wird stets auf die Tatsache, dass Kassen keine umweltmedizinischen Behandlungen finanzieren.  

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Umweltmedizin für Kassenpatienten? 

Einzige uns benannte (!) Ausnahme laut Selbstauskunft(!) der Klinik:

Zitat:

"Unsere universitäre umweltmedizinische Poliklinik steht Kassen- und Privatpatienten gleichermaßen zur Verfügung..." 

"Unser Vorgehen orientiert sich an den Prinzipien, die im beigefügten Artikel skizziert sind - der Artikel ist schon aus dem Jahre 2008, aber prinzipiell weiterhin gültig."

 

Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

WHO Collaborating Centre for Occupational Health
Klinikum der Universität München
Ziemssenstr. 1,

D-80336 München

Nicht nachvollziehen können wir aber beispielsweise Aussagen aus diesem Haus zu Umweltschadstoffen wie PCB in Schulen

„Es gilt als gesichert, dass mit akuten Gesundheitsschäden bei Aufenthalt in PCB-belasteten Gebäuden nicht zu rechnen ist. Nur bei sehr hohen unfallartigen Expositionen können Vergiftungssymptome auftreten. Derartige Vergiftungen sind z. B. von Unfällen mit kontaminiertem Reisöl in Japan und Taiwan bekannt.“  

Juni 2016!- Das Schreiben an einen Elternvertreter  einer seit Jahren bekannt belasteten Schule liegt uns vor, der Satz ist ein Zitat aus der Publikation des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz:

Zitat: "Bewertung von Raumluftuntersuchungen:

Es gilt zwar als gesichert, dass bei Nutzern PCB-belasteter Gebäude nicht mit akuten Gesundheitsschäden zu rechnen ist, der Kenntnisstand über mögliche gesundheitliche Folgen einer langfristigen Aufnahme ist aber noch lückenhaft.

Dazu steht aber auch: 

Eine Verminderung der Exposition in PCB-belasteten Gebäuden ist daher grundsätzlich angezeigt und erfolgt im Sinn des vorbeugenden Gesundheitsschutzes. 

 

Gerade bei Schulen geht es aber nicht nur um "akute" Gesundheitsschäden, sondern vor allem um mögliche Langzeitfolgen, die es um jeden Preis zu verhindern gilt! Mit dieser PCB Bewertung würden sämtliche Grenz- und Eingreifwerte ad absurdum geführt! 

Von einem " Institut für Umweltmedizin" ist eigentlich eine erhöhte Sensibilität gegenüber Umweltgiften zu erwarten.

Ähnliche Bagatellisierung von Umweltbelastungen (PCB, Isothiazolinone u.a.) durch Allgemein- und Klinik- Ärzte sind allerdings diversen Selbsthilfegruppe- Foren, aber auch den Medien immer wieder zu entnehmen.

Fast immer berufen die Ärzte sich dabei auf gesicherte toxikologische Untersuchungen bzgl. Akutwirkungen von Stoffen - vernachlässigen dabei aber sowohl

 

  • individuelle erhöhte Sensitivitäten vor allem bei "geschwächtem Immunsystem", vor allem aber
  • keineswegs bereits ausreichend erforschte Langzeitwirkungen bei längerfristiger Belastung. 

 

 Der Grundsatz präventiver Bewertung wird dabei sehr häufig grob vernachlässigt.

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Grundlage für eine Anamnese des Berufsverbands der Umweltmediziner:  

Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitlinie 

1. Allgemeinmedizinische Anamnese bei Verdacht auf UME

2. Umweltmedizinische Anamnese:

o Umweltmedizinische Erstanamnese

o Umweltmedizinischer Fragebogen

o Umweltmedizinische Nachanamnese

3. Ausschlussdiagnostik und ggf. Konsile nach klinischem Bild:

o z.B. Labor, Neurologie, Ernährungsmedizin, Rheumatologie, Allergologie, Psychologie, etc.

4. Bei Verdacht auf umweltmedizinische Erkrankung:

o Umweltmedizinische Labordiagnostik (siehe 4.3)

o Begehung von Örtlichkeiten: Hinzuziehen eines Baubiologen, Umweltingenieurs, Umgebungsmonitoring etc. (siehe 4.3)

5. Bei Verdacht auf individuelle relevante Suszeptibilität

o Nachweis der Suszeptibilität mittels geeigneter Labordiagnostik (siehe 4.3)

o Im Fall der Ermangelung geeigneter Suszeptibilitätsmarker, Eingrenzung per Fragebogen (z.B. QEESI: Quick Environmental Exposure and Sensitivity Inventory, dt. Übersetzung nach Frentzel-Beyme et al. 1999). 

Diese Untersuchungen werden von Umweltmedizinern tatsächlich umgesetzt - ein Ersatz der Kosten wird aber von den Kassen abgelehnt. 

 

Unser derzeitiger allgemeiner Informationsstand:

Ärzte und Kliniken, die sich grundsätzlich zur Umweltmedizin bekennen,

denen das Thema "Umwelterkrankungen" grundsätzlich vertraut ist.                          

Über persönliche Erfahrungsberichte und weitere Empfehlungen von Patienten freuen wir uns!

Manche dieser Ärzte/Ärztinnen befassen sich mit nur einzelnen Spezialbereichen der Umweltmedizin (MCS, ME/CFS und/oder EHS...) - fragen Sie daher vor Terminvereinbarung unbedingt, ob er/sie die vermutete dieser Krankheiten in der Vergangenheit bereits diagnostiziert und attestiert hatte und welche Leistungen möglicherweise nicht durch Ihre Kasse gedeckt sind.

Bitte melden Sie uns Ärzte und Kliniken, mit denen Sie bei Umwelterkrankungen positive Erfahrungen machen konnten: (Meldeaufruf)

Ärzteliste sortiert nach Postleitzahl

 

Arztvorschläge für Umwelterkrankte auf Grund von Empfehlungen Betroffener ohne persönlicher Wertung durch EGGBI:

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.   (Stellungnahme zu Schadstoffen in Schulen) 

Ärzte für MCS Kranke Schweiz/ Deutschland

Ärzte und Mobilfunk

 

Dr. rer. nat. Winfried Franke, 79227 Schallstadt

Dr. Barbara Dohmen, Soodweg 3, Murg-Hänner  

Umwelt- und Integrative Medizin; Dr. Joachim Mutter, 78467 Konstanz

Dr. Klaus Dietrich Runow, Buttlarstraße 4a, 34466 Wolfhagen 

Dr. med. Harald Banzhaf; Humboldtstraße 6, 72406 Bisingen  (Pressebericht) 

Prof. Dr. med. Wolfgang Huber, 69123 Heidelberg

Dr. Michael Hess, 80469 München 

Dr. med. Gerhard Horn, Internist, Hausarzt, 80336 München

Dr.med. Horst Tippenhauer, 63897 Miltenberg 

Dr. Ottaviano Tapparo, 81925 München

Dr. med. Astrid Dinkler Evers, 72108 Rottenburg   

Dr. med. dent. Karlheinz Graf, Dornierstrasse 33 e; 94315 Straubing-Ittling

Dr. med. habil. Michael Igel, Kohlbergstraße 7, 53229 Bonn, Privatdozent 

Praxis Volker A.Brenn, Marienburgerstraße 70, 50968 Köln

Praxis Matthias Sawleski, Marzellenstraße 1, 50667 Köln 

Dr. Peter Jennrich, Marienstra0e 1, 97070 Würzburg

Dr. med Ekkehard Hilt, 70469 Stuttgart 

Dr. med.Eva-Maria Schneider, 82211 Herrsching

Dr. med C. Muss; 86150 Augsburg

Dr. Bodo Kuklinski, 18055 Rostock

Dr. Peter Germann, 67549 Worms 

 

EGGBI Liste nach Postleitzahl sortiert

 

Ärzteverzeichnis des IVU e.V. 

Adressen von Umweltärzten aus der "Umweltrundschau (2014!)"

 

Adressen von Ärzten, die laut +Patient ebenfalls MCS "kennen":  + Patient  (nächstgelegene Stadt eingeben)

Zu diesen Adressen fehlen uns derzeit noch jegliche Rückmeldungen!

 

 

 

Unsererseits empfohlene Umwelttoxikologen

Professor Hermann Kruse, Universität Kiel

Dr. Hans Ulrich Hill, (arbeitet eng mit qualifizierten Umweltmedizinern zusammen)

 

Schweiz: 

Dr. Martin Jenzer, Schweiz 

 

Österreich 

Univ.-Lekt. Dr. med. Piero Lercher

Dr. Hans-Peter Hutter, Wien

AGU - Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt 

Dr. Klaus Rhomberg, A 6020 Innsbruck Sonnenbrugstraße 17

 

 

Kliniken:

(eine tatsächlich adäquate Behandlung von Umwelterkrankungen, Anerkennung von MCS können wir nicht "bewerten") - auch hier bitten wir um positive und auch negative Erfahrungsberichte für unsere Hotline-Beratung.

Inus Tagesklinikum, Cham

Institut für Functional Medicine und Umweltmedizin Wolfhagen (vormals Bad Emstal)

Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg (keine MCS Behandlung, aber schadstoffarme Umweltzimmer mit hohem Komfort!)

 

Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co. KG 

 

Weitere Kliniken tragen die Bezeichnung  "Umwelt":

Derzeit liegen uns dazu noch keine psitiven Rückmeldung über attestierte Umwelterkrankungen wie MCS, EHS vor.

Ausagen von Versuchen, Umwelterkrankungen als "psychosomatisch" verursacht zu begründen, ohne im Vorfeld eine umfassende umweltmedizinische Anamnese durchzuführen, liegen uns dagegen von einigen der nachgenannten Klinikabteilungen („Arbeitshygiene und Umweltmedizin)“ vor. (Beispiel PCBTübinger mit MCS)  

Vor einer Terminvereinbarung erforderlich ist also unbedingt Klärung der "Einstellung der Klinikabteilung" zum konkreten "persönlichen Problem" - optimal verbunden mit der Frage, ob Krankheiten wie MCS, EHS, ME/CFS überhaupt bereits jemals an dieser Klinik attestiert worden sind.

Beispiel:

 

Umweltmedizinisches Zentrum, Universitätsklinikum Augsburg

 

Als Ergebnis von Anfragen unsererseits bezüglich umweltmedizinischer Betreung (u.a. MCS Kranke) erhielten wir dankenswerter Weise eine Antwort:(30.07.2018)

 

a) keine Krankenkassenzulassung (grundsätzliche Pauschale von 150 Euro)

b) es kann hier eine Diagnostik erfolgen, aber keine Behandlung

c) es erfolgt hier auch keine Attestierung der Krankheit

 

 

 

Von den weiteren,  nachstehenden Kliniken erhielten wir nur teilweise Antworten - die meisten beantworteten überhaupt nie unsere Fragen. Uns ist derzeit definitiv noch keine dieser Kliniken bekannt, die tatsächliche EHS und MCS attestieren, geschweige denn behandeln. Sehr gerne würden wir diese Aussage kurzfristig ändern..

Über positive und negative Rückmeldungen von Patienten würden wir uns daher freuen (möglichst mit Namen des behandelnden Arztes), ebenso von Rückmeldungen der genannten Kliniken.

 

Uniklinik RWTH Aachen, (Institut für Hygiene und Umweltmedizin)

 

Poliklinik für Arbeits- und Umweltmedizin, München
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum   
Universitäts-Hautklinik Kiel
Fachklinikum Borkum - Zentrum für Dermatologie, Allergologie, Pädiatrie und Umweltmedizin 
Zentrum für Seltene Erkrankungen Ulm

 

Universitätsklinikum Freiburg (Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene)

 

Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH 

Fachkliniken Nordfriesland, (ehemals Bredstedt)  (lt. Aussagen von MCS Patienten bei unserer Hotline seit einiger Zeit vor allem nur mehr  "psychiatrische Behandlung"!) Entsprechend zu beachten ist aber auch die neue Bezeichnung:  "Fachklinik für Psychiatrie und Psychosomatik"

 

 

 

Ärzteverzeichnis des IVU e.V. 

 

 

 

Niederlande 

 

KEAC Klinisch Ecologisch Allergie Centrum 

 

Dr. J. Kamsteeg
Van Mecklenburglaan 14, NL-6006 WEERT   Tel: 31-495-451428
Umweltkontrollierte Räumlichkeiten, Luftfilter, Duftstoffverbot, CSN-getestet

 

 

 

 

 

Eine sehr große Liste von "Ansprechpartnern" wurde im Januar 2014 von der "Umweltrundschau" publiziert" 

 

EGGBI hat sich in den letzten Jahren mehrfach (vergeblich) bemüht, sich mit einem "Fragebogen" an die genannten Institutionen zu wenden, um mehr über deren Haltung zu Diagnosen, Attesten und Therapievorschlägen zu "Umwelterkrankungen" zu erhalten.

 

Bitte melden Sie uns Ärzte - Kliniken - Institutionen, mit denen Sie gute Erfahrungen gemacht haben - gerne aber auch persönliche Erfahrungen, die Sie mit den genannten Adressen - auch zu deren Aussagen bezüglich häuslichem Umfeld, Wohngesundheit, ebenso wie im Hinblick auf Kosten/ Abrechnungsmodus gemacht haben.

 

EGGBI kann keine "Bewertung" der angegebenen Adressen/Institutionen abgeben oder Verantwortung der "Qualität" übernehmen - die Adressen stammen aus Verzeichnissen von Selbsthilfegruppen, Berufsverbänden und aus zahllosen Beratungsgesprächen mit MCS Betroffenen.

 

 

 

 

Weitere Institutionen/Institute: 

IFU Institut für funktionale Medicine und Umweltmedizin; Dr. Runow

Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 
http://www.bzga.de

Allergie-, Dokumentations- und Informationszentrum (ADIZ)
http://www.adiz.de

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.
Fontanestr. 14,  53173 Bonn Tel.: 0228/35 10 91

Deutsche Umwelt und Gesundheitsinitiative  (DUGI) e.V. 

TOXcenter e.V. 

 

 

 

Sachverständige, Beratungsstellen:

Dr. Tino Merz, Sachverständiger für Umweltfragen 

siehe auch Beratungsstellen 

 

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Vergebliche Suche nach "barrierfreien Kliniken"

Unsere jahrelange Suche nach "barrierefreien Kliniken" für umwelterkrankt Behinderte (EHS, MCS) blieb bisher vergeblich - mit Ausnahme einer einzigen Klinik in Hamburg (2 Zimmer für Umweltkranke, aber keine umweltmedizinische Behandlung) bieten offensichtlich keine Krankenhäuser Krankenzimmer

  • ohne WLAN,
  • starken elektromagnetischen Belastungen und

Emissionsbelastungen aus

  • Baustoffen, Einrichtung,
  • Putz- und Reinigungsmitteln und
  • "Parfumierung" der Mitarbeiter an.

 

Eine entsprechende Anfrage beispielsweise an die DKGEV (15.05.2018) (Deutsche Krankenhausgesellschaft, mit der bitte um Benennung "barrierefreier Krankenhäuser" für Umwelterkrankte blieb bisher ebenfalls unbeantwortet.(Juni 2018)

Hier liegt eine offene Diskriminierung Umwelterkrankter vor, denen somit jegliche geeignete barrierefreie Behandlung verweigert wird.

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Anwälte

Grundsätzlich ist es  sehr oft unverzichtbar, einen Anwalt zu konsultieren; nur wenige Anwälte haben umfassende Kenntnisse zu Umwelterkrankungen wie zum Beispiel:

das Mitglied des Ökologischer Ärztebunds  

RA Wilhelm Krahn-Zembol

  • Rechtsanwalt Medizinisch-Toxikologische Fragestellungen, Betroffenen-Vertretung, Umweltrecht, Umweltmedizin, Toxikologie u. Recht als ausschließlicher Tätigkeitsbereich

Lüneburger Str. 36

21403 Wendisch-Evern

 

Tel. 04131/935656; Fax 04131/935657

 

 

Gerne empfehlen wir aber (wenn möglich) auch aus regionaler Nähe Anwälte, bzw. unterstützen einen Anwalt Ihres Vertrauens  (wichtig je nach Anforderungen spezialisiert auf Arbeitsrecht, auf Baurecht...) mit den uns vorliegenden Fachinformationen und "Urteilen".

 

Auch im Qualitätsausschuss des Berufsverbands der Baubiologen VDB arbeitet ein Rechtsanwalt mit:

Patrick Lerch "... ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht mit Schwerpunkt Innenraumschadstoffe. Er verfolgt seit fast 10 Jahren die Tätigkeit des VDB und beteiligt sich aktiv. Zusammen mit Kollegin Sandra Donadio führt er eine Bürogemeinschaft. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier:" www.lerch-donadio.de/

 

 

Eine Reihe von Gerichts- Urteilen finden Sie auf unserer  Seite Urteile zu Umwelterkrankungen, MCS

 

Seitenanfang   

 

 

121.Ärztetag in Erfurt Mai 2018

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Antrag

auf Aufnahme der "klinischen Umweltmedizin"
als zertifizierte Zusatzweiterbildung in die Zusatz- Weiterbildungsordnung

wurde beim 121. Ärztetag von 8. bis 11.5. 2018 in Erfurt im Schnellverfahren abgeschmettert. (Mehr Infos dazu)

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Aufruf zum Thema Arztsuche für Umwelterkrankte

Wir bitten alle Besucher unserer Homepage um Beantwortung bzw. Verbreitung dieses Aufrufes

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Allergologen bewerten die Bedeutung von Umweltbelastungen

Von knapp 2000 Mitgliedern der GPA (Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin) beteiligten sich 2008 

nur 281 Ärztinnen und Ärzte (davon 22 mit der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin") an einer Befragung bezüglich Informationen und Wissensstand zum Thema Umweltbelastungen und Allergien.

Dabei ergaben sich beispielsweise Aussagen zum Thema -

wie oft werden Sie mit  umweltmedizinischen Problemen konfrontiert: 

41 % der Befragten  antworteten mit selten

31 % einmal im Monat

20 % 1 Mal in der Woche und

  8 %  täglich!

mehr Informationen

Von einer flächendeckenden Versorgung für Umwelterkrankte mit entsprechendem Verständnis seitens der Ärzte für "umweltmedizinische Themen" kann somit sicher keine Rede sein.

Ärzte, die solche Krankheiten "erkennen" und auch attestieren, sind nur sehr wenige zu finden.

Seitenanfang   

 

 

Persönliche Suche nach Umweltarzt oder Klinik

Wenn Sie in Ihrem Umkreis keinen Umweltmediziner finden, der Sie auf Krankenschein behandelt,

oder keine Klinik die auf Ihre besonderen Bedürfnisse als Umwelterkrankter eingeht – wenden Sie sich an die Stellen, die von Gesetz wegen für entsprechende Patientenberatung zuständig sind bzw. auf die bei Anfragen an Ministerien stets verwiesen wird:

Wir haben eine entsprechende Anfrage vorbereitet 

(rote Schriftstellen individuell ändernund werden die Antworten dafür nutzen, bei uns Anfragenden bestmögliche Informationen zusammen zu stellen.

Ich würde mich sehr freuen, die entsprechenden Antworten – unabhängig, ob positiv oder negativ, auch an mich weiterzuleiten! Natürlich wird bei der Auswertung Ihr Name nicht erwähnt.

Geben Sie diese Anregung bitte auch an Ihnen bekannte "Leidensgenossen" weiter.

 

Vielleicht nützt es der Sache, wenn die zuständigen Stellen ständig "belästigt" werden? 

1.1      Standardanfrage an diverse Institutionen

 

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

·         Ich ersuche Sie um konkrete Benennung eines Krankenhauses (Klinik)

·         und einer Rehaklinik (auch für Kassenpatienten!)

im näheren Umkreis meines Wohnorts  ………. (längere Anreisen sind mir auf Grund meiner Behinderung durch die benannten Umwelterkrankungen definitiv unmöglich), in der ich eine adäquate umweltmedizinische Behandlung zu meiner

·         Multiplen Chemikaliensensitivität mit emissionsarmen Patientenräume, sensibilisiertem Personal (Deos, geruchsintensive Reinigungsmittel…), MCS ist im deutschen Register für Krankheiten, dem ICD unter T 78.4 klassifiziert.

·         Elektrohypersensitivität (strahlungsminimiert, ohne WLAN…) DIMDI Klassifizierung als Krankheit ICD -10 GM  Z58.

·         mit grundsätzlichen Kenntnissen der Klinikleitung zu Umwelterkrankungen und deren Anerkennung als physische und nicht psychische Erkrankung!)

erhalten kann.

·         Ebenso bitte ich um die konkrete Benennung einer Kassen- Arztpraxis in meiner Region, die ich mit den genannten Beschwerden aufsuchen kann

mit einem Arzt, der fachgerechte umweltmedizinische Untersuchungen durchführt, und der für die Attestierung und Behandlung dieser Krankheiten tatsächlich qualifiziert ist und auch verträgliche Praxis- und Warteräume anbieten kann.

Meine Krankenkasse ist nicht in der Lage, mir entsprechende Adressen zur Verfügung zu stellen. 

Mit freundlichen Grüßen

XXXX

 

1.1      Adressen für diese Anfragen

 

Zu senden ist diese Anfrage an jene Stellen, die unter anderem auch vom Gesundheitsministerium, Behindertenbeauftragten, Umweltministerium dem Patientenbeauftragten (in jeweils gegenseitiger Zuweisung), auf deren eigener Homepage als "zuständig" bezeichnet werden.

 

Vermeiden Sie Telefonate ohne Zeugen und bestehen Sie auf schriftliche Stellungnahmen zu Ihrer Anfrage.

Siehe Handlungsempfehlung für Umwelterkrankte für den Umgang mit Behörden und Institutionen 

 

1.1.1  Ihre Krankenkasse

 

Fügen Sie Ihrem Schreiben Ihre Versichertennummer bei.

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen:  

Der Gesundheitsminister versichert in einem Schreiben vom 13.09.2018:

"Die medizinische Versorgung muss gewährleisten, dass auch auf einer besonderen Empfindlichkeit oder Prädisposition beruhende Erkrankungen, sicher diagnostiziert und nach dem gegenwärtigen Stand des medizinischen Wissens bestmöglich behandelt werden."

Die Mailadresse entnehmen Sie der Homepage Ihrer Versicherung.

 

1.1.2  nachfolgende Ansprechpartner:

 

1.1.2.1   Patientenberatung:

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen:

Ihre Aussage auf der Homepage:

 

"Als Patient in Deutschland haben Sie gesetzlich verankerte Rechte – sei es gegenüber dem behandelnden Arzt, der Klinik oder Ihrer Krankenversicherung. Sie reichen vom Recht auf Selbstbestimmung und Privatsphäre bis hin zum Recht auf Schadensersatz im Falle eines Behandlungsfehlers. Doch nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern. Unsere kompetenten und erfahrenen Experten und Berater helfen Ihnen bei Auseinandersetzungen und Streitfällen mit Krankenkassen und anderen Leistungsträgern. Wir klären Sie neutral, kostenlos und verständlich über Ihre Rechte auf."

https://www.patientenberatung.de/de/recht/patientenrechte-als-patient#Online-Beratung

 

1.1.2.2   Patientenbeauftragter

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen:

Ihre Aussage auf der Homepage:

"Eine qualitativ hochwertige Versorgung muss auf den selbstbestimmten, gut informierten und mit klaren Rechten und Pflichten ausgestatteten Patienten angewiesen sein. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen sich Arzt und Patient fair begegnen und partnerschaftlich über nötige Therapien entscheiden.

 

Mit dem 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz sind die Patientenrechte in Deutschland nochmals deutlich gestärkt worden. Seitdem sind die Rechte und Pflichten von Patientinnen und Patienten, aber auch der Ärztinnen und Ärzte im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) klar verankert und für jedermann nachzulesen. "

https://www.patientenbeauftragter.de/kontakt   

 

1.1.2.3   Behindertenbeauftragter (bei bereits anerkannter Behinderung)

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

"Nach § 18 BGG hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird."

Bei meiner Suche nach adäquater medizinischer Betreuung fühle ich mich als umwelterkrankt Behinderter bei Krankenkassen, Arztpraxen und Kliniken diskriminiert.

https://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Service/Kontakt/kontakt_node.html

 

1.1.2.4   Behindertenbeauftragter auf Landes- und Kommunalebene

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

·         Entsprechend passende Textstellen von der jeweiligen Landesseite kopieren +

Bei meiner bisher vergeblichen Suche nach adäquater medizinischer Betreuung fühle ich mich als umwelterkrankt Behinderter bei Krankenkassen, Arztpraxen und Kliniken diskriminiert.

Ansprechpartner in den Ländern mit Adressen

 

1.1.2.5   Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) – ebenfalls bei anerkannter Behinderung)

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt Sie in Fragen zur Teilhabe. Zum Beispiel, wenn Sie Fragen haben zur Assistenz oder zu Hilfsmitteln oder wenn Sie wissen wollen, was ein Teilhabeplan ist. Erfahren Sie hier mehr zu den Angeboten der EUTB, die EUTB in Ihrer Nähe sowie weitere Beratungsangebote.

fachstelle@teilhabeberatung.de

 

1.1.2.6   Nur in Bayern: Bayerischer Bezirketag

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

Ein wichtiges Anliegen der Bezirke ist die Optimierung des Verwaltungsverfahrens mit dem Ziel einer personenzentrierten Hilfegewährung, die den Menschen mit Behinderungen und seinen individuellen Bedarf in den Mittelpunkt des Verwaltungshandelns stellt. Die Bezirke sehen dazu als geeignetes Instrument den in § 58 SGB XII vorgesehenen Gesamtplan. 

Bei meiner bisher vergeblichen Suche nach adäquater medizinischer Betreuung fühle ich mich als umwelterkrankt Behinderter bei Krankenkassen, Arztpraxen und Kliniken diskriminiert.

info@bay-bezirke.de

 

1.1.2.7   Gesundheitsministerium 

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

In einer Anfragebeantwortung teilte stellt das Gesundheitsministerium fest:

"Unabhängig von dieser Situation, haben Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Welche Ursachen zu einer Erkrankung geführt haben, ist dabei grundsätzlich ohne Belang. Deshalb wird auch bei Versorgungsangeboten nicht danach unterschieden, ob die Erkrankung, auf die eine Behandlung abzielt, durch Umweltbelastungen oder andere Faktoren bedingt ist. Die medizinische Versorgung muss gewährleisten, dass auch auf einer besonderen Empfindlichkeit oder Prädisposition beruhende Erkrankungen, sicher diagnostiziert und nach dem gegenwärtigen Stand des medizinischen Wissens bestmöglich behandelt werden."

poststelle@bmg.bund.de

 

1.1.2.8   Umweltbundesamt

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

"Je nach persönlicher Situation können Betroffene Informationen und Hilfe in umweltmedizinischen Ambulanzen und Beratungsstellen, bei den Gesundheitsämtern sowie bei niedergelassenen Umwelt- und Allgemeinmedizinern erhalten." 

Bisher konnte ich leider keine solche Stelle in meiner erreichbaren Umgebung finden. Zahlreiche angeschriebene und angerufene Ärzte mit der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin" erklärten, Krankheiten wie MCS, EHS noch nie entsprechend "Klinischer Umweltmedizin" (http://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=60994 ) diagnostiziert und attestiert zu haben,  aber auch keine "barrierefreien" Behandlungsräume für solche Patienten zu besitzen.

buergerservice@uba.de

 

1.1.2.9   Ärztekammer

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

Für die Ärzteschaft hat Patientensicherheit höchste Priorität. Das ethische Gebot des "primum nil nocere" – zu allererst keinen Schaden anrichten – ist so alt wie die Medizin selbst. Patienten müssen darauf vertrauen können, dass der behandelnde Arzt alles ihm Mögliche unternimmt, um Schaden abzuwenden und Fehler zu vermeiden. Diesem Null-Fehler-Anspruch versuchen Ärztinnen und Ärzte nach bestem Wissen und Gewissen gerecht zu werden.

Zahlreiche angeschriebene und angerufene Ärzte mit der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin" erklärten, Krankheiten wie MCS, EHS noch nie entsprechend "Klinischer Umweltmedizin" (http://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=60994 ) diagnostiziert und attestiert zu haben,  aber auch keine "barrierefreien" Behandlungsräume für solche Patienten zu besitzen.

https://www.bundesaerztekammer.de/kontakt/

 

1.1.2.10             Robert Koch Institut

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Das Gesundheitsministerium verweis bei einer Anfrage auf Ihre diesbezügliche Kompetenz:

"Im Bestreben, gesundheitliche Risiken zu minimieren und den vorsorgenden Gesundheitsschutz zu stärken, setzt sich das BMG dafür ein, weitere Erkenntnisse über gesundheitliche Auswirkungen von Umwelteinflüssen zu gewinnen. Hierzu gehört auch die Fortführung der Arbeit der Kommission Umweltmedizin, die am Robert Koch-Institut (RKI) bei umweltmedizinischen Fragestellungen unterstützend und beratend tätig ist."

 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

"Weitere Arbeits­schwer­punkte sind Bestandsaufnahmen und Empfehlungen zur Verbesserung der Datengrundlage für die Erforschung umweltbezogener Gesundheitsrisiken sowie die Qualitätssicherung der umweltmedizinischen Versorgung der Bevölkerung."

 

https://www.rki.de/SiteGlobals/Forms/Zentrale/ZentraleIntegrator.html?nn=2370704

 

 

 

 

Bitte melden Sie uns Ärzte und Kliniken, mit denen Sie bei Umwelterkrankungen positive Erfahrungen machen konnten: (Meldeaufruf)

 

Weitere Infos:

http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/Umfrage_AErzte_2017.pdf

http://www.eggbi.eu/beratung/mcs-multiple-chemikaliensensitivitaet/#c1193

http://www.eggbi.eu/service/aerzte-kliniken/#c702

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Ärztetag Erfurt 2018

Antrag

auf Aufnahme der "klinischen Umweltmedizin"
als zertifizierte Zusatzweiterbildung in die Zusatz- Weiterbildungsordnung

wurde beim 121. Ärztetag von 8. bis 11.5. 2018 in Erfurt im Schnellverfahren abgeschmettert.

Siehe "Ärztezeitung": Beschlüsse aus Erfurt

Zitat: 

„Zusatz-Weiterbildung: Neu anerkannt wurde die Klinische Akut- und Notfallmedizin,

abgelehnt hingegen Reisemedizin, Sexualmedizin, Spezielle Strabologie und Neuroophthalmologie,

Klinische Umweltmedizin, Lymphologie und Osteopathische Medizin.“

 


Auch unser Appell in den Tagen zuvor an Präsidenten der Landesärztekammern und Länder- Delegierte, im Interesse zunehmender "Umwelterkrankter" die Weichen für eine qualifizierte, flächendeckende Versorgung mit „qualifizierten, zertifizierten klinischen Umweltmedizinern“ zu stellen, blieb erfolglos.

Link zum Appell

Infos zu Umwelterkrankungen, Politik und Umweltmedizin

Wir werden verstärkt versuchen, in Zukunft Medien von Fehlbeurteilungen durch für Umwelterkrankungen nicht sensibilisierte Ärzte und Kliniken zu berichten und laden unsere Homepagebesucher ein, uns bei der Erstellung von „Empfehlungen“ für Umwelterkrankte zur Arztsuche zu unterstützen. 

Delegierte zum 121.Ärztetag in Erfurt: 

Bayern

Baden Württemberg

Sachsen

Hamburg

Ärztekammer Nordrhein

Berlin

Hessen (Seite 268)

Brandenburg

leider sind die Namen nicht von allen Landesärztekammern veröffentlicht- wir würden uns über weitere Länder-Links dazu freuen.

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Vorbild Belgien

Eine vorbildhafte Einrichtung für Umwelterkrankte bietet Belgien - allerdings nur im Raum Brüssel.

De RCIB (Regionale Cel voor Interventie bij Binnenluchtvervuiling) en zijn Groene Ambulance

(Regionale Einheit für Eingriffe in die Innenraumluftverschmutzung) und ihre Grüne Ambulanz

Regionale Einheit für Eingriffe in die Innenraumluftverschmutzung) und ihre Grüne Ambulanz

 

Im Februar 2000 hat "Umwelt Brüssel" zusammen mit WIV und FARES, eine regionale Abteilung für Eingriffe in die Innenraumluftverschmutzung (RCIB), ins Leben gerufen. 

Mit Hilfe eines integrierten Gesamtansatzes im Haushalt möchte diese Gruppe die Verschmutzung lokalisieren, die die Ursache für die gesundheitlichen Probleme sein könnte. Sie kommt mit einer "Grünen Ambulanz" vor Ort und ergänzt die medizinische Diagnose. 

Wie funktioniert das in der Praxis? Wenn ein Arzt vermutet, dass ein Gesundheitsproblem mit der Luftverschmutzung in der Wohnung des Patienten zusammenhängt, kann er eine Intervention vom Green Ambulance anfordern.

Ein Team von Analytikern und einer Sozialschwester kommt nach Hause, nimmt chemische und biologische Proben und füllt einen Fragebogen über den Lebensstil des Bewohners aus. Es folgt eine Analyse, die der Arzt ergänzt, der die Zelle mit seinen Kommentaren beantragt hat. Der Bewohner erhält dann konkrete Hinweise. Ist die Situation beunruhigend? Dann kann die Sozialschwester die Hilfe der zuständigen Behörden (OCMW, kommunale Dienste, regionaler Wohnungskontrolldienst, ...) anfordern. Ein Jahr später kontaktiert die Gruppe erneut den Arzt und seinen Patienten, um den Gesundheitszustand zu beurteilen.

Nur Einwohner der Region Brüssel-Hauptstadt können RCIB anrufen.

Diese Einrichtung könnte aber ein Vorbild für eine ähnliche, bundesweite Umsetzung auch in Deutschland sein.

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Empfehlungen bei Neurodermitis

„Schonende“ Behandlungsmöglichkeit der Symptome(!):

DermoDyne®-Lichttherapie

Bei der DermoDyneR LichtimpfungR

handelt es sich um eine neuartige Hautbestrahlung mit gepulstem Blaulicht, die keine schädlichen UV-Anteile enthält.

Monate- und zum Teil jahrelange Wirkungen wurden u.a. bei Patienten mit Neurodermitis, Nahrungsmittelallergien mit Hautbeteiligung, Schuppenflechte und Psoriasis mit Gelenkbeteiligung beobachtet.

Bei Neurodermitis, verursacht oder verstärkt durch Umwelteinflüsse, Schadstoffe müssen aber unbedingt gleichzeitig die Verursacher dieser Belastung vermieden, bei Raumbelastungen beseitigt werden.

Angeboten unter anderem von: 

 

Dr. med. Maximilian Kroiß

Hautarzt, Allergologie

Max-Bronold-Straße 11

93326 Abensberg

Tel.: 09443 - 2328

Fax: 09443 - 992014

Mail: info@regensburg.lichtklinik.de

 

PD Dr. med. Detlef Becker

Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin,

Langenbeckstr. 1, 

55131 Mainz

Tel.: 06131 17–3679

Fax: 06131 17–4379

alexandra.hild@unimedizin-mainz.de

 

HAUTZENTRUM WIEN

HAUTÄRZTIN DR. SABINE SCHWARZ

Adresse/Kontakt:

Niederhofstrasse 39

1120 Wien

Tel. 01 817 49 93 - 0

e-mail: info@hautzentrum-wien.at

 

Achtung: Zwischenzeitlich werden auch Geräte für die "Selbstbehandlung" angeboten- wir raten aber von jeglicher Eigentherapie ohne ärztlicher Aufsicht grundsätzlich ab. Erkundigen Sie sich bei den oben angegebenen Adressen, welche Ärzte sich in Ihrer Region inzwischen mit dieser Lichttherapie ernsthaft befassen.

 

12.12.2018

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind

Webinar

Feuchteschäden und Schimmelpilz

Herr Dr. med. Thomas Lob-Corzilius (Kinder- und Jugendarzt, Kinder-Pneumologe, Allergologe, Umweltmediziner, Osnabrück) informiert in seinem Vortrag über die unterschiedlichen Gesundheitseffekte im Zusammenhang mit Feuchteschäden und/oder Schimmelpilzexposition

Anmeldung und weitere Infos

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Allgemeine Termine

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit IBN

Seminare Termine

___________________________

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V

Veranstaltungen

___________________________

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

 

___________________________

MCS + CFS - Initiative NRW e.V.

 

Fraunhofer-Institut für Holzforschung  - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Veranstaltungen 

===============================     

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19./20.11.2018 Litauen

"Niedrigenergiegebäude mit Schwerpunkt Baustoffe und Gebäudetechnik"

unter anderem mit dem Thema "wohngesundheitliche Aspekte" (EGGBI)

Energy Efficiency and Healthy Indoor Climate - Experiences and Trends from  Germany”

Vilnius, Litauen    Tagungsprogramm

Mehr Infos

 

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7. und 8.11.2018 Sportinfra Frankfurt

Veranstaltung des Sportbund Hessen mit Integration des Themas

Ausstattungs- und Sicherheitsmanagement von Sportstätten und Bewegungsräumen

"Gesundheitliche und rechtliche Aspekte sauberer Raumluft in Sportstätten"

08.11.2018, 15 Uhr Themenkreis 12

 

 

26.09.2018

Bauzentrum München 15 bis 18 Uhr 

Fachforum "Schadstoffe in Wohnräumen"

- Haftungsrisiken bei Architekt_innen und Planer_innen

- Auslöser für Erkrankungen

- Bauliche Präventionsmaßnahmen

Programm

 

 

28.06.2018

TV Vorankündigung

ARTE 16 Uhr 45 XENIUS

Vorschau:

Radon- die unbekannte Gefahr 

Mehr Infos zu Radon, Vorkommen, Gesundheits- Risiken, Vermeidung und neuen EU Gesetzen LINK

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26.09.2018

Bauzentrum MÜnchen

Fachforum

Schadstoffe in Wohnräumen

- Haftungsrisiken bei Architekt_innen und Planer_innen

- Auslöser für Erkrankungen

- Bauliche Präventionsmaßnahmen

Mittwoch, 26. September 2018, 15 bis 18 Uhr

Programm

 

 

19. und 20.06.2018

VDB Pilztagung

Wiesbaden

mehr Infos und Programm

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08.06. und 09.06.2018

IBN-Kongress 2018 - Baubiologische Agenda 2025 

Ballhaus Rosenheim,

Weinstrasse 12, 83022 Rosenheim

„Visionen Realität werden lassen“

Mehr Infos und Anmeldung

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20.03.2018

"Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden"

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert eclareon gemeinsam mit der Deutsch-Slowenischen Industrie- und Handelskammer vom 19. -23.03.2018 eine AHK-Geschäftsreise zum Thema: „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden“.

Programm

Anmeldung

Am 20.03.2018, Ljubljana unter anderem EGGBI Präsentation:

 

Energy Efficiency and “Healthy Indoor Climate “-

Experiences and Trends from Germany

 

 

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_________________________________

 

08.03.2018

"Wenn wohnen krank macht"

SWR - Odysso - Wissen im SWR  22 Uhr

zum Video

Wiederholungen
 
11.03.2018 | 16:30 Uhr | ARD Alpha
13.03.2018 | 17:30 Uhr | ARD Alpha

14.03.2018 | 03:45 Uhr | ARD Alpha

"Nicht nur alt bekannte Giftstoffe wie Asbest und Formaldehyd oder schlechte Raumluft sorgen für Gefahren in den eigenen vier Wänden." "odysso" zeigt an eindrucksvollen Fällen, worauf man achten muss, damit das Wohnen nicht zum Hausen verkommt! "

Für den SWR hervororagend recherchiert von Sigrid Lauff.

Unter anderem wird auch ein Fall (mitbetreut von EGGBI) gezeigt, bei dem ein Neubau durch "erhöhte Essigsäurebelastung (mehr Informationen zum Thema)" aus natürlichem Holz für die Bauherrin "unbewohnbar wurde".

 

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11.11.2017

Arte, 11.November 2017

21:55 Uhr

Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ... Zum Film

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17.10.2017

Neues zu "Glyphosat"...Sendung nicht versäumen!

Link zur Sendungsankündigung

Sendetermin:

Arte, 17.10.2017; 20:15

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02.09.2017

Gift im Container

ZDF Beitrag

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet.(Video- youtube)

Ein (!) Beispiel: "Die Toxikologin Prof. Lygia Budnik vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg hat das Ausgasen verschiedener Produkte untersucht. Die meisten Schuhcontainer überschritten die Grenzwerte verschiedener giftiger Chemikalien um ein Vielfaches. "

Wiederholung:  Phoenix: Di, 05.09. 18:00 Uhr

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

ZDF "GIft im Klassenzimmer"

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte