EGGBI Downloads

 

Downloads zu MCS, EHS und Umwelterkrankungen allgemein + Schriftverkehr div.

Aerotoxisches Syndrom

Antrag auf Anerkennung der Behinderung als Umwelterkrankter

Allergikerfreundliche Hotels Fragebogen

Arztsuche 2017 Umfrage

Auflistung von Krankheiten, uie durch Umweltbelastungen verursacht oder verstärkt werden können(!)

Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

Bevölkerungsanteil Allergiker und MCS Kranke

"Chemiefreier" Garten- und Schwimmteich

Duftstoffallergiker und Beduftungen

Einstufung MCS durch DIMDI

"Elektrosensitivität" Beschwerden-Tagebuch

Fragebogen an Ärzte/Kliniken - MCS Behandlung mit Krankenschein 

Handlungsempfehlung für Umwelterkrankte für den Umgang mit Behörden und Institutionen 

Neurodermitis

Schriftverkehr Gesundheitsministerium 2018

Schriftverkehr Umweltministerium 2018

Seltene Krankheiten

Umwelterkrankungen und "Umweltmedizin"

Verträglichkeitstest MCS - Produktmuster

Wohnungssuche bei MCS

 

Schriftverkehr des EGGBI e.V. (bis Juli 2017 gemeinnütziger Verein) bezüglich MCS Anerkennung

Umweltministerium Gesundheitschutz 5G 2018

Bioethik-Kommission Bayern (1/2016) (siehe dazu auch LINK)

Gesundheitsministerium 2008 - Antwort an Patientin

Gesundheitsministerium 2015 - Antwort an Patientin (siehe dazu auch LINK)

Bundeskanzlerin Angela Merkel - Schriftverkehr

Bayerisches Sozialministerium - "Bayern barrierefrei"   Antwort des Staatsministers   Rückantwort

Gesundheitsministerium unbeantworteter Schriftverkehr - Verweigerung schriftlicher Stellungnahmen

Rentenversicherung Schriftverkehr (11/15) (siehe dazu auch LINK)

 

 

Technische Fragen, Diskussionen und Produktaussagen

Asbest am Nachbargrundstück - Asbest im Mietshaus

Antimon in Bauprodukten

Benzol - wohngesundheitliche Beurteilung

Biozide in Bauprodukten

Blower Door Test, Anforderungen

Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

Butanonoxim

CE Zeichen ab 2019

Chlorpropan

Container (Schadstoffe in Container-Schulen, Kitas, Büros)

Container- Empfehlungen für Eltern und Lehrer

Cyhalothrin - Pyrethroid Einzelbeschreibung

Dampfbremse-Dampfsperre

Elektroheizungen- Infrarotheizungen

Elektrosmog - Elektro- und elektromagnetische Felder

Elektrogeräte - Schadstoffe

Elektroleitungen abgeschirmt

Feinstaub

Fachwerkhäuser - Geruchs- und Schadstoffprobleme

Fertighäuser- Geruchsprobleme in älteren Fertighäusern

Flammschutzmittel in Bauprodukten

EOX-AOX, Prüfanforderungen

Fassadenfarbe, Toxine

Fenster, unbehandelt

Formaldehyd Raumschadstoff

Garten- und Schwimmteiche "verträglich" 

Glykole 

Gussasphalt

Gütezeichen für Baustoffe aus "gesundheitlicher" Sicht

Holz- Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen

Holzschutzmittel

Isothiazolinone (Diskussionsgrundlage)

Isocyanate, Bauschäume, PUR Dämmungen

Isocyanate- PU Produkte

Laminatböden

Leuchtmittel und Gesundheit

Linoleum EGGBI 

Lüftungsanlagen, Richtliniendiskussion

KMF- EGGBI Diskussion künstliche Mineralfaser

Möbel- Einbau - Wandabstand

Mottenschutz für Schafwolldämmstoffe

OSB Platten

PAK Sanierung

PCB Raumschadstoff - Sanierung

PCP Sanierung

PMDI in Holzweichfaserplatten

Prüfberichte für Bauprodukte

Pyrethroide als Insekten- und Mottenschutz - Alternativen

Radonbelastungen in Gebäuden

Raumluftprüfungen Empfehlungen

Raumluftprüfungen Anforderungen

Raumluftprüfungen- Prüfprogramm

Rechtliche Grundlagen für Wohngesundheit

Recyclingdämmstoffe

Reinigungsmittel

Schall - Gesundheitsrisiko

Schallschutz bei Volksfesten

Schimmel - Gerichtsurteil Nachweispflicht

Schimmel - gesundheitliche Risiken

Schimmelsanierung

Sockelheizung - Grosseschmidt

Styrol, Raumschadstoff

Styrol 2011 USA  krebserzeugend

Toluol- wohngesundheitliche Beurteilung

Toxine in Fassadenfarben

VOC - EGGBI Zusammenfassung

VOC Retentionsbereiche

Wärmedämm-Verbundsysteme

Weichmacher in Bauprodukten

Wohngesundheit und Nachhaltigkeit für Entscheidungsträger

Zellulose als Dämmstoff

Zellulose Emissionen

 

EGGBI Diskussionsseite zu Produktgruppen und Schadstoffen

 

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LCI Werte

EU-LCI Working Group

 

1.   The substances and their values are presented in 4 separate lists as follows:

A) Agreed EU-LCI values (July 2018) – substances with their established EU-LCI values and summary fact sheets (PDF, 486 kB)

 

B) Substances with insufficient data (July 2018) - will not be progressed until further data are available (PDF, 167 kB)

 

C) EU-LCI Master list (July 2018) - all the substances identified requiring an EU-LCI value (PDF, 409 kB)

 

D) EU-LCI Working list (July 2018) - substances currently being progressed (PDF, 178 kB)

 

If you want to know more about the background of the values, how they're derived and applied. See our EU-LCI value facts and information document.

Note to the Tables:

EU-LCI ‘derived’ value: The EU-LCI value of a compound derived de novo using the EU-LCI protocol. 

EU-LCI ‘ascribed’ value: The EU-LCI value given to a compound that has identical or very similar (differing by 20% or less) LCI values in the ANSES and AgBB lists.

 

 

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REACH

 

Siehe dazu umfassende Erläuterungen unter

Reach Deklaration

Vorbehalte zu Reach unter anderem mit aktuellen Listen der "besondetrs besorgniserregenden Stoffe", der  "gelisteten Stoffe" und der Aussagekraft von Reach für den Planer, Bauunternhmer und Verbraucher.

Liste der für eine Zulassung in Frage kommenden "besonders besorgniserregenden Stoffe" (Artikel 59, Absatz 10 – beinhaltet derzeit 197 Ergebnisse – März 2019)

Datenbank registrierter Stoffe (beinhaltet derzeit 24572 Stoffe -Stand März 2019)

 

 

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ADAM MASKE

Zur Erfassung der Emissionsdaten und Berechnung des Prüfergebnisses ist eine ‚Auswertungssoftware’ (ADAM, AgBB-DIBt-Auswerte-Maske) entwickelt worden, die beim DIBt bezogen werden kann

(Bezugsquelle: DIBt, Kolonnenstr. 30 B, 10829 Berlin,

Tel. +49 (0)30 78730-353, Fax +49 (0)30 78730-11353). 

(Quelle Umweltbundesamt, Anmerkungen "Auswertung")   

 

ADAM ist eine Excelkalkulation, die eine schnelle Messergebniserfassung von Emissionsprüfungen mit anschließender Auswertung nach der "Vorgehensweise bei der gesundheitlichen Bewertung der Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC und SVOC) aus Bauprodukten" des Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) bzw. nach den "Grundsätzen zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten in Innenräumen" des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) ermöglicht.

Im Rahmen der Auswertemaske ist darauf zu achten, dass für Zulassungseignungsprüfungen stets das aktuelle AgBB-Schema zugrundegelegt wird, wobei in einer Übergangszeit von einem Jahr nach Veröffentlichung des aktuellen Schemas auch noch die vorherige Version verwendet werden darf.

 

 

Ein wichtiger Bestandteil des AgBB-Schemas ist die NIK-Liste, eine Stoffliste, für die eine Arbeitsgruppe des AgBB sogenannte NIK-Werte (Niedrigste interessierende Konzentration) für einige Substanzen erstellt hat. Es ist darauf zu achten, dass für Zulassungseignungsprüfungen stets die aktuelle NIK-Liste zugrundegelegt wird, wobei in einer Übergangszeit von einem Jahr nach Veröffentlichung der aktuellen NIK-Liste auch noch die vorherige Version verwendet werden darf.

 

Im Rahmen dieser Zulassungsgrundsätze ist die Anwendung von ADAM verpflichtend.

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Brandschutzklassen "alt" und "neu"

Dämmstoffe müssen für eine bauaufsichtliche Zulassung ihre "Brandklasse" nachweisen -

Übersicht der Brandklassen nach DIN 4102-1 (alt) und  EN 13501 (neu) 

 

Aus gesundheitlicher Sicht ist stets zu hinterfragen, mit welchen "Stoffen" der jeweilige Brandschutz erreicht wird - siehe dazu Zusammenfassung "Flammschutzmittel".

 

Suche nach "Zulassungen"

DIBT (Deutsches Institut für Bautechnik)  Auflistung

ETA (Europäische Technische Zulassung)  Suchmaske

 

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Beispiele von Labels und deren Kriterien

Aufgelistet sind hier nur frei der  uns bekannten Labels von Prüfinstituten,

  • die für solche Schadstoffmessungen akkreditiert sind,
  • die den Zeichennutzern die Weitergabe der Prüfberichte nicht verbieten,
  • und deren Kriterien transparent- kostenlos - im Internet abrufbar und somit auch für den Verbraucher transparent sind.

Fragen wie die Prüfung elektrostatischer Aufladung von Oberflächen, Einsatz von Nanotechnologie und Antistatika muss im Einzelfalls hinterfragt werden. Nach unserem Informationsstand gibt es dazu derzeit noch keine ausreichende "Kennzeichnungspflicht".

Auch die erforderliche Analytik zur Identifizierung/ Quantifizierung der Alkansäuren (vor allem Essig- und Ameisensäur) wird nach unserem Informationsstand dazu noch nicht verwendet; ermittelt werden hier diese Säuren nach wie vor über Tenax Trägermaterial.  

 

eco-Institut-label

(VOCs, Formaldehyd, Acetaldehyd, Geruch, AOX, EOX, Schwermetalle; Phthalate, Terephthalat, Isocyanate, Organozidverbindungen - produktrelevant: der jeweilige Prüfumfang muss produktgruppenspezifisch jeweils "verglichen" werden)

Probenahme erfolgt durch externen Probenehmer (Institut, Notar, öffentlich bestellter Umweltbeauftragter)

 

natureplus

(VOCs, Formaldehyd, Acetaldehyd, Geruch, EOX, AOX, Schwermetalle;  Pestizide, Phthalate, Isocyanate, Organozidverbindungen - produktrelevant: der jeweilige Prüfumfang muss produktgruppenspezifisch jeweils "verglichen" werden )

Probenahme erfolgt durch externen Probenehmer (Institut, Notar, öffentlich bestellter Umweltbeauftragter)

 

Eurofins Indoor Air Comfort und Indoor Air Comfort Gold 

(VOCs, Formaldehyd, Acetaldehyd)

Probenahme erfolgt durch den Hersteller selbst

Das Institut prüft allerdings auf Wunsch auch nach weiteren Parametern, dies ist aber nicht Bestandteil des Labels.

Wir betrachten bei dieser Aufstellung nur die Transparenz der tatsächlichen "Prüfanforderungen" - nicht diverse oft zitierte weitere Labelkriterien. (Ausschließungskriterien, die sich ohne eigener Laborprüfung mit Herstellerdeklarationen und nicht definierten Datenlagen zufriedengeben).

 

Die Prüfungen erfolgen in vielen  Fällen normgerecht - Prüfumfang und die unterschiedlichen Grenzwerte müssen vom Verbraucher selbst "bewertet" werden.

 

Siehe dazu auch:

EGGBI "gesundheiltiche Bewertung von über 50 Gütezeichen"

Grenz/ Richt und Orientierungswerte

 

 

 

Korrekturen, Ergänzungen (mit Quellennachweisen) sind ausdrücklich erbeten.

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DIMDI

Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) stellt als Behörde

im Ressort des Bundesministeriums für Gesundheit

über das Internet hochwertige Informationen für alle Bereiche des Gesundheitswesens zur Verfügung.
Es ist Herausgeber amtlicher medizinischer Klassifikationen und pflegt medizinische Terminologien, Thesauri, Nomenklaturen und Kataloge.

Das DIMDI ist verantwortlich für die Klassifizierungen von Krankheiten -  ICD-10 GM

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten, German Modification (ICD-10-GM) ist die amtliche Klassifikation für Diagnosen in der ambulanten und stationären Versorgung in Deutschland.

Link zur aktuellen Version 2019

Link zur ICD Suche

 

 

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Umrechnungstabelle häufig verwendeter Maßeinheiten

 

Verwirrend ist für viele die Anwendung der unterschiedlichsten Maßeinheiten bei unterschiedlichen Grenzwerten, Orientierungswerten, in Prüfberichten.

Toluol:

1 ppm = 3,75 mg/m³ = 3750 µg/m³ (Quelle)

 

Umrechnungs"versuche" beispielsweise bei PCB (Luft/Hausstaub, täglich "tolerierbare" Aufnahmemöglichkeit...) finden Sie hier

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Was bedeutete TVOCspez

Grundsätzlich bedetuet TVOC

(total volatile organic compounds)

Summe der VOCs

und dieser Summenwert wird vielfach als  "Bewertungsmöglichkeit" herangezogen.

Grundsätzlich ist ein solches Konzept nicht toxikologisch begründet und kann daher nicht direkt als ein Kriterium zur Beurteilung gesundheitlicher Wirkungen herangezogen werden, sondern nur nach Betrachtung der gesundheitlichen Relevanz der darin enthaltenen Werte der identifizierten Einzelstoffe.

Die Berechnung erfolgt international unterschiedlich  

  • "In den deutschen AgBB-Grundsätzen und der DIBt-Regelung wird ein anderes Verfahren verwendet, das zum Parameter TVOC SPEZ führt .
    • In einem ersten Lauf ist der Ansatz sehr ähnlich zu prEN 16516.
    • Aber alle VOCs mit einem deutschen LCI-Grenzwert werden mit ihren authentischen Standards quantifiziert, nicht in Toluoläquivalenten. Dies ist der wesentliche Unterschied zu prEN 16516.
    • Und alle VOCs, die keinen deutschen LCI-Grenzwert haben (einschließlich der nicht identifizierten VOCs) werden aus den eben genannten Gründen in Toluoläquivalenten quantifiziert."

Mehr Infos dazu:

 

 Eurofins:  Deutscher Ansatz der Berechnung

  

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Europäischer Referenzraum

Bei Produktprüfungen wird zwischenzeitlich die durchschnittliche "Raumbeladung"  durch die jeweilige Produktgruppe berücksichtigt.

Als Grundlage dafür dient der "Europäische Referenzraum":

 


Beispiel Türen

"In der Regel wird eine Emissionskammerprüfung nach der europäischen Prüfmethode CEN/TS 16516 durchgeführt. Ein für das Gesamtelement repräsentativer Türenabschnitt wird für einen Zeitraum von 28 Tagen in einer Prüfkammer untersucht. Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Luftgeschwindigkeit an der Probenoberfläche sind genau definiert.

Die flächenspezifische Luftdurchflussrate q (m³/m²h) ergibt sich aus dem Volumen der Prüfkammer, der Fläche des eingebauten Probenmaterials und dem gewählten Luftwechsel.

Ausgehend vom Europäischen Referenzraum gemäß CEN TC 351, entspricht ein Fläche-zu-Volumen-Verhältnis von 0,05 m²/m³ dem realistischen Expositionsszenario einer Tür.

Bei einem Luftwechsel von 0,5 pro Stunde ergibt sich daraus eine flächenspezifische Luftdurchflussrate von q = 10, welche bei Standard-Emissionsprüfungen üblicherweise angewandt wird. Dient die Prüfung der Erlangung eines Umweltzeichens, so ist die Probe im Sinne eines Worst Case-Ansatzes bei strengeren Bedingungen zu exponieren. Während der Blaue Engel (RAL UZ 176) ein q = 2 fordert, werden Türen beim Österreichischen Umweltzeichen in der Richtlinie UZ 06 für Möbel abgedeckt, die für alle eingeschlossenen Produkte eine einheitliches q von 1 festlegt. Bei Baubook fallen Innentüren in die Kategorie Holzwerkstoff-Produkte und sind damit bei einem maximalen q = 1,25 zu prüfen. Das deutsche Sentinel Haus Institut hat Türen in die Anforderungen für Holzwerkstoffe und Ausbauplatten integriert, was q = 0,5 bedeutet." Österreichischer Holzkurier

 

Siehe dazu auch Hinweise Umweltbundesamt

Auch beim AgBB- Schema wird dieser Referenzraum berücksichtigt:

Um sowohl die energetischen als auch die lufthygienischen Aspekte hinreichend zu berücksichtigen, gilt die gesundheitliche Bewertung des AgBB – Schemas für eine Mindestluftwechselrate von 0,5/h [DIN 1946 - 6].

Diese Luftwechselrate wird auch für den Referenzraum gemäß DIN EN 16516: 2018 – 01 festgelegt.

Die im AgBB - Schema zugrunde gelegte Luftwechselrate von 0,5/h setzt - sofern keine Lüftungsanlage vorhanden ist  - eine

Regelmäßige (mehrmals tägliche) Lüftungstätigkeit voraus, um Folgeschäden aus hygienischer

Sicht vorzubeugen

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Geruchs- Wahrnehmungsschwellen Adhoc 2014

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 1 · 2014:

Geruchswahrnehmungsschwellen ODT50 und vorläufige Geruchsleitwerte I und II 

Tabelle Seite 151

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Kostenlose Kurzberatung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren

 

EGGBI -

Kostenloses internationales Beratungsportal

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!  EGGBI kann und darf weder Rechtsberatungen noch medizinische Beratungen erteilen.

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema Schadstoff- minimiertes Bauen, Renovieren (maximal ½Stunde kostenlose Beratung), daraus resultierenden Umwelterkrankungen;

Sie möchten unsere Beratungsplattform unterstützen?

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8 bis 11:30 Uhr:

 

Mittwoch,         06.03.2019   

Dienstag,         12.03.2019 !

Mittwoch,         20.03.2019

Mittwoch,         27.03.2019

Mittwoch,         03.04.2019

Mittwoch,         10.04.2019

Mittwoch,         17.04.2019

Mittwoch,         24.04.2019

Dienstag,         30.04.2019 !

Mittwoch,         08.05.2019 

 

 

 

Terminbedingte Änderungen vorbehalten (werden rechtzeitig hier angekündigt)!

Produktempfehlungen werden grundsätzlich nur schriftlich ausgesprochen (Mail/Fax/Brief). 

Tel:                   0049(0)9443 700 169 

Mailadresse:

beratung@eggbi.eu

Fax: 0049 (0) 9443 700 171 

Antworten auf viele Fragen - zu Umwelterkrankungen, Gütezeichen, Rechtsfragen - zu Hausbau und Hauskauf/ Renovierungen  Beratung

Informationen zu unseren Leistungsangeboten, Adressen von Selbsthilfegruppen,  Beratungsstellen, Ärzte und Kliniken Service

offene wissenschaftliche Fragen - Diskussionsseiten - Forschung

Links zu zahlreichen Stellungnahmen, Formularen  Downloads

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Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene 

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Aktueller Hinweis

Derzeit wird diese Homepage auf Grund einer Organisations-Änderung komplett überarbeitet - wir bitten, eventuelle Fehlverlinkungen an beratung@eggbi.eu  zu melden. 

Die Internetplattform EGGBI  "Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene –

European Society for healthy building and indoor air quality"  zeichnet sich vor allem aus durch die 

Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Instituten und Organisationen und damit ständiger Aktualisierung der Diskussionsseiten.

Für Ergänzungen, Kritik und Informationen zu diesen Themen sind wir stets dankbar.  

Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitiväten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist seit 2014 die ehrenamtliche "Lobbyarbeit" für Umwelterkrankte mit teilweise unglaublicher Ignoranz von Behörden, Institutionen und vor allem der Politik. 

Umwelterkrankungen- Umweltmedizin - Politik

und die Beratung bei Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas