Gesundheitsrisiko "Schall"

 

 

 

 

Lärm als Gesundheitsrisiko

 

März 2017

Publikation des Umweltbundesamtes:

Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld

 

weitere Aspekte: 

 

 

     

     

    Schall als Gesundheitsrisiko ist seit Jahren bekannt und vor allem öffentlich diskutiert im Bereich Flughafenlärm, Verkehrslärm. Auch Lärm aus benachbarten Industrie- und Gewerbeanlagen, Diskotheken und Gaststätten kann ebenso wie „laute Musik“ aus Nachbarwohnungen/ Gebäuden nicht nur als Verursacher von Gehörschäden sondern auch als anerkannter „Stressfaktor“ eine starke gesundheitliche Belastung darstellen.

    Dabei geht es aber keineswegs nur um „bewusst wahrnehmbaren“ Lärm oder Musik, sondern auch um „für unser Ohr“ nicht wahrnehmbare Schallbelastrungen aus dem Ultra- und Infraschallbereich.

    Eine Studienauswertung im Forschungsverbund Lärm & Gesundheit im Auftrag der WHO belegt: Bei Menschen, die durch Lärmbelästigung unter Schlafstörungen leiden, steigt das Risiko für Allergien, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne erheblich. 

     

    Wirkung von Lärm

     

    „Die krankmachende Wirkung von Lärm ist nicht so einfach zu beurteilen wie bei einer Infektionskrankheit, bei der die Ursache gefunden und mit einem Erregerbefund nachweisbar ist. Die gesundheitsbeeinträchtigende Wirkung von Lärm ist – von den Hörschäden einmal abgesehen - meistens ein langer, schwer überschaubarer Prozess, der von zahlreichen anderen Faktoren mit beeinflusst werden kann

    Die psychischen Folgen sind teilweise noch weitreichender: Konzentrationsmangel, Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Lernbehinderungen bei Kindern, Schlafstörungen oder psychiatrische Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt“.


    Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/medizin/gesundheit-und-umwelt/laerm-und-gesundheit/laerm-macht-krank

     

    Neuerdings wird aber auch die gesundheitliche Auswirkung von „nicht hörbarem Schall“ sowohl im

    Bereich Ultra- als auch Infraschall zunehmend wissenschaftlich untersucht – nicht zuletzt im Rahmen einer breiten Diskussion zu gesundheitlichen Risiken aus Windkraftanlagen.

    Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.

    „Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen, sondern manchmal auch dann, wenn ein LKW am Haus vorbeidonnert oder wenn ein Hausbesitzer sich einen Stromgenerator im Keller installiert. Ultraschall kommt zum Beispiel aus den handelsüblichen Ultraschall-Reinigungsbädern, mit denen man seine Brille gründlich putzen kann. Oder aus einem „Marderschreck“: einem Gerät, das mit sehr hohen Tönen dafür sorgt, dass dem Marder der Geschmack auf Autokabel vergeht. https://idw-online.de/de/news634626

     

    Weitere Forschung ist in diesem Bereich unerlässlich.

    Für den Wohnungsbau lässt sich aber bereits aus dem bisherigen Wissensstand die Notwendigkeit ableiten, Fragen des Schallschutzes (positiv: Einsatz von Dämmstoffen mit hohem Flächengewicht wie z. B. Holzweichfaser-Dämmung) verstärkt als einen Faktor der „Wohngesundheit“ einzubeziehen - vor allem auch bei technischen Anlagen entsprechende Belastungen überprüfen zu lassen - bei deren Neuanschaffung zu berücksichtigen. 

    Gerade da manche Frequenzen nicht im bewussten „Hörbereich“ wirken, empfehlen wir im Rahmen von Gebäudeuntersuchungen bei gesundheitlichen Problemen in vielen Fällen auch eine Schallmessung durch qualifizierte Fachkräfte.  (Publikation 8.12.2015)

    Schall und Schwangerschaft

    Neue Studien aus Schweden beweisen aber auch die Auswirkungen von Schall bei Schwangeren auf den Fötus - erhöhte Lärmbelastungen während der Schwangerschaft können zu massiven Gehörschäden der Kinder führen.

     

     

    Schallschutz

    Ein Entscheidungskriterium bei Dämm- Maßnahmen sollte daher grundsätzlich auch stets die Frage der Schalldämmung sein. Gerade bei Schulen, Kitas muss verhindert werden, dass gerade tief- frequente Schallwellen (z.B. Brummen von LKWs) zusätzlich verstärkt(!) wahrgenommen werden.

    Aufgrund der hohen Rohdichte, aber auch aufgrund der offenporigen Struktur, der niedrigen dynamischen Steifigkeit (s’ ≤ 50 MN/m³) und des hohen Strömungswiderstandes (Normwert des linearen Strömungswiderstandes AF ≥ 100 kPa·s/m³) werden mit Holzfaserdämmplatten sehr gute Schalldämmmaße erreicht. So sind im Holzbau Konstruktionen bis zu einem bewerteten Schalldämmmaß von 54 dB auf Mauerwerk und Verbesserungsmaße von bis zu 5 dB möglich. Ergebnisse Schalluntersuchungen IFT Rosenheim

     

    Zitat:

    Gegenüberstellung

    Vergleicht man Literaturangaben, so finden sich z.B. für Massivwände ohne WDVS der Wert für Rw+ Ctr von 50 Db. Nach Montage eines WDVS auf Basis von Polystyrol Putzträgerplatten ergibt ein gleicher Bewertungsansatz einen Rw– Wert von 46 dB, also eine Verschlechterung von 4 dB. (Quelle)

     

     

     

    Weitere Links zum Thema:

    Gehörschäden und Stressfaktoren

    Stressreaktionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Kinder-Umwelt-Survey Lärm

    Gehörschäden durch Lärmbelastungen in der Freizeit

     

     

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    Infraschall als Gesundheitsrisiko?

    Derzeit beschränken sich in Deutschland gesundheitliche Bewertungen des Schalles größtenteils auf den "hörbaren Bereich" - 

    Aussagen wie 

    "Die bisherigen Daten weisen also darauf hin, dass gesundheitliche Wirkungen von Infraschall erst im hörbaren Bereich auftreten. (Bezogen auch auf Aussagen des Umweltbundesamtes); Letzteres verweist aber auch auf den ausdrücklichen diesbezüglichen Forschungsbedarf." (Quelle LFU Bayern 

    verleiten vor allem bei gerichtlichen Auseinandersetzungen leicht zu einer "Unterbewertung" der gesundheitlichen Risiken bei Dauerbeschallungen im Infraschallbereich (gerade auch durch Pumpen und ähnliches in der Nachbarschaft) - vor allem wenn der Schall zwar gefühlt, aber nicht "hörbar" ist. 

     

    Dabei gibt es in letzter Zeit gerade basierend auf Untersuchungen um den Infraschall um Windkraftanlagen umfassende Erkenntnisse über die gesundheitlichen Risiken (unter anderem umfangreich erforscht in Dänemark)

     

    Entsprechende Erkenntnisse der Gesundheitsgefährdung  gesammelt wurden zwischenzeitlich bereits im Zusammenhang mit dem Infraschall von Windkraftwerken -

    http://www.ulrich-richter.de/fakten/gesundheit/infraschall/

    klare Aussagen trifft aber auch beispielsweise Prof. Dr.-Ing. Detlef Krahe von der bergischen Universität Wuppertal-  unter anderem mit dem Hinweis auf die DIN 45680, vor allem aber Hinweisen zu internationalen Studien bzgl. gesundheitlicher Auswirkungen von Infraschall allgemein,  zitiert auch in der Publikation "Auswirkungen auf die Gesundheit".

     

    Die Physikalisch Technische Bundesanstalt in Braunschweig  (PTB) forscht ebenfalls seit Jahren zu dieser Thematik: "Kann man Infraschall und Ultraschall hören?"

    Pressebericht 27.07.2015: "Der Mensch hört tiefer als gedacht"

     

    ·         Im Lärmschutz ist dem Problem „Tieffrequenter Lärm“ verstärkt Beachtung zu zollen, da durch manche Lärmschutzmaßnahme das Problem sogar verstärkt werden kann.  

    ·         Auch bei Richtlinien ist darauf zu achten, dass tieffrequenter Lärm angemessen berücksichtigt wird oder dass sie nicht sogar einer Verstärkung des Problems Vorschub leisten, indem tieffrequente Komponenten unterbewertet werden.

     

    DIN 45680- ein Lichtstreifen am Horizont  

    Interessant vor allem in der TA Lärm, Nummer 7.3. und DIN 45680 NEU  sind „die Bedingungen festgelegt, bei deren Erfüllung eine Beurteilung der Geräuschemissionen zusätzlich zum A-Pegel erforderlich ist – weil mit „schädlichen Umwelteinwirkungen“ durch tieffrequente Geräusche zu rechnen ist;“

    Zitate: 

    Vorprüfung.
    So ist jetzt festgelegt, dass die Frequenzbewertungen A (nur menschliches Hörvermögen) und C (eine etwas bessere Erfassung tieffrequenter Geräusche) nur bei der Vorerhebung verwendet werden, aber im eigentlichen Messverfahren jetzt ohne Bewertung gemessen wird.
    Die Vorerfassung gab es schon in der alten Norm, hier musste aber die Differenz dB(C) - dB(A) größer als 20 dB sein, um mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen. Jetzt ist eine Differenz von 15 dB gefordert, und die Messung darf nur im geschlossenen Raum stattfinden und nicht, wie von etlichen Instituten praktiziert, zwischen Emittent und Immissionsort irgendwo im Freien.

    Frequenzbereich
    ist erweitert worden von 8 Hz bis 125 Hz (vorher 10 Hz bis 80 Hz).

    Beurteilungsgröße 
    jetzt nicht mehr die Hörschwelle sondern die Wahrnehmungsschwelle (ca. 10 dB weniger).

    Einzeltöne
    nicht mehr wichtig. Einzel- und Breitbandverfahren zusammengelegt.

    Anhaltswerte
    gibt es jetzt für Tag, Ruhezeit und Nacht, die nicht überschritten werden dürfen, weil dann eine erhebliche Belästigung durch tieffrequente Geräusche nicht ausgeschlossen werden kann.

    Im Bereich unter 20 Hz (Infraschall) besteht keine ausgeprägte Hörempfindung mehr, die Betroffenen spüren jedoch einen Ohrendruck und klagen vielfach über Unsicherheits- und Angstgefühle. Als spezielle Wirkung ist bei Infraschall eine Herabsetzung der Atemfrequenz bekannt.   (http://www.windwahn.de/index.php/wissen/hintergrundwissen/die-ueberarbeitete-din-45680 )

     

    Zitate:

    Zu den physikalischen Charakteristika des IS gehört es das die Schallabsorption durch Mauern, Fenstern und Türen, gering ist. Es baut sich in Innenräumen eine stehende Infraschallwelle auf, die zu einer besonderen Lärmbelastung führt. Gerade der IS im Innenbereich hat eine besonders nervende Eigenheit. Infraschall hat eine wesentlich größere Reichweite als der hörbare Schall.  

    Es ist auffallend, dass die LUBW und das LGA in ihrer Literaturaufstellung sich auf keine einzige wissenschaftliche Quelle von international anerkannten Institutionen oder auf unabhängige deutsche Fachleute beziehen. Stattdessen wird auf das Material aus anderen Landesämtern, Landes- und Bundesinstitutionen und die veraltete TA Lärm verwiesen.

    In deren Aussagen wird der Gedanke vertreten, dass der unhörbare Infraschall erst dann gesundheitsschädlich ist, wenn er sich oberhalb der Wahrnehmungsschwelle bewegt.

    Diese Wahrnehmungsschwelle für Schall < 20 Hz ist keine Gehörschwelle, sondern verursacht Vibrationen auf der Haut. Die Wahrnehmungsschwelle beträgt z.B. bei 3 Hz 120 dB(A). Zum Vergleich, neben einem startenden Düsenflugzeug beträgt der Schalldruck ca. 130 dB(A). Es ist zutreffend, dass bei diesen extremen Schalldrücken die Gesundheit leidet.  

    Experten des RKI kommen zu der wissenschaftlich vorsichtig formulierten Warnung:

    „Die besondere Qualität von Infraschall bedarf jedoch verstärkter Aufmerksamkeit, da bisher nur wenige gesicherte Erkenntnisse … über das Auftreten und die Wirkung von Infraschall vorliegen.“ Das RKI empfiehlt verstärkte Forschung auf diesem Gebiet, was in Deutschland bisher leider unterblieb.  

    Es ist erfreulich, dass verschiedene hohe Gerichte das Gefahrenpotenzial durch Infraschall erkannt haben. Mittlerweile sind diese beiden Aussagen: „Es ist hinreichend wahrscheinlich, dass Infraschall gesundheitliche Beeinträchtigungen erzeugt.“ und „Die TA Lärm ist als Genehmigungsgrundlage dann nicht mehr ausreichend, wenn besondere Schallqualitäten hinzutreten, die sie nicht bewertet, wie Impulshaltigkeit und Infraschall“ gerichtlich anerkannt.  

    Dr. Voigt, Arbeitsmediziner

     

     

     

    Anerkennung Belastungen durch Infraschall als Krankheit

    Auch im Kennzeichnungsregister des DIMDI ist bereits eine Krankheit mit ID Nummer definiert:  T75.2  „Schwindel durch Infraschall“.

    http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-gm/kodesuche/onlinefassungen/htmlgm2016/block-t66-t78.htm 

     

    Aussagen des Umweltbundesamtes zu Infraschall

    "Die bei Lärm-Belästigungsfragen im üblicherweise hörbaren Frequenzbereich geforderte enge kausale Verbindung von akustischer Wahrnehmbarkeit (Hörschwelle) und Belästigungserleben muss dahin gehend überdacht werden, dass es Personen mit einer niedrigeren Wahrnehmungsschwelle für tiefe Frequenzen gibt; Belästigungen können also bei einigen Menschen früher auftreten, als nach der der DIN 45680 zu Grunde liegenden mittleren Hörkurve zu erwarten wäre. Es gibt also Personen, die tieffrequente Geräusche noch bei Pegeln wahrnehmen können, bei denen andere keine sensorische Wahrnehmung haben. Hinzu kommt, dass tieffrequenter Schall und Vibrationen häufig eng miteinander verbunden sind und die belästigende Wirkung verstärken." (Geräuschbelastung durch tieiffrequentem Schall, insbesondere durch Infraschall im Wohnumfeld)

     

    Untersuchung des Brummton-Phänomens

    Beschwerden über Belästigungen durch tieffrequente Geräusche sind für Umweltschutzbehörden nichts Neues. Seit langem ist bekannt, dass es bei der Ausbreitung tieffrequenter Schalle und bei deren subjektiven Wahrnehmungen Besonderheiten gibt. (mehr dazu

    "Lärm kann krank machen" (Umweltjournal)

    Dr. med. Johannes Mayer "Infraschall"

     

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    Schallmessungen

    Eine Übersicht von zahlreichen Begriffen finden sich unter:

    Schall/ Lärmmessungen Begriffsdefinitionen

    Lärmfibel BW

     

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    22.03.2017

    Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

    Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

    Weiter Infos

     

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    Allgemeine Termine

    Ökologischer Ärztebund

    Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

    ___________________________

    AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

    Veranstaltungen

    ___________________________

    Sentinel-Haus Institut    

    Termine zum Thema "Wohngesundheit"

    __________________________

    Umweltbundesamt          

    Veranstaltungen-Termine

    ___________________________

    IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

    Veranstaltungen und Kongresse

    ___________________________

    Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

    Baubiologie-Termine

    ___________________________ 

    IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

    Seminare Termine

    ___________________________

    MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

    Veranstaltungen

    ___________________________

     

     Veranstaltungen

    =========================

    MCS + CFS Initiative NRW e.V.

     

     

     

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    02.03.2017

    WDR  22 Uhr 40

    Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
    Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
    Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

    Programmvorschau

    Wiederholungen:

    Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

    Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

    Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

    Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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    Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

    Bereits online

    Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

    So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

    Wiederholung:

    Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

    Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

    Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

     

     

    27./28.1.2017

    Unternehmerschulung 2017 in Weiden

    mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

    mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

    Programm und Anmeldung

    Referenten 

     

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    23.09 -25.09.2016

    Präsenzveranstaltung im Rahmen des

    Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

    aktuell mit den Themenschwerpunkten

    1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

    2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

    3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

    4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

    5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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    19.-21.09.2016

    Am 20. September findet in der lettischen Hauptstadt Riga eine Deutsch-Baltische Konferenz zum Thema

    "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    statt. Die Reise wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

    EGGBI wird dabei Fragen zur Wohngesundheit präsentieren und beantworten. Für Hersteller nachhaltiger und wohngesunder Produkte bietet sich hier eine hervorragende Präsentationsmöglichkeit. (2012 Vilnius; 2014 Talinn)

    Link

    Konferenz am 20.09.2016 Programm

     

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    23.03.2016 Plus Minus

    | 21:45 Uhr | DasErste

    Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

    Seit 2001 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Doch immer noch gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr Tonnen der krebsverdächtigen Chlorverbindung in die Luft. Link zur Sendung

    Wiederholungen:

    • 24.03.2016 | 05:00 Uhr | DasErste
    • 24.03.2016 | 22:15 Uhr | tagesschau24
    • 25.03.2016 | 12:45 Uhr | EinsPlus
    • 26.03.2016 | 09:45 Uhr | EinsPlus
    • 26.03.2016 | 15:30 Uhr | tagesschau24


    siehe dazu auch Raumschadstoff PCB,    

    "Umwelterkrankungen und Krebs"   und "gesetzliche Grenz- und  Richtwerte...."

     

     

     

    Montag 15.02.2016

    WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

    VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

     

    Giftiger Holzschutz

     

    Keine Hilfe für Betroffene

    Weitere Sendungen

    ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

    ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

    Infos ZDF       Video

    dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

    EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

     

     

    30.11.2015

    Deutsches Institut für Menschenrechte

    Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

    Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

    Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

    EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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    16.11.2015

    NDR Sendung "45 Minuten"

    Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

    Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

    Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

     

    Siehe dazu auch Aktuelles und

    "Raumschadstoff Styrol"

     

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    17.11.2015

    »Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
    Online-Seminar

     

    Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

    Veranstaltungsort  Online-Seminar

    Datum   17.11.2015

    15 - 16 Uhr

    Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

    Anmeldeformular

     

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    07.08.2015

    3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

    ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

    Giftmüll für den Wohnungsbau

    ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

    zur Sendung

    zum Video (verfügbar bis 28.07.2016)

    Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

    Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

    Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

    Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

    Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

    zum Seitenanfang 

     

     

     

    23. bis 24. September 2015

    „Licht und die Innere Uhr in Weimar

    Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

    Programm und Anmeldung

    9./10.Juli 2015

    Baukultur Werkstätten 2015

    Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

    Programm

    24.04.2015

    Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

    Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

    Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

    Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

    Programm und Anmeldung

     

     

    10.04.2015

    Handy- strahlendes Risiko

    Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

    (Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

    Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

    Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

    Mehr zum Thema

    11.3.2015

    5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Augsburg

    Mittwoch, 11.03.2014

    Programm

    11.10.2014

    Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

    Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

    Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

    Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

    Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

     

    30.09.2014

    Radon in Gebäuden

    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Programm

     

     

    3./4.November 2014

    2. VDB-Baubiotagung

    "Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

    in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

    Seminarprogramm

    vorgeschalteter Workshop

     

    21.09.2014

    Präsenzveranstaltung in Neuss

     

    Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
    ARCHITEKTUR UND UMWELT

    SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

    Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

    Inhalte

     

     

    04.08.2014 ARD 21:40

    Der große Deal

    Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

    "Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

    Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

    Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

     

     

    7.und 8.5.2014

    2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

    Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

    Bauhaus-Universität Weimar

    Programm

    Pressebericht

    EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

     

     

    5./6.4.2014

    Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

    In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

    2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

    Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

    Veranstaltungshinweise

     

     

    02.04.2014

    Eurofins Webinar

    Marketing emissionsarmer Produkte

    • Gesetzliche Anforderungen
    • Gütezeichen, Ökolabel
    • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
    • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

    Mehr Informationen

     

     

    01.04.2014

    Eurofins Webinar

    LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    11. bis 26.7.2013

    Nawaro Event: Internationales Wollkunstfestival

    Workshops, Aktionen und Informationen rund um die Schafwolle; Präsentation eines Wollkompetenzzentrums beim Hersteller des natureplusgeprüften Dämmstoffes Isolena

    Link zur Pressemeldung

    Link zur Veranstaltung

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    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

    8. Juli 2013

    Baltikum 2016

    Deutsches Museum ZNT

    Nanotechnologie heute - Risiko oder Innovationsmotor

    Infos, Anmeldung

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    6.5.2013   21:00

    NDR -   Die Tricks der Baumärkte

    Wiederholung am Mittwoch, 08.05.2013 um 06:35 Uhr 

    Laboruntersuchungen zeigen , dass Inhaltsstoffe in manchen Produkten wie Bodenbeläge, Farben und Baustoffe giftig sind. Sie werden verkauft, obwohl die Substanzen besorgniserregend sind und bei der Verwendung in Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. 

    weitere Infos -EGGBI News 6.5.2013

    Presse

    Link zum TV Bericht 

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    24. - 26. April 2013

    Technische Universität München

    Umsetzung von Nachhaltigkeit - Barrieren und Chancen

    Ort: Audi -Dome München

    Programm  und Anmeldung

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    21.03.2013

    Bauzentrum München 

    Fachforum   "Wärmedämmung mit Qualität"

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    31.01.2013

    Fachagentur nachwachsende Rohstoffe

    Fachgespräch "Emissionen aus Holz- und Holzprodukten - Auswirkungen auf die Innenraumluftqualität"

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    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Augsburg

    Programm

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    13. bis 19.01.2013

    Terminvereinbarungen mit EGGBI am 15.1. möglich

     

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    14./15.11.2012  Frankfurt

    Fachtagung "Zukunftsfähige Vereine - nachhaltiger Sportstättenbau"

    im Rahmen der 4. sportinfra - Sportstättenmesse 2012

    Programm

     

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    20.09.2012 Nürnberg

    Netzwerktag 2012 des Chemie Cluster Bayern

    Wissenschaftler und Entwickler, Vertreter von Mittelständlern und Global Playern berichten aus laufenden Projekten und pflegen den interdisziplinären Austausch. Fragen von Nachhaltigkeit und  auch Wohngesundheit gewinnen  dabei eine zunehmende Bedeutung.

    Informationen

    Programm und Anmeldung

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    Sentinel-Haus Stiftungs e.V. erstmals bei 

    NordBau in Neumünster 

    Deutschlands Kompaktmesse des Bauens

    an drei Messetagen

    7. bis 9. September 2012 

    bietet EGGBI

    eine spezielle Verbraucherberatung vor allem auch für Allergiker und chemikaliensensitive Bauherren am Messestand des Sentinel-Haus Instituts

     Halle 9 direkt am Eingang Süd 

    siehe dazu auch link

     

     

    21.6.2012

    Zentrum für Seltene Krankheiten ULM

    Gründungsfeier - Universitätsmedizin Ulm

    Eröffnungsansprachen u.a. durch Prof. Dr. Annette Schavan, Bundemsinisterium für Forschung und Bildung und

    Eva Luise Köhler, Schirmherrin der Achse e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen)

    In der EU werden Krankheiten mit einer Prävalenz von ≤5:10.000 Menschen als SE definiert. Etwa 7.000 der ca. 30.000 bekannten Krankheiten sind somit SE. Wegen dieser großen Zahl sind in Europa etwa 30 Mio. und in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen betroffen. Viele der Betroffenen haben keine endgültige Diagnose. Mehr als 80% der SE sind genetisch bedingt und führen somit zu lebenslangen Erkrankungen. Außerdem trägt die meist späte Diagnosestellung und das häufige Fehlen einer Therapie zu schweren Krankheitsverläufen bei. Wegen der kleinen Patientenzahlen wäre die Entwicklung eines Pharmakons unrentabel.

    Infos


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    19.-20.6.2012

    Consense Stuttgart 2012

    Internationale Fachmesse und Kongress
    für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

    Infos

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    19.6.2012

    WKI-Online-Seminar am 19.6.: „Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten“

    Am 19.6.2012 dreht sich beim 6. WKI-Webinar alles um Emissionsunter­suchungen von Bauprodukten in kleinen und begehbaren Prüfkammern. Typische Messpara­meter sind Emissionen von Formaldehyd, VOC und SVOC. Neuerdings stehen auch Geruchsemissionen sowie mögliche Partikelemissionen im Fokus des Interesses.

    Mehr Infos/ Anmeldung

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    5. und 6. Juni 2012 Schloss Bellevue/ Park Berlin

    Woche der Umwelt

    Der Bundespräsident lädt am 5. und 6. Juni 2012 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur vierten „Woche der Umwelt“ in den Park von Schloss Bellevue ein und führt damit die Tradition dieses besonderen Ausstellungs- und Informationsformats für zukunftsweisende Umweltprojekte fort.

    Mehr Infos

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    10.05.2012  Hochschule Augsburg

    Chemie-Cluster Bayern GmbH

    Chemie trifft Ausbau

    fachlicher Austausch von Chemie-Cluster Mitgliedern aus den Bereichen Farben, Lacke, Klebstoffe und Schäume mit öffentlichen Bauherren, Architekten und Bauunternhmen.

    Programm und Anmeldung

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    Ecobau Live 2012

    27. bis 29. März 2012 mit zahlreichen Fachvorträgen und 

    Podiumsdikussionen  (auch zum Thema "Wohngesundheit")

    Rebstock 22.03.2017

    WDR Elektrosmog 2.3.2017

    ARD PCB

    Riga 2016

    ARD PCP

    Link

    Vorschau

    WISO Holzschutz

    Menschenrechte

    Sondermüll Polystyrol

    17.11.2015 WKI VVOC Seminar

    ARD Das Erste 

    Baukultur

    Holzbautag Wismar

    Braunschweig

    fnr

    Estland

    Lichtkongress Weimar

    Eurofins Webinar

    TTIP