Fliesen - erhöhte Radioaktivität und Schadstoffe auch bei Markenfliesen?

 

Sind auch Markenprodukte betroffen? Hersteller zeigen sich "informationsscheu".

Allgemeine Aussagen und Informationen

Empfehlungen beim Fliesenkauf

Antworten auf unsere Anfragen an Institute und Hersteller

Bewertungsmethoden

Naturstein, deren Verarbeitungs- Pflege- und Reinigungsmittel

Rechtliche Fragen, Referenzwerte

 

Grundsätzlich empfiehlt EGGBI vor allem für MCS Erkrankte den Einsatz von Fliesen, 

da aus Fliesen selbst erfahrungsgemäß kaum "Emissionen" zu erwarten sind - vorbehaltlich

 

  • ausreichender Emissionsprüfberichte und einer individuellen Verträglichkeitsprüfung der benötigten Zusatzstoffe wie Fliesenkleber, Grundierungen, Ausgleichsmassen, Silikone....
  • verlässlicher Produktionsländer (europäische Markenfliesen) bei denen der Einsatz schwermetallhaltiger Glasuren ausgeschlossen werden kann. Leider vertreiben auch Markenhersteller teilweise Produkte aus weniger kontrollierten Herstellungsländern, eine entsprechende Nachfrage nach Herkunfstzertifikaten ist daher immer empfohlen.

Für Naturstein gilt grundsätzlich ebenso unsere sehr positive Einschätzung des Emissionsverjhaltens - es fehlen uns jedoch nach wie vor "empfehlenswerte" Produkte für Imprägnierung, Oberflächenpflege, soferne solche Produkte benötigt werden.

Antibakterielle Ausstattung

Zunehmend bewerben immer mehr Bauprodukte- Hersteller (inzwischen auch Fliesenhersteller)  "antibakterielle Eigenschaften ihrer Produkte".

Unabhängig von der grundsätzlichen Frage, ob es sinnvoll ist, im häuslichen Umfeld Produkte antibakteriell auszurüsten - verschwiegen werden in der Regel die Stoffe, die eingesetzt werden, und die teilweise durchaus auch für den Menschen gesundheitliche Schäden verursachen können. So wird vielfach mit "Silber" geworben.

Siehe dazu "Nanosilber- der Glanz täuscht"

Mehr Infos zu "antibakterieller Ausrüstung"

Siehe dazu aber auch Kapitel Fliesen, Natursteine in der Zusammenfassung Schadstoffe aus Bodenbelägen

 

 

 

Allgemeine Informationen und Aussagen

Hinweis:

Die Kompetenz von EGGBI bezieht sich vor allem auf "Emissionen aus Bauprodukten und auf emissionsminimiertes Bauen"  - sowie auf Themen zur Vermeidung von  Umwelterkrankungen durch Belastungen im Gebäude.

Für Fragen zu Radioaktivität, Radon, Belastung durch elektrische Felder, Schall verweisen wir (bei Angabe der Postleitzahl) nach Möglichkeit(!) auf entsprechende "Spezialisten".

Wir führen auch selbst keine Messungen durch, erstellen keine Gutachten, sondern bieten nur Informationssammlungen und Empfehlungen.

 

Das Thema Radioaktivität in Baustoffen - vor allem auch in Fliesen beschäftigt schon immer besonders Baubiologen  und "gesundheitsbewußte" Bauherren.

Strittig ist nach wie vor die Bewertung von Messergebnissen - ein Balanceakt zwischen (für Medien interessante) Panikmache durch "übertriebene Bewertung" der allgegenwärtigen, natürlichen Radioaktivität und der Warnung vor tatsächlich auch gesundheitsrelevanten "erhöhten" Werten.

EGGBI sucht dabei noch immer einen Mittelweg zwischen präventiver Vorsorge und wissenschaftlich abgesicherter Einstufung von Messergebnissen - ohne zusätzlicher "Verunsicherung" sensitiver Bauherren.

Aktuelle Materialprüfungen bei gängigen Produkten namhafter Fliesen-Hersteller ergaben im Mai/Juni 2012 in der Mehrzahl Radioaktivitätswerte oberhalb der Bewertungszahl  ACI 1. (Activity Concentration Index).

Unsere Bitte um Stellungnahmen zur Problematik insgesamt auch an einige deutsche Markenhersteller blieben bisher grösstenteils (positive Ausnahme bisher: Agrob Buchtal, siehe unten) unbeantwortet.

Zitat aus unserer Zusammenfassung dieser Produktprüfungen: (wir baten dazu neben dem Bundesamt für Strahlenschutz Institute, Händler  und Hersteller  um Kommentierung:)

"Von  9 – aus normalem Baumarktsortiment ausgewählten Fliesen  (Produktbezeichnung in den Prüfzeugnissen beigefügt):

5  von 9 Produkten wiesen einen ACI von über 1 (und damit bei Einhaltung  von "Vorsorgewerten" anerkannter Institutionen für uns nicht „einsetzbar“) auf, bis auf ein Produkt übertrafen alle aber auch  den  vom IBR empfohlenen Wert    für Gebäude mit erhöhten Anforderungen an die Wohngesundheit   von 0,75 ebenso wie den vom Umweltinstitut München empfohlenen Wert von 0,5.

Vielfach Kommunizierte Grenz/ Richtwerte:

(Quelle IBR Tabelle:  Seite 11 und Umweltinstitut München )

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Nicht berücksichtigt wird bei der Fliesenbewertung dabei offensichtlich allerdings der Hinweis auf Seite 8 bei der RP 112  =

"Radiation Protection 112"

einer Zusammenfassung europäischer Empfehlungen, die insgesamt selbst  von Prüfinstituten immer wieder - mit dem dort angegebenen allgemeinen Grenzwert: ACI <1 zitiert wird. (Wie z.B. in obiger Tabelle - aber auch in den aktuellen Prüfberichten!)

"Unterscheidung  zwischen „Wandbildnern“ (Massenprodukt; z.B. Wand mit 20 cm Dicke)

und „Oberflächenmaterial“ (z.B. Fliese mit 1-2 cm Stärke)

welchen letzteren   in dieser europäischen Empfehlung unterschiedliche Indexwerte zugestanden werden.

Hier  hat die RP 112 für die ausdrücklich erwähnten Fliesen einen tolerablen Indexwerte  von <2 (<6) (!) statt <1 bei den Wandbildnern angesetzt  - bei dessen Einhaltung von einer maximalen äußeren Strahlenexposition von 1 Millisievert pro Jahr (mSv/a) für die Bewohner ausgegangen werden kann.

 

So sieht es auch das österreichische Ökologie Institut - und erklärt damit trotz teilweise sehr hoher Werte  und damit  beträchtlichen Normenüberschreitungen bei Fliesen und Klinker  laut errechneten ÖNORM Werten (ÖNORM 5200) wegen der geringen Dicke diese als "unbedenklich"."Radioaktivität von Baustoffen".

 

Anders sehen dies aber offensichtlich manche Prüfinstitute mit "kritischeren" Vorsorgewerten:  

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Ausschreibungstext Baubook Österreich:

 "Grenzwert für die Strahlenexposition für folgende Baustoffe:

  • Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten, Gipsspanplatten, Gipsdielen
  • Mineralische Bodenbeläge
  • Bauprodukte, die mineralische Sekundärrohstoffen aus industriellen Prozessen enthalten (z.B. Flugasche)

Die Strahlenexposition durch natürliche Radionukleide in Baustoffen, die zur innenseitigen Verlegung vorgesehen sind, darf einen Summenwert nach ÖNORM 5200 von 1 nicht überschreiten."

http://www.baubook.at/m/PHP/Kat.php?SW=16&oegpk=2&ST=35&SKK=2206.10159.10245.10253.10254&win=y&coming_from=oebox12 

_____________________________________________

Aussage in einem uns vorliegenden Fliesen(!)-Prüfbericht des Münchner Umweltinstituts: 

„Ergibt sich ein ACI = 1 bzw. >1,    dann kann die Verwendung eines Baustoffes in größeren Mengen nicht empfohlen werden. Das Umweltinstitut München empfiehlt die Verwendung von Baustoffen mit einem Summenwert möglichst kleiner gleich o,5, wenn große Mengen davon verbaut werden."

Auch hier haben wir um Stellungnahmen/ Begründungen für diese kritischeren  Vorsorgewerte gebeten.

____________________________________________

Erschwert wird eine "gesundheitliche Einschätzung" durch die sehr unterschiedlichen Prüfmethoden - und damit kaum vergleichbaren Bewertungen der unterschiedlichen Institutionen.

Beispiel: Gemeinsame Kampagne der Kantonalen Laboratorien Basel-Stadt (Schwerpunktslabor) und Basel-Landschaft:  Radioaktivität in Wandfliesen  

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weitere Zitate:

"Deutsche Hersteller verwenden bereits seit Jahrzehnten keine Glasuren oder Farbkörper, denen Uranverbindungen zugesetzt werden. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, bei Produkten unbekannter Herkunft eine entsprechende Bestätigung zu verlangen. http://www.schadstoffberatung.de/fliesen.htm 

Offensichtlich vertreiben aber doch auch zahlreiche deutsche Hersteller/Händler ebenfalls importierte Produkte, die dann zu solchen Empfehlungswert- Überschreitungen führen.

"Ein Problem ist die Glasur bei Fliesen, die mitunter radioaktive Stoffe enthalten kann. Zur Farbgebung (rot, gelb, braun) werden uranhaltige Pigmente verwendet, wobei 2 mg Uran pro cm² erlaubt sind."

http://www.umweltinstitut.org/fragen-und-antworten/radioaktivitaet.html 

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Hinsichtlich der Frage, ob ein bestimmtes Material aus strahlenbiologischer Sicht als Baumaterial eingesetzt werden sollte oder nicht, wird vielfach empfohlen, nur solche Baustoffe zu verwenden, deren sogenannte Bewertungszahl B kleiner als 1 ist. Diese Bewertungszahl B wird wie folgt berechnet:

B = R/370 + T/259 + K/4810

Dabei ist für K die Aktivität von K-40, für R die Aktivität von Ra-226 und für T die Aktivität von Th-232 im betreffenden Baustoff in Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) einzusetzen; die Einheit Bq/kg ist jeweils wegzulassen.

http://www.baubiologie-regional.de/eine_news.php3?nNewsID=600 

_____________________________________________

EGGBI befragte für eine Publikation zwischenzeitlich eine Reihe von Händlern und Fliesenherstellern/ Importeuren und Institutionen - das Bundesamt für Strahlenschutz verweist in einer mündlichen Stellungnahme dabei vor allem ebenfalls auf die RP 112, die für Fliesen eine wesentlich höhere Bewertungszahl akzeptiert und sieht daher in den aktuellen Prüfzeugnissen keine wesentlich überhöhte Belastung.

 

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Empfehlungen beim Fliesenkauf

  • Herkunftsland

Lassen Sie sich vom Händler nachweisen, dass die Produktion in Ländern stattfand, in denen Schwermetalle in der Lasur und überhöhte Radioaktivität nicht zu erwarten sind - z.B. Mitteleuropa, Italien, Spanien    

und es sich nicht um Importware möglicherweise aus asiatischen oder osteuropäischen Ländern handelt; aus diesen Ländern waren bisher für uns bisher grundsätzlich keine entsprechenden Nachweise erhältlich.

Auch namhafte Fliesenhersteller vertreiben sehr oft entsprechende "Importware" - geben Sie sich daher nicht mit "Aussagen" von Baustoffverkäufern zufrieden. 

  • Prüfberichte bezüglich Radioaktivität

fordern Sie vom Händler bzw. seinem Vorlieferanten einen Nachweis- Prüfbericht bzgl. Radioaktivität für die ausgewählte Ware. Gerne bewerten wir für Sie entsprechende "Nachweise" auf Glaubwürdigkeit.

Vergewissern Sie sich auch bezüglich Schwermetalle, Blei, Cadmium (Nachweise, Prüfberichte). Leider gibt es dazu sehr wenig Infomaterial - das BfR warnt vor Schwermetallen in Keramik-Geschirr. Die Bremer Umweltberatung gibt Empfehlungen zum Thema Radioaktivität und Schwermetalle in Fliesen.

"In Verruf geraten sind ältere Fliesen infolge der Beimischung urandioxidhaltiger Pigmente in der Glasur (vor allem in roten Fliesen). Bei bestehenden Zweifeln über das Alter oder die Herkunft der Produkte sollte eine Probe des ausgewählten Materials vor dem Verlegen auf ihre Radioaktivität hin untersucht werden." (ARGUK)

 

Messung selbst veranlassen

da die meisten Lieferanten solche Nachweise verweigern, benennen wir Ihnen im Zweifelsfall gerne Stellen, die glaubwürdig entsprechende Prüfungen durchführen und Ihnen absolute Sicherheit für das ausgewählte Produkt vermitteln können - für Radioaktivität beispielsweise  Umweltinstitut München e.V.  sowie mehrere Institute der AGÖF

Grundsätzlich fordern wir Verbraucher auf, wesentlich intensiver beim Einkauf glaubwürdige Nachweise der gesundheitlichen Unbedenklichkeit  (werden gerne von mir "bewertet") zu fordern; nur so können die Hersteller "gezwungen" werden, hier ihre Kommunikationspolitik maßgeblich zu ändern.

 

  • Unglasierte Fliesen

benötigen eine keramische Versiegelung - uns war es bisher nicht möglich entsprechende Informatione zur Zusammensetzung und vor allem Emissionsverhalten der dabei vewendeten Versiegelungsmittel zu erhalten. Eine entsprechende Bewertung - und damit auch Empfehlung -  ist uns daher derzeit nicht möglich. Siehe auch "mögliche Schadstoffbelastungen aus Bodenbelägen". (Kapitel 12 - Fliesen)

 

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Antworten auf unsere Umfrage an Institute und Hersteller

Das Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR) distanziert sich mit einem plausiblen Argument von einer Unterscheidung zwischen "massenbildenden Masseprodukten" und "oberflächenbildenden Werkstoffen"

Antwort IBR

Stellungahme Herr Hingmann (TH Mittelhessen) u.a. mit Bezug auf eine umfangreiche Untersuchung

Antwort

 

Eine sehr kompetente Beantwortung unserer Frage erhielten wir (wie stets!) vom

Umweltinstitut München: 

"Für das Umweltinstitut München steht das Gebot der Strahlenminimierung im Vordergrund. 
Für den erwähnten Kunden haben wir insgesamt 10 Fliesen getestet, wobei bei 5 Proben der Richtwert überschritten (I > 1) und bei 5 Proben unterschritten wurde. Der Kunde wählte schließlich eine Fliese mit dem Summenwert von 0,03.

Die Einschränkung, „wenn es in großen Mengen verbaut wird“ ist ein gut anwendbares Korrektiv. Gerade Fliesen werden nicht unbedingt großflächig verbaut oder in Räumen verbaut, in denen man sich relativ kurz aufhält. Aufenthaltszeiten von 7000 Stunden/a, wie sie die RP 112 vorgibt, werden  nicht annähernd erreicht. Dies wird bei der Beratung unserer Kunden berücksichtigt. Der fragliche Kunde, für den wir 10 Fliesen getestet haben, wollte allerdings sein Haus großflächig fliesen.   
Im allgemein gehalteten Anhang "Künstliche und natürliche Radioaktivität", der einem Prüfbericht beiliegt, empfehlen wir für die Verwendung von Baustoffen ganz allgemein einen Summenwert von < 0,5, der auch von vielen Baustoffen problemlos erreicht werden kann. 
Es gibt unter den Baustoffen aber auch solche, die generell ein relativ hohes Radioaktivitätspotenzial aufweisen, wie z.B. Fliesen. Gemäß Dokumentation unserer langjährigen Messungen liegen 80 % der gemessenen Fliesen unter dem Richtwert und nur 20 % darüber. Für sämtliche von uns durchgeführten Untersuchungen von Fliesen ergibt sich ein Mittelwert der Summenformel von 0,89 und ein Medianwert von 0,8. Für sämtliche Untersuchungen, die nicht zu einer Überschreitung des Richtwerts führten, ergibt sich immer noch ein Mittelwert von 0,67.

Auf dieses Problem werden unsere Kunden sowohl im Prüfbericht als auch bei der mündlichen Beratung hingewiesen. Dennoch ist es mitunter schwer, sehr kritische Kunden davon zu überzeugen, dass bei Fliesen ein höherer Radioaktivitätsgehalt akzeptiert werden muss.

Der Index nach RP 112 berücksichtigt bei Fliesen und anderen Wandbelägen nicht das darunter liegende Wandmaterial, auch nicht die Radon-Ausgasung in den Innenraum, die von zwei in der Summenformel berücksichtigten Radionukliden und deren Aktivität ausgeht. Allein der relativ dünne Wandbelag ist nicht befähigt, die vom Wandmaterial ausgehende direkte Gamma-Strahlung abzuschirmen, auch nicht den Radonaustritt zu verhindern (höchstens zu behindern). Korrekter wäre es, das gesamte Wandmaterial zu betrachten und bei einer hohen Aktivität, z.B. des verwendeten Ziegels, diese durch eine geringere Aktivität des Wandmaterials auszugleichen.  Die maximale und zulässige Ausschöpfung des Richtwerts bei Wand und Wandbelag (Fliese) würde zu einer Strahlenbelastung von insgesamt 2 mSv/a führen statt der von der RP 112 geforderten 0,3 – 1 mSv/a.  

 

Das Umweltinstitut lehnt eine Einzelbetrachtung von Wandbildnern und Wandbelägen ab, da eine differenzierte Betrachtung mit den Randbedingungen der RP 112 gegeben ist. Unterschiedliche Richtwerte (bis zum 6-fachen) führen eher zu Verwirrung statt zur Klärung." (August 2012)

 

Antwort kam bisher auch von der Firma Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG (AGROB BUCHTAL), weitere Lieferanten bemühen sich laut Eigenaussagen derzeit ebenfalls um umfassendere Informationen.

Antwort AGROB

Die Firma Mosa, NL wirbt zwar mit Gesundheit und Nachhaltigkeit - verweigert uns aber seit über einem Jahr (Juli 2015) jegliche Antwort auf unsere Bitte um Informationen zur "gesundheitlichen Unbedenklichkeit". (Siehe dazu "Werbung mit Gesundheit") 

 

Wir bedauern, dass es dem Verbraucher in der Regel nicht möglich ist, beim Fliesenkauf glaubwürdige Nachweise zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit ausgewählter Sortimente zu erhalten! 

 

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Bewertungsmethoden

Activity Concentration Index

Zur Bewertung der Strahlenbelastung durch Baustoffe kann der Activity Concentration Index der EU (ACI < 1) herangezogen werden.

Er berechnet sich aus der Summe der gewichteten Aktivitäten von Kalium-40, Radium-226 und Thorium-232.

Die Wichtung berücksichtigt die relative Schädlichkeit für den Menschen.

Baustoffe mit einem Wert des europäischen ACI von über 1 sollten gemäß offiziellen Empfehlungen nicht in größeren Mengen verbaut werden. Dem Minimierungsgebot entsprechend empfiehlt das Umweltinstitut München die Verwendung von Baustoffen mit einem ACI-Wert von kleiner als 0,5, wenn große Mengen davon verbaut werden. http://www.umweltinstitut.org/fragen-und-antworten/radioaktivitaet.html 

 

Manche Hersteller orientieren sich noch an der

Leningrader Summenformel: 

Zur Bewertung von Baumaterialien unter dem Gesichtspunkt der Radioaktivität wird vielfach die Leningrader Summenformel herangezogen. Diese wurde 1970 von der nationalen Kommission für Strahlenschutz der UdSSR als Berechnungsformel für die maximal zulässige Radioaktivität von Baustoffen festgelegt.

Aus strahlenbiologischer Sicht sind vor allem die Isotope Kalium-40 (K-40), Radium-226 (Ra-226) und Thorium-232 (Th-232)von Bedeutung. Hinsichtlich der Frage, ob ein bestimmtes Material aus strahlenbiologischer Sicht als Baumaterial eingesetzt werden sollte oder nicht, wird vielfach empfohlen, nur solche Baustoffe zu verwenden, deren sogenannte Bewertungszahl B kleiner als 1 ist. 

Diese Bewertungszahl B wird wie folgt berechnet: 

B = R/370 + T/259 + K/4810 

Dabei ist für K die Aktivität von K-40, für R die Aktivität von Ra-226 und für T die Aktivität von Th-232 im betreffenden Baustoff in Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) einzusetzen.

Unabhängig davon sollte bei der Auswahl von Baustoffen darauf geachtet werden, dass ihr Radioaktivitätsgehalt so niedrig wie möglich ist. Insbesondere sollten keine Materialien verwendet werden, deren Ra-226-Aktivität über 100 Bq/kg liegt.

Verwendete Maßeinheiten:

Das Becquerel Bq (früher Curie) ist das Maß der Aktivität. 1 Bq = 1 Zerfall pro Sekunde. Das Sievert Sv (früher Rem) ist das Maß für die biologische Wirkung (auch Äquivalenzdosis) der ionisierenden Strahlung. 1 Sv = 1 J/kg.

Baubiologen messen die Radioaktivität:

Die häufigste Messaufgabe ist die Gammastrahlung.

Mithilfe eines Gammaspektrometers erfolgt die Nuklidanalyse direkt vor Ort. Bei der Sanierung ist zu ermitteln, wieviel Abstand von der Strahlungsquelle einzuhalten ist, ob eine Abschirmung möglich ist oder ob das Baumaterial entfernt werden muss. 

RADIOAKTIVITÄT (Gammastrahlung, Radon)

Dosisleistungserhöhung in Prozent %                  < 50                 50 - 70               70 - 100             > 100

Werte bezogen auf die lokale Umgebungsstrahlung, mindestens jedoch auf 0,8 mSv/a bzw. 100 nSv/h (Durchschnitt in Deutschland), bei deutlich höherer Umgebungsstrahlung gilt eine geringere prozentuale Dosisleistungserhöhung.

Strahlenschutzverordnung:

Bevölkerung 1 mSv/a zusätzliche Belastung, Arbeitsplatz 20 mSv/a;

BGA: Bevölkerung 1,67 mSv/a;

BRD im Schnitt: < 0,6 mSv/a (< 70 nSv/h)

Norddeutschland, > 1,4 mSv/a (> 165 nSv/h)

 

Weitere Hinweise:

Radonbelastungen aus Baustoffen

 

 

 

 

 

 

 

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Grundsätzlich:

Wir freuen uns über jegliche Kommentare, Korrekturen zu Aussagen in unseren Diskussionsbeiträgen, die natürlich keinerlei Anspruch auf "Fehlerfreiheit" erheben, sondern eine Zusammenfassung derzeit EGGBI - vorliegender Informationen darstellen. 

Angesichts der besonders gesundheits-sensitiven EGGBI Arbeitsausrichtung (vor allem Beratung von Allergikern und MCS Betroffenen) sind viele dieser Beiträge - stets mit der Priorität der Prävention im Sinne der diesbezüglich Betroffenen bei wissenschaftlich derzeit noch strittigen Themen auch nur aus der Sicht dieser "Prävention" zu bewerten. 

Vor allem Hersteller laden wir herzlich ein, uns entsprechende positive Informationen zu Ihren Produkten und auch "wohngesunde" Materialien grundsätzlich zu präsentieren, sofern entsprechende glaubwürdige Nachweise der besonderen "Verträglichkeit" vorliegen. (Zusendungen bitte nur in digitaler Form, keine Prospekte, Zeugnisse mit der Post zusenden; uns interessieren auch weniger Gütezeichen, Zertifikate sondern vielmehr die eigentlichen Prüf-/Messberichte, die zur Verleihung von solchen Zeichen geführt haben).

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Gesetzliche Regelungen, Referenzwert

Gesetzlichen Regelungen: 

Bundesgesetzblatt  3.7.2017

"Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung"

Kapitel 3

Schutz vor Radioaktivität aus Bauprodukten

§ 133 Referenzwert

§ 134 Bestimmung der spezifischen Aktivität

§ 135 Maßnahmen; Verordnungsermächtigung

 

Siehe dazu Bestimmung zum 

§ 133 Referenzwert

Der Referenzwert für die effektive Dosis aus äußerer Exposition von Einzelpersonenen durch Gammastrahlung aus bauprodukten beträgt zusätzlich zur effektiven Dosis aus äußerer Exposition im Freien 1 Millisievert im Kalenderjahr.

Infos zu Radon in Gebäuden, Referenzwerten international

 

 

 

Naturstein + Verarbeitung und Pflege

Auch aus Naturstein sind grundsätzlich kaum "chemische" Emissionen zu erwarten.

Natürliche Radioaktivität ist allerdings bei vielen Produkten (je nach Gesteinsart, Herkunfstland/ Region sehr unterschiedlich - daher sind auch hier "allgemeine" Aussagen nicht relevant ) vorhanden - ob und in welcher Intensität, muß der diesbezüglich "Interessierte" in der Regel selbst prüfen und "bewerten" lassen;  produktbezogene Anbieter-Aussagen dazu werden kaum ohne Nachfrage offengelegt.

Wir besitzen derzeit von keinen Anbietern von Natursteinen entsprechende Prüfberichte konkret zu deren Produkten bezüglich der Radioaktivität.

Verarbeitungsmittel, Kleber, Imprägnierungen, Pflegemittel, Reiniger für Naturstein

Wesentlich kleiner als bei Fliesen ist hier aber die Auswahl umfassend schadstoffgeprüfter Kleber und Verarbeitungsmittel - die meisten Hersteller berufen sich dazu auf "Gütezeichen" ihrer eigenen Industrieverbände, für die aber eine Weitergabe der eigentlichen Prüfberichte von diesen Verbänden- vollkommen verbraucherfeindlich und nicht begründbar - definitiv verboten(!?!) ist.

"Soweit nicht anders gesetzlich vorgeschrieben, ist ordentlichen Mitgliedern die Weitergabe von Prüfzeugnissen oder Prüfergebnissen aus Emissionsprüfungen zu werblichen oder verkaufsfördernden Zwecken nicht gestattet." Zeichensatzung §6 (8) 18.01.2016

 

Vor allem beinhaltet der dafür erforderliche Prüfkatalog keineswegs alle Kriterien für wirklich schadstoffarme Bauprodukte (Prüfungen beschränken sich vor allem auf VOCs-  aber beispielsweise keine Prüfungen auf Weichmacher, Flammschutzmittel...; hier gibt sich die Labelvergabestelle laut den uns vorliegenden Vergabekriterien mit Erklärungen der Hersteller zufrieden) siehe dazu auch GEV- EC.

Auch der erlaubte Anteil von Formaldehyd an den "erlaubten" Emissionen  von 50 µg/m³ entspricht nicht unseren diesbezüglichen Kriterien.

Besonders kritisch sehen wir allerdings die "Eigenverantwortlichkeit" der Hersteller bezüglich der Einstufung.

"4.1 Eigenverantwortlichkeit der Hersteller

Die Ermittlung, ob und welche der vorstehenden Anforderungen ein Produkt erfüllt, erfolgt eigenverantwortlich durch den Hersteller. Dies betrifft insbesondere auch Rezepturänderungen, die zu Neu-Einstufungen der Produkte führen können." (Siehe Kriterien 2015)


 

Viele Natursteine benötigen zudem zusätzlich entsprechende Imprägnierungen, Pflegeöle, dazu entsprechende Reiniger:

Bisher war kein Hersteller solcher Produkte bereit, uns entsprechende Schadstoff-Prüfberichte vorzulegen. Aus diesem Grund können wir für solche Produkte bis heute für Allergiker, Umwelterkrankte, Chemikaliensensitive, Familien mit erhöhten Gesundheitsansprüchen grundsätzlich derzeit keine Empfehlungen aussprechen und müssen bei von uns betreuten Projekten diese Produkte mangels ausreichender Informationen grundsätzlich ablehnen.

Gerne wären wir bereit, nach Vorlage entsprechender Nachweise der Unbedenklichkeit auch solche Produkte in unsere Produktvorschläge aufzunehmen. (Kostenfreie Listung in unserer Produktdatenbank).

 

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Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

 

Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

Besuchen Sie uns auch auf


Facebook/Wohngesundheit  - hier finden Sie künftig stets tagesaktuelle Informationen

Weitere News finden Sie auf unserer Seite "Aktuelles"

Archiv

Newsarchiv 2018

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Newsarchiv 2010 und 2011 

 

 

 

Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.1950

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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Newsarchiv 2012 und 2013

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