Reinigungsmittel - verträglich?

 

Schadstoffe und Allergene aus Reinigungsmitteln

Einen sehr hohen Einfluss auf die Innenraumluft haben Reinigungsmittel.

Diese können sowohl echte "Schadstoffe" enthalten - vor allem aber auch durch alternative "Lösemittel" (Zitrusöle u.a.) und "Parfümierungen" vor allem für Allergiker und Chemikaliensensitive absolut unverträglich sein.

Sehr viele Reinigungsmittel werben mit "Natur", "Öko" und Nachhaltigkeit und weisen dafür auch sehr gerne sogenannte Nachhaltigkeits-Zertifikate vor.

In den meisten Fällen handelt es sich aber um "Greenwashing" mit teilweise äußerst "umstrittenen" Gütezeichen. (Fehlende Kriterienpublizierung, keine Informationen zu Ausschließungskriterien, keine Anforderungen an Emissionsprüfberichte)

Selbst der Testssieger(!) Spülmittel bei Ökotest (Mai 2018) enthält laut Pressebericht den allergenisierenden Konservierungsstoff Isothiazolinon!

Von keinem einzigen Hersteller konnte EGGBI aber in jahrelangen Bemühungen bis heute (Oktober 2016!) wirklich glaubhafte Emissionsprüfberichte incl. entsprechender Volldeklarationen (Fragenkatalog) erhalten, um eine ernsthafte gesundheitliche Bewertung (incl. Abschätzung  individueller Verträglichkeit) damit durchführen zu können. 

Siehe auch Linkedin Diskussion zu "Nachhaltigkeit"

 

Zwar gibt es grundsätzliche Anforderungen bezüglich besonders relevanter "Schadstoffe"

Gesetzliche Anforderungen: 

Gesetz über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln

Dabei geht es aber vor allem um den Gewässerschutz -

Fragen des Emissionsverhaltens, möglicher sensibilisierender Stoffe  werden leider in keiner Weise berücksichtigt.

 

Einzig interessant aus Sicht  einer gesundheitlichen Bewertungsmöglichkeit ist die Forderung nach umfassender Inhaltsdeklaration:

§ 8 Kennzeichnung, Veröffentlichung des Datenblattes über Inhaltsstoffe

(1) Wasch- und Reinigungsmittel im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie entsprechend Artikel 11 Abs. 2 bis 4 der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 in deutscher Sprache gekennzeichnet sind. Die Vorschriften der §§ 13 und 14 des Chemikaliengesetzes über die Kennzeichnung bleiben unberührt.

(2) Hersteller von Wasch- und Reinigungsmitteln im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 und 2 Nr. 2 und 3 haben nach Maßgabe von Anhang VII Abschnitt D der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 spätestens ab dem Zeitpunkt des Inverkehrbringens der Wasch- und Reinigungsmittel ein Verzeichnis der Inhaltsstoffe zur Verfügung zu stellen.

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/wrmg/gesamt.pdf (Seite 3)

 

Selbst solche Volldeklarationen sämtlicher Inhaltsstoffe sind aber tatsächlich kaum erhältlich.

Zudem- wenn nicht von glaubwürdiger dritter Seite überprüft halten wir wenig von "Nur"  Herstelleraussagen bzgl. der Inhaltsstoffe ohne echten Prüfberichten.

"Freiwillige"  Anforderungen:  

gibt es beispielsweise durch das EU Umweltzeichen:

Auszug:

Die Reinigungsmittel müssen möglichst lösemittelarm bzw. -frei sein.

 Das Produkt darf Biozide nur zur Haltbarmachung und lediglich in der dafür notwendigen Dosierung enthalten. Daher darf weder auf der Verpackung noch auf andere Weise behauptet oder suggeriert werden, dass das Produkt eine antimikrobielle Wirkung habe.

 Folgende Inhaltsstoffe dürfen in den angebotenen Reinigungsmitteln nicht enthalten sein: APEO (Alkylphenolethoxylate) und Derivate; EDTA; NTA; nicht leicht biologisch  abbaubare quartäre Ammoniumsalze; Nitromoschus- oder polyzyklische Moschusverbindungen, Isothiazolon.

 Den angebotenen Reinigungsmitteln dürfen nicht mit R-Sätze R42 (Sensibilisierung durch Einatmen möglich) und/oder R43 (Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich) gekennzeichnet sein. Zusätzlich darf jeder Inhaltsstoff, dem die R-Sätze R42 oder R43 zugewiesen wurden, im Produkt die Konzentration von 0,1 % nicht übersteigen.

 Ein Inhaltsstoff, dem gemäß der Richtlinien 67/548/EWG bzw. 1999/45/EG einer oder mehrere der folgenden R-Sätze zugeordnet wurde, darf nicht mit einem Masseanteil von über 0,01 % enthalten sein: R31, R40, R45, R46, R49, R50/53, R51/53, R59, R60, R61, R62, R63, R64, R68.

Auch das Umweltbundesamt empfiehlt in den  Vorschlägen für Beschaffungsausschreibungen  (Seite 11) zumindest die Einhaltung dieser Mindestkriterien. 

 

 

Wir würden uns sehr freuen, entsprechende weiterführende Produktinformationen für wirklich "gesundheitsverträgliche" Reinigungsmittel zu erhalten.

"Beschränkte" Produktempfhehlungen - für diese Produkte liegen uns etwas umfangreicher Unterlagen vor - für eine "unbeschränkte Empfehlung" fehlen uns aber noch Informationen. Download

Die technische Eignung auch dieser Produkte ist unbedingt vorher mit dem Hersteller zu klären.

 

Reinigungsmittel für Spezialanwendungen:

Wenn Sie uns entsprechende Produktinformationen zusenden, erhalten Sie gerne dazu eine entsprechende Bewertung. Eine umfassende gesundheitliche Bewertung erfordert aber mehr als nur Datenblätter der Hersteller. (Produktinformationen)

 

Weitere Informationen:

Gesundheitsrisiko beim Putzen Pressebericht 2/2018

dazu Forschungsergebnisse aus den USA: 

Duftende Verbraucherprodukte: Chemikalien- Emissionen, Inhaltsstoffe nicht entsprechend aufgelistet

Bei Untersuchungen in den USA wurden in Putz und Reinigungsmitteln an die 133 verschiedene VOCs festgestellt - von diesen sind 24 gemäß den US Bundesgesetzen als toxisch oder gefährlich eingestuft; jedes der geprüften Produkte enthielt mindestens einen dieser Stoffe. Bei "grünen" Produkten unterschieden sich die Emissionen dieser Verbindungen nicht signifikant von denen der anderen Produkte. Von allen VOCs, die in den Produkten identifiziert wurden, war nur eine auf einem Produktlabel aufgeführt, und nur zwei wurden auf einem Sicherheitsdatenblatt (MSDS) aufgeführt  Zusammenfassung des Forschungsergebnisses.

Beschleunigter Rückgang der Lungenfunktion bei Hausfrauen und Reinigungskräften durch Putzmittel (Mai 2018) Zusammenfassung des Forschungsberichtes

 

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Belastungen durch Dufststoffe - US Studie

Air Qual Atmos Gesundheit . 2016; 9 (8): 861-866.

Online veröffentlicht 2016 20. Oktober.

 

In diesem Artikel werden die Ergebnisse der ersten nationalen US Bevölkerungsumfrage zur Untersuchung einer Reihe von Expositionen und Wirkungen in Verbindung mit Emissionen von Duftstoffen, Präferenzen für duftstofffreie Umgebungen und Auswirkungen auf die Luftqualität, Innenraumbedingungen und Gesundheit beschrieben. Zu den Beiträgen gehören neue Daten und Erkenntnisse über das Ausmaß und die Auswirkungen des Problems und Lösungswege.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Insgesamt berichteten 34,7% der Bevölkerung über eine oder mehrere Arten gesundheitsschädlicher Wirkungen aufgrund der Exposition gegenüber einer oder mehreren Arten von parfümierten Produkten. Die häufigsten Nebenwirkungen waren folgende:

18,6% Atemwegsprobleme; 

16,2% Schleimhautsymptome; 

15,7% Migränekopfschmerzen; 

10,6% Hautprobleme; 

8,0% Asthmaanfälle; 

7,2% neurologische Probleme; 

5,8% kognitive Probleme; 

5,5% Magen-Darm-Probleme; 

4,4% kardiovaskuläre Probleme; 

4.0% Immunsystemprobleme; 

3,8% Muskel-Skelett-Probleme; 

1,7% andere.

Von den 34,7% der Bevölkerung, die gesundheitliche Beeinträchtigungen melden, sind

56,1% weiblich und

43,9% männlich. 

So berichten proportional mehr Frauen von negativen Effekten als Männer im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung (weiblich 53,8%, männlich 46,2%).

Zu den Produkten und Expositionssituationen, die gesundheitsschädliche Wirkungen auslösen, gehören:

·         Lufterfrischer und Lufterfrischer:

20,4% berichteten über gesundheitliche Probleme, wenn sie Lufterfrischern oder Desodorierungsmitteln ausgesetzt waren (9,5%, Atemprobleme, 7,6% Schleimhautsymptome, 7,2% Migränekopfschmerzen, 5,7% Hautprobleme, 4,7% Asthmaanfälle, 3,2% neurologische Probleme) Andere). Im Vergleich zu früheren Studien (Caress und Steinemann  ) fanden sich 17,5 und 20,5% der Bevölkerung (in den Jahren 2002-2003 bzw. 2005-2006) bei Kopfschmerzen, Atembeschwerden oder anderen gesundheitlichen Problemen, wenn sie Lufterfrischern oder Desodorierungsmitteln ausgesetzt waren.

·         Im Freien belüftete duftende Wäscheprodukte: 12,5% berichteten über gesundheitliche Probleme durch den Geruch von Wäschestücken, die aus einem Trockner stammen (4,2% Schleimhautsymptome, 4,0% Atemprobleme, 3,6% Hautprobleme, 3,3% Migränekopfschmerzen, 2,6% Magen-Darm-Probleme, 2,5% Asthmaanfälle und andere). Im Vergleich zu früheren Studien (Caress und Steinemann  ) fanden 10,9% der Bevölkerung (in den Jahren 2005-2006) Kopfschmerzen, Atembeschwerden oder andere gesundheitliche Probleme, wenn sie dem Geruch von außen belüfteten Wäscheprodukten ausgesetzt waren.

·         Nähe zu parfümierten Personen: 23,6% berichteten über gesundheitliche Probleme durch die Nähe zu jemandem, der ein parfümiertes Produkt trug (10,4% Atemprobleme, 8,6% Schleimhautsymptome, 8,5% Migränekopfschmerzen, 3,9% Asthmaanfälle, 3,6% neurologische Probleme, 3,4% Hautprobleme) , und andere). Im Vergleich zu früheren Studien (Caress und Steinemann  ), die 31,1 und 29,9% der Bevölkerung in (2002-2003 und 2005-2006) berichtet, Kopfschmerzen, Atembeschwerden oder andere gesundheitliche Probleme, wenn neben jemandem mit einem duftenden Produkt .

·         Reinigungsprodukte: 19,7% berichteten über gesundheitliche Probleme in einem Raum nach der Reinigung mit Duftprodukten (9,6%, Atemwegsprobleme, 7,3% Schleimhautsymptome, 6,6% Migränekopfschmerzen, 4,1% neurologische Probleme, 4,0% Asthmaanfälle, 4,0% Hautprobleme und andere).

Der Schweregrad der Gesundheitsprobleme, die sich aus der Exposition gegenüber einer oder mehreren Arten von Duftstoffen ergeben, wurde unter Verwendung der Sprache des Americans with Disabilities Act (ADA  ) zur Feststellung der Behinderung untersucht: "Begrenzt eines dieser Gesundheitsprobleme ein oder mehrere größere Leben erheblich Aktivitäten wie Sehen, Hören, Essen, Schlafen, Gehen, Stehen, Heben, Biegen, Sprechen, Atmen, Lernen, Lesen, Konzentrieren, Denken, Kommunizieren oder Arbeiten für Sie persönlich?

"Von der allgemeinen Bevölkerung berichteten 17,2% Ja.,

Inhaltsstoffoffenlegung und Produktansprüche

Duftende Produkte (auch solche, die als grün oder organisch bezeichnet werden) emittieren eine Reihe von flüchtigen organischen Verbindungen, einschließlich gefährlicher Luftschadstoffe, aber relativ wenige werden der Öffentlichkeit offenbart (Steinemann  ).

46,4% der befragten Allgemeinbevölkerung waren sich nicht bewusst, dass ein "Duftstoff" in einem Produkt typischerweise eine chemische Mischung aus mehreren Dutzend bis zu mehreren hundert Chemikalien ist, und 64,6% waren sich nicht bewusst, dass Duftstoffchemikalien nicht vollständig auf dem Markt bekannt sein müssen.

Produktkennzeichnung oder Sicherheitsdatenblatt. 

Darüber hinaus wussten 67,3% nicht, dass parfümierte Produkte typischerweise gefährliche Luftschadstoffe wie Formaldehyd emittieren, und 72,6% waren sich nicht bewusst, dass selbst sogenannte natürliche, grüne und organische Duftstoffe typischerweise gefährliche Luftschadstoffe emittieren. Allerdings würden 60,1% ein parfümiertes Produkt nicht verwenden, wenn sie wüssten, dass es gefährliche Luftschadstoffe emittiert.

Gesellschaftliche und betriebliche Auswirkungen

Die Verwendung von parfümierten Produkten in der Gesellschaft kann zu einer Reihe von möglicherweise unbeabsichtigten, jedoch schwerwiegenden Folgen führen. Von der allgemeinen Bevölkerung sind 17,5% aufgrund des Vorhandenseins eines Lufterfrischers, eines Deodorants oder eines parfümierten Produkts nicht in der Lage oder zögern, die Toiletten an einem öffentlichen Ort zu benutzen. Außerdem sind 14,1% nicht in der Lage oder zögern, ihre Hände an öffentlichen Orten mit Seife zu waschen, weil sie wissen oder vermuten, dass die Seife parfümiert ist. Außerdem wurden 22,7% daran gehindert, an einen bestimmten Ort zu gehen, da sie einem parfümierten Produkt ausgesetzt wären, das sie krank machen würde.

Bezeichnenderweise gaben 15,1% der Allgemeinbevölkerung an, dass die Exposition gegenüber parfümierten Produkten in ihrer Arbeitsumgebung dazu geführt hat, dass sie krank geworden sind, Arbeitstage verloren haben oder einen Arbeitsplatz verloren haben. Außerdem gaben 20,2% der Bevölkerung an, dass sie, wenn sie in ein Geschäft eintreten und Lufterfrischer oder ein parfümiertes Produkt riechen, so schnell wie möglich gehen wollen.

Duftfreie Politik erhält eine starke Mehrheit der Unterstützung. Von der befragten Bevölkerung würden 53,2% eine duftstofffreie Politik am Arbeitsplatz unterstützen (im Vergleich zu 19,7%, die dies nicht tun würde). So würden 2,7 Mal mehr Menschen für einen parfümfreien Arbeitsplatz stimmen als nicht. 

Außerdem würden 54,8% bevorzugen, dass Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Fachpersonal parfümfrei sind (im Vergleich zu 22,4%, die dies nicht tun würden). Somit würden fast 2,5 Mal mehr Menschen für duftstofffrei Gesundheitseinrichtungen und Gesundheitspersonal stimmen als nicht.

Öffentliche Veranstaltungsorte und Unternehmen wie Flugzeuge und Hotels verfolgen einen Trend des Duftbrandings oder der Verteilung von Duftluft durch ihre Innenräume. Die Kunden bevorzugen jedoch nicht unbedingt duftende Luft.

Wenn man die Wahl hatte, mit einem Flugzeug zu fliegen, das in der Passagierkabine duftende Luft pumpte oder keine duftende Luft in die Passagierkabine pumpte, würden 59,2% ein Flugzeug ohne duftende Luft wählen (verglichen mit 23,6% mit duftender Luft). So würden über 2,5 Mal mehr Passagiere ein Flugzeug ohne Duftluft bevorzugen als mit Duftluft. Ähnlich, wenn man die Wahl zwischen einem Aufenthalt in einem Hotel mit Duftluft oder ohne Duftluft hat, würden 55,5% ein Hotel ohne Duftluft wählen (im Vergleich zu 27,8% mit Duftluft). So würden etwa zwei Mal mehr Hotelgäste ein Hotel ohne Duftluft als mit Duftluft wählen.

 

Siehe dazu auch Duftstoffallergiker und Beduftungen und Duftstsoffe in Kitas und Schulen

 

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Pflege von elastischen Bodenbelägen

Elastische Bodenbeläge sind meist mit diversen "Schutzschichten" versehen, deren Reinigung und Pflege besonderer "Reiniger" bedarf, für deren Bewertung uns durchwegs die erforderlichen Informationen fehlen.

Die Fachhochschule Linz hat sich intensiv in einer Studie  "material- und bakteriologische Untersuchungen an elastischen Bodenbelägen"

(Schwerpunkt: Einsatz in Krankenhäusern ab Seite 22 LINK)

mit der teils mangelhaften  "Langlebigkeit" diverser "Schutzschichten" (Linoleum,...) und der gesundheitlich optimalen Reinigung befasst.

Vor allem aus der "Abnutzung" der Oberflächenbeschichtungen ab der 5.Woche  bei PVC Böden und Linoleum ergibt sich die Frage eventueller  raumluftrelevanter Schadstoffbelastungen (Emissionen, "kritischer" Feinstaub?) - derzeit konnten wir noch keine Informationen dazu finden. 

Am besten abgeschnitten haben  die in der Studie getesteten Kautschukbeläge - hier besteht die Möglichkeit einer "chemiefreien Reinigung"  mit einem Diamant-Pad - zudem benötigt dieser Boden keinerlei Beschichtung.

 

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Es handelt sich hier um die Wiedergabe von uns zur Verfügung gestellten Informationen – Korrekturwünsche werden nach Möglichkeit umgehend berücksichtigt, für die Meldung von sachlichen Fehlern und nicht funktionierender Links sind wir dankbar.

 

Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

 

 

 

Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

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Weitere News finden Sie auf unserer Seite "Aktuelles"

Archiv

Newsarchiv 2018

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Newsarchiv 2010 und 2011 

 

 

 

Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.1950

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

Newsarchiv 2018

Newsarchiv 2017

Newsarchiv 2016 

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011

 

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