in-vitro-Analysemethoden

 

Labortechnischer Verträglichkeitstest

 

All diese Techniken können nur ergänzende Informationen zu besonderen "Unverträglichkeiten" liefern - reichen für sich allein aber keineswegs für eine umfassende umweltmedizinische Diagnose aus! 

Bedauerlicherweise werden sie auch nur von wenigen Ärzten (vor allem qualifizierten Umweltmedizinern )angewandt.

Vor einer entsprechenden allgemeinen Untersuchung bei Verdacht auf spezielle Unverträglichkeiten sollte daher unbedingt bereits bei der Terminvereinbarung geklärt werden, ob der betreffende Arzt solche Untersuchungen durchführt und im jeweils konkreten Fall für sinnvoll erachtet.

 

 

 

Individuelle Allergienachweise z.B. gegenüber Schad- & Reizstoffen aus der Umwelt mit aktuellen in – vitro – Analysemethoden“   

ITT Test    Immuntoleranztest ITT®

LTT Test   Lymphozyten Transformationstest

BD   Test   Basophilen-Degranulation 

 

Allgemeine HInweise zu Schadstoffquellen und Untersuchungsmethoden:

Human Biomonitoring 

EU weite Koordination des Human-Biomonitoring 

 

 

ITT® Immuntoleranztest

Der patentierte Immuntoleranztest ITT® ist ein neuentwickelter Bluttest als Weiterentwicklung des LTT und der AllergoCell®-Methode, bei dem die patienteneigenen Immunzellen mit einem zu testenden Fremdstoff konfrontiert werden. Fremdstoffe können Umweltschadstoffe (Metalle, Chemikalien, Toner, Lösemittel, Dentalersatzmaterialien, Kunststoffe etc.), Nahrungsmittel oder auch Erreger (Viren, Bakterien) sein.

Weitere Informationen (Immumed)

 

 

LTT = Lymphozyten Transformationstest

Typ – IV Reaktionen :  LTT 

Beim LST/LTT werden die immunogenen Langzeitwirkungen ex vivo beurteilt und der Einfluss von Stoffen auf die Lymphozytentransformation. Diese Messungen dienen der Beurteilung der Stoff- Wirkung auf das menschliche Abwehrsystem (Immunogenität) und damit auch dem allergenen Potential.

„Hierzu werden beim LTT periphere Lymphozyten angereichert & stimuliert".

Die Proliferation wird beim LTT mittels Thymidin – Einbau in die DNA der Lymphozyten gemessen.

 

Hinter einem pathologischen Befund im LTT (SI path. erhöht) können 3 differente Effektorzellreaktionen mit unterschiedlichen pathologischen Bedeutungen für die betroffene Person stehen. Je nachdem, welche dieser Reaktionen (Interferon – Gamma; Interleukin 10; Interleukin 2) messbar dominiert, kommt es zu Konsequenzen, wie z B die Notwendigkeit Meidungsstrategien empfehlen zu können. Nur bei Dominanz der IFN – G – Reaktion ist eine Intoleranz nachgewiesen und damit das Prinzip Expositionsvermeidung/ -verminderung anzuwenden.

Dominanznachweise von IL 10 oder IL 2 können nur individuell bewertet werden.

Weitere Informationen 

Sowohl LTT, Zytokinstatus IFN – G, als auch BDT sind in modernen, höchst – zertifizierten Labors auch als NATIV – Testungen möglich.

Dies ist ein entscheidender Vorteil, gerade für die "Vor Testung" so gut wie aller Materialien / Substanzen im Bereich  Hausbau, Innenausstattung, etc..

 

 

 

Human Biomonitoring (HBM)

Human-Biomonitoring (HBM) liefert Daten zur Belastung des Menschen mit Umweltstoffen. Die interaktive Animation vermittelt die wissenschaftlichen Grundlagen...

 

Animation starten       Human Biomonitoring - English Version English Version

Quelle: www.allum.de 

 

 

BDT Basophilen-Degranulation Test

Basophilen-Degranulation

Zytokin – Dysbalancen peripherer weisser Blutzellen, Typ – I – Reaktionen : BDT

Aktuell: Methode der Wahl  zur Detektion von Typ I – Sensibilisierungsreaktionen ( Sofort Typ ) und Pseudoallergien mit hoher Sensitivität.

Der Basophilen-Degranulations-Test dient  der Beurteilung von Sofort-Reaktionen gegen einen Stoff mit allergenem oder pseudoallergenem Potential.

Hier wird  der zu prüfende Stoff kurzzeitig (20 -30 min) mit frisch angereicherten Basophilen Granulozyten inkubiert und die Zell-Zerstörung (Degranulierung) unter dem Licht-Mikroskop gemessen. Ausstriche und Farbreaktionen in der panoptischen Methode werden  angewandt.

Es werden sowohl frische Mediatorzellen als auch HMC-1-Zellen verwendet.

Weitere Informationen 

 

 

 

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Wir bedanken uns bei Dr. med. Frank Bartram, Vorstand

Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e. V.

für die Unterstützung bei der Zusammenstellung dieses Seiteninhaltes.

 

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