News

22.06.2016

Formaldehyd in Lübecker Schule

Akustik-Deckenplatten sind laut Pressemeldung Verursacher von Formaldehydbelastungen, denen Lübecker Schüler und Lehrer bereits seit 9 Jahren ausgesetzt sind.  Bisher soll es laut einer Eltern-Aussage im Rahmen unserer Hotline nicht möglich zu sein, die eigentlichen Prüfberichte zu erhalten - wichtig wäre aber vor allem die Veröffentlichung des Poduktnamens und des Hersteller "der verursachenden" Platten, um für die Zukunft den Einsatz dieses Produktes vor allem in Schulen und Kitas zu verhindern. Wir haben uns daher ebenfalls an Umwelt- und Bauamt der Stadt mit der Bitte um diese Informationen gewandt.

Angesichts der gesundheitlichen Risiken von Formaldehyd mit aus unserer Sicht ohnedies zu großzügigen Grenzwerten sehen wir "nur verstärkte Lüftung" als nicht ausreichenden Schutz- auch nicht vorübergehend.

Pressebericht "Schüler müssen Lüften".

Ähnliche Probleme mit Akustikdecken gab es auch in Augsburg  (Königsbrunner Schule: "Dicke Luft beim Infoabend")

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14.06.2016

Vorbildhafte Reaktion an der Ludwig Erhard Schule bei der Formaldehydsanierung

Mit vorbildhaftem Einsatz wird in Sulgen bereits unmittelbar mit der Sanierung der belasteten Schule begonnen -

als vermutliche Quelle der Belastungen wurde hier eine "verlorene Schalung" sowie Wandschränke  in den Klassenzimmern ausgemacht - bereits ab 11.07. soll mit der Sanierung begonnen werden. Bericht

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08.06.2016

"PCB - das Gift aus der Nachbarschaft"

Informativer TV Bericht des WDR zu PCB Sanierungen und Sanierungsbedarf

Zum TV Bericht

Weitere Informationen zu PCB und Grenzwerten

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05.06.2016

Probleme in Berliner Schulcontainern "Unterricht im Sondermüll"

PAK aus den Fußböden - Mineralfaserbelastung aus der Decke. 

"Die Behörden nehmen das Problem nicht ernst", sagte Ulrike Kipf vom Bezirkselternausschuss Steglitz-Zehlendorf. Pressemeldung

Weitere Infos zu Schadstoffproblemen in Containern

 

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02.06.2016

Neue Publikation der FNR (Fachagentur nachwachsende Rohstoffe) mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit"

weitere Infos

 

 

19.05.2016

Schramberg- dicke Luft im Klassenzimmer

Dieses Mal geht es  ebenfalls wieder um  Formaldehydbelastungen in einer Schule (in Sulgen) - und wieder versucht man mit mehr Lüftung das Problem in den Griff zu bekommen. Pressebericht

 

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03.05.2016

Erneut Formaldehydprobleme in Münchner Grundschulcontainern

Auf Grund der Erfahrungen mit belasteten Containern in Obermenzing hat hier das Baureferat die Container erst gar nicht übernommen - damit bleiben den Schülern ähnliche gesundheitliche Belastungen dieses Mal erspart.

Dennoch bleibt unverständlich, dass solche Containerhersteller (die uns grundsätzlich entsprechende Informationen verweigern) überhaupt weiter am Markt solche Produkte für Schulen, Kitas und "Notwohnungen" anbieten dürfen. (Pressebericht Süddeutsche Zeitung)

Infos zu Schadstoffproblemen in Containern

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02.05.2016

"Barrierefrei bringt Geld herbei" (Presseartikel)

Zunehmend werben Institutionen - grundsätzlich höchst erfreulich - mit "barrierefreiem Tourismus". Ausgeschlossen aus den Kriterien sind bedauerlicherweise bisher aber 2 Millionen bundesdeutsche Duftstoffallergiker, vor allem aber Allergiker allgemein (30 % der Bevölkerung), Umwelterkrankte, Chemikaliensensitive, deren "Behinderung" offensichtlich nicht nur von Gesundheits- und Sozialpolitik, sondern auch von den zahlreichen Tourismusverbänden, Hotelverbänden, ebenso wie  auch von den meisten Medien bisher völlig ignoriert wird.

Vielsagend eine Aussage zur Motivation des Projektes:

"Das sei auch Ziel des Projekts „Reisen für alle“, des bayerischen Wirtschaftsministeriums. „Nicht, weil das Ministerium sein soziales Gewissen entdeckt hat, sondern weil hier schlicht und einfach Geld auf der Straße liegt.“ 

Wir würden uns freuen, wenn "Barrierefreiheit" nicht nur als "Marketinginstrument" sondern doch primär auch als verpflichtende sozialpolitische "Hausaufgabe" - dies aber auch umfassend, und nicht nur auf einige Teilbereiche beschränkt, betrachtet würde.

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27.04.2016

Neuromarketing - gefährliche Düfte

In einer hervorragenden Zusammenfassung berichtet der Hessische Rundfunk über die Belastung von "Geruchsallergikern"  (geschätzt 2 Millionen Bundesbürger) durch Düfte als "Marketinginstrument"   Bericht:"alles wissen";

Mehr Infos zu "Beduftungen"

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15.04.2016

Umweltbundesamt bestätigt: Dämmstoff Polystyrol mit HBCD ab Oktober 2016 "gefährlicher Abfall"

mehr Infos 

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03.04.2016

Öko - Holzlasuren mit kritischen Inhaltsstoffen?

Die Aprilausgabe des Ökotest 2016 berichtet über mangelhafte Deklarationen und Schadstoffe auch in "Ökoprodukten"   mehr dazu

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27.03.2016

Umweltgifte: Leben im vergifteten Körper

Früher hat Jochen Steinhilber viel Sport getrieben. Heute schafft er’s nur noch ein Mal ums Haus – den Mössinger schmerzt der ganze Körper.

 

Nach unzähligen Arztgängen findet er schließlich Antworten und Hilfe bei der Umweltmedizin. Für eine umfassende Therapie fehlen aber die Mittel – die Krankenkasse erkennt die Erkrankung nicht an. Umweltmediziner Harald Banzhaf weiß, dass seine Patienten oft alleingelassen werden.

Pressebericht von Claudia Hailfinger; Reutlinger Generalanzeiger 26.03.2016

siehe dazu auch Krankenkassen - MCS

 

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21.03.2016

EGGBI Publikation zum Thema Wohngesundheit  (Seite 35 und 36)

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09.03.2016

Wenn der Körper Amok läuft

Die Krankheit kam über Nacht: Plötzlich reagierte ihr Körper hochempfindlich auf Waschmittel, Textilien, Baustoffe, Gase, Stromleitungen, Wlan, Kunstharze. Die Geschichte einer Frau und ihrer endlosen Flucht. Aktueller Pressebericht Stuttgarter Zeitung zu MCS

Weitere Einzelschicksale MCS Erkrankter

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07.03.2016

Weichmacher-Begrenzung in Elektrogeräten

Ein Verordnungsentwurf(!) der Bundesregierung sieht vor, den Einsatz von vier so genannten Weichmachern in Elektrogeräten künftig stärker zu begrenzen. 

Mit der Verordnung (BT-Drs. 18/7752 – PDF, 570 KB) soll eine delegierte Richtlinie der Europäischen Kommission 2015/863/EU umgesetzt werden. Nach dem Kreislaufwertstoffgesetz muss der Deutsche Bundestag der Verordnung zustimmen.  Quelle 

Grundsätzlich sollten hormonell wirksame Weichmacher in Bauprodukten, Haushaltsgeräten, Farben und Lacken schon längst verboten werden. Leider werden aber selbst bei sogenannten Gütezeichen nur in den wenigsten Fällen Produkte glaubwürdig auch zwingend auf Weichmacher untersucht. Meist reichen hier „Eigenaussagen“ der Hersteller.

Mehr zu Schadstoffen in Elektrogeräten und Computern

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02.03.2016

Hirschbergschule: Schüler und Lehrer vergiftet und krank?

Offensichtlich sind die Diskussionen zur "sanierten" Schule  (jahrelang mit Formaldehyd belastet; saniert lediglich mit "Lüftungsanlagen) noch immer nicht beendet - so berichtet zumindest der "Schwarzwälder Bote" am 2.3.2016, dass nach wie vor Betroffene in ärztlicher Behandlung sind. 

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10.02.2016

Unsicherheit bezüglich Qualitätssicherung durch bauaufsichtliche Zulassungen nach Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtshofes zur Bauproduktekennzeichnung. 

Derzeit wird in vielen Gremien diskutiert, in welchem Ausmass vor allem auch "gesundheitliche Anforderungen" bei Bauproduktzulassungen (AgBB Prüfungen) auch in der Zukunft noch Gültigkeit haben werden, bzw. ob eine bisher geplante Ausweitung auf weitere Produktgruppen künftig überhaupt noch möglich sein wird. Weitere Infos

 

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06.02.2016

RTL Nord berichtet über MCS

In dankenswerter Weise bringt RTL Nord einen Bericht über das Einzelschicksal einer MCS Erkrankten - zunehmende Umwelterkrankungen scheinen aber nach wie vor unsere "Gesundheitspolitik" in keiner Weise zu beeindrucken (LINK

TV Bericht

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22.01.2016

Skandalurteil am Sozialgericht Mainz

Trotz zahlreicher anders lautender Gerichtsentscheidungen in den letzten Jahren bezüglich einer Anerkennung von MCS als Berufskrankheit (national und international), hat das "Sozialgericht" Mainz in einem am 21.1.2016 veröffentlichten Urteil festgestellt, "MCS könne  keiner anerkannten Berufskrankheit zugeordnet werden". (Quelle) Weitere Negativurteile

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16.01.2016

 

Warum Duftkerzen Krebs erzeugen können?

In einer Studie des "National Centre for Atmospheric Science" an der Universität in York wurde eine Studie mit dem Ergebnis durchgeführt, dass vor allem die häufig auch bei Duftkerzen verwendeten Limonen "krebserzeugend" wirken können.  (The Telegraph).

Siehe dazu auch EGGBI "Aktuelles"

 

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14.01.2016

Mobilfunk -Innovation mit weniger Strahlenbelastung?

Spannende Innovationen, die zumindest zu Redutkionen von Belastungen führen könnten, werden derzeit in Piltoprojekten getestet - wir werden über entsprechende "Bewertungen" teilweise vielversprechender Projekte berichten:

St.Galler Wireless

Visible Light Communication (VLC)

Immer öfter werden aber auch "Wunder Chips"  "Elektrosmog-Filter" und "Elektrosmoglöschende" Produkte  (Armreifen, Armriefe, BodyCards, PhoneCards u.a.) angeboten, zu deren Funktion wissenschaftliche nachweise kaum erhältlich sind. LINK

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23.12.2015

Stuttgart beschließt Projekte zu Kleinzellennetz und VLC

Mobilfunkversorgung mit Strahlungsminimierung

 

Mit Mehrheit hat der Stuttgarter Gemeinderat zwei Anträge der Fraktion der GRÜNEN und SÖS-LINKE-PLuS beschlossen: Die Stadt Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) an einer Schule und es wird in ausgewählten Stadtteilen ein Kleinzellennetz zur Outdoor-Mobilfunkversorgung erprobt, bei dem man sich am St. Gallener Modell orientiert. Pressebericht

Weitere Infos zu Elektromagnetischen Belastungen

16.12.2015

Drama in England

Sie litt an einer WIFI Allergie? 15 jährige Schülerin nimmt sich das Leben.

Presseberichte: Unilad uk Focus online

Siehe dazu auch Schmerzensgeld wegen "WLAN Allergie" und Infos zum Krankheitsbild EHS  (Elektromagnetische Hyper-Sensitivität)

 

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08.12.2015

Erhöhte Schallbelastungen während der Schwangerschaft können zu Gehörschäden der Kinder führen

Eine schwedischen Forschergruppe konnte in einer langjährigen Kohortenstudie nachweisen, dass Lärmbelastungen der Mütter  (vor allem auch am Arbeitsplatz) während der Schwangerschaft zu erhöhten Fällen von Gehörschäden bei den Kindern führten. (Quelle)  

Siehe dazu auch "Lärm als Gesundheitsrisiko"

 

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20.11.2015

DRV  (Deutsche Rentenversicherung) verweigert Anerkennung von MCS als physische Krankheit

Anfragen, offene Briefe an die medizinische Leitung der DRV  bleiben unbeantwortet.

Mehr Infos

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18.11.2015

Werte Index 2016

Gesundheit steht nach wie vor an erster Stelle

Für den Index werteten Experten 5,7 Millionen Beiträge von Nutzern deutscher Internetseiten aus. Demnach liegt das Thema Freiheit wie bei der Vorgänger-Studie auf dem zweiten Platz. Auf Rang eins bleibt die Gesundheit, den dritten Platz belegt weiter das Thema Erfolg. Sicherheit klettert deutlich nach vorne, von Rang zehn auf sieben.

Beim Kauf oder der Errichtung von Wohnraum wird die Bedeutung von Wohngesundheit dennoch leider oftmals erst zu spät erkannt - aber auch bei großen Bauprojekten wird sehr oft viel Wert auf  Nachhaltigkeit gelegt  (BNBDGNB) - die "Gesundheit" der Gebäudenutzer aber meist zu wenig berücksichtigt..  Zu den Infratest - Ergebnissen

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16.11.2015

Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll?

Neue Einstufung des Dämmmaterials ab Frühjahr 2016

Informationen dazu

Siehe auch: Raumschadstoff Styrol

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10.11.2015

Formaldehyd-Dämpfe in Königsbrunner Schule

In der Mittelschule Süd in Königsbrunn bei Augsburg sind erhöhte Konzentrationen von Formaldehyd gefunden worden. Gestern Abend informierte in der Schule ein Gutachter die besorgten Eltern über die genauen Messergebnisse. Pressebericht BR; Pressebericht Augsburger AllgemeinePressebericht Augsburger vom 11.11.2015

TV Bericht

Gerade angesichts  der Einstufung von Formaldehyd als "krebserzeugend"  sollten die Träger von Schulen, Kitas bereits bei der Ausschreibung, spätestens bei der baulichen Umsetzung/Produktauswahl mehr Verantwortung für den Einsatz wirklich umfassend schadstoffgeprüfter Produkte an den Tag legen! Bleibt zu hoffen, dass die verantwortlichen "Hersteller, Verarbeiter, Planer"  zur Verantwortung gezogen werden, und nicht wie so oft der Steuerzahler zusätzlich für die erforderlichen Sanierungen zur Kasse gebeten wird.

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26.10.2015

Schweiz -  Neue, informative Radon-Seiten des IBH (Institut für Bauhygiene)

Radon ist ein Thema von großer gesundheitlicher Bedeutung, denn dieses radioaktive Gas aus dem Boden stellt nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für das Entstehen eines Lungenkrebs dar - Radon verursacht in der Schweiz mehr Todesfälle wie Asbest! 
Das IBH hat unter anderem deshalb eine neue Themenseite dem Radon gewidmet, in der sporadisch auch News publizeret werden.LINK

Weitere Infos zu Radon

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18.10.2015

Energieausweise in derzeitiger Form vollkommen wertlos? 

Seit einiger Zeit ist der Energieausweis Pflicht bei Vermietung und Verkauf von Immobilien. Zum Test ließ man nun fünf Fachleute dasselbe Wohngebäude energetisch bewerten. Das Ergebnis ist verheerend.

"Man kann sagen: Es hängt mehr oder weniger vom Zufall beziehungsweise von der Arbeitsweise des Beraters ab, wie ein Energieausweis ausfällt", sagt Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund Deutschland. Pressebericht

Siehe auch: Energetische Gebäudesanierung

 

 

10.10.2015

Die Chemiekeule im Dachstock

Was die Familie aus Emmen LU seit drei Jahren erlebt, ist ein Trauerspiel mit offenem Ausgang. Als sich das Paar für die Sanierung des Obergeschosses seines Einfamilienhauses entschied, zeigten sich Spuren von Schädlings­befall an einem freigelegten Quer­balken der Aussenwand.

Dieser wurde ersetzt, und der beauftragte Surseer Holzschutzfachmann Fabian Pfister empfahl, die ganze Dachkonstruktion zu behandeln. In die Balken gespritzt wurde daraufhin Arbezol Spezial, ein lösemittelhaltiges Holzschutzmittel mit dem Wirkstoff Permethrin.

Das Mittel ist zwar für die Behandlung von «Lebensräumen» zugelassen, soll laut Hersteller-Merkblatt in Wohn- und Schlafräumen aber nur bei vorhandenem Befall angewendet werden. Das war nach dem Ersatz des betroffenen Balkens nicht mehr gegeben.

Die Arztberichte des Zürcher Unispitals für Lotti Brändli, ­Peter Müller und Sohn Louis liefern übereinstimmende Befunde: 

«Die Reizung der Schleimhäute […] steht bei den Patienten im klaren zeitlichen ­Zusammenhang mit dem Aufenthalt im sanierten Gebäude.» Ausgelöst wurde diese wahrscheinlich durch die «Einwirkungen von flüchtigen Kohlenwasserstoffen».

Pressebericht

 

 

04.10.2015

Neues Forschungsprojekt zu Nanopartikel-Emissionen

Mit Nanotechnologie lassen sich die Eigenschaf­ten vieler Materialien optimieren. Aber was passiert mit der Umwelt, wenn zunehmend nanotechnisch veränderte Produk­te auf den Markt kommen? Wie lassen sich Nanopartikel-Emissionen beurteilen und was passiert, wenn sie sich in der Umwelt einlagern? Mit Fragen wie diesen befasst sich das NanoFASE-Projekt, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) sowie vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen getra­gen wird. („NanoFASE“ steht für „Nanomaterial FAte and Speciation in the Environ­ment“.)  Pressebericht

Weitere Infos - Nano Diskussionsseite

 

 

27.08.2015

Arbeitsunfähig durch Strahlung

Französisches Gericht anerkennt "Arbeitsunfähigkeit durch Elektrosensitivität (EHS)"

Ein französisches Gericht hat erstmals einer Frau, die nach eigener Aussage unter elektromagnetischer Strahlung leidet, staatliche Hilfe wegen Behinderung zugesprochen. Die Klägerin Marine Richard sprach daraufhin von einem "Durchbruch" für Menschen, die unter Elektrosensibilität litten. Ihre Anwältin Alice Terrasse sagte, das Urteil könne ein Präzedenzfall für "tausende Menschen" sein. Pressemeldung   (Meldung The Guaridian)

Verwunderlich ist im Bericht des Guardian, Deutschland und Schweden hätten bereits die Krankheit anerkannt: "Sweden and germany have classified it as an occupational disease" (Zitat).   Zu weiteren Informationen zu gesundheitlichen Risiken durch "Elektrosmog"

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26.08.2013

«Staubfrau von 9/11» an Krebs gestorben

Laut US-Medienberichten war bei der zweifachen Mutter aus Bayonne im Staat New Jersey vor einem Jahr Magenkrebs diagnostiziert worden. Borders habe ihre Krankheit auf die Terroranschläge am 11. September 2001 zurückgeführt, hieß es. Sie arbeitete damals als Sekretärin bei der Bank von Amerika und konnte sich aus dem 81. Stock des Nordturms retten, während der Südturm des World Trade Centers einstürzte. Das Foto der staubbedeckten jungen Bankangestellten ging um die Welt.    Pressebericht


Bekanntlich leiden eine Unzahl von „Beteiligten“ (Mitarbeiter in den Firmen, aber auch Rettungskräfte) bis heute an den Folgen des damaligen Terroranschlages in New York an Krebserkrankungen, Lungenschäden und auch an multipler Chemikaliensensitivität  (MCS

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04.08.2015

Glyphosat

trotz Einstufung als möglicherweise krebserzeugend  (A2) erneut vor europäischer Zulassung ?

Informationen dazu

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22.07.2015

Reach-Registrierungen - 58 % mangelhaft! 

Wesentliche Mängel in den Registeriungsdossiers für chemische Produkte bei Reach wurden nach 4 Jahren "Prüfung" der ersten 5 % aller Registrierungen im Rahmen eines Forschungsprojektes festgestellt. Mehr dazu 

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16.07.2015

Der BUND hat Kinderspielzeug auf gesundheitsschädliche Substanzen getestet. Ergebnis:

Acht von neun untersuchten Kinderprodukten enthalten teilweise in erheblichem Maß gefährliche Schadstoffe.

Neben fortpflanzungsschädigenden Weichmachern wiesen die Spielsachen nervenschädliches Toluol, krebsfördernde polyzyklische aromatische Verbindungen und das hormonell wirksame Nonyphenol auf - alles Stoffe, die wir immerwieder auch in Bauprodukten finden.

Link zum Bericht

15.07.2015

Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bestätigt tumorbeschleunigendes Potential der Mobilfunkstrahlung

"In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen.“ Dieser Satz über die vom BfS finanzierte Studie in der Presseerklärung der Jacobs Universität Bremen vom 6.3.2015 schlug in der Fachwelt wie eine Bombe ein

Weiterführende Informationen dazu

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14.07.2015

Kann man „unhörbaren“ Schall hören?

Die PTB (Physikalisch technische Bundesanstalt) hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.

 

Nach wie vor herrscht ein hoher Forschungsbedarf im Bereich gesundheitliche Risiken auch durch „nicht-bewusst wahrnehmbaren Schall“. Dabei geht es keineswegs nur um die neuerdings verstärkt diskutierten Schallbelastungen aus Windkraftanlagen, sondern auch um Belastungen aus Anlagen, Geräten des „täglichen Bedarfs“ und der Wohnumgebung. Mehr Infos

Weitere Infos zum  Gesundheitsrisiko „Schall“

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01.07.2015

Schweiz

Referenzwerte für erlaubte Radonbelastungen in Häusern bereits ab 2016 gesenkt

von derzeit maximal 1000 Becquerel pro Kubikmeter auf 300 Becquerel pro Kubikmeter 

Von dem neun Referenzwert sind geschätzte 12 % aller Schweizer Gebäude betroffen - was dies für Hausbesitzer bedeutet, erklärt dieser Artikel.

In der EU wird es vorgeschriebene Referenzwerte  erst ab 2018 geben. Link

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30.06.2015

US Bericht über Entstehung und Perspektiven der "Umwelt- Gesundheits- Kompetenz":

The Emergence of Envirenmental Health Literca  (EHL) - From its Roots to its Future Potential (Bericht)

 

 

22.06.2015

Auswirkungen der von Laserdrucker emittierten Nanopartikel bezüglich Zytotoxizität und DNA Schäden

umfassende "in Vitro Analyse mittels menschlicher Lungenzellen

Dabei wurden erhebliche Schäden in der Membranintegrität, ein erheblicher Anstieg der reaktiven Sauerstoffspezies sowie ein Anstiueg der proinflammatorischen Zyatokin-Freisetzung nachgewiesen. (Bericht

Siehe dazu auch  "Blauer Engel und Laserdrucker"

und EGGBI-Diskussion Nano

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16.06.2015

Brisante Publikation zu MCS  von amerikanischer Universität

Forscher von der North Carolina State University führten erstmals ein groß angelegtes  Screening im Bezug auf Auswirkungen von hunderten Chemikalien auf menschliche Zellen durch -

die Daten werden helfen, die Risikobewertung zu verbessern und geben Aufschluss, wie unsere Gene mit bestimmten Chemikalien interagieren.

weitere Informationen;

zur Studie

Infos zu MCS-International

 

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04.06.2015

Bogenhausen

Furcht vor Formaldehyd in Schulcontainern

Die Schadstoffe, die in den Schulcontainern an der Obermenzinger Grandlstraße gefunden worden sind, haben den Bezirksausschuss (BA) Bogenhausen  aufgeschreckt. 

Auf Antrag der CSU bittet das Stadtteilgremium jetzt das Baureferat zu prüfen, ob derselbe Hersteller wie in Obermenzing siehe News  Februar 2015  auch die Pavillons im 13. Stadtbezirk liefert und ob dort auch Holzwerkstoffplatten verbaut werden. 

Konkret geht es dem BA um die Container, die an der Ostpreußen-Schule, der Fritz-Lutz-Grundschule und der Helen-Keller-Realschule aufgestellt werden sollen. 

Pressebericht vom 5.06. 2015, Süddeutsche Zeitung

EGGBI weist seit Jahren auf Risiken bei Schul- und KITA Containern hin - vermisst aber nach wie  vor bei den meisten "Ausschreibungen" nachhaltige Anforderung an die "gesundheitliche Qualität" der eingesetzten Bauprodukte.

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

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03.06.2015

Wie sicher sind Nanomaterialien?

Die Einsatzfelder von Nanomaterialien werden immer vielfältiger: Angefangen beim Auto- oder Flugzeugbau, über Kosmetika und Textilien bis hin zu Haushaltswaren. Angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien ist ein extrem hoher Prüfaufwand erforderlich, um deren Sicherheit für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Im kürzlich gestarteten Projekt „nanoGRAVUR“ geht ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Behörden und der Industrie der Frage nach, wie nanostrukturierte Materialien so gruppiert werden können, dass der Sicherheitsaufwand hinsichtlich des Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutzes sowie der Risikominimierung handhabbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Pressebericht

Nach wie vor sind die meisten Hersteller von  (einer zunehmenden Zahl von) Bauprodukten mit "Nanotechnik" nicht in der Lage oder bereit, nachvollziehbare Aussagen zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit ihrer Produkte abzugeben   (Diskussion Nano)

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01.05.2015

Projekt „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Bereits am 19. Februar dieses Jahres wurde das Wissenschaftsjahr

„Zukunftsstadt“

eröffnet – Schwerpunkt ist die Erfassung aller Perspektiven künftiger Stadtplanung.

Ein Aspekt des Projektes befasst sich auch mit:

 

Quartiere, Stadtteile & Gebäude

„Die Stadt ist mehr als die Summe ihrer Wohnviertel. So vielfältig wie die Hausfassaden sind die Menschen dahinter“.

Leider konnten wir derzeit bei der sehr umfangreichen Projektbeschreibung noch keine Hinweise bezüglich des Themenkreises „Wohngesundheit“ (vor allem angesichts zunehmender Allergiker, Umwelterkrankter ein wesentlicher Aspekt künftiger Wohnraumplanung)  finden – wir werden über eine entsprechende Anfrage bei der Projektleitung berichten. 

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26.03.2015

Mobilfunk und Krebs: Ergebnisse der EU-REFLEX-Studie juristisch bestätigt.

Gericht weist den Fälschungsvorwurf gegenüber der REFLEX - Studie als unbegründet zurück.

„Von Anfang an versuchte die Mobilfunkindustrie, die Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Seit Jahren behauptet der deutsche Professors Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University in Bremen, dass die REFLEX-Ergebnisse gefälscht seien. Seine Expertise war einer der Gründe, warum Regierungen und Behörden in aller Welt die Mobilfunkstrahlung als harmlos für die Gesundheit der Menschen einstuften und auf jegliche ernsthafte Vorsorgepolitik verzichteten. In Deutschland beeinflusste er maßgeblich die verharmlosende Berichterstattung in den Medien“  und tritt immer wieder auch bei regionalen Auseinandersetzungen von Bürgerbewegungen als Lobbyist der MobilfunkIndustrie auf.

Pressebericht

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24.03.2015

Gift-Luft in deutschen Schulen und Kindergärten  

Der „TÜV Rheinland“ und das „Sentinel Haus Institut“ schlagen mit einem Modell-Versuch Alarm: Deutschlands Schulen und Kindergärten sind möglicherweise stark von Schadstoffen belastet!

Pressebericht BILD;  RPR1.de;   Pressebricht Presseportal;  Kölner Stadt-Anzeiger

Pilotprojekt TÜV-SHI "gesunder Lebensraum Schule"

 

Trotz vielfacher gesetzlicher Grundlagen für "wohngesunde Gebäude" fehlt es noch immer in den meisten Fällen an einer verantwortungsbewussten Produktauswahl und Bauausführung - zahlreiche Beispiele von gesundheitsgefährdenden Belastungen berichten von kostenaufwändigen nachträglichen Schul- und Kita Sanierungen.

(München, Horb, Reutlingen, Ludwigsburg; Lindenberg, Much, Martinsried, Hochtaunuskreis u.v.a.)

Vor allem vermeiden aber viele Träger solcher Einrichtungen auch bei entsprechenden begründetem Verdacht auf Belastungen (Meldungen von Schülern, Eltern, Lehrer) aus Angst vor "notwendigen" Sanierungen bei entsprechenden Messergebnissen ernsthafte umfassende Schadstoffprüfungen.

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23.03.2015

Gesünder durch bessere Raumluft

Universitätsklinikum Freiburg 

Neues System vereinheitlicht EU-weit die Bewertung der Raumluft-Qualität / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg beteiligt

 

Erstmals können gesundheitliche Risiken durch flüchtige Schadstoffe aus Baumaterialien europaweit einheitlich beurteilt werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Raumklima gewährleistet ist. Mehr 

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22.03.2015

Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden 

Konservierungsstoffen

Als erste Dispersionsfarbe ohne allergenisierenden Isothiazolinonen bietet die Firma Alpina ein sehr emissionsarmes Produkt unter dem Namen "Alpina Natur" an, welches wir  nach gründlicher gesundheitlicher Bewertung nunmehr auch in unsere grundsätzliche Empfehlungsliste aufgenommen haben.

Für Chemikaliensensitive empfehlen wir aber auch hier wie bei allen Produkten vor dem Einsatz einen individuellen Verträglichkeitstest.

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21.03.2015

Soeben erschienen:

Dr. Hans-Ulrich Hill

Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

weiterlesen

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20.03.2015

Widerrechtliche Nutzung des Gütezeichen "Blauer Engel"

Wie uns das Umweltbundesamt bestätigte, kommt es immer wieder zu missbräuchlicher Verwendung des Gütezeichens. So wirbt derzeit  (März 2015) ein Hersteller von Schul-und Bürocontainern mit dem Zeichen, obwohl es dafür derzeit gar keine Vergaberichtlinien gibt.(Siehe dazu Greenwashing/Beispiel 8 und gesundheitliche Belastungen in Containern)

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15.03.2015

Wirkungen von Substanzen in sehr niedrigen Konzentrationen besser vorhersehen

Neue Omics-Methoden verbessern Analyse der zellulären Wirkung

 

Das UFZ  Leipzig - seit Jahren federführend im Bereich Untersuchungen von Langzeitwirkungen von Umweltbelastungen - konnte mittels neuer Untersuchungsmethoden (unter bestmöglicher Vermeidung von weiteren Tierversuchen) die Fragwürdigkeit sogenannter "Grenz- und Schwellenwerte" für krebserzeugende Stoffe nachweisen. Bericht

 

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12.03.2015

Schwanger: So schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

WECF Women in Europe informiert über gesundheitliche Risiken vor allem während der Schwangerschaft   Link zum Kurz-Film

Weitere Infos zu Risiken während der Schwangerschaft: Studie des UFZ Leipzig

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02.03.2015

AgBB Bewertungsschema 2015  mit neuer "Bewertung" von Formaldehyd   bietet weiterhin Diskussionsstoff (Ausnahmeregelung)

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01.03.2015

Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Berlin/Kiel, März 2015 – Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.     Pressebericht

Gerade im Bereich  Schadstoffe/ Wohnraumgifte  mangelt es massiv an „neutraler“ Forschung und Informationspolitik – die Zunahme an Umwelterkrankungen, Allergikern und regelmäßige Berichte auf Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas und Wohnungen bestätigen den Bedarf an mehr Vorsorge und präventiver Information/ qualitativer Ausbildung auch von Planern, Architekten. Dies bedarf aber vor allem ausreichender Grundlagenforschung um eine solche Ausbildung  anbieten zu können.

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28.02.2015

Tag für "seltene Erkrankungen" in Regensburg

Zum weltweiten Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015 informiert das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) gemeinsam mit Schirmherr Marcus Mittermeier im Regensburger Donaueinkaufszentrum über seltene Erkrankungen, deren Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Link

Zahlreiche Seltene Krankheiten sind bekanntlich auch als Autoimmunkrankheiten eingestuft und können durch Umweltbelastungen, Schadstoffe zumindest maßgeblich beeinflusst werden.

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27.02.2015

Landratsamt Kelheim entscheidet sich aus Kostengründen für PVC Böden für Krankenhäuser

gesundheitliche  Einwände vor allem im Hinblick auf hormonell wirksame Weichmacher werden ignoriert.

Pressebericht

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26.02.2015

Reutlingen

Gefährliche Chemikalie in Klassenzimmer

Erneut findet sich Formaldehyd in überhöhter Konzentration in einer Schule –angesichts der „krebserzeugenden Wirkung dieses Schadstoffes“ wäre es an der Zeit, in allen Schulen und Kitas Schadstoffmessungen (auch in Neubauten!) durchführen zu lassen.  Stuttgarter Nachrichten  T-Online SWR 

Offensichtlich werden die Kinder in den nächsten 2 Jahren in Containern unterrichtet- bleibt zu hoffen, dass bei der Bestellung dieser Container darauf geachtet wurde, möglichst schadstoffarme Produkte zu erhalten.   

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06.02.2015

Formaldehyd 

Nach grenzwertigen Messwerten in der neuen Kita im Tollkirschenweg im Sommer 2014 ist schon wieder eine Münchner Einrichtung durch zu hohe Formaldehydwerte auffällig geworden. Dieses Mal heißt der Patient „Grandlschule“ und liegt in Obermenzing. Pressebericht

In den Räumen wurden Holzwerkstoffplatten verbaut, die als „formaldehydfrei“ deklariert worden waren. Nachweislich ist das Material aber belastet. Siehe dazu     EGGBI Stellungnahme

 

Erst 2014 wurden ebenfalls in einer Münchner KITA (Fasanerie)  erhöhte Werte des krebserzeugenden Formaldehyd festgestellt. Offensichtlich gibt es hier nach wie vor erhebliche Mängel bei der Baustoffauswahl auch für Kitas und Schulen. Immer wieder werden selbst die ohnedies viel zu hohen Grenzwerte für Formaldehyd auch in öffentlichen Gebäuden überschritten. Gerade bei Schulen und KITAS sehen wir angesichts der erhöhten "gesundheitlichen Schutzwürdigkeit von Kindern  die stete "Ruhigstellung" besorgter Eltern mit

spätestens seit 2014 nicht mehr nachvollziehbaren "Höchstwerten" (seit 2014 eingestuft als krebserzeugend und mutagen!) 

und keineswegs ausreichenden Lüftungsangeboten (statt die Verantwortlichen = Hersteller von Platten, Möbeln bzw. "nicht ausreichend sorgfältige Architekten bei der Produktauswahl rigoros für echte Sanierungen zur Kasse zu bitten!) als absolut unverantwortlich!

Neue Berichte: 

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 1 (Bayerischer Rundfunk)  21.01.2015

Pressebericht zu Formaldehyd in Obermenzing 2 (Bayerischer Rundfunk)   23.06.2015

Pressebericht "Diese Schule macht Eltern giftig" (26.06.2015)

Pressebericht Süddeutsche Zeitung   09.07.2015

 

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03.02.2015

Licht - gut gegen Burn-out

Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein, erklärt Univ.-Prof. DDr. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.

Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, schlechte Konzentration und mehr Appetit sind Symptome.

In den vergangenen Jahren ist auch das Burn-out in den Fokus der Forschung gerückt, nun liegen erste Ergebnisse vor. Ähnlich wie bei der Depression wirkt sich auch bei Burnout-PatientInnen das Licht positiv auf Erschöpfung und die Stimmung aus, fand Weiss heraus.

Immer mehr Menschen kommen mit den stetig steigenden Anforderungen im Berufsleben nicht zurecht, klagen über Belastungen und zeigen Erschöpfungssymptome. Diese Belastungen führen zu einem psychischen Ausbrennen, weiß die Psychologin. Pressebericht

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21.01.2015

EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

Bisphenol A ist in zahlreichen Kunststoffen enthalten - und gilt seit Langem als potenzielle Gesundheitsgefahr. Jetzt hat die EU-Lebensmittelbehörde reagiert: Sie senkt den Grenzwert auf weniger als ein Zehntel der bisherigen Schwelle. (Quelle)

nach wie vor findet sich dieser Stoff in zahlreichen Lebensmittelverpackungen- unter anderem auch in Getränkedosen. (Link: Unerwünschte Hormone in der Getränkedosen)

Damit werden zumindest für den Bereich Lebensmittelverpackungen erste Schritte gegen den Einsatz dieses auch in vielen Bauprodukten enthaltenen Stoffes gesetzt -

Untersuchungen des BUND in KITAS bestätigen aber die Notwendigkeit, generell ein Verbot dieses Stoffes  auch in Bauprodukten, Spielsachen, Lacken, Möbeln und Bodenbelägen durchzusetzen. Die Glaubwürdigkeit jahrelang verteidigter - wesentlich zu hoher Grenzwerte und entsprechender jahrelanger  Beschwichtigungen wurde durch die bisherige Risikobewertung erneut in Frage gestellt.  

30.12.2014 BEST PRACTICE

Frankreich verbietet Bisphenol A ab 2015 in Lebensmittel- Verpackungen

In Frankreich ist die Chemikalie Bisphenol A (BPA) ab Januar 2015 in allen Lebensmittel-Verpackungen verboten. Ein entsprechendes Gesetz wurde im Dezember vom französischen Senat beschlossen. Pressebericht

Nach wie vor findet sich dieser hormonell wirksame Weichmacher aber leider in sehr vielen Bauprodukten.

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15.12.2015

Neuer Fußboden kann zu Atemproblemen bei Babys führen

Schadstoffbelastung vor der Geburt offenbar entscheidender als danach

 

Neuer Fußboden im Wohnumfeld von Schwangeren erhöht deutlich das Risiko von Kleinkindern, im ersten Lebensjahr an Atemwegsbeschwerden zu leiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Städtischen Klinikums "St. Georg", die Auswirkungen von flüchtigen organischen Verbindungen in den Monaten vor und nach der Geburt auf Atemprobleme in der frühesten Kindheit nachweisen konnte. Pressebericht

 

Besondere Auswirkungen zeigten Teppichbeläge, PVC und Laminatböden.

Forschungsbericht

 

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25.11.2014

Hormonell wirksame Chemikalien verursachen Kosten von Hunderten Millionen Euro

Dienstag, 25. November 2014

Bis zu 1,2 Milliarden Euro bezahlen EU-Mitgliedstaaten jährlich für die gesundheitlichen Folgen von hormonell wirksamen Chemikalien, errechnet eine neue Studie.

Angeleitet von den nordischen EU-Regierungen, hat die Studie zum einen direkte Gesundheitskosten von Männern für die Behandlung von Krebs, Unfruchtbarkeit oder Hodendystopie untersucht. Zum anderen bezogen die Forscher indirekte Kosten für die Gesellschaft mit ein, wie verlorene Arbeitstage und Lebensjahre.

Die Auswirkungen der endokrinen Disruptoren (EDC) auf diese Gesundheitsbeeinträchtigungen auf einen exakten Prozentsatz zu schätzen, ist aber aufgrund fehlender Daten unklar. 1,2 Milliarden Euro wären es bei einem Anteil von 40 Prozent.

 

Die Forscher ergänzen, dass sie die Kosten jedoch weit höher anlegen würden, wenn man neben den negativen Auswirkungen auf die männliche Gesundheit die Einflüsse auf andere Krebssorten, weibliche Fortpflanzungsstörungen sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt einbezieht.

Pressebericht

Siehe auch unsere Diskussionsseiten zu   Flammschutzmittel und Weichmacher sowie "Kosten des Nichtstuns"

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16.11.2014

Am 13.November wurde in St. Wolfgang (Österreich) Herrn Dr. Claus Scheingraber und zwei weiteren Preisträgern der erste  erste Preis für Gesundheitsprävention im Bereich des physikalischen Umweltschutzes verliehen. Der Preis symbolisiert ein Kind, das die Erdkugel in Händen trägt und zu behüten versucht. Die weiteren Preisträger sind Dr. Walter Medinger vom Institut IIREC und Dr. Dietrich Moldan von der Moldan Umweltanalytik.

Wir gratulieren den Ausgezeichneten – vor allem aber unserem langjährigen Berater und Netzwerkpartner Dr. Dietrich Moldan.

Pressemeldung

14.11.2014

Hinweise zur Durchführung der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV)

Mit Beschluss Nr. 52 hat die 83. Umweltministerkonferenz von 22. - 24.10.2014 der Veröffentlichung der Hinweise zur Durchführung der Verordnung  über elekromagnetische Felder  (26. BImSchV) zugestimmt und sie zur Anwendung in den Ländern empfohlen.
zum Download

17.10.2014

Gefährliche Energiesparlampen

Die von der EU vorgeschriebene Energiesparlampe entwickelt sich zum ernsthaften Problem für Mensch und Natur. Plusminus zeigt, wie gesundheitsschädlich die Lampen für Menschen sein können und wer sie überhaupt noch zurücknimmt.   ARD - TV Bericht

 

 

16.10.2014

Formaldehydalarm in Lindenberger Mittelschule

"Handlungsbedarf" bestätigt Eric Ballerstedt, Lindenberger Bürgermeister und Vorsitzender des Schulverbandes. Der Verband saniert ein Zimmer "exemplarisch" und will das Verfahren im Erfolgsfall auf die ganze Schule übertragen. Pressemeldung

Fälle wie dieser, wie in Ludwigsburg, Horb, Reutlingen, MuchHochtaunuskreis, Martinsried bestätigen die Notwendigkeit flächendeckender  umfassender 

Raumluftprüfungen in Schulen, Kitas und Schulcontainern.

 

 

22.09.2014

Formaldehyd-Alarm in Reutlingen

Giftige Schule

Erneut wurde in einer Schule eine erhöhte Formaldehydbelastung festgestellt. Wie so werden die "Verursacher"  in der Wand- und Deckenverkleidung vermutlich. Offensichtlich liegen die gemessenen Werte um das 5 fache über den Richtwerten - eine Totalsanierung ist unvermeidbar.

Pressebericht 1

 

 

 

14.9.2014

Hessischer Rundfunk  berichtet über einen der größten aktuellen "Dämmstoffskandale"  -

"beängstigende" Reportage "die Recyclinglüge"

berichtet über unglaubwürdige Gutachten und Gutachter, staatliche Förderungen für "krebserzeugende" Bauprodukte  und Sonderabfallverarbeitung mitten in einem Wohngebiet - mit wirkungslosen "Kontrollen(?)" und staatlicherseits nichtbeachteten Umweltbelastungen trotz jahrelanger Hinweise.

Eingesetzt wurden die Produkte der Firma "Woolrec", (die teilweise noch immer  auch in zahlreichen offiziellen Empfehlungen von Umweltbehörden "propagiert" werden)   vor allem in Ziegeln und damit finden sich diese Stoffe in zahlreichen Wohnhäusern bundesweit. 

EGGBI sieht sich durch diesen Extremfall von  "greenwashing"(Beispiel 4)= mittels "Gefälligkeitsgutachten" in der kompromisslosen Forderung nach umfassenden Produktprüfungen - auch bei oft scheinbar "harmlosen" und "ökologisch gepriesenen" Produkten voll bestätigt. Vor allem unsere Vorbehalte gegenüber Recyclingprodukten  (keine konstanten Basisstoffinformationen möglich) im Wohnbereich erhielten damit ebenfalls volle Bestätigung.

 

 

29.08.2014

Bauunternehmen Raab  erhält Auszeichnung

für Sentinel-Haus Bauprojekt  mit MCS Wohnungen in Bad Staffelstein

Mit sehr umfassender Vorbereitung, strengster  Produktauswahl und gewissenhafter baulicher Umsetzung ist es uns dank großem Engagement vor allem der Bauunternehmerin und Baubiologin Gisela Raab, aber auch der beteiligten Mitarbeiter und Handwerksfirmen  gelungen, hier unter anderem für eine schwer MCS und EHS Kranke ein "verträgliches" Zuhause zu schaffen.

Wir gratulieren der engagierten Unternehmerin zu dieser Auszeichnung.

weitere Informationen Presse 1

Presse 2

 

 

21.08.2014

Presserat rügt SZ

Mutiges Engagement kann sich auch gegen große Verlage durchsetzen

Immer wieder wird versucht, EHS, MCS als "eingebildete" Krankheiten abzutun - selbst große Zeitungen publizieren gerne "Studien zum Noceboeffekt". 

Nunmehr wurde einer Beschwerde gegen entsprechende Berichterstattung gegen die Süddeutsche Zeitung seitens des Presserates Recht gegeben - ein Bestätigung, dass sich "Betroffene" durchaus erfolgreich gegen entsprechende mediale "Diskriminierung" zur Wehr setzen können. (Infos zur Beschwerde gegen SZ beim Presserat)

siehe auch "Psychopharmaka statt qualifizierter Therapierung

20.08.2014

Mann ist sicher: "Dieser Boden hat mich vergiftet".

Kurz nachdem Volker Schenk in eine neue Wohnung gezogen war, fühlte er sich schwer krank. Sein Verdacht: Schädliche Stoffe im Fußboden haben ihn vergiftet. Doch der Bund, dem das Haus gehört, sieht keine Beweise – jetzt will Schenk klagen Pressebericht

Unabahängig von den tatsächlichen erst zu ermittelnden Ursachen der Belastungen:

Es verwundert immer wieder, wenn Vermieter nicht bereit sind, Prüfberichte an die Betroffenen weiterzugeben. Ursache dafür waren in der Vergangenheit sehr oft nicht umfassende Prüfaufträge oder aber doch "bedenkliche" Messergebnisse.

18.08.2014

Glasfaserbewehrung ComBAR bauaufsichtlich zugelassen

Vor allem für EHS Kranke bietet sich damit die Möglichkeit, auf eine aufwändige "Entmagnetisierung" von Baustahl zu verzichten und ein garantiert "magnetfreies" Produkt stattdessen einzusetzen. (Pressebericht)

 

 

29.07.2014

Förderung für Umstellung auf LED Beleuchtung

Für kleine und mittlere Betriebe gibt es nicht unerhebliche Förderungen für die Umstellung auf umweltfreundliche  LED Beleuchtungen; anders als quecksilberhaltige Energiesparlampen unterstützen wir seit längerem den Einsatz von LED Beleuchtungen (nicht nur aus Energiespargründen) - berücksichtigt sollten dabei aber vor allem Glimmerverhalten und Lichtfarbe der Produkte werden.

Fördermöglichkeiten

 

 

28.07.2014

Kelheimer Stadträte erhalten Informationen zum Sachstand Sendemast Friedhofstrasse  (Stadtratsitzung)

Anrainer vermissen "offene Informationspolitik" -

Kritik, dass nicht auch "kritische" Fachleute (z.B. Umweltmediziner, industrieunabhängige Strahlungsspezialisten, Umweltinstitut München, BUND ..) ihre Argumente den Stadträten vortragen dürfen. (Bericht)

siehe auch Meldung vom 28.6.2014

 

 

15.07.2014

Längst überfällige, neue Einstufung von Formaldehyd  in der EU als krebserzeugend und mutagen 2  ab 1.4.2015
 

Einstufung von Formaldehyd

Verordnung vom 5.6.2014

Damit wird eine jahrelange Forderung nach einer strengeren Einstufung seitens vieler Umweltmediziner und Institute  erfüllt. 

Vor allem sehr viele Möbelhersteller verweigern bis heute die Bekanntgabe  ihrer Formaldehydwerte bzw. geben sich mit Aussagen zu sehr großzügigen "Grenzwerten" zufrieden.

Weitere Informationen zu Formaldehyd und aktuellen "Richtwerten" ("strengere Grenzwerte für Formaldeyhd")

Nach wie vor orientieren sich aber selbst Schulen und KITAS an den sicherlich zu großzügigen "Grenzwerten" und setzen damit Kinder erhöhten Belastungen aus. Beispiel: Horb (hier soll in einer formaldehydbelasteten Schule an Stelle einer "Sanierung" der Wert mittels einer Lüftung auf die "Grenzwerte" reduziert werden.(Pressebericht) 

 

 

3.07.2014

Treffpunkt der Bauwirtschaft zum Thema Nachhaltigkeit war auch heuer wieder die Consense 2014 in Stuttgart (1.und 2.Juli 2014) mit zahlreichen

  • informativen Fachvorträgen und Arbeitsgruppen zum Thema „nachhaltiges Bauen, Zertifizierung von Gebäuden national und international 
  • Informationen zur Weiterentwicklung der DGNB  (deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, Veranstalter der Consense)   
  • Diskussionsforen unter anderem auch zum Thema Deklaration und Zertifizierung von Bauprodukten
  • Präsentation von Produkten, Systemen, Forschungsprojekten (ift Rosenheim)  und zahlreichen Best Practice Beispielen 

Pessebericht

Bericht "baulinks"

 

 

26.06.2014

Wichtiges Urteil für "chemikaliensensitive"  Mieter:

Raucher muß Düsseldorfer Mietwohnung räumen

Entscheidung in zweiter Gerichtsinstanz: Ein starker Raucher muss nach 40 Jahren aus seiner Wohnung ausziehen, weil er die Nachbarn mit dem Qualm zu sehr belästigt.

Pressebericht

 

 

22.6.2014

Mobilfunkmast sorgt für  Unmut

Kelheim; Anwohner beklagen, nicht über die Installation eines Mobilfunkmastes mitten im Siedlungsgebiet informiert worden zu sein. Es läuft eine Unterschriftenaktion.

Trotz einer entsprechenden BGH Entscheidung im Januar dieses Jahres bezüglich  "Wertminderung" von Immobilien - alleine durch die Diskussion über gesundheitliche Risiken - scheuen sich die Verantwortlichen  nach wie vor nicht, über die Köpfe der Anrainer hinweg solche Anlagen mitten im städtischen Bereich aufzustellen. Pressemeldung Mittelbayerische 20.06.2014

Pressemeldung Mittelbayerische 26.06.2014

EGGBI Stellungnahme  

siehe auch News 28.7.2014

NewsPressebericht OEBAG

 

 

16.6.2014

Tagungsband  der FNR "Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen" (Berlin) veröffentlicht:

EGGBI Beitrag: "Emissionen aus Holz- und Holzwerkstoffen"(Seite 48)

Download 

 

 

23.05.2014

"Allergiker leiden im Allergikerhaus"

das erste "MCS Mehrfamilienhaus" in Zürich - ursprünglich publiziert als "das gesündeste Haus der Welt" ist für  für 4 Familien  nicht bewohnbar.

Pressebericht vom 23.5.2014

EGGBI Hintergrundinformationen zu "Bauen für MCS Kranke"

 

 

20.05.2014

Verbraucherorientiertes Gerichtsurteil (Amtsgericht Osnabrück)

"Bei Schimmelbildung muss der Vermieter beweisen, dass die Schäden in der Mietwohnung nicht auf die Bausubstanz zurückzuführen sind."

Damit liegt die Beweislast eindeutig beim Vermieter. Mehr dazu

 

 

13.05.2014

Frankfurter Allgemeine 

"Stoppt den Dämmwahn"

Unter diesem Titel wurde in einem Pressebericht der Frankfurter Allgemeine leider erneut sehr viel "Richtiges" mit äußerst polemischen Aussagen vermischt.

Berechtigte Vorbehalte

  • gegen "matratzendicke"  Polystyrol Platten   (fälschlicherweise mit dem firmeneigen "Marken"begriff "Styropor" von BASF im Pressebericht angeführt)  und
  • gegen ein nicht an wirklich "ökologische" Anforderungen auch an die  Produkte selbst verbundenes Förderprogramm

einer offensichtlich "industrielobbygesteuerten" "Umwelt(?)" -Politik  - (derzeit noch meist höchst toxische Flammschutzmittel, "endlicher" Rohstoff Erdöl; nicht geklärte zukünftige Entsorgungsfragen) 

vermischen sich im Bericht unter anderem mit völlig verunsichernden Pauschalaussagen zu einer als schwer vermeidbar dargestellten Schimmelbildung bei Dämm- Massnahmen. (Zitat: "Für gedämmte Fassaden erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung, warnen Experten")

und extremen "Un-"Wirtschaftlichkeitzsberechnungen.

Schimmelprobleme lassen sich aber erfahrungsgemäß natürlich durchaus bei fachgerechter Planung und qualifizierter baulicher Ausführung ausschließen.

Wesentlich objektiver (wenngleich natürlich  ebenfalls "kritisch" ) wird dieses Thema in der Maiausgabe 2014 von Ökotest  ("Brandgefählrich?" Seite 60) behandelt.

Tatsächlich gibt es bereits ausreichend wirklich nachhaltige Dämm- Materialien (Holzweichfaser, MineraldämmplattenHanf, Schafwolle, Seegras u.a.) die ohne gesundheitsschädlichen Flammschutzmitteln, nicht ausschließbaren Rest-Styrolemissionen, formaldehydhaltigen Bindemitteln, teilweise  allergenisierenden Schmälzmitteln (Mineralöle, Emulsionen, Silikonöle, Silikonharze...)

und  dafür mit  in den Kreislauf rückführbaren Materialien als Basis, die  seit Jahren erfolgreich zur  (auch nachträglichen) "vernünftigen" Dämmung  von Gebäuden eingesetzt werden und damit eine Energiekostenreduktion für den Bauherren und CO2 Einsparungen für die Umwelt  ohne "gesundheitlichen Risiken" bewirken.

MIt polemisierenden Berichterstattungen alleine  bleibt leider nur ein äußerst verunsicherter Verbraucher auf der Strecke.   FAZ-  Pressebericht 

 

 

12.05.2014

Gehirn kann sich nie mehr vollständig von zu hoher Dauer Belastung durch Farben, Lacke, Kleber, Entfetter erholen 

dies veröffentlicht die " American Academy of  Neurology (AAN)"

Pressebericht

 

 

06.05.2014

"Nachhaltiger Dämmstoff aus Seegras  "Neptutherm" mit noch besseren Dämmwerten

Anfang März hat  das Fraunhofer Institut für Bauphysik, das die   Zulassung begleitet und das Produkt überwacht, mitgeteilt, dass

der Dämmwert λD mit 0,0388 W/mK schon seit Ende 2011 ca. 15 % besser ist, als im Zulassungsverfahren ermittelt. 

Damit ergibt sich ein zusätzliches technisches Argument für einen nachhaltigen schadstoffgepeprüften Dämmstoff (eco Institut), der  vollständig ohne Flammschutzmittel hergestellt werden kann(hohe mineralische Anteile/ Meersalz). Zertifikate und Zulassungen

 

 

28.04.2014

Nie wieder "Kabelsalat"

Pressemeldung

So verlockend die Meldung aus Korea kling, künftig den Strom ohne Kabel in der Wohnung "versenden" zu können -

die Auswirkungen auf die "Strahlungsbelastung" sind abzuschätzen; der "Elektrosmog" im Wohnbereich mit allen noch lange nicht abschätzbaren gesundheitlichen Risiken wird sicherlich damit enorm gesteigert. 

 

 

21.04.2014

Architekten Haus von Baufritz emissionsgeprüft und zertifiziert

Ökologisch wertvolle Häuser mit individuellem Design und hoher Qualität - auch in Sachen Gesundheit - gelten als Markenzeichen des Holzhaus-Bauers Baufritz. Pressebericht

 

 

12.4.2014

Autismus durch Schadstoffbelastungen ?

Untersuchungen führten zur Erkenntnis, dass  unter anderem auch Autismus nicht nur "genetisch bedingt" sondern auch durch Schadstoffbelastungen  (u.a. Quecksilber, auch Bestandteil von Energiesparlampen) verursacht werden kann. Mehr dazu 

 

 

01.04.2014

Wohngesundheit

auf youtube

 

 

19.03.2014

Strengere Grenzwerte für elektromagnetische Strahlen in Russland gefordert:

Russische Ärzte und Institute nehmen zur Gesundheitsschädlichkeit der wachsenden Elektrosmog-Verseuchung der Umwelt Stellung. Elektromagnetischer Smog sei als einer der stärksten Faktoren einzustufen, der heutzutage auf den menschlichen Körper einwirke.

Prof. Grigoriew fordert eine Senkung der Belastung auf unter 3 V/m ( ca. 24 mW/m²). In Deutschland beträgt der Grenzwert 61 V/m ( ca. 10.000 mW/m²).

Pressemitteilung1 Pressemitteilung2      Weitere Infos zu "Elektrosmog"   

 

 

18.03.2014

Entwurf für erweitertes 

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)

Büro- und Verwaltungsgebäude des Bundes  veröffentlicht 

Zunehmende Bedeutung sollen künftig Fragen der Innenraumluftqualität bei Produktauswahl für und Anforderungen an Bundesgebäude erhalten - so sieht es auch der aktuelle Entwurf für neue Bewertungskriterien vor.

Auf den Seiten 13, 14 (Link zum Entwurf) werden diesbezüglich vor allem auch Anforderungen an künftige VOC Bewertungen definiert.

Für eine Reihe von Produkten sind VOC Prüfungen nach AgBB zwischenzeitlich bekanntlich bereits Bestandteil  des bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahrens. (Steckbrief des DIBt

 

 

Investoren für "einzige Raumgesundheitsfirma ?" gesucht!

6,75 bis zu 10,25 % Rendite werden derzeit (noch 50 Tage, März 2014) für Investititonen in die "greenday-world" geboten (link).

Die Firma, die damit wirbt ""Raumgesundheit bietet ausschließlich greenday®!" Link März 2014 vertreibt unter anderem die "einzige Raumgesundfarbe", verspricht emissionsfreie Produkte, wirbt mit Glaubwürdigkeit  - sie ignoriert aber seit Monaten alle unsere Bitten nach entsprechenden Nachweisen  (Prüfberichten).

mehr dazu 

Gerne laden wir die Firma auch auf diesem Wege nochmals ein, uns glaubwürdige Nachweise zu liefern, wirklich "Raumgesundheit" verkaufen zu wollen/ können.  

 

 

23.02.2014

„Entwicklung Wohngesundheit“: Vorstellung der 2. Baumit-Sentinel-Heinze Studie

Die steigende Bedeutung des Themas "Wohngesundheit"  für Bauherren und Sanierer dokumentiert die neuster Studie von Heinze   Bericht

 

 

7.02.2014

Universität Zürich  nimmt Meldestelle für Nutztiere, die durch Strahlen geschädigt werden in Betrieb. 

Ob nicht ionisierende Strahlung (NIS), hervorgerufen durch Handy, Mobilfunkantennen, Hochspannungsleitungen, Rundfunksender, sowie Kriechströme (vagabundierende Ströme) Tiere krank machen, wird seit Jahrzehnten immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht.

Es gibt einige Studien, in denen biologische Effekte festgestellt wurden, doch ist die Bedeutung für die Gesundheit des Tieres unbekannt. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) will sich ein Bild über die Anzahl derartiger Fälle in der Schweiz und die Art der Beeinträchtigungen machen und hat zu diesem Zweck die Abteilung Ambulanz und Bestandesmedizin der Universität Zürich beauftragt, eine Meldestelle mit dem Namen NUNIS (Nutztiere und NIS) einzurichten und zu betreiben   Pressemeldung

05.02.2014

Freudenstadt: Schulräume wegen zu hoher Schadstoffbelastung geschlossen

Wert liegt weit über sofortiger Eingreifgrenze

In dem Nebenraum wurde ein TVOC-Wert (Total Volatile Organic Compound) von 4477 Mikrogramm je Kubikmeter gemessen. Die sofortige Eingreifgrenze liegt bei 3000 Mikrogramm je Kubikmeter, weshalb die Gruppen umgehend geschlossen worden seien (wir berichteten). "Der Nebenraum wird nicht als Unterrichtsraum für Schülerinnen und Schüler genutzt", betont Rückert. Ab heute kommen die heilpädagogischen Gruppen in den Räumen der Christophorusschule unter.  Pressebericht

Übersicht

22.06.2016 Schüler müssen lüften - Formaldehyd

14.06.2016 Vorbild Formaldehydsanierung

08.06.2016 PCB - WDR Sendung

05.06.2016 Containerprobleme

02.06.2016 FNR Publikation

19.05.2016 Formaldehyd Schwarzwälder Schule (Sulgen)

03.05.2016 Münchner Schulcontainer 

02.05.2016 "Barrierefrei bringt Geld herbei"

27.04.2016 Neuromarketing mit Gerüchen

15.04.2016 UBA Polystyrol Sonderabfall

03.04. 2016 Ökotest Holzlasuren 

27.03. 2016 MCS - Dr. Banzhaf

21.03. 2016 Ökona

09.03. 2016 Stuttgarter Zeitung MCS Fall 

07.03. 2016 Weichmacherverbot in Elektrogeräten

02.03.2016  Villingen- Formaldehyd- noch immer Kranke?

06.02.2016 RTL Nord- MCS

22.01.2016 Sozialgericht Mainz lehnt MCS als Berufskrankheit ab

16.01.2016 Duftkerzen - Krebs? 

14.1.2016 neue Strahlenreduktionen 

23.12.2015 Stuttgart Mobilfunk

16.12.2015 EHS Selbstmord

08.12.2015 Schall und Schwangerschaft

20.11. Rentenversicherung

19.11. UBA Publikationen

18.11.Gesundheit Rang 1

16.11.2015 PoOlystyrol Sondermüll?

10.11.2015 Formaldehyd Schule Augsburg

26.10.2015 Neue Radon Infoseite Schweiz

18.10.2015 Energieausweise wertlos?

10.10.2015 Chemiekeule im Dachstock

04.10.2015 Neues Forschungsprojekt zu Nano-Emissionen

27.08.2015 Gerichtsurteil zu EHS

26.08. 2015 9/11 New York

04.08.2015 Glyphosat  Neuzulassung

22.07.2015 58% der Reachregistierungen mangelhaft!

15.07.2015 Neue Studien zu "Elektrosmog"

News14.07.2015 Gesundheitsrisiko Schall

01.07.2015 Radonwerte 

30.06.2015 "Umweltgesundheitskompetenz"

22.06.2015 Nano - Gesundheitsrisiken aus Laserdrucker

16.06.2015 MCS US Studie

04.06.2015 Furcht vor Formaldehyd

03.06. Nano - Risikoforschung?

01.05.2015 Zukunftsstadt

25.03.2015 Gerichtsurteil in Rechtsstreit um Mobilfunkstudie

24.03.2015 Giftalarm an Deutschen Schulen und KITAS

23.03.2015 Feiburg- Gesünder durch bessere Raumluft

22.03.2015 Dispersionsfarbe Alpin Natur

21.03.2015 Hill: Schadstoffe an Schulen

20.03.2015 Container- Blauer Engel

15.03.2015 UFZ Leipzig Schwellenwerte

12.03.2015 Schwangerschaft "so schütze ich mein Kind"

02.03.2015 Neues AgBB Schema 2015

01.03.2015 Mangel an Toxikologen

28.02.2015 Seltene Krankheiten Regensburg

27.02.2015 Kelheimer Krankenhäuser PVC

26.02.2015 Reutlingen Formaldehyd in Schule

06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

03.02.2015 Licht gegen Burnout

21.01.2015 EU Behörde senkt Grenzwerte für Bisphenol A

 

2014

30.12.2014 Bisphenol A Frankreich

15.12.2015 UFZ Gefahr für Babys "Neue Fußböden"

25.11.2015 Millionen Schäden durch hormonell wirksame Chemikalien 

16.11.2014 EVA AWard

14.11.2014 Verordnung zu "Elektomagnetischen Feldern"

Giftige Schule

Woolit Ziegel

Auszeichnung für Raab

Presserat "rügt" SZ - (EHS - Noceboeffekt) 

Vergifteter Boden ?

Glasfaserbewehrung ComBAR

Sendemast Kelheim Teil 2

Neue Einstufung Formaldehyd

Consense 2014

Kündigung für Raucher

Mobilfunkmast in Kelheim x

FNR Tagungsband

Allergiker leiden im Allergikerhaus

Schimmel- Beweispflicht beim Vermieter

Stoppt den Dämmwahn

Gehirn erholt sich nicht mehr

Formaldehyd aus Fassade 

Phenolharz-Hartschaumplatten

Neue Formaldehydwerte Möbel

Bund 2014

Studie WG

Neues Bewertungsystem BNB

 

31.01.2014 WLAN für Babys? 

24.01.2014 Neue Homepage für MCS Selbsthilfegruppe

22.01.2014 wegweisendes Urteil zu Sendemasten

17.01.2014 Sensor für Lüftung "Sensindoor"

13.01.2014 WDR "Das Licht machts" 

09.01.2014 Brandgefahr aus Fassadendämmung 

06.01.2014 WDR  Haushalts-Check

05.01.2014 Gefahr im Schlafzimmer ZDF

 

2013:

17.12.2013 Überarbeitete AGÖF Werte

16.12.2013 QMilk innovative Textilfaser

10.12.2013 Altersgerechte Wohnbauplanung

09.12.2013 Hormonaktive Umweltbelastungen Schulkinder

01.12.2013 7-faches Krebsrisiko bei Handynutzung

29.11.2013 Vergiftung im Jugendamt

25.11.2013 Rückversicherer erhöhen Prämien für Mobilfunk

24.11.2013 Schimmel-Lüften-Urteil

21.11.2013 schlechtes Zeugnis für Holzspielzeug

18.11.2013 Große Koalition will Mobilgerät für jedes Schulkind

14.11.2013 Formaldehyd Schule Horb

02.11.2013 Dämmplatten aus Nanozellulose

31.10.2013 Neue Satzung Fertigbau

28.10.2013 Neuer Ratgeber Elektrosmog

22.10.2013 Wohngesundheit in Litauen

02.10.2013 Flammschutzmittel ohne Gift?

27.09.2013 Butanonoxim Hürth im Kindergarten

25.09.2013 Normen für Lehmbau DIN 18550-2

18.09.2013 Bienenfreundliche Holzlasur

15.07.2013 Schafwoll Kompetenzzentrum

 

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Newsarchiv 2010 und 2011

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2014

 

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19.-21.09.2016

Am 20. September findet in der lettischen Hauptstadt Riga eine Deutsch-Baltische Konferenz zum Thema

"Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

statt. Die Reise wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

EGGBI wird dabei Fragen zur Wohngesundheit präsentieren und beantworten.

Link

Weitere Termine

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Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

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Umwelt-Medizin-Gesellschaft

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

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Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

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AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

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IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

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Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

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IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

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 Veranstaltungen

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23.03.2016 Plus Minus

| 21:45 Uhr | DasErste

Billiger Baustoff mit bösen Spätfolgen

Seit 2001 ist der Weichmacher PCB in Baumaterialien verboten. Doch immer noch gelangen in Schulen, Turnhallen und öffentlichen Gebäuden jedes Jahr Tonnen der krebsverdächtigen Chlorverbindung in die Luft. Link zur Sendung

Wiederholungen:

  • 24.03.2016 | 05:00 Uhr | DasErste
  • 24.03.2016 | 22:15 Uhr | tagesschau24
  • 25.03.2016 | 12:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 09:45 Uhr | EinsPlus
  • 26.03.2016 | 15:30 Uhr | tagesschau24


siehe dazu auch Raumschadstoff PCB,    

"Umwelterkrankungen und Krebs"   und "gesetzliche Grenz- und  Richtwerte...."

 

 

 

Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

 

 

16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

zum Seitenanfang 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

zum Seitenanfang ♦

 

 

07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video (verfügbar bis 28.07.2016)

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

zum Seitenanfang 

 

 

 

23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

1. und 2. Juli 2014

 

 

Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Programm

Es besteht die Möglichkeit, am Rande der Veranstaltung Temrinvereinbarungen mit EGGBI zu machen; Termin-Planung erfolgt nur per Mail (beratung@eggbi.eu).

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    11. bis 26.7.2013

    Nawaro Event: Internationales Wollkunstfestival

    Workshops, Aktionen und Informationen rund um die Schafwolle; Präsentation eines Wollkompetenzzentrums beim Hersteller des natureplusgeprüften Dämmstoffes Isolena

    Link zur Pressemeldung

    Link zur Veranstaltung

    ____________________________

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

    8. Juli 2013

    Deutsches Museum ZNT

    Nanotechnologie heute - Risiko oder Innovationsmotor

    Infos, Anmeldung

    _____________________________

     

    6.5.2013   21:00

    NDR -   Die Tricks der Baumärkte

    Wiederholung am Mittwoch, 08.05.2013 um 06:35 Uhr 

    Laboruntersuchungen zeigen , dass Inhaltsstoffe in manchen Produkten wie Bodenbeläge, Farben und Baustoffe giftig sind. Sie werden verkauft, obwohl die Substanzen besorgniserregend sind und bei der Verwendung in Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. 

    weitere Infos -EGGBI News 6.5.2013

    Presse

    Link zum TV Bericht 

    _____________________________

    24. - 26. April 2013

    Technische Universität München

    Umsetzung von Nachhaltigkeit - Barrieren und Chancen

    Ort: Audi -Dome München

    Programm  und Anmeldung

    _____________________________

    21.03.2013

    Bauzentrum München 

    Fachforum   "Wärmedämmung mit Qualität"

    _____________________________

    31.01.2013

    Fachagentur nachwachsende Rohstoffe

    Fachgespräch "Emissionen aus Holz- und Holzprodukten - Auswirkungen auf die Innenraumluftqualität"

    _________________________

    Bayerisches Landesamt für Umwelt

    Augsburg

    Programm

    _______________

    13. bis 19.01.2013

    Terminvereinbarungen mit EGGBI am 15.1. möglich

     

    ____________

    14./15.11.2012  Frankfurt

    Fachtagung "Zukunftsfähige Vereine - nachhaltiger Sportstättenbau"

    im Rahmen der 4. sportinfra - Sportstättenmesse 2012

    Programm

     

    ________________

    20.09.2012 Nürnberg

    Netzwerktag 2012 des Chemie Cluster Bayern

    Wissenschaftler und Entwickler, Vertreter von Mittelständlern und Global Playern berichten aus laufenden Projekten und pflegen den interdisziplinären Austausch. Fragen von Nachhaltigkeit und  auch Wohngesundheit gewinnen  dabei eine zunehmende Bedeutung.

    Informationen

    Programm und Anmeldung

    _______________

    Sentinel-Haus Stiftungs e.V. erstmals bei 

    NordBau in Neumünster 

    Deutschlands Kompaktmesse des Bauens

    an drei Messetagen

    7. bis 9. September 2012 

    bietet EGGBI

    eine spezielle Verbraucherberatung vor allem auch für Allergiker und chemikaliensensitive Bauherren am Messestand des Sentinel-Haus Instituts

     Halle 9 direkt am Eingang Süd 

    siehe dazu auch link

     

     

    21.6.2012

    Zentrum für Seltene Krankheiten ULM

    Gründungsfeier - Universitätsmedizin Ulm

    Eröffnungsansprachen u.a. durch Prof. Dr. Annette Schavan, Bundemsinisterium für Forschung und Bildung und

    Eva Luise Köhler, Schirmherrin der Achse e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen)

    In der EU werden Krankheiten mit einer Prävalenz von ≤5:10.000 Menschen als SE definiert. Etwa 7.000 der ca. 30.000 bekannten Krankheiten sind somit SE. Wegen dieser großen Zahl sind in Europa etwa 30 Mio. und in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen betroffen. Viele der Betroffenen haben keine endgültige Diagnose. Mehr als 80% der SE sind genetisch bedingt und führen somit zu lebenslangen Erkrankungen. Außerdem trägt die meist späte Diagnosestellung und das häufige Fehlen einer Therapie zu schweren Krankheitsverläufen bei. Wegen der kleinen Patientenzahlen wäre die Entwicklung eines Pharmakons unrentabel.

    Infos


    _______________

    19.-20.6.2012

    Consense Stuttgart 2012

    Internationale Fachmesse und Kongress
    für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

    Infos

    _______________

    19.6.2012

    WKI-Online-Seminar am 19.6.: „Emissionsuntersuchungen von Bauprodukten“

    Am 19.6.2012 dreht sich beim 6. WKI-Webinar alles um Emissionsunter­suchungen von Bauprodukten in kleinen und begehbaren Prüfkammern. Typische Messpara­meter sind Emissionen von Formaldehyd, VOC und SVOC. Neuerdings stehen auch Geruchsemissionen sowie mögliche Partikelemissionen im Fokus des Interesses.

    Mehr Infos/ Anmeldung

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    5. und 6. Juni 2012 Schloss Bellevue/ Park Berlin

    Woche der Umwelt

    Der Bundespräsident lädt am 5. und 6. Juni 2012 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur vierten „Woche der Umwelt“ in den Park von Schloss Bellevue ein und führt damit die Tradition dieses besonderen Ausstellungs- und Informationsformats für zukunftsweisende Umweltprojekte fort.

    Mehr Infos

    ________________________

    10.05.2012  Hochschule Augsburg

    Chemie-Cluster Bayern GmbH

    Chemie trifft Ausbau

    fachlicher Austausch von Chemie-Cluster Mitgliedern aus den Bereichen Farben, Lacke, Klebstoffe und Schäume mit öffentlichen Bauherren, Architekten und Bauunternhmen.

    Programm und Anmeldung

    __________________

    Ecobau Live 2012

    27. bis 29. März 2012 mit zahlreichen Fachvorträgen und 

    Podiumsdikussionen  (auch zum Thema "Wohngesundheit")

    ARD PCB

    Riga 2016

    ARD PCP

    Link

    Vorschau

    WISO Holzschutz

    Menschenrechte

    Sondermüll Polystyrol

    17.11.2015 WKI VVOC Seminar

    ARD Das Erste 

    Baukultur

    Holzbautag Wismar

    Braunschweig

    fnr

    Estland

    Lichtkongress Weimar

    Eurofins Webinar

    TTIP