Diskussion zu Nanotechnik

 

Kennzeichnungspflicht für Produkte mit Nanotechnologie - Blauer Engel für Laserdrucker?

Seit Jahren warnen Behörden, Wissenschafter, Umweltschützer und Umweltärzte vor noch nicht "ausreichend erforschten"  Risiken durch den Einsatz von Nanoprodukten in allen Bereichen des täglichen Lebens (Textilien, Nahrung(!), Kosmetik) - ebenso aber auch in zahlreichen Bauprodukten.

Schwer für den Verbraucher ist die Unterscheidung von "medienwirksamen" Publikationen mit "Katastrophenszenario" = wirklich fachlich gerechtfertigten Warnungen - und "industriegesteuerten" "Beruhigungsberichten" - da sich für all diese Meldungen und Studien "Vertreter der Wissenschaft" als Anwälte  finden.

Eine internationale Kennzeichnungspflicht ist derzeit offensichtlich noch nicht in Sicht - immerhin gibt es aber bereits zahlreiche "freiwillige Initiativen" ("Zur freiwilligen und verpflichtenden Nano-Kennzeichnung")

In der Schweiz gibt es seit längerem einen "Vorsorgeraster" "synthetische Nanomaterialien" (link).

In Deutschland finden sich Datenbanken des BUND (link) ebenso wie der BG Bau (link); leider bieten diese "freiwilligen Auflistungen"  nur Aussagen zu einzelnen Produkten aber  keinen Gesamtüberblick über alle im Handel befindlichen Nanoprodukte.

Auch EGGBI fordert bereits seit Jahren bei Produktanfragen an die Industrie unter anderem  verbindliche Aussagen zur Verwendung von Nanotechnologie. 

Das französische Umweltministerium hat 2013 eine verbindliche Berichtspflicht über Nanomaterialien  eingeführt.      Bericht

In Dänemark wird derzeit eine Datenbank erstellt, in der Nanoprodukte mittels einer "Ampel"  bewertet werden.  (Beispiel)

Was sind Nanomaterialien ?  Zusammenfassung EU Umweltbüro

Risiken der Nanotechnologie: Zusammenfassung Umweltinstitut München

Kritik an  Auszeichnung von  "Nano-emissionsintensiven" Laserdruckern durch den  Blauen Engel  - siehe dazu auch: Arbeitsplatzrisiko Tonerstäube

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Allgemeine Aussagen zu Nanoprodukten

Informationen zu den gesundheitlichen Risiken durch Nanopartikel

bietet der Lungeninformationsdienst des Helmholtz- Zentrums München "Nanopartikel und Allergien"

 

25.08.2016

Zusammenfassung internationaler wissenschaftlicher Studien zu gesundheitlichen Risiken von Nanopartikeln

10.02.2014

Effekte von Nanopartikel bezüglich allergischer Entzündungen in der Lunge  (Asthmatiker)

 

15.5.2012

Mehr Sicherheitsforschung für Nanotechnologie

Eine jahrelange Forderung von Umweltverbänden, Umweltmedizin und Baubiologie nach mehr Sicherheitsforschung im Bereich der Nanotechnik

soll mit einem gemeinsamen Forschungsprojekt  des

  • Bundesumweltministeriums,
  • der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und
  • BASF

in einem umfassenden Forschungsprojekt umgesetzt werden.

„Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die BASF SE haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet.

Ziel  der Studie ist es, fundierte Aussagen über die Langzeitwirkung verschiedener wichtiger Nanomaterialien treffen zu können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Untersuchung von Wirkungen im Bereich niedriger Belastungen, die für den Arbeitsplatz und die Umwelt eine große Bedeutung haben."

Pressemitteilung

 

Der tatsächliche Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen seitens der Politik wurde erneut ersichtlich im Zusammenhang mit einer Veröffentlichumng der Bundesregierung zum Thema Tonerstäube aus Laserdruckern 2016: "jahrelange Ignoranz"

 

______________________________________________________

Was ist Nanomaterial? Definition der EU-Kommission                              (19.Oktober 2011)

"Ein Nanomaterial in der Definition der EU-Kommission wird beschrieben als „ein natürliches, bei Prozessen anfallendes oder hergestelltes Material, das Partikel in ungebundenem Zustand, als Aggregat oder als Agglomerat enthält, und bei dem mindestens 50 Prozent der Partikel in der Anzahlgrößenverteilung ein oder mehrere Außenmaße im Bereich von 1 nm bis 100 nm haben.“ 

Die Definition stützt sich auf wissenschaftliche Gutachten des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (SCENIHR) und der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC). Die "offizielle" Definition ist notwendig, weil die Gesetzgebung entsprechend angepasst werden muss. Eine Überprüfung ist für 2014 vorgesehen.

Das Europäische Umweltbüro (EEB) ist "tief enttäuscht" über die "zu enge" Definition, was als Nanomaterial gelten soll und was nicht. Das EEB kritisierte, dass die Industrielobby sich gegenüber der EU-Kommission durchgesetzt habe. Es gebe auch Materialien mit weniger als den angegebenen 50 Prozent Bestandteilen unter 100 nm, die neuartige Eigenschaften aufweisen können und durch das Raster fallen und um entsprechende Sicherheitstest herumkommen, kritisierten die Umweltschützer. Es sei völlig unverständlich, warum die EU-Kommission von den wissenschaftlichen Empfehlungen des SCENIHR abweicht, der sogar ab einer Bestandteilmenge von 0,15 Prozent Partikeln unter 100 nm empfohlen hatte, das Material als "Nanomaterial" zu definieren. Zudem sage die reine Größe von Nanopartikeln nicht unbedingt etwas über ihr Sicherheitsrisiko aus."

link

 

Am 1.09.2011 veröffentlichte der Sachverständigenrat für Umweltfragen einen Bericht: "Bessere Vorsorge beim Umgang mit Nanomaterialien"

Dabei fordert er besonders in diesem Technologiebereich die verstärkte Anwendung des Vorsorgeprinzipes und verweist vor allem auf Risiken beim Einsatz von Nanosilber in Gütern des täglichen Bedarfs.

Link

Wirkung von Nanopartikeln auf Erbinformation untersucht

Dortmund – "Bei der Suche nach Antworten, um Mechanismen schädlicher Wirkungen von Nanomaterialien besser zu verstehen, ist der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein weiterer Schritt gelungen. Mit einer speziellen Methode wurde die Wirkung von Stäuben in Nanogröße auf die Erbinformation von Lungenzellen untersucht. Bei allen untersuchten Stoffen konnten Veränderungen der Erbinformation in unterschiedlichem Ausmaß nachgewiesen werden" (28.11.2011)

link

Vielfältiger Einsatz von Titandioxid und Nanosilber

Im Sommer 2011 wird in Regensburg  der Einsatz von "luftreinigendem" Pflaster diskutiert. Dazu die Stellungnahme des SHS e.V. (Pressemitteilung+Pressereaktionen)

Ein Zitat dazu: 

"Das Umweltbundesamt empfiehlt weiterhin, die Verwendung von Produkten, die Nanomaterialien enthalten oder frei setzen können, im Sinne eines vorsorgenden Umweltschutzes so lange zu vermeiden, als ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind."

Wir suchen für unsere eigenen Produktbewertungen/ Beratungsgrundlagen noch Informationen  zur gesundheitlichen Relevanz von 

Nanotechnologie 

  • in Fugenmassen 
  • Innenwand- und Fassadenfarben 
  • Dämmstoffen 
  • Lüftungskanälen u.a.
  • Dachziegeln und anderen "Dachprodukten" (z.B. Titandioxid)

Einen Unterteilung der Risken aus dieser Technik finden sich in einer Zusammenfassung der Arbeit des Physikers und Fachbuchautors Niels Boeing  link

 

Aussagen des Umweltbundesamtes zu Nano in Beschichtungen (Farben, Lacke, andere Oberflächen):

„Neben den Chancen für den Umweltschutz sollten auch Risiken von Nanomaterialien und ihrer Anwendung bereits in einer frühen Entwicklungsphase untersucht werden, um die Sicherheit der nanomaterialhaltigen Beschichtungen zu gewährleisten.

Das Umweltbundesamt empfiehlt die Entwicklung und Standardisierung geeigneter Mess- und Analytikmethoden, die einen besseren Nachweis und eine zutreffende Expositionsschätzung ermöglichen. Beschichtungen sollten bereits vor ihrer Vermarktung hinsichtlich der möglichen Freisetzung der enthaltenen Nanomaterialien über ihren gesamten Lebenszyklus untersucht werden.

Außerdem ist die ökologische Nachhaltigkeit der Produkte unter Berücksichtigung von Materialströmen, Energieverbrauch, Abfällen und Emissionen zu prüfen. Bisher gibt es keine umfassenden Informationen, in welcher Form Nanomaterialien in Beschichtungen auf den Markt kommen. Um für Akteure in der Wertschöpfungskette sowie für Verbraucher Transparenz hinsichtlich 14 der Produkte mit den genannten Inhaltsstoffen zu schaffen, sollten solche nanomaterialhaltigen Beschichtungsstoffe in einem Register für nanomaterialhaltige Produkte erfasst werden, für die eine Freisetzung der Nanomaterialien (im Sinne der Definition von Seite 1 unten) über den gesamten Lebenszyklus nicht ausgeschlossen werden kann.

 

Die Verbraucher sollten sowohl über den möglichen Umweltnutzen als auch über das mögliche Umweltrisiko der mit Nanomaterialien versehenen Beschichtungen aufgeklärt und über besondere Handhabungsanforderungen informiert werden. Der Informationsaustausch zwischen Forschern, Produktentwicklern, Verbrauchern und Entscheidungsträgern sollte auch im Interesse des Umweltschutzes kontinuierlich weitergeführt werden.“ (Quelle)

 

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Nanosilber

Zunehmend findet sich Nanosilber in Artikeln des täglichen Gebrauches - und Hersteller werben mit den gesundheitlichen Vorteilen in den zahlreichen aufgelisteten Bereichen: Auflistung

Dem gegenüber stehen Untersuchungen des BUND:
Nanosilber-Produkte auf dem Vormarsch. Neue BUND-Studie zu Risiken für Umwelt und Gesundheit

Ebenso distanzieren sich zwischenzeitlich Hersteller, die ebenfalls mit  antibakteriellem "Silber" werben (z.B. Silberschutz- Silikon) davon, "Nanosilber" einzusetzen. Kritisch anfragenden Verbrauchern  beteuert man  an der Hotline, grundsätzlich keine Nanotechnik einzusetzen. Schriftliche Bitten um Informationen an uns bezüglich eventueller Nanorisiken - aber auch bezüglich umfassender allgemeiner Produktinformationen wurden mit Hinweis auf die Homepage des Herstellers  bisher (15.7.2011) abgelehnt. (Zitat: "Darüber hinausgehende Daten stellen wir nicht zur Verfügung".)

 

 

Bereits im Februar 2010  veröffentlichte das Österreichische Bundesministerium für Gesundheit eine umfangreiche  Studie zur

Problematik Nanosilber in Gebrauchsgütern:

 

Seite 72: "Nanosilber und andere Silberformen werden im medizinischen Bereich unter kontrollierten Bedingungen und in hoher Dosierung nutzbringend eingesetzt. Sie stellen eine wirksame Waffe im Kampf gegen Krankheitserreger dar, insbesondere gegen sogenannte „Biofilme“ und Antibiotika-resistente Keime. Hingegen liegen keine gesicherten Daten vor, welche die Wirksamkeit und Notwendigkeit eines breiten Einsatzes von antimikrobiellen Substanzen in Konsumprodukten – in Kosmetika, Hygieneartikel oder Lebensmittelkontaktmaterialen – bestätigen."

Eine großflächige und niedrig dosierte Anwendung von Nanosilber in Konsumprodukten könnte nach Ansicht von Fachleuten und wissenschaftlichen Beratungsgremien vielmehr die Entstehung von Allergien und die Selektion „multi-resistenter“ Krankheitserreger begünstigen. Damit droht die Gefahr, dass Silber nicht mehr als wichtige Waffe gegen pathogene Keime im medizinischen Bereich verfügbar wäre."    Ende Zitat


Dazu Herstelleraussagen:

1)     MycoSolan ist eine leicht zu verarbeitende, hochwertige Innenfarbe, die gemeinsam mit dem  

Fraunhofer Institut (ICT) entwickelt wurde. Dank optimal feuchteregulierender Eigenschaften und  patentierter Silber-System-Technologie ist MycoSolan dauerhaft beständig gegen Schimmelpilzbefall.

2)     Remmers Bioni Nature Innen-Wandfarbe mit Nano-Silber für langfristigen  

und gesundheitsschonenden Schutz vor Schimmelpilzbefall! 

  • Schimmelpilzresistent durch Micro-Silber-Technologie
  • Anti-Kondensationseffektdurch Mirco-Bubbles

 

 

Verbraucherschutz:

Im September 2011 fordert der BUND die Verbraucherschutzministerin auf, die Verwendung von Nanosilber in verbrauchernahen Anwendungen vollkommen zu verbieten.

Sachverständige bestätigen Warnungen vor Nano-Materialien. Ilse Aigner muss Verbraucher schützen

In der Ausgabe 3/2011 (September 2011) von UMID (Umwelt und Mensch-Informationsdienst - Herausgeber: Bundesamt für Strahlenschutz,BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung, Robert Koch Institut und Umweltbundesamt;  Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit APUG -) werden ab Seite 30   ebenfalls die Risiken von Nanosilber aufgelistet. 

Zusammenfassung: Das BfR rät daher auch weiterhin von einem breiten Einsatz von Nanosilber in verbrauchernahen Produkten ab.

In eeiner Stellungnahme Nr. 24/2010 hatte das BfR darauf hingewiesen, dass sich für Silber in nanoskaliger Form (Nanosilber) möglicherweise ein Wirkprofil mit zusätzlichen toxischen Wirkungen ergeben könnte, welche bisher für Silber nicht beschrieben wurden. Aufgrund der besonderen physiko-chemischen Eigenschaften der nanopartikulären Form ist ein verändertes toxikologisches Wirkpotenzial für viele Nanomaterialien bekannt. Der BfR-Workshop hat gezeigt, dass für nanoskaliges Silber bislang nur wenige toxikologische Daten vorliegen, die das Material unter Berücksichtigung nanospezifischer Aspekte experimentell untersuchten. Zudem war die Charakterisierung sowohl der verwendeten Partikel als auch die der Dosierung über viele Jahre nur unzureichend, unter anderem weil entsprechende analytische Methoden nicht zur Verfügung standen. Viele ältere Studien zu kolloidalem Silber, das heute häufig als Nanomaterial angesehen wird, erfüllen die Standards einer modernen Toxikologie nicht. Neuere Studien ergaben deutliche Hinweise auf bisher für Silber nicht bekannte Wirkungen. Dazu gehören krankhafte Veränderung von Gewebe in der Leber nach oraler und inhalativer Verabreichung sowie in der Lunge nach inhalativer Exposition, Veränderungen organspezifischer physiologischer Parameter und eine erhöhte Wirkstärke.  Quelle  

 

Politische Hinhaltetaktik:

Nanogefahren

 

Europäischer Eiertanz ums Nanosilber       

Pressebericht

 

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Titandioxid - Nano-Titandioxid

Von der französischen Behörde „Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail“ (ANSES) wurde ein sogenannter CLHReport mit einem Vorschlag für die harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung von Titandioxid als „wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen“ (Kategorie 1B)/„kann beim Einatmen Krebs erzeugen“ (H350i) erarbeitet.  Juli 2016

Natürlich gibt es dazu massiven Widerstand der Chemischen Industrie, die Diskussion findet zwischenzeitlich aber bereits in den meisten EU Ländern statt.

Stellungnahme Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 2010

Dennoch wird TiO2  vielfach eingesetzt - auch für sogenannte "luftreinigende" Oberflächen  (Wände, Wandfarben, Dächer, Böden).  Vor allem neben einer möglichen (?) abriebbbedingten Belastung der Raum-Luft  durch Nano-Titandioxid mit den allgemeinen "Nano-Risiken" sollte hiezu auch  die photoaktive Eigenschaft betrachtet werden.

"Durch die photoaktive Eigenschaftt können  freie Radikale produziert werden, welche DNA Schäden in menschlichen Zellen verursachen" (Stellungnahme BUND)

Vielfältiger Einsatz von Titandioxid (siehe auch: Schadstoffsanierung")

Im Sommer 2011 wird in Regensburg  der Einsatz von "luftreinigendem" Pflaster diskutiert. Dazu die Stellungnahme des EGGBI e.V. (Pressemitteilung+Pressereaktionen)

Ein Zitat dazu: 

"Das Umweltbundesamt empfiehlt weiterhin, die Verwendung von Produkten, die Nanomaterialien enthalten oder frei setzen können, im Sinne eines vorsorgenden Umweltschutzes so lange zu vermeiden, als ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt sind."(Quelle)

Wir suchen für unsere eigenen Produktbewertungen/ Beratungsgrundlagen noch Informationen  zur gesundheitlichen Relevanz von 

Nanotechnologie 

  • in Fugenmassen 
  • Fliesenoberflächen
  • Innenwand- und Fassadenfarben 
  • Dämmstoffen 
  • Lüftungskanälen u.a.
  • Dachziegeln und anderen "Dachprodukten"

Einen Unterteilung der Risken aus dieser Technik finden sich in einer Zusammenfassung der Arbeit des Physikers und Fachbuchautors Niels Boeing  link

Zu den Aussagen von manchen Herstellern, das eingesetzte Titandioxid bei den sogenannten "luftverbessernden Produkten" läge nicht in Nanoform vor  (entsprechende Nachweise wurden uns bisher nicht vorgelegt) wird von Umwelttoxikologen

o  die Frage nach den eventuellen Abbauprodukten der Schadstoffe und deren Toxizität gestellt.

Dies gilt noch wesentlich mehr für eventuelle Abbauprodukte aus Bakterien (diesbezügliche Aussagen bezüglich "Bakterienabbau" wurden uns bisher ebenfalls nicht mit entsprechenden Prüfberichten bestätigt) - diese Funktion wird von Herstellern allerdings aus der photokatalytischen   Funktion des Titandioxid (unabhängig ob Nano oder nicht) abgeleitet, die keineswegs gesundheitlich "unbedenklich" (Freisetzung von "freien Radikalen" )  einzustufen ist.

Interessant dazu Herstelleraussagen wie: "Im Prinzip lassen sich sämtliche organische Substanzen wie Bakterien und Viren in der Luft und auf Oberflächen durch Photokatalyse abbauen.“ "Keine innenwändige Reinigung der Reaktorkammer erforderlich, übrig bleiben nur noch die Restprodukte Kohlendioxid und Wasser." Siehe auch "Greenwashing". Nach unserem Informationsstand gilt dies aber nur für Kohlenwasserstoffe.

 

Untersuchungen zur Zytotoxizität von photokatalytisch aktiven Titandioxid-Nanopartikeln:

Nanopartikel aus Titandioxid können unter Absorption von UV-Strahlung reaktive Radikale bilden, die in der Lage sind, viele organische Substanzen abzubauen. Diese Eigenschaft bietet zahlreiche industrielle Anwendungen, birgt aber auch das Risiko schädlicher Auswirkungen auf lebende Organismenhttp://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cite.200900057/abstract 

Zytotoxine (Begriffserläuterung)

 

Studie/ Universität Koblenz-Landau:   Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bisher bekannt

Erst bei Nachkommen von Wasserflöhen ist höhere Empfindlichkeit festzustellen, obwohl nur Elterntiere den Materialien ausgesetzt waren....(mehr)

Auch weitere Untersuchungen zur Toxizität von TiO2 lassen viele Fragen offen:

Zitate:

"Anhand von Inhalationsstudien mit Ratten kann das Auftreten von Lungentumoren bei Menschen nach Einatmen von TiO2-Partikeln nahezu ausgeschlossen werden."

"Verschiedenste Untersuchungen zum toxischen Effekt von TiO2 Partikeln liefern bislang noch recht unterschiedliche Ergebnisse."

"Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass TiO2-Partikel mit RNA und DNA-Bestandteilen reagieren können und somit möglicherweise eine Schädigung dieser Komponenten hervorrufen [13]. Untersuchungen mit Zelllinien ergaben, dass unterschiedlich strukturierte Titandioxidpartikel unterschiedliche Toxizitäten bewirken. Diese Unterschiede in der Toxizität können möglicherweise auf unterschiedliche Aufnahmewege unmodifizierter TiO2-Partikel in die Zelle zurückzuführen sein und somit auf eine andere Lokalisierung der Partikel in der Zelle verbunden mit veränderten Möglichkeiten der Interaktion mit Zellbestandteilen."

Funktionalität der "Photokatalyse":

Eine nennenswerte(!)  Funktionalität wurde uns bisher nur bei Einsatz in Kombination mit UV Licht nachgewiesen - dies auch nur bei Stickoxiden und Formaldehyd; Aussagen zu "zahlreichen Schadstoffen und Bakterien" konnten wir mangels Nachweisen bisher nicht bestätigen.  

Süddeutsche: "Hoffnungsträger mit Fragezeichen"

 

EGGBI Diskussionen mit Herstellern:

Aussage eines Pflasterherstellers mit "luftreinigender Wirkung": ("keine Nanopartikel!")

Zitat:

"Im beigefügten Artikel wird auf die Problematik der Definition von Nanopartikeln bzw. Nanomaterialien eingegangen. Leider ist der Begriff Nanopartikel noch nicht genauer definiert, genauer gesagt, ab welcher Korngröße spricht man von Nanopartikeln. Allgemein sagt man, alles was kleiner 100 nm, also kleiner 0,1 µm ist, ist ein Nanopartikel. Aber eine exakte Definition gibt es derzeitig noch nicht.

Das Titandioxid, dass in unseren Produkten weiter verarbeitet wird, ist im Korndurchmesser deutlich größer als 100 nm und erlangt Partikelgrößen von 0,5 bis 1 µm.

Bei der Herstellung von Titandioxid werden zwar Nanopartikel < 10 nm erzeugt, diese verbinden sich jedoch rasant schnell zu Aggregaten und Agglomeraten, die mechanisch so stabil sind, dass sie mit üblicher mechanischer Energie nicht wieder zerkleinert werden können. Die geschieht wohlgemerkt bereits bei der Herstellung in den entsprechenden Reaktoren.

Die Partikel, die wir von den Herstellern beziehen, liegen also nicht als Nanopartikel vor. Das als Photokatalysator verwendete Titandioxid ist deshalb zu bezeichnen als herkömmliches Pigment, genauer gesagt herkömmliches Farbpigment.

Titandioxid ist das gebräuchlichste "Weißmittel" und wird als solches als Pigment seit 100 Jahren organischen und anorganischen Farben zugesetzt. Das UV-Licht, dass auf organisch gebundene Farben mit Titandioxid photokatalytisch wirkt, weiß man schon solange man diese Farben herstellt."

Andere Hersteller werben dagegen mit der Nanostruktur des "Wirkstoffes": 

"TitanActive TiO2 nutzt die Eigenschaften von photokatalytischem Nano-Titandioxid. Diese Technologie ist nicht neu, aber durch neue und verbesserte Herstellungsverfahren, kleinere Partikelgrößen, intelligente Formulierungen und Dotierung mit Edelmetallen ergeben sich heute Einsatzmöglichkeiten, die vor kurzem noch als Utopie abgetan werden "mussten. (Quelle)

Auch die BG Bau verweist auf die "Nanopartikel" in Pflastersteinen, Dachziegeln....:

"Selbstreinigende Oberflächen werden auch durch den photokatalytischen Effekt erreicht. Nano-Partikel aus Titandioxid werden dabei durch Sonnenlicht aktiviert und zersetzen organische Schmutzpartikel (z.B. Ruß) und Luftschadstoffe, die sich an der Oberfläche befinden. Die Abbauprodukte können dann durch das nächste Regenwasser abgewaschen werden. Die Oberflächen bleiben sauber und das Wachstum von Bakterien kann zusätzlich gehemmt werden.

Es gibt mittlerweile viele Anwendungen, wie z.B. Fassadenbeschichtungen, Pflastersteine, Dachziegel, Fensterscheiben, Glasoberflächen, Fensterrahmen mit photokatalytischem Effekt." (Quelle)

 

 

Ein Jahr "Testlauf" mit Titandioxid an einer Autobahnlärmwand bei Osnabrück  brachte ernüchternde Ergebnisse:

 

01.01.2017 VERSUCHSSTRECKE IN OSNABRÜCK

Enttäuschend: Wunderchemikalie macht die Luft kaum sauberer

Wie aus einer Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der CDU/BOB-Fraktion hervorgeht, hat der mehrjährige Test mit dieser sogenannten photokatalytischen Oberfläche ein ernüchterndes Ergebnis gebracht.

Die Luftschadstoffbelastung ist den Angaben zufolge durchschnittlich um nur drei bis fünf Prozent gesunken.

Ein weiterer Testlauf auf einer Straße in Hamburg hat nach Angaben der Stadtverwaltung gar keinen messbaren Effekt erzielt. Noch nicht endgültig ausgewertet ist der dritte Bestandteil der photokatalytischen Pilotstudie in einem Berliner Straßentunnel. – Versuchsstrecke in Osnabrück: Enttäuschend: Wunderchemikalie macht die Luft kaum sauberer." Lesen Sie mehr auf NOZ  

Ökologische Auswirkungen:

Goethe Universität Frankfurt: "Giftige Zwerge in der Umwelt"

 

Wir würden uns freuen, wenn Hersteller bereit wären, uns die absolute gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser "schadstoffabbbauenden" Produkte, der Abbauprodukte    ebenso wie die beworbene umfassende Funktionalität - auch bei normalem Raumlicht glaubwürdig nachzuweisen. 

Zusammenfassung:

"Nanostrukturierte Materialien finden bereits heute in fast allen Industriezweigen Anwendung. Titandioxidnanopartikel werden dabei aufgrund ihrer fotokatalytischen Aktivität sehr häufig angewendet. Sie können sowohl für Oberflächen mit selbstreinigender Wirkung als auch für die Aufbereitung von Wasser und zur Luftreinigung eingesetzt werden. Des Weiteren werden sie Sonnencremes als UV-Adsorber und Zahnpasta als Weißpigment zugesetzt. Da die Nanoteilchen sowohl während ihrer Herstellungsprozesse als auch aus den jeweiligen Endprodukten in die Umwelt entlassen und somit von Mensch und Tier aufgenommen werden können, ist eine detaillierte Untersuchung des toxischen Potenzials solcher Partikel unerlässlich, um Konsumenten und Arbeiter zu schützen. 
Aus diesem Grund hat sich in den letzten Jahren ein neues Forschungsgebiet, die „Nanotoxikologie“, entwickelt. Die Nanotoxikologie beschäftigt sich mit dem Einfluss und der Auswirkung von Nanopartikeln auf Mensch und Umwelt, mit der Bestimmung von Partikelkonzentrationen in der Umwelt sowie mit der Risikovermeidung bzw. -verminderung. Verschiedenste Untersuchungen zum toxischen Effekt von TiO2 Partikeln liefern bislang noch recht unterschiedliche Ergebnisse. Dieses macht deutlich, dass insbesondere eine genaue Beschreibung und Charakterisierung der Partikel notwendig ist, um Studien miteinander vergleichen zu können."  
http://www.laborundmore.de/archive/237098/Untersuchungen-zur-Toxizitaet-von-TiO2.html 

 

 

 

 

 

 

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Nanoforschung und Medizin - positive Aspekte

Vor allem in der Medizin stellt die Nanotechnologie ein höchst wertvolles Instrument zur Entwicklung neuer Behandlungsformen dar.

Der gezielte Transport von "Medikamenten" an die "richtigen" Orte im Körper erspart große Mengen von "überflüssiger" Medikamentation (mit den bekannten "Nebenwirkungen von Medikamenten vor allem auf Leber, Niere).

"Nanozwerge als Tumorkiller   Forschung Kompakt 1.10.2013 

Chemotherapie ist oft das Mittel der Wahl im Kampf gegen Krebs, doch die Neben-wirkungen sind massiv. Eine neue Methode könnte sie künftig minimieren: In Nanopartikeln verkapselt sollen Wirkstoffe Tumorzellen gezielt abtöten. Der Patient wird geschont."  Pressemeldung

 

"Nanomedizin: Neue Chancen für die Gesundheit"

In der Medizin werden besonders große Erwartungen und Hoffnungen an die Nanotechnologie geknüpft."  (Zusammenfassung

 

Daraus kann aber keine Begründung abgeleitet werden, inzwischen in zunehmend mehr Gütern des täglichen Bedarfes diese Technologie einzusetzen  (Schuhsprays, Reiniger u.v.a.) und damit auch "Schadstoffe" in bisher "natürlich geschützte Körperregionen" (Stichwort Blut Hirnschranke, Placenta)  zu transportieren.

"Risiken bestehen, wenn Nanoteilchen in den Körper gelangen. Als kritischster Eintritts­pfad gilt die Atmung: Nanop­artikel können tief in die Lunge und von dort ins Blut gelangen, sich in Organen anreichern und sogar Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta über­winden. Auch aus Nahrungs­mitteln können Nano­partikel vom Magen-Darm-Trakt ins Blut- und Lymph­system übergehen und sich im Organismus verteilen. Die Risiken, die sich daraus ergeben, sind aber noch unklar.

Gesunde Haut gilt als weit­gehend sichere Barriere. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Nanoteilchen die tieferen Schichten gesunder Haut offen­bar nicht passieren können. Ob dies auch für geschädigte Haut gilt, ist offen.

Einmal im Körper können Nanop­artikel bis in einzelne Zellen vordringen und dort zum Beispiel Entzündungen verursachen oder giftig wirken. Viele Fragen sind hier aber noch offen, etwa ob Nanop­artikel chro­nische Erkrankungen auslösen, Krebs erzeugen oder genetische Schäden hervorrufen können. Auch Folgen für die Umwelt sind bislang kaum erforscht, wenn zum Beispiel Silber­partikel aus Textilien beim Waschen ins Abwasser gelangen. Einige Nanoteilchen können offen­bar Pflanzen und Wasser­organismen schädigen."

http://www.test.de/Nanoteilchen-Das-sollten-Sie-wissen-4445980-0/

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Medienberichte und Diskussionsbeiträge

Aktuelle Medienbeiträge und Diskussionsgrundlagen - ohne qualitativer Wertung der einzelnen Beiträge: 

8.4.2013: "Warum die Risikoforschung Antworten schuldig bleibt" Beitrag

31.5.2012: "Sicherheits- und Risikioforschung"  Beitrag

2.9.2011: "Die klitzekleine Gefahr" (taz.de):  Beitrag

1.9.2011: "Vorsorgestrategie für Nanomaterialien"  Beitrag Bundesministerium für Umwelt

SRU Sondergutachten (PDF, 3 MB)

1.9.2011: "Vorsicht vor kleinen Teilchen" (Deutschlandfunk): Beitrag

1.9.2011: "Rätsel um das Nanorisiko" (Süddeutsche.de): Beitrag

5.6.2011: "Schädlicher als gedacht" (der Standard.at): Beitrag 

4.3.2011: "Gefahr aus der Nanowelt" (Der Tagesspiegel): Beitrag

1.11.2009 "Biozide und Nanopartikel" in Fassadenfarben Beitrag

Diskussionsbeitrag 1 (Stellungnahme BUND)

Diskussionsbeitrag 2 (Umweltbundesamt warnt) 

Diskussionsbeitrag 3 (Wie riskant ist Nanotechnologie?) 

Diskussionsbeitrag 4 (Diskussion Nanodämmung)

Diskussionsbeitrag 5 (Silbernanomaterialien-Forschungsprojekt)

Diskussionsbeitrag 6 (Herstelleraussagen)

Nano Titandioxid und Nano-Zinkoxid

Risiko Titandioxid in Zahnpasta

"Giftige Zwerge in der Umwelt"

Xing Diskussionsforum zu diesem Thema 1

Environmental Science and Technology

http://www.smgv.ch/de/unsere-dienste/technischer-dienst-maler/nanotechnologie 

Umweltbundesamt -Nanotechnik

Titandioxid und Nanonsilber in Fassaden

Pflastersteine als Luftreiniger

Standardtests für Nanomaterialien  ungenügend

Synthetische Nanopartikel und Ihre Wirkung (Schweizer Studie- Eawag)

Gesundheitliche und Ökotoxikologische Aspekte (Umweltbundesamt/4.1/4.2 Seite 9 und 10)

Einen sehr großen Überblick zu Risiken/Einstufung verschiedener Nanomaterialien bietet auch die Homepage des Bundesinstituts für Risikobewertung:

Nanotechnologie

Zu einer Reihe dieser Beiträge wurden  unsererseits Hersteller/Verfasser, Institutionen und Umweltmediziner  in den letzten Wochen um Stellungnahmen gebeten; über "glaubwürdige" Reaktionen werden wir Interessenten gerne  informieren. 

 

Weitere Literaturempfehlungen:  

http://www.nano-control.de/ 

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0020112

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749110001855

Informationen zum Arbeitsschutz

Aktionsplan Nanotechnologie 2015

Nanosicherheit

Allgemeine Pressemeldungen -  Auflistung aktueller Presseberichte von www.nanopartikel.info  

Bitte bei Projektbeschreibungen stets  die  "Projektpartner"  (beispielsweise von   "nanocare") beachten, um die "Neutralität der Ergebnisse"  daraus für die eigene Beurteilung  abzuleiten.

 

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Entwarnung für zahlreiche Nanomaterialien ?

BAuA veröffentlicht Forschungsbericht zur Gefähr­dungsbeurteilung von Nanomaterialien

(5.11.2013) Bei der Überprüfung der Gesundheitsgefahren von Nanomaterialien ist generell keine gesonderte Gefährdungsbeu­rteilung jedes modifizierten Materials notwendig. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des Fraunhofer-Instituts für Toxiko­logie und Experimentelle Medizin (ITEM). Die Studie untersuch­te vergleichend die Wirkung von an der Oberfläche modifizier­ten Nanopartikeln. Die Ergebnisse hat die BAuA jetzt mit dem englischsprachigen Forschungsbericht "Toxic Effects of Various Modifications of a Nanoparticle Following Inhalation" (Toxische Wirkungen verschiedener Modifikationen eines Nanopartikels nach Inhalation) veröffentlicht.  Forschungsbericht

 Forschungsstrategie

 

Für den Verbraucher ergibt sich durch diese sehr konträren Aussagen unterschiedlicher Forschungsstellen und Behörden wie in vielen anderen Fällen "Unsicherheit" bezüglich der "Langzeitfolgen"  neuer Technologien. Wir hoffen auf baldige Stellungnahmen "kritischer Umweltmediziner" und des Umweltministeriums  sowie Umweltbundesamtes  zu dieser Publikation.

 

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

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MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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19.-21.09.2016

Am 20. September findet in der lettischen Hauptstadt Riga eine Deutsch-Baltische Konferenz zum Thema

"Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

statt. Die Reise wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

EGGBI wird dabei Fragen zur Wohngesundheit präsentieren und beantworten. Für Hersteller nachhaltiger und wohngesunder Produkte bietet sich hier eine hervorragende Präsentationsmöglichkeit. (2012 Vilnius; 2014 Talinn)

Link

Konferenz am 20.09.2016 Programm

 

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23.03.2016 Plus Minus

| 21:45 Uhr | DasErste

Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

Seit 2001 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Doch immer noch gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr Tonnen der krebsverdächtigen Chlorverbindung in die Luft. Link zur Sendung

Wiederholungen:

  • 24.03.2016 | 05:00 Uhr | DasErste
  • 24.03.2016 | 22:15 Uhr | tagesschau24
  • 25.03.2016 | 12:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 09:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 15:30 Uhr | tagesschau24


siehe dazu auch Raumschadstoff PCB,    

"Umwelterkrankungen und Krebs"   und "gesetzliche Grenz- und  Richtwerte...."

 

 

 

Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video (verfügbar bis 28.07.2016)

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    11. bis 26.7.2013

    Nawaro Event: Internationales Wollkunstfestival

    Workshops, Aktionen und Informationen rund um die Schafwolle; Präsentation eines Wollkompetenzzentrums beim Hersteller des natureplusgeprüften Dämmstoffes Isolena

    Link zur Pressemeldung

    Link zur Veranstaltung

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    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

    8. Juli 2013

    Baltikum 2016

    Deutsches Museum ZNT

    Nanotechnologie heute - Risiko oder Innovationsmotor

    Infos, Anmeldung

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    6.5.2013   21:00

    NDR -   Die Tricks der Baumärkte

    Wiederholung am Mittwoch, 08.05.2013 um 06:35 Uhr 

    Laboruntersuchungen zeigen , dass Inhaltsstoffe in manchen Produkten wie Bodenbeläge, Farben und Baustoffe giftig sind. Sie werden verkauft, obwohl die Substanzen besorgniserregend sind und bei der Verwendung in Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. 

    weitere Infos -EGGBI News 6.5.2013

    Presse

    Link zum TV Bericht 

    _____________________________

    24. - 26. April 2013

    Technische Universität München

    Umsetzung von Nachhaltigkeit - Barrieren und Chancen

    Ort: Audi -Dome München

    Programm  und Anmeldung

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    21.03.2013

    Bauzentrum München 

    Fachforum   "Wärmedämmung mit Qualität"

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    31.01.2013

    Fachagentur nachwachsende Rohstoffe

    Fachgespräch "Emissionen aus Holz- und Holzprodukten - Auswirkungen auf die Innenraumluftqualität"

    _________________________

    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Augsburg

    Programm

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    13. bis 19.01.2013

    Terminvereinbarungen mit EGGBI am 15.1. möglich

     

    ____________

    14./15.11.2012  Frankfurt

    Fachtagung "Zukunftsfähige Vereine - nachhaltiger Sportstättenbau"

    im Rahmen der 4. sportinfra - Sportstättenmesse 2012

    Programm

     

    ________________

    20.09.2012 Nürnberg

    Netzwerktag 2012 des Chemie Cluster Bayern

    Wissenschaftler und Entwickler, Vertreter von Mittelständlern und Global Playern berichten aus laufenden Projekten und pflegen den interdisziplinären Austausch. Fragen von Nachhaltigkeit und  auch Wohngesundheit gewinnen  dabei eine zunehmende Bedeutung.

    Informationen

    Programm und Anmeldung

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    Sentinel-Haus Stiftungs e.V. erstmals bei 

    NordBau in Neumünster 

    Deutschlands Kompaktmesse des Bauens

    an drei Messetagen

    7. bis 9. September 2012 

    bietet EGGBI

    eine spezielle Verbraucherberatung vor allem auch für Allergiker und chemikaliensensitive Bauherren am Messestand des Sentinel-Haus Instituts

     Halle 9 direkt am Eingang Süd 

    siehe dazu auch link

     

     

    21.6.2012

    Zentrum für Seltene Krankheiten ULM

    Gründungsfeier - Universitätsmedizin Ulm

    Eröffnungsansprachen u.a. durch Prof. Dr. Annette Schavan, Bundemsinisterium für Forschung und Bildung und

    Eva Luise Köhler, Schirmherrin der Achse e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen)

    In der EU werden Krankheiten mit einer Prävalenz von ≤5:10.000 Menschen als SE definiert. Etwa 7.000 der ca. 30.000 bekannten Krankheiten sind somit SE. Wegen dieser großen Zahl sind in Europa etwa 30 Mio. und in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen betroffen. Viele der Betroffenen haben keine endgültige Diagnose. Mehr als 80% der SE sind genetisch bedingt und führen somit zu lebenslangen Erkrankungen. Außerdem trägt die meist späte Diagnosestellung und das häufige Fehlen einer Therapie zu schweren Krankheitsverläufen bei. Wegen der kleinen Patientenzahlen wäre die Entwicklung eines Pharmakons unrentabel.

    Infos


    _______________

    19.-20.6.2012

    Consense Stuttgart 2012

    Internationale Fachmesse und Kongress
    für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

    Infos

    _______________

    19.6.2012

    WKI-Online-Seminar am 19.6.: „Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten“

    Am 19.6.2012 dreht sich beim 6. WKI-Webinar alles um Emissionsunter­suchungen von Bauprodukten in kleinen und begehbaren Prüfkammern. Typische Messpara­meter sind Emissionen von Formaldehyd, VOC und SVOC. Neuerdings stehen auch Geruchsemissionen sowie mögliche Partikelemissionen im Fokus des Interesses.

    Mehr Infos/ Anmeldung

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    5. und 6. Juni 2012 Schloss Bellevue/ Park Berlin

    Woche der Umwelt

    Der Bundespräsident lädt am 5. und 6. Juni 2012 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur vierten „Woche der Umwelt“ in den Park von Schloss Bellevue ein und führt damit die Tradition dieses besonderen Ausstellungs- und Informationsformats für zukunftsweisende Umweltprojekte fort.

    Mehr Infos

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    10.05.2012  Hochschule Augsburg

    Chemie-Cluster Bayern GmbH

    Chemie trifft Ausbau

    fachlicher Austausch von Chemie-Cluster Mitgliedern aus den Bereichen Farben, Lacke, Klebstoffe und Schäume mit öffentlichen Bauherren, Architekten und Bauunternhmen.

    Programm und Anmeldung

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    Ecobau Live 2012

    27. bis 29. März 2012 mit zahlreichen Fachvorträgen und 

    Podiumsdikussionen  (auch zum Thema "Wohngesundheit")

    Barrierefrei 2.5.2017

    Rebstock 22.03.2017

    WDR Elektrosmog 2.3.2017

    ARD PCB

    Riga 2016

    ARD PCP

    Link

    Vorschau

    WISO Holzschutz

    Menschenrechte

    Sondermüll Polystyrol

    17.11.2015 WKI VVOC Seminar

    ARD Das Erste 

    Baukultur

    Holzbautag Wismar

    Braunschweig

    fnr

    Estland

    Lichtkongress Weimar

    Eurofins Webinar

    TTIP