"Gesundes" Bauen EGGBI

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene –  

European Society for healthy building and indoor air quality e.V.

                                                                                                                

Seiteninhalt: 

EGGBI- Zielsetzung

Anforderungen an Produktinformationen

Anforderungen an "wohngesunde Gebäude"

Ausschreibungen für Schulen - Kitas

                                                   Inhaltsverzeichnis der gesamten EGGBI Homepage 

EGGBI Downloads

EGGBI Statement Umwelterkrankungen und Umweltmedizin

 

 

Zielsetzung

EGGBI hat sich zur Aufgabe gesetzt, 

  • neue Erkenntnisse zum Thema Wohngesundheit zu  sammeln (siehe Diskussionsseite)
  •  
  • umweltsensitiven Bauherren eine kostenlose wohngesundheitliche Erstberatung zu bieten,
  •  
  • offene wissenschaftliche Fragen durch die Koordination von Forschungsprojekten in Zusammenarbeit mit Bauunternehmen, Baustoffherstellern, Planern, Medizin und wissenschaftlichen Institutionen zu diskutieren/nach Möglichkeit zu klären
  •  
  • politische Gremien, Krankenkassen und Unternehmen  durch umfassende Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen  für Fragen der Wohngesundheit und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren - dies vor allem auch im Hinblick auf die öffentliche Anerkennung von umweltbedingten Allergien, Erkrankungen und Chemikaliensensitivität und Barrierefreiheit für Umwelterkrankte
     
  • Akteure der Bauwirtschaft im Bereich Schulungen, Vorträgen, Gastvorlesungen an Hochschulen und Begleitung von Diplomarbeiten zum Thema Wohngesundheit zu sensibilisieren und zu unterstützen.(Beispiele:  Masterstudiumgang Holzbau für Architekten FH Rosenheim, Masterkurs WINGS, Universität Wismar)

  • Verbraucherschutz bei Fragen der Wohngesundheit - fachliche Unterstützung von Konsumenten bei "Schadensfällen"

Daneben bietet der Verein als - bei höherem Zeitaufwand -  zu bezahlende Dienstleistung

(die Erträge aus Dienstleistungen kommen dem gemeinnützigen Vereinszweck zugute):

  • umfassende Produktberatung für individuelle Bauberatung von Allergikern, MCS Betroffenen 
  •  
  • Vermittlung  wissenschaftlicher Beratung von Baustoffherstellern, 
  •  
  • Bewertung von Bauprodukten, Prüfung von Messergebnissen  - im Hinblick auf deren Relevanz für die Wohngesundheit
  •  
  • Vermittlung von Produkt-, Raumluftprüfungen, Elektrosmog- und Radonmessungen (kostenlos)
  •  
  • Vermittlung von qualifizierten Architekten, Bauunternehmen und Umweltmedizinern (kostenlos)
  • Informationen zu behindertengerechtem, barrierefreiem Bauen
  • Publikationen und Fachvorträge für Institutionen, Fachzeitschriften, Internetportale zu allen Themen der Wohngesundheit (Eigenleistungen und Vermittlung von "Spezialisten" zu Fachthemen)

Gerne beurteilen wir auch Prüfergebnisse aus 

Raumluftmessungen, Produktprüfungen, Blower Door Tests - sofern diese allgemeinen Standards an Messtechnik, Dokumentation  entsprechen. (VDI, AgBB...)

Siehe dazu EGGBI Anforderungen für 

Raumluftmessungen

Produktprüfungen

Blower Door Test (auf einen solchen sollte vor allem im Neubau, bei größeren Umbauten auf keinen Fall verzichtet werden!)

Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitivitäten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen. 

EGGBI Flyer

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Wir helfen gerne und investieren unsere ganze Kraft in Beratung und Schulung zum Thema Schadstoffe in Innenräumen.

Als gemeinnützige Institutionen müssen wir aber mit unseren Mitteln sparsam umgehen und können daher im Allgemeinen nur in einem beschränkten Umfang und nur in besonderen Fällen auch umfangreicher gratis beraten.

Darüber hinausgehende Beratungsleistungen müssen  im Interesse der gemeinnützigen Aufgaben angemessen vergütet werden. 

Hier unsere Honorarübersicht zum Download

 

EGGBI ist hervorgegangen aus der praxisorientierten Arbeit des Sentinel-Haus Institutes, (vormals Q3- Welt der Lebensqualität)  welches mittels eines umfassenden  Qualifizierungskonzeptes für alle Akteure der Bauwirtschaft

  •  eine umfassende  Produktberatung und 
  •  
  • Erstellung von Handlungsleitfäden für  ausschreibende Stellen, Architekten, Bauträger und Verarbeiter sowie 
  •  
  •  den SHI Gebäude- Gesundheitspass entwickelt hat und  zwischenzeitlich  erfolgreich zahlreiche Projekte in Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich begleitet.

Siehe auch EGGBI - Geschichte

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Anforderungen an Produktinformationen für gesundheitliche Bewertungen / Freigaben

Sie sind Hersteller von Bauprodukten, Haustechnik, Reinigern, Möbeln, Heimtextilien und denken, Ihre Produkte entsprechen besonders hohen gesundheitlichen Qualitätsstandards?

Bitte senden Sie uns dazu die für uns erforderlichen Infos/Nachweise.

link:  Anforderungen "Wir suchen emissionsarme Bauprodukte"

link:  Möbel

link:  Bodenbeläge

link:  Haustechnik

link:  Reinigungsmittel

Die Anforderungen an Produktprüfungen gehen aus dem Datenblatt hervor - ergänzend orientieren wir uns bei den darin beschriebenen Anforderungen an Laborprüfungen unter anderem an den "Ausführungsbestimmungen" u.a. von "natureplus"Eco-Institut Label  und anderen standardisierten "wertigen" Gütezeichen.

 

Unsere  Standardanfrage  an Hersteller: Anfrage

Wichtig sind EGGBI dabei vor allem stets die besonders "produktrelevanten" - Informationen. Wir bitten daher um die Zusendung der "verfügbaren" Informationen aus unserer Abfrage und melden uns bei eventuell zusätzlichem Informationsbedarf. 

Urkunden, Zertifikate, EPDs ohne den eigentlichen Prüfergebnissen können für EGGBI keine  Bewertungsgrundlage darstellen, zumal  sehr viele Gütezeichen einzig dem Ziele des "greenwashing" von Produkten dienen.

Wir weisen darauf hin, dass EGGBI für

  • Produkt-Bewertungen-Freigaben bei EGGBI Projektanfragen
  • Bewerbungen in den Publikationen (Pressenews), Vorträgen, Gastvorlesungen und Schulungen sowie
  • eine „Listung“ in der Empfehlungsdatenbank (Voraussetzung: ausgefülltes „EGGBI Datenblatt“ mit Auflistung der „verfügbaren“! Informationen und entsprechender positiven  EGGBI Bewertung)

keinerlei Gebühren- Provisionen von Herstellern verlangt.

Wir bitten daher aber auch um Verständnis, dass es uns nicht möglich ist, uns bei EGGBI-projektbezogenen Verarbeiter/ Architektenanfragen um Freigaben  die jeweiligen Informationen, Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, Produktdeklarationen, Prüfberichte mittels wiederholter „Nachfragen“ anfordern zu müssen bzw. selbst aus dem Internet (so überhaupt dort verfügbar)  oder aus Prospekten „herauszusuchen“ – ein Großteil der Hersteller ist uns daher bei der möglichst vollständigen Erfassung von Produktinfos entsprechend gerne behilflich. Auch die Zusendung von Prospekten/Mustern/ Infos per Post hilft uns nicht bei der notwendigen EDV „Erfassung“ von Produktinformationen. Inzwischen verfügen wir so über eine Datenbank mit über 2500 emissionsgeprüften Produkten, die wir gegebenenfalls jederzeit alternativ empfehlen können.

 

Ein Rechtsanspruch auf Listung/ Empfehlung entsteht dabei (vor allem bei fehlenden Informationen) nicht! 

 

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Anforderungen an "wohngesunde Gebäude"

Siehe auch Definition "Wohngesundheit"

Nicht nur für die zunehmende Anzahl (30 % der Bevölkerung) von Allergikern, Umwelterkrankten -

auch für "Gesunde" mit erhöhtem Anspruch auf "Wohngesundheit" (vor allem auch junge Familien mit Kleinkindern, Schwangere,  ältere Menschen mit "reduzierter Funktion" des Immunsystems)  bedeutet ein möglichst schadstoffreduziertes Gebäude eine unbedingte Notwendigkeit. 

 

Diverse Gütezeichen und Zertifikate versprechen auch hier oft wesentlich mehr, als sie wirklich halten - in vielen Fällen stellen Aussagen zur "Wohngesundheit" lediglich ein Marketinginstrument dar. (Greenwashing). 

Vor allem ist darauf zu achten, wie umfassend die "Bezeichnung" Wohngesundheit"gedeutet" wird - meist beschränkt sich die Gebäudebewertung auf -

 

  • den VOC- Gehalt  
  • Formaldehyd  (sicherlich sehr wesentlich Faktoren),
  • bei der Bewertung von Altbauten erfolgt bestenfalls noch eine Überprüfung bezüglich Schimmel.

Dabei  wird meist mit sehr unterschiedlichen nicht  überschrittenen"Grenzwerten" (gesetzliche Anforderungen, selbst erstellte Kriterien) geworben -

und dies in den meisten Fällen nur mit "Summenwerten (z.B.: TVOC)" ohne Betrachtung der sehr unterschiedlichen gesundheitlichen Relevanz der darin enthaltenen Werte für "Einzelstoffe".

Ein Summenwert von 100 µg/m³ nbeispielsweise ergibt ein extrem positives Bild -  dies relativiert sich aber rasch wenn davon beispielsweise 60 µg/m³ Styrol oder andere bedenkliche Stoffe enthalten sind.

Bei Schulen und Kindergärten wird zwischenzeitlich auch verstärkt der CO2 Gehalt berücksichtigt - sicherzustellen durch ein entsprechendes Lüftungskonzept - bei Lüftungsanlagen mit fachgerechter Installation, Einstellung und Wartung! 

Aus jahrelanger Beratung von Umwelterkrankten, Allergikern, MCS Kranken und aus unserer Zusammenarbeit mit Umweltmedizinern mussten wir aber feststellen:

Vernachlässigt werden meist

die auch bereits bei den meisten(!) Baustoffbewertungen durch "Gütezeichen" gar nicht glaubwürdig geprüft werden - sehr oft begnügen sich die Zeichenvergabestellen  mit "Herstellererklärungen" bzgl. "nicht eingesetzter Schadstoffe", Bewertungen nach (nicht definierter) "Datenlage". 

Wir empfehlen daher, bereits bei Auftragsvergabe entsprechende "Qualitäten" nachhaltig und vertraglich einzufordern und auch sowohl beim Kauf von Immobilien ebenso wie vor der Übernahme (und Endzahlung) des Neubau entsprechend qualitativ überprüfen zu lassen. Nachträgliche Reklamationen führen oft zu jahrelangen, nervenaufreibenden Gerichtsverfahren.

In der Vergangenheit fielen die erforderlichen Sanierungskosten bei öffentlichen Gebäuden sehr oft zu Lasten des Steuerzahlers, wurden daher oft auch nur halbherzig (verstärkte Lüftung) oder zeitlich stark verzögert, durchgeführt.

Raumluftprüfungen- Schadstoffmessungen

Unsere Meinung:  

Wenn ein Baustoffhersteller oder eine Baufirma  mit "schadstofffrei" wirbt, ist bereits hohe Vorsicht geboten - unser Ziel ist es, eine Schadstoffminimierung zu erreichen. Auch der "Blaue Engel" wirbt ebenso wie z. B. natureplus nur mit "emissionsarm" und auf keinen Fall mit "schadstofffrei"!

Siehe dazu auch: Rechtlicher Aspekt - "Werbung mit Gesundheit"

 

 

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Ausschreibung: Schulen, KITAS, Krankenhäuser

Sie sind Auftraggeber eines "wohngesundheitlich optimierten Gebäudes"  (Schule, Kindergarten, Krankenhaus, Wohnhaus für Allergiker...) und möchten Ihre Wünsche bereits in der Ausschreibung "sicher" definiert haben?

Link: Textbausteine für Ausschreibungen

Es handelt sich hier lediglich um grundsätzliche Textempfehlungen- gerne unterstützen wir Sie   mit unserem Fach-Netzwerk  (unter anderem   dem Sentinel-Haus Institut Freiburgincl. auch durch Empfehlung spezialisierter Juristen - bei der konkreten Formulierung von Ausschreibungstexten

 

Wichtig erscheint uns aber eine klare Zieldefinition des Auftraggebers:

Priorität "Nachhaltigkeit"  (DGNB, BNB) oder

Priorität "Gesundheitsverträglichkeit" (EGGBI- Definition)

 

Grundsätzliche Hilfestellung bietet dabei auch  das Rechtsgutachten "Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung"

Wesentliche Aussagen:

  • Die Formulierung von  allgemeinen  nachvollziehbaren "Anforderungen" (sofern Sie keine Produkte namentlich benennen) stellen auch dann keine Diskriminierung dar, wenn nur wenige Bieter diese Anforderungen erfüllen können.
  • Es ist auch nicht erforderlich, "dass die Kriterien dem Auftraggeber einen (betriebs-) wirtschaftlichen Vorteil bringen".(Seite 55)

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Wichtiger Hinweis

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene – (EGGBI)
European Society for healthy building and indoor air quality e.V.
Europäische Allianz für Wohngesundheit  

 

Die „Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene – European Society for healthy building and indoor air quality e.V“.

arbeitet  bei der Sammlung von  "wohngesundheitlich optimierten" Bauprodukten unter anderem mit dem Sentinel-Haus Institut  (SHI) zusammen.

Die Tätigkeit des Sentinel-Haus Stiftung e.V. (SHS) wurde mit Anfang 2014 eingestellt.

 

Die sich vom SHI unterscheidende Zielsetzung des gemeinnützigen Vereines, nicht nur auf allgemeine Emissionsminimierung zu achten, sondern vor allem im Hinblick auf die besonderen gesundheitlichen Bedürfnisse der Klientel Allergiker, Chemikaliensensitive, Elektrosensitive, Kleinkinder 

auch durchaus nichttoxische, oft  "nur"  individuell sensibilisierende und allergenisierende Stoffe und Belastungen  möglichst präventiv zu minimieren - und dies auf Basis einer gemeinnützigen Institution  

führte auf Grund der Namensähnlichkeit in der Vergangenheit immer wieder zu Verwechslungen - da auf Grund dieser extrem präventiven Bewertung auch zahlreiche durchaus emissionsarme Produkte in Individualfällen nicht empfohlen werden können und allgemeine "Produktempfehlungen" daher nur in wenigen Einzelfällen ausgesprochen werden. 

 

Aus diesem Grunde wurde 1.1.2014 die Gesellschaft EGGBI gegründet. 

EGGBI sieht sich vor allem als  gemeinnützige "Verbraucherorganisation" mit den oben genannten Zielsetzungen.

Diese Homepage wird zwar ständig aktualisiert   -  auf Grund des Umfangs und der zahlreichen weiterführenden Links auf andere Homepages passiert es aber immer wieder, dass diese Links nicht mehr funktionieren,  aber auch dass es zu einzelnen Themen neue Erkenntnisse gibt.  Wir sind daher für entsprechende Informationen , ebenso wie für Kritik und Verbesserungsvorschläge an   beratung@eggbi.eu  dankbar.           

 

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Das Sentinel-Haus Konzept

ausgehend vom Begriff  "Sentinel"  (=der Wächter) - bedeutet ein wissenschaftliches Umsetzungskonzept zur Überwachung einer optimierten Gebäudeerstellung im Hinblick auf Einzelaspekte der Wohngesundheit, Emissionsarmut, Nachhaltigkeit sowohl bei Planung, Produktauswahl als auch bei der baulichen Umsetzung. 

Ziel ist unter anderem die Vermeidung von Emissionen, verursacht durch Baustoffe und bauhandwerkliche Tätigkeiten in der Bauphase; ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Minimierung von VOC Emissionen (volatile organic compound, eine chemische Stoffklasse) und Formaldehyd, welche sehr oft auch aus natürlichen Bauprodukten austreten können und teilweise ein gesundheitsgefährdendes, meist aber zumindest ein allergenes Potential aufweisen. 

Erreicht wird das Ziel emissionsarmer Gebäude durch

  • intensive Kooperation und Qualifizierung aller an der Wertschöpfungskette Bau Beteiligten (Hersteller, Handel, Planer, Handwerker), 
  • eine streng wissenschaftliche Produktauswahl ausnahmslos emissionsgeprüfter und volldeklarierter Baustoffe und
  • Kooperation mit einem internationalen wissenschaftlichen Netzwerk (Universitäten, Institute und Vereine, Umweltmediziner, Selbsthilfeorganisationen).

Beispiel - Bauprojekt in Herrenberg

errichtet  durch das Sentinel-Haus Institut, umgesetzt vor allem durch Beratung und professionelle Qualifizierung von Planern, Bauunternehmen, Handwerkern und Bauträgern. (Siehe auch Geschichte EGGBI)

 

Umgesetzt werden diese Erkenntnisse auch

mit zahlreichen zusätzlichen Kriterien für Bauherren mit erhöhten (oft auch individuellen) Anforderungen an die "Wohngesundheit" 

durch den gemeinnützigen Verein  „Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene – European Society for healthy building and indoor air quality e.V.“(bis 2013 Sentinel-Haus Stiftung e.V.) vor allem durch die größtenteils ehrenamtliche Verbraucherberatung mit besonderem Schwerpunkt Allergiker, Chemikaliensensitive, Umwelterkrankte und Bauherren mit dem Wunsch präventiver Vermeidung von "Belastungen".

 

 

Blogs und Netzwerke:

Aktuelle Informationen und teilweise sehr spannende Diskussionen zum Thema Wohngesundheit finden Sie auch unter:

 

Xing Forum "Gesundes Bauen und Wohnen

Wissens-Wiki proclima

 

 

Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genau so töten wie mit einer Axt.



Heinrich Zille
deutscher Grafiker, Maler und Fotograf (1858 - 1929)

 

Seiteninhalt:

Ziele von EGGBI

Anforderungen an Produktinformationen

Anforderungen an "wohngesunde" Gebäude

Ausschreibungstexte

Das Sentinel-Haus Konzept

 

 

 

Fragen zu "Gesundes Bauen und Wohnen" ? 

Nutzen Sie unsere kostenlose Beratungshotline

 

 

Impressum

Besuchen Sie uns auch auf

 

Bewertungen zu eggbi.eu

 

19.-21.09.2016

Am 20. September findet in der lettischen Hauptstadt Riga eine Deutsch-Baltische Konferenz zum Thema

"Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

statt. Die Reise wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

EGGBI wird dabei Fragen zur Wohngesundheit präsentieren und beantworten. Für Hersteller nachhaltiger und wohngesunder Produkte bietet sich hier eine hervorragende Präsentationsmöglichkeit. (2012 Vilnius; 2014 Talinn)

Link

Weitere Termine

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Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

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Umwelt-Medizin-Gesellschaft

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

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Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

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AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

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Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

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 Veranstaltungen

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23.03.2016 Plus Minus

| 21:45 Uhr | DasErste

Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

Seit 2001 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Doch immer noch gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr Tonnen der krebsverdächtigen Chlorverbindung in die Luft. Link zur Sendung

Wiederholungen:

  • 24.03.2016 | 05:00 Uhr | DasErste
  • 24.03.2016 | 22:15 Uhr | tagesschau24
  • 25.03.2016 | 12:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 09:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 15:30 Uhr | tagesschau24


siehe dazu auch Raumschadstoff PCB,    

"Umwelterkrankungen und Krebs"   und "gesetzliche Grenz- und  Richtwerte...."

 

 

 

Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

 

 

16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video (verfügbar bis 28.07.2016)

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

1. und 2. Juli 2014

 

 

Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Programm

Es besteht die Möglichkeit, am Rande der Veranstaltung Temrinvereinbarungen mit EGGBI zu machen; Termin-Planung erfolgt nur per Mail (beratung@eggbi.eu).

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    11. bis 26.7.2013

    Nawaro Event: Internationales Wollkunstfestival

    Workshops, Aktionen und Informationen rund um die Schafwolle; Präsentation eines Wollkompetenzzentrums beim Hersteller des natureplusgeprüften Dämmstoffes Isolena

    Link zur Pressemeldung

    Link zur Veranstaltung

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    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

    8. Juli 2013

    Baltikum 2016

    Deutsches Museum ZNT

    Nanotechnologie heute - Risiko oder Innovationsmotor

    Infos, Anmeldung

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    6.5.2013   21:00

    NDR -   Die Tricks der Baumärkte

    Wiederholung am Mittwoch, 08.05.2013 um 06:35 Uhr 

    Laboruntersuchungen zeigen , dass Inhaltsstoffe in manchen Produkten wie Bodenbeläge, Farben und Baustoffe giftig sind. Sie werden verkauft, obwohl die Substanzen besorgniserregend sind und bei der Verwendung in Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. 

    weitere Infos -EGGBI News 6.5.2013

    Presse

    Link zum TV Bericht 

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    24. - 26. April 2013

    Technische Universität München

    Umsetzung von Nachhaltigkeit - Barrieren und Chancen

    Ort: Audi -Dome München

    Programm  und Anmeldung

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    21.03.2013

    Bauzentrum München 

    Fachforum   "Wärmedämmung mit Qualität"

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    31.01.2013

    Fachagentur nachwachsende Rohstoffe

    Fachgespräch "Emissionen aus Holz- und Holzprodukten - Auswirkungen auf die Innenraumluftqualität"

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    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Augsburg

    Programm

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    13. bis 19.01.2013

    Terminvereinbarungen mit EGGBI am 15.1. möglich

     

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    14./15.11.2012  Frankfurt

    Fachtagung "Zukunftsfähige Vereine - nachhaltiger Sportstättenbau"

    im Rahmen der 4. sportinfra - Sportstättenmesse 2012

    Programm

     

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    20.09.2012 Nürnberg

    Netzwerktag 2012 des Chemie Cluster Bayern

    Wissenschaftler und Entwickler, Vertreter von Mittelständlern und Global Playern berichten aus laufenden Projekten und pflegen den interdisziplinären Austausch. Fragen von Nachhaltigkeit und  auch Wohngesundheit gewinnen  dabei eine zunehmende Bedeutung.

    Informationen

    Programm und Anmeldung

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    Sentinel-Haus Stiftungs e.V. erstmals bei 

    NordBau in Neumünster 

    Deutschlands Kompaktmesse des Bauens

    an drei Messetagen

    7. bis 9. September 2012 

    bietet EGGBI

    eine spezielle Verbraucherberatung vor allem auch für Allergiker und chemikaliensensitive Bauherren am Messestand des Sentinel-Haus Instituts

     Halle 9 direkt am Eingang Süd 

    siehe dazu auch link

     

     

    21.6.2012

    Zentrum für Seltene Krankheiten ULM

    Gründungsfeier - Universitätsmedizin Ulm

    Eröffnungsansprachen u.a. durch Prof. Dr. Annette Schavan, Bundemsinisterium für Forschung und Bildung und

    Eva Luise Köhler, Schirmherrin der Achse e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen)

    In der EU werden Krankheiten mit einer Prävalenz von ≤5:10.000 Menschen als SE definiert. Etwa 7.000 der ca. 30.000 bekannten Krankheiten sind somit SE. Wegen dieser großen Zahl sind in Europa etwa 30 Mio. und in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen betroffen. Viele der Betroffenen haben keine endgültige Diagnose. Mehr als 80% der SE sind genetisch bedingt und führen somit zu lebenslangen Erkrankungen. Außerdem trägt die meist späte Diagnosestellung und das häufige Fehlen einer Therapie zu schweren Krankheitsverläufen bei. Wegen der kleinen Patientenzahlen wäre die Entwicklung eines Pharmakons unrentabel.

    Infos


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    19.-20.6.2012

    Consense Stuttgart 2012

    Internationale Fachmesse und Kongress
    für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

    Infos

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    19.6.2012

    WKI-Online-Seminar am 19.6.: „Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten“

    Am 19.6.2012 dreht sich beim 6. WKI-Webinar alles um Emissionsunter­suchungen von Bauprodukten in kleinen und begehbaren Prüfkammern. Typische Messpara­meter sind Emissionen von Formaldehyd, VOC und SVOC. Neuerdings stehen auch Geruchsemissionen sowie mögliche Partikelemissionen im Fokus des Interesses.

    Mehr Infos/ Anmeldung

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    5. und 6. Juni 2012 Schloss Bellevue/ Park Berlin

    Woche der Umwelt

    Der Bundespräsident lädt am 5. und 6. Juni 2012 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur vierten „Woche der Umwelt“ in den Park von Schloss Bellevue ein und führt damit die Tradition dieses besonderen Ausstellungs- und Informationsformats für zukunftsweisende Umweltprojekte fort.

    Mehr Infos

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    10.05.2012  Hochschule Augsburg

    Chemie-Cluster Bayern GmbH

    Chemie trifft Ausbau

    fachlicher Austausch von Chemie-Cluster Mitgliedern aus den Bereichen Farben, Lacke, Klebstoffe und Schäume mit öffentlichen Bauherren, Architekten und Bauunternhmen.

    Programm und Anmeldung

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    Ecobau Live 2012

    27. bis 29. März 2012 mit zahlreichen Fachvorträgen und 

    Podiumsdikussionen  (auch zum Thema "Wohngesundheit")

    ARD PCB

    Riga 2016

    ARD PCP

    Link

    Vorschau

    WISO Holzschutz

    Menschenrechte

    Sondermüll Polystyrol

    17.11.2015 WKI VVOC Seminar

    ARD Das Erste 

    Baukultur

    Holzbautag Wismar

    Braunschweig

    fnr

    Estland

    Lichtkongress Weimar

    Eurofins Webinar

    TTIP