Duftstoffe in Kosmetik, Wasch-, Reinigungs - und Pflegemitteln

 

Duftststoffe und andere "sensibilisierende" Inhaltsstoffe in Kosmetik, Raumbeduftern, Reinigungs- und Pflegemittel

Siehe dazu auch Zusammenfassung

Duftststoffallergiker und Beduftungen

Duftstoffe in Schulen und Kitas

 

Seiteninhalt

Überblick -

weiterreichende, ständig

  • aktualisierte Information zu Einzelstoffen und

  • mehr Produktbeispiele

finden sich in der EGGBI Publikation "Duftstoffe" (kostenloser Download) in den Kapiteln 15 und 16

 

 

Auflistung kennzeichnungspflichtiger Duftstoffe - gesundheitliche Bewertung

Weitere Duft- und Inhaltsstoffe in Kosmetik, Reinigungs. und Pflegemitteln - Kombinationseffekte (Überblick)

Mikroplastik

 

 

Auflistung kennzeichnungspflichtiger allergener Duftstoffe

Es handelt sich hier um den ersten Versuch einer "Auflistung" diverser Duft- und Wirkstoffe in diversen Duft-, Kosmetik-, Pflege- und Reinigungsmitteln, Weichspülern, und vor allem deren gesundheitlichen Bewertung (siehe dazu auch Unterteilung Pharmazeutische Zeitung: "Wenn guter Duft schadet!")

 

Von den rund 3000 bekannten künstlichen Duftstoffen sind seitens der EU 26 Duftstoffe für "häufig allergieauslösend" aufgelistet und nur für diese gibt es bestimmte "Grenzwerte" z.B. in Kosmetika und Waschmitteln.

 

"Die VO (EG) 1223/2009 für kosmetische Mittel fordert die Deklaration von insgesamt 26 Duftstoffkomponenten, die eine mögliche Relevanz im Sinne einer Sensibilisierung besitzen. Dabei liegt die Deklarationspflicht für Produkte, die auf der Haut verbleiben (leave-on-Produkte) bei einer Menge ab 10 ppm (mg/kg), für Produkte, die abgespült werden (rinse-off-Produkte) bei 100 ppm (mg/kg)." (BAV Institut)

"Im Anhang 3 der VO (EG) 1223/2009 sind diejenigen Duftstoffe für Kosmetika reguliert, die ab einer Menge von 10 ppm (leave-on-Produkte) bzw. 100 ppm (rinse-off) im Produkt in der Ingredients-Liste zu deklarieren sind. 

Weiterhin sind einzelne Stoffe wie z.B. das Lyral und das Lilial als Duftstoffe für Kosmetika verboten (Anhang 2). Aufgrund natürlicher Schwankungen können Gehalte an einzelnen Duftstoffen variieren."  (BAV Institut)

 

 

Alpha-Isomethyl Ionone                                 CAS 127-51-5

Amlycinnamyl Alcohol; Amylzimtalkohol       CAS 101-85-9

Amyl Cinnamal; Amylzimtaldehyd                  CAS 122-40-7

Anise Alcohol; Anisalkohol                            CAS 105-13-5

Baummoos-Extrakt; Evernia Prunastri Ext.    CAS 90028-67-4; 68648-41-9; 68917-40-8

Benzoesäurebenzylester                                  CAS 120-54-4

Benzyl Alcohol                                               CAS 100-51-6

Benzyl Benzoate                                            CAS 120-51-4

Benzyl Cinnamate; Zimtsäure                         CAS 103-41-3, 78277-23-3, 28541-02-8

Benzyl Salicylate; Salicylsäure                      CAS 118-58-1

Butylphenyl (Lilial)                                         CAS 80-54-6   Seit März 2022 Verkaufsverbot!!

Cinnamal Zimtaldehyd                                   CAS 104-55-2

Cinnamyl Alcohol Zimtalkohol                       CAS 104-54-1

Citral, Zitronenöl                                            CAS 5392-40-5

Citronellol                                                      CAS 106-22-9

Coumarin                                                       CAS 91-64-5

Eichenmoosextrakt; Evernia Furfuracea Ext. CAS 90028-68-5; 9000-50-4

Eugenol                                                          CAS 97-53-0

Farnesol                                                         CAS 4602-84-0; 106-28-5

Geraniol                                                         CAS 106-24-1

Hexyl Cinnamal                                              CAS 101-86-0 , 165184-98-5

Hydroxycitronellal                                          CAS 107-75-5,34212-48-1, 34212-53-8 

Isoeugenol                                                     CAS 97-54-1

Limonene                                                       CAS 5989-27-5

Linalool                                                          CAS 78-70-6

Lyral                                                               CAS 31906-04-4

Methyl 2-Octynoate                                        CAS 111-12-6

 

 

Bei CAS- Mehrfachnennungen bei einer Bezeichnung  handelt es  sich meist um Spezifikationen innerhalb dieser Stoffgruppe, diverse Informationsquellen dazu unter anderem: "Allergen Declaration".

 

 

Bei den Stoffen in roter Schrift handelt es sich um die "26, also sehr wenigen" deklarationspflichtigen allergenen Parfüm – Inhaltsstoffe,

die komplette Liste finden Sie beispielsweise unter Allum- deklarationspflichtige Dufststoffe

die weiteren nachstehend  aufgelisteten Stoffe fanden wir in den Inhaltsangaben diverser Kosmetik, Duftstoff-  und Reinigungsmittelprodukten, Weichspüler, die Liste ist bei weitem nicht vollständig und wird ständig aktualisiert.

 

Ein Großteil der "Duftstoffe" ist allerdings bedauerlicherweise gar nicht "deklarationspflichtig" – die Herstellerangaben ergeben daher kein tatsächliches Bild möglicherweise auch "nur" individuell sensibilisierender Stoffe und vor allem aber bezüglich möglicher Additions- und Kumulationseffekte deklarations- und nichtdeklarationspflichtiger Stoffe untereinander.

 

 

Eine sehr umfangreiche Auflistung möglicher Inhaltsstoffe in Kosmetika bietet das

"Gesundheitsdienstportal",

 

Wichtige Erläuterung:

Für den Verbraucher völlig irritierend sind aber die sehr gerne verwendeten unterschiedlichen Bezeichnungen, zuordenbar den eigentlichen Begriffen sind Stoffe  lediglich über die einheitliche CAS- Nummer.

 

Informationen zu den  Gefahrenhinweise für Einzelstoffe (H- Kennzeichnung)

 

Informationen zu den 26 "deklarationspflichtigen Duftstoffen"

Gesundheitliche Auswirkungen sind natürlich stets abhängig von der "Konzentration" der benannten Stoffe – bekanntlich reichen aber gerade bei "Sensitiven" oft bereits "Niedrigstkonzentrationen" für völlige Unverträglichkeit.

 

 

Alpha-Isomethyl Ionone CAS 127-51-5

Gamma-Methylionon,

3-Methyl-4-(2,6,6-trimethyl-2-cyclohexenyl)-3-buten-2-on

 

H315: Verursacht Hautreizungen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung (Gestis Stoffdatenbank)

 

Amyl Cinnamal CAS 122-40-7

2-Benzylidenheptanal

α-Amylzimtaldehyd

Jasmonal

Flomine

Flosal

FEMA 2061[1]

α-Pentylzimtaldehyd

Jasminaldehyd

2-Pentyl-3-phenylpropenal

 

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung (Gestis Stoffdatenbank)

 

Amlycinnamyl Alcohol CAS 101-85-9

SKL068;

BUXINOL;

2-pentyl-;

FEMA 2065;

AMYLCINNAMYLICALCOHOL;

2-pentyl-3-phenylprop;

AMYL CINNAMIC ALCOHOL;

AMYL CINNAMYL ALCOHOL;

A-AMYLCINNAMIC ALCOHOL;

N-AMYLCINNAMIC ALCOHOL

 

H319: Verursacht schwere Augenreizung.

H413: Kann für Wasserorganismen schädlich sein, mit langfristiger Wirkung. (Chemicalbook)

 

Anise Alcohol CAS 105-13-5

4-Methoxybenzylalkohol

Anisalkohol

 

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H315: Verursacht Hautreizungen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
H335: Kann die Atemwege reizen.  (
Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Baummoosexktrakt  CAS 90028-67-4; 68648-41-9; 68917-40-8

Evernia Furfuracea Extract

 

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung   
(Biolandes  und  en.xixisys.com;)  

 

"Obwohl Baummoosextrakt pflanzlichen Ursprungs ist und daher ein natürlicher, nicht synthetischer Duftstoff,

gilt es als stark allergen und sehr bedenklich.

 

Duftstoffallergiker neigen dazu auf den Stoff zu reagieren und deswegen muss Baummoosextrakt zusammen mit 25 anderen Duftstoffen innerhalb der EU auf Pflegeprodukten, Kosmetika und Parfüms gekennzeichnet sein.

Diese Kennzeichnung soll Allergikern ermöglichen diese bestimmten, reizenden Inhaltsstoffe zu meiden. Diese Beschriftung muss gegeben sein, sobald der Extrakt auch nur in geringsten Mengen von 0,01% des Pflegeprodukts enthalten ist.

 

Bei Produkten, die bei der Benutzung nicht abgespült werden, also zum Beispiel bei Parfüms im Gegensatz zu Seifen, muss sogar eine Menge ab 0,001% gekennzeichnet sein. Dadurch wird sicher gegangen, dass keine vermeidbaren Risiken einer allergischen Reaktion eingegangen werden" Textquelle Kosmetik.org

 

 

Benzylalkohol CAS 100-51-6

alpha-Hydroxytoluol
Phenylcarbinol
Phenylmethanol
Benzoylalkohol

 

H302+H332: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken oder bei Einatmen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.    
(Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Benzyl Benzoate  CAS 120-51-4

Benzoesäurebenzylester

Benzoesäurephenylmethylester

Benzolcarbonsäurebenzylester

Benzylbenzolcarboxylat

 

H302  Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H411  Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. (Pubchem)

 

 

Benzyl Cinnamate       CAS 103-41-3, 78277-23-3, 28541-02-8

               Zimtsäure-benzylester

 

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H410 - Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung   (Sigmaaldrich)

 

 

Benzyl Salicylate CAS 118-58-1

Salicylsäure

 

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung (
Gestis Stoffdatenbank)

 

Butylphenyl (Lilial) CAS 80-54-6

2-(4-tert-Butylbenzyl)propionaldehyd

4-tert-Butyl-alpha-methylhydrozimtaldehyd
Lilial 

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H360Fd: Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.
H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.  (Gestis Stoffdatenbank)

 

Seit März 2022 Verkaufsverbot!!

 

 

Cinnamal, Zimtaldehyd CAS 104-55-2

Cinnamaldehyd
trans-3-Phenyl-2-propenal
gamma-Phenylacrolein

 

H312: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.
H315: Verursacht Hautreizungen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
(Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Cinnamyl Alcohol; Zimtalkohol  CAS 104-54-1

3-Phenylallylalkohol
trans-3-Phenyl-2-propen-1-ol
Cinnamylalkohol

 

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Citral, Zitronenöl CAS 5392-40-5

Lemongras,

3,7-Dimethylocta-2,6-dienal

 

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.  
(Gestis Stoffdatenbank)

 

Citronellol  CAS 106-22-9

3,7-dimethyloct-6-en-1-ol

Elenol, Cephrol, Rhodinol

 

H313: Kann bei Hautkontakt gesundheitsschädlich sein.

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.

H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.  (Chemical Book)

 

Coumarin CAS 91-64-5

Cumarin  

1-Benzopyran-2-on

H301: Giftig bei Verschlucken.   (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Eichenmoosextrakt    CAS 90028-68-5; 9000-50-4

Evernia Prunastri Extract;

OAKMOSSEXTRACT;

OAKMOSSEXTRACTS;

Evernia prunastri, ext.;

Oakmoss Extract solution;evernia prunastri lichen extract;

Extract from Evernia prunastri;

EVERNIA PRUNASTRI (OAKMOSS) EXTRACT;

Oakmoss Extract solution,

Extract from Evernia prunastri

 

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung. (SDS Biolandes)

 

Eugenol CAS 97-53-0

4-Allyl-2-methoxyphenol
2-Methoxy-4-(2-propenyl)phenol

 

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
(Gestis Stoffdatenbank)

 

Farnesol CAS 4602-84-0; 106-28-5

3,7,11-Trimethyl-2,6,10-dodecatrien-1-ol

 

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.

H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.  (Chemical Book)

 

Geraniol CAS  106-24-1

Geranylalkohol
(E)-3,7-Dimethyl-2,6-octadien-1-ol
trans-3,7-Dimethyl-2,6-octadien-1-ol

 

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H318: Verursacht schwere Augenschäden. (Gestis Stoffdatenbank)


Hexyl Cinnamal CAS 101-86-0, 165184-98-5

 

Hexylcinnamal

Hexylcinnamaldehyd

(2E)-2-Benzylidenoctanal

(2E)-2-(Phenylmethyliden)octanal (IUPAC)

(1E)-1-Phenyloct-1-en-2-carbaldehyd

 

H315 Verursacht Hautreizungen.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.              (ECHA Europe)

 

Hydroxycitronellal CAS 107-75-5

7-Hydroxy-3,7-dimethyloctanal

 

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
(Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Isoeugenol    CAS 97-54-1

2-Methoxy-4-(1-propenyl)phenol

Muskatnussöl (Ylang-Ylang)

 

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung
. (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Limonene CAS 5989-27-5

(R)-p-mentha-1,8-diene

4-isopropenyl-1-methylcyclohexene

 

H304 - Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein

H315 - Verursacht Hautreizungen

H317 - Kann allergische Hautreaktionen verursachen

H410 - Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung

H226 - Flüssigkeit und Dampf entzündbar (ECHA Europe)

 

 

Linalool CAS 78-70-6

3,7-Dimethyl-1,6-octadien-3-ol
3,7-Dimethylocta-1,6-dien-3-ol

 

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung
. (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

 

Methyl 2-Octynoate CAS 111-12-6

Methylheptincarbonat

 

H301: Giftig bei Verschlucken

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken

H319: Verursacht schwere Augenreizung.

H335: Kann die Atemwege reizen

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315: Verursacht Hautreizungen.  (Chemicalbook)

 

 

 

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Weitere Duft- und Inhaltsstoffe in Kosmetik, Reinigungs- und Pflegemitteln

Weitere Duft- und Inhaltsstoffe

Überblick -

weiterreichende, ständig

  • aktualisierte Information zu Einzelstoffen und

  • mehr Produktbeispieleauch aus den Bereichen Parfum und weiteren Kosmetikprodukten

finden sich in der EGGBI Publikation "Duftstoffe" (kostenloser Downloadin den Kapiteln 15 und 16

 

 

 

Dass viele Wasch- und Reinigungsmittel allergische Reaktionen hervorrufen können, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein. Verursacht werden diese zumeist durch sogenannte Isothiazolinone. Zweck dieser Konservierungsstoffe ist die Erhöhung der Haltbarkeit der jeweiligen Putzmittel. Zu allergischen Symptomen kommt es in der Regel erst, wenn eine gewisse Menge dieser Kontaktallergene überschritten wird. Studien belegen, dass dies bei einem Großteil der getesteten Waschmittel der Fall ist. Verbraucherinnen und Verbraucher mit empfindlicher Haut, sollten das ausgewählte Reinigungsmittel vor dem Kauf auf diesen potentiell gesundheitsschädlichen Bestandteil hin überprüfen. Beispiele für unterschiedliche Isothiazolinone sind BenzisothiazolinoneMethylisothiazolinone und Octylisothiazolinone.

 

Dass die in Putzmitteln enthaltenen Chemikalien Allergien auslösen können, dürfte inzwischen allgemein bekannt sein.

 

Nicht zu unterschätzen aus umweltmedizinischer Sicht:

Chemische Reaktionen bei Zusammenwirken verschiedener Stoffe

Kombinationseffekte

Ein angenehmer Duft im Wohnraum ist bei vielen sehr beliebt. Gerne kommen dafür Raumdüfte zum Einsatz, die schnell lästige Küchendüfte vertreiben. Doch Vorsicht: Wurde vorher in der Küche mit anderen Putzmitteln hantiert, mischen sich die Partikel beider Produkte möglicherweise zu einem giftigen Cocktail. Dieser kann die Atemwege angreifen und die Haut reizen.

Wird zum Beispiel chlorhaltiger Sanitär- oder Desinfektionsreiniger mit sauren Chemikalien wie Essig, WC-Reiniger, Entkalker oder Zitronensäure gemischt, entsteht schlimmstenfalls sogar giftiges Chlorgas. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn hin.“(24vita.de)

Mehr Infos zu Kombinationseffekten   beratung/produktinformationen-guetezeichen/gesetzliche-grenzwerte-offizielle-richtwerte-vorsorgewerte-glaubwuerdigkeit/#c1132Additions- und Kumulationseffekte

 

 

 

Dass Ähnliches jedoch auch für Bioprodukte gilt, ist vielen Menschen nicht klar. Gerade wenn es um natürliche Duftnoten geht, ist das Auftreten von Asthma und Allergien besonders weit verbreitet. Auslöser sind Schadstoffe, die durch das Zusammenspiel von Harzen, ätherischen Ölen sowie Terpenen mit Ozon entstehen. Als Risiko für Gesundheit und Wohlbefinden erweisen sich vor allem Bioreiniger, die nach Pinienharz, Zitronen oder Orangen riechen.   (Quelle: allergy-guide)

 

Weitere möglicherweise sensibilisierende Inhaltsstoffe wie z.B. Ameisensäure finden Sie auch in den diversen Stoff- Auflistungen.

Häufig eingesetzte Inhaltsstoffe, vor allem bei Reinigungs- und Pflegemitteln, Weichspüler – aufgelistet in diversen Publikationen

 

Atranol 526-37-4                                                          Internetchemie

Benzoesäure  CAS 65-85-0                                          Mehr Informationen

Formic acid  (Ameisensäure) CAS 64-18-6  Siehe         EGGBI- Ameisensäure

Lyral              CAS 31906-04-4                                      Verbotener Duftstoff in Kosmetik

2-Octinsäure  CAS 5663-96-7                                       Kosmetik.org

 

 

Besonders irreführend auch die Aussage "dermatologisch getestet"! Dies besagt zwar, analog zu den gebräuchlichen Marketingaussagen "schadstoffgeprüft",  dass "getestet wurde", gibt aber keine Auskunft über die Ergebnisse dieser Test,  meist auch nicht, wer – und in welchem Umfang - überhaupt getestet hat.

 

Auch diverse diesbezügliche Gütezeichen können verwirren- das stellte die Zeitschrift Ökotest bereits 2010 bei einer entsprechenden Untersuchung fest.

 

Siehe dazu auch Beitrag   "Dermatologisch geprüft"

 

Vor allem beziehen sich die Ergebnisse dermatologischer Tests auf die "Hautverträglichkeit" und haben keinerlei Aussagekraft für Duftstoff- Allergiker bezüglich Auswirkungen auf – und über die Atemwege!

Im Folgenden listen wir einige Beispiele aus Produktgruppen auf – diese ergeben sich aus konkreten Nachfragen bei der EGGBI Beratungshotline und stellen keine allgemein vergleichende Qualitätsbewertung der benannten Produkte dar.  

 

 

 

 

Produkt- Beispiele

 

Weichmacher

 

 

Gerne verwenden Hersteller in ihren so "transparenten" Inhaltsangaben Sammelbegriffe, die die eigentlichen Inhaltsstoffe "verschleiern". Besonders beliebt dabei – auch bei als  besonders verträglich und umweltfreundlich beworbenen Produkten ist der nicht näher erläuterte Begriff "Parfum" (Definition: "ein meist flüssiges Gemisch aus Alkohol und Riechstoffen?")

 

 

Hinweis dazu:

"Hypoallergen“ bedeutet, dass ein Produkt wenig allergieerzeugend sein soll. Über die Verwendung tatsächlich allergieauslösender Inhaltsstoffe sagt dieser Begriff nichts aus.

Die Begriffe "hypoallergen" und "allergenfrei" sind gesetzlich nicht geschützt oder definiert, so dass prinzipiell jeder Anbieter eines Produkts diese Begriffe verwenden darf, wenn er sich an gesetzliche Kennzeichnungspflichten für das jeweilige Produkt hält.  "Label-online"

 

Siehe dazu auch "Greenwashing" mit "besonderen Vorteilen für Allergiker und MCS- Kranke"

 

 

 

Frosch Weichspüler

Der hypoallergene(?) Weichspüler verzichtet auf Farbstoffe und setzt nur ausgewählt milde Duftstoffe ein, so dass er für Personen mit empfindlicher Haut und Allergiker bestens geeignet ist. Seine sehr gute Hautverträglichkeit wurde dermatologisch bestätigt.

 

 

·          Aqua

·          Dihydrogenated Palmoylethyl Hydroxyethylmonium Methosulfate & Dipalmoylethyl Hydroxyethylmonium

·          Methosulfate,

·          Isopropyl Alcohol,

·          Lactic Acid,

·          Dipropylene Glycol,

·          Glycerin,

·          Calcium Chloride,

·          Parfum ???,

·          Punica Granatum Fruit Extract

 

 

 

Lenor Sensitiv Hypoallergen

"Hypoallergen (entwickelt um Allergierisiken zu minimieren, Hypoallergen: Enthält weniger Duftstoffe)"    (Zitat Lenor-Sensitiv-  Homepage)

 

Detailliertere Inhaltsstoffangaben sind auf der Herstellerseite nicht zu finden – auf der Seite von "Hautschutzengel"  nachstehende Test- Angaben:

·         Aqua

·         Distearoylethyl/Dipalmitoylethyl Dimonium Chloride

·         PARFUM ???

·         Isopropyl Alcohol

·         Acrylic polymer

·         Cocos Nucifera Oil

·         Formic Acid

·         Dipropylene Glykol

·         Monosodium Etidronate

·         Benziisothiazolinone         !!!

·         Dimethicone

·         Sodium Hydroxide

·         Trimethylsiloxysilicate/Dimethicone Crosspolymer

·         Glyceryl Stearate

·         PEG-20 Stearate

·         HYDROXYETHYLCELLULOSE

(dennoch ECARF zertifiziert: allergikerfreundlich?)

Die allergenisierenden Eigenschaften der Isothiazolinone sind seit langem bekannt; in der Vergangenheit wurden die unterschiedlichen Isothiazolinone aber diesbezüglich unterschiedlich bewertet. 2015 einigten sich die Mitglieder der Innenraumluftkommission AIR zu einer Gleichbewertung der "gesundheitlichen Risiken" im Zusammenhang mit der Erstellung von Grenzwerten für Raumluftbelastungen: Kapitel 5.2,1, "Isothiazolinone"  

 

 

Lenor Amethyst Weichspüler

·         Aqua

·         Distearoylethyl/Dipalmitoylethyl Dimonium Chloride

·         PARFUM

·         Isopropyl Alcohol

·         Acrylic polymer

·         Cocos Nucifera Oil

·         Linalool

·         Hexyl Cinnamal

·         Limonene

·         Citronellol

·         Formic Acid

·         Coumarin

·         Monosodium Etidronate

·         Dimethicone

·         Trimethylsiloxysilicate/Dimethicone Crosspolymer

·         Glyceryl Stearate

·         PEG-20 Stearate

·         Disodium Phosphite

·         Sodium hydrogen phosphonate

·         Phosphorous acid, sodium salt

·         HYDROXYETHYLCELLULOSE

 

 

Das Produkt enthält zumindest 5 kennzeichnungspflichtige Duftstoffallergene, daneben eine Reihe weiterer gesundheitsrelevante Inhaltsstoffe (davon einige(!) grün gekennzeichnet und nachstehend näher beschrieben).

 

Vernel Weichspülkonzentrat

Langanhaltender Duft dank der neuartigen Duo-Kapsel-Technologie: die Frische-Perlen setzen bei Bewegung Duft frei und sorgen so auch noch lange nach der Wäsche für ein Gefühl wie frisch gewaschen

Vernel Fresh Control Cool Fresh schützt die Fasern Ihrer Lieblingskleidung und erleichtert das Bügeln. Die speziell entwickelte und dermatologische Formel ist hautverträglich und hat außerdem eine antistatische Haftwirkung.

5-15% kationische Tenside;

Weitere Inhaltsstoffe: Duftstoffe;

  •          Linalool;
  •         Citronellol;
  •          Geraniol;
  •          Hexyl cinnamal;
  •          Benzyl salicylate  

 

Das Produkt enthält zumindest 5 kennzeichnungspflichtige allergene Duftstoffe

 

Noch weniger Informationen bieten meist diverse

Waschmittel

 

Lenor Sensitiv Vollwaschmittel Flüssig 19WL

 

Inhaltsstoffe Lenor Sensitiv

 

5-15% Anionische Tenside;

<5% Nichtionische Tenside,

Phosphonate, Seife ??

Enzyme ??

Optische Aufheller ??

Benzisothiazolinone,    !!!

Duftstoffe ??

(dennoch ECARF zertifiziert: allergikerfreundlich?)

Persil Sensitive (!)

 

Inhaltsstoffe Persil Sensitive

 

5-15%: anionische Tenside,

weniger als 5%: nichtionische Tenside,

Seife,

Phosphonate.

Weitere Inhaltsstoffe:

Duftstoffe,

Enzyme,

Konservierungsmittel (Benzisothiazolinone) !!!

(dennoch ECARF zertifiziert: allergikerfreundlich?)

 

Ariel Allin 1 PODS

 

Inhaltsstoffe Ariel All in 1 Pods

 

>30% Anionische Tenside,

5-15% Seife,

<5% Nichtionische Tenside,

Phosphonate ???

Enzyme ???

Optische Aufheller ???

Duftstoffe ???

Alpha-Isomethyl Ionone,

Citronellol,

Coumarin,

Hexyl Cinnamal,

Linalool.

Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde besser bekannt unter der Bezeichnung "LYRAL",

 

 

Enthält 6 (!) deklarationspflichtige(!) allergene Duftstoffe (rot) sowie eine Reihe nicht näher bezeichnete Inhaltsstoffe – ohnedies nur für den Verbraucher übersichtlich aufgelistet auf der Homepage eines Händlers.

 

 

 

 

 

Raum- Bedufter

Beispiel:

Ecco Verde Konzentration Duftmischung

Hier finden wir als "Auflistung Zutaten:

  • und andere (???)

 

Immerhin finden wir zumindest hier die gesetzlich vorgeschriebenen Gefahrenhinweise:

 

H226 - Flüssigkeit und Dampf entzündbar.

H304 - Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

H315 - Verursacht Hautreizungen.

H317 - Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H410 - Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

 

 

Duftbäume

 

Febreze Car Lufterfrischer Frühling

Linalool,

Cyclamen Aldehyde,

Limonene,

Citronellol,

Tetramethylbicyclo-2-Heptene-2-Propionaldehyde,

Allyl Cyclohexylpropionate,

Dimethyl-3-Cyclohexene-1-Carbaldehyde,

Dimethyl Heptenal,

Isolongifolanone,

Delta-Damascone,

Beta-Pinene.

 

Für diesen Duftbaum angegebene Gefahrenhinweise:

H 315 Verursacht Hautreizungen.

H 319 Verursacht schwere Augenreizung.

H 317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H 411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

 

Neben den 3 deklarationspflichtigen "allergenen" Duftstoffen eine Reihe weiterer gesundheitlich relevanter Inhaltsstoffe, einige davon nachstehend näher beschrieben.

 

Hinweis zu "Duftbäumen"

"Mediziner warnen - so giftig sind die bunten Duftbäume im Auto"

Pressebericht 2019

 

" Der Berufsverband Deutscher HNO-Ärzte warnt in regelmäßigem Abstand vor einem erhöhten Krebsrisiko im Bereich der Atemwege durch die „karzinogenen Inhaltsstoffe“ der Duftbäume. Gerade in Kombination mit Zigarettenrauch würden rauchende Autofahrer ihr Krebsrisiko erheblich vergrößern. „Ein Raucher multipliziert geradezu das Risiko, wenn er im Auto qualmt und gleichzeitig einen Duftbaum am Rückspiegel befestigt hat“, erklärt der Vorsitzende des Deutschen Berufsverbands der HNO-Ärzte, Michael Jaumann. Die Duftchemikalien bewirkten, dass sich die Inhaltsstoffe des Zigarettenrauchs mit Feinstaub-Partikeln aus der Luft verbinden, im Körper ablagern und die Zellen schädigen. Umso wichtiger sei es, dass Raucher regelmäßig das Auto lüften.

 

Auch das Umweltbundesamt warnt: Die meisten Bäume geben fünf bis zwanzig Mal mehr Duftstoffe an die Außenwelt ab, als die Bundesbehörde für die Luft in einem geschlossenen Raum empfiehlt. Packt man einen neuen Duftbaum im Auto aus, setzt man sich also einer Überdosis aus. Das Umweltamt warnt, dass zu viele Duftstoffe in der Raumluft nicht nur zu Allergien, sondern auch zu Kopfschmerzen und Reizungen der Schleimhäute führen können. Die Moschusverbindungen reichern sich sogar im menschlichen Körper an. Die Folgen seien jedoch noch nicht genau untersucht.


Produkttests des Magazins „Öko-Test“ aus dem Jahr 2005 haben ergeben, dass 9 von 18 getesteten Duftbäume mit verschiedenen Geruchsrichtungen zu hohe Mengen von Stoffen verströmten, die gesundheitlich bedenklich sind. Darum fielen viele Produkte durch. Unter anderem wurden der Stoff Lyral oder polyzyklische Moschusverbindungen, die Allergien auslösen können, nachgewiesen. Außerdem enthielten sie so genannte Phthalate. Das sind Chemikalien, die im Tierversuch Leber und Nieren schädigten und wie Hormone wirkten".

 

 

 

 

1.1      Beduftungen – Duftmarketing

 

Eine Reihe dieser "Duftstoffe"

(auch als "Allergen" deklarationspflichtige)

 

finden sich vor allem auch in sogenannten "Beduftungen" – die häufig mit

 

·         "sicherer",

·         "gesünder" und

·         "umweltschonender"

werben:

 

Beispiel "aeraforhome" (Internetlistung Juni 2022 Alluring oriental)

Hier finden sich Stoffe wie

Lilial - seit März 2022 verboten;

Benzyl-Alkohol, Cynnamyl, Coumarin, Geraniol, Linalool

 

 

 

Da bei den "Inhaltsdeklarationen" meist die eindeutig zuordenbare CAS- Nummer fehlt, werden hier häufig unterschiedliche Bezeichnungen eingesetzt, die dem Verbraucher einen Abgleich mit "Allergenlisten" nahezu unmöglich machen.

In den nachfolgenden Stoffbewertungen finden Sie Stoffe mit oft bis zu 10 unterschiedlichen Bezeichnungen.

 

Duftkerzen

 

Beispiel Duftkerze Cleangang

 

(E)-2-benzylideneoctanal, (Hexal Cinnamal CAS 101-86-0)

3-p-cumenyl-2-methylpropionaldehyde, (Cyclamenaldehyd: CAS 103-95-7)

Citronellol,

Eugenol,

Isoeugenol,

Linalool,

Linalyl acetate 115-95-7,

reaction mass of 1 -(1,2,3,4,5,6,7,8-octahydro-2,3,8,8-tetramethyl-2-naphthyl)ethan-1-one (CAS 54464-57-2)

and 1 -(1,2,3,4,6,7,8,8a-octahydro-2,3,8,8-tetramethyl-2-naphthyl)ethan-1-one and

1- (1,2,3,5,6,7,8,8a-octahydro-2,3,8,8-tetramethyl-2-naphthyl)ethan-1-one.

 

(Die rot gekennzeichneten Stoffe werden genauer beschrieben in Kapitel 15.1 ,die grün gekennzeichneten im Kapitel 15.7)

 

 

Bewertungen einiger der oft benannten Stoffe

Mit Angabe zahlreicher weiterer "üblicher" aber teils auch nur wissenschaftlich genutzter Namen (Synonyma) und der dazu vorgeschriebenen "Gefahrenhinweise".

Diese beziehen sich aber vor allem nur auf die diesbezüglich gesetzlich zu deklarierenden Stoffe -aber keineswegs auf alle tatsächlichen möglicherweise kritischen "Inhaltsstoffe" (siehe dazu "Reach-Verordnung")

 

Allyl cyclohexanepropionate CAS 2705-87-5

Allyl-3-cyclohexylpropionat

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H312: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.
H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
. (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Atranol CAS 526-37-4

p-Orsellinaldehyde;

4-Methyl-γ-resorcylaldehyde;

2,6-DIHYDROXY-4-METHYLBENZALDEHYDE;

2,6-Dihydroxy-4-methylbenzaldehyde,

-Methyl-γ-resorcylaldehyde

H315 Verursacht Hautreizungen.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung.   (Chemicalbook)

 

Seit August 2021 Verkaufsverbot!

 

 

Benzoesäure CAS 65-85-0

H315: Verursacht Hautreizungen.
H318: Verursacht schwere Augenschäden.
H372: Schädigt die Organe bei längerer oder wiederholter Exposition.
-------- Betroffene Organe: Lunge
-------- Expositionsweg: Inhalativ      (Gestis Stoffdatenbank)

Beta- Pinen CAS 127-91-3 

Pin-2(10)-en
2(10)-Pinen
6,6-Dimethyl-2-methylenbicyclo(3.1.1)heptan
Nopinen
Pseudopinen

H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.
(Gestis Stoffdatenbank)

 

 

 

Calcium Chlorid  CAS 10043-52-4

E 509 

H319: Verursacht schwere Augenreizung. (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Cyclamen- Aldehyd 103-95-7

3-p-Cumenyl-2-methylpropionaldehyd
2-Methyl-3-(p-​isopropylphenyl)​propionaldehyd
3-(4-Isopropylphenyl)-2-methylpropanal

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. (Gestis Stoffdatenbank, Chemicalbook)

 

 

Delta Damascone (CAS 57378-68-4)

1-(2,6,6-trimethyl-3-cyclohexen-1-yl)-2-buten-1-one

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
(Guidechem)

 

 

Dimethylheptenal (CAS 16-72-9)

2,6-Dimethylhept-5-enal

ELANAL;

MELONAL;

MELONYL;

nsc78450;

ai3-33278;

FEMA 2389;

melon heptenal;

Natural Melonal;

Dimethylheptenal;

MELONAL, 

H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.

H315: Verursacht Hautreizungen.

H319 Verursacht schwere Augenreizung (Chemicalbook)

 

Dimethyl-3-Cyclohexene-1-Carbaldehyde CAS 18022-66-7 

3,4-Dimethylcyclohex-3-ene-1-carboxaldehyde
3,4-DIMETHYL-3-CYCLOHEXENYLMETHANAL
3,4-Dimethyl-3-cyclohexene-1-carboxaldehyde
3,4-Dimethyl-3-cyclohexenecarbaldehyde
3,4-Dimethylcyclohex- 3-enecarbaldehyde
4-Formyl-1,2-dimethyl-1-cyclohexene
3,4-Dimethyl-3-cyclohexenecarboxaldehyde
3-Cyclohexene-1-carboxaldehyde, 3,4-dimethyl-

 

H302+H312+H332 (100%): Gesundheitsschädlich bei Verschlucken, Hautkontakt oder Einatmen [ Achtung Akute Toxizität, oral; akute Toxizität, dermal; akute Toxizität, Inhalation]

H302 (100%): Gesundheitsschädlich bei Verschlucken [ Achtung Akute Toxizität, oral]

H312 (100%): Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt [ Achtung Akute Toxizität, dermal]

H315 (100%): Verursacht Hautreizungen [ Achtung Ätz- /Reizwirkung auf die Haut]

H319 (100%): Verursacht schwere Augenreizung [ Achtung Schwere Augenschädigung/Augenreizung]

H332 (100%): Gesundheitsschädlich bei Einatmen [ Achtung Akute Toxizität, Einatmen]

H335 (100%): Kann die Atemwege reizen [ Achtung Spezifische Zielorgan-Toxizität, einmalige Exposition; Reizung der Atemwege]   (Pubchem)

 

 

Disodium phosphate (Phosphorsäure) CAS 13598-36-2

H290: Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.
H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
(Gestis Stoffdatenbank)

Disodium phosphate (Phosphorsäure) CAS 13598-36-2

H290: Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.
H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
(Gestis Stoffdatenbank)

Formic acid  (Ameisensäure) CAS 64-18-6 

Formylsäure
Methansäure
Hydrocarbonsäure
E 236

H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
H331: Giftig bei Einatmen.
H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.
(Gestis Stoffdatenbank)

Siehe dazu auch  EGGBI- Ameisensäure

 

Isolongifolanone CAS 23787-90-8 

PICONIA;PICOMATE;

VALANONEB;

Isolongifolon;

ISOLONGIFOLANON;

cis-Isolongifolanon;

trans-Isolongifolanon

 

 

1,3,4,6,7,8a-hexahydro-1,1,5,5-tetramethyl-2H-2,4a-methanonaphthalen-8(5H)-one

 

H315: Verursacht Hautreizungen.

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.        

H401: Giftig für Wasserorganismen

H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.(ECHA Europa)

 

 

Isopropylalkohol CAS 67-63-0

 

2-Propanol
Isopropylalkohol
Isopropanol
Dimethylcarbinol

 

H225: Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar.
H319: Verursacht schwere Augenreizung.
H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit hervorrufen.
(Gestis Stoffdatenbank)

 

Lactic acid  CAS 50-21-5

Milchsäure
E 270
2-Hydroxypropionsäure
Lactol 

H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.

Ergänzende Gefahrenhinweise - EUH-Sätze:

EUH071: Wirkt ätzend auf die Atemwege.  (Gestis Stoffdatenbank)

 

 

Linalyl acetate 115-95-7

Linaloolacetat
3,7-Dimethyl-1,6-octadien-3-olacetat
Bergamiol
Essigsäurelinalylester                                   

H315: Verursacht Hautreizungen.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319: Verursacht schwere Augenreizung
. (Gestis Stoffdatenbank)

 

Lyral CAS 31906-04-4

4-(4-Hydroxy-4-methylpentyl)cyclohex-3-en-1-carbaldehyd

H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. (Gestis Stoffdatenbank)                              

Seit August 2021 Verkaufsverbot!

 

2-Octinsäure  CAS 5663-96-7

2-OCTANOIC ACID;

2-OCTYNOIC ACID;

OCT-2-YNOIC ACID;

2-Octyn-1-oic acid;

2-Octynoicacid,98%;m-pentylpropiolate;m-Pentyl propiolate;

RARECHEM AL BE 0742;2-OCTYNOIC ACID 96%;

META-PENTYLPROPIOLATE

 

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken

H312: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt

H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden

H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen   (abcd- Gute Chemie)

 

 

Phosphorus acid 7664-38-2 

NFB;Sonac;

EVITs;

H3PO4;

Marphos;linsuan;

U.N. 1805;

PHOS ACID;

FEMA 2900;

Phosphoric

 

H290: Kann gegenüber Metallen korrosiv sein

H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden

H318: Verursacht schwere Augenschäden  (Chemical Book)

 

 

 

Tetramethylbicyclo-2-Heptene-2-Propionaldehyde CAS 33885-52-8

α,α,6,6-tetramethylbicyclo[3.1.1]hept-2-ene-2-propionaldehyde

 

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen

H400 Sehr giftig für Wasserorganismen

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung  (ECHA Europa)

 

 

 

 

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Mikroplastik

 

Nicht unmittelbar relevant für Duftstsoffallergiker,  dennoch  beachtenswert ist aber auch die Problematik von Mikroplastik im Zusammenhang- mit Kosmetik und Reinigungsprodukten – auch hier lohnt sich bereits ein Blick auf die "Inhaltsdeklarationen" mit für den Verbraucher oft sehr "unbekannten Begriffen".

 

Kunststoffe in Kosmetik erkennen  (NDR- Ratgeber)

Plastik in Kosmetikartikeln ist an diesen Bezeichnungen zu erkennen:

  • Acrylate Copolymer (AC)
  • Acrylate Crosspolymer (ACS)
  • Dimethiconol
  • Methicone
  • Polyamide (PA, Nylon)
  • Polyacrylate (PA)
  • Polymethylmetacrylate (PMMA)
  • Polyquaternium (PQ)
  • Polyethylene (PE)
  • Polyethyleneglycol (PEG)
  • Polyethyleneterephtalate (PET)
  • Polypropylene (PP)
  • Polypropyleneglycol (PPG)
  • Polystyrene (PS)
  • Polyurethane (PUR)
  • Siloxane

 

Wenngleich Mikroplastik nicht als "allergieauslösend" eingestuft ist –

"Wissenschaftler befürchten, dass die mikroskopisch kleinen Teilchen auch bei Menschen in die Körperzellen eindringen und dort Entzündungen verursachen könnten. So könnte möglicherweise das Lungengewebe durch eingeatmetes Mikroplastik geschädigt werden oder die Teilchen könnten sich in den Lymphknoten des Darms ansammeln.

Des Weiteren liefern Laborversuche Hinweise darauf, dass Mikroplastik bei Tieren das Wachstum und die Fortpflanzung beeinträchtigen kann. Das Umweltbundesamt befürchtet darüber hinaus Verletzungen am Magen-Darm-Trakt, ebenso könnten sich die Partikel im Magen-Darm-Trakt ablagern, die Verdauung behindern und die Aufnahme von Nahrung blockieren."

Mehr zum Thema: https://www.gesundheit.de/medizin/gesundheit-und-umwelt/mikroplastik

 

 

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Aktuelle Beiträge und auch Termine zum Thema "Wohngesundheit"

mit Diskussionsmöglichkeit

präsentieren wir auf unserer Facebook Seite

"Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene"

 

...

20.05. bis 03.6.2022

 

Online Kongress 

 

14 Tage kostenlose online - mehr Informationen zur Veranstaltung

43 Experten berichten über ihre teils unterschiedlichen Erfahrungen und Arbeitsschwerpunkte  in einem breiten Spektrum von Fachthemen.

Kostenlose Anmeldung

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18.09. bis 20.09.2021

Masterkurs "Architektur und Umwelt"

Präsenzveranstaltung "Bauen im Bestand" (Neuss)

20.09. EGGBI Präsentation: "Bauprodukte- Einsatz - Qualitätsmanagemant und Dokumentation"

(Link zur Präsentation - nur für Teilnehmer)

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Termine

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit IBN

Seminare Termine

___________________________

Verband Baubiologie VB

Seminare - Termine

___________________________

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V

Veranstaltungen

___________________________

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

 

___________________________

MCS + CFS - Initiative NRW e.V.

 

Fraunhofer-Institut für Holzforschung  - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Veranstaltungen 

===============================     

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Archiv

 

04.06.2020

 

Donnerstag, 04. Juni 2020
Um 10:00 Uhr, Dauer: 30 Minuten

 

Energieeffizienz und Wohngesundheit – ein Widerspruch? 

 

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06.11.2019

„Energieeffizienz in Nicht-Wohngebäuden in Bulgarien“

"Energieeffizienz und gesundes Raumklima ein Widerspruch? Erfahrungen und Tendenzen" (EGGBI)

Vortragsreihe für eine bulgarische Delegation

Programm/ 06.11.2019 Mannheim

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29.09.2019

Master Fernstudiengang Architektur und Umwelt

Veranstaltungsort Neuss; Veranstalter WINGS Fernstudium an der Universität Wismar

Bauen im Bestand - Präsenzveranstaltung mit Vorlesungen zu den Themen Schadstoffe, Baubiologie, human toxikologische Bewertung von Schadstoffen, Bauprodukte: Einsatz, Qualitätsmanagement und Dokumentation (EGGBI)   Programm

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25.06.2019

Arbeitskreis CSU/FW "Gesundheit und Pflege" im bayerischen Landtag:

EGGBI Präsentation:

„Umwelterkrankungen und die Deklaration von Duftstoffen“

sowie Maßnahmen für Chemikaliensensitive (Seite 20 bis 22)

 

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28.07.2019

Sonntag, 28. Juli 2019, 16.30 Uhr im ZDF, "planet e."-

Dokumentation "5G - zwischen Datenspeed und Strahlenangst".

Endlich nehmen sich auch die Medien zunehmend der Thematik an!

Sicher ist jedenfalls, dass mit der Einführung von 5G ohne "ausreichender Risikoforschung" (siehe dazu: "Bundesamt für Strahlenschutz gesteht mangelnde Erkenntnisse" -das europäische Vorsorgeprinzip massiv verletzt wird.

 

 

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15.05.2019

Architektenkammer Stuttgart

"Kommunaler Hochbau besser in Holzbauweise?" 

Wie gut geht kommunaler Hochbau mit Holz 

"Nachhaltiger Holzbau heißt, dass neben den klassischen Themen, Brandschutz, Schallschutz und Statik darüber hinaus auch die Verfügbarkeit des Materials und die natürlichen Emissionen des Baustoffes hinterfragt werden. Anhand von beispielhaften Projekten diskutieren Architekten und Experten diese Fachfragen und die entsprechenden Gestaltungsmöglichkeiten."

Mehr Infos IFBAU Stuttgart Seminar 19912 

Siehe dazu auch "Aktuelles. Holzbau im Fokus"

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15.02.2019

Planet Wissen - TV Bericht

Radon- gefährliche Strahlung im Alltag

SWR 11 Uhr 15
WDR 14 Uhr 05
ARD -alpha: 18 Uhr 15

Link zur Sendung

Mehr Infos zu Radon in Gebäuden

 

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12.12.2018

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind

Webinar

Feuchteschäden und Schimmelpilz

Herr Dr. med. Thomas Lob-Corzilius (Kinder- und Jugendarzt, Kinder-Pneumologe, Allergologe, Umweltmediziner, Osnabrück) informiert in seinem Vortrag über die unterschiedlichen Gesundheitseffekte im Zusammenhang mit Feuchteschäden und/oder Schimmelpilzexposition

Anmeldung und weitere Infos

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19./20.11.2018 Litauen

"Niedrigenergiegebäude mit Schwerpunkt Baustoffe und Gebäudetechnik"

unter anderem mit dem Thema "wohngesundheitliche Aspekte" (EGGBI)

Energy Efficiency and Healthy Indoor Climate - Experiences and Trends from  Germany”

Vilnius, Litauen    Tagungsprogramm

Mehr Infos

 

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7. und 8.11.2018 Sportinfra Frankfurt

Veranstaltung des Sportbund Hessen mit Integration des Themas

Ausstattungs- und Sicherheitsmanagement von Sportstätten und Bewegungsräumen

"Gesundheitliche und rechtliche Aspekte sauberer Raumluft in Sportstätten"

08.11.2018, 15 Uhr Themenkreis 12

 

 

26.09.2018

Bauzentrum München 15 bis 18 Uhr 

Fachforum "Schadstoffe in Wohnräumen"

- Haftungsrisiken bei Architekt_innen und Planer_innen

- Auslöser für Erkrankungen

- Bauliche Präventionsmaßnahmen

Programm

 

 

28.06.2018

TV Vorankündigung

ARTE 16 Uhr 45 XENIUS

Vorschau:

Radon- die unbekannte Gefahr 

Mehr Infos zu Radon, Vorkommen, Gesundheits- Risiken, Vermeidung und neuen EU Gesetzen LINK

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26.09.2018

Bauzentrum MÜnchen

Fachforum

Schadstoffe in Wohnräumen

- Haftungsrisiken bei Architekt_innen und Planer_innen

- Auslöser für Erkrankungen

- Bauliche Präventionsmaßnahmen

Mittwoch, 26. September 2018, 15 bis 18 Uhr

Programm

 

 

19. und 20.06.2018

VDB Pilztagung

Wiesbaden

mehr Infos und Programm

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08.06. und 09.06.2018

IBN-Kongress 2018 - Baubiologische Agenda 2025 

Ballhaus Rosenheim,

Weinstrasse 12, 83022 Rosenheim

„Visionen Realität werden lassen“

Mehr Infos und Anmeldung

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20.03.2018

"Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden"

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert eclareon gemeinsam mit der Deutsch-Slowenischen Industrie- und Handelskammer vom 19. -23.03.2018 eine AHK-Geschäftsreise zum Thema: „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden“.

Programm

Anmeldung

Am 20.03.2018, Ljubljana unter anderem EGGBI Präsentation:

 

Energy Efficiency and “Healthy Indoor Climate “-

Experiences and Trends from Germany

 

 

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_________________________________

 

08.03.2018

"Wenn wohnen krank macht"

SWR - Odysso - Wissen im SWR  22 Uhr

zum Video

Wiederholungen
 
11.03.2018 | 16:30 Uhr | ARD Alpha
13.03.2018 | 17:30 Uhr | ARD Alpha

14.03.2018 | 03:45 Uhr | ARD Alpha

"Nicht nur alt bekannte Giftstoffe wie Asbest und Formaldehyd oder schlechte Raumluft sorgen für Gefahren in den eigenen vier Wänden." "odysso" zeigt an eindrucksvollen Fällen, worauf man achten muss, damit das Wohnen nicht zum Hausen verkommt! "

Für den SWR hervororagend recherchiert von Sigrid Lauff.

Unter anderem wird auch ein Fall (mitbetreut von EGGBI) gezeigt, bei dem ein Neubau durch "erhöhte Essigsäurebelastung (mehr Informationen zum Thema)" aus natürlichem Holz für die Bauherrin "unbewohnbar wurde".

 

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11.11.2017

Arte, 11.November 2017

21:55 Uhr

Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ... Zum Film

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17.10.2017

Neues zu "Glyphosat"...Sendung nicht versäumen!

Link zur Sendungsankündigung

Sendetermin:

Arte, 17.10.2017; 20:15

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02.09.2017

Gift im Container

ZDF Beitrag

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet.(Video- youtube)

Ein (!) Beispiel: "Die Toxikologin Prof. Lygia Budnik vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg hat das Ausgasen verschiedener Produkte untersucht. Die meisten Schuhcontainer überschritten die Grenzwerte verschiedener giftiger Chemikalien um ein Vielfaches. "

Wiederholung:  Phoenix: Di, 05.09. 18:00 Uhr

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

ZDF "GIft im Klassenzimmer"

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte