Newsarchiv 2012 und 2013

20.12.2013

Baumschäden im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen

"Anlässlich ärztlicher Haubesuche bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen fiel ab dem Jahr 2005 auf, dass häufig gleichzeitig mit den Krankheitssymptomen der Menschen auch Veränderungen an den Bäumen im Umkreis (Krone, Blätter, Äste,Wwachstum) aufgetreten waren. Laub- und Nadelbäume sowie Sträucher aller Arten waren betroffen.

 Bei Erkrankungen von Bäumen wird die Diagnose weder duch „psychische Einflüsse“ [1]  noch durch Ortswechsel erschwert."

17.12.2013

Eine wertvolle Hilfe zur Bewertung der Raumluftqualität bieten seit jeher die nunmehr überarbeiteten und wesentlich erweiterten

AGÖF Orientierungswerte für flüchtige organische Verbindungen in der Raumluft

(Aktualisierte Fassung vom 28. November 2013)

 

16.12.2013

Innovative Textilfaser aus 100% nachwachsenden Rohstoffen:

QMILK - die hautverträgliche Faser  auch für Heimtextilien;(Brandschutzklasse B2).

In einer eindrucksvollen Reportage berichtete der WDR am 16.12. erneut über eine Innovation aus Milch - einer umwelt- und hautverträglichen Textilfaser für vielerlei Anwendungen.

Das Produkt wurde zwischenzeitlich bereits vielfach ausgezeichnet- wir prüfen derzeit, ob- welche Produkte für den Wohnbereich unsererseits eventuell bereits empfohlen werden können.

Link

 

 

12.12.2013

Neues Jahrbuch des BUND 2014 zum Thema

"Ökologisch Bauen und Renovieren"

Mehr Informationen

10.12.2013

Altersfragen 2013 Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung im demografischen Wandel

Selbstständiges Leben zu Hause bis ins höhere Alter ist ein ausgeprägter, bekannter Wunsch der meisten älteren Menschen. Die Realisierung dieser Präferenz ist an vielfältige Voraussetzungen gebunden: bauliche Anforderungen an altersgerechte Wohnungen einerseits und weitgehend barrierefreie Wohnumfelder mit guter – auch sozialer - Infrastruktur und Hilfsangeboten für Haushalt und Pflege. Pressemeldung

Damit bestätigt sich auch die Forderung, bereits bei Neubauten wesentlich mehr Fragen des spätere barrierefreien Wohnens zumindest zu berücksichtigen, um unverhältnismäßig hohe spätere Umbaukosten zu reduzieren.

 

 

09.12.2013

Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten bei Schulkindern

Umweltwissenschaftler aus Bochum, Düsseldorf und Münster fanden in einer jetzt veröffentlichten epidemiologischen Studie, dass eine erhöhte vorgeburtliche Belastung mit polychlorierten Biphenylen (PCBs) und Dioxinen in aktuellen Umweltkonzentrationen das geschlechtstypische Verhalten bei Jungen und Mädchen im Schulalter verändert: Bei zunehmender vorgeburtlicher Belastung zeigten Jungen ein verstärktes und Mädchen ein abgeschwächtes weibliches Verhalten. Pressebericht

Damit bestätigen sich erneut auch Ergebnisse des UFZ Leipzig, daß gerade während der Schwangerschaft Raumluftbelastungen zu dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen (unter anderem auch Allergien u.a.)  der Nachkommen führen können. 

 

 

01.12.2013

Warnung vor 7-fach erhöhtem Tumorrisiko bei Handynutzung 

Neue Schwedische Studie: Mikrowellen als „möglicherweise Krebs erregend“ bestätigt - Forderung nach WHO-Eingruppierung in "Krebs erregend"      Pressebericht

 

 

29.11.2013

Vergiftung im Jugendamt?

Kopfschmerzen, Übelkeit und Hautausschläge, darüber klagen Mitarbeiter des Jugendamtes in Treptow-Köpenick. Jetzt wurden ihre frisch renovierten Büros gesperrt, eine Vergiftung wird befürchtet.

46 von 69 Mitarbeiter des Jugendamtes Treptow-Köpenick melden sich nach Abschluss von Renovierungsarbeiten krank. Nun beginnt die langwierige Suche nach Verursachern und "Schuldigen".

Als Ursache des Übels kommen offenbar über 120 Substanzen in Frage!

Offensichtlich haben die Planer und Verarbeiter noch nie von "gewissenhafter Baustoffauswahl" gehört - und wer bezahlt nun Prüfungen und erneute Sanierung ? 

Pressebericht 1Pressebericht 2

 

 

25.11.2013

Rückversicherer Swiss-Re stuft den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein



Versicherer befürchtet bei nachgewiesenen Gesundheitsbeschwerden neue Schadensersatzansprüche und große Verluste bei der Produkthaftpflichtversicherung

Unter dem Titel "Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder" warnt einer der weltgrössten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte.Bei einer Rückversicherungsgesellschaft können sich normale Versicherungsgesellschaften rückversichern.  Pressebericht

 

Weitere Infos

 

 

24.11.2013

Urteil: Trotz Schimmels muss Mieter nicht übermäßig lüften und heizen

Schimmelt es in einer Mietwohnung, muss der Vermieter entsprechende Baumängel beseitigen. Denn von den Mietern kann er nicht verlangen, dass sie über das übliche Maß hinaus lüften und heizen. Pressebericht

Weitere Infos

 

 

21.11.2013

Einweihung "Effizienzhaus Plus" (Schlagmann/Baywa)

neben dem Ziel  optimaler Energieeffizienz wurde das Haus streng nach den Richtlinien  für "Wohngesundheit" des Sentinel-Haus Instituts Freiburg errichtet.  

Pressebericht

 

 

21.11.2013

Stiftung Warentest: 

Prüfer stellen Holzspielzeug schlechtes Zeugnis aus

Krebserregende Chemikalien und verschluckbare Kleinteile: Die Stiftung Warentest hat 30 Holzspielsachen für Kleinkinder überprüft und kommt zu einem verstörenden Ergebnis. Mehr als die Hälfte war mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen belastet. Drei dürften überhaupt nicht im Handel sein.

Pressetext

 

 

18.11.2013

Große Koalition will jedem Schüler ein mobiles Endgerät bereitstellen    Pressebericht

Die gesundheitlichen Risiken gerade für Kinder werden offensichtlich ignoriert!

siehe dazu auch Handyverbot für Kinder in Belgien

Unkalkulierbares Risiko und Verantwortungslosigkeit (19.11.2013)

 

 

14.11.2013

Horb a. N.

Formaldehyd: Neuer Ärger in der Schule

Nunmehr wurde eine neue Formaldehydquelle festgestellt - die Fensterkonstruktion:

"Die Rahmen rund um die Fenster sind aus verleimten Schichtholz. Entweder, so der städtische Architekt Hellener, wurde Leim mit viel Formaldehyd als Bindemittel benutzt oder die Lacke sind schuld."

Wer trägt die Kosten: 

Die Gewährleistung läuft normalerweise über fünf Jahre und dürfte abgelaufen sein. Möglicherweise könnte das aber ein versteckter Mangel sein. Wir richten uns dort auf eine juristische Auseinandersetzung ein." Pressebericht

Siehe dazu auch link 4.10.2013  und Hintergrund

Zwischenzeitlich sind für Schadstoffsanierungen an unterschiedlichen Schulen in Horb für 2014 bereits 750.000 Euro im Haushalt positioniert - dabei handelt es sich aber lediglich um eine "Schätzung". (21.11.2013)

 

 

 

05.11.2013

BAua gibt Entwarnung für zahlreiche Nanomaterialien - (link)

Umweltbundesamt warnt weiterhin vor den unbekannten Risiken (link)

Für den  Verbraucher verbleibt eine erhebliche Unsicherheit (Diskussion)

 

 

02.11.2013

Herstellung von nachhaltigen Dämmplatten aus Nanocellulose

Aus Papierabfällen werden derzeit neue "Dämmstoffplatten hergestellt" die  hohe Dämmwerte und "Nachhaltigkeit" versprechen. (Pressebericht)

Zu klären aus EGGBI Sicht ist allerdings die Frage möglicher Emissionen (siehe Emissionen aus Altzellulose) und die Gesundheitsrelevanz der verwendeten Flammschutzmittel.

 

 

02.11.2013

Verbot von Kinderhandys in Belgien

nach Frankreich  (2009) verbietet  nun auch  Belgien Kinderhandys. Während Belgien vorsorgt und Kinderhandys ab nächstem Jahr verbietet, fühlt sich in Deutschland keiner für eine Regelung verantwortlich.

Bericht

Siehe auch WLAN in Schulen

31.10.2013

MAK- und BAT-Werte-Liste 2013 mit 65 Änderungen und Neuaufnahmen vorgelegt

Die Begründungen für alle Neuaufnahmen und Änderungen in der MAK- und BAT-Werte-Liste 2013 können bis zum 31. Dezember 2013, gegebenenfalls unter Einsendung neuer Daten, wissenschaftlich kommentiert werden. Erst dann verabschiedet die Senatskommission die vorgeschlagenen Werte und ihre Begründungen endgültig. Das Erstellen der MAK- und BAT-Werte-Liste gehört zentral zum Auftrag der Politikberatung in der Satzung der DFG. Die Liste 2013 ist die zweite, die auch vollständig online im Open Access veröffentlicht wird.  Link

 

 

31.10.2013

Neue, überarbeitete Satzung der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau

Ausgabe Oktober 2013

Damit wurden die Anforderungen an Holzwerkstoffe neu definiert und  deutlich verschärft. Der erweiterte Anforderungskatalog soll sicherstellen, dass nur frisches und naturbelassenes Holz sowie Material ohne Belastung holzfremder Stoffe, verwendet werden darf.

„Im Wesentlichen verlangt die neue Richtlinie, dass kein Recyclingholz mehr zum Einsatz kommen darf“.

Bedauerlich, dass im Hinblick auf Emissionen weiterhin lediglich auf die Einhaltung von Formaldehydgrenzwerten eingegangen wird, allgemeine Emissionsobergrenzen bezüglich VOCs, 

unverzichtbar zur Erreichung der vom Umweltbundesamt empfohlenen Raumluftwerte, aber erneut nicht festgelegt worden sind.

Dies betrifft sowohl die Gebäude selbst - vor allem aber auch die "empfohlenen Bauprodukte", da gerade jene Hersteller, die uns seit Jahren vehement TVOC Prüfberichte "verweigern"  sehr gerne mit ihrer "BDF-Anforderungserfüllung" werben. 

 

 

28.10.2013

Ratgeber „Elektrosmog im Alltag“ 

Autoren: Dr. Gerd Oberfeld und Dipl. Ing. Jörn Gutbier

 

Im  überarbeiteten Ratgeber „Elektrosmog im Alltag“ erfahren Sie kompakt, wie Sie sich gegen die anwach­sende  Strahlen­be­lastung schützen können. Für die Neuauflage wurde der Ratgeber in Zusammen­arbeit mit der Umwelt­medizin des Landes Salzburg voll­ständig überarbeitet und um viele Tipps und Erläute­rungen ergänzt.

Bestellformular auf: www.info.diagnose-funk.org

22.10.2013

Nachhaltigkeit und Wohngesundheit in Litauen

Wohngesundheit als wesentlicher Aspekt  nachhaltiger Bauweisen - und die Notwendigkeit besonders kritischer Produktauswahl im Hinblick auf deren Emissionsverhalten bei energetischer Sanierung von Gebäuden waren wesentliche  Tagungspunkte bei einem Kongress in Litauen, veranstaltet von der Deutsch - Baltischen Handelskammer in Vilnius am 22.10.2013.

Programm 22.10. VIlnius

Präsentation Wohngesundheit

Pressebericht 

 

 

04.10./ 26.09.2013

Horb   Formaldehyd in Gymnasium

Mangelhafte Informationspolitik verunsichert die Eltern - die weitaus überhöhten Formaldehydwerte gefährden die Gesundheit der Kinder.

Pressebericht  4.10.2013

Nach bereits bekannten Formaldehydbelastungen im Schulzentrum auf dem Hohenberg wurden nun auch  erhöhte Werte  im Martin Gebert Gymnasium gemessen. Der Musiksaal musste bereits geschlossen werden; unter "Verdacht" stehen eine Kassettendecke und die Trennwände. Pressebericht 26.9.2013

 

 

02.10.2013 - 27.08.2013

Flammschutzmittel ohne Gift

Unbedenkliche Ersatzstoffe sind gefragt. Genau solche präsentieren nunmehr Forscher des Fraunhoferinstituts, Abteilung Polymersynthese (Dr. Manfred Döring)

Pressemeldung vom 2.10.2013 

 

Ähnliche Produkte entwickelten  laut einer Pressemeldung auch Empa-Forscher zusammen mit der Schweizer Firma FoamPartner im Rahmen eines von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) geförderten Projekts.

Pressemeldung vom 27.8.2013

EGGBI Stellungnahmen zu Flammschutzmitteln     

EGGBI steht derzeit mit beiden Stellen in Kontakt, um nähere Details zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit zu erfahren.

 

 

27.09.2013

BUTANONOXIM IN HÜRTH

Gift im neuen Kindergarten  

Bereits im Oktober hätte die Kindertagesstätte am Ende der Straße Mühlenhof eröffnet werden sollen. Doch die muss weiterhin geschlossen bleiben. Grund dafür ist ein krebserregender Stoff, der sich in einem Fugenmittel befindet.

Neben erhöhten Ethylacetatwerten aus den Möbeln fand sich vor allem der Stoff Butanonoxim (nach wie vor Bestandteil zahlreicher Silikone, Fugenmassen), welcher im Verdacht steht, krebserzeugend zu sein. Pressebericht

(Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt. (H312); verursacht schwere Augenschäden. (H318); kann allergische Hautreaktionen verursachen. (H317); kann vermutlich Krebs verursachen. (H351)) 

 

 

25.09.2013

Meilenstein für den Baustoff Lehm - Normen DIN 18550-2 zum Lehmbau treten in Kraft 


Ab August 2013 treten erstmals seit 1971 wieder verbindliche Normen für den Lehmbau in Deutschland in Kraft. Sie gelten für Lehmsteine, Lehmmauer- und Lehmputzmörtel. Damit ist der Baustoff Lehm endgültig im jetztzeitlichen Bauen angelangt.

Für nicht genormte und auf der Baustelle hergestellte Lehmbaustoffe gelten weiterhin die 1998 erstmals erschienenen Lehmbau Regeln. Mit der aktuell stattfindenden Überarbeitung der  Innenputz-Anwendungsnorm DIN 18550-2 sind die Weichen in Richtung einer europaweiten Anerkennung des Materials gestellt. Weitere Infos

20.09.2013

Verband der deutschen Möbelindustrie wehrt sich gegen neue russischen Formaldehydgrenzwerte.

Mit diesen Richtlinien (ab 1.7.2014) werden die erlaubten Emissionen von Formaldehyd in Möbeln auf 0,01 ppm gesenkt. Mehr Infos

 

 

18.09.2013

"Bienenfreundliche Holzlasur" erringt Innovationspreis 2013 des Chemie-Clusters Bayern

Anlässlich des Netzwerktages 2013 des Chemie-Clusters Bayern konnte der Hersteller Pigrol mit den beiden Produkten "Beutenschutz Lack und Beutenschutz Lasur" aus 5 ausgewählten der zahlreichen Projekteinreichungen innovativer Produkte und Dienstleistungen den ersten Platz erringen.

Damit konnte sich sich ein besonders umweltfreundliches Produkt (Bienen zählen bekanntlich zu den sensibelsten Umweltindikatoren) durchsetzen.

Die Wahl ist zugleich auch ein eindrucksvoller Beweis zunehmender Umweltsensibilisierung zahlreicher  Vertreter der chemischen Industrie.

Der Preisträger

 

 

06.09.2013

Erneut Formaldehyd in Kitas

Erhöhte Formaldehyd-Werte in zwei Bozner Kindergärten sorgen für Beunruhigung. Laut Medienberichten konnten gestern 180 Kinder die Gebäude in Firmian und in Haslach nicht betreten - nun wird nach der Ursache gesucht. Pressebericht

Verantwortlich wie in all diesen Fällen ist aber sicherlich  eine "leichtfertige Produktauswahl" durch Projektanten/Betreiber.

 

 

05.09.2013

"Zu Hause entspannt durchatmen"

Publikation des Fachschiftenverlages zum Thema "Allergikerhaus"

mehr Infos

05.09.2013

EGGBI Anforderungen an die Innenraumluft aktualisiert

Vor allem neuen Erkenntnissen zu Glykolen, Terpenen

wird bei den überarbeiteten sehr präventiv ausgerichteten EGGBI Empfehlungen für "Raumluftprüfungen" und "wohngesundheitliche" Anforderungen an Gebäude Rechnung getragen.

Diese Empfehlungen stellen allerdings nur eine "Grundlage" dar - bei der Beratung von Allergikern, MCS Kranken müssen deren individuellen Bedürfnisse (optimal in Absprache mit dem behandelnden Arzt) besonders berücksichtigt werden.  Link zu den Empfehlungen

Neu definiert wurden aber auch die Anforderiungen an die Prüfungen selbst:

"Anforderungen an Raumluftprüfungen"

 

 

03.09.2013

Glykolbelastung in Kita

AACHEN. Ein Stoff, der nicht eine Kindertagesstätte gehört, ist an der Alfons-Gerson-Straße in Kornelimünster identifiziert worden.

Sanierung offenbar erfolglos: In der Kita müffelt es wieder
Die Analyse von Raumluftmessungen, die am 13. August stattgefunden haben, hat nämlich ergeben, dass zumindest in einem Gruppenraum erhöhte Werte der Glykolverbindung EGBE (Ethylenglycolmonobutylether) zu verzeichnen sind. Die farblose Flüssigkeit mit schwach etherischem Geruch wird als Lösungs- und Verdünnungsmittel verwendet, sie zersetzt sich bei Erhitzung und setzt dabei beißende und reizende Dämpfe sowie Wasserstoff frei. Seit zwei Jahren klagen Erzieherinnen und Kinder über einen stechenden Geruch, dazu über Kopfschmerzen, tränende Augen, Schwindelgefühle und Unwohlsein.

Pressebericht

Allgemeine Infos zu Glykolen

 

 

22.08.2013

2 Millionen Euro Sanierkosten -

Formaldehyd aus Fassade - Schimmel aus Bodendämmung

Erfolgreich - aber mit enormen Kosten - abgeschlossen konnte nunmehr die Sanierung der Grundschule Martinsried werden, die über lange Zeit zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Gemeindeverwaltung geführt hatte.

Pressebericht

erste Infos zu den Belastungen Juli 2011

20.08.2013

EthikBank belohnt wohngesundes Bauen und Sanieren

Für Bauherren, die besonderen Wert auf gesundes Bauen und Nachhaltigkeit legen, wurde eine spezielle Förderung der EthikBank aufgelegt: Der ÖkoBaukredit enthält einen 3-teiligen Förderbonus für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und ökologische Baustoffe.

Gefördert wird unter anderem, wenn der Gesundheitspass des Sentine-Haus Instituts beantragt wird.

Mehr Infos

12.08.2013

"Alte" und "neue" Flammschutzmittel finden sich in allen Bereichen der Nahrungskette -

Helmholtz Institut Geesthacht:

Küstenforscherin weist auch neuartige Flammschutzmittel in Aalen nach

"Es ist bekannt, dass von halogenierten organischen Verbindungen Gefahren für Mensch und Umwelt ausgehen. Zu dieser Stoffgruppe gehören auch die bromierten Flammschutzmittel und die chlorierten Dechlorane."  Pressebericht 12.8.2013

Siehe dazu

Flammschutzmittel - gesundheitliche Risiken

Forderung nach mehr Risikoforschung vor Markteinführungen

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09.08.2013

Narkosegas in der KITA

Stuttgart

2-Chlorpropan - ein Gas, das früher als Narkosemittel verwendet wurde, musste in der neuerrichteten Kindertagesstätte Uhlbacher Luise Berger Straße festgestellt werden - die Kita (der betroffene Erweiterungsbau) wurde inzwischen geschlossen.

Pressemeldung

Noch wird nach den Verursachern gesucht  -  gefunden wurde dieses Gas aber auch bereits 2011 und 2012 bei Hartschaumplatten, die gerne  sowohl in Dach- als auch in Estrichdämmungen eingesetzt werden.

Pressebericht Nürnberg 2011

Pressebericht Spiegel 2012 

2 Chlorpropan in der Raumluft (WaBoLu Tage Berlin, Mai 2012)

Unverständlich, dass angesichts von zahlreichen Schadensfällen (auch noch in jüngster Zeit)  öffentliche Auftraggeber gerade bei KITAS und Schulen  nicht bereits bei der Ausschreibung echte Emissionsnachweise für die eingesetzten Produkte einfordern und sich in sehr vielen Fällen lieber für die "billigste Variante" (z.B. auch Polystyroldämmungen an den Fassaden) entscheiden.

 

 

09.08.2013

neue Studien erhärten Verdacht:

Krebs durch Handystrahlen ? 

Forscher finden alarmierende Spuren im Speichel

Pressebericht

Allgemeine Infos zu "Elektrosmog"

08.08.2013

Giftige Luft auf dem Dachboden

Krebserzeugendes Formaldehyd nach "energetischen" Dachsanierungen.

Der Dämmstoffhersteller  (Phenolharzplatten) fühlt sich nicht verantwortlich und bestreitet trotz vielfacher Richtwertüberschreitung (1110 µg/m³) gesundheitliche Risiken. Zitat: "Baustoffe entsprechen den bauaufsichtlichen Vorschriften!"

Der WDR berichtete über Schadstoffbelastungen nach  Dachausbau

siehe dazu auch: Bauschaum auf Formaldehydharzbasis

31.07.2013

Mehr Elektrosmog durch
Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Ab Ende Oktober 2013 möchte „Kabel Deutschland“ allen Kunden den öffentlichen WLAN - Zugang zum mobilen Internet ermöglichen, die Telekom plant 2,5 Millionen neue WLAN-Hot-Spots. 

Weitere Infos

 

 

Juli 2013

Leben mit der Energiewende

Der Film zum Thema Energiewende.

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Handbuch der Baukultur

Die Neuauflage des Handbuchs der Baukultur umfasst mehr als 2.000 Namen und Kontakte von mit Baukultur befassten Institutionen, Unternehmen, Kammern und Verbänden, Vereinen und Initiativen in Deutschland und liefert dazu wertvolle Hintergrundinformationen. 

weitere Informationen

 

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Neue "wohngesündere" LED  Leuchtmittel 

Eine neue Ära "energiesparender" Beleuchtungsmittel wird mit einer glimmerfreien, eletkrosmogreduzierten LED Generation eingeläutet.

Informationen

siehe dazu auch "Elektromagnetische Felder" und "Elektrosmog"

 

30.07.2013

Nasse Wände- kranke Kinder

Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Asthma weltweit bestätigt

Weitere Infos

 

 

22.07.2013

Bauschaum auf  Formaldehydharzbasis

Bochumer Mieter in Sorge - Dämmstoffe gasen aus!

Gesundheitzsbelastungen nach Sanierung

Erneut kommt es nach  einer energetischen Sanierung in einem Bochumer Wohnhaus zu Raumluftbelastungen durch UF-Ortsschäume; nach wie vor ist es kaum möglich, von den Herstellern wirklich ausreichende Informationen für eine gesundheitliche Bewertung  dieser Produkte  zu erhalten (siehe dazu auch  "News" aus 2012 zu diesem Thema.)

Umstritten sind die bisher durchgeführten Messungen im Hinblick auf die Messmethodik (vor der Messung wurde nach Aussage von Betroffenen sehr lange - über ein Woche - ausgiebig gelüftet,un d dann adhoc gemessen um möglichst niedrige Werte zu erhalten.)

Bis heute konnten offensichtlich die Mieter auch noch keine Prüfberichte erhalten - sie werden nur mündlich über Messwerte informiert; es bleibt eine sehr hohe Unsicherheit in Formaldehyd-belasteten Wohnungen.

Pressebericht

Fernsehbericht 

2.8.2013: Zugang zu 30 Dächern gesperrt

XING Diskussion zum Thema

 

 

12.07.2013

Jacobs University Bremen:  LEDs im Test

Neue Studienergebnisse helfen bei der Entscheidung für die richtige LED-Lampe

Die LEDs mussten sich mehreren Tests unterziehen: Claudius Hardt prüfte die Lampen auf insgesamt zehn Kriterien: darunter Effizienz, Lebensdauer, Farbtreue, Elektrosmog, Gewicht, Flimmerverhalten, Lichtstrom, Spannungsabhängigkeit und Temperaturverhalten. Pressebericht 

Weitere Infos dazu folgen in Kürze auf unserer Diskussionsseite.

 

 

15.07.2013

Schafwoll-Dämmstoff Produzent "Isolena" errichtet Woll-Kompetenzzentrum in Waizenkirchen (A)

Die Firma Isolena  (natureplusgeprüfter Schafwoll -Dämmstoff) wird in den nächsten Monaten in Waizenkirchen  (Oberösterreich) ein Kompetenzzentrum zum Thema Schafwolle errichten.

In diesem Zentrum sollen künftig vor allem Planer, Architekten, Handwerker, Baustoffhändler zum Thema Schafwolle umfassend informiert werden.

SHS empfiehlt seit Jahren "schadstoffgeprüfte  Schafwolle vor allem  wegen seiner schadstoff - abbauenden Fähigkeiten nicht nur als Dämmstoff, sondern auch als Teppich und als Vlies für die Sanierung formaldehydbelasteter Gebäude. Pressebericht

Das Kompetenzzentrum selbst (saniertes Gebäude) wird aktuell bereits mit einem Wärmeverbundsystem  (Isolena Schafwolle, Pavatex Platten, Baumit Putz) versehen.

Fotos und weitere Infos 

 

 

 

10.07.2013

Nasse Wände, kranke Kinder: Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Asthma bestätigt

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken.Das gilt sogar für Mädchen und Jungen, die – nach Angabe der Eltern – nur ihr erstes Lebensjahr in einer nassen Wohnung verbracht haben sowie für nichtallergische Kinder.

Diesen starken Zusammenhang haben Wissenschaftler um Dr. Gudrun Weinmayr vom Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie im Zuge der weltweiten Erhebung „International Study of Asthma and Allergies in Childhood“ (ISAAC) nachgewiesen.  Pressemeldung

08.07.2013

Deutsche Bahn will "beduften"

"Ein gutes Gefühl für die Kunden schaffen mit Hilfe von Düften - das will auch die Deutsche Bahn. In einem Test in Süddeutschland prüfte das Unternehmen mit dem Marketinglehrstuhl der Ludwig Maximilians-Universität in einem dreimonatigen Probelauf, inwiefern sich ein Duft auf die Fahrgäste auswirken kann." Pressebericht

Offensichtlich ist den Verantwortlichen nicht bewusst, welche gesundheitlichen Probleme  sich für viele Allergiker, Chemikalienkranke aus solchen Beduftungen ergeben.

Die Bahn sollte sich besser um mehr Sauberkeit in den Zügen bemühen, als unnötig Geld  (wann kommt die nächste Fahrpreiserhöhung? ) für die  offensichtlich sehr kreativen Duftstoff Hersteller und "Marketingforscher" auszugeben. (Siehe auch: Link)

Mit einem Video soll der Erfolg "dokumentiert" werden -  darin wird bewusst von "subtiler" Beduftung/ Manipulation gesprochen. "Unter dem Einfluss der Beduftung sind die Fahrgäste eher bereit, der Bahn Mängel zu verzeihen!".

 

 

 

Nachruf Professor Detlev Glücklich

 

Professor Detlef Glücklich (10.02.1943 – 2.06.2013)

Nachruf  

Mit Professor Glücklich verliert nicht nur die "ökologische Bauwelt" einen der engagiertesten Pioniere, sondern auch der Sentinel--Haus Stiftung e.V. einen jahrelangen Berater, Partner und Freund

 

26.06.2013

Gesundheitliche Risiken elektromagnetischer Belastungen erneut bestätigt -

österreichische Ärztekammer erstellt Richtlinien für Umgang mit Handys!

Pressebericht:

Link zum Plakat der Ärztekammer

Weitere Infos zum Thema "Elektrosmog"

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26.06.2013

Düsseldorf - Experten: Schadstoffprobleme in Schulen und Kitas NRWs sind nicht gelöst

Schwere Vorwürfe gegen die öffentlichen Arbeitgeber erhob anlässlich einer Anhörung im Düsseldorfer Landtag die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bezüglich der mangelnden Anerkennung von schadstoffbedingten Berufserkrankungen; Handlungsbedarf sahen auch die anwesenden Gutachter und Baubiologen und Fachleute für Bausicherheit   Martina Clemens-Ströwer, Volker Gutzeit, Holger Kruse im Hinblick auf nach wie vor auftretende Schadstoffbelastungen, die auch durch verstärktes Lüften keineswegs ausreichend neutralisiert werden können.

Pressebericht

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5.6.2013

Weltweites "Aus" für Flammschutzmittel HBCD

Für das Flammschutzmittel HBCD wird ein weltweites Herstellungs- und Anwendungsverbot eingeführt. Der Beschluss erfolgt im Rahmen der UN-Chemikalienkonferenzen in Genf. Der Stoff wird in der Stockholmer Konvention über persistente organische Schadstoffe, kurz POPs, aufgenommen. HBCD steht für Hexabromcyclododecan. Bislang wurde der Stoff hauptsächlich in (Polystyrol) Dämmplatten eingesetzt.

Spätestens mit Ende 2014 sind somit die Hersteller für Dämmstoffplatten verpflichtet, alternative Flammschutzmittel einzusetzen.

Presseinformation

Mitteilung des UBA

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03.06.2013

Intelligente Türdichtung verhindert dicke Luft

Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS entwickelt innovatives System:

Eine elektronisch gesteuerte Türdichtung soll künftig helfen, die Raumluftqualität bezüglich CO2 Belastung zu verbessern.

Pressemeldung

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23.5.2013

Herder Grundschule Weissenfels

"Eltern fühlen sich im Stich gelassen"

Schadstoffprobleme in Schule - Blutuntersuchungen der Kinder werden "abgelehnt",

die gesundheitliche Relevanz von Toluol  und Xylol  wird in den Augen der besorgten Eltern durch Aussagen zu angeblich "raschem Abbau im Körper "  bagatellisiert, die Verunsicherung ist verständlich.

Es bleibt vor allem aber auch zu hoffen, dass bei der nunmehr anstehenden Sanierung ausschließlich wirklich  emissionsarme Bauprodukte ausgewählt werden.

Pressebericht

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Mai 2013

Leitfaden "Nachhaltiges Bauen 2013" erschienen

Mehr Informationen

Neu: Richtwerte für Glykolether und Glykolester in der Innenraumluft

Bekanntmachung UBA

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7.5.2013

Weichmacher DEHP wird hauptsächlich über Lebensmittel aufgenommen - vor allem bei Kindern erfolgt die Aufnahme aber auch in hohem Maß über den Hausstaub.

"Die DEHP-Aufnahme bei Kindern erfolgt etwa zur Hälfte über die Nahrung. Weitere Eintragspfade sind der Hausstaub und Verbraucherprodukte sowie Spielzeug. Das betrifft insbesondere Kinder, die sich viel auf dem Fußboden aufhalten. Bei ihnen kann die DEHP-Aufnahme dadurch höher sein als bei Jugendlichen und Erwachsenen. In dieser Studie wurde als mittlere Gesamtexposition für Kinder eine Aufnahmemenge von 15-44 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag geschätzt." 

http://idw-online.de/de/news532247

Weitere Infos zu Phthalaten

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6.5.2013

"Die Tricks der Baumärkte"

Giftstoffe in Spanplatten, PVC Böden und Vinyltapeten

Stichprobenartig haben NDR Reporter in Baumärkten eingekauft, bei den vier größten Ketten Bauhaus, Hornbach, Max Bahr und Obi. Das Ergebnis der Laboruntersuchungen ist erschreckend: Krebserzeugendes Formaldehyd findet sich in allen getesteten Spanplatten für den Innenausbau, eingesetzt zum Beispiel in Küche, Schlafzimmer, Kinderzimmer. "Alle Spanplatten haben in der Kurzzeitprüfung Werte erreicht, die oberhalb des Richtwertes des Bundesinstituts für Risikobewertung liegen", kritisiert Heidrun Hofmann vom Bremer Umweltinstitut. Der Kieler Toxikologe Dr. Hermann Kruse warnt: "Schon in niedrigen Dosen müssen wir bei Formaldehyd mit dem Schlimmsten rechnen. Ich bin überrascht, dass Formaldehyd immer noch in den Mengen in Spanplatten eingesetzt wird." In Frage gestellt wird auch der "Blaue Engel" im Zusammenhang mit Wandfarben und den darin erlaubten Konservierungsstoffen.

NDR Sendetermin: 6.5.2013 21:00  und 8.5.2013  06:35

Link zum TV Bericht 

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30.04.2013

Natureplus-news

Emissionen aus Holz- und Holzwerkstoffen

Link

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30.04.2013

Elektrosensitivität ein Fall für die Psychiatrie - schuld an EHS sind Warnungen der Presse ?

Dieser Schluss ließe sich aus einer Veröffentlichung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ziehen, die im Zusammenhang mit dem Begriff "Nocebo-Effekt" am Beispiel EMF- Belastungen fetsstellt:

"Es spricht vieles dafür , daß es sich bei der elektromagnetischen Hypersensitivität um einen sogenannten Nocebo-Effekt handelt."  http://idw-online.de/de/news531367

Kommentar Psychopharmaka statt Strahlungsreduktion?

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17.4.2013

Bundesratsanträge zur Grenzwertsenkung beim Mobilfunk

"Ein Schritt in die richtige Richtung"

Anders als der NDR in seinem Beitrag vom 8.4. 2013 sehen Umweltministerien nunmehr durchaus den Bedarf  einer Grenzwertsenkung für Strahlenbelastungen. Pressebericht

Die soeben erschienene autorisierte Übersetzung des BioInitiative Report 2012 (Link zum Bericht) bestätigt eindrucksvoll die Notwendigkeit, die deutschen Grenzwerte zu reduzieren.

 

 

8.4.2013

NDR diffamiert Baubiologie und Untersuchungen auf elektromagnetische Belastungen

Link zum Bericht   "Total verstrahlt"

In einem einzigartig dilettantisch ermittelten TV Beitrag werden in diesem Bericht  "die größten Preislügen" unter dem Deckmantel   "Verbraucherkontrolle" sämtliche Erkenntnisse gesundheitlicher Risiken durch erhöhte Strahlungen im Wohnbereich als unseriös dargestellt - ebenso wie der gesamte Berufsstand der "Baubiologen".

Weitere Infos

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"Dufte Bahn"

Weitere News

Newsarchiv 2012

Newsarchiv 2010 bis 2011

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2013

2012 

2013 aktuell

Archiv 2013

3.4.2013

Schulcontainer wegen Formaldehydbelastung aus Akustikplatten geschlossen

Wiesdorf/Leverkusen  34 Container stehen auf der Wiese neben der Schulsporthalle. Sie waren als Ausweichmöglichkeit gedacht, mussten aber schon im September geräumt werden. Der Grund: Zu hohe Formaldehydwerte.

Pressebericht

Infos zu Schadstoffbelastungen aus Containern

Die Stadt Leverkusen hat zwischenzeitlich  in Zusammenarbeit mit Dr.Zwiener, eco Köln einen "raumhygienischen" Anforderungskatalog für künftige Containerprojekte erstellt, der solche Belastungen ausschließen soll.

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1.4.2013

Greenbuilding 04/2013

Emissionen aus Holz  und Holzwerkstoffen

  Überblick

weitere Infos

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23.3.2013

Seit 2006 Schadstoffbelastungen in Schule bekannt -

krebserregendes Formaldehyd in  2 Schulen im Kreis Freudenberg - Eltern werden erst jetzt informiert:

Pressebericht

Bereits ebenfalls seit 2006 stellen kritische Institute die bisherigen "Grenzwerte" in Frage:

Presseaussendung 2006

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März 2013

Prüfinstitute und Behörden informieren zu aktuellen und künftigen Richtlinien für Produktprüfungen

eco Institut 

Eurofins

Aktueller Stand/Bewertungsschema:

Umweltbundesamt

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19.3.2013

Tablette gegen Hausstaubmilben-Allergie ?

Erfolgversprechende Studien werden dazu derzeit am Uniklinikum Dresden durchgeführt.

Interessenten an einer Teilnahme können sich noch melden.

Pressemitteilung

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13.3.2013

Mit Kohlendioxid zu bakterienfreien Kunststoffoberflächen ?

Trotz wiederholter Warnungen von Umweltbundesamt, BUND, Umweltärzten und anderen Institutionen wird nach wie vor – trotz   nicht ausreichender Risikoabschätzung - nach Mittel und Wegen gesucht, die Nanotechnologie verstärkt auch in das häusliche Umfeld einzubringen.

Die neueste  Version  ist die verstärkte Einbringung von Nanosilber auf Lichtschaltern, Türgriffen und anderen Gebrauchsgegenständen, um damit antibakterielle Effekte zu erzielen - offensichtlich ohne dabei die gesundheitlichen Risiken ausreichend  zu berücksichtigen.

Presseaussendung vom 13.3.2013 

Blog-Diskussion zum Thema

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13.3.2013

EU Umweltbüro:

Frankreich; Berichtspflicht über Nanomaterialien ab 2013 

Anders als in Deutschland  hat das französische Umweltministerium  jetzt eine verbindliche Berichtspflicht über Nanomaterialien ab 2013 eingeführt. 

Weitere Infos dazu

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10.03.2013

Stadt Hamburg fördert den Einsatz "emissionsgeprüfter" Dämmstoffe (natureplus)

Bericht

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4.3.2013

Mit Räucherstäbchen gegen Schimmel!

Voiswinkel - Vanilleduft gegen Gestank!

Trotz jahrelanger Warnungen (unter anderem auch vom Umweltbundesamt) gegen "Duftstoffe" in Gebäuden  (vor allem Schulen/Kindergärten) wird an der KGS Voiswinkel aktuell versucht, seit Jahren bekannte Schimmelpobleme/Gerüche  mit  Vanilleduft zu "überdecken".

Ohnedies kritisch zu hinterfragende Raumluftqualität in einem Schulcontainer wird mit bekanntlich ebenso kritischen  "Duftstoffen" überdeckt - aus gesundheitlicher Sicht ist dies gewiss keinerlei Ersatz für offensichtlich bereits seit Jahren verschleppte "Saniermaßnahmen".

Der Hinweis, die Belastungen wären nicht gesundheitsgefährdend, ist angesichts des toxischen  - zumindest aber "allergenen" Potentials vor allem auch der "Stoffwechelprodukte" von Schimmel sicherlich mit großem Vorbehalt zu betrachten - vor allem da es sich bei den Betroffenen um Kinder mit teilweise keineswegs  durchgehend "gefestigtem" Immunsystem handelt.

Pressebericht

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1.03.2013

Markt mit Risiken 

Im Grenzbereich  (Interview mit SHS GF)

Mit einer sehr umfassenden Behandlung der Frage "Wohngesundheit", Schadstoffe und Rechtssicherheit für Verarbeiter befaßt sich die Märzausgabe der Zeitschrift Trockenbau - Akustik

Seite 44-48

Mehr Infos

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28.02.2013

Soeben erschienen:

Gefährdungsabschätzung  von Umweltschadstoffen
Ergänzbares Handbuch toxikologischer Basisdaten und ihre Bewertung
Herausgegeben von
Prof. Dr. Thomas Eikmann,
Prof. Dr. Dr. Uwe Heinrich, Dr. Birger Heinzow
und Dipl.-Biol. Rainer Konietzka

Mehr Infos

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26.02.2103

Höhere Fördermittel für energetische Sanierung ab 1.März 2013

Infos

EGGBI verweist darauf, dass bei energetischen Sanierungen stets auch die "Wohngesundheit" berücksichtigt werden muß - dies bedeutet Einsatz "unbedenklicher Baustoffe" (schadstoffgeprüfte Wärmedämmverbundsysteme) und Beachtung der künftigen Luftwechselraten im Hinblick auf eine "gesunde" Raumluft. 

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19.02.2013

Umweltfreundiche Wäremdämm-Verbundsysteme für Bestandbauten

In einer vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Untersuchung beschäftigt sich das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP aktuell mit dem Einsatz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS). Die Forscher evaluieren dabei die Einsatzmöglichkeiten biozidfreier Komponenten und Beschichtungen. 

Infos

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22.1.2013

Bauzentrum München und Bayerisches Landesamt für Umwelt präsentieren neue Fachqualifikation:

"Radon Fachperson"

Link

Weitere Infos zu Radon

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18.1.2013

"Stiefkind Wohngesundheit"

Mit der Präsentation des DGNB Navigators wurde anlässlich der Bau 2013 ein hervorragendes Instrument zu ökologischen Bewertung von Baustoffen präsentiert -

wirkliche Informationen auch für eine gesundheitliche Bewertung fehlen  aber.

weitere Infos

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16.1.2013 Süddeutsche Zeitung, Vaterstetten

Schüler mit Kopfschmerzen

- "Untragbar" ist das Wort, das am häufigsten fällt, wenn es um die Containeranlage der Grund- und Mittelschule Vaterstetten geht. Die vier Klassenräume in den Containern sollten angesichts steigender Schülerzahlen und zunehmender Platzprobleme eine Entlastung bringen. Weil jedoch kurz nach dem Erstbezug stark erhöhte Schadstoffwerte gemessen worden waren, können die Räume bis heute nicht genutzt werden. Die Container sind damit unbrauchbar - und nehmen zusätzlich Platz auf dem Schulhof weg.

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10.01.2013

Kuriose Vorschläge verunsichern Chemikaliensensitive:

Parfüm für Bodenverlegewerkstoffe

link

weiterer Link

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8.01.2013

Interessenten für Gemeinschafts -MCS Projekt gesucht

weiterführende Informationen Link

oder über SHS

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02.01.2013

2 absolut empfehlenswerte Buch- Neuerscheinungen zu "Elektromagnetischen Feldern"

Weitere Infos

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2012

28.12.2012

Schadstoffsanierung in "neuer" Sporthalle in Nürnberg - geschätzte Sanierkosten: 1/2 Million Euro

Verursacher: 2-Chlorpropan Belastungen aus der Estrichdämmung

Erneut führen Phenolharzplatten (unterhalb der Gussasphalt-Bodenabdeckung) in einer Nürnberger Schule zu enormen Sanierkosten.

Link1,  Link 2,  Link 3

Der neuerliche Einsatz solcher Produkte erfolgte offensichtlich trotz entsprechender Warnungen der Arbeitsgruppe Bauen-Umwelt-Gesundheit (BUG) Nürnberg:

Zitat: "Zur Vermeidung einer zusätzlichen Raumluftbelastung durch 2-Chlorpropan in den Gebäuden der Stadt Nürnberg empfiehlt die Arbeitsgruppe "bug" Resol Hartschaumplatten weder im Innen- noch im Außenbereich weiter einzusetzen."   Wabolu Bericht, Seite 26    Mai 2012

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20. Dezember 2012

Formaldehyd-Emissionen aus Holzwerkstoffen:

"Handlungsbedarf für ein neues Prüfverfahren"

In zahlreichen Ländern liegt die  "erlaubte" Formaldehydexposition für Innenräume über einen längeren Zeitraum wesentlich niedriger als in Deutschland  (Frankreich: 30 µg/m³/ Deutschland 120 µg/m³!)

Im Hinblick auf die veränderten "Wohnraumbedingungen" (Energiesparmaßnahmen - dichtere Gebäudehüllen) und der zwischenzeitlich allgemeinen Einstufung von Formaldehyd als "krebserzeugend" sehen sich  die Behörden veranlasst,  derzeit den Entwurf des neuen Prüfverfahrens zu überarbeiten, um unterschiedliche Holzwerkstoffe (z. B. Laminat) besser abbilden zu können und prüfen alternative Handlungsmöglichkeiten.

Eine  Anhörung wird voraussichtlich im Frühjahr 2013 stattfinden.

Weitere Infos

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Oktober 2012

Buch - Neuerscheinung

Hans-Ulrich Hill
Chronisch krank durch Chemikalien
Schadstoffbelastung, Folgewirkungen, chronische Krankheiten, Diagnostik und Therapie, gesundheits- und sozialpolitische Aspekte - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, medizinisches Personal, Hausärzte und Gesundheitswesen, 3. über. und ergänzte Aufl.

Weitere Infos

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11.10.2012

"Dämmfieber- eine Nation isoliert sich"

Kritische Auseinandersetzung im Rahmen einer 3Sat Dokumentation vor allem zu Polysytrol Wärmedämmmsystemen:

Fernsehbeitrag: Link

Weitere Infos Link

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1.12.2012

Neuauflage des Sentinel- Standardwerkes zu Wohngesundheit:

Weitere Infos

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9.10.2012

Neue Emissionsklasse E1 Plus für Holzwerkstoffe

Mit der Einführung einer neuen Emissionsklasse für Holzwerkstoffe E1 Plus 
ergibt sich für den Verbraucher eine verbesserte Möglichkeit 
„gesünderer“ Baustoffauswahl beim Kauf von Holzwerkstoffen.

Leider bezieht sich auch diese Kennzeichnung erneut lediglich auf Formaldehyd

und "ignoriert" bekannte Probleme mit weiteren - möglichen Emissionen (VOCs).

Mehr dazu Link

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5.10.2012

"Bauprodukte und Schadstoffe - Wohngesundheit"

Qualifikationsthema bei Masterkurs der Universität Wismar

Thema: "Architektur und Umwelt" (Fernstudium Master) 

Zunehmend wird das Thema Schadstoffe in Bauprodukten auch Thema in der universitären Architektenausbildung.

So integriert die Universität Wismar  - ähnlich auch die Fachhochschule Rosenheim seit Jahren die Thematik in Masterkurse.

Das Wings Master Fernstudium Architektur und Umwelt ist ein Studienangebot der

Hochschule Wismar – University of Applied Sciences: Technology, Business and Design.

Das Ziel des WING Fernstudiums ist es, Baustoffe unter umweltadäquater Fragestellung zu bewerten sowie im Planungs- und Bauprozess einsetzen zu können. Fachverantwortlicher für den Masterkurs ist Prof. Dr. Wolfgang Linden (Fachhochschule Luebeck)

“Wohngesundheits-Themen”   dazu am 19./20.10.2012:

Bauprodukte/Schadstoffe aus humantoxikologischer Sicht: Dr. med. Frank Bartram  (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner)

Schadstoffe aus chemischer Sicht: Dr. Gerd Zwiener  (Sachverständigen-Büro)

Baubiologie Einführung:  Dipl. Biolog. Nicole Richardson (Sachverständigen-Büro)

Bauprodukte Einsatz/ Qualitätsmanagement: J.Spritzendorfer (Sentinel-Haus Stiftung e.V.)

Modulverantwortlich und wissenschaftlicher Leiter des Studienganges: Prof.  Dipl.-Ing. Martin Wollensak, Universität Wismar

Link:

WINGS Fernstudium: Thema: “Architektur und Umwelt” (Fernstudium Master)

 

Nächster Start: Wintersemester 2013 / 2014
Verlängerte Einschreibefrist: 31.08.2013

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25.9.2012

Petition für "Umwelterkrankte"

"Eine sofortige Hilfe ist notwendig. Weltweit steigt die Anzahl der Umwelterkrankten katastrophal an. Diese Krankheiten werden durch Umweltgifte verursacht. Die bisherigen deutschen und europäischen Gesetzesregelungen greifen nicht. Ein menschenwürdiger Umgang mit jenen chronisch Erkrankten findet nicht statt. Umwelterkrankte sind häufig je nach Schädigungen schwerstbehindert. Eigentlich sollte hier die UN - Behindertenrechtskonvention Abhilfe schaffen!" 

Unterzeichnen Sie hier

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17.09.2012

Möbel- Risiken und Nebenwirkungen

Die Sendung Markt des WDR  berichtet über gesundheitliche Probleme nach einem Möbelkauf.

Erhöhte Formaldehyd- Werte aus einem Sofa  waren offensichtlich die Verursacher.

gefordert wird eine bessere Auszeichnung und Senkung der Formaldehyd-Grenzwerte.

Link

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12.09.2012

Verstärkte Lüftung hilft nicht immer  bei Schadstoffbelastung

Mit verstärkten Lüftungs- Massnahmen gelang es zwar, in einem Schulneubau in Lünen die Formaldehydkonzentration (aus Möbeln) zu senken -

die ebenfalls festgestellten erhöhten VOC Belastungen  (vermutet wird als Verursacher eine Betonlasur) konnten damit aber nicht wirklich reduziert werden.

Schüler und Lehrer beklagten bereits gesundheitliche Beschwerden - eine für die Beteiligten  kostenintensive Beseitigung der Schadstoffquellen (noch weitere Prüfungen, Austausch der Möbeln, Sanierung VOC-Quellen) steht nunmehr an.

Pressebericht

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7.bis 9. September 2012

Erstmals spezielle Verbraucher- "Gesundheitsberatung" für Allergiker und chemikaliensensitive Bauherren durch den Sentinel-Haus Stiftungs e.V.

bei Deutschlands Kompaktmesse des Bauens

NordBau in Neumünster an drei Messetagen

7. bis 9. September 2012 

am Messestand des Sentinel-Haus Instituts

 Halle 9 direkt am Eingang Süd 

Pressebericht

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18.08.2012

Glykolbelastungen in einem Bürogebäude

in einem viel beachteten Beitrag in der Zeitschrift  "umwelt-medizin-gesellschaft" (Ausgabe 3/2012)  berichtet der Umweltmediziner  Dr. med. Peter Germann, Worms über einen konkreten "Schadensfall" in einem Bürogebäude  "Glykolbelastungen in einem Bürogebäude".


Verursacht durch einen Bodenbelagskleber bekamen 75 % der insgesamt 130 Mitarbeiter in einem neu errichteten Bürogebäude massive gesundheitliche Beschwerden (Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, Augenschmerzen, deutlicher Leistungsabfall bei sportlichen Betätigungen). 

Weitere Informationen

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6.8.2012 

Schadstoffe im Kindergarten:

Höhenkirchen - Siegertsbrunn: "Krebserreger im Container-Klassenzimmer"  link

weitere Informationen zu Schadstoffen in Schul- und Kindergartencontainern:

Beispiele: link 1;     link 2

Siehe dazu auch SHS Diskussionsseite

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16.07.2012

Sauberes "verträgliches" Schwimmbecken/ Wasser ohne Chlor

Chemiker der TU Chemnitz haben gemeinsam mit der UVION GmbH ein Verfahren entwickelt, um Wasser im Schwimmbecken mit Hilfe von Kupfer-Ionen aufzubereiten;

damit kann auf den Zusatz von Chlor  (nicht nur für viele Allergiker, MCS Kranke unverträglich!) gänzlich verzichtet werden.

Link 

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13.06.2012 

Urteil Bundesfinanzhof

Sanierungskosten können steuerlich absetzbar sein

Als Beispiele für abzugsfähige Umbauten nannten die obersten Steuerrichter die Beseitigung konkreter Gesundheitsgefahren durch Asbest, Brand- und Hochwasserschäden, den Befall eines Gebäudes mit Echtem Hausschwamm und die Beseitigung unzumutbarer Geruchsbelästigungen.

Der Schaden darf jedoch beim Kauf noch nicht erkennbar gewesen und vom Eigentümer nicht verschuldet worden sein. Auch muss der Steuerpflichtige zunächst mögliche Ersatzansprüche gegen Dritte geltend machen, und er muss sich die aus der Erneuerung ergebende Wertsteigerung anrechnen lassen. Nicht abzugsfähig sind die Kosten für übliche Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen oder für die Beseitigung von Baumängeln. 

Link Frankfurter AllgemeineManager MagazinBusiness Netz

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01.06.2012

AgBB Schema zur Bewertung von Emissionen aus Baustoffen wurde aktualisiert

Die aktualisierte Version 2012  (enthält für eine "Pilotphase" auch die Anforderung einer "Geruchsprüfung" von Bauprodukten) findet sich unter

link

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1.6.2012

Giftfrage stellen

Aktion des BUND:

Viele Produkte enthalten gefährliche Chemikalien, die mit Erkrankungen wie Krebs, Unfruchtbarkeit oder Diabetes in Verbindung gebracht werden. Stellen Sie jetzt die Giftfrage und haken Sie beim Anbieter eines Produktes nach, ob gefährliche Stoffe enthalten sind. Die Hersteller sind verpflichtet, Ihnen zu antworten.

link

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15.5.2012

Langzeitforschungsprojekt zur Sicherheit von Nanomaterialien gestartet

Link

10.5.2012

Chemie trifft Ausbau

"nachhaltige" Gemeinschaftsveranstaltung des Chemie Cluster Bayern mit der Hochschule Augsburg, Institut für Bau und Immobilie

Vertreter aus Forschung, Bauuindustrie und Bauwirtschaft diskutierten unter anderem Fragen der "Wohngesundheit".

Weitere Infos

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Mai 2012

Im Keller lagert Gift 

In vielen Kellern lagern alte Farbvorräte, die jetzt für frischen Anstrich in Deutschlands Wohnungen hervorgeholt werden.

Der Verband Baubiologie Bonn warnt:

Alte Farbvorräte können hochgiftig sein. Im schlimmsten Fall streichen Sie Ihre Wohnung mit Schimmel!

Pressemitteilung des Verband Baubiologie

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Aktion Pro Eigenheim April 2012

Professionelle Dämmung für Wohngesundheit im Haus

Gesund bauen und wohnen mit den richtigen Dämmstoffen

Weitere EGGBI Beiträge zum Thema Wohngesundheit: Link

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10.03.2012

 

Gesundheitsbeschwerden nach Kerndämmung mit UF Ortsschaum

Harnstoff-Formaldehydharz-Ortschaum; Urea Formaldehydschäume

"Zwecks wärmetechnischer Ertüchtigung werden seit Kurzem verstärkt Hohlraumdämmungsverfahren mit Zulassung des DIBT beworben."

"Nach einer solchen Kerndämmung mit UF Ortsschaum kam es bei einer Mieterin zu massiven Gesundheitsbeschwerden. Im Verlauf von 3 Monaten nach der Baumaßnahme lagen die im Innenraum gemessenen Konzentrationen an Formaldehyd zwischen 200 und 900 µg/m³, weit über dem Richtwert von 0,1 ppm (125 µg/m³) und machten die Mietwohnung unbewohnbar!"

Bericht dazu und zu weiterer Fallbeschreibungen und Bewertung

Von Herstellern solcher Ortsschäume konnten wir bisher beispielsweise keinerlei Sicherheitdatenblätter  (allerdings ohnedies nicht ausreichend für eine SHS Bewertung) auf deren Homepages finden. EGGBI rät vom Einsatz solcher Produkte derzeit grundsätzlich ab - es sei denn Hersteller sind bereit  (in der Lage), entsprechende glaubwürdige gesundheitliche "Unbedenklichkeitsnachweise" vorzulegen. 

Bereits 1981(!) wurde in einem Bericht des "Spiegel" mit dem Hinweis: "Raus hier" auf die gesundheitlichen Reisiken von Harnstoff-Formaldehyd Schaumprodukten.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14325201.html

Ergänzungen 2013:

erneute Gesundheitsbelastungen mit UF Schäumen

Zugang zu 30 Dächern gesperrt

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10.2.2012

Schadstoffarme Umweltzimmer in Hamburger Klinikum

Erstmals in Hamburg bietet das Agaplesion Klinikum in Hamburg  zwei spezielle schadstoffarm gestaltete „Umweltzimmer“ für MCS- und Umweltpatienten / Multiallergiker an.

Link

Link 2

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März 2012

Köstlich kochen ohne Reue

30 getestete Rezepte von Doris Niespor

Da, wo für „normale“ Allergiker der Kochspaß anfängt, hört er für Mehrfachallergiker auch schon wieder auf. E-Nummern, Jodsalz, Sellerie, Kreuzallergene, Gluten und Mais, Soja und Möhre- die Liste der auslösenden Zutaten ist lang und der Kochspaß für Mehrfachallergiker oft Geschichte.     Link

 

Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

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Archiv

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Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.1950

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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