Allgemeine Informationen

 

Allgemeine Infos zu Elektromagnetischen Belastungen

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Vorsorgewerte und deren Umsetzung

Pressemeldungen

Definition WHO: Gesundheitsgefahren

Definition BUND "Elektrosmog"

Auswahl von Beratern

Übersicht elektromagnetische Felder

Übersicht Sendestationen Mobilfunk

Literaturempfehlungen, Links 

 

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März 2014  Weltgesundheitsorganistaion: 40 % Steigerung von Krebs bis 2025 möglich

 

Oktober 2013 Neuauflage Ratgeber Elektrosmog im Alltag 

 

 

Grenz- und Vorsorgewerte und deren Umsetzung

Internationale Grenzwerte, Vorsorgewerte der Baubiologie

Umweltinstitut München  "Mobilfunk - Grenzwerte"

Tabelle aus Broschüre Seite 7 (Vergleich Grenzwerte und empfohlene Vorsorgewerte) aus "Mobilfunk" (Umweltinsttitut München)

 

Grenz- und Vorsorgewerte für Hochfrequenzbelastungen

Standard der baubiologischen Messtechnik

Baubiologische Richtwerte für Schlafplätze

Planungsrichtline der Stadt Zürich (Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung - Erläuterungen dazu)

 

Wesentliche strengere Grenzwerte werden zwischenzeitlich in Russland gefordert  (Pressemeldung 19.3.2014

 

Einen Überblick über die Problematik einer seriösen Erforschung" der gesundheitlichen Rsiken und damit verbunden seriöser "Grenzwerte" bietet das Skriptum einer Vorlesung  an der Offenen Akademie Gelsenkirchen von Prof.  Franz Adlkofer

Die Mobilfunkforschung im Würgegriff von Industrie und Politik

 

 

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Pressemeldungen

26.05.2013

Dokumentarfilm:

Mobilfunk- die verschwiegene Gefahr

Publikation dazu

1.2.2013

Dr. med. Joachim Mutter

Die Gefahr von Mobilfunk

 

Weitere Medienbeiträge

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31.07.2013

Gesundheitsrisiko durch WLAN wissenschaftlich belegt —

Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk fordert Schutzmassnahmen

Mehr Elektrosmog durch
Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Ab Ende Oktober 2013 möchte „Kabel Deutschland“ allen Kunden den öffentlichen WLAN - Zugang zum mobilen Internet ermöglichen, die Telekom plant 2,5 Millionen neue WLAN-Hot-Spots. Über diese Entwicklung zeigt sich die Umwelt- und Verbraucherorganisation ‚Diagnose-Funk‘ zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e.V. sehr besorgt, belegen doch über 40 Studien das Risikopotential der WLAN-Strahlung1.

Pressemeldung

weitere Infos zu Hotspots

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27.06.2013

Gesundheitliche Risiken elektromagnetischer Belastungen erneut bestätigt -

österreichische Ärztekammer erstellt Richtlinien für Umgang mit Handys!

Pressebericht:

Link zum Plakat der Ärztekammer

Offizielle Stellen in D versuchen dagegen nach wie vor die "Harmlosigkeit" zu betonen.

 

Dazu ein Bericht:

Brustkrebs durch Handy ?

https://www.youtube.com/watch?v=ibOWUK_7gN4 

 

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17.04.2013

Bundesratsanträge zur Grenzwertsenkung beim Mobilfunk:

Ein  Schritt in die richtige Richtung

Anders als andere staatliche Stellen (Bundesamt für Strahlenschutz(?) "keine Auswirkungen"!) sehen Umweltministerien einzelner Bundesländer durchaus den Bedarf einer Grenzwerksenkung für Strahlenbelastungen       Pressebericht

Leider konnten sie sich nicht durchsetzen:

Länder stimmen im Umweltausschuss gegen Grenzwertabsenkung für Mobilfunkanlagen

Die Abstimmung im Umweltausschuss des Bundesrates (18.4.2013) zum Antrag von Baden – Württemberg und Brandenburg zur Absenkung der Mobilfunk-Grenzwerte (Schweizer Modell) hatte folgendes Ergebnis: 6 Länder dafür, 7 dagegen und 3 Enthaltungen. In der Presseerklärung (Auszüge) des BaWü – Umweltministeriums heißt es:

„Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hat die Entscheidung des Umweltausschusses des Bundesrates gegen niedrigere Grenzwerte bei Mobilfunkanlagen mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Leider, sagte Untersteller, habe es in dieser Frage bei einigen am nötigen Gestaltungswillen gefehlt: „Es ist mehr möglich und im Sinne eines vorsorgenden Gesundheitsschutzes auch mehr nötig, als nur das Minimum!“ Dieser Antrag hat eine Mehrheit im Umweltausschuss knapp verfehlt. Franz Untersteller: „Das ist eine verpasste Chance. Und eine Entscheidung gegen die Menschen. Weder wirtschaftlich noch politisch gibt es auch nur einen einzigen guten Grund niedrigere Grenzwerte abzulehnen.““

Trotz dieser Ablehnung war diese Initiative ein wichtiger Schritt. Das Tabu der Unantastbarkeit der Grenzwerte wurde durchbrochen. Diagnose-Funk e.V. bestärkt die Umweltminister, am Ball zu bleiben und sich mit der Österreichischen Linie, wie sie im „Leitfaden Senderbau“ niedergelegt ist, zu beschäftigen. Seine Anwendung würde zu einem tatsächlichen Schutz führen. 

 

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Gesundheitsgefahren durch Elektromagnetische Felder Definition WHO

WHO warnt: Krebs durch Handystrahlung nicht ausgeschlossen

Die Weltgesundheitsorganisation hat die von Handys ausgehende Strahlung als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. 31 Krebsforscher aus 14 Ländern hatten eine Woche lang internationale Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlungen ausgewertet. Ergebnis der Internationalen Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) Ende Mai in Lyon: Eine Krebserkrankung durch die Nutzung von Handys kann nicht ausgeschlossen werden. Vor allem intensive Nutzer von Mobiltelefonen – dazu gehören Menschen, die seit zehn Jahren ein Handy nutzen und damit 30 Minuten am Tag telefonieren – sind gefährdet. Diese haben ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken.

Noch immer sei unklar, wie genau Strahlung Krebs auslösen könne, deshalb seien weitere Studien nötig, so die Forscher. Die IARC wies darauf hin, dass es wichtig sei, die Strahlenbelastung zu reduzieren. So sollten beispielsweise Freisprecheinrichtungen genutzt oder SMS-Nachrichten verschickt werden. Mehr Informationen finden Sie auch auf der Seite der IARC (englisch).       
Publikation des BUND

 

 

Die der Weltgesundheitsorganisation WHO zugehörige Organisation für Krebsforschung (IARC; www.iarc.fr)  hat 2001/2002 das potenzielle Risiko für elektromagnetische Felder auf die Stufe - "vielleicht krebserregend" (Kategorie 2b) heraufgesetzt. Dies ist eine übliche Vorgehensweise für alle noch nicht abschließend bewertbare Risikofaktoren. 
Im Frühsommer 2011 bestätigt die IARC diese Einstufung für hochfrequente Felder und damit auch zum Beispiel für Mobilfunk und Handys. 

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic to humans) - in diese Kategorie werden beispielsweise Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

Gesundheitsgefahren siehe auch LINK

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Definition "Elektrosmog" (BUND)

Definition "Elektrosmog"  BUND:

Mit Elektrosmog bezeichnet man künstliche, also durch Menschen hervorgerufene, elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (EMF). In Deutschland gibt es rund 300.000 Mobilfunk-Sendeanlagen, etwa zwei Millionen kleinere Sendeanlagen, rund 100 Millionen häusliche Sendeanlagen wie WLAN oder schnurlose Telefone sowie ca. 100 Millionen Mobiltelefone – sie alle senden elektromagnetische Strahlen aus, die uns draußen und in unseren eigenen vier Wänden ungeschützt durchdringen. Zu diesen hochfrequenten elektromagnetischen Felder kommen noch niederfrequente Felder hinzu, die durch Hochspannungsleitungen, Elektrogeräte, Kabel und Leitungen im Haushalt, Verkehr und Industrie entstehen und ebenfalls allgegenwärtig sind.

Drahtloses Internet und Datenübertragung kommen wegen der enormen Wachstumsraten mit den bisherigen Verfahren an ihre Grenzen. Mit dem neuen Verfahren LTE beschleunigt sich die Zunahme hochfrequenter elektromagnetischer Felder.

Unklare Gesundheitsrisiken

Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, viele Berichte und Beobachtungen an Menschen, Tieren und Pflanzen sowie Studien zur Häufigkeit bestimmter Krankheiten, die Elektrosmog als Ursache für gesundheitliche Probleme ausmachen. Eindeutige Beweise sind jedoch selten. Dies scheint kein Zufall zu sein: Geeignete wissenschaftliche Studien, die die vorliegenden Aussagen eindeutig widerlegen oder beweisen könnten, sind Mangelware; sie werden praktisch nicht in Auftrag gegeben.

Aus Sicht des BUND ist es überfällig, hier das Vorsorgeprinzip anzuwenden, z.B. durch Minimierung der Belastung nach dem Grundsatz: so gering, wie es mit vernünftigen Mitteln machbar ist.  
http://www.bund.net/themen_und_projekte/technischer_umweltschutz/elektrosmog/ 

Positionspapier des BUND

http://archiv.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/sonstiges/20081028_sonstiges_funktechnologien_position.pdf

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Wie auch in den Bereichen chemischer  Wohnraum-Belastungen vertritt EGGBI   die Auffassung, bei noch ungeklärten wissenschaftlichen Gesundheitsfragen stets präventiv "zu beraten" und  (noch nicht glaubhaft widerlegte) mögliche Gesundheitsrisiken  so weit als möglich zu reduzieren. 

 

Auswahl von Beratern - Risiken

Risiken bei der Auswahl von Beratern:

Wie jedes neue "Geschäftsfeld" wird gerade der Bereich Messtechnik von zahlreichen Akteuren besetzt.

Da der Begriff "Baubiologie"  leider nicht geschützt ist, finden sich gerade unter diesem Namen viele Anbieter, die ohne fachlicher Ausbildung, ohne zeitgemäßen Messgeräten und oft sehr einseitig "ideologisch" behaftet, Verbraucher  unter Umständen übermäßig beunruhigen und sehr oft vollkommen falsch beraten; häufig wird dabei versucht, überteuerte Produkte, Geräte "zum Schutz" mit zu verkaufen.

Am besten informieren Sie sich daher bei den anerkannten Berufsverbänden der Baubiologie  und bei "kritischen" Forschungsinstitutionen (Münchner Umweltinstitut, AGÖF). 

 

Auf der anderen Seite bemüht sich eine hervorragend organisierte - industriegesteuerte - Lobby das Problem zu verniedlichen und ebenfalls durch "Experten"  verunsicherte Verbraucher mit der Interpretation von Forschungsergebnissen, Messergebnissen und  mit dem ständigen  Verweis auf die (aus präventiver Sicht sicher viel zu hohen)   gesetzlichen Grenzwerte "ruhigzustellen".

Zitat IHK Pressemeldung: „Zwar sind bei Einhaltung der gesetzlich festgelegten EMF Immissionsgrenzwerte bisher keine gesundheitliche Risiken für Personen nachgewiesen worden, die in der Umgebung solcher Anlagen wohnen und arbeiten......“

(Siehe IHK Bericht: Sachverständige EMF   und    Kommentar "Lobby sichert sich Gutachtermonopol?" dazu )

 

EGGBI Empfehlungen

EGGBI beschränkt sich bei der Empfehlung von Beratern auf sehr wenige - wirklich anerkannte - Fachleute und verweist daneben gerne auch auf  ausgewählte(!) baubiologische Berufsverbände/Institute, die schon seit Jahren dazu hochwertige Ausbildungen anbieten. 

Aus unserer langjährigen Verbraucherberatung, unserer kostenlosen Beratungshotline wissen wir, dass vor allem für "sensitive Bauherren" (besonders EHS-Betroffene, aber auch sehr viele MCS Kranke) elektromagnetische Belastungen enorme Beschwerden verursachen können. 

Auflistung von Beratungsstellen

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Übersicht - Elektromagnetische Felder

 
A 1Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)Wechselspannung in Kabeln, Installationen, Geräten, Wänden, Böden, Betten, Freileitungen
A 2Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)Wechselstrom in Installationen, Geräten, Transformatoren, Motoren, Frei- und Erdleitungen ...

A 3
Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)Sender wie Rundfunk, TV, Mobilfunk, Datenfunk, Schnurlostelefone, Radar, Militär, Geräte
A 4Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)Synthetikteppiche, -gardinen, Kunststofftapeten, Lacke, Stoffe, Beschichtungen, Bildschirme
A 5Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)

Stahlteile in Betten, Matratzen, Möbeln, Geräten, Baumasse; Gleichstrom der Straßenbahn                                    

 

Vernachlässigt wird bei der Diskussion bezüglich zunehmender Belastungen mit Wechselfeldern (z.B. freies WLAN möglichst flächendeckend) die wesentliche Verstärkung der Sendeleistung und damit der Belastung im Bereich Hochfrequenzstrahlung durch die Einführung von DAB+ (= neuer Standard des digitalen Radios).

"Im Unterschied zum bisherigen digitalen Radio wurde bei der Ausstrahlung von DAB+ in Stuttgart und Heidelberg sowie anderen Sendestandorten die
Sendeleistung verzehnfacht (https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=488 )."

"Mit Ausstrahlung von DAB+ seit August 2011 berichteten Elektrosensible im Großraum Stuttgart, 

unabhängig voneinander und übereinstimmend, von einer deutlichen Verschlechterung ihrer bekannten Symptome. Unter anderem handelt es sich dabei um permanent stark erhöhtem Blutdruck und Verdauungs- sowie Stoffwechselstörungen, innere Unruhe und fast völlige Schlaflosigkeit." Quelle

 

In der Publikation Europaem EMF Guideline 2016 empfehlen namhafte europäische Umweltmediziner einen Vorsorge Richtwert für Radiofrequenzstrahlung DAB+ von 10 µWm² tagsüber, 1  µW/m² nachts und für sensitive Personen 0,1 µW/m². (Seite 19)

 

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Literaturempfehlungen

Aktuelle Fachliteratur/ Informationsquellen: 

Baubiologische EMF Messtechnik

Feldreduzierung in Gebäuden

Diagnose Funk

Kritikerseite zu Mobilfunk - Eelektrosmog 

 

Auflistung emissionsarmer Schnurlostelefone

http://www.baubiologie-virnich.de/pdf/DECT_zero.pdf

 

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Hinweis zu den Aussagen auf dieser EGGBI Seite:

Es handelt sich  hier um eine nach unserem aktuellen Informationsstand zusammengestellte Sammlung von Aussagen  zur Thematik unter besonderer Berücksichtigung des "Präventionsgedanken" bei wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärten Fragen.

EGGBI selbst führt weder Messungen noch Fachberatungen  zu  dieser Thematik durch, sondern verweist bei wohngesundheitlichen Beratungen  stets eindringlich auf diesen bedeutenden Bereich  -  und benennt bei Interesse  Fachleute aus den jeweiligen Regionen.

Für weiterführende Informationen sind  wir ebenso wie für Kritik zu Aussagen auf dieser Seite äußerst dankbar.

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Kostenlose Kurzberatung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren

 

EGGBI -

Kostenloses internationales Beratungsportal

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema Schadstoff- minimiertes Bauen, Renovieren (maximal ½ Stunde kostenlose Beratung)

 

 

 

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8 bis 11:45 Uhr:

Mittwoch,         7.06.2017

Mittwoch,        14.06.2017

Mittwoch,        21.06.2017

Mittwoch,        28.06.2017

Mittwoch,          5.07.2017

Mittwoch,         12.07.2017

Mittwoch,         19.07.2017


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Für Ergänzungen, Kritik und Informationen zu diesen Themen sind wir stets dankbar.  

Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitiväten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist seit 2014 die ehrenamtliche "Lobbyarbeit" für Umwelterkrankte mit teilweise unglaublicher Ignoranz von Behörden, Institutionen und vor allem der Politik. 

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