PCB in Eduard-Spranger Schule in München, Hasenbergl

 

 

"Endlose Geschichte?

PCB belastete Eduard-Spranger Mittelschule München

 

 

Neu 2019 - "schwangere Lehrerinnen werden versetzt" siehe Link:

Bürgermeister Reiter verweigert uns jegliche Antwort auf unsere Anfrage.

Bürgermeisterin Strobl verweist an Stadtschulrätin -

diese antwortet überhaupt nicht -


Hier werden Sanierung und wirksame Maßnahmen zum Schutz von Lehrern und Schülern seit Jahren verschleppt -

besorgten Eltern wird von einem "umweltmedizinischen" Institut mitgeteilt, die an Schulen auftretenden PCB Konzentrationen würden ohnedies keine "akuten" Gesundheitsschäden verursachen. Mehr Infos zu PCB

Bagatellisierung von Schadstoffbelastungen durch manche(!) Amts -und Klinikärzten, Schulbehörden, Gesundheitsämtern sowie "Gutachter"

 

Chronik bis 2017

24.05.2011 Schadstoff in Schulgebäude festgestellt

10.06.2011 PCB Belastung in der Hauptschule wirksam vermindern Antrag

29.06.2011 Beschluss des Stadtratsantrags- Ausschuss für Bildung und Sport

                   Der Ausschuss beruft sich auf gesetzliche Grenzwerte und "kurzfristige" Handlungsempfehlungen (siehe auch PCB)

06.03.2015 Weiter PCB belastet

24.06.2015 Antrag auf Alternativunterkunft  (Antwort erfolgt nach einem Jahr!)

01.07.2016 Bezirksauschuss "beschließt" Alternative                                                                                                                       (was ist dazu weiter geschehen?)

02.07.2015 Später Abriss

04.07.2016 Dicke Luft

22.07.2016 PCB belastet- und nichts wird getan

25.07.2016 Stillstand an PCB belasteter Schule

16.11.2016 Negativbeispiel für PCB Belastung

20.11.2016 Gift im Klassenzimmer (ZDF)

26.11.2016 Bericht über GIft im Klassenzimmer

Bereits in der ZDF Sendung planet e stellte der Vertreter des Umweltbundesamtes Dr. Heinz-Jörg Moriske fest, dass alleine Lüften und verstärkte Reinigung keine Langzeitlösung sein kann und darf.

Wie in vielen Fällen, haben selbst langjährige Lehrer Angst um existenzielle Folgen bei entsprechenden Aktivitäten - auch die meisten (uns bekannt nur eine Ausnahme) Elternvertreter zeigen sich "zurückhaltend".

Von Stadtpolitikern kennen wir (besitzen wir Unterlagen) bisher lediglich Aktivitäten aus der Fraktion der Grünen. (s.o. Antrag vom 10.6.2011 und 24.06.2015)

Laut Aussage des Bezirksausschuss- Vorsitzenden in Medien hat auch die SPD im Juni 2016 einen Antrag gestellt:

Bereits im Juni habe Auerbachs Fraktion einen Antrag gestellt, dass die Schüler der Eduard-Spranger-Mittelschule in Container umziehen sollen. Die Container sollen auch nicht auf dem Schulgelände aufgestellt werden, sondern auf einer Freifläche an der 1,2 Kilometer entfernten Willy-Brandt-Gesamtschule. Soweit der Plan. Aber Auerbach räumt ein: „Bis es soweit ist, kann es noch mindestens ein Dreivierteljahr dauern.“ Bleibt abzuwarten, ob der Fernsehbericht etwas Beschleunigung in die verfahrene Situation bringt. Denn unter dem Brennglas der Öffentlichkeit zu stehen, dürfte keinem Verantwortlichem gefallen. Quelle Hallo München, 16.11.2016

Dieser Antrag und die Beantwortung liegen uns leider noch nicht vor (angefragt – keine Antwort) - ebenso wie die letzten Prüfberichte aus 2016.

Aktuelle Elternvertreter:

Anders als bei vielen Schulen fand sich auf der Homepage der Schule bis Dezember 2016 kein Hinweis auf die aktuellen Mitglieder des Elternbeirats, Elternvertreter – der letzte Eintrag stammte aus 2013/2014 ; sollte hier eine Kontaktaufnahme untereinander und mit Medienvertretern erschwert werden? 

Ab 1/2017 ist allerdings der aktuelle Elternbeirat wieder auf der Homepage angegeben.

Auch im Dezember 2016 melden uns besorgte Eltern und langjährige Lehrer, dass nach wie vor keine Sanier- Maßnahmen geplant sind - vielmehr das Problem weiter verschleppt wird (angeblich geplante Sanierung 2020).

Eine Veröffentlichung der (mit öffentlichen Mitteln bezahlten) Prüfberichte verweigert die Stadt München mit dem Argument des "Datenschutzes"! (Wer soll hier geschützt werden?)

Für andere Schulen werden Messergebnisse auf der Homepage der Stadt München zwar veröffentlicht

Zusammenfassung der Messergebnisse für Schulen 

(auch hier aber nur die VOC Summenwerte aber nicht Einzelwerte, die eine "neutrale" gesundheitliche Risikobewertung der identifizierten Stoffe erlauben würde; auf die Prüfung nach hormonell langzeit-wirksamen Weichmachern und Flammschutzmittel wird ohnedies gänzlich verzichtet)

nicht aber die nach wie vor hohen Werte für PCB an dieser Schule! 

Nach unserer Info liegen diese durchwegs noch immer zwischen 1000 und 2200 ng/m³ - empfohlen ist vom UBA aber natürlich mittelfristig eine Beseitigung der PCB Quelle um den Referenzwert 300 ng/m³ zu erreichen(!)

und nicht über 11 Jahre hinweg (offensichtlich nicht wirksam - da beispielsweise in einem Raum die Werte zwischen 2005 und 2016 sogar um über 15 % auf 2100 ng/m³ gestiegen sind!) nur verstärktes Lüften und Reinigen.

Dies ist definitiv keine Langzeitlösung!

Der Beginn baulicher Maßnahmen ist auch für 2017 noch nicht vorgesehen.

Wir freuen uns über weitere Stellungnahmen, Korrekturen und Ergänzungen unserer oder in den aufgelisteten Medien gemachten Aussagen. 

30.12.2016 Schreiben des Referats für Gesundheit und Umwelt München

"Antworten" auf unsere Fragen:

Aussage vom 15.12.2016  

"Im Interesse einer größtmöglichen Transparenz für Eltern und Lehrkräfte bzw. Erziehungspersonal veröffentlichen wir seit geraumer Zeit die zusammengefassten Messergebnisse darüber hinaus auf der Website des RGU.

Selbstverständlich erhalten Eltern und Personal auf Nachfrage auch die vollständigen Berichte und das RGU steht bei Bedarf für nähere Erläuterungen jederzeit zur Verfügung."

 

30.12.2016

a) warum werden mit öffentlichen Mitteln bezahlte Prüfergebnisse nicht auch der Allgemeinheit (spätestens auf Nachfrage wie in unserem Fall) zur Verfügung gestellt -

konkret warum der Messbericht dieser Schule aber überhaupt nicht unter dem "beworbenen Link" zu finden ist? (Selbst die hier veröffentlichten "Messergebnisse" beinhalten ohnedies nur Summenwerte, aber stellen nicht die eigentlichen Messergebnisse mit Einzelstoffwerten, aus denen gesundheitliche Relevanz abzulesen wäre, dar - in den meisten Fällen werden zudem nur die VOC Werte gemessen oder zumindest publiziert): 

"Komplexere Einzelfälle, wie die von Ihnen angesprochene Schule an der Eduard-Spranger-Straße, werden unter der Federführung des Referates für Bildung und Sport direkt mit der betroffenen Schulfamilie kommuniziert." 

b) unser Hinweis, dass sich Lehrer aus Angst vor Repressalien nicht wagen, sich bei Schadstoffproblemen im Interesse der Kinder und der eigenen Gesundheit zu engagieren:

"Die von Ihnen angesprochenen Ängste von Lehrkräften, bei Behörden nachzufragen, können wir aus unserer Erfahrung heraus mit den Münchner Schulfamilien nicht bestätigen. Ziel aller beteiligten Dienststellen der Landeshauptstadt München ist vielmehr für alle Betroffenen stets größtmögliche Transparenz herzustellen. Dies hat sich - wie insbesondere unsere jüngsten Erfahrungen zeigen - auch bewährt."

Natürlich ist diese Angst den Behörden "nicht bekannt"- da sich eben viele nicht an die Behörden zu wenden wagen:

Uns liegen aus anderen Städten ausreichend Berichte vor, bei denen Lehrern mit disziplinarischen Schritten gedroht wurde, weil sie sich zu sehr mit dem Thema befasst haben (Beispiel Nideggen) - ebenso ein Schuldirektor in Mittenwald  als "pathologisch" bezeichnet wurde (- ebenfalls mit "Konsequenz Forderung"); gerade daher wenden sich viele "Betroffene" an uns.

Ökonomische Interessen werden hier immer wieder massiv vor "Verantwortung" und "präventiven Gesundheitsschutz" gestellt.

c) Auf unsere Frage vom 28.07.2016, ob grundsätzlich bei Gebäudeabnahmen, spätestens aber bei öffentlich bereits kommunizierten gesundheitlichen Problemen überhaupt umfassende Schadstoffprüfungen (nicht nur VOCs, Formaldehyd, sondern auch auf Weichmacher, Flammschutzmittel etc.) jemals durchgeführt wurden oder werden, erhielten wir bis heute überhaupt keine Antwort.

17.01.2017 Umzug kommt nicht in Frage

"Die Messergebnisse würden eine Auslagerung des Unterrichts "keinesfalls rechtfertigen", teilte Stadtschulrätin Beatrix Zurek (SPD) dem Bezirksausschuss schriftlich mit."      Pressebericht Süddeutsche Zeitung

Erneut baten wir auch das Gesundheitsreferat um Weitergabe der vollständigen Prüfberichte - bisher vergeblich! Verweigerung von Schadstoffprüfberichten durch Behörden 

dies trotz eines entsprechenden Informationsfreiheitssatzung der Stadt München!

 

20.01.2017  

 

Vom RGU erhielten wir dankenswerter Weise  unter Hinweis auf die Informationsfreiheitssatzung der Stadt München die Prüfberichte Juli und September 2016, welche die bisher bereits vorliegende vertrauliche Informationen bestätigten, dass in einigen Räumen (z.B. EG 26; 1-OG 110; TH 2) in den letzten Jahren die PCB Werte sogar gestiegen sind - von zielführenden(!) Maßnahmen in Richtung Erreichung des "Referenzwertes" von 300 ng/m³  durch verstärktes Lüften, Reinigen somit keine Rede sein kann.

 

Zum Umfang der bisherigen Prüfungen: EGGBI Stellungnahme

 

26.01.2017 Informationen aus weiteren verlässlichen Quellen:

Aussage RGU:

Derzeit wird regelmäßig nach jeder Schulstunde gelüftet und alle Unterrichtsräume werden täglich feucht gereinigt. Als weitere Vorsorgemaßnahme werden Anfang 2017 in zwei Räumen Lüftungsanlagen versuchsweise eingebaut. Nach dem Einbau der Lüftungsanlagen wird durch eine weitere Raumluftmessung die Effektivität der Anlagen überprüft

Aussage vom Referat für Bildung und Sport: 

 

Die Schule ist im zweiten Schulbauprogramm enthalten.  Neben der Schule wird ein neuer Bau entstehen. Der Beschluss wird im Juni 2017 voraussichtlich gefasst, Baubeginn ist für Anfang 2020 und mit 2 - 3 Jahren Bauzeit geplant. Das alte Gebäude wird abgerissen.

 

Die weitere Dauerbelastung von Schülern und Lehrern mit dem gesundheitsgefährdenden PCB wird entgegen auch den Empfehlungen des Umweltbundesamtes (Dr. Moriske im ZDF Interview) und trotz teilweise noch steigender Belastungswerte weiterhin billigend in Kauf genommen.

Mit Ausnahme von "Die Grünen - Rosa Liste" im Münchner Stadtrat scheinen sich aktuell offensichtlich sämtliche Fraktionen im Stadtrat mit dieser Tatsache abgefunden zu haben -

von der SPD Ortsgruppe haben wir außer einer Presseaussage vom 17.11.2016 von keinen weiteren Aktivitäten mehr gehört - eine entsprechende Anfrage unsererseits vom 8.12.2016 blieb bis heute (31.1.2017) völlig unbeantwortet. 

01.02.2017: 2 Anträge der Stadtratsfraktion DIE GRÜNEN - ROSA LISTE  

06.02.2017 Elternbeiratsvorsitzender will Anwalt einschalten

Mit "Lüftungsgeräten" und möglicherweise "Versiegeln" (wir kennen bisher kein Produkt, das längerfristig wirklich absperrt, ohne selbst neue Schadstoffe einzubringen!) sollen die Eltern erneut vertröstet werden; beides Maßnahmen die nach unserer Erfahrung nur zur "Beruhigung" besorgter Eltern und Lehrer dienen soll....

(siehe dazu Lüften statt Sanieren und Absperrung)

Interessant aber auch, dass sich laut Pressebericht offensichtlich der Rektor überhaupt nicht zu diesen Sorgen äußert.

Hersteller schadstoffgeprüfter "Versiegelungen" sind herzlich eingeladen, uns entsprechende Produktinformationen zur gesundheitlichen Bewertung  und Nachweise längerfristigen "Absperrwirkung" zur Verfügung zu stellen. 

10.02.2017 Referat für Bildung und Sport

nach mehrfachem Anschreiben erhielten wir nunmehr die Antwort des Referates vom 5.12.2016 zur Anfrage der "Grünen" vom 28.06.2016 (!) -

erneut mit der Aussage:

"Die PCB-Richtlinie empfiehlt bei den vorliegenden Raumluftwerten ein regelmäßiges Lüften und eine regelmäßige Feuchtreinigung der Räume."

Ignoriert wird dabei, dass diese Maßnahmen bisher keineswegs eine Senkung der Werte gebracht haben, sondern in einigen Räumen die Werte trotzdem  sogar gestiegen sind - vor allem aber die weitere Aussage in der PCB Richtlinie:

 

"Bei Raumluftkonzentrationen zwischen 300 und 3000 ng PCB/m³ Luft ist die Quelle der Raumluftverunreinigung aufzuspüren und unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit mittelfristig zu beseitigen. Zwischenzeitlich ist durch regelmäßiges Lüften sowie gründliche Reinigung und Entstaubung der Räume eine Verminderung der PCB-Konzentration anzustreben. Der Zielwert liegt bei weniger als 300 ng PCB/m³ Luft (Sanierungsleitwert)."

 

Unter "mittelfristig" ist sicherlich nicht eine "Verschleppung" mit ständiger Gesundheitsgefährdung von Kindern und Lehrern von 2011 bis 2020 gemeint, vor allem da eine Verminderung definitiv bis heute nicht erreicht werden konnte.

Anders als in bei diesem Gebäude in München gibt es auch Beispiele mit positiver H

"Bei Raumluftkonzentrationen zwischen 300 und 3000 ng PCB/m³ Luft ist die Quelle der Raumluftverunreinigung aufzuspüren und unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit mittelfristig zu beseitigen. Zwischenzeitlich ist durch regelmäßiges Lüften sowie gründliche Reinigung und Entstaubung der Räume eine Verminderung der PCB-Konzentration anzustreben. Der Zielwert liegt bei weniger als 300 ng PCB/m³ Luft (Sanierungsleitwert)."

andlungsweise der Verantwortlichen

 

  

"Bei Raumluftkonzentrationen zwischen 300 und 3000 ng PCB/m³ Luft ist die Quelle der Raumluftverunreinigung aufzuspüren und unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit mittelfristig zu beseitigen. Zwischenzeitlich ist durch regelmäßiges Lüften sowie gründliche Reinigung und Entstaubung der Räume eine Verminderung der PCB-Konzentration anzustreben. Der Zielwert liegt bei weniger als 300 ng PCB/m³ Luft (Sanierungsleitwert)."

 

Unter "mittelfristig" ist sicherlich nicht eine "Verschleppung" mit ständiger Gesundheitsgefährdung von Kindern und Lehrern von 2011 bis 2020 gemeint, vor allem da eine Verminderung definitiv bis heute nicht erreicht werden konnte.

Anders als in bei diesem Gebäude in München gibt es auch Beispiele mit positiver Handlungsweise der Verantwortlichen

 

 

 

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Keine Reaktion der Behörden?

 

 

2019 - noch immer gleicher Stand wie 2011?

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JULI 2019

Der Stadtdirektor teilt uns mit, die Prüfberichte könnten uns wegen "Schutzrechten" der Prüfinstitute nicht weitergleitet werden! Schreiben

Dazu eine Stellungnahme derselben Behörde aus 2015

 

Unsere Fragen dazu:

welche Geheimnisse müssen diese Prüfberichte beinhalten (Nebeabsprechen, nicht veröffentlichte Schadstoffwerte, besipielsweise Nichterfassung der dioxinähnlichen PCBs "118" mit wesentlich strengeren Grenzwerten ? Siehe dazu Punkt 5.2.4 dioxinähnliche PCBs)

dass mit der Veröffentlichung "Schutzrechte(?)" der Institute überhaupt verletzt werden könnten?

Wurden die Berichte nicht mit öffentlichen Mittel bezahlt und sind damit uneingeschränkt Eigentum der Stadt München und damit der Steuerzahler?

Wir baten daher den Datenschutzbeauftragten von Bayern um seine Stellungnahme zu dieser "Verletzung" des bayerischen Umweltinformationsgesetzes.

Waren die Schüler und Lehrer in den letzten Jahren noch wesentlich höheren Belastungen ausgesetzt als bisher kommuniziert?

Siehe dazu auch Punkt 10 - "die 13 häufigsten Tricks von Gesundheitsämtern und Behörden" (naive Kommunikation bezüglich "Urheberrechten"

 

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Während an anderen Schulen nach Bekanntwerden von Schadstoffbelastungen sofort verantwortungsbewußt reagiert wird (positives Beispiel), scheint man in München keinen akuten Handlungsbedarf zu sehen. 

Trotz Zusagen der Behörden

(Schreiben der Stadtschulrätin als Antwort auf einen Antrag vom 28.06.2016!)

Zitat: "Der Stadt München ist die Situation an der Mittelschule sehr bewusst und ich möchte
nochmals bekräftigen, dass der Abriss und Neubau der Mittelschule im kommenden 2.
Schulbauprogramm, welches voraussichtlich Anfang 2017 durch den Stadtrat beschlossen
wird, höchste Priorität hat."

hat sich an den baulichen Gegebenheiten und Belastungen offensichtlich nach wie vor nichts geändert - nun mehr wird von einem Neubau frühestens 2022 gesprochen.

Obwohl ein "umweltmedizinisches Institut" ebenso wie offenbar das Gesundheitsamt bereits 2016 keine "akuten" Gesundheitsrisiken feststellte, wurden nunmehr aber schwangere Lehrerinnen an andere Schulen versetzt- die Kinder werden aber weiterhin den langfristigen Risiken der Gesundheitsgefährdung durch PCB ausgesetzt! 
Argumente mancher(!) Gesundheitsämter

 

Pressebericht "Süddeutsche Zeitung" 01.04.2019

"Das stinkende Klassenzimmer"

München TV 08.04.2019

"PCB Belastung an der Eduard-Spranger-Mittelschule München für 500 Schüler"

 

Langfristiges Taktieren lohnt sich offensichtlich - die inzwischen neuen Elternvertreter sind sicher noch nicht so "eingearbeitet" wie der Elternsprecher 2016, der in einem aufsehenerregenden TV Bericht über die Probleme seines Kindes damals an der Schule berichtete.

Sie haben sich allerdings ebenfalls bereits in die erneute Diskussion massiv eingebracht. 

 

Link zum Film ZDF "Gift im Klassenzimmer"

 

10.04.2019

DIE GRÜNEN

ROSA LISTE

Wie bereits am 1.02.2017 wurde erneut ein Antrag gestellt bezüglich Beendigung der Schadstoffbelastung gestellt.

Antrag zur dringlichen Behandlung im nächsten Bildungsausschuss am 30.4.2019

Das Referat für Bildung und Sport wird aufgefordert, kurzfristig (bis zum Beginn des neuen Schuljahres) Maßnahmen zu ergreifen, um die Schülerinnen und Schüler sowie die Beschäftigten an der Eduard-Spranger-Schule vor weiteren Überschreitungen der PCB-Zielwerte zu schützen.

Offensichtlich haben die anderen Parteien kein Interesse an präventivem gesundheitsschutz an der Schule - andernfalls ist nicht nachzuvollziehen, warum über Jahre Schüler und Lehrer den Schadstoffen ausgesetzt werden.

Derzeit (27.05.2019) liegt offensichtlich noch keine Antwort vor (Status "in Bearbeitung")

 

17.04.2019

Antwort der Stadt München auf unsere Bitte um die eigentlichen Prüfberichte entsprechend dem Umweltinformationsgesetz, der Informationsfreiheitssatzung.

Wir werden darauf verwiesen, dass (die kompletten?) Messergebnisse ohnedies auf der Homepage veröffentlicht werden. Der eigentliche Prüfbericht wird verweigert!

Nur aus den eigentlichen Prüfberichten wären

·         sowohl der Prüfer, (Qualifikation, Neutralität),

·         die „normgerechte Umsetzung der Prüfung“ –

·         und auch die „PCB Einzelwerte“ mit unterschiedlichem toxischem Potential ersichtlich;

·         vor allem auch zu sehen, ob die spätestens seit 2012 ebenfalls separat verbindlich zu erfassenden „dioxinähnlichen PCBs“ (unter dem Sammelbegriff PCB 118) mit erheblich strengeren Grenzwerten und erhöhtem Gesundheitsrisiko 

o    überhaupt erfasst und

o    gegebenenfalls auch entsprechend der aktuellen PCB Richtlinie „gewertet“ wurden.

Ein von der Stadt München selbst erstellter Auszug- veröffentlichter Überblick über Ergebnisse stellt somit keine Weitergabe der erbetenen Prüfberichte im Sinne von Umweltinformationsgesetz und Informationsfreiheitssatzung dar!

Wir fragten in unserer Antwort – ob – und was die Stadt München möglicherweise zu verbergen hat, wenn ein vom Steuerzahler bezahlter Prüfbericht zurückgehalten wird? Transparenz sieht anders aus!

 

 

Auf der Homepage der Stadt werden nicht die eigentlichen Prüfberichte veröffentlicht - sondern lediglich zusammengefasste "Messergebnisse".

Auch der Schulleiter teilte uns mit, dass erlediglich diese Messergebnisse kennt- sich aber offenbar aber auch nie um die eigentlichen Prüfberichte bemüht hat.

Die Kontaktadressen zu Elternvertetern und Personalrat der Schule sind nicht erhältlich, die Homepage der Schule ist nicht erreichbar (Mai 2019)!

 

Aus anderen aktuellen Fällen wissen wir,

dass bei ähnlichen Summenwerten unter gewissen baulichen Umständen auch die noch wesentlich "gefährlicheren" dioxinähnlichen PCBs (Sammelbegriff PCB 118) mit wesentlich strengeren, eigenen Grenzwerten enthalten sind.

(Beispiel Esslingen) - siehe dazu auch Kapitel 6.2. von "Raumschadstoff PCB".

Wir haben die uns als zuständig benannten Institutionen erneut um Zusendung der eigentlichen Prüfberichte unter Hinweis auf das Umweltinformationsgesetz gebeten, uns bei der Beschaffung dieser kompletten Prüfberichte zu unterstützen, und sie um offizielle Stellungnahmen dazu ersucht, wer nun tatsächlich die Verantwortung (auch wirtschaftliche Haftung!) für eventuelle Langzeitschäden von Schülern und Lehrern zu übernehmen hat. Auch den Oberbürgermeister der Stadt München baten wir um eine Stellungnahme. Der leitete unser Schreiben wiederum an die Stadtschulrätin weiter...(politische Verantwortung?)

Die Geschäftsstelle Nord der Landeshauptstadt München hatte uns bereits 2017 mitgeteilt:

für die Fürsorgepflicht Kinder

zuständig sei das Referat Bildung und Sport

für die Fürsorgepflicht als Dienstherr

das bayerisches Staatsministerium für Kultus, Wissenschaft und Kunst,

Die Antworten werden wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Wir apellieren erneut an Schulleitung, Eltern- und Personalvertreter, sowie verantwortungsbewußte Stadträte, umfassend die Öffentlichkeit zu mobilisieren, um die Verantwortlichen aus Ihrem "Dornröschenschlaf" mit ständig weiter in die Ferne gerückten Neubauversprechungen zu wecken.

Auch die Stadtratsfraktionen sahen offensichtlich selbst nach den neuerlichen Presseberichten ("schwangere Lehrerinnen wurden versetzt") nicht veranlasst, sofort zu reagieren;

lediglich die Fraktion "DIE GRÜNEN - ROSA LISTE" haben am 10.04.2019 in einem dringlichen Antrag die Behandlung bei der nächsten Stadtratssitzung eingefordert.

 

 

17.05.2019

Süddeutsche Zeitung

Neue Messungen gefordert

Aus Sorge um die Gesundheit der Schüler an der Eduard-Spranger-Mittelschule fordert der Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl neue Messungen der Raumluft.

 

Bis heute war es uns nicht möglich, die bisherigen eigentlichen Prüfberichte zu erhalten"

 

Hinweise für Elternbeiräte, Personalvertreter, Schulleiter bei Schadstoffproblemen an Schulen

 

31.05.2019

Süddeutsche Zeitung

Schluß mit "dicker Luft"

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Elternabend - "Informationsveranstaltung?" 27.05.2019

Mit fragwürdigen Argumenten (Komplexität der Situation(?) und man hätte 10 Jahre "gekämpft") wird versucht die Tatsache zu entschuldigen, dass in dieser Zeit Schüler und Lehrer den wesentlich erhöhten Belastungen (keineswegs also nur kurz- oder mittelfristig!) ausgesetzt waren und aktuell noch immer sind.

 

Fragen an das Gesundheitsamt:

Untersuchung auf PCB 118 - Verweigerung der eigentlichen Prüfberichte? 

Aussage 1:

Die Regularien machen das nicht erforderlich. Weil es sich hier nur um Ausdünstungen handele, bei denen das nicht vorkäme. So etwas käme bei Deckenverkleidungen vor, was hier aber nicht vorläge.

Unsere Stellungnahme:

Wann gab es dazu Untersuchungen, gibt es dafür Beweise, dass tatsächlich dioxinähnliche PCBs nicht ebenfalls vorhanden sind?

 

  • Das Umweltbundesamt gibt klare Empfehlungen zur Bewertung dioxinähnlicher PCBs und des Leitkongener PCB  118   - siehe dazu

Punkt 2.3.2 http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/Raumschadstoff_PCB.pdf

 

Aussage 2:

"Es werde geprüft, ob die Verfasser der Untersuchung ein Urheberrecht hätten, dass es verböte die vollständige Untersuchung zu veröffentlichen."

 

Unsere Stellungnahme:

Diese Antwort halten wir entweder für unverschämt oder einen absoluten Beweis der Unfähigkeit:

  • Entweder wurden dem Verfasser tatsächlich "Urheberrechte" bereits bei der Auftragvergabe eingeräumt (wäre zumindest naiv, wenn nicht in diesem Zusammenhang, angesichts der Veröffentlichungspflicht von Prüfberichten ungesetzlich! Wir kennen bisher keinen einzigen derartigen Fall bei Schadstoffuntersuchungen an Schulen in Deutschland)      oder
  • man hält den Steuerzahler für naiv genug zu glauben, dass ein von ihm bezahlter Prüfbericht  (öffentlich, somit vom Steuerzahler beauftragt und bezahlt) einem Urheberschutz des Verfassers unterliegt.

Mit dieser Argumentation wird der Verdacht geradezu produziert, es gäbe Mängel im Prüfbericht - 

  • bereits bezüglich einer umfassenden, korrekten Auftragsvergabe ("geheime" Absprachen wonach gesucht werden "darf"?) oder
  • einer nicht normgemäßen Ausführung der Prüfung,
  • einer nicht qualitativen (oder "beeinflußten") Prüfberichterstellung.

Wie lange soll diese "Prüfung" noch dauern, bis die Prüfberichte zugänglich sind?

(Punkt 9: "Die Tricks mancher Gesundheitsämter und Behörden")

 

 

31.05.2019

Süddeutsche Zeitung

Schluß mit "dicker Luft"

Die Stadt zieht Konsequenzen aus Schadstoffmessungen an der Eduard-Spranger-Schule: Das Gebäude wird abgerissen und neu errichtet. Die Schüler müssen derweil an andere Standorte umziehen.

 

Offen bleiben viele Fragen jahrelanger Verzögerung und Belastungen von Schülern und Lehrern - Verantwortlichkeiten und Geheimnistuereien um die eigentlichen Prüfberichte durch Politik und Behörden! 

 

 

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Erfolglos Lüften, wischen und Sanieren?

Trotz vielfacher Erfahrungen mit Lüften und halbherzigen Saniermaßnahmen will man Eltern immer wieder erklären, dass mit mehr Lüften bessere Raumluftergebnisse zu erreichen sind.

Leider trifft dies in vielen Fällen - bei zahlreichen Schadstoffen aber überhaupt nicht zu: Lüftung statt Sanierung

 

Bester Beweis der Unzulänglichkeit dieser Methoden sind aus den "Zusammenfassungen" der Prüfergebnisse dieser Schule ersichtlich:

Auf einer Seite der Homepage der Stadt München findet man solche "Zusammenfassungen" von Prüfberichten (nicht die eigentlichen Prüfberichte!)

Aus der Gegenüberstellung in dieser Zusammenfassung aus 2018 lässt sich der "Misserfolg" der bisherigen Sanierungen und Lüftungen ableiten - zwar gab es in manchen Räumen Verbesserungen - die Werte variieren teils stark zwischen 2017 und 2018 - am Beispiel Gruppenraum 111 ist aber abzulesen, dass sich hier die PCB Werte nach der Sanierung und trotz angeblich ständig zitierten "verstärkten Lüften und Reinigen" in einem Jahr sogar wieder verdoppelt haben!

Lüften soll helfen? Im Gegenteil:

Im 8 Stunden ungelüfteten Gruppenraum 111, in dem sich nach Saniermaßnahmen die Werte sogar verdoppelten,  sind diese Werte sogar niedriger (1504 ng/m³; 2017 waren es noch 755 ng/m³) als in gelüfteten Räumen ="Nutzungssimulation"(1674 ng/m³; 2017 815 ng/m³).

Ähnliches gilt für den Klassenraum 110 - auch hier verdoppelten sich die Werte erneut von 2017 auf 2018, waren im ungelüfteten Raum niedriger als unter Nutzungssimulation!

Nach wie vor waren die Werte aber weit vom "unbedenklichen" Zielwert 300 ng/m³ entfernt.

 

Absperren statt Sanieren:

Auch "Absperrungen" mit Folien oder Lacken stellen keine nachhaltige Sanierung dar sind - vielfach kommt es durch solche Materialien zu zusätzlichen "Schadstoffbelastungen" (z.B. "Isothiazolinone" aus Farben Lacken). 

 

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Fehlende politische Verantwortung?

 

Wieviel ist der Stadtführung die Gesundheit der Kinder und Lehrer wirklich wert?

 

Angesichts jahrelanger Verschleppung wandten wir uns am 04.04.2019  mit 3 konkreten Fragen zur politischen Verantwortung bezüglich "Untätigkeit" an den Oberbürgermeister.

 

Wir appellieren an Ihre Verantwortung gegenüber Schüler und Lehrern und bitten Sie um Beantwortung: 

  • Bis zu welchem festen Zeitpunkt gedenkt die Stadt München Kinder und Lehrer nicht mehr der Belastung auszusetzen?
  • Welche Maßnahmen (außer offensichtlich erfolglosem Lüften und Reinigen: Lüftung statt Sanierung ) sind kurzfristig zur Gefahrabwendung vorgesehen
  • Können Sie veranlassen, uns die Prüfberichte ab 1/2017 zur Verfügung zu stellen

 

Statt einer direkten Antwort von ihm erhielten wir am 15.04.2019 eine kurze Antwort von Bürgermeisterin Strobl (Zeichen B3BM/WL -

sie hätte zwecks "Beschleunigung der Angelegenheit" das Schreiben an die Stadtschulrätin Frau Zurek weitergleitet.

Natürlich erhielten wir von dieser Seite bis heute keine Antwort!

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Unsere Antwort an die Bürgermeisterin am 16.04.2019

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl,

vielen Dank für Ihre Antwort – mit der Weiterleitung unserer „Frage an den Oberbürgermeister“  „nach der politischen Verantwortlichkeit der Stadtführung“ sehen wir in dieser Weiterleitung an die Stadtschulrätin  leider keine Antwort, sondern ein Fortsetzung der gegenseitigen „Verantwortungszuweisungen“ seit 1991 ohne bisher echter Maßnahmen zur Beseitigung der Problematik.

Presseaussage

02.07.2015:

Die Eduard-Spranger-Mittelschule soll nach Planung des Referats für Bildung und Sport (RBS) im Jahr 2019 abgerissen und neu gebaut werden. Süddeutsche Zeitung

01.04.2019

Ein Neubau der Schule ist erst für 2022 geplant.  Süddeutsche Zeitung „stinkende Klassenzimmer“

08.04.2019  München TV 08.04.2019  "PCB Belastung an der Eduard-Spranger-Mittelschule München für 500 Schüler"

Die Stadtschulrätin sah bereits 2016 keine Notwendigkeit unmittelbarer Schutzmaßnahmen und vertröstete mit Zusagen und Hinweisen auf mehr Lüften; nachweisbar haben die bisherigen Maßnahmen nichts geändert – darum auch nunmehr die Versetzung schwangerer Lehrerinnen!

Der Schutz der Kinder und der übrigen Lehrer wird nach wie vor ignoriert – ein Neubau nun aktuell erst frühesten auf 2022 verschoben!

Nach wie vor erhielten wir auch nicht die eigentlichen Prüfberichte, sondern nur „selbsterstellte „Zusammenfassungen“ von Prüfergebnissen ohne Angabe eventueller PCB 118 (dioxinähnliche PCBs) Belastungen!

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Seither hörten wir weder vom Oberbürgermeister, von Frau Bürgermeister Strobl noch von der Stadtschulrätin!

 

Vergleich mit Eßlingen?

Vor allem die Verweigerung der eigentlichen Püfberichte erinnert uns an die Vorgänge in Esslingen - dirt wurde seitens des Gesundheitsamtes versucht, die ebenfalls festgestellten dioxinähnlichen PCBs (wesentlich toxischer, mit viel strengeren "Grenzwerten") zu ignorieren!

Dort wurde festgestellt:

"Keine gute Figur haben indessen die Vertreter der Gesundheitsbehörden abgegeben".

Zitat aus Pressebericht Eßlinger Zeitung vom 03.05.2019


 

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Aktuelle News 2019

20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.1950

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eien aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

 

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

Newsarchiv 2018

Newsarchiv 2017

Newsarchiv 2016 

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011

 

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