Buchempfehlungen

Allgemeine Bücher zu Wohngesundheit/ Bauen/ Allergien/ MCS

Emissionen aus Holz - Carbonsäuren in Holzhäusern

Einen Schwerpunkt dieser neuen Publikation aus der Serie "Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft" stellt das Thema "Emissionen aus Holz" dar - unter anderem aber auch ein Bericht zu den  lange Zeit vernachlässigten Raum- Schadstoffen "Ameisen- und Essigsäure".

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Dr. Wigbert Maraun (ARGUK) berichtet  über Projekt- Beispiele mit erhöhten Emissionen aus Holzwerkstoffen, unter anderem OSB Platten in einer "nicht verwendbaren" Kindertagesstätte.

Besonderen Raum widmet er aber den inzwischen mit einer neuen VDI Richtlinie  (VDI Richtlinie 4301 Blatt 7) zu erfassenden Carbonsäuren (v.a. Essig- und Ameisensäure), die mit der für VOC Messungen üblichen TENAX Probenahme bisher nicht ausreichend identifiziert werden konnten.

Wesentlich sind Fallbeispiele bei denen er feststellen konnte: "kein Lüftungseffekt bei Ameisen- und Essigsäure" - "demnach wäre das Lüften eines Raumes bei bestehender hoher Belastung durch die kurzkettigen Carbonsäuren als kontraproduktiv anzusehen".

Die Publikation ist für Holzhausbauer eine unverzichtbare Pflichtlektüre!

 

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Ökologisches Baustofflexikon

 

Bauprodukte · Chemikalien · Schadstoffe · Ökologie · Innenraum 

Gebundenes Buch – 3. August 2018

von Wolfgang Linden (Hrsg.) (Autor), Iris Marquardt (Hrsg.) (Autor)

 https://amzn.to/2ECAjkM

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Dieses für Planer und Architekten unverzichtbare Standardwerk stellt eine hervorragende Weiterentwicklung früherer - von uns bereits vielfach zitierter Ausgaben dar und beweist den hohen Praxisbezug der Autoren.

Entsprechend der Musterverwaltungsvorschrift MVV TB bemühen sich immer mehr Architekten und Bauunternehmer, auch um Probleme im Rahmen der Architektenhaftung zu vermeiden, sich bei der Produktauswahl bereits  umfassende Schadstoff -Informationen zu besorgen, um die Anforderungen der Landesbauordnungen bezüglich Raumluftqualität zu erreichen. Hinweise der Hersteller auf Einhaltung der AgBB Anforderungen oder diverse „Gütezeichen“, bauaufsichtliche Zulassung, Zertifikate sind ebenso wie allgemeine "Marketingaussagen" von Lieferanten zur "Unbedenklichkeit ihrer Produkte und Inhaltsstoffe"  in vielen Fällen leider nicht ausreichend (welche Sicherheit bietet AgBB dem Planer?).

Wesentliche Aussagen der MVV-TB:

A 3 Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz   (Seite 58 der Ausgabe 2017)

A 3.1 Allgemeines

Gemäß § 3 und § 13 MBO1 sind bauliche Anlagen so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben, Gesundheit und die natürlichen Lebensgrundlagen, nicht gefährdet werden und durch pflanzliche und tierische Schädlinge sowie andere chemische, physikalische oder biologische Einflüsse keine Gefahren oder unzumutbaren Belästigungen entstehen. 

 

Die damit verbundene aktuelle "Rechts- Unsicherheit" für Planer, Bauunternehmer und Handwerker erfordert ein solches entsprechendes Nachschlagewerk, um sich über gesundheitliche Risiken durch den Einsatz verschiedener Bauprodukte und über möglicherweise "bedenkliche" Inhalts-Stoffe seriös informieren zu können.  

 

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GESUND BAUEN.GESUND LEBEN:

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkungsweise von Baustoffen aus dem VIVA Forschungpark

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Inhalt:

Dieses Buch stellt das größte Forschungsprojekt für vergleichende Baustoffe in Europa vor - den „VIVA Forschungspark“.

Im VIVA Forschungspark wird an realen Forschungshäusern aus unterschiedlichsten Bauweisen das Zusammenwirken einzelner Baustoffe analysiert und deren Auswirkungen auf Gesundheit und Behaglichkeit abgetestet.

In den vergangenen drei Jahren haben externe Wissenschaftler aus Hochbau, Innenraumklimatologie, Bauphysik und Medizin im VIVA Forschungspark interdisziplinär zusammengearbeitet und zahlreiche neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Gesundes Bauen erarbeitet.

Diese Publikation erläutert sämtliche durchgeführte Messungen und Analysen und präsentiert die daraus gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

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"Regelungen zu Bauprodukten aktuell

 

Die Publikation hilft sehr umfangreich bei der Beachtung von Fragen der Produktauswahl im Hinblick  auf die derzeit  sehr undurchsichtigen Haftungsfragen für den Planer, aber auch den Bauunternehmer bezüglich Fragen der Innenraumluftqualität.

Gefordert werden in den Landesbauordnungen (ausgehend von der aktuellen MVV TB): Gebäude ohne gesundheitlichen Risiken und "unzumutbaren Belästigungen"  -

weder Zulassungsurkunden, Sicherheitsdatenblätter, noch die meisten (!)  aktuellen Gütezeichen, auch das CE Zeichen bieten dem Planer aber ausreichende Informationen zum Emissionsverhalten der Bauprodukte, um bei der Produktauswahl unerwünschte Additionseffekte von Einzelemissionen unterschiedlicher Produkte  vermeiden zu können. 

Die Hersteller verschanzen sich nahezu durchgehend hinter "Firmengeheimnissen" und verweigern glaubwürdige, umfassende Emissionsprüfberichte mit den jeweiligen Emissions- Einzelwerten.

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Gesunde Raumluft - ausgewählte Aspekte der Wohnhygiene

Publikation der österreichischen Akademie der Wissenschaften

Kostenloser Download

Autotenteam unter Anleitung von Hans Moshammer und Peter Tappler

Eindrucksvolle "Einführung" in die Thematik Schadstoffe in der  Innenraumluft.

 

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Schutz vor Radon

Eine hervorragende Zusammenfassung zu den Themen Vorkommen, Risiko, Regelungen.

Die Publikation  befasst sich vor allem auch auch mit den gesetzlichen Anforderungen durch das neue Strahlenschutzgesetzes.

Umweltministerium Baden- Württemberg, Mai 2018

Link zum kostenlosen Download

Mehr Infos zu "Radon in Gebäuden"

 

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MCS von A bis Z

 

Ein uverzichtbarer Ratgeber für MCS Kranke -Tipps von Betroffenen für Betroffene

Spezialausgabe zum 10 jährigen Bestand des Vereins MCS-SOS

Mehr Infos und Bestellung

 

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Land im Strahlenmeer

 

 

Seit 2011 hegen 52% der Schweizer Bevölkerung Befürchtungen zur Funkstrahlung digitaler Geräte und Sendeantennen.
Damit das Geschäft nicht verdorben wird – die globale Mobilfunkindustrie erwirtschaftete 2012 geschätzte 3 Billionen US-Dollar, unterwanderte die Branche, so die These des Buches, die Politik und kaufte die etablierte Wissenschaft.

Unbestechlich auf die elektromagnetischen Felder (EMF) reagiert einzig die Gesundheit Elektrosensibler. Die Autorin setzte sich umfassend mit deren Störungen und Überlebensstrategien auseinander und verpackte die Informationen in eine spannend zu lesende Reportage.
Das Debattenbuch geht auch auf Tierleiden und die Umdeutung von Forschungsergebnissen ein.

Eine akribische Dokumentation und die aktuellste und neueste Darstellung zum Thema. Mehr Infos

Aktuelle Infos zum Thema auch aus der EGGBI Schriftenreihe

 

 

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Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall im Gebäude

Lange erwartet ist Ende November 2017 die Neuauflage des "Schimmelratgebers" des Umweltbundesamtes erschienen - erstellt von

Innenraumlufthygiene.Kommission des Umweltbundesamtes.

kostenloser Download

 

Namhafte Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben hier eine übersichtliche Zusammenfassung zu Ursachen, Vermeidung, Erfassung, Bewertung und vor allem auch "verantwortungsvolle" Sanierung erstellt.

Weitere Infos zu Schimmel

 

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Wegweiser für eine gesunde Raumluft: "Die Chemie des Wohnens"

 

Eine hervorragende Übersicht über Innenraumschadstoffe und deren gesundheitliche Auswirkungen wurde nunmehr vom Umweltministerium in Wien in Zusammenarbeit mit dem IBO publiziert. 

Übersichtlich wird auf mögliche Schadstoffbelastungen und deren gesundheitlichen Auswirkungen hingeweisen.

Zu unserem Bedauern fehlt allerdings jeder Hinweis zu den hormonell wirksamen Flammschutzmitteln, die wir immer wieder in Innenräumen finden, und die leider gerade auch von den meisten sogenannten Gütezeichen bestenfalls grundsätzlich erwähnt, ausgeschlossen, nicht aber  ausreichend "überprüft" (z.B. zwingende EOX/AOX Prüfungen wie bei natureplus und eco-Label) werden. Weichmacher und Flammschutzmittel stellen langfristig wirkende Raumluftbelastungen dar, die leider immer wieder auch in Schulen und Kitas festgestellt werden müssen.

Link zur Publikation

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Vergiftet und Vergessen

 

Man stelle sich vor, dass man mit sechsundvierzig Jahren todkrank wird und dadurch alles verliert, wofür man vorher gelebt hat. Zurückgeworfen auf sich selbst, wegisoliert von der Gesellschaft durch die Art der Erkrankung. Nichts ist mehr wie früher! Neben dem Zuhause bietet allein die Natur eine Oase der Erholung und Genesungsmöglichkeit. Mehr als zehn Jahre hat es bei mir gedauert, bis sich der durch zu viele Chemikalien zerstörte Körper wieder etwas erholte. Nicht alle Menschen vertragen die heutige Umwelt problemlos.

Chemikaliensensible Menschen (MCS) gibt es auf der ganzen Welt, zu Millionen, speziell in den Industrieländern. Sie fristen oft ein Dasein, das an Dramatik nicht zu überbieten ist. Pressebericht

Trotz "offizieller Anerkennung" der Krankheit durch WHO, DIMDI wird die Krankheit von offiziellen Stellen in D noch immer als "somatoforme" Selbstdiagnose  bezeichnet.

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EUROPAEM EMF Guideline 2016

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deutsche Zusammenfassung (20.10.2016)

Diese EMF Leitlinie bietet einen Überblick über den derzeitigen Wissensstand zu EMF-bedingten Gesundheitsrisiken und gibt Empfehlungen für die Diagnose, Behandlung und Barrierefreiheit von EHS ... >>>

 

Weitere Informationen zu "Elelktrosmog"

 

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ADHS durch Umweltgifte

U. Sauerbrey - ADHS durch Umweltgifte? Schadstoffe in der Kinderumwelt

Kurzbeschreibung

Im Alltag von Kindern findet sich heute eine Vielzahl verschiedener Umweltgifte, deren Rolle in der Entstehung kindlicher Verhaltensauffälligkeiten bisher wenig beachtet ist.

Medizinische Studien verweisen jedoch durchaus auf neurotoxische Schadstoffe, die für die Entstehung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bedeutsam sind.

Da Pädagogik die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern ständig prüfen muss, schneidet dieses Thema auch die Erziehungswissenschaft.

Das Buch „ADHS durch Umweltgifte? Schadstoffe in der Kinderumwelt“ bietet einen Überblick über Umweltgifte als Risikofaktoren der ADHS. Einige Schadstoffe aus der menschlichen Umwelt sind als Risikofaktoren der am häufigsten diagnostizierten Auffälligkeit im Kindes- und Jugendalter inzwischen durchaus gründlich untersucht. Möglicherweise tragen diese zur Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten bei.

Während die Ursachen von ADHS bisher besonders in genetischen Dispositionen und dem psychosozialen Umfeld gesucht wurden, verweisen neuere wissenschaftliche Studien inzwischen auf die ätiologische Rolle neurotoxischer (das Nervensystem schädigender) Schadstoffe: Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt das Umweltgift Blei als Auslöser der neurobiologischen Dysfunktion von verhaltensauffälligen Kindern untersucht.

Die Studien blieben längere Zeit zunächst vereinzelt. Tabakrauch als pränatale (vorgeburtliche) Exposition sowie Blei und Quecksilber erwiesen sich heute jedoch als nachgewiesene Risikofaktoren, die mit einem erhöhten Auftreten von ADHS in Verbindung stehen.

Außerdem werden auch polychlorierte Biphenyle (PCBs), Pestizide und Mangan untersucht, da deren Vorkommen mit dem erhöhten Auftreten von ADHS oder zumindest ähnlicher Symptomkomplexe in Verbindung steht. Einige dieser Umweltgifte verursachen den Studien nach die Kernsymptome der ADHS und neurotoxische Schäden am Gehirn.

Außerdem bestehen Hinweise auf Effekte bestimmter Farb- und Konservierungsstoffe, welche die Häufigkeit des Auftretens hyperkinetischen Verhaltens bei Kindern erhöhen (BfR 2007).

In vitro- Modelle zur Untersuchung des Schadstoffeinflusses auf immunkompetente Zellen:

Epidemiologische Untersuchungen können Hinweise auf gesundheitsrelevante Risikofaktoren in der Umwelt liefern, jedoch keine kausalen Zusammenhänge belegen. Deshalb werden Schadstoffe, für die im Ergebnis vorangegangener epidemiologischer Studien gesundheitsrelevante Wirkungen v.a. im Hinblick auf die Entwicklung allergischer Manifestationen und Atemwegserkrankungen beobachtet wurden, im Rahmen von in vitro-Untersuchungen hinsichtlich ihrer immunmodulatorischen Bedeutung charakterisiert.

Das betrifft gegenwärtig chemische und biologische Umweltschadstoffe, die im Zusammenhang mit Sanierungs- und Renovierungsarbeiten (v.a. flüchtige organische Verbindungen) und Schimmelpilzbelastung in erhöhten Konzentrationen auftreten können. Untersucht wird v.a. der Einfluss der Schadstoffen auf die T-Zell-Funktion, da T-Zellen im Mittelpunkt des Immungeschehens stehen und über die Freisetzung spezifischer Botenstoffe (Zytokine) die Aktivität aller anderen Zellen des Immunsystems steuern.


Auf der Grundlage von epidemiologischen Daten und in vitro Ergebnissen werden Modelle entwickelt, die die Entstehung umweltbedingter Erkrankungen erklären können.

Das Buch liefert zudem einen Versuch der Einordnung dieser neuen Erkenntnisse in bisherige Entstehungsmodelle der ADHS. Abschließend werden Hinweise zur Vermeidung von Umweltgiften im Alltag gegeben. Betroffene und Fürsorgepersonen sollten bestmöglich informiert werden. Für Pädagogen und Eltern ist das Wissen über eine gesundheitlich förderliche Umwelt, in der sich ihre Kinder entwickeln, unabdingbar.

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Krank durch Medikamente

Arzneimittel sollen heilen, Beschwerden lindern und, wenn möglich, sogar vor künftigen Leiden bewahren. Doch machen Medikamente wirklich immer gesund?

Mitnichten. Viele Mittel nützen weniger als gedacht und häufig machen sie sogar krank. Ob Herzrasen, Schlafstörungen, Parkinson oder Demenz – hinter etlichen Leiden, die Mediziner heute diagnostizieren, stecken die Nebenwirkungen massenhaft konsumierter Arzneien. 
Das zeigen unter anderem zahlreiche Fallgeschichten in diesem Buch: Ein vielfach gegen Rückenschmerz eingesetztes Arzneimittel bringt einen kerngesunden Mittvierziger innerhalb weniger Tage ins Grab. Eine rüstige Seniorin, die seit Jahren schlecht schläft, wird scheinbar dement, bis der Schwiegersohn die wahre Ursache entdeckt.

Vor allem auch Umwelterkrankte werden in vielen Fällen absolut kontraproduktiv mit "meist "unverträglichen" Medikamenten, auch Psychopharmaka behandelt, statt qualitativ therapiert, entgiftet und einem schadstoffminimierten Lebensumfeld zugeführt.

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Einführung in die Elektroinstallation

Juli 2016

 ISBN 978-8101-0426-7 Hüthig Verlag;

4. Auflage/ 2016

Sehr übersichtliche Einführung in die Grundlagen fachgerechter Elektroinstallation mit Hinweisen auf Mindestausstattungen in Wohngebäuden, aber auch zu Funkinstallationen für die Gebäudeautomation.

Es werden detaillierte Informationen zu verschiedenen Schaltungen (Motorstromkeise, Beleuchtungskreise) gegeben - jedes Kapitel schließt mit Kontrollfragen zur Wissensvertiefung.

Im Kapitel 11 "Elektromagnetische Verträglichkeit" (EMV)  geht der Autor Heinz O. Häberle  auf die Vermeidung von Belastungen durch Geräte, Leitungen und Installation ein und beschreibt Möglichkeiten einer "Feldarmen Elektroinstallation".

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Schadstoffe in Schulen

Autor: Biologe und Fachtoxikologe Dr. Hans-Ulrich Hill

Das Buch gibt einen Überblick zur Belastung öffentlicher Gebäude mit Gefahrstoffen wie Flammschutzmitteln, Pestiziden, Asbest, Lösungsmitteln und Polychlorierten Biphenylen (PCB). Auf 400 Seiten werden die Risiken für die Gesundheit – insbesondere von Kindern und Jugendlichen – dargelegt. Auch das Kartell von Behörden, Industrie und firmen-abhängigen Gutachtern, welches die Gefahren meist verharmlost und wirksame Sanierungen verhindert, wird untersucht. Abschließend beschreibt das Buch praktische Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und zur Sanierung von Gebäuden.

 398 Seiten; kostenloser Download

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Handbuch der Baukultur 2013-2014-2015

Namen- Informationen- Kontakte

Bundesweit setzen sich vielfältige Akteure für die Stärkung der Baukultur ein. Ziel der Bundesstiftung Baukultur ist es, dieses Netzwerk zu fördern und zu erweitern. Als umfassendes Kompendium bietet das Handbuch der Baukultur einen Überblick über das Netzwerk.

Die Neuauflage des Handbuchs der Baukultur umfasst mehr als 2.000 Namen und Kontakte von mit Baukultur befassten Institutionen, Unternehmen, Kammern und Verbänden, Vereinen und Initiativen in Deutschland und liefert dazu wertvolle Hintergrundinformationen. Erstmalig enthält es auch eine bundesweite Übersicht der Preise, Auszeichnungen und Ehrungen im Planungs- und Bauwesen.

Bestellung Baukulturbericht 2014/2015

Bestellung Handbuch der Baukultur

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28.02.2013

Soeben erschienen:

Gefährdungsabschätzung von Umweltschadstoffen
Ergänzbares Handbuch toxikologischer  Basisdaten und ihre Bewertung
Herausgegeben von
Prof. Dr. Thomas Eikmann,
Prof. Dr. Dr. Uwe Heinrich, Dr. Birger Heinzow
und Dipl.-Biol. Rainer Konietzka

Dieses Standardwerk zur Gefährdungsabschätzung
von Umweltschadstoffen

  • dient als Nachschlagewerk für humantoxikologische Bewertungsmaßstäbe,
  • enthält eine Sammlung der Begründungenhumantoxikologischer Bewertungsmaßstäbe,
  • berichtet über die neuesten Entwicklungen der Bewertungsmethoden und die Paradigmen der Regulatorischen Toxikologie,
  • unterstützt Sie in der Praxis bei Bewertungsfragen und bei der Risikokommunikation von Problemen im Zusammenhang mit Umweltschadstoffen,
  • ermöglicht einen schnellen und fundierten Überblick über die vorhandene Datenlage, die gesundheitliche Bewertung und die Gefährdungsabschätzung zu den einzelnen Substanzen,
  • ist ergänzbar und kann so auf anstehende Änderungen schnell reagieren.

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Dezember 2012

Komplett überarbeitete Buchneuerscheinung mit unverzichtbaren Informationen zu einer fundierten, praxisorientierten Feldmesstechnik.

In leicht verständlicher Form vermittelt Dr. Martin H. Virnich grundlegende Informationen zu

  • elektromagnetischer Verträglichkeit,
  • Veränderungen des natürlichen EMF Spektrums und ihre Folgen
  • Physik der EM felder (Statik, Hoch - und Niederfrequenz)
  • Vorgehensweise bei der Messung von EM Feldern
  • Infos zu Messgeräten  u.v.m.

 

Es handelt sich hier um ein Unverzichtbares Standardwerk für Baubiologen und Elektrosensitive.

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Dezember 2012

Schäden durch mangelhaften Wärmeschutz

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Dezember 2012

Martin Schauer, ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Elektrotechnikerhandwerk und elektische, magnetische und elektromegnaetische  Felder behandelt in diesem Buch

  • Planung und Realisierung emissionsreduzierter Elektroanlagen in Neu- und Altbauten
  • Minimierung nieder- und hochfrequenter Feldimmissionen von gebäudextern betriebenen Anlagen, 
  • Lösungskonzepte zu EMF- und EMV- gerechten Elektroanlagen
  • physikalische Grundlagen
  • praxisorientierte Feldmesstechnik und vieles mehr

 

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Oktober 2012

Hans-Ulrich Hill

"Chronisch Krank durch Chemikalien"

Zunehmende Allergien und Chemikaliensensitivität veranlassen zwischenzeitlich unter anderem auch viele Planer, Baustoffhersteller Rücksicht auf die Vermeidung "chemischer" Belastungen von Wohn- und Arbeitsräumen zu nehmen.

Noch immer wird aber von den meisten Ärzten die Krankheit MCS (Multiple Chemikaliensensitivität) in den Bereich der Psychiatrie verwiesen, wird bei der Diagnostik viel zu wenig Rücksicht auf "chemische" Umweltbelastungen aus Industrie, Verkehr, Landwirtschaft, Baustoffen, Kosmetik, Kleidung, Gebrauchsgegenständen und Lebensmitteln gelegt. Betroffene kämpfen gegen Unverständnis bei vielen Ärzten, Krankenkassen, Behörden, am Arbeitsplatz - sehr oft aber auch im eigenen familiären Umfeld.

Seit vielen Jahren setzt sich der Verfasser dieses Buches für eine Anerkennung der Krankheit "Chemikaliensensitivität" ein - die nunmehr überarbeitete Neuauflage richtet sich erneut an Ärzte, medizinisches Personal aber auch Betroffene und deren Angehörige - sollte aber vor allem auch von Behörden und öffentlichen Planern (v.a. von Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, aber auch Wohnbaugesellschaften) zur Kenntnis genommen werden.

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März 2012

Hans-Ulrich Hill

Umweltschadstoffe und Neurodegenerative Erkrankungen des Gehirns (Demenzkrankheiten)

Wie neurotoxische Langzeitwirkungen von Chemikalien zur Degeneration des Gehirns führen – Ein Überblick über aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft, 3. erweiterte Auflage 2012

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Mit Sicherheit gesund Bauen

Dezember 2011 - 2. überarbeitete Auflage 2012

Gemeinschaftswerk des Sentinel-Haus Partner- Netzwerkes zu 

Fakten, Argumente und Strategien für das gesunde Bauen und Wohnen: Fakten, Argumente, Strategien für das gesunde Bauen und Wohnen

unter anderem mit besonderen Hinweisen auch zum Thema Bauen für Allergiker/ MCS Betroffene

Lösemittel, Geruch, Schimmel, Formaldehyd und Elektrosmog – das Leben in geschlossenen Räumen wird gesundheitlich immer bedenklicher. Durch steigende Dämmstandards werden Gebäude dichter ausgeführt und es kommt häufig zu problematischen Schadstoffkonzentrationen. Aufgrund steigender Bewusstseinsbildung durch die Medien fordern Verbraucher und Investoren garantierte Eigenschaften. „Mit Sicherheit gesund bauen“ beschreibt die aktuelle bauliche Situation und die daraus resultierenden Anforderungen für die Zukunft der Bauwirtschaft. Die Autoren lassen dabei die rechtlichen Aspekte nicht außer Acht. Bauliche Hinweise für eine Planung und Umsetzung gesunder Gebäude werden anhand von Tools und Best Practice- und Worst Case-Projekten anschaulich dargestellt. Analog zum Bauprozess werden von der Planung bis zur Nutzung praktikable Lösungen präsentiert. 

Bestell-Link

verfasst mit: Abel, Ruth / Augustin, Matthias / Böhringer, Christoph / Bruns-Tober, Elke / Braungart, Michael / Coutalides, Reto / Dreher, Sven / Durrer, Markus / Führer, Gerhard / Furlan, Silvia / Gehrmann, Susanne / Goldau, Oliver / Kampp, Justus / Köhler, Michael / Kopff, Beatrice / Kopff, Bernhard / Koring, Andre / Krische, Antonia / Kuebart, Frank / Lapenat, Stefan / Lehmden, Alexander / Lehmkuhl, Volker / Lüdecke, Anja / Misch, Wolfgang / Mötzl, Hildegund / Moll, Lothar / Moriske, Heinz-Jörn / Obeloer, Michael / Overath, Christine / Pöll, Michael / Rühl, Reinhold / Schauer, Martin / Sous, Silke / Spritzendorfer, Josef / Steiger, Dorothea Annette / Tappler, Peter / Waeber, Roger / Willner, Hajo / Wirth, Axel / Witten, Jutta / Zieger, Michael.

Herausgegeben von Bachmann, Peter / Lange, Matthias

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Handbuch Gebäude-Schadstoffe und Gesunde Innenraumluft

Hrsg. v. Zwiener, Gerd; Lange, Frank-Michael

Kurzbeschreibung
Das  Fachbuch liefert allen Baubeteiligten wertvolle, fundierte Informationen zu den umfangreichen Themen Gebäude-Schadstoffe und gesunde Innenraumluft.

Bestelllink

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Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity, Volume 1: Regulating Mechanisms of Chemical Sensitivity
Von William J. Rea, Kalpana Patel     Link

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Köstlich kochen ohne Reue [Kindle Edition]

Da, wo für „normale“ Allergiker der Kochspaß anfängt, hört er für Mehrfachallergiker auch schon wieder auf. E-Nummern, Jodsalz, Sellerie, Kreuzallergene, Gluten und Mais, Soja und Möhre- die Liste der auslösenden Zutaten ist lang und der Kochspaß für Mehrfachallergiker oft Geschichte.

-30 getestete Rezepte- Doris Niespor Link

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Allergien vorbeugen

Dr. Imke Reese, Christiane Schäfer

das Buch bietet vor allem werdenden Müttern umfassende Informationen der Allergieprävention - mit sicherlich teilweise unkonventionellen Ansatzpunkten.

Breiter Raum wird dem Thema "Schimmelvermeidung" gegeben - aufgelistet unter  "Primärprävention" ist aber auch die "Minimierung der Exposition gegenüber Luftschadstoffen des Innen-und Außenraumes". Die beiden Autorinnen, beide tätig im Bereich Oectrophologie, Allergien  bieten in diesem Buch zahlreiche umsetzbare Empfehlungen und daneben äußerst interessante Diskussionsgrundlagen.

Link

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Buchneuerscheinung 2012 - MCS Studien von Professor Dr. William Rea         Dallas, Environmental Health Center Dallas

 

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Environemental Contaminants and Children´s Health

Mori, Chisato and Todaka, Emiko

Center für Preventive Medical Science;  Chiba University, Japan

 

 

Die  beiden Autoren, die sich seit langem mit Auswirkungen von Umweltgiften – explicit auch Wohnraumgiften -  auf die Gesundheit der Bevölkerung auseinandersetzen, und unter anderem auch maßgeblich für das Projekt

 

“CHEMI-LESS®” TOWN PROJECT- to establish Sustainable Health Science for future generations-“ 

 

der Chiba Universität  zeichneten,

befassen sich in diesem soeben erschienenen Buch vor allem mit den Auswirkungen von Umweltbelastungen auf Kinder – beginnend bei „Belastungen während der Schwangerschaft“ bis hin zu Belastungen durch Raumschadstoffe.

Ein besonderes Kapitel wird neben Quecksilber, PCB und anderen Umweltbelastungen dabei den inzwischen allgegenwärtigen Flammschutzmitteln gewidmet, wobei auch deren Langzeitfolgen unter anderem nach Aufnahme bereits durch die Muttermilch vor allem für Knaben aufgezeigt werden. Rezension: Josef Spritzendorfer

Weitere Publikationen der Autoren (Auszug):             

Research Article

Necessity to Measure PCBs and Organochlorine Pesticide Concentrations in Human Umbilical Cords for Fetal Exposure Assessment

Hideki Fukata, Mariko Omori, Hisao Osada, Emiko Todaka, and Chisato Mori 


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An Attempt to Spread the Concept of Sustainable Health Science with Environmental Universal Design for Future Generations

Hiroko Nakaoka, Emiko Todaka, Chisato Mori

World Academy of Science, Engineering and Technology 54 2009

 

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Establishment of sustainable health science for future generations: from a hundred years ago to a hundred years in the future

Chisato Mori and Emiko Todaka

 

______________________________________________

Reproductive Medicine and Biology 2004; 3: 51–58 51

Blackwell Publishing, Ltd. Review Article

High-risk group and high-risk life stage: Key issues in adverse effects of environmental agents on human health        CHISATO MORI

Department of Bioenvironmental Medicine, Graduate School of Medicine, Chiba University, Japan

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Enhanced in vivo IgE production and T cell polarization toward the type 2 phenotype in association with indoor exposure to VOC: results of the LARS study 

Irina Lehmann, Martina Rehwagen, Ulrike Diez, Annett Seiffart, Ulrike Rolle-Kampczyk, Matthias Richter, Heide Wetzig, Michael Borte and Olf Herbarth

 

 Bestell-Link

Ergebnisse einer mehrjährigen Studie (Larsstudie)  am UFZ-Centre for Environmental Research Leipzig-Halle, Leipzig, Germany über die Zusammenhänge von VOC Belastungen (v.a. auch vor der Geburt des Kindes) und damit verbundenen erhöhten späteren Allergien bei Kleinkindern.

Zusammenfassung 

 

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4 bändige Zusammenfassung der MCS Forschungen und Therapien von Prof. Rea, 

Environmental Health Center Dallas

 

Buchneuerscheinungen 2012/2013:

Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity: Diagnostic Considerations of Chemical Sensitivity: 3

Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity: Treatment Options of Chemical Sensitivity: 4
 Von William J. Rea, Kalpana Patel

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Von Menschen und Ratten

Über das Scheitern der Justiz im Holzschutzmittelskandal

Link zum Buch

Kurzbeschreibung 
Der bekannte Holzschutzmittel-Prozeß hat ganz deutlich gemacht: Die bundesdeutsche Justiz hat immer noch keine Antwort auf die gesundheitlichen Risiken des technischen Fortschritts. Spannend und mit fundiertem Insider-Wissen schildert der Autor die Stationen dieses Umweltskandals. Zugleich plädiert er für die Rückgewinnung justitieller Macht gegenüber wirtschaftlichen Interessen. Ein Prüfstein dafür könnte die Aufarbeitung der Amalgam-Problematik werden, der in diesem Buch ein wichtiges Kapitel gewidmet ist. Erich Schöndorf war auf Seiten der Staatsanwaltschaft Ankläger in dem Frankfurter Chemie-Prozeß. Inzwischen arbeitet er als Professor für Umweltrecht an der Fachhochschule der Main-Metropole.

Über den Autor und weitere Mitwirkende 
Dr. Erich Schöndorf, geb. 11. August 1947 in Greifenstein-Ulm im Westerwald. Abitur 1966 in Weilburg/Lahn. Studium der Rechtswissenschaften in Giessen/Lahn und Frankfurt/Main. Von 1977 bis 1996 Staatsanwalt in Frankfurt/ Main, von 1983 bis 1985 im Wirtschafts- und Umweltdezernat, von 1986 bis 1996 im reinen Umweltdezernat. Seit 1996 Professor für Umweltrecht an der Fachhochschule in Frankfurt/Main. Seit Ende der siebziger Jahre im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland aktiv.

Infos zu Holzschutzmitteln aktuell

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Ökologisches Bauen

 

Professor Detlev Glücklich

Ein Grundlagenwerk zum einfachen intelligenten Bauen für alle, denen ein zukunftsorientiertes und ressourcenschonendes Bauen ein Anliegen ist.

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Kostenlose Kurzberatung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren

 

EGGBI -

Kostenloses internationales Beratungsportal

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!  EGGBI kann und darf weder Rechtsberatungen noch medizinische Beratungen erteilen.

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema Schadstoff- minimiertes Bauen, Renovieren (maximal ½Stunde kostenlose Beratung), daraus resultierenden Umwelterkrankungen;

Sie möchten unsere Beratungsplattform unterstützen?

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8:00 bis 11:30 Uhr:

 

Mittwoch,         27.11.2019

Mittwoch,         04.12.2019

Mittwoch,         11.12.2019

Dienstag,         18.12.2019

Mittwoch,         30.10.2019

Montag,            23.12.2019

Montag,            30.12.2019

Donnerstag,     02.01.2020

Mittwoch,         08.01.2020

Mittwoch,         15.01.2020

Mittwoch,         22.01.2020

Dienstag,         29.01.2020

Mittwoch,         05.02.2020

 

Terminbedingte Änderungen vorbehalten (werden rechtzeitig hier angekündigt)!

Produktempfehlungen werden grundsätzlich nur schriftlich ausgesprochen (Mail/Fax/Brief). 

Tel:                   0049(0)9443 700 169 

Mailadresse:

beratung@eggbi.eu

Fax: 0049 (0) 9443 700 171 

Antworten auf viele Fragen - zu Umwelterkrankungen, Gütezeichen, Rechtsfragen - zu Hausbau und Hauskauf/ Renovierungen  Beratung

Informationen zu unserem Leistungsangeboten, Adressen von Selbsthilfegruppen,  Beratungsstellen, Ärzte und Kliniken Service

offene wissenschaftliche Fragen - Diskussionsseiten - Forschung

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Aktueller Hinweis

Derzeit wird diese Homepage auf Grund einer Organisations-Änderung komplett überarbeitet - wir bitten, eventuelle Fehlverlinkungen an beratung@eggbi.eu  zu melden. 

Die Internetplattform EGGBI  "Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene –

European Society for healthy building and indoor air quality"  zeichnet sich vor allem aus durch die 

Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Instituten und Organisationen und damit ständiger Aktualisierung der Diskussionsseiten.

Für Ergänzungen, Kritik und Informationen zu diesen Themen sind wir stets dankbar.  

Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitiväten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist seit 2014 die ehrenamtliche "Lobbyarbeit" für Umwelterkrankte mit teilweise unglaublicher Ignoranz von Behörden, Institutionen und vor allem der Politik. 

Umwelterkrankungen- Umweltmedizin - Politik

und die Beratung bei Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas