News

18.10.2017

Erneut Schadstoffprobleme in Schulcontainern (Markt Schwaben).

Trotz Kenntnis der gesundheitlichen Beschwerden von Schülern warteten Behörden monatelang auf einen "Prüfbericht". Mehr Infos dazu

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12.10.2017 (1)

Telekom funkt mit ersten "5G-Antennen" in Berlin

Ungeachtet der Warnung von 180 Ärzten aus 26 Ländern und ohne jeglicher Risikoforschung wird hier das europäische Vorsorgeprinzip massiv mißachtet und werden "ungefragt" Bürger dem gesundheitlichen Risiko einer wesentlich erhöhten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Ich vermisse hier einen massiven Aufschrei von Verbraucherverbänden, Umweltorganisationen und Instituten, Antilobbyorganisationen, Umweltparteien(?), Gesundheitsministerium, Umweltministerium, Bundesamt für "Strahlenschutz?", Verbänden und Instituten für "Gesundes Wohnen"...!

Das Thema ist offensichtlich allen politisch zu heiß!

Während es für eine seriöse Umweltmedizin und umweltmedizinische Forschung kein Geld gibt, werden hier EU weit Milliarden für eine unerforschte Technologie investiert.

Mehr an Infos: Gesundheitsrisiko 5G

Pressebericht vom 12.10.2017

 

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12.10.2017 (2)

Schadstoffprobleme in Schule in Bad Wörishofen

Wie so oft werden auch hier die Eltern wieder mit einer Lüftungsanlage "beruhigt"! Pressebericht

Tatsächlich würde aber "Sanieren" bedeuten: Entfernen der Schadstoffquellen! (Weitere Preseberichte)

 

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11.10.2017

Gefährliche Schadstoffe in der Schule

plusminus berichtet über Schadstoffprobleme an Schulen. CO2, aber auch Raumschadstoffe wie Formaldehyd, Weichmacher, Flammschutzmittel führen nicht nur zu Konzentrationsschwierigkeiten, sondern können Ursache für chronische Erkrankungen sein. Im Rahmen einer Umfrage musste der ARD feststellen, dass nur in 12 von 79 Großstädten Schulen regelmäßig auf Schadstoffe überprüft werden - wie hoch ist die Dunkelziffer gesundheitsgefährdender Klassenzimmer?  Zur Sendung   (Text dazu)

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen

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26.09.2017

BR- TV Sendung "Krebserregender Gestank"

Plötzlich können auch der "Kreisbaumeister" den Geruch wahrnimmt...

Es stellt sich tatsächlich die Frage, warum die vom Landratsamt beauftragten "Gutachter" jahrelang keine Belastungen feststellen "konnten" - während der Direktor und seine Mitarbeiter eindeutig daran erkrankten?

Immer wieder müssen wir feststellen, dass viele "Gutachten" im Sinner der Auftraggeber "interpretiert" werden und die Beschwerden der Betroffenen vor allem auch in der Öffentlichkeit lächerlich dargestellt werden. 

Mehr Infos zu den jahrelangen Auseinandersetzungen

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15.09.2017

Abgeordnete überbieten sich bei Forderung nach 5G

Ungeachtet eines eindringlichen Ärzteappells überbieten sich aktuell Abgeordnete nahezu aller Parteien bei der Forderung nach rascher Einführung der 5G Funk-Technologie- ohne ausreichender Risikoforschung im Vorfeld.  Pressebericht

Siehe dazu Gesundheitsrisiko durch neue Technologie

11.09.2017

Schadstoffe in Plissees

Viele Plissees sind waschbar, für Feuchträume wie Badezimmer geeignet oder schützen vor UV-Strahlen. Doch für die praktischen Eigenschaften müssen Hersteller die Plissees mit Chemikalien behandeln, die an die Raumluft gelangen können und möglicherweise gesundheitliche Risiken bergen:

  • Um ein Plissee vor Schimmel zu schützen, werden die Stoffe oft bei der Herstellung mit Fungiziden behandelt.
  • UV-Schutz bietet zum Beispiel die Substanzen Ethylhexylacrylat und Butanonoxim (H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen), die Haut und Atemwege reizen können. Auch wenn Plissees ein Umweltsiegel wie Ökotex tragen und die verwendeten Chemikalien den gesetzlichen Richtlinien entsprechen, können sie zu körperlichen Reaktionen wie Kopfschmerzen, Hautrötungen und Augenschwellungen führen. Allergien können bereits durch geringe Mengen der Chemikalien ausgelöst werden. NDR TV Bericht "Markt": "Allergien durch Schadstoffe"

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09.09.2017

Erneut PCB in Schule gefunden - Werte sind "nach Sanierung" sogar weiter gestiegen.

"Krebsgift in Weddinger Schulzimmer"

Mehr zu PCB in Schulen

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07.09.2017

5G bereits in Betrieb ?

Offensichtlich finden bereits die ersten Feldversuche (Ericsson und Telekom) mit 5G Technologie statt (Meldung) - dies völlig ohne vorheriger Risikoforschung und trotz eindringlichen Ärzteappells an die EU Kommission.

Weitere Infos dazu

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01.09.2017

(Zu) späte Genugtuung

2 Mitabeiter mussten erst dauerhaft "chemikaliensensitiv" werden, bevor die Behörden die Beschwerden ernst nahmen -  vorher wurden Direktor und Angestellte lächerlich gemacht, der Schulleiter als vermutlich "pathologisch" auch in den Medien dargestellt.

Nun wird die Naphthalinbelastete Geigenbauschule in Mittenwald endlich saniert! Pressebericht

Chronik der "endlosen Auseinandersetzungen mit jahrelang ignoranten Behörden und fragwürdigen Gutachtern".

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Gütesiegel bei Wandfarben wertlos

 

Dem "Blauen Engel" vertrauen viele Verbraucher, wenn sie  schadstoffarme Farben oder Reinigungsmittel suchen. Doch wer das Kleingedruckte liest, stellt schnell fest: In vielen dieser Produkte stecken gesundheitsschädliche Konservierungsmittel, so genannte ISOTHIAZOLINONE. Seit Jahren werden immer mehr Fälle bekannt, bei denen diese Konservierungsmittel schwere allergische Reaktionen bei Verbrauchern auslösen. Trotzdem tragen Wandfarben und andere Produkte mit dem Allergieauslöser immer noch das Siegel "Blauer Engel". Verbraucher fühlen sich getäuscht und Experten fordern Konsequenzen.

Video "Kontraste" (ARD)

Mehr zu diesem Thema


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25.08.2017

Darmstadt - Proteste nach Asbestfund in Schule

Jahrelang wurden Lehrer und Schüler einer offensichtlich den Behörden bekannten Gesundheitsgefahr ausgesetzt!

"Vor der Schule machten derweil die Berufsschüler ihrem Ärger Luft: "Wir sehen hier seit mehreren Jahren Menschen an der Schule herumschrauben, die wie Imker eingekleidet sind und Schutzmasken tragen", erzählte Schüler Jeanette Cutino (24). "Uns Schüler setzt man aber offensichtlich einer Gesundheitsgefahr aus, wie sich jetzt zeigt".  Pressebericht

Mehr zu Schadstoffen an Schulen und Kitas

 

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24.08.2017

Duisburg- Gerhart Hauptmann-Grundschule:

Nach 17 Jahren (!) wird PCB belastete Sporthalle saniert!

17 Jahre Lang waren Lehrer und Kinder den bekannten gesundheitlichen Risiken durch PCB ausgesetzt - jetzt erst wird die Turnhalle saniert. Politische Verantwortung- Haftung für gesundheitliche Langzeitschäden?   Pressebericht

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23.08.2017

WDR - Markt berichtet über verantwortungslose Belastung von Schülern und Lehrern in Bochum

Markt zeigt, wie an Schulen mit Grenzwerten für toxische Substanzen umgegangen wird, wie Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden und wie weit verbreitet das Problem in NRW ist.

Siehe dazu auch EGGBI -Schulen und Kitas

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17.08.2017

EU 5G Appell - Wissenschaftler warnen EU Kommission vor 5G

Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium?

Die Plattform Digitale Netze präsentiert im Juni 2017 ein Zukunftsbild grenzenloser "Strahlenbelastung" der Bevölkerung - der zuständige Minister Alexander Dobrindt, (einziger "Nichtindustrievertreter" im Vorstand -aber auch im umfangreichen Gremium der "Mitwirkenden": plattform-digitale-netze.de/mitwirkende/  )

scheint erneut vergessen zu haben,

dass es neben Industrieinteressen auch noch Verbraucher Interessen gäbe- vor allem bei Fragen der Gesundheits- und Umweltbelastung.    Weitere Info unter Aktuelles

 

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26.07.2017

Erneut schadstoffbelastete "Schulconatiner"

Kopfweh, tränende Augen, Halsschmerzen belasten monatelang Lehrer und Schüler in den Interimsklassenzimmern (Container) der Theodor Heuglin Schule in Hirschlanden. (Pressebericht)

Wie in zahlreichen weiteren Fällen der letzten Jahren werden hier in unverantwortlicher Weise über längere Zeiträume die Betroffenen gesundheitlichen Belastungen (Cyclohexanon) ausgesetzt, die bei mehr Sorgfalt bei Ausschreibung/ der Produktauswahl -Kontrolle bei der Aufstellung leicht vermieden werden könnten. Siehe dazu Informationssammlung zu Schadstoffbelastungen in Schul/Kita und Büroconatinern.

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24.07.2017

Ärzteblatt - Umweltbehörde warnt:

Gesundheitsrisiken durch Bauprodukte

„Die hohen deutschen Standards sind in Gefahr. Da wir uns über 80 Prozent der Zeit in Innenräumen aufhalten, sehen wir das sehr kritisch“, sagte die Präsidentin des Umwelt­bundesamts (UBA), Maria Krautzberger. „Ob Parkett im Wohnzimmer oder Teppich im Kindergarten: Die EU darf bei Bauprodukten keine Abstriche bei der Gesundheit und beim Umweltschutz machen."  Ärzteblatt

Siehe dazu auch: "Bauaufsichtliche Zulassung"

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14.07.2017

Erneuter PCB Fund in einer Sporthalle (Espelkamp)

Gift (PCB) in Sporthalle entdeckt -  wie üblich sofort "Entwarnung" - kein gesundheitliches RIsiko.

Nicht berücksichtigt wird die erhöhte Luftaufnahme bei sportlicher Betätigung - vor allem können Werte von bis zu 2230 Nanogramm/m³ keineswegs als "unbedenklich" eingestuft werden und "Grenzwerte" können vor allem für "Risikogruppen" (Schwangere, Kleinkinder, Allergiker, Chemikaliensensitive, Menschen mit geschwächtem Immunsystem) keineswegs gleich angewandt werden wie für Gesunde. (Mehr als 30 % der Bevölkerung sind bereits von Allergien und Umwelterkrankungen betroffen!)

Zum Pressebericht

Wir empfehlen den Betroffenen (Lehrer/ Eltern von Schülern) auf eine rasche - echte Sanierung zu drängen.

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03.07.2017

Verkündung des Radonschutzgesetzes

Am 3. Juli 2017 wurde das Strahlenschutzgesetz verkündet. Damit gibt es in Deutschland erstmals rechtliche Regelungen zum Radonschutz in Wohnräumen und an Arbeitsplätzen. Das Gesetz tritt zusammen mit den ergänzenden Rechtsverordnungen im Dezember 2018 in Kraft.

Bauherren sollten unbedingt dieses Gesetz bereits jetzt beachten.

Aktuell: Bundesgesetzblatt Strahlenschutzgesetz

Mehr Infos zu Radon

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14.06.2017

PCB an Heidgarten Grundschule Vorsfelden

"Gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Gefahren für die Betroffenen können nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen werden"

 

Bei einer Gesamtsumme von 3840 µg/m³ PCB (Interventionswert 3000 µg/m³, Zielwert 300 µg/m³) gesundheitliche Risiken wie inzwischen "üblich" "auszuschließen" grenzt bereits an "Verwegenheit". Pressebericht

Auch wenn hier die Sanierung kurzfristig in Angriff genommen wird - wie immer werden auch hier die tatsächlichen gesundheitlichen Gefahren gerade für Kinder in unverantwortlicher Weise bagatellisiert.

 

Die Fälle von Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas setzen sich somit auch 2017 weiter fort - nach wie vor fehlen gesetzliche Grundlagen für eine umfassende Schadstofferhebung an allen Schulen und Kitas. Die in den Medien publizierten Fällen stellen somit sicher nur die Spitze des Eisbergs dar.

Umfangreiche Infos zu PCB in Schulen und Kitas

 

 

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12.06.2017

Neue Gefahreneinstufung für Titandioxid?

"Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als „einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen“ durch Einatmen einzu­stufen." Bericht

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hatte bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Quelle

Seitens der chemischen Industrie - deren Verbände gibt es massiven Protest - wird Titandioxid doch bereits seit Jahren in sehr hohem Mass nicht nur bei Farben, Lacken, Kunststoffen, Kosmetik. sondern zunehmend - mit wachsender Kritik - auch im Bereich "Schadstoffabbau mit TiO2 als Katalysator" eingesetzt.

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29.05.2017

Neues Strahlenschutzrecht behandelt auch Radon -Referenzwert ab 2018.

Abschnitt 2 - § 124 "Der Referenzwert für die über das Jahr gemittelte Radon-222-Aktivitätskonzentration
in der Luft in Aufenthaltsräumen beträgt 300 Becquerel je Kubikmeter. Spätestens zehn
Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit einen Bericht über die Entwicklung der Schutzmaß-
nahmen für die Allgemeinbevölkerung gegenüber Radonexpositionen, über deren Wirksamkeit
und Kosten auf Bundes- und Länderebene vor. Die Bundesregierung wird ermächtigt,
durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festzulegen, wie die
Messung der Radon-222-Aktivitätskonzentration in der Luft in Aufenthaltsräumen zu erfolgen
hat." 
Gesetzestext

Der Gesetzgeber ignoriert damit die Empfehlungen von WHO und Bundesamt für Strahlenschutz (100 Becquerel)

Siehe auch TV Bericht Frontal 21 vom 30.05.2017  (ab 18/35) zu Radon - (Text dazu)

Weitere Infos zu Radon in Gebäuden

 

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Mai 2017

Neue Fachzeitschrift

Gebäudeschadstoffe erkennen und bewerten - Innenraumluft messen

Schwerpunktthema Ausgabe 1.2017: Emissionen aus Bauprodukten 

herausgegeben von Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün, Dr. Gerd Zwiener  

mehr Infos

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03.05.2017

03.05.2017 Turnhalle gesperrt 

Turnhalle gesperrt - aber keine gesundheitliche Gefährdung?

Nicht nachvollziehbar finden wir  die Aussage der Bildungsreferentin, (Presseaussendung) es bestünde keine gesundheitliche Gefahr  eine solche  Aussage vor Abschluss umfassender Untersuchungen (bis  heue keine Staubuntersuchung auf Flammschutzmittel, Weichmacher, PAKs sowie keine Schimmeluntersuchung) stellt eine definitive Fehlinformation dar und soll Eltern und Lehrern eine  "aktuell unrichtige Sicherheit vorgaukeln, die natürlich erst nach Abschluss aller Untersuchungen (wünschenswerter Weise) verifiziert werden könnte. Mehr Infos

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27.04.2017

Grundschüler atmen belastete Luft

In der Grundschule Pirna wurden erhöhte Naphthalinwerte (krebserzeugend!) gemessen -

geschlossen wird die Schule aber nicht! Auch hier glauben hier die Verantwortlichen erneut, mit "Lüftung" könnte das gesundheitliche Risiko beseitigt werden!

Die Vorgehensweise reiht sich in eine "unerträgliche" Zahl von Schadstoffbelastungen von Kindern und Lehrern ein, bei denen diese oft über Wochen, Monate, manchmal auch Jahre einem hohen gesundheitlichen Risiko - von den Behörden gerne bagatellisiert - ausgesetzt werden. Pressebericht

Weitere Infos zu Schadstoffen an Schulen und Kitas und Empfehlungen für Eltern und Lehrer

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20.04.2017

Bundesregierung verklagt EU-Kommission

Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz bei Bauprodukten sollen erhalten bleiben

Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung heute eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet. Pressebericht

Weitere Infos zum Thema

 

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07.04.2017

Positive Reaktion bei PCB Belastung

Nicht immer muss es Jahre dauern, bis erkannte Schadstoffprobleme an Schulen - beseitigt werden; an der Gemeinschafstschule Kalletal wurde sofort reagiert -

ohne fadenscheinige Berufung auf "Grenzwerte" und "nicht akute Risiken" werden belastete Räume nicht mehr benützt! Pressebericht

Weitere Infos dazu

 

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04.04.2017

Dortmunder PCB Skandal (ENVIO) Urteilsverkündung

Dank "milder Richter" und entsprechender medizinischer Gutachten  "PCB im Blut macht nicht zwingend krank" werden die Verantwortlichen freigesprochen -

PCB belastete Arbeiter erhalten einen Almosen, Anrainer gehen leer aus.

Chronik des PCB Skandals

 

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15.03.2017

soeben erschienen:

Leitfaden des Umweltbundesamtes

"Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld"

mehr Infos dazu

 

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10.03.2017

Großer Erfolg für Umwelterkrankte in Schleswig Holstein

Im soeben erschienenen Landesaktionsplan für Menschen mit Behinderungen wurden langjährige Forderungen auch von EGGBI erstmals öffentlich in einem solchen Landesplan definiert.

Informationen dazu

 

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26.02.2017

Bürgerliste Homberg warnt vor Schadstoffbelastungen bei Kindergartenneubau

Mit gutem Grund warnt eine örtliche Bürgerliste vor "sorgloser Baustoffauswahl" bei einem Kindergarten Neubau. Trotz verheerender Ergebnisse in Wallerfangen scheinen immer wieder Bauämter/ Kommunen/ Architekten bei den Ausschreibungen völlig "arglos" beträchtliche gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken einzugehen. Pressebericht Homberg

Wir empfehlen seit Jahren definierte "gesundheitliche Anforderungen" bereits bei der Ausschreibung zu berücksichtigen, um zumindest dem Steuerzahler spätere Sanierungskosten zu ersparen.

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23.02.2017

Rebstock: Diese Schule macht krank

Erneut führen verantwortungslose Produktauswahl bei baulichen Maßnahmen und verzögerte Reaktionen der Verantwortlichen (aus Unwissen oder Kostengründen?) zu gesundheitlichen Belastungen von Schülern und Lehrern. 

Die Mutter eines der betroffenen Schüler "vermutet eine „Vertuschungsaktion“ hinter dem Verhalten der Schulleitung. „Die Stadt möchte eines ihrer Vorzeigeprojekte schützen“, schätzt sie und erinnert daran, dass die im Jahr 2014 eröffnete Grundschule Rebstock mit Baumängeln in den Betrieb ging und anschließend wegen eines Wasserschadens und der Evakuierung kurz vor Weihnachten weitere negative Schlagzeilen machte." (Pressebericht)

Weitere Infos zu Schadstoffproblemen in Schulen  und  Chronik Schule Rebstock

 

 

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21.02.2017

Verbotene Chemikalie wieder erlaubt

Die Nutzung der Chemikalien ist bestimmten Unternehmen in einem Zeitraum von Februar 2019 bis April 2028 erlaubt. Die autorisierten Stoffe sindTrichlorethylen, Natriumdichromat, Chromtrioxid und Natriumchromat.

Die Kommission begründet ihre Entscheidung damit, dass der sozio-ökonomische Nutzen die Gefahren für die menschliche Gesundheit überwiege. Zudem gebe es keine geeigneten Alternativstoffe zu den Chemikalien. (Quelle)

Mehr Infos

 

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17.02.2017

Weichmacher erstmals als hormonell wirksame Stoffe eingeordnet

Erstmalig sollen nach dem Willen der Mitgliedstaaten die vier chemischen Stoffe DEHP (Di(2-ethylhexyl)phthalat), DBP (Dibutylphthalat), DiBP (Diisobutylphthalat) und BBP (Benzylbutylphthalat) unter REACH als EDCs  (endokrine Disruptoren) klassifiziert werden. 

Die europäische Umweltorginastion "Health and Enivorment Alliance" bewerten diese Entscheidung als "historischen Schritt". 

Mehr Infos

 

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16.02.2017

"Freihandel" setzt sich gegen Verbraucherschutz durch

Mit einem "Kahlschlag" gegen Verbraucherschutz hat sich der europäische "Freihandel" bei grundsätzlichen Anforderungen an Baustoffe in Deutschland durchgesetzt.

Jahrelang von Verbraucherschützern, Umweltorganisationen, Umweltbundesamt und engagierten Mitarbeitern am Institut für Bautechnik mühsam errungene Erfolge bezüglich Anforderungen an Bauprodukte und damit Standards wurden dem Altar des Freihandels geopfert. Mehr Infos

 

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08.02.2017

Essen-Kettwig: Kita trotz Schadstoffbelastung geöffnet

Zwischen 3 und 7  µg/m³ Tetraochlorethen (CAS 127-18-4; CMR Stoff Kategorie 3 = problematischer Stoff) wurden im Kindergarten gefunden- wie in vielen Fällen wird hier mit der Unterschreitung der gesetzlichen Grenzwerte der weiterlaufende Betrieb begründet.

Weitere Infos zu Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas

 

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30.01.2017

Erhöhte Schadstoffwerte: Grundschule an der Ruhr geschlossen

Der Standort der Schule an der Ruhr muss wegen erhöhter Tetrachlorethen-Werte vorübergehend geschlossen werden. Pressebericht

 

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20.01.2017

Marktübersicht: Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Die in 9. Auflage vorliegende umfassend überarbeitete Marktübersicht über Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland ist ein hilfreiches Instrument für Bauherren, Handwerker und Planer, um einen Einstieg in die Vielfalt von nachwachsenden Dämmstoffen zu erhalten. EGGBI Beitrag: Umwelt und Gesundheitsverträglichkeit von Naturbaustoffen (Seite 20/21)

Autor/en: FNR, Lutz Dorsch, Christian Kaiser, Werner Niklasch, Hamlet Schöpgens, Josef Spritzendorfer

 

 

        mehr Infos

 

 

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13.01.2017

Flammschutzmittel und Weichmacher in Badorfer Grundschule - 

"Unruhe im Lehrerkollegium" (Pressebericht)

"Lehrerin krebskrank- sind auch Schüler betroffen?"

Weitere Infos zum Thema Schadstoffe in Schulen 

 

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11.01.2017

In der Wallerfanger Kita sind noch immer zu viele Schadstoffe

"Trotz Sanierung und Entkernung ist der Schadstoffgehalt in der Wallerfanger Kita immer noch zu hoch. Das hat eine Messung ergeben. In einer Dringlichkeitssitzung nächste Woche soll der Gemeinderat entscheiden, wie es mit der Kinderkrippe weitergeht." Pressebericht

 

Nach jahrelangen Sanierversuchen steht erneut ein Abriss des "Neubaus" zur Diskussion – endlich wird auch die Frage nach dem "Verantwortlichen" gestellt.

 

Siehe auch Chronik Wallerfangen

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10.01.2017

 

Erfreuliches Urteil für viele Schadstoffgeschädigte 

MAK-Werte: Einhaltung steht Anerkennung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung als Berufskrankheit nicht entgegen

Arbeitsbedingte Atemwegserkrankungen können auch durch toxisch-irritative Stoffe im Niedrigkonzentrationsbereich verursacht werden.

Dies hat das Sozialgericht Karlsruhe nunmehr in seiner Entscheidung bekanntgegeben. Pressemitteilung

 

Mit diesem Urteil verabschiedet sich die "Rechtssprechung" von der bisherigen strikten Orientierung an oft viel zu hohen gesetzlichen Grenzwerten und erkennt an, dass viele Schadstoffe auch im Niedrigkonzentrationsbereich bei Langzeitbelastungen Auslöser einer Berufskrankheit sein können.

 

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07.01.2017

PCB-Belastung in Gießen: In zehn Fällen muss saniert werden

Gießen. Die Stadt hat 48 Gießener Schulen und Kindertagesstätten daraufhin untersucht, ob sie mit dem hochgiftigen PCB belastet sind. Das Ergebnis: Zehn Einrichtungen müssen saniert werden. Pressebericht 

Auch 2017 setzt sich die Serie von (festgestellten!) Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas fort; angesichts der Tatsache, dass in unzähligen Städten überhaupt noch nicht untersucht worden ist, in zahlreichen Kommunen unverzichtbare Sanierungen über Jahre verschleppt werden  (z.B. München Eduard Spranger Schule) sehen wir hier den Gesetzgeber und die politischen Parteien in BUnd, Land und Kommunen in der Pflicht, hier endlich präventiv für die Gesundheit von Kindern und Lehrern aktiv zu werden.

 

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03.01.2017

Allergie: Wenn ein Leben nicht mehr möglich ist!

Lorena aus Thüringen muss isoliert leben und hat alles verloren, sogar ihre Tochter. Sie leidet an einer seltenen Chemikalien-Allergie. Von normalen Möbeln, Teppichen und Wandfarben bekommt sie Ausschlag und Atemnot.      

SAT 1 TV Bericht 

Weitere MCS Einzelschicksale

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27.12.2016

Landkreise lehnen Milliarden für Schulsanierungen ab

Kompetenzstreitigkeiten zwischen Landkreisen und Bund verhindern offensichtlich längst überfällige Sanierungen von Schulen -

obwohl  Mittel dafür zur Verfügung stehen.

Oftmals baulich desolate, sehr oft aber auch schadstoffbelastete Schulen werden aus diesem Grund nach wie vor nicht saniert - Schüler und Lehrer werden in vielen Fällen über Jahre vertröstet, dauerhafte Gesundheitsschäden oft billigend in Kauf genommen. Pressebericht

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22.12.2016

Richtwertdiskussion bei Isothiazolinonen

nach wie vor finden wir in nahezu allen Lacken und Wandfarben (hier gibt es erste Ausnahmen) den Konservierungsstoff "Isothiazolinone", der bereits seit langem als allergenisierend gekennzeichnet werden muß.

Im Rahmen unserer Beobachtung von Schadstoffproblemen in Schulen stiessen wir wie auch bei anderen Projekten in der Vergangenheit (unter anderem Büros) auf gesundheitliche Probleme durch Isothiazolinone. Dabei stellten wir bei gründlicheren Recherchen nunmehr eine Diskrepanz bezüglich der Richtwerte der unterschiedlichen "Isothiazolinone". Anders als bisher (RW1, RW 2, LCI) unterscheidet der Ausschuß Innenraumrichtwerte (AIR) am UBA bei den "empfohlenen" Richtwerten nicht mehr wie früher bei Baustoffen  (AgBB) im Verhältnis 1:100 zwischen CIT, MIT und BIT sondern setzt für die Innenraumluft auch für MIT und BIT "gleiche" Richtwerte an. Mehr Infos

Damit stellt sich bei Belastungen an Schulen, Kitas bereits ein wesentliche früherer Bedarf an Sanierungen dar, als bisher praktiziert!

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18.12.2016

Bundesregierung macht Rückzieher und beugt sich der Polystyrollobby

Einstufung des HBCD (toxischer Flammschutz) belasteten Dämmstoffes, der über Jahre mit enormen staatlichen Fördersummen gepusht worden ist, als "Sonderabfall" mit "umweltverträglicher" Entsorgungspflicht wird um ein "weiteres Jahr" verschoben?

Warum werden nicht die Hersteller dieses toxischen Produktes zur Verantwortung gezogen - und warum fördert der Staat nicht nur "nachhaltige, gesundheitsverträgliche" Dämmstoffe?

 

Mehr zu Polystyrolprodukte und Chronik Entsorgung

 

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15.12.2016

Parkinson, Genetik und Umweltgifte

Studien an der Universität Göttingen bestätigen Zusammenhang zwischen Umweltgiften und Parkinson`scher Krankheit. Vor allem Metalle (Kupfer) und auch Pestizide können(!) die Krankheit auslösen. Pressemeldung

Wir verweisen seit Jahren auf eine Vielzahl von Krankheiten, die durch Umweltgifte ausgelöst- oft zumindest aber auch wesentlich "verstärkt" werden können. Meist werden diese Ursachen aber nicht erkannt, da "umweltmedizinische Behandlungen" von den Kassen bekanntlich nicht bezahlt werden, Umweltmediziner wiederum aus diesem Grund nur sehr wenige verfügbar sind. Ein möglichst "schadstoffarmes Wohnumfeld" sollte daher oberste Priorität bei baulichen Maßnahmen haben.

 

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13.12.2016

Schadstoffwerte in Uni-Gebäude überschritten

Morgenstelle- Tübingen: Seit 2001 (!) sind die erhöhten PCB Werte bekannt - bewusst setzen die Verantwortlichen Studenten und Beschäftigte einer definitiven Gesundheitsgefährdung aus.

Zitat:  "Nach den Richtwerten dürften Schwangere nicht mehr im Physikbau arbeiten". Quelle

Damit setzt sich eine Serie von Schadstoff- Fällen an Kitas, Schulen und Universitäten fort, bei denen die Behörden offensichtlich ihre "Fürsorgepflicht" für Studierende und Lehrer definitiv vernachlässigen.

Wie imnmer bleibt die Frage unbeantwortet, wer bei dieser Form bewußter Körperverletzung für mögliche Spätfolgen bei den Betroffenen haftet!

 

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05.12.2016

Forschungsprogramm zu Förderung nachwachsender Dämmstoffe

Im Rahmen des Förderschwerpunktes "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" der "Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (FNR)" startete ein Konsortium aus 12 Forschungsinstituten ein Projekt, um den Einsatz nachwachsender Dämmstoffe massiv zu forcieren - unter anderem auch durch Reduktion von legistischen Hindernissen bei der Markteinführung und Zulassung solcher Baustoffe. Angesichts des Auftraggebers FNR sind wir überzeugt, dass dabei vor allem auch wesentliche gesundheitliche Aspekte nicht vernachlässigt werden. Mehr Infos zum Projekt

Siehe auch FNR Publikation mit Beitrag zum Thema Wohngesundheit

 

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20.11.2016 EGGBI im ZDF

Bereits ONLINE

Gift im Klassenzimmer

Link zum Film (Youtube)

Deutsche Erstausstrahlung:

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden, und sammelt seit Jahren Pressemeldungen zu Schadstoffbelastungen in Schulen und Kitas. (weitere Infos zum Thema)

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14.11.2016

Publikation  zu MCS

mehr Infos

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12.11.2016

Braunschweig. Aufregung an der Hauptschule Sophienstraße - das Gebäude wird saniert und nun klagen Lehrer und Schüler über gesundheitliche Probleme. Hautreizungen, Augenbrennen, Kopfschmerzen oder Schleimhautreizungen treten auf. Die Hintergründe sind unklar.  Pressebericht

Wie immer wurde bei Ausschreibung und Planung zu wenig ernsthaft auf emissionsarme Produkte (Einforderung von Schadstoffprüfberichten) geachtet und diverse Gütezeichen und Herstelleraussagen als Grundlage verwendet - die Liste von Schadstoffbelastungen an Schulen und KItas alleine in diesem Jahr wächst in unverantwortlicher Weise. 

 

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11.11.2016

Neu errichtetes Flüchtlingsheim schadstoffbelastet

Die unlängst fertiggestellte Flüchtlingsunterkunft an der Forstenrieder Allee kann nicht, wie zuletzt vorgesehen, noch in diesem November bezogen werden. Weil bei Schadstoffmessungen Formaldehyd in höherer Konzentration festgestellt worden sei, sei mit der Eröffnung der Wohnanlage voraussichtlich erst im Frühjahr 2017 zu rechnen. Pressebericht Süddeutsche

 

Auch hier will man Schadstoffprobleme zunächst mit "Lüftung" lösen – interessant wäre es, die Verantwortlichen tatsächlich auch einmal benannt zu bekommen.

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10.11.2016

Grundschul-Lehrerin klagt wegen giftiger Dämpfe


Giftige Dämpfe haben die Werklehrerin einer Grundschule nach eigenen Angaben krank gemacht.

Süddeutsche Zeitung

Mehr zu Schadstoffbelastungen in Schulen

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09.11.2016

Regensburg: Formaldehyd im Stadtgebäude

"Kein Anlass zur Besorgnis" - sagt die Stadt, obwohl:

„Direkte gesundheitliche Auswirkungen“ gebe es bereits bei Mitarbeitern, so ein Schreiben, das dem Wochenblatt vorliegt. Die Haut und die Atemwege seien betroffen, es komme zu Schwindel und Kopfweh. In dem Gebäude soll Formaldehyd, Pentachlorphenol (PCP) und Lindan vorhanden sein." Pressebericht

siehe dazu auch "Bagatellisierung von Messberichten"

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04.11.2016

Publikation  "Wohngesund bauen und renovieren"

Zusammenfassung zu Themen wie Umweltmedizin, chemische Belastungen in Gebäuden, biologische Belastungen, physikalische Belastungen und rechtliche Aspekte - mit umfangreichen Interviews zahlreicher EGGBI Netzwerkpartner. Mehr dazu


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29.10.2016

Erfreuliches Vorbild

Freisinger Stadträtin fordert "Schadstoffvermeidung" für Schulneubau

Sicherlich nicht zuletzt auf Grund immer wiederkehrender Pressemeldungen zu Schadstoffbelastungen in Schulen, Kitas fordert die Freisinger Grünen-Stadträtin Susanne Günther strenge Kriterien bei der Ausschreibung für das neue Schulprojekt im Steinpark. (Pressemeldung Süddeutsche).

Erfreulich aus unserer Sicht, wenn hier präventiv gedacht wird - und nicht nachträglich über oft fragwürdige, halbherzige Sanierungen ("nachträgliche Lüftungsanlage" etc.) bei Schadstoffbelastungen und deren Finanzierung diskutiert wird.

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26.10.2016

Auf und ab mit Formaldehydwerten in Schule!

Wieder einmal gibt es "vorläufige Entwarnung" bezüglich der Formaldehydwerte in einem "neuen" Schulanbau

Niesky: "Weniger Schadstoffe in beiden Schulgebäuden" (Pressebericht 2016) Auch im Herbst 2015 gab es bereits eine solche "Entwarnung".

Offensichtlich ist es aber binnen eines ganzen Jahres noch nicht gelungen, die belastenden Produkte zu identifizieren. Bereits im August 2015 hatte man gehofft, mit "Schrubben" und "Lüften" das Problem zu beseitigen.(Pressebericht 2015)

Erstaunlich aber, dass der Amtsarzt im Pressebericht 2016 behauptet, "es sei auch umstritten, ob allergische Reaktionen auf den Stoff über die Luft ausgelöst werden könnten". Siehe dazu: "Bagatellisierung durch Ärzte und Gutachter"

 

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21.10.2016

Studie: Parfümierte Verbrauchsprodukte - Auswirkungen auf die Raumluftqualität

In einer repräsentativen US Studie wurden die negativen Auswirkungen von Duftstoffen (als eine primäre Schadstoffquelle in Innenräumen) auf die Gesundheit erhoben - 34,7 % der Befragten berichteten von gesundheitlichen Problemen wie z.B. Migräne, Kopfschmerzen, Atembeschwerden bei entsprechenden Duftstoff-Belastungen.

Quelle: "Fragranced consumer products: exposures and effects from emissions

Mehr zum Thema "Duftstoffe"

 

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20.10.2016

Schadstoff-App für Kosmetik des BUND - aber auch Onlineabfrage des Umweltbundesamtes

Auskünfte über "toxische Inhaltsstoffe" kann entsprechend des Auskunftspflicht laut Reach der Verbraucher direkt über das Umweltbundesamt- per Smartphone auch über den BUND (Toxfox) abfragen. Mehr dazu

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17.10.2016

 

Gesundheitliche Folgeschäden bei Glykolbelastungen während der Schwangerschaft:

Einen Zusammenhang zwischen Glykolether Belastungen während der Schwangerschaft und spätere Auswirkungen auf neurocognative Fähigkeiten der Kinder ergaben Studien in Frankreich ""Pelagie Cohort Study"  (weitere Infos

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16.10.2016

Aufgrund des EuGH-Urteils C-100/13 sind nationale Anforderungen an die Zulassung von Bauprodukten im Hinblick auf "gesundheitliche Kriterien als Zulassungsbedingung für verschiedene Produktgruppen (z.B. Boden- und Wandbeläge)" nicht mehr zulässig und werden ab dem 15.10.2016 nicht mehr in dieser Form erteilt werden.

Zurzeit ist noch unklar, wie künftig diese Anforderungen gewährleistet werden sollen. Aktuelle Informationen hierzu finden sich auf der Webseite des DIBt. (Quelle)

Damit dürfen Bauprodukte mit dem CE Zeichen grundsätzlich eingesetzt werden, und die bisher für Zulassungen in Deutschlang geforderten spezifischen Emissionsnachweise (AgBB) für einzelne Produktgruppen also nicht mehr gefordert werden?

Abhilfe schafft eventuell eine Neuformulierung "Anforderungen an bauliche Anlagen bezüglich des Gesundheitsschutzes"

Siehe auch bauaufsichtliche Zulassungen - zukünftige Entwicklungen

 

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27.09.2016

Entsorgungsnotstand für Polystyrol?

„Bauherren und Baufirmen haben ein massives Entsorgungsproblem: Für Dämmstoffe aus „Styropor“ gibt es derzeit in Bayern keine Möglichkeit der Entsorgung – es sei denn, das Material ist nachweislich frei vom Flammschutzmittel HBCD. Denn quasi über Nacht macht dieser Brom-haltige Inhaltsstoff bundesweit ab 30. September bisher „normalen“ zu „gefährlichem und nachweispflichtigem Abfall“. Pressebericht

Keineswegs wie nunmehr von den Entsorgern „beklagt“ über Nacht – vielmehr spätestens seit November 2015 ist dies tatsächlich allerdings bekannt (NDR Bericht: „Dämmstoff Polystyrol gilt bald als Sondermüll)“.,

Dennoch hat es die Herstellerlobby durchgesetzt, dass dieser seit Jahren in Europa verbotene toxische Flammschutz erneut für Dämmstoffe von der EU eine Genehmigung zur Einsatzverlängerung bis 21.08.2017 erhalten hat. Mehr zum Thema 

 

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20.09.2016

Energieeffientes Bauen- Sanieren - auch unter dem Aspekt der Wohngesundheit

Fachtagung der AHK in Lettland

Tagungsprogramm

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08.09.2016

Lehrer in Mettendorfer Grundschule klagen über Kopfschmerzen - erhöhte Formaldehydwerte in neu sanierter Schule.

(Mettendorf/Bitburg) Seit über einem Jahr klagen Lehrer an der Hildegardis-Grundschule Mettendorf (VG Südeifel) vermehrt über Kopfschmerzen. Schülern und Lehrern ist vor allem ein „unangenehmer Geruch“ im Neubau aufgefallen. Von der Verbandsgemeinde Südeifel beauftragte Experten haben in der Raumluft eine überhöhte Konzentration der Chemikalie Formaldehyd nachgewiesen, die als gesundheitsschädlich gilt. Pressebericht

Wie fast immer, werden die "Probleme" bagatellisiert (keine "akute Gesundheitsgefährdung!" - was ist mit Langzeitfolgen bei einem krebserzeugenden Stoff?)- der Schulbetrieb wurde erneut (Alibihandlung "Lüften") aufgenommen.

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07.09.2016

Athem-2 Projekt der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt Österreichs

Damit Mobiltelefone miteinander kommunizieren können verwenden sie hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF). Wer ein Mobiltelefon nutzt, ist diesen Feldern ausgesetzt (exponiert). Das Projekt untersuchte, ob und wie diese Exposition zu HF-EMF Zellen und -Funktionen des Körpers verändert.  

In Italien hat ein Höchstgericht erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges mobil-Telefonieren zurückgeführt, und der Kläger erhält eine 80% Berufsunfähigkeits-Rente (Berufungsgericht Brescia, Sektion Arbeitsgericht, Urteil Nr. 614/09).  Zur Kurzfassung des Berichts  Langversion  (weitere Infos)

EGGBI Zusammenfassung zu elektromagnetischen Belastungen

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25.08.2016

Kriterienänderung für Holzwerkstoffe stößt neue Diskussion zur Bewertung natürlicher "Emissionen" an 

Mit der Einzelstoffbewertung von Essigsäure bei der Zertifizierung von Holzprodukten mit eigenem Grenzwert (600 mg/m³) beschreitet natureplus einen (wage) -mutigen Schritt (konträr zu AgBB) im Hinblick auf eine toxikologisch neue Bewertung von Holzprodukten. Newsletter natureplus

Mehr an Infos zum Thema

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20.08.2016

19-jähriger Tübinger leidet unter chronischer Erkrankung an chemischen Schadstoffen

Erneut Versuch einer  "Zwangs- Psychiatrisierung" eines MCS Betroffenen ?

"Die Ärztin dort machte ein Blutbild, horchte ihn ab und stellte fest: „Eine organische Ursache wird ausgeschlossen, eine Psychotherapie empfohlen“.

Der Spezialist Kurt E. Müller bezeichnet dies als die „Psychiatrisierung“ der chronischen Krankheit MCS in der Medizin und kritisiert, dass Krankheitszusammenhänge nicht erforscht würden""Die Ärztin dort machte ein Blutbild, horchte ihn ab und stellte fest: „Eine organische Ursache wird ausgeschlossen, eine Psychotherapie empfohlen“.

Pressebericht

Mehr zu MCS und zu Psychopharmaka statt Therapie

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15.8.2016

Asbest - die tödliche Faser (ARD)

Asbest war einst die Wunder-Faser und kam bis in die frühen 90er Jahre massiv zum Einsatz. Sie steckt heute noch in Millionen Immobilien. Doch Asbest kann aggressiven Krebs verursachen. Präsent ist die Faser - trotz Verbot - aber weiterhin. Zum TV Bericht (youtube)

Mehr Informationen zur Sendung

EGGBI Infos zu Asbest und Gerichtsurteilen

 

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10.08.2016

Wo wohnt man in Deutschland am gesündesten?

Die Bausparkasse BKM präsentiert eine interaktiver Landkarte mit der Bewertung von gesundheitlichen Faktoren für ganz Deutschland.

Mehr Infos

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Übersicht

8.10.2017 Schadstoffe im Schulcontainer Markt Schwaben

12.10.2017 (01) Telekom 5G

12.10.2017 Bad Wörishofen Formaldehyd

11.12.2017 Schadstoffe an Schulen

26.09.2017 TV Sendung Mittenwald PAK

15.09.2017 5G- Abgeordnete überbieten sich

11.09.2017 Schadstoffe in Plissees

09.09.2017 Krebsgift PCB in Weddinger Klassenzimmer

07.09.2017 5G bereits in Betrieb

01.09.2017 Geigenwald - Naphthalin- Bodensanierung

31.08.2017 Gütezeichen für Wandfarben wertlos?

25.08.2017 Darmstadt Asbestbelastung in Schule

24.08.2017 Nach 17 Jahren PCB Sanierung!

23.08.2017 Bocholt PAK

20.08.2017 Telekommunikationsindustrie steuert Ministerium? 

26.07.2017 Cyclohexanon im Schulcontainer

24.07.2017 Ärzteblatt warnt

14.07.2017 PCB in Sporthalle Espelkamp

03.07.2017 Verkündung des Radonschutzgesetzes

14.06.2017 PCB an Grundschule in Vorsfelden

12.06.2017 Titandioxid krebserrregend?

29.05.2017 Radon- Gesetz beschlossen

Mai 2017: Publikation Schadstoffe

03.05. 2017 Rebstock Mai 2017

27.04.2017 Naphthalin Schule

20.04.2017 Bundesregierung klagt EU Kommission

07.04.2017 Positive Reaktion PCB

04.04.2017 Urteil im PCB Skandal Dortmund

15.03.2017 UBA Tieffrequente Geräusche

10.03.2017 Schleswig Holstein MCS

26.02.2017 Bürgerliste warnt von Schadstoffen in Kita Neubau

23.02.2017 Rebstock- Schadstoffe in Schule

21.02.2017 Verbotene Chemikalien durch EU wieder erlaubt

17.02.2017 Weichmacher erstmals von EU als hormonell wirksamer Stoff eingeordnet

16.02.2017 Freihandel setzt sich gegen Verbraucherschutz durch 

20.07.2017 FNR Publikation Dämmstoffe

13.01.2017 Badorf - Flammschutzmittel und Weichmacher

11.01.2017 Kita Wallerfangen- nun Abriß?

10.01.2017 MAK Werte nicht einziges Kriterium

07.01.2017 10 Schulen in Giessen PCB belastet

03.01.2017 Allergie: wenn ein Leben nicht mehr mögich ist

27.12.2016 Landkreise lehnen Milliarden für Schulsanierungen ab

22.12.2016 Isothiazolinone- Richtwerte

18.12.2016 Polystyrol- erneuter Sieg der Lobby

15.12.2016 Morbus Parkinson durch Umweltgifte

13.12.2016 UNI Tübingen PCB

05.12.2016 Nachwachsende Dämmstoffe

20.11.2016 Gift im Klassenzimmer mit EGGBI Beitrag

14.11.2016 Buchneuerscheinung Vergiftet und Vergessen

12.11.2016 Aufregung an Braunschweiger Schule

11.11.2016 Flüchtlingsheim schadstoffbelastet

10.11.2016 Grundschullehrerin klagt wegen giftiger Dämpfe in Schule

09.11.2016 Regensburg- Formaldehyd

04.11.2016 Publikation BENZ24

29.10.2016 Vorbildhafte Forderung für Schulneubau

26.10.2016 "Auf und ab mit Formaldehydwerten"

21.10.2016 US Studie zu Duftstoffen

20.10.2016 TOXFOX des BUND und Abfrage UBA

17.10.2016 Pränatale Belastungen und Folgeschäden durch Glykolether

16.10.2016 Gesundheitliche Kriterien bei bauaufsichtlichen Zulassungen

27.09.2016 Entsorgungsproblem für Polystyrol?

20.09.2106 RIGA Energieeffizienz

08.09.2016 Formaldehyd in Schule Mettendorf

07.09.2016 Athem 2 Report AUVA zu "Elektrosmog"

25.08.2016 Natureplus geht neuen Weg bei Bewertung Holzemissionen

20.08.2016 Tübinger mit MCS 

15.08.2016 Asbest- die tödliche Gefahr

10.08.2016 BSM Interaktive Landkarte 

 

 

 

 

 

 

 

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