Gesundheitsverträgliche Trinkwasserleitungen ?

 

Welche Trinkwasserleitungen sind "empfehlenswert"?

Allgemeine Informationen zu Trinkwasserleitungen

Edelstahl

PVC Leitungen

PE (PEX) Leitungen

Stellungnahmen zu Anfrage an UBA und DVGW

ummantelte Kupferrohre

EU versus  Verbraucherschutz

rechtliche Regelungen zur Trinkwasserqualität (Anforderung an Trinkwasserleitungen)

Umweltbundesamt "Rund um das Trinkwasser"

 

Allgemeiner rechtlicher Hinweis zu unserem Informationsportal 

 

Grundsätzliche Empfehlung:

Verlötungen, Verschweissungen sollten bei Projekten für besonders "sensitive Bauherren"unbedingt vermieden werden.

Empfohlen: Stecksysteme, Isolierverschraubungen, Klemmverschraubung, "Verpressung".

Nickelallergiker sollten besondere Vorsicht bei der Auswahl der Armaturen an den Tag legen. 

 

 

Edelstahlleitungen

Während aus 

Edelstahlleitungen  - unsere Empfehlung!  

(Preisfrage) mit Sicherheit keine nennenswerten "chemischen" Belastungen des Trinkwassers zu erwarten sind,

  

("Der für Personen mit Chrom-Nickel-Allergie bedeutsame Nickel-Eintrag ist zumeist den Armaturen sowie Rohrverbindungen und nicht den Edelstahlrohren zuzuschreiben, es sei denn, die Anlage wurde nicht fachgerecht installiert.
Zudem stehen seit geraumer Zeit nickelfreie, für die Verwendung in Trinkwasserinstallationen zugelassene Edelstahlrohre zur Verfügung."

"Die Passivität kann nur durch hohe Chloridgehalte im Wasser aufgehoben werden, denn Chlor- und Chlorid-Ionen können Edelstahl tatsächlich zum Korrodieren bringen. Dann aber auch nur in so hohen Konzentrationen, die bei einer Chlorierung von Trinkwasser eigentlich nicht erreicht werden sollen. Wenn überhaupt sind davon in erster Linie auch nur minderwertige Stähle betroffen."  Quelle )

 

stoßen wir bei der Bewertung von Kunststoffleitungen auf wesentliche kritische Fragen:

 

 

PVC Leitungen

Abgelehnt werden unsererseits derzeit  

PVC Rohre, "Reliningrohre (mit Epoxidharzen)" da wir dazu bis heute von keinem Hersteller  (außer diversen Zertifikaten bzgl. Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte) verbindliche Nachweise erhalten konnten, dass nicht Weichmacher Bisphenol A  (BPA)  und andere kritische Substanzen das Trinkwasser belasten.

 

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PE Leitungen (PEX)

 

Obwohl  reines PE (Polyethylen) grundsätzlich als  hygienisch unbedenklich gilt, ergeben sich bei der genaueren Produktbetrachtung immer wieder nicht unerhebliche Risiken  (siehe auch Diskussionsseite zu PE Folien).

Bei Trinkwasserleitungen verwirren den Verbraucher  Zusatzbezeichnungen wie

PEX  (vernetzt):

PEXa (Peroxid Vernetzung - bei unseren Projekten bestenfalls für Heizungsleitungen einsetzbar!)

PEXb  (Silan Vernetzung)

PEXc (Strahlenvernetzung)

und PEXd (Azovernetzung)

 

Einzig PEXc erfolgt ohne Einsatz von Chemikalien - bei den übrigen Vernetzungsmethoden ist es sehr schwer, von Herstellern wissenschaftliche Nachweise (nicht nur diverse Zertifikate) gesundheitlicher Unbedenklichkeit zu erhalten. 

Für Verunsicherung sorgte auch bereits 2010 ein Verbotsantrag von PEX Rohren in Kalifornien - und dies ohne Unterscheidung der verschiedenen Vernetzungsmöglichkeiten.

Nach unserem bisherigen Informationsstand hielten wir mit "fälschlicherweise" Akzeptanz von entsprechenden Herstelleraussagen  bis vor kurzem auf jeden Fall Rohre aus PEXc unbedenklicher, (Siehe dazu auch Link)

es liegen uns allerdings dazu Untersuchungen vor mit dem Nachweis von tert-Butanol, MTBE und ETBE und wir erhielten zwischenzeitlich Kenntnis von Reklamationen bezüglich teils massiver Geruchsproblem, die sogar zu einem Austausch der gesamten Trinkwasserleitungen in einem Gebäude führten.

 

Forschungsberichte zu PEX Rohren - Bewertungen

Zitat aus einem Forschungsbericht:

"Die vernetzten PE-Rohrtypen wiesen eine mehr oder weniger hohe Konzentration an 2-Methyl-2-propanol (tert-Butanol) auf: „Bis auf eine Ausnahme fanden sich in den Migraten der PE-X-Rohrtypen tert-Butylmethylether (MTBE) und/oder tert-Butylethylether (ETBE)“, sagt Koch. Dabei und auch beim 2-Methyl-2-propanol handle es sich wahrscheinlich um Reaktionsprodukte des als Initiator für die radikalische Polymerisation zugegebenen Di-tert-butylperoxids. In verschiedenen Prüfwässern von Verbundrohren fand Koch auch Toluol.  Siehe dazu Bericht "

 "Damit Leitungsrohre uns das Wasser nicht vergiften" (2007)

 

 

Bedauerlicherweise konnte wir von keiner "Forschungsstelle in Deutschland" aktuellere Stellungnahmen zu dieser Problematik erhalten - allerdings gibt es eine

interessante Studie zum Thema aus den USA (2014):

"In the September study, drinking water was tested from a PEX plumbing system in a “net-zero energy” building in Maryland six months after the system had been installed. The testing revealed the presence of 11 chemicals that were PEX pipe ingredients and ingredient degradation products. Research with PEX pipes in the laboratory also showed that six brands caused drinking water to exceed the U.S. Environmental Protection Agency's maximum recommended drinking water odor limit, Whelton said"

("In der Studie September wurde Trinkwasser aus einem PEX Sanitär-System in einem "Netto-Null-Energie" Gebäude in Maryland getestet - sechs Monate nach der das System installiert worden war. Die Prüfung ergab die Anwesenheit von 11 Chemikalien, sie waren Rohr Inhaltsstoffe und Inhaltsstoff-Abbauprodukte der PEX Rohre.  

Untersuchungen von PEX-Rohren im Labor zeigten auch, dass sechs Marken die Maximal Grenzwerte der US Environmental Protection Agency für Wassergeruch von Trinkwasser überschritten, sagte Whelton.")

 

Leider konnten wir bisher von keinem Hersteller wirklich umfassende Schadstoffberichte zu entsprechenden PE Rohren erhalten - wir freuen uns über jede wissenschaftlich fundierte Stellungnahme (mit Nachweisen) , die es uns künftig ermöglicht, wirklich gesundheitlich unbedenkliche PE Trinkwasserleitungen zu empfehlen.

 

Bedauerlich aber vor allem, dass  sich einige Hersteller überhaupt nicht der Diskussion zu diesem Thema stellen -  

(Zitat fränkische Rohrwerke: "wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir diesem Sachverhalt bzw. Aussage nicht weiter kommentieren werden".)

 

einige sich auf die Zusendung von Urkunden (ohne den erbetenen eigentlichen Prüfergebnissen) bzgl. Aussagen über die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen beschränken. 

In einem Reklamationsfall (uns liegen auch weitere Reklamationen vor!) sprach der Hersteller von  "nur" sensorischen Belastungen bei nachgewiesenem ETBE!

(Gestis Stoffdatenbank: ETBE CAS-Nummer  637-92-3 "Gefahrenhinweis:   H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen" )
  

Zitat1: "Eine zweite Analyse erbrachte dann den Nachweis von ETBE in sämtlichen Zapfstellen der Trinkwasseranlage (jedoch nicht im Hausanschluß). Vom Hersteller der Leitungen wurde lediglich von einer sensorischen Belastung gesprochen.“  

Zitat 2: "Reklamationen der Nutzer über Geschmack/Geruch des Trinkwassers, v.a. nach einer Stagnationszeit von 12 Stunden oder mehr. Betroffen ist Warm- wie Kaltwasser. Das Symptom wird mit der Dauer der Auslaufzeit deutlich geringer um dann nach erneuter Stagnationszeit wieder massiver zu werden." 

Zwischenzeitlich (1.7.2015)  haben wir uns an das Umweltbundesamt und  am DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) mit der Bitte um Stellungnahmen zu entsprechenden "Grenzwerten, Kriterien und Überwachung derselben gewandt und erhielten auch entsprechende Stellungnahmen.

 

 

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Stellungnahmen von UBA und DVGW

Ergebnis dieser unserer Anfragen

Wie immer, erhielten wir eine sehr umfassende Antwort des

Umweltbundesamtes:

Bezugnehmend auf die KTW Leitline mit leider nur „empfehlendem Charakter“ und dem Hinweis auf die BfR (ebenfalls nur) Empfehlung XLVI. Vernetztes Polyethylen“ zur Beurteilung des Vernetzungsmittels. wurde auf die Zuständigkeit der Gesundheitsämter im individuellen Reklamationsfall verwiesen - wertvoll vor allem aber auf die rechtlichen Situation auf Grund der Trinkwasserverordnung.   (Stellungnahme des UBA)

 

Weniger aussagekräftig war die Antwort auf unsere Nachfrage bezüglich Zertifizierung  durch die

DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) 

Die Zertifikate dieses Vereines(!) werden von sämtlichen Herstellern stets als Nachweis völliger Unbedenklichkeit vorgelegt:

DVGW selbst verwies uns auf diverse Regelwerke und Empfehlungen(!) als Grundlage der Zertifizierung - wirklich wichtig für uns ist aber die Stellungnahme zu ETB in Trinkwasserleitungen:

"Bei Kunststoffrohren im Trinkwasserbereich ist ETBE zurzeit noch nicht hygienisch auffällig geworden."

Siehe dazu Bericht  - hier wird dies anders dargestellt.

 

"Eine zielgerichtete Untersuchung dieser Substanz im Prüfwasser der Migrationsversuche in der KTW-Prüfung wird bisher nicht durchgeführt. Es ist zu vermuten, dass diese Substanz ein Reaktionsprodukt (Abbauprodukt) sein könnte. Sollte sich dieser Stoff übergreifend als hygienisch relevant herausstellen, ist es sinnvoll, die Positivlisten und die KTW-Leitlinie dahingehend anzupassen. Dies liegt in der Oberaufsicht des Umweltbundesamtes."

Link zur Antwortmail der DVGW

Wir sind der Auffassung, zertifizierende Stellen sind selbst für die Kriterienerstellung zuständig und sollten nicht auf Ämter und Behördenerlasse warten. 

 

Leider können wir für den Neubau - Sanierungen  "ungeprüfte" PEX Leitungen - auch mit der bereits angeführten DVGW Zertifizierung - angesichts der uns bereits bekannten Reklamationsfälle derzeit - ohne ausreichenden Prüfberichten mit tatsächlichen Messwerten- (wichtig für die meist sehr sensitiven Anrufer unserer Hotline) nicht empfehlen, ohne spätere Probleme zu riskieren.

 

 

Bei nachträglichen Reklamationen empfiehlt das UBA, bei Geschmacks- Geruchsproblemen die lokalen Gesundheitsämter zu konsultieren. Wir empfehlen aber zudem bei entsprechender unkooperativer Reaktion von Verarbeiter und Hersteller möglichst frühzeitig einen Anwalt und ein entsprechend anerkanntes Fachlabor zur Beweissicherung in Anspruch zu nehmen - natürlich nicht ohne dem vorherigen Versuch natürlich einer gütlichen Einigung (mit Hinweis auf die ansonsten entstehenden Folgekosten - incl. Imageproblemen bei entsprechender Medieninformation).

.

 

 

Von sämtlichen angeschriebenen Herstellern konnten wir bis heute keinerlei umfassenden Prüfberichte erhalten - alle berufen sich auf die "Einhaltung gesetzlicher Verordnungen/Richtwerte" und auf die "Zulassung durch die DVGW". (EGGBI Stellungnahme allgemein zu gesetzlichen Richt/ Grenzwerten)

 

 

Verarbeitern empfehlen wir, entsprechende Unbedenklichkatsnacheise von ihren Lieferanten einzufordern, um entsprechende Rechtssicherheit zu erhalten.

Wir laden Sie ein, bei ähnlichen Problemen (Geruch aus PE Leitungen) mit uns Kontakt aufzunehmen!

 

EU gegen Verbraucherschutz - Freihandel contra Gütesiegel bei Trinkwasserleitungen

 

"Die EU sorgt sich nicht um Verbraucherschutz. Gütesiegel werden wertlos. Zunehmende Gleichschaltung und niedrig Löhne in allen Bereichen. Die diktatorische Krake breitet sich weiter aus und will alles Regulieren. Die Frage ist nur noch, wann die europäischen Völker sich geschlossen gegen die Diktatur vereinen."  (Plus Minus)

 

Quellen, weiterführende Links:

Trinkwasser aus dem Hahn

Thieme Römpp

Trinkwasserrohre aus PE Xc sind unbedenklich

flächendeckende Hormone im Trinkwasser? 

 

Hinweis:

Namentliche "Produkt/Herstellerbenennungen" erfolgen - aus Gründen der Aktualität, derzeit fehlender umfassender Nachweise und aber auch im Hinblick auf die stets individuelle Beratung (ph Wert des Trinkwasser, besondere gesundheitliche Anforderungen, Allergien etc...) derzeit nicht auf der Homepage sondern nur im Rahmen unserer schriftlichen Projektberatungen/Produktlisten

 

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Ummantelte Kupferrohre:

 

Als Vorsichtsmaßnahme sollten nach längerer Stagnationsdauer, am Morgen, nach dem Urlaub usw., einige Liter Wasser entnommen und als Putz- oder Giesswasser genutzt werden

Generell: Kupfer bei einem pH Wert des Trinkwassers < 7,3 nicht einsetzen !

Mehrwöchige bis mehrmonatige Expositionen gegenüber mehr als zwei Milligramm Kupfer pro Liter sind für Neugeborene und Säuglinge möglicherweise gesundheitsschädlich.

Kinder und Erwachsene sind nicht gefährdet, lehnen jedoch ein Trinkwasser mit mehr als drei Milligramm Kupfer pro Liter oft aus geschmacklichen Gründen ab. Bei einem Gehalt von mehr als drei Milligramm Kupfer pro Liter ist kurzfristig auch mit Magen-/Darmbeschwerden zu rechnen.

Fittings

Zu beachten:

Bei Nickelallergie: 

keine Rotgußfittings

Armaturen: Auch im Stagnationswasser verchromter Armaturen können hohe Löslichkeiten von Nickel auftreten

 

Grundsätzliche Mindestanforderung: (aber nicht ausreichend für EGGBI Empfehlungen)

nur DVGW zertifizierte Produkte in der Trinkwasserinstallation einsetzen

 

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EU versus Verbraucherschutz - Freihandel contra Gütesiegel:

 

"Die EU sorgt sich nicht um Verbraucherschutz. Gütesiegel werden wertlos. Zunehmende Gleichschaltung und niedrig Löhne in allen Bereichen. Die diktatorische Krake breitet sich weiter aus und will alles Regulieren. Die Frage ist nur noch, wann die europäischen Völker sich geschlossen gegen die Diktatur vereinen."  (Beispiel Trinkwasserleitungen bei  Plus Minus)

 

Wie auch bei den Richtlinien für eine bauaufsichtliche Zulassung werden mühsam erkämpfte deutsche Qualitätsstandards internationelen Handelsabkommen - zum Schaden der Verbraucher rücksichtslos geopfert. (Freihandel versus Verbraucherschutz)

 

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Rechtssicherheit für den Verbraucher und den Verarbeiter

Für den Verbraucher gibt es eine eindeutige Regelung in der Trinkwasserverordnung: 

Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch

(Trinkwasserverordnung - TrinkwV 2001)

§ 17 Anforderungen an Anlagen für die Gewinnung, Aufbereitung oder Verteilung von Trinkwasser

 

(1) Anlagen für die Gewinnung, Aufbereitung oder Verteilung von Trinkwasser sind mindestens nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu planen, zu bauen und zu betreiben.

 

(2) Werkstoffe und Materialien, die für die Neuerrichtung oder Instandhaltung von Anlagen für die Gewinnung, Aufbereitung oder Verteilung von Trinkwasser verwendet werden und Kontakt mit Trinkwasser haben, dürfen nicht

1. den nach dieser Verordnung vorgesehenen Schutz der menschlichen Gesundheit unmittelbar oder mittelbar mindern,

2. den Geruch oder den Geschmack des Wassers nachteilig verändern oder

3. Stoffe in Mengen ins Trinkwasser abgeben, die größer sind als dies bei Einhaltung der allgemein

anerkannten Regeln der Technik unvermeidbar ist.

 

Der Unternehmer und der sonstige Inhaber von Anlagen für die Gewinnung, Aufbereitung oder Verteilung von Trinkwasser haben sicherzustellen, dass bei der Neuerrichtung oder Instandhaltung nur Werkstoffe und Materialien verwendet werden, die den in Satz 1 genannten Anforderungen entsprechen.

Literaturquelle  (Seite 14)

 

Verarbeitern als erster Ansprechpartner bei Reklamationen empfehlen wir zu entsprechender Vorsicht bei der Produktauswahl unter anderem im Hinblick auf die Landesbauordnungen:

Musterbauordnung:

§ 13 Schutz gegen schädliche Einflüsse

„Bauliche Anlagen müssen so angeordnet, beschaffen und gebrauchstauglich sein, dass durch Wasser, Feuchtigkeit, pflanzliche und tierische Schädlinge sowie andere chemische, physikalische oder biologische Einflüsse Gefahren oder unzumutbare Belästigungen nicht entstehen. 

http://www.lexsoft.de/normensammlung/166765,17          Gerüche wurden bereits wiederholt vor Gericht als "unzumutbare Belästigungen anerkannt.

 

 

 

 

Siehe auch allgemeine "gesetzliche Grundlagen für Wohngesundheit"

 

 

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

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MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte