Bagatellisierung von Messergebnissen bei Schulen und Kitas

 

Bagatellisierung von Schadstoffbelastungen durch manche(!) Amts- und Klinikärzte, Gesundheitsämter, Schulbehörden sowie "Gutachter"

1) Umfang von Schadstoffprüfungen

Mit gezielter Irreführung der Betroffenen wird stets dann gearbeitet, wenn bei Meldung von gesundheitlichen Beschwerden von Schülern, Lehrern nur "Detailailprüfungen" (meist bei "behördenfreundlichen" Gutachtern) beauftragt werden -

mit diesen Messergebgnissen dann die grundsätzliche Unbedenklichkeit der Raumluft in den Medien und bei Elternabenden über Monate hin kommuniziert wird.

Beispiel Badorf: Gesundheitsamt gibt Entwarnung (ohne Kenntnis der Raumluftwerte besipielsweise bzgl. VOC, Formaldehyd!)

Beispiele:

Mit nicht nachvollziehbaren Argumenten (oder "ohne Antwort") wird den Betroffenen hier sehr oft eine Einbeziehung - wie vom Umweltbundesamt empfohlen - verweigert.

Besonders - auch bewusst-  irreführend: es wird von "ausserordentlich" guten Messergebnissen bei Prüfungen durch professionelle Firmen" gesprochen, obwohl lediglich durch "Stadtmitarbeiter" mittels für die in diesem Fall relevanten Schadstoffe"  völlig ungeeignete "Messröhrchen" Proben genommen und eingesandt wurden - Beispiel: Nideggen

 

2) Auswahl von Gutachtern und Interpretation von Ergebnissen

Gerade bei Schulen und Kitas sehen wir das weitere Problem, wenn seitens

  • von Klinikärzten, Amtsärzten, Gesundheitsämtern
  • und/oder (von den Betreibern - ohne Einbeziehung der Eltern beauftragte) Gutachter

die Toxizität von Schadstoffen  

vor allem von Stoffen 

meist unter Hinweis auf sehr großzügige gesetzliche "Grenzwerte" verharmlost wird.

Gutachter

Wie solche Grenzwerte entstehen ist nicht verwunderlich, wenn man die "Gutachter" betrachtet, die sehr oft als angesehene Berater herangezogen werden. (Beispiele: Toxikologie "gekaufte Expertise",  Medizin  "Experte mit "G`schmäckle")

Nicht verwunderlich, dass Kinder und Lehrer seitens der Schulämter (Gesundheits- Referate/ Ämter) gerne an solche Ärzte verwiesen werden, solch "großzügige Gutachter" gerne von Städten beauftragt werden.

Bochumer Staatsanwaltschaft erwägt Ermittlungen wegen PCB Verdachts: "Lieblingsgutachter von Genehmigungsbehörden" 30.07.2011

Dass auch Schadstoff- Untersuchungsberichte in vielen Fällen den Eltern und auch der Presse verweigert werden, führt sehr oft zu unerfreulichen persönlichen und medialen Auseinandersetzungen.

 

Einen hervorragenden Überblick über die wie nach wie vor an vielen Orten geübte Praxis im Umgang von Behörden und Gutachtern mit Schadensmeldungen durch Eltern und Lehrer bietet die Auflistung: 

"Gutachterunwesen im schulischen Bereich"

Nicht verwunderlich, dass Betroffene bei entsprechenden Anträgen beispielsweise bzgl. Berufsunfähigkeit auf Grund von Schadstoffbelastungen immer wieder scheitern:

 

Weiteres Zitat zum Thema:

Seit langem steht Gutachter(un)wesen bei der Bewertung von Berufskrankheiten durch die Berufsgenossenschaft in der Kritik

Zitat:“ Häufig vergeben Berufsgenossenschaften den medizinischen Teil des Berufskrankheitenverfahrens an eigenständige Fachgutachter (z.B. Orthopäden, Dermatologen). Das hängt auch mit der geringen Anzahl staatlicher Gewerbeärzte zusammen. Diese Praxis wurde schon oft kritisiert und gefordert, dass die Auswahl der Gutachter Qualitätskriterien unterliegt und eine wirtschaftliche Abhängigkeit des Gutachters von der Unfallversicherung vermieden werden muss.“ Quelle

 

"Keine Anerkennung als Berufskrankheit" 

"Zwei Berufsschullehrerinnen derselben Schule waren an Brustkrebs erkrankt. Die eine der beiden Frauen starb. Die andere Frau und ihr Sohn sowie der Witwer der verstorbenen Lehrerin klagten auf Anerkennung der Krebserkrankung als Berufskrankheit. Die Richter wiesen die Klagen ab (Aktenzeichen: 23 K 7945/08; 23 K 2989/09)."

Wir empfehlen daher unbedingt, bei entsprechenden "bagatellisierenden" Aussagen  "unabhängige" Umweltmediziner aufzusuchen, denen die Problematik von Umwelterkrankungen auch durch bereits niedrige Konzentrationen vertraut sind, und die bereit und in der Lage sind, entsprechend verantwortungsbewußt auch "unerwünschte" Gutachten abzugeben. (Arztsuche)

 

 

Glaubwürdigkeitsverlust vieler Gutachter

 

Die Glaubwürdigkeit und das Zusammenspiel von wirtschaftlich "verpflichteten" Gutachtern mit der Politik findet sich leider auch in vielen anderen - sehr gesundheitsrlevanten Fällen wieder.

So konnte ein Gutachter von der UNI Gießen Sonderabfall in Baustoffe "packen", die beteiligte Firma staatliche Fördergelder vom "Umweltministerium" erhalten, und bei den ersten gesundheitlichen beschwerden selbst zahlreiche Gutachten für die hessische Landesregierung verfassen. (Siehe unsere Chronik Woolit)

Erst nach Jahren stehen Firmenbesitzer und Gutachter nun in Kürze vor Gericht (Pressemeldung August 2017),

politische Verantwortung für die Untätigkeit der Behörden und die sorglose Gutachterernennung übernimmt abert niemand.

Ähnliches Gutachterunwesen finden wir auch bei Glyphosat - ein gerne von staatlicher Seite ernannter Gutachter ( Darstellung" eines unabhängigen Gutachters  - Helmut Greim) hat verschwiegen, dass er nahezu zeitgleich auch vom Hersteller Honorare bezog - seine Gutachten sind aber weiterhin "gefragt". (Beispiele)

 

Siehe auch:

Unsoziale Gerichsentscheidungen

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.

 

"umweltmedizinische Fachkenntnisse" von zahlreichen Gutachtern

Erschreckend, wie manche  Klinik- und auch Amtsärzte, Gutachter jeglicher Art und Politiker ohne wirklicher umweltmedizinischen Sensibilisierung Schadstoffsanierungen verhindern aber auch grundsätzlich mit nicht nachvollziehbaren Stellungnahmen z. B. für Jobcenter, Sozialversicherungen über Schicksale entscheiden können. Kein Wunder, dass zunehmend in den Medien über Schadstoffbelastungen und oft Ignoranz der Verantwortlichen berichtet wird.

Siehe dazu auch "Gutachter" (Spiegel und GEW)  

A) bagatellisierende Aussagen zu diversen Schadstoffen:

Beispiel 1

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Im Falle Grandlschule München gab ein "medizinischer" Behördenvertreter im April 2014 den Eltern mündlich eine "Garantie" keines der Kinder würde auf Grund der Formaldehydbelastung (trotz mehrwöchiger Nutzung der Räume über mehrere Wochen -Empfehlung des UBA für Richtwertüberschreitungen max. 1/2 Stunde!) an Krebs erkranken.

Trotz Meldung von gesundheitlichen Beschwerden von Kindern wurde auf ein Monitoring  der Kinder auch seitens der Gesundheitsbehörde "verzichtet"

Presseberichte dazu :06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

Immer wieder müssen wir auch feststellen, dass gerade solche "Beschwichtiger" oftmals wiederum maßgeblich an den Richtwerterstellungen von Bundesbehörden beteiligt sind und sich somit der Kreis einseitiger "Stoff- und auch Beschwerden-Bewertungen" und "kostenminimierender "Bagatellisierungen" für den öffentlichen Auftraggeber schließt.  

 

konkret auch  am Beispiel PCB Aussagen:

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Beispiel 2

Interessant sind in diesem Zusammenhang "beschwichtigende" Ausführungen von Ärzten (an einem  Institut für Umweltmedizin in München!), die "keine Gefahr" sehen:

Zitat:

"Es gilt als gesichert, dass

mit akuten Gesundheitsschäden bei Aufenthalt in PCB-belasteten Gebäuden

nicht zu rechnen ist. 

Nur bei sehr hohen unfallartigen Expositionen können Vergiftungssymptome auftreten."

(Juni 2016!- Schreiben an einen Elternvertreter liegt uns vor)

 

Der Satz ist nach unserem Informationsstand ein Zitat aus der Publikation des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz:

dort 

allerdings mit dem ergänzenden Zitat: "Bewertung von Raumluftuntersuchungen"

1.       Es gilt zwar als gesichert, dass bei Nutzern PCB-belasteter Gebäude nicht mit akuten Gesundheitsschäden zu rechnen ist, der Kenntnisstand über mögliche gesundheitliche Folgen einer langfristigen Aufnahme ist aber noch lückenhaft.

2.       Eine Verminderung der Exposition in PCB-belasteten Gebäuden ist daher grundsätzlich angezeigt und erfolgt im Sinn des vorbeugenden Gesundheitsschutzes“.  Quelle

 

Für uns ergeben sich daraus 2 Fragen:

 

Ø  Aus welchen Studien ergibt sich die Aussage: „es gilt als gesichert“  - trotz angeblich „mangelhafter Kenntnisse bei langfristiger Aufnahme“

Ø  Warum wird dieser entscheidende 2. Satz nicht ebenfalls in der Aussage des "umweltmedizinischen Instituts" zitiert?

 

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Beispiel 3 

Formaldehydbelastungen  im Rahmen der aktuellen Grenzwerte werden bagatellisiert 

"Gesundheitliche Spätfolgen durch das Formaldehyd seien nicht zu erwarten, 

Es sei auch umstritten, ob allergische Reaktionen auf den Stoff über die Luft ausgelöst werden könnten.(???)

Sicher sei lediglich, dass dies bei Hautkontakt möglich ist."

Die Frage, ob Formaldehyd in der Raumluft allergische Reaktionen, Asthma und auch Krebs auslösen kann ist aber tatsächlich bereits seit langem beantwortet, diskutiert werden international lediglich mehr die "Grenzwerte": 

Formaldehyd hat kanzerogenes (krebserzeugendes) Potenzial. Es kann Krebs im Nasopharynx (Nasenrachenraum) auslösen. Neuerdings wird auch ein möglicher Zusammenhang zwischen Formaldehyd und dem Auftreten der akuten myeloischen Leukämie (AML) diskutiert. Siehe dazu: Toxikologische Wirkungen und  Gesundheitslexikon.

Bereits 2006(!) stellte das Institut für Risikoforschung fest:

Formaldehyd wird weltweit in hohen Mengen produziert und ist in vielen verbrauchernahen Produkten enthalten. Die Substanz entsteht außerdem in geringen Mengen im Zellstoffwechsel von Menschen und Tieren. Formaldehyd ist gesundheitsschädlich, es reizt die Schleimhäute und kann Krebs im Nasenrachenraum auslösen, wenn es eingeatmet wirdDas ist das Ergebnis einer Bewertung neuer Studien, die das Bundesinstitut für Risikobewertung heute der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Das Institut sieht es als hinreichend bewiesen an, dass die Substanz im Nasenrachenraum Tumore auslösen kann, wenn sie eingeatmet wird, und schlägt deshalb eine Änderung der geltenden Einstufung vor. "Krebserregendes Potential von eingeatmetem Formaldehyd hinreichend belegt (2006!!!)

 

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B) nicht nachvollziehbare Bewertung/ Bearbeitung  von Anträgen

 

Beispiel 1

Antrag beim Job Center Lippe (krankheitsbedingte Hartz 4 Empfängerin) bezüglich Mehrbedarf für möglichst "unbelastete Lebensmittel", 

es handelt sich um eine Patientin mit vom Arzt bestätigter Multiplen Chemikaliensensitivität  (MCS)  (das eingereichte Attest liegt uns vor)

Ablehnungsbegründung des Jobcenters vom 29.09.2016

"...muss zur Feststellung des Anspruches auf den Mehrbedarf eine gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegen, die eine Ernährung erforderlich macht, deren Kosten höher sind als die Kosten für Nahrungsmittel und Getränke, die der Einkommens- und Verbraucherstichprobe zur Festlegung des Regelbedarfs zu Grunde gelegt worden sind"  

..die Amtsärztin des Kreises Lippe ist zu dem Ergebnis gekommen, dass bei Ihrem vorliegenden Krankheitsbild eine geeignete und notwendige Ernährung erforderlich, die zwar durch Auswahl der Lebensmittel und eventuell andere Zubereitungsart mehr Aufwand erfordert, aber im Vergleich zu einer optimalen und gesunden Mischkost nicht mit Mehrkosten verbunden ist.

Der Ärztin scheint nicht bekannt sein, das bei MCS gerade die Lebensmittelauswahl ein wesentliches Problem darstellt, da die Betroffenen auch auf Schadstoffe weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte bereits heftig reagieren, wirklich schadstoffarme Lebensmittel aber nur schwer - und dann (Beispiel wirkliche Bio-Lebensmittel ohne Pestiziden) nur zu wesentlich höheren Preisen zu finden sind. Berichte über Schadstoffbelastungen liefert dankenswerterweise regelmäßig beispielsweise "foodwatch"

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Wir freuen uns über die Zusendung weiterer solcher "amtsärztlicher Atteste" für unsere Dokumentation "2 Klassenmedizin für Umwelterkrankte". 

 

 

Siehe auch weitere ähnliche Fälle   

Beispiel Politik und PCB bzw.

Umweltbelastungen und medizinische Untersuchungen

sowie aktueller Pressebericht 20.08.2016

 

 

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Gerade auch die Politik zeichnet sich oft durch eine erschreckende "Ahnungslosigkeit" aus:

 

 

 

 

 

Dummheit oder Kalkül - Politik und Schadstoffbelastungen

Entwarnung gibt Bayerns Verbraucherminister 2009 für Tausende Gebäude

Sinner verglich das Gesundheitsrisiko durch die PCB-Altlasten mit dem Rauchen einer Zigarette pro Jahr.  Pressemeldung

 

 

So mancher "Lokalpolitiker" bagatellisiert ebenfalls gesundheitliche Risiken und missachtet jegliches präventive "Schutzbedürfnis" besorgter Eltern.

Beispiel: 

Forst in der Lausitz (dazu weiterer Pressebericht)

Formaldehyd in Mettendorfer Grundschule

 

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Besondere Anfälligkeit von Kindern

Die Ignoranz von vielen Ärzten, Gutachtern und Politikern erscheint besonders besorgnisertregnd angesichts der Erkenntis der besonderen "Anfälligkeit" von Kindern durch Schadstoffbelastungen, nicht nur auf Grund eines teilweise noch nicht vollkommen ausgebildeten Immunsystems, sondern auch einer erhöhter Atemrate.

Zitat:

"Im Vergleich zu Erwachsenen atmen Kinder pro Kilogramm Körpergewicht mehr als doppelt soviel Luft ein. Kinder laufen mehr als dass sie gehen, auch dies steigert ihre Atemrate; schadstofffreie Luft ist für ihre Entwicklung deshalb besonders wichtig. " (Aus "Kinder sind keine kleinen Erwachsenen" MFAPraxis)

 

Höhere Atemrate bei Kindern: 

"Aufgrund der schnellen Entwicklung des kindlichen Organismus (und auch wegen des größeren Quotienten Oberfläche : Gewicht, s.u.) ist der Energiebedarf im Vergleich zum Erwachsenen deutlich höher, was sich in einer höheren Atemrate niederschlägt. Die Angaben zur Atemrate liegen bei 40 Atemzügen/min bei Kindern und 15 Atemzügen/min bei Erwachsenen (Nielsen et al., 2001; Ostergaard und Knudsen, 1998; Snodgrass, 1992). Bei einem etwa gleichem Atemvolumen, bezogen auf kg Köpergewicht (10 ml/kg und Atemzug, keine Angabe zur Aktivität) resultiert damit für Kinder eine Atemrate von 400 ml/ min kg (24 l/h kg), für Erwachsene beträgt der Wert 150 ml/ min kg entsprechend 9 l/h kg (Snodgrass, 1992; Nielsen et al., 2001). Diese Werte decken sich in der Relation größenordnungsmäßig mit den von Pelekis et al. (2001) genannten Werten von 31,3 l/h kg für Kinder und 9,1 – 16,8 l/h kg für Erwachsene und entsprechen auch der von Bearer (1995) zitierten Relation des Sauerstoffverbrauches von 7 ml/kg (Kind) zu 3,5 ml/kg (Erwachsener). " (Quelle: Kinderempfindlichkeit, Seite 28  APUG)

" Kinder und Jugendliche an Schulen und in belasteten Wohngebäuden sind besonders betroffen, da ihre langfristige Gesundheit durch frühzeitige Einwirkung von Schadstoffen gefährdet werden kann…"(Dr. Hill)

In einer Reihe von Fallbeispielen zeigt Dr. Hill das Ausmaß der Belastungen und deren Folgen für die Gesundheit der Menschen, die gezwungen sind, sich auf Grund ihrer Pflichten als Schüler, Lehrer, Angestellte und  Beamte in belasteten Gebäuden aufzuhalten und zu arbeiten. Sie zeigen ferner, welche Widerstände betroffene von Seiten der Behörden, Vorgesetzten, Arbeitgebern, Gutachter und Gerichte erfahren müssen, wenn sie sich bemühen, die Verhältnisse ändern zu wollen. Weiterführender LINK: 

Hans Ulrich Hill, Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

 

Grundsätzlich stellt die Anerkennung von Umweltbelastungen als Krankheitsursache besonders dann ein Problem dar, wenn es um die Anerkennung einer Berufskrankheit geht - hier haben Krankenkassen und "Gutachter" zusammen mit "unwissenden" Richtern einen "Schutzwall" errichtet, der den Betroffenen in vielen Fällen grundsätzliche Rechte verweigert. 

Siehe Negativbeispiele  "unsoziale Gerichtsurteile"

 

Siehe auch Umweltbelastungen und "medizinische Gutachten" 

und besondere Dringlichkeit bei Sanierungen von Schulen und Kitas

 

Auch bei öffentlichen Gebäuden finden sich immer wieder Fälle, bei denen, selbst nach Bekanntwerden von Erkrankungen, Schadstoffbelastungen batatellisiert werden. Beispiel November 2016 Regensburg

 

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11.11.2017

Arte, 11.November 2017

21:55 Uhr

Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ... Zum Film

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

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MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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17.10.2017

Neues zu "Glyphosat"...Sendung nicht versäumen!

Link zur Sendungsankündigung

Sendetermin:

Arte, 17.10.2017; 20:15

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02.09.2017

Gift im Container

ZDF Beitrag

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet.(Video- youtube)

Ein (!) Beispiel: "Die Toxikologin Prof. Lygia Budnik vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg hat das Ausgasen verschiedener Produkte untersucht. Die meisten Schuhcontainer überschritten die Grenzwerte verschiedener giftiger Chemikalien um ein Vielfaches. "

Wiederholung:  Phoenix: Di, 05.09. 18:00 Uhr

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

zum Seitenanfang ♦

 

 

07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte