Geruch in "älteren" Fertighäusern

Sind nachhaltige "Geruch"-Sanierungen möglich - sinnvoll?

 

BELASTUNGEN

Siehe auch: Sanierung schadstoffbelasteter Gebäude

In vielen Fertighäusern der 70er und 80 er Jahre treten verstärkt Belastungen durch einen intensiven "modrigen, muffigen" Geruch auf - ein Geruch, der Kleidern, Möbeln, Büchern anhaftet  und von vielen Betroffenen nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr so intensiv wahrgenommen wird, als von Besuchern und Kollegen/ Mitschülern.

Daneben finden sich auch typische "Schadstoffe", die selbst nach so vielen Jahrzehnten immer noch ein gesundheitliches Risiko darstellen können.

Schimmel

Holzschutzmittel

Chloranisole   (siehe auch AGÖF: Fertighausgeruch durch Chloranisole

Formaldehyd

Chlornaphtalin

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Schafwolle zur Schadstoffsanierung

Empfehlungen für "Betroffene" und Kaufinteressenten

Fördermöglichkeiten, steuerliche Absetzbarkeit von Sanierungen

 

siehe auch Video ARD PLusminus vom 27.07.2016: "Gift in Fertighäusern" video auf youtube:

"sind altere Fertighäuser Sondermüll"   sowie

 

"Holzschutzmittel-Opfer"

"Schadstoffe in Fertighäusern"

 

 

 

 

 

 

Schimmel:

Bauart- bedingt/ altersbedingt  finden sich bei Holzfertighäusern manchmal Undichtigkeiten in den Außenwänden. Ebenso können sich die damals verwendeten Dämmstoffe "verdichtet" haben, sodaß es bei der Setzung der Dämmstoffe zu nunmehr "ungedämmten" Stellen" (= Wärmebrücken) kommen kann.  Vor allem im Winter können durch diese Leckagen bzw. durch solche Wärmebrücken  große Raumluftmengen konvektiv in die Zwischenwand eindringen. Die mitgeführte Feuchte (Raumluftfeuchte) gelangt dort in die Dämmebene, wo das zuvor gasförmige Wasser kondensiert und zu Schimmelpilzbildung führt. Die Folge ist ein häufig in älteren Fertighäusern wahrnehmbarer muffiger Geruch. Siehe auch Schimmel

Auch nicht wahrnehmbare Leckagen in den inzwischen relativ "alten" Heizung, Wasser/ oder Abflussleitungen (oft nicht sichtbar), aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Fundament können (nicht immer sichtbaren) Schimmel verursachen.

Eine Raumluftuntersuchung ist notwendig, um Schimmelpilze

von den ebenfalls muffig riechenden Chloranisolen zu unterscheiden. 

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Holzschutzmittel:

Vor allem vielen älteren Fertighäusern finden sich ebenso wie in älteren Gebäuden mit Holzdecken, Wandpaneelen etc.  noch immer erhöhte Belastungen durch bedenkliche Holzschutzmittel wie z.B. PCPLindan -

die eine "Sanierung" unbedingt erfordern; sie sind aber geruchlich nicht wahrnehmbar und nur über entsprechende Hausstaubuntersuchungen bzw. Materialuntersuchungen feststellbar. 

Reportage (SWR)

Hauptverursacher extremer Geruchsprobleme sind aber in diesen Häusern sehr oft

Chloranisole/Tetrachloranisol:

Können unter anderem durch eine mikrobielle Dechlorierung aus PCP entstehen, ein Holzschutzmittel, welches in den belasteten Gebäuden in der Regel damals eingesetzt worden ist.  (Damals war der Einsatz von Holzschutzmitteln in Holzhäusern dieser Bauart "Vorschrift!")

Problematisch ist die Sanierung dieses Geruchsproblems -  zwischenzeitlich gibt es zahlreiche Firmen, welche eine Sanierung  - teilweise mit erheblichen Kosten anbieten.

Zweifellos sind durch zahlreiche der angebotenen Maßnahmen (Entfernen der Außenfassade und geruchsintensiver Dämmstoffe, Behandeln der Holz-Oberflächen - vor allem auch der tragenden Teile  mit alkalischen Laugen und teilweise auch "Absperrlacken") wesentliche "Verbesserungen“  möglich.

In einem Forschungsprojekt der Fhl f. Holzforschung Braunschweig (AiF-Vorhaben-Nr. 14179)  „Entwicklung eines Sanierverfahrens für geruchsbelastete ältere Holzhäuser durch bauphysikalische und chemisch-physikalische Maßnahmen“ wurden zahlreiche Maßnahmen in verschiedenen Projekten getestet.

Einzige wirklich nachhaltige Sanierung wäre natürlich  vollständiges Entfernen aller „originär“- und „sekundär“ belasteten  Gebäudeteile  incl. einer kompletten Innenraumsanierung. Dies ist allerdings einerseits auf Grund konstruktiver Elemente in der Regel gar nicht möglich, vor allem aber auch extrem kostenintensiv.

Zitat aus der Studie:

„Das Wechseln der Spanplatten, vor allem der äußeren, stellt einen wichtigen Teil der Sanierungsmaßnahmen dar. Grundsätzlich gilt dabei, dass so viel kontaminiertes Material wie möglich entfernt werden sollte. Die Platten auf beiden Seiten des Ständerwerkes zu tauschen, ist allerdings sehr aufwändig und damit teuer.(Seite 59)

Gerne wird die Studie „auszugsweise“ von zahlreichen Sanierfirmen zitiert – gerne vergessen werden dabei aber Details, wie beispielsweise der Umfang der angeführten Sanierungen  in  den „erfolgreicheren“ Modellfällen: (z.B. Zitate aus Kommission „Klein Disnack“)

„Allerdings handelte es sich bei dieser Sanierungsmaßnahme um einen Versuch, bei dem sämtliche zu diesem Zeitpunkt denkbare Maßnahmen durchgeführt wurden, was einen entsprechend hohen Aufwand erforderte“ (Seite 59)

„Anschließend wurde das Gebäude innen vollständig renoviert“ (Seite 57)

Gesundheitliche Bewertung der Chloranisole:

Im Gegensatz zur "Quelle" PCP (Pentachlorphenol) mit hoher toxischer Wirkung ist die gesundheitliche Relevanz von Chloranisolen eher gering. Der dringende Sanierbedarf ergibt sich aus den äußerst unangenehmen, überall anhaftenden Gerüchen.

Siehe dazu auch: http://www.arguk.de/forschung/Fertighausgeruch-durch-Chloranisole-und-andere-Schadstoffe.html 

 

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Formaldehyd (Methanal) CAS 50-00-0

Auch nach Jahrzehnten finden wir bei Beratungen immer wieder wesentlich erhöhte Konzentrationen des "krebserregenden" Formaldehydes  in Häusern aus dieser Zeit - verursacht vor allem durch die damals dem Stand der Technik entsprechenden Spanplatten und  die oftmals eingesetzte Mineralwolle (Bindemittel). 

Formaldehyd wirkt manchmal viele Jahre lang auf die Bewohner ein und kann unter anderem Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Husten, Übelkeit, Nervosität, Schlaflosigkeit und Depressionen verursachen.  (Quelle)

Leider ist es auch hier oft nicht möglich, die belasteten Produkte tatsächlich auszutauschen- sehr oft haben die Spanplatten eine konstruktive Funktion. Sogenannte Absperrlacke bergen das Risiko, nach einiger Zeit des Aushärtens  "durchlässig" zu werden - zudem sind die Hersteller bisher  nicht bereit, umfassende Produktinformationen über das Emissionsverhalten der Produkte selbst   (Grundierungen, Lacke) zur Verfügung zu stellen - (somit eine mögliche neue Belastung?) .

Wir würden uns freuen, wenn uns hier auch nur ein einziges, wirklich (nachweisbar) schadstoffminimiertes Produkt/ System benannt werden könnte.

Formaldehyd krebserzeugend

Europäische Richt- und Grenzwerte für Raumlufte und Bauprodukte

Siehe auch: Sanierung schadstoffbelasteter Gebäude

 

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Chlornaphtalin (PCN) CAS: 91-58-7

In den Jahren 1970 bis ca. 1980 wurde Chlornaphtalin häufig als Fungizid zur Herstellung feuchtebeständiger Spanplatten (V100 G) eingesetzt.

Chlornaphtaline fallen durch ihren typischen unangenehm muffig süßlichen Geruch auf, der sich vor allem auch  - ähnlich den Chloranisolen in Textilien, Kleidern festsetzt.

Belastungen können zu Kopfschmerzen, Hautreizung, Augenbrennen und Schleimhautreizungen führen. Eine Sanierung "Chlornaphthalin- belasteter" Gebäude sollte nur in Form des Ausbaues der belastenden Platten erfolgen!

Weitere Infos

BBU-Online

Orientierungsswert der AGÖF (1 µg/m³ = 1000 ng/m³)

Raumschadstoff Naphthalin

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Medienberichte

Sind ältere Fertighäuser "Sondermüll?"

Experten schätzen, dass es derzeit noch 700 000 Fertighäuser mit Belastungen gibt.

(PlusMinus, Juli 2016)

 

"Sanierung von Holz-Fertighäusern mit Schadstoffbelastungen"

"Häuser der 1960er und 1970er Jahre werden heute vermehrt verkauft, umgebaut oder saniert. Bei Fertighäusern aus dieser Zeit sind aufgrund der damals gültigen Vorschriften hinsichtlich des chemischen Holzschutzes jedoch einige Dinge in Bezug auf Schad- oder Geruchsstoffe zu beachten. Ansonsten läuft der neue Eigentümer Gefahr, dass er ein Haus kauft und die anschließend gegebenenfalls erforderliche Schadstoffoder Geruchssanierung sein Budget übersteigt. (Quadriga news, 1/2013)

 

"In Fertighäuser gasen noch nach Jahrzehnten Schadstoffe aus!" (eco World, 11.09.2000)

 

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Einsatz von Schafwolle/ Schafwollvliesen:

Mit großem Erfolg empfiehlt und empfahl EGGBI bereits in der Vergangenheit bei Formaldehydsanierungen den Einsatz von Schafwolle  (unter anderem zahlreiche erfolgreiche Kindergarten/Schulsanierungen). 

Einsatz nicht in allen Fällen wirkungsvoll

Der oft zitierte Schadstoffabbau der Schafwolle  (nicht nur Speicherung) wurde bisher allerdings nur für Formaldehyd – nicht aber für Chloranisole wissenschaftlich nachgewiesen.

Auch die bereits zitierte Studie aus Braunschweig zu Geruch - Sanierungen  verweist ausdrücklich darauf:

"Der Einsatz von Schafwolle ist dann sinnvoll, wenn gleichzeitig ein Problem mit Formaldehyd besteht. Dieses kann durch das Material effektiv behandelt werden. Abgebaut werden von der Wolle jedoch nur proteinreaktive Substanzen  (Thome 2006), zu denen Chloraromaten nicht gehörenAllerdings besteht eine gewisse adsorptive Wirkung (Seite 59)

Ganz anders stellt sich dies auf diversen Internetseiten von verschiedenen Sanier-Anbietern dar:

„Das patentierte Absorbervlies XXXXX   ist besonders ausgerichtet auf den dauerhaften Abbau der Chloranisole sowie des als Reaktionsbeschleuniger wirksamen Formaldehyds. Damit kann im Rahmen einer fachgerechten Sanierung der Außenwand nach dem XXXXX- Fassadenerneuerungssystems eine aus der Außenwand herrührende Geruchsbildung wirksam und dauerhaft abgebaut werden.“

„Mit dem Absorbervlies von ZZZZZZ gibt es jetzt erstmals ein auch über lange Zeiträume hinweg sehr wirksames und zudem technisch einfaches und zugleich preiswertes Verfahren zum raschen Abbau von Schadstoffen und unerwünschten Gerüchen in allen Innenräumen.

Dazu aufgelistete Problemstoffe: Formaldehyd, Holzschutzmittel,  Geruchsstoffe,  Chloranisole, Reiz-, riech- und hautsensibilisierende Stoffe im Innenraum“

EGGBI Anfragen bei diesen Firmen mit der Bitte um "Aufklärung"  bzw. Nachweise blieben unbeantwortet.

Aus diesem Grunde empfehlen wir derzeit (!)  bei extremen Chloranisolbelastungen an Stelle kostenintensiver Sanierungen ohne dauerhafter Funktionsgarantie Abriß und Neubau! 

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Empfehlungen für betroffene Hauseigentümer:

Vor Vergabe (Unterschrift) eines "Sanier" Auftrages sollte unbedingt geprüft - verlangt werden:

  • wie seriös die Aussagen des Anbieters im Hinblick auf seine "Saniermethode" und  die eingesetzten Materialien sind. Dies betrifft auch den Nachweis, dass durch diverse Be- und Verarbeitungsmittel, Lacke, Laugen etc. nicht zusätzliche Schadstoffbelastungen, Emissionen (u.a. sogenannte VOCs) "eingeschleppt" werden.
  • Forderung nach Benennung von Langzeitreferenzen (eine kurzfristige Sanierung ist durch Austausch der  geruchsintensiven "Speichermedien" Dämmstoffe und weiterer Gebäudeteile relativ leicht zu erreichen; wesentlich kritischer wird die Situation erneut, wenn sich die "neuen" Dämmstoffe ebenfalls wieder "angereichert" haben) und direkte Kontaktaufnahme mit zufriedenen "Langzeit-Kunden" (mindestens 5 Jahre nach erfolgter Sanierung).
  • Gewährleistungszusage des Verarbeiters, dass die Gerüche tatsächlich nachhaltig  "beseitigt" werden.

Erfahrungen EGGBI mit diversen Anbietern:

Seit Jahren bittet EGGBI diverse Anbieter vergeblich

  • um Langzeitreferenzen
  • und um umfassende Informationen unter anderem zu Inhaltsstoffen, Schadstoffprüfungen und zum "Eigenemissionsverhalten" der diversen Absperrlacke, Grundierungen, Dämmstoffe aber auch der eingesetzten Schafwollvliese.

Solche Schadstoffprüfungen besitzen wir derzeit von keinem einzigen dieser meist  eingesetzten Verarbeitungsmittel mit Ausnahme einiger weniger  Dämmstoffe und einer einzigen Schafwolle.

Wiederholt wurden wir aber mit Fällen konfrontiert, bei denen sich  bereits 1 Jahr nach abgeschlossener Sanierung erneut Geruchsbelastungen in den Innenräumen einstellten. "Von "Gewährleistung" ist in diesen Fällen fast ausnahmslos keine Rede.


Aus diesem Grunde empfiehlt EGGBI derzeit  (November 2014) nach wie vor Betroffenen, ernsthaft einen Abriss und Neubau zu erwägen.

 

Kauf eines "älteren" Fertighauses:

Ebenso wird empfohlen, vor dem Kauf einer solchen Immobilie eine Raumluftprüfung vornehmen zu lassen, um einen  möglichen "Mangel"   (Formaldehyd, ChloranisoleChlornaphtalin; Schimmel, Holzschutzmittel) rechtzeitig festzustellen. Qualifizierte Prüfer in Ihrer näheren Umgebung finden Sie beispielsweise unter

AGÖF

VDB

bzw. erhalten Sie auch von uns bei Bekanntgabe Ihrer Postleitzahl benannt.

Bei Vorlage  von bereits existierenden Prüfberichten seitens des Verkäufers, ist deren "Glaubwürdigkeit" (Qualität des Prüfers, des Prüfauftrages und der Prüfmethode) festzustellen.

Nachträglich ist es meist sehr schwierig, dem Verkäufer eine "vorsätzliche Täuschung" (Wissen  um den Mangel und bewusstes Verschweigen des Verkäufers und damit Rückabwicklung des Kaufes) nachzuweisen.

 

 

 

 

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Steuerliche Absetzbarkeit von Sanierungskosten

Steuerliche Absetzbarkeit von Sanierkosten bei "gesundheitlicher Gefährdung":

Grundsätzlich sind die Bedingungen für eine steuerliche Absetzbarkeit von Sanierkosten durch einen Entscheid des Bundesfinanzhofes im Juni 2012 wesentlich erleichtert worden.

Quellen:  

Manager Magazin;

Frankfurter Allgemeine (13.6.2012)

Frankfurter Allgemeine (3.02.2014)

Business Netz

 

Wir empfehlen allerdings, vor Auftragserteilung entsprechende  gerichtsfähige Nachweise für die Notwendigkeit der Sanierung (ärztliche Atteste optimal von "Umweltmediziniern", Schadstoffprüfberichte) zu sammeln und rechtzeitig dem Finanzamt vorzulegen, um gerichtliche Auseinandersetzungen wie  noch im Gerichtsentscheid 17.2.2011  (Niedersächsisches Finanzgericht) zu verhindern. (Empfohlen: Konsultierung eines Anwaltes  bzw. Steuerberaters).

 

 

Förderungen und steuerliche Möglichkeiten bei energetischen Sanierungen

Wesentlich einfacher ist es, Förderungen und Abschreibmöglichkeiten bei energetischen Gebäudesanierungen  zu erhalten (werden häufig zusammen mit Schadstoffsanierungen angeboten!) - auch hier empfehlen wir die Einbeziehung erfahrener und qualifizierter unabhängiger "Berater" und Verzicht auf "Energieberater"von Dämmstoffherstellern und Händlern, deren Interesse meist in der maximalen Bedarfsermittlung an (häüfig gesundheitlich durchaus nicht immer unbedenklichen) Dämmstoffen liegt.

 

Informationen zu entsprechenden Fördermöglichkeiten bietet vor allem die KFW

Dazu gibt es auch bereits Förderungen für  

für entsprechende Energie-Beratungen

 

siehe auch:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

co2 online und

Haufe- steuerliche Fragen

 

 

 

 

 

 

Weitere allgemeine Informationen zu Sanierungen finden Sie unter

Schadstoffsanierung belasteter Gebäude

Energetische Gebäudesanierungen

 



Hinweis:

Es handelt sich hier ausdrücklich um eine "Diskussionsseite" mit einem aktuell aufgelisteten Informationsstand von EGGBI. Wir bitten ausdrücklich um Erfahrungsberichte, Stellungnahmen und fachlich begründete "Korrekturen" um diese Seite weiterhin aktualisieren zu können.

Weitere Links:

http://www.arguk.de/forschung/Fertighausgeruch-durch-Chloranisole-und-andere-Schadstoffe.html

http://www.agoef.de/schadstoffe/chemische-schadstoffe/chloranisole.html 

http://www.ifau.org/fertighaus/chloranisole-ifau-studie.htm

http://www.baubiologie.net/fileadmin/_migrated/content_uploads/Geruchsquellen_im_Fertighaus_2007_01.pdf 

http://www.airwool.de/page1.html 

 

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

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MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

zum Seitenanfang ♦

 

 

07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos