Neuwägen, Wohnmobile - Raumluftqualität

 

Schadstoffe in Neuwägen, Wohnmobilen

Siehe auch

Sanierung

Allergikerfreundliche KFZs

Presseberichte

 

Bereits 2005 erreichten uns zahlreiche Anfragen auf Grund eines Presseberichtes zu erheblichen Schadstoffbelastungen in Neuwägen ("Giftcocktail hinter der Windschutzscheibe") und veranlassten uns zu intensiven Nachforschungen im Rahmen der IAA in Frankfurt und anschließenden Anfragen bei zahlreichen namhaften Auto- und Wohnwagen, Wohnmobil- Herstellern mit konkreten Fragen zum Qualitätsmanagement bezüglich  der Schadstoff- Minimierung in den Fahrzeuginnenräumen – damals erhielten wir lediglich von wenigen Herstellern überhaupt, von nur 2 einigermaßen „qualitative“ Antworten.

Dennoch ist es derzeit grundsätzlich dem Verbraucher unmöglich, stoffliche Informationen zu den einzelnen Fahrzeugkomponenten, vor allem den zahlreichen eingesetzten unterschiedlichen Kunststoffen zu erhalten -

  • weder zur Zusammensetzung (wäre unter anderem entscheidend bei der nicht abschätzbaren Gefahr hochtoxischer Dioxine beispielsweise bei PVC Produkten und anderer Schadstoffe im Brandfall) - siehe zum vielfältigen Einsatz von PVC dazu Aussagen der PVC Industrie: "PVC Produkte liefern optimale Lösungen im Autobau"
  • noch aber auch zum Emissionsverhalten bereits beim Neuwagen - geruchlich zu diesem Zeitpunkt teilweise allgemein wahrnehmbar (VOCs = Lösemittel), viele Raumluftbelastungen wie "Flammschutzmittel, Weichmacher, u.a. aber geruchlich nicht wahrnehmbar, mit teils hormonellen Langzeitwirkungen.

In vielen Fällen ließe sich durch einen Verzicht  oder Austausch von Ausstattungskomponenten  (belastender Bodenbelag, Sitzbespannung, WLAN im Fahrzeug für Elektrosensitive) bereits eine wesentliche Abhilfe erreichen- Voraussetzung wäre natürlich eine entsprechende Kooperation der Fahrzeughersteller.

Siehe dazu auch Kapitel Barrierefreie KFZs für Umwelterkrankte

Auch im Falle eines grundsätzlich unbedeutenden Glimmbrandes sollte daher  unbedingt eine entsprechende umfassende "Schadstoffprüfung" vor Wiederverwendung durchgeführt werden, die Belastungen stellen einen erheblichen Wertverlust, geltend zu machen bei "Auseinandersetzungen" mit Versicherungen, dar.

 

Bedauerlicherweise gibt es bis heute keinen wirklich realistischen Vergleich  der Innenraumluftqualität unterschiedlicher Marken - uns liegt ein solcher Vergleich lediglich aus den USA 2012 vor, bei dem damals der Honda Civic am besten abschnitt:  Vergleich

Antworten einiger Autohersteller

bisher keine Antworten von Wohnwagen und Wohnmobilherstellern (im Juni 2020 wurden erneut über 20 Hersteller angeschrieben, deren Namen und Antworten (auch nichtrecktionen) wir in Kürze veröffentlichen werden.) Fragebogen

 

Einige Ergebnisse unserer eigenen mehrfachen Umfragen:

Audi

Ingolstadt bot uns die Möglichkeit, uns vor Ort von einem sehr effektiven und vorbildhaften Qualitätsmanagement bei der Beschaffung der „Einzelkomponenten“ und einer beeindruckenden Qualitätssicherung mittels eigenen Prüfkammern  zu überzeugen. 

Emissionswerte konnten wir aber bis heute nicht erhalten.

Ford

verwies  uns auf eine diesbezügliche Zusammenarbeit mit dem TÜV (einige Modelle als "allergikergeeignete" Fahrzeuge) – Prüfberichte waren aber bisher nicht erhältlich.

Daimler

Hier erhielten wir unseren Fragebogen ausgefüllt mit Hinweis auf umfassende interne und extrene Prüfungen.

Ähnlich wie Audi verweist Daimler  auf ein umfangreiches Qualitätsmanagement seit Jahren. Leider werden die Prüfberichte bzw. Messwerte aber nicht für eine umfassende Verbraucherberatung (bei vielen Umwelterkrankungen geht es nicht nur um definierte "Toxine" und/oder "Allergene", sondern um die grundsätzliche Kenntnis der jeweils vorhandene und möglicherweise "nur individuell sensibilisierender" Emissionen) zur Verfügung gestellt.

Nissan

Hier erhielten wir ebenfalls unseren Fragebogen ausgefüllt mit Hinweis auf umfassende extrene Prüfungen - auch hier werden die Prüfberichte aber  nicht für eine umfassende Allergiker- Verbraucherberatung zur Verfügung gestellt. Geprüft wird auf VOCs und Formaldehyd- nicht auf Weichmacher, Flammschutzmittel......

BMW

mehrere Mails in den letzten Jahren blieben bis heute ohne definitiven Emissionsangaben (Anfragen wurde an "Fachabteilungen" weitergeleitet, aber offenbar nie bearbeitet); selbst eine konkrete Kundenanfrage bzgl. eines BMW Touring blieb gänzlich unbeantwortet.

Erst auf ein weiteres Schreiben vom 3.1.2017 erhielten wir am 9.1. die Antwort, dass auf Grund einer freiwilligen Selbstverpflichtung? "gefährliche chemische Substanzen" verboten sind (wir nahmen bisher an, diese wären auch gesetzlich verboten!).

Aussagen zur definitiven  Innenraumbelastung (tatsächliche Messwerte. gemessen beispielsweise nach VDI Richtlinien Innenraumluftmessungen) entsprechend unserem Fragebogen, vor allem auch bezüglich hormonell wirksamer Weichmacher, Flammschutzmittel, möglicherweise auch nur sensibilisierender Stoffe, konnten wir aber bis heute nicht erhalten.

 

Volkswagen

unsere Anfrage wurde zur Bearbeitung "weitergeleitet" (14. April 2015) - bis heute (Dez.2018) "Funkstille".

Renault

Von Renault wurden wir ebenfalls 2015 bereits an die Pressestelle verwiesen- diese wiederum verweist auf das Mutterhaus in Paris; von dort gibt es aber keinerlei Antworten. Offensichtlich spielen auch hier die Innenraumluftqualität und entsprechende Bedürfnisse von Verbrauchern keine Rolle.

 

Unzählige negative Erfahrungen unsererseits mit diversen Marketing-Aussagen wie "allergikergeeignet", Gütezeichen ohne "Offenlegung sämtlicher Kriterien, Prüfmethoden und Messergebnissen" können daher leider keine Grundlage für seriöse "Empfehlungen" unsererseits sein. Leider verzichten bekanntlich ja selbst manche "Allergiker-Gütezeichen" auf umfassende Prüfnachweise  (Weichmacher, Flammschutzmittel etc.) und verweigern teilweise auch die entsprechenden "Kriterienkataloge".

Beispiel Kriterienkatalog ECARF: keine Angabe von allgemeinen TVOC Grenzwerten; kein Hinweis auf Untersuchungen bzgl. Weichmacher, vor allem aber Flammschutzmittel (durch Staubuntersuchung ermittelbar)

 

Nachdem wir vor allem im Rahmen unserer Hotline  vermehrt nach Empfehlung schadstoffminimierter Fahrzeuge befragt werden, starten wir derzeit (Dezember 2018) erneut einen Versuch mit unserem kurzen Fragebogen an zahlreiche Hersteller -  die Antworten (bzw. auch "Nichtantworten") werden wir weiterhin hier auflisten und diese dann zusätzlich publizieren.

Wir empfehlen Allergikern, Chemikaliensensitiven, die sich in nächster Zeit ein neues Fahrzeug anschaffen wollen, auch den jeweiligen Händler mit diesem Fragebogen zu konfrontieren - nur durch entsprechende Nachfragen der Verbraucher kann hier mehr Transparenz seitens der Hersteller eingefordert werden. (Siehe auch Transportmittel)

Aus unserer jahrzehntelangen  Erfahrung können wir feststellen, dass grundsätzlich Hersteller, die Aussagen zu Schadstoffen in und aus ihren Produkten  verweigern, in der Regel etwas zu verbergen haben - aber auch diverse Gütezeichen sind leider nicht immer eine Garantie für wirklich gesundheitsverträgliche Produkte.

 

Für unsere Beratungen bei der bereits genannten Zielgruppe geht es aber auch keineswegs nur  um die Einhaltung gesetzlicher "Grenzwerte" (bereits vor Jahren erhielten wir Aussagen über eine Erarbeitung "europäischer Richtwerte" für Kraftfahrzeuge) sondern um die Kenntnis möglicherweise auch "nur"  individuell sensibilisierender Stoffe, (ableitbar nur aus umfassenden Messberichten mit Einzelwerten  zu VOCs, Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel.....) um bei unseren Beratungen vermeiden zu können, dass jede künftige Fahrzeugnutzung zu einer für diese Zielgruppe von Allergikern, Umwelterkrankten (persönlich) unerträglichen Belastung führt.

 

"Autos und insbesondere Neuwagen können einen spezifischen Geruch aufweisen. Häufig werden Neuwagengerüche nicht als schlechte Gerüche im Auto wahrgenommen. Doch kann an dieser Stelle ein Irrtum vorliegen, denn meist stecken hinter den Gerüchen chemische Substanzen und Schadstoffe. Diese Schadstoffe strömen aus den Materialien und Oberflächen im KFZ Innenraum aus (Armatur, Lenkrad, Bezüge) und sind dann geruchlich wahrnehmbar. Neben VOC wurden in Analysen auch Formaldehyd, Flammschutzmittel und Weichmacher nachgewiesen. Der typische Neuwagengeruch ist z.T. eine Zusammensetzung aus Lösemittel, Lacken und Weichmachern."

Quelle:Mögliche Schadstoffbelastungen im Kfz- Innenraum

 

" Fogging: Der entscheidende Hinweis auf die Ursache der schwarzen Wände kam aus der Autoindustrie. Dort kennt man schon seit Jahren Ablagerungen an der Innenseite der Autofenster von Neuwagen. Hier wurde auch der Begriff Fogging geprägt. Ursache der Niederschläge in Neufahrzeugen sind ausgasende Weichmacher aus den zahlreichen Kunststoffteilen im Innenraum. Diese flüchtigen organischen Verbindungen setzen sich an den Autofenstern im Zusammenhang mit Kondensationsprozessen ab." (Ökotest 2013)

 

  zum Seitenanfang

 

 

Sanierung?

 

Vor allem für Chemikaliensensitive sind nicht nur die Gerüche im Neuwagen, sondern die Emissionen aus den Autokomponenten oft auch nach Jahren ein besonderes "Verträglichkeitsproblem."

"Beschleunigt" kann das "Ausemittieren" werden, indem viel gelüftet wird, vor allem im Sommer das Auto starker Sonnenbestrahlung – bei offenen Türen – ausgesetzt wird; eine echte Sanierung ist aber nicht möglich, da weder die verursachenden Komponenten, noch die Zusammensetzung und "Langlebigkeit" der "Gerüche" bekannt sind (VOCs, Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel…).

Auch eine Raumluftmessung würde hier nur ergeben,  um welche Stoffe es sich handelt – ein Austausch von Einzelprodukten wäre mit Ausnahme von Bodenmatte und Sitzbezügen dennoch nicht durchführbar.

Eine Verbesserung könnte in manchen Fällen (abhängig von den Verursachern des Geruches) auch hier durch den Einsatz von Schafwolle erreicht werden – sei es durch das bloße Einbringen von Schafwolle beispielsweise am Rücksitz, sei es durch das Bespannen mit Vlies von Autoinnendecke, Türen, Sitzrückseite  mit dekorativem Schafwollfilz:

Lamellenfilz

Silentium Filz

 

Da in diesen Fällen die "Gerüche" nur "gespeichert" werden, wäre es sinnvoll, die Produkte vor allem vor und während der Fahrt einzubringen, sie aber nach Beendigung der Fahrt zum  "Auslüften" ins Freie zu geben.

 

Hinweise zu dieser Empfehlung:

·          Es handelt sich hier um keine Schadstoffsanierung, sondern lediglich um eine „Raumluftverbesserung!“

·          Entscheidend ist die Verwendung einer schadstoffgeprüften Schafwolle, um nicht durch das Produkt zusätzliche Belastungen (z.B. Pyrethroide, Borate etc. unter andere  aus Wollwäsche und Mottenschutz)“einzuschleppen. Umfassende Schadstoffprüfungen weisen Produkte mit dem „natureplus“ Gütezeichen auf. 

Mehr Infos zu Einsatzmöglichkeiten der Schafwolle

zum Einsatz für Geruchsreduktion

 

 

  zum Seitenanfang

 

 

 

Allergikerfreundliche KFZs

Werbung mit allergikerfreundlich, 

"allergiefreie(?)" Autos

und Verweise auf "schadstoffgeprüfte Autos", bei denen vermutlich bestenfalls auf VOCs und Formaldehyd geprüft wurde, von denen aber auf keinen Fall auch die eigentlichen Prüfberichte erhältlich sind, finden wir als äußerst bedenklich - wenn nicht sogar wettbewerbsrechtlich unkorrekt -

siehe dazu Werbung mit gesundheitsbezogenen Aussagen.

Wer mit solchen Attributen wirbt, sollte auf jeden Fall die rechtlich dafür vorgeschreibenen Nachweise dem Verbraucher zur Verfügung stellen.


  zum Seitenanfang

 

 

 

Presseberichte

Giftige Abgase im Auto  Panorama 2018

Luftschadstoffe im Innenraum des Autos Pressebericht 2017

Autoinnenraum - Dicke Luft  Auto Bild 2016

Giftcoktail hinter der Windschutzscheibe Pressebericht 2005  

Duftbäume im Auto - Weichmacher und weitere Schadstoffe?  Pressebericht 2011

Wenn das Auto zur Allergiefalle wird  Pressebericht 2010 

Wie viel Gift steckt in unseren Neuwägen? Pressebericht 2012

So krank machen unsere Autos Pressebericht 2012

Giftvergleich Autos 2012

Giftfalle Auto

Schadstoffe im Autoinnenraum

 

Leider müssen wir feststellen, das namhafte Autohersteller bei konkreten Anfragen unsererseits im Auftrag von sensitiven Kaufinteressenten überhaupt keine Antworten geben.

 

  zum Seitenanfang

 

 

 

Es handelt sich hier um die Wiedergabe von uns zur Verfügung gestellten Informationen – Korrekturwünsche werden nach Möglichkeit umgehend berücksichtigt, für die Meldung von sachlichen Fehlern und nicht funktionierender Links sind wir dankbar.

 

Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Mitteilungen zum Thema "Wohngesundheit"

mit Diskussionsmöglichkeit

finden Sie auf meiner Facebook Seite

"EGGBI- Wohngesundheit"

 

Übersicht weitere News 2021 und 2022

 

 

 

19.10.2022

EU-Kommission opfert die Revision der EU-Chemikalienverordnung REACH für Industrieinteressen 

Ein schwerer Rückschlag für die Europäische Gesundheits- und Umweltpolitik.

"Die EU-Kommission ist auf Druck der deutschen chemischen Industrie und der konservativen Parteien im EU-Parlament offenbar bereit, die Revision der EU-Chemikalienverordnung REACH auf Ende 2023 zu verschieben. Für eine Überarbeitung von REACH in der laufenden Legislaturperiode wäre es dann zu spät. Die Revision würde so um Jahre verzögert oder fiele ganz aus, wenn die neu gewählte Kommission 2024 sie nicht fortführt."(Pressebericht)

Damit werden alle Hoffnungen auf zeitnahe,  strengere Chemikaliengesetze (zuletzt aus Plänen im August 2022) rigoros zerstört.

Reach (europäisches Chemikalienrecht), zuständig für Registrierung und Bewertungen von Chemikalien, ohnedies mit großen Glaubwürdigkeits- Schwierigkeiten kämpfend und bei der Registrierung gefährlicher Chemikalien im zeitlichen Wettstreit mit ständig neuen gesundheitsgefährdenden Chemikalien, erlebt damit einen erneuten, verheerenden Rückschlag.

 

Zurück zum Seitenanfang

 

 

 

07.09.2022

TÜV SÜD wird zur "Überprüfungsbehörde!"

"schlecht informiert oder bewusst "manipulierend?"

Interessant die Aussage des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder bei Maischberger am 7.09.2022 zur Sicherheitsfrage der Atomkraftwerke - zweimaliges Zitat:  der TÜV Süddeutschland ist doch die "Prüfungsbehörde!"
Wie kann ein privatwirtschaftliches Unternehmen über Nacht zur Behörde erhoben werden? Siehe dazu Kapitel 4.93 Medienberichte zu TÜV Kennzeichnungen (mit einer Reihe von Fehlbeurteilungen in den letzten Jahren - unter anderem zur Staudammkatastrophe in Brasilien...)  

 

Zurück zum Seitenanfang

 

 

 

03.09.2022

Schadstoffprobleme an zwei Schweizer Schulen (Surmatten - Lochacker):

 

erhöhte Lösemittelkonzentration in Schulcontainern, Kopfschmerzen von Lehrer und Schülern

Pressebericht 03.09.2022

 

Eine Auflistung von über 30 ähnlichen Fällen in Schul- und Kitacontainern finden Sie in der Übersicht: "Container für Kindergärten, Schulen Wohnräume und Büros" zu über 600 Schadensfällen an Schulen und Kitas allgemein unter "Auflistung von Schadensfällen".

 

Nach wie vor unverständlich - obwohl immer wieder - auch von den Medien - auf die Risiken von Schadstoffbelastungen in den Containern hingewiesen wird, begnügen sich die meisten Auftraggeber mit "nicht überprüften Aussagen der Hersteller" bezüglich der tatsächlichen Raumluftqualität bzw. bestenfalls mit - bezüglich gesundheitlicher Unbedenklichkeit meist unzureichend aussagekräftiger  "Gütezeichen und Zertifikaten", die sich ihrerseits  fast immer mit Messungen von Formaldehyd und VOCs und Herstellererklärungen zufriedengeben.

 

EGGBI bietet dafür seit Jahren eine "kostenlose Bewertung von Prüfberichten" an.

 

Wirklich umfassende Schadstoffprüfberichte - auch bezüglich Weichmacher, Flammschutzmittel, Konservierungsstoffe (Isothiazolinone), Biozide, konnte ich bisher von keinem einzigen der zahlreichen "angefragten" Hersteller erhalten.  In vielen Fällen wird dann bei auftretenden gesundheitsbezogenen Beschwerden  (nicht immer werden aber Schadstoffbelastungen unmittelbar durch eindeutige Symptome sichtbar), aus Kostengründen Lüften statt Sanieren, "Überstreichen und Absperren", werden kostspielige. lärmverursachende "Luftreiniger" empfohlen - die Leidtragenden sind stets Lehrer und Schüler mit möglichen(!), oft schwer belastenden  Langzeiterkrankungen.  

 

Dafür trifft die Auftraggeber eine nicht unwesentliche Mitschuld.

 

Messberichte  werden in solchen "Schadensfällen" den Betroffenen meist verweigert, die "Ergebnisse werden - oft auch in Zusammenarbeit mit den übergeordneten Behörden, manchmal auch von Gesundheitsämtern   bagatellisiert"!

Juni 2022

Projekte "IndikuS"

Abschlussbericht publiziert  (Projekt, veranlasst vom bayerischen Landtag 2020 zur Erstellung einer "interdisziplinären Herangehensweise an Umweltattribuierte Symptomkomplexe" wie MCS, EHS, SBS...)

Kritische Stellungnahme zu den" Ergebnissen"

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

16.02.2022 Parkinson`sche Krankheit durch Biozide?

Seit langem sind Biozide - hier vor allem Pflanzenschutzmittel - als möglicher Auslöser der Parkinson`schen Krankheit bekannt - Betroffene sind vor allem viele Landwirte.

"Ippen Investigativ" deckt nach umfangreichen Ermittlungen die unverantwortliche jahrelange Verschleppung einer "Anerkennung als Berufskrankheit" durch die Berufsgenossenschaft und das Bundesarbeitsministerium auf.

Der Grund dafür - wie bei zahlreichen weiteren Umwelterkrankungen sind eindeutig zu erwartende erhebliche Kosten im Falle einer Anerkennung solcher Berufskrankheiten. Pressebericht 16.02.2022

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf unserer Seite "Parkinson`sche Krankheit". Infos auch zu "Pestiziden im Schlafzimmer"

Erst allmählich werden die vielfachen gesundheitlichen Risiken durch zahlreiche - auch weitere Umweltgifte - auch in Innenräumen -  erkannt, das Fehlen flächendeckend qualifizierter Umweltmediziner führt dazu, dass nicht erkannte Zusammenhänge durch "oft diesbezüglich überforderte Allgemeinärzte" vielfach bewirken, allgemeine ("unerklärliche") Symptome, verursacht durch - oft auch andere - Umweltbelastungen  als "psychosomatisch begründet" zu deuten, dabei häufig sogar zu völlig fehlgerichteter, zusätzlich belastender Medikation auch von Psychopharmake zu greifen.

Das Umweltinstitut München fordert die neue Bundesregierung auf, endlich zumindest die Daten des Pestizideinsatzes offenzulegen.(Mitmachaktion)

 

zurück zum Seitenanfang

 

15.02.2022 "Die große Klimalüge" - nachhhaltiges Heizen mit Holz?

Mit einem eindrucksvollen Video nimmt "WeMove" Stellung  zum angeblich "CO2 neutralen, förderwürdigen" Heizen mit Holz - "die große Klimalüge". Link zum Video

EU und Bundesregierung stellen massive Fördermittel dafür zur Verfügung!

Auch das Umweltbundesamt würde gerne Holzheizungen verbieten - und hinterfragt mit Hinblick auf die damit verbundene Umweltbelastung die staatliche "Förderung" solcher "Alternativ"- Heizungen.

Siehe dazu auch: Holzheizungen - Schadstoffbelastungen in der Nachbarschaft

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

05.02.2022 Radon im Boden - BfS publiziert neue hochauflösende Landkarte

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat eine neue Karte zur Radon-Situation in Deutschland veröffentlicht. Die Karte zeigt die zu erwartende Radon-Konzentration in der Bodenluft in einer Auflösung von 1×1 Kilometer

Mehr Infos zu Radon in der Raumluft

 

zurück zum Seitenanfang

 

31.01.2022

Neue Richtwerte des Umweltbundesamts

Der AIR (Ausschuss für Innenraumrichtwerte) hat eine neue Liste "Innenraumrichtwerte" RW I und RW II publiziert  (Liste Aktuell).

Neu - gegenüber der bisherigen Liste 2021 sind dabei Richtwerte für

Aceton          (CAS 67-64-1)  RW I  53 mg/m³  RW II 160 mg/m³

2-Propanol    (CAS 67-63-0)  RW I  22 mg/m³ RW II    45 mg/m³ 

Methanol       (CAS 67-56-1)  mit           60 Minutenwert  RW I  13 mg/m³ und RW II 40 mg/m³

Mehr Infos zu Richtwerten I und II

 

zurück zum Seitenanfang

 

16.12.2021

Anti-5G“-Produkte: Radioaktiver Abfall?

"Forschende der ANVS (Authority for Nuclear Safetay an Radiation Protection) in Den Haag haben sich den Schmuck genauer angeschaut und nun eine Warnung für zehn Produkte herausgegeben, die mit einem vermeintlichen „5G-Schutz“ beworben werden. Sie sind nicht nur vollkommen nutzlos, sondern geben selbst ionisierende Strahlung ab, die schädlich sein kann. Bei den Produkten handelt es sich unter anderem um Schlafmasken, Halsketten, Armbänder oder Anhänger. Einige werden speziell für Kinder angeboten." Bericht, 16.12.2021

Entsprechende Untersuchungen fanden nach unserer Information in Deutschland noch nicht statt.

Einen Überblick über das "umfangreiche in D erhältliche Marktangebot" von "Schutzartikeln" finden Sie hier

zurück zum Seitenanfang

 

 

02.12.2021

Publikation

"WOHNEN UND LEBEN MIT HOLZ"

In dieser Publikation der FNR finden sich gut recherchierte Informationen zu Emissionen aus Holz und Holzwerkstoffen - bedauerlicherweise mit teils sehr eigenwilligen Interpretationen der Ergebnisse bezüglich "völliger gesundheitlicher Unbedenklichkeit" von Holzemissionen.

Siehe dazu kritische Stellungnahme zu dieser Publikation (aus der EGGBI Schriftenreihe).

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

 

16.11.2021

Lüften kann mit "Luftreinigern" nicht "ersetzt" werden

Die Verbraucherzentrale NRW weist in einer Presseaussendung darauf hin, dass mobile Luftreiniger nur zusammen mit- aber nicht stt ausreichender Lüftung eingesetzt werden sollten.

Pressebericht

mehr Infos zu den zu beachtenden Kriterien siehe auch Kapitel 8 unserer Zusammenfassung zu Lüftung und Luftfilter

 

Zurück zum Seitenanfang

 

 

22.09.2021

 

Gesundheitsschädliche Pestizide in Europas Schlafzimmern

Nicht nur Biozide aus Fassadenfarben, Lacken, Fensterbeschichtungen, Holzprodukten

können massive gesundheitliche Risiken für die Bewohner darstellen - auch Pestizide aus der Landwirtschaft finden sich im Hausstaub von Gebäuden aus näherer Umgebung "besprühter"! Felder und Obstplantagen.

Dies ergab eine internationale Studie in 21 Ländern. Pressebericht vom 22.09.2021

Dazu ebenfalls passend:

"Südtirol hat ein Pestizidproblem"

"Südtiroler Pestizidprozess" (14.07.2021)

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

 

06.09.2021

Aluminium in der Raumluft

Ursache von Alzheimer und anderen Erkrankungen?

BfR und Umweltbundesamt sehen hier laut aktuellem Schriftverkehr keinen aktuen Handlungsbedarf!

Natürlich ist Aluminium nicht die alleinige Ursache von Alzheimer - jahrelange Untersuchungen bestätigen aber zumindest "Zusammenhänge".

Alles zu den möglichen gesundheitlichen Folgen, Quellen und Behördeninformationen (Schriftverkehr- Kapitel:3.5) dazu:

Gesundheitliche Bewertung von Aluminium in der Raumluft

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

09.07.2021

Mobile Luftreiniger sind keine Universallösung im Unterricht gegen Virenbelastungen

Studie der Universität Stuttgart bestätigt die Richtigkeit der Vorbehalte bezüglich "Luftreinigern" in allen Schulen und Kitas als Maßnahme gegen Corona- Infektionen.

Mehr Infos dazu

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

17.06.2021

Lobby- Skandal im Deutschen Bundestag

Schweizer 5G- Mobilfunk- Lobby erstellt Risikostudie für Bundestag!

Offensichtlich wurde die Schweizer Mobilfunk-Lobby "Forschungsstiftung Strom und Mobilfunkkommunikation (FSM)" vom Büro für Technikfolgeabschätzung des Deutschen Bundestags (TAB)

mit einer Studie zu Gesundheitsgefahren von Mobilfunkstrahlungen beauftragt.

"Das Büro für Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages gab diesen Umstand auch in einem Schreiben zu."

Mehr Infos zu "Risikoforschung in Deutschland"

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

25.05.2021

Weichmacher Bisphenol F verursacht niedrigen IQ

 

"Die Chemikalie Bisphenol F (in Kunststoffen enthalten) kann Veränderungen in einem Gen hervorrufen, das für die neurologische Entwicklung wichtig ist. Diese Entdeckung wurde von Forschern der Universitäten von Uppsala und Karlstad, Schweden, gemacht. Der Mechanismus könnte erklären, warum die Exposition gegenüber dieser Chemikalie während des fötalen Stadiums mit einem niedrigeren IQ im Alter von sieben Jahren zusammenhängt"

 

Mehr Infos: "Die Tricks mit Bisphenol A, S und F"

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

 

24.04.2021

Trauriger Höhepunkt erfolgreicher Lobbyarbeit der Telkommunikations- Industrie auch bei den öffentlichen Sendern?

ARD - Quarks: Video 5G - Revolution oder Gefahr?

Noch nie hat dieser Sender, bisher bezüglich vieler gut recherchierter Beiträge geschätzt, so unverfroren und eindeutig Industrie- Stellung bezogen unter dem Mantel "wissenschaftlicher" Berichterstattung". Die Verantwortlichen fügen sich damit erfolgreich in die Reihe der bezüglich  5G lobbygesteuerten Politik und des ebenso  gesteuerten Bundesamts für Strahlenschutz(?) ein!
Selten wurde bisher Prävention so klein geschrieben wie bei 5G - eine massive, bewusste Verletzung des europäischen Vorsorgeprinzips angesichts weltweiter Warn- Appelle angesehener Ärzte, eine Verhöhnung von Menschen mit international anerkannter Krankheit EHS.

5G- Jahre der "Wahrheit" für die Politik

Antwort des WDR auf unsere Beschwerde

Trauriger noch die Antwort der Quarksredaktion:

Die Einschätzungen zu den Gefahren des Mobilfunks kommen seit bald zwei Jahrzehnten im Sinne des wissenschaftlichen Konsens zum Ergebnis, dass im Rahmen derzeit geltender Grenzwerte, die von internationalen Gremien festgelegt werden, keine schädigende Wirkung von Mobilfunk nachgewiesen werden kann. Link zum Antwortschreiben

zurück zum Seitenanfang

 

 

 

09.03.2021

Ein Nachweis eines Zusammenhangs zwischen Umweltbelastungen und Covid-19 Erkrankungen gelang dem Helmholtz- Institut München zusammen mit der TU München am Beispiel

"Erhöhtes COVID 19 Risiko durch Pollenbelastungen"

 

⇑ zurück zum Seitenanfang

 

 

04.03.2021

 

Publikation des

AGÖF Leitfaden "Hausstaubuntersuchungen auf chemische Parameter"

Damit wird nicht nur Privatpersonen, sondern vor allem auch den Trägern öffentlicher Gebäude ein wertvolles Instrument für die Bewertung von Raumschadstoffbelastungen in die Hand gegeben - vor allem viele mittel- und schwerflüchtige Substanzen werden oft durch Raumluftmessungen nicht oder nur mangelhaft erfasst.

Mehr Infos zu Hausstaubuntersuchungen

 

⇑ zurück zum Seitenanfang

 

 

15.02.2021

Homeoffice im Keller - Gesundheitsrisiko Radon?

das Bundesamt für Strahlenschutz warnt vor Homeoffice im Keller, und verweist auf das Risiko einer Radonbelastung.  (Pressebericht Februar 2021).

Radon stellt die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs dar - und wird nach wie vor bei der wohngesundheitlichen Betrachtung von Gebäuden zu wenig beachtet. Mehr Infos zu Radon

⇑ zurück zum Seitenanfang

 

 

25.01.2021

Duftstoffallergien?

Zwischenergebnis Studie des Deutschen Allergie- und Asthmabundes daab (eine Teilnahme an der Befragung ist noch immer möglich!)

Siehe dazu auch die EGGBI Zusammenfassung: 
"Duftstoffallergiker und Beduftungen"


⇑ zurück zum Seitenanfang

 

 

21.01.2021

Diagnose Funk fordert  Aufklärung zum Strahlenschutz beim Homeschooling durch "Bundesamt für Strahlenschutz"

 

Während die Hersteller selbst in Gebrauchsanweisungen davor warnen, die mobilen Geräte körpernah zu benutzen, die Telekom sogar rät, WLAN-Router nicht in Aufenthaltsräumen, Schlaf- und Kinderzimmern aufzustellen, wird bei den laufenden Anstrengungen bezüglich Homeschooling unterlassen, auf einem verantwortungs- und  gesundheitsbewussten Umgang mit Tablets, Laptops und Handys in Coronazeiten hinzuweisen.

Aufforderung an die Präsidentin des BfS

Siehe dazu auch Kapitel 10 "Schulen" Elektrofelder und Wohngesundheit

⇑ zurück zum Seitenanfang

 

 

 

04.01.2021

Urlaub für Allergiker und Sensitive

Die Hoffnung auf einen Urlaub nach "Corona" veranlasst derzeit zahlreiche Anrufer der Hotline zu einer Frage nach allergikerfreundlichen, oft auch nach mcs- geeigneten Hotels.

Eine Recherche vor 3 Jahren bei über 100 derart beworbenen Hotels brachte nur wenige Antworten, erneute Recherchen bezüglich der Aussagekraft diverser "Gütezeichen, Zertifikate, Informationsportale" (Kapitel 14) für allergikerfreundliche Hotels bestätigten die vielfach gemeldeten "Probleme" Betroffener, dass zwar viele Hotels mit unterschiedlicher Qualität  Rücksicht auf Allergiker beim "Speiseangebot" nehmen - auf die sehr wesentliche Raumluftqualität bestenfalls noch im Hinblick auf "Pollen, Rauchen, Tierhaare, Bodenbelag (nur bezüglich Vermeidung langfloriger Teppiche) und Matratzen hingewiesen wird -

Fragen von Emissionen aus Einrichtung, Wandbelag, Bauprodukten allgemein in fast allen Fällen ignoriert werden, glaubwürdige und umfassende Schadstoffprüfberichte bezüglich VOCS, Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel... kaum erhältlich sind. Siehe dazu "Fragebogen".

Wir laden erneut Hotels und andere Beherbungsbetriebe ein, uns für eine entsprechende Empfehlungsdatei entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen, um eine seriöse, individuelle Beratung möglich zu machen. Mehr Infos dazu "emissionsarme Urlaubsquartiere".

 

⇑ zurück zum Seitenanfang

 

Dezember 2020

 

Schadstoffprobleme an Erkheimer Schule

 

Nachdem uns der Bürgermeister seit Monaten die Zusendung des letzten Schadstoffprüfberichts verweigert,

erschien nunmehr ein neuer Pressebericht mit einer "Stellungnahme des Landesgesundheitsamtes" zu den gefundenen Werten.

Aus diesem Pressebericht ergaben sich für uns statt einer "Klärung" aber zahlreiche weitere Fragen!

Siehe dazu Kapitel "Dezember 2020" in unserer Zusammenfassung "Erkheim".

 

⇑ zurück zum Seitenanfang

 

 

 

 

November 2020

IBN "baubiologie magazin"

"Schadstoffprobleme an Schulen"

Empfehlungen für Eltern und Lehrer - mehr Informationen

⇑ zum Seitenanfang

 

 

 

Oktober 2020

 

Diskussionen um erhöhten Schadstoffwert an Mittelschule Erkheim

Seit Monaten sind erhöhte Formaldehydwerte und laut Aussage der Schulleitung gesundheitliche Probleme von Schülern bekannt; ein neuer Prüfbericht existiert bereits – er wird den Eltern aber mit dem Hinweis verweigert, er müsse erst durch das LGL (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) "bearbeitet" werden.

 

Auf Wunsch einer Familie begeleiten wir seit Jahresanfang die Probleme mit den Behörden und deren Versuche, die Angelegenheit zu bagatellisieren, unter anderem mit Bewertungen, die den Aussagen des Umweltbundesamtes völlig widersprechen.

Siehe dazu "Chronik- Schadstoffprobleme in Erkheimer Schule"  

 

Erstmals wurde nun die Öffentlichkeit durch einen Pressebericht informiert.

Allgäuer Zeitung, 05.10.2020

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin- Politik

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

⇑ zum Seitenanfang

 

 

Überblick

Übersicht News  2020 und 2021

 

Besuchen Sie uns auch auf

Facebook/Wohngesundheit  - hier finden Sie künftig stets tagesaktuelle Informationen

Weitere News finden Sie auf unserer Seite "Aktuelles"

Archiv

Newsarchiv 2019

Newsarchiv 2018

Newsarchiv 2017 

Newsarchiv 2016

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011