Neubau- Kauf- Miete- Sanierung

 

Minimierung von Schadstoffen in Gebäuden

Rapid zunehmende Allergien und Umweltkrankheiten haben vielfältige Ursachen  - unter anderem

  • Umweltgifte in Lebensmitteln, Kosmetik, Textilien -
  • aus Verkehr und Industrie
  • aber auch aus dem häuslichen Umfeld

letztere verursacht durch schadstoffbelastete Möbel, Heimtextilien, Reinigungsmitteln, nicht zuletzt aber auch aus

  • Baustoffen,
  • Böden,
  • Farben

(Überblick: Chemikalien, Kontaktallergene)

siehe auch BfR- "Allergien"

ebenso wie durch

  • Schimmel und dessen Folgeprodukten  (link)

Ausgegangen wird heute von ca. 30 % der Bevölkerung mit Allergien und ca. 400.000 MCS Erkrankten in Deutschland. link

 

Umfangreiche Studien zu den Auswirkungen von Raumluftbelastungen auf die Gesundheit werden seit Jahren am UFZ Leipzig durchgeführt - so wurde nachgewiesen, daß "umweltschädliche Chemikalien aus Farben und Möbeln bereits in geringer Konzentration Lungenzellen verändern" (link)

Störungen der neurologisch- neuropsychologischen Entwicklung durch Schadstoffeinflüsse und erhöhtes Allergierisiko ergeben sich vor allem bei noch Ungeborenen und Kleinkindern - vor allem da sich die Blut-Hirnschranke, die bei Erwachsenen einen Schutz des Gehirns gegenüber bestimmten Schadstoffen ermöglicht,  postnatal erst bis zum 6. Lebensmonat auf Erwachsenenniveau entwickelt.

Die vulnerable Phase der neurologischen Entwicklung gegenüber toxischen Einflüssen dauert für einige Noxen bis zur kompletten Entwicklung des Gehirns an.

Störungen der neurologischneuropsychologischen Entwicklung durch Schadstoffeinflüsse (Leitlinie der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin)

Allergien durch Chemikalien (UFZ Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH siehe auch Allergien im Kindesalter)

 

 

Entwicklung der Gesetzgebung - Bauprodukterichtlinien  - Zulassungen

Im Rahmen von Vorgaben der EU zu einer gesundheitlichen Bewertung von Baustoffen (europäische Bauprodukterichtlinien)  bemühte sich zwischenzeitlich das Institut für Bautechnik, im Rahmen der Zulassungsverfahren für Baustoffe auch strenge Emissionsprüfungen (nach AgBB) einzubinden; ebenso wird durch die europäische "Reachverordnung" versucht, strengere Maßstäbe im Hinblick auf Informationspflicht und Kennzeichnung von Inhaltsstoffen durchzusetzen.

Dies konnte zwar  nur in ganz wenigen Bereichen für die besonders relevanten Innenraumprodukte  (Böden, Wände, Decken) auch wirklich erfolgreich umgesetzt werden.

Bodenbeläge nach DIN EN 14342       1.1.2011  Link

Parkettlacke, Beschichtungen für Bodenbeläge   1.1.2011   Link

Wandbaustoffe ab 1.1.2014                                 

Diese damit vorgeschriebenen Prüfungen nach AgBB garantierten aber eine gewisse "Emissionsarmut"  und die Einhaltung definierter Höchstwerte von Emissionen allgemein. Die dazu erforderlichen Prüfberichte mit definierten Einzelemissionswerten stellten aber zugleich beispielsweise für EGGBI eine  wertvolle Grundlage für eine individuelle gesundheitliche Bewertung dieser Produkte auch für Allergiker, Chemikaliensensitive dar.

(Streng definierte Prüfmethodik und Auswertungsvorschriften durch AgBB).

Leider wurde durch einen Beschluss des Europäischen Gerichtshofs diese Regelung für unzulässig erklärt, und seit Oktober 2016  außer Kraft gesetzt - vor allem auch Planer, Verarbeiter, die im geplanten Gebäude gewisse Höchstwerte nicht überschreiten wollen (oder laut Ausschreibung/ Auftrag dürfen), müssen nunmehr auf das Europäische CE Zeichen warten, welches in (ferner) Zukunft dann auch gesundheitliche Aspekte mit bewerten wird. Siehe dazu "bauaufsichtliche Zulassung"

 

Empfehlung zur Auswahl von Bauprodukten

Wir empfehlen daher Bauherren,  sich nicht ausschließlich auf Herstellerangeben und Zulassungen (= Mindeststandards) zu verlassen, sondern selbst kritische Anforderungen an  die Deklarationen und Produktinformationen der zu verwendenden Bauprodukte zu stellen.

Wichtig:

"Ökologische Bauprodukte", "Naturbaustoffe" haben sehr oft umfassende technische und "nachhaltige" Vorteile und sollten daher forciert werden -

auch sie müssen aber ihre Emissionsarmut nachweisen, da auch die Natur viele Schad- und sensibilisierende Stoffe bietet; viele Hersteller von Naturfarben aber auch Holzwerkstoffen (z.B. OSB Platten) bringen nicht unerhebliche  Emissionsrisiken mit sich  und verweigern nach wie vor glaubhafte, umfassenden Emissionsnachweise unter anderem zu ihren VOC Emissionswerten. Entscheidend ist auch die "Raumbeladung" (wie viel Material auf welche Raumgröße) und die Luftwechselrate des Gebäudes. (Fallbeispiel)

EGGBI hat dazu eine Aufstellung von Kriterien zusammengestellt, welche Informationen zu Produkten grundsätzlich notwendig wären, um eine seriöse Bewertung von Baustoffen vornehmen zu können.

Wir empfehlen den Verbrauchern, hier bei Händlern, Verarbeitern und Baustoff-Herstellern kritisch nachzufragen, um teilweise (!) noch immer praktizierte "Geheimniskrämerei" der Industrie durch den Druck der Konsumenten "aufzuweichen".

Anforderungskatalog zu Produktinformationen

Bei der Forderung nach Emissionsprüfberichten geht es aber nicht nur um den Nachweis, dass keine toxischen Stoffe relevant enthalten sind, sondern auch um die damit verbundene Möglichkeit, eventuelle für Allergiker, Umweltsensitive Bauherren  durchaus auch natürliche "Reizstoffe, Allergene" zu erkennen und im Bedarfsfalle zu vermeiden.

 

Emissionen auch aus "verbauten" Produkten:

Schadstoffbelastungen können durchaus auch aus Fassadendämmstoffen, Estrichdämmungen (Sytrol, 2-Chlorpropan) kommen - die Anforderung an "Emissionsarmut" beschränkt sich damit keinesfalls auf sogenannte "Oberflächenprodukte". Beispiele:

Link1Link 2Link 3

Zitat:

"Zur Vermeidung einer zusätzlichen Raumluftbelastung durch 2-Chlorpropan in den Gebäuden der Stadt Nürnberg empfiehlt die Arbeitsgruppe "bug" Resol Hartschaumplatten weder im Innen- noch im Außenbereich weiter einzusetzen."   Wabolu Bericht, Seite 26    Mai 2012

 

Durch fachgerechte Verarbeitung können ebenso wie durch strenge Kriterien für die Haustechnik (u.a. für Lüftungsanlagen) viele Belastungen vermieden - reduziert werden.

Die Vermeidung von Bauschäden (z.B. durch fachgerechte Ausführung der Luftdichtheitsebene) minimiert das Risiko späterer Schimmelbelastungen (Hauptverursacher zahlreicher "Wohnraum- Erkrankungen")

Fragen wie Radonbelastung und elektromagnetische Strahlenbelastungen intern und extern müssen ebenso sorgfältig beachtet werden.

 

Empfehlung bei baulichen Maßnahmen

Schadstoffbelastungen in Neubauten, kostenintensive nachträgliche Sanierungen zu Lasten des Bauherren (sowohl im privaten Bereich als auch bei öffentlichen Gebäuden, Schulen Kindergärten) könnten vermieden werden, wenn der Auftraggeber bereits bei Ausschreibung - Auftragserteilung vertraglich die Einhaltung von raumhygienischen Werten fixieren würde, welche bei Übergabe des Gebäudes auch überprüfbar sind.

Dazu gibt es ebenfalls bereits Empfehlungen:

Nachweis einer erfolgreichen emissionsminimierten Bauausführung

 

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Kleiner Leitfaden für versteckte Hygiene Mängel im Haus:

Tauwasserschale des Kühlschranks 2x/Jahr  mit Essingessenz säubern

Ablaufsieb Spülmaschine regelmäßig leeren/säubern

Spülmaschine hin und wieder mit höherer Temperatur laufen lassen

Waschmaschine hin und wieder die Kochwäsche oder mit Leerlauf bei 95 Grad laufen lassen oder desinfizieren

Waschmaschinen Dichtungsgummi, Auslaufsieb, Einschub-Waschmittel fortlaufend reiningen und desinfizieren

Ablauf Spülbecken hin und wieder mit Desinfektionsmittel desinfizieren

Opferanoden des Warmwasserspeichers etwa alle 5 Jahre erneuern lassen

Hauswasseranschluss regelmäßig spülen und reinigen

Duschen/Badewannen (v.a.) Ränder/Fugen regelmäßig kontrollieren und reinigen

 

Bei Neubau/Sanierung von der Planung/Ausführung so gestalten dass Schimmel bestmöglich vermieden wird.

 

 

Tipps für die Pflege und Reinigung des Schlafplatzes:

Bis zu 10% der Matratzen sind zwischen Lattenrost und Matratze verschimmelt; regelmäßig umdrehen, auf Lattenrost einen Matratzenschoner (Moltotücher) legen, Luftzirkulation unter dem Bett ermöglichen, Matratzen öfter im Jahr im Freien ausklopfen, regelmäßig kräftig absaugen (Klopfsauger), immer wieder mal im Freien auslüften und die Sonne draufscheinen lassen, nach spätestens 10 Jahren Matratzen austauschen, Bettdecken tagsüber zurückschlagen lassen zum austrocknen, auch Lattenrost und ‚Bett ab und zu absaugen

Besonders in Kopfkissen finden sich oft Pilze und Bakterien; Kopfkissen regelmäßig gut auslüften uns austrocknen, hin und wieder Sonne (desinfizierendes UV-Licht) in die Sonne legen, Bettwäsche wöchentlich heiß waschen , Kopfkissen öfter erneuern . Optimale: monatlich in einer Huassaune Matatzen,KIsssen auf über 60 Grad C erhitzen.     


Quelle unter anderem Bernd Kinze, Aschaffenburg

 

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Raumluftprüfungen - Schadstoffprüfungen

Sehr oft werden Hauskäufer durch nachträglich erforderliche Schadstoffsanierungen (vor dem Verkauf wurde noch eine optische Sanierung, z.B. Überstreichen von Schimmelstellen u.ä , umfassende Gebäudelüftung u.a. durchgeführt; Mängel werden erst nachträglich bemerkbar) wirtschaftlich überfordert;

zusätzliche Probleme werden oft auch erst während der Sanierungsarbeiten erkannt und erhöhen die tatsächlichen Kosten entscheidend.(z.B.: teuer zu entsorgender Sonderabafall wie Asbet, Holzschutzmittel, PCB...)

Daher raten wir auf jeden Fall vor dem Kauf zu einer gründlichen Überprüfung des Gebäudes auf eventuelle Schadstoffbelastungen. 

Fragenkatalog zum Gebäude vor Erstellung eines Prüfkonzepts

 

Empfohlener  

 

Wichtig ist bei der Auftragvergabe die defintive Forderung nach einer

  • "normgerechten" Prüfung (VDI Agenda) - mit Angabe der angewandten Normen; bei Abweichungen sind diese sachlich zu begründen (oft steht im Pürfbericht- geprüft "in Anlehnung an die DIN....")
  • ebenso eine normgerechte Raumvorbereitung (Lüftung)

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Raumvorbereitung für eine Raumluftprüfung

Raumvorbereitung für Raumluftmessungen

In der Regel werden Raumluftmessungen nach der Normenreihe DIN EN ISO 16000 „Innenraumluftverunreinigungen“ durchgeführt.

Dieser Norm entsprechend wird die Raumluft üblicherweise acht Stunden nach einem Lüftungsvorgang geprüft.

Die Messung erfolgt in der Raummitte und ohne Anwesenheit des Prüfers, dessen Ausgasungen die Prüfergebnisse verfälschen könnten. Da die Temperatur und die Luftfeuchte die Stoffkonzentrationen in der Raumluft beeinflussen können, ist die Messung bei Temperaturen zwischen 20 und 25 °C und einer Luftfeuchte von 50 % (+/- 10 %) durchzuführen. (Forum Wissen)

 

Vor allem in Fällen, bei denen eine Nichtanerkennung der Messergebnisse mit Hinweis auf nicht kontrollierte Raumvorbereitung möglich sein könnte, empfiehlt sich die Aufstellung eines Datenloggers zur Aufzeichnung der Raumluftfeuchte und Raumlufttemperatur.

Damit lässt sich eine ordentliche "Raumvorbereitung im HInblick auf Lüften" eindeutig nachweisen!

 

 

Bei Gebäuden mit kontrollierter Raumlüftung (Lüftungsanlage) wird eine "nutzungskonforme" Raumlüftung (z.B.: Anlage eingeschaltet - mittlere Stufe) angewendet; die DIN gibt dazu keine konkreten Vorgaben:

Zitat aus der DIN EN ISO 16000-5: "Für eine sinnvolle Aussage über die VOC-Konzentration der Raumluft ist es deshalb unabdingbar, die Messung unter den raumklimatischen Bedingungen durchzuführen, bei denen der zu untersuchende Raum üblicherweise genutzt wird."

 

Ergänzende Hinweise zu Kurzzeitmessungen 

Zitat umwelt-online:

"Räume mit definierter Lüftungsvorgabe (z.B. Schulen):

Für den Fall, dass verbindliche Vorgaben für die Lüftung existieren, ist die Probenahme nach einem Nutzungszyklus (Zeitspanne zwischen zwei Lüftungen, z.B. 1 Schulstunde) bei weiterhin geschlossenem Raum vorzunehmen. Für z.B. eine Kurzzeitmessung in Schulen sollten als Annäherung an die realen Nutzungsbedingungen nach einer Lüftung über mindestens 5 Minuten die Fenster verschlossen und eine Gleichgewichtseinstellung für den Zeitraum von einer Schulstunde (45 Minuten) abgewartet werden. Anschließend erfolgt die Kurzzeitmessung bei weiterhin geschlossenem Raum.

Räume ohne definierte Lüftungsvorgabe (wohnähnliche Nutzung):

"Eine Standardisierung vor der Probenahme wird dadurch vorgenommen, dass durch intensive Lüftung über mindestens 5 min eine definierte Ausgangsbasis geschaffen wird, an die sich eine längere Phase der Gleichgewichtseinstellung von mindestens 8 Stunden (z. B über Nacht) ohne Lüftung anschließt. Die Probenahme erfolgt anschließend bei weiterhin geschlossenem Raum.

Für Büroräume gelten hinsichtlich der Lüftung die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung und der zugeordneten derzeit gültigen Arbeitsstättenrichtlinie (ASR 5)

Messungen mit dem Zweck, eine Grundlage für die gesundheitliche Bewertung zu schaffen, sind unter weitgehend standardisierten Messbedingungen durchzuführen. In Anlehnung an reale, häufig anzutreffende Verhältnisse mit mehrstündigen Perioden ohne Lüftungsmaßnahmen erfolgt die Standardisierung wie bei wohnähnlicher Nutzung (5-15 Minuten Lüftung, Messung nach Gleichgewichtseinstellung von mindestens 8 Stunden). (Umwelt-online – mit Angabe der Literaturquellen)"

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Suche nach qualifizierten Beratern, Prüfern- Prüfinstituten

Gerne empfehlen wir Ihnen  nach Möglichkeit qualifizierte Institutionen (Fachinstitute, Baubiologen aus seriösen Fachverbänden) in Ihrer Region (bei Bekanntgabe Ihrer Postleitzahl)  für  Raumluftprüfungen (beratung@eggbi.eu).

Wir möchten darauf hinweisen, dass beispielsweise der Begriff "Baubiologe"  leider nicht geschützt ist, und sich unter dieser Bezeichnung neben hochqualifizierten Fachleuten leider auch eine Reihe von unseriösen Geschäftemachern am Markt bewegen. 

Besonders schwierig ist es derzeit. Fachpersonen für Radonmessungen zu finden. In manchen Bundesländern gibt er derzeit keinerlei Adresslisten ausgebildeter Fachleute mehr - es wird  beispielsweise vom bayrischen Landesamt für Umwelt empfohlen, solche in Suchprogrammen aufzuspüren:

Eine quailtative Selektion ist damit (anders als bei den Baubiologien mit "Berufsverbänden", deren Mitglieder eine qualitative Ausbildung gewährleisten) völlig ausgeschlossen.

 

Warnung vor unseriösen Anbietern von Messungen allgemein:

Fordern Sie unbedingt eine

  • Prüfung nach den aktuellen Normen (VDI Agenda 2016 + Berücksichtigung von Aktualisierungen) und dass
  • die Prüfung nach diesen Normen auch im Messprotokoll aufgeführt wird. Aussagen wir "in Anlehnung" an Norm xxx sind nicht aussagekräftig, da in der Regel dabei nicht aufgeführt wird, in welchen Paramatern und warum von der eigentlichen Norm abgewichen wird. Vor allem bei gerichtlichen oder "öffentlichen"  Auseinandersetzungen (Schadstoffbelastungen an Schulen, Kitas) kann dies oft zu "Problemen" der "Anerkennung" eines Prüfberichtes führen. 

In vielen Fällen werden "nur Teiluntersuchungen"  (nur VOCs, Formaldehyd und oder CO2, PCB, Schimmel  als Gebäude-Schadstoffprüfungen kommuniziert, obwohl solche Teiluntersuchungen natürlich keine "wohngesundheitliche Bewertung" erlauben!

Besonders hohe Ansprüche  aber auch bestmögliche Sicherheit stellt eine vollständige  "baubiologische Untersuchung" , bei der zahlreiche weitere Faktoren wie z.B. Licht, Schall, Radioaktivität... mit betrachtet werden, sofern diese durch einen wirklich qualifizierten Prüfer/ ein akkreditiertes Prüfinstitut durchgeführt wird... 

Gerne erhalten Sie von uns eine unverbindliche Bewertung vorgelegter Prüfberichte auf Vollständigkeit und Aussagekraft bei digitaler Zusendung derselben (bitte nicht in Printform!)

Trennen Sie unbedingt in der Reihenfolge

  • Beratung (durch qualifizierte Fachleute)
  • Messung (nach anerkannten, im Angebot und späterem Prüfbericht anzuführenden Richtlinien, Normen und mit geeichten Messgeräten)
  • Sanierung/ Kauf von Produkten unbedingt erst nach Vorliegen der Messergebnisse und eines schriftlichen Angebots mit genauer Angabe der geplanten Maßnahmen und deren Kosten.

Wir wissen inzwischen von zahlreichen Akteuren, die einzig  Interesse am Verkauf von oft überflüssigen, teuren Sanier-Dienstleistungen und Produkten - meist ebenfalls zu überhöhten Preisen haben.

Dies gilt für alle Arten von Prüfungen

VOC, Formaldehyd, Essigsäure (nach neuer Richtlinie)

Holzschutzmittel, Weichmacher, PCBFlammschutzmittel, Biozide, PAKs...

Chloranisolen 

Schimmel

Elektromagnetische Felder

Radon

Schall

Grundstückserkundungen ("Erdstrahlen, Wasseradern": Kapitel 1.2.1.3)

 

 

 

 

Misstrauen gegenüber Prüfergebnissen und Prüfaussagen ist berechtigt,

  • wenn bei Schulen, Kitas, Arbeitsplatzproblemen erst nach Aufforderung unter Hinweis auf das Umweltinformationsgesetz der Bericht zwar an Einzelnen gegeben wird- allerdings mit dem Vermerk diesen auf keinen Fall weitergeben zu dürfen!
  • Häufig werden unberechtigt überhöhte "Kosten" für die Zusendung einer PDF Datei verrechnet - das Umweltinformationsgesetz erlaubt zwar die Weiterverrechnung von tatsächlich entstehenden Bearbeitungs-Kosten - diese Kosten können bei Versand einer PDF Datei aus einer sauberen Dokumentablage bei einer Behörde sicher maximal einige wenige Euro betragen!
  • wenn ohne jeglichem Rechtshintergrund eine Weitergabe unter Hinweis auf den "Autorenschutz" des prüfenden Instituts verboten wird -  ein Prüfbericht, der mit öffentlichen Mitteln bezahlt wurde, ist Eigentum der Öffentlichkeit und nicht des prüfenden Instituts! Das Institut hat lediglich das Recht, eine "nur teilweise Veröffentlichung" zu verbieten, weil es dabei natürlich zu inhaltlichen "Verwerfungen" kommen könnte.

          Bei solchen Argumentationen entsteht der (aus uns bekannten vergangenen Fällen begründete!) schwere Verdacht, dass bereits bei der Auftragsvergabe Absprachen beispielsweise bezüglich Messmethodik, Lüftungsverhalten während der Messung,... mit dem Ziel "besserer" Ergebnisse getroffen wurden, die aber den aktuellen VDI- Normen in keiner Weise entsprechen. Beispiel: Stempel in Prüfberichten "nur für den internen(?) Gebrauch"

Interner Bewertungsbogen von Schadstoffprüfungen

 

empfohlener  Umfang von Raumluftprüfungen 

technische Anforderungen an Raumluftprüfungen (derzeit in Bearbeitung- 4/2017; bei Bedarf bitte aktuelle Werte anfordern)

"mögliche" Gesundheitsrisiken in Gebäuden

 Fragenkatalog zum Gebäude vor Erstellung eines Prüfkonzepts

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27.07.2016

VDI Agenda Innenraumluft 2016

Einen hervorragenden Überblick über Richtlinien zur Bestimmung der Raumluftqualität bietet die soeben erschienene Agenda Luftqualität in Innenräumen Juli 2016

Vor allem auf den Seiten 9 und 10 findet sich hier eine hervorragende Übersicht von Raumschadstoffen, deren mögliche Quellen und dazu die jeweilige VDI Richtlinie zur Prüfstrategie. Ersichtlich daraus vor allem, dass eine (sehr häufige, unter anderem auch bei Neubauten von Schulen, KITAS) Beschränkung auf Messung von VOCs und Formaldehyd keineswegs den tatsächlichen Risiken gerecht wird - vielfache mögliche Quellen beispielsweise von Weichmachern, phosphororganischen Stoffen (u.a. in Flammschutzmitteln) führen  unter anderem leider immer wieder zu Raumluftbelastungen, die oft nicht unmittelbar wahrgenommen werden, sondern sich durch langfristige hormonelle Auswirkungen auszeichnen.

Siehe dazu auch EGGBI- Anforderungen an wohngesunde Gebäude

Zu hinterfragen ist stets, ob wirklich nach den aktuellen Richtlinien und Normen geprüft und bewertet wird!.

Beispiel: 2018 neue Richtlinie/Norm für Essigsäure/Ameisensäure (neue Richtlinie Raumluft und Prüfkammer); ;Formaldehyd (neue Norm)

 

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EGGBI selbst führt keine Raumluftuntersuchungen durch, hilft aber gerne bei der Bewertung/ Interpretation von Messergebnissen.

Dabei hilft uns neben möglichst umfassenden Messberichten  vor allem auch eine bestmögliche Auflistung der insgesamt (ursprünglich und nachträglich) im Gebäude eingebrachten Bauprodukte, um daraus nach Möglichkeit mittels unserer sehr umfassenden Produkt- Emissionsdatenbank eventuelle "verdächtige"  Verursacher von Belastungen ableiten zu können. Beim Ausfüllen dieser Bauteilliste helfen sehr oft alte Baubeschreibungen, Rechnungen und Lieferscheine aus Sanierungen. 

 

 

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Fertighäuser "älterer Generation"

Besonders Fertighäuser  älterer Generation (häufig belastet vor allem Baujahr zwischen 1970 und 1980, im Einzelfall aber auch bis heute) sollten auf keinen Fall ohne entsprechender Raumluftprüfung  gekauft werden - 

In der angeführten Bauzeit wurden - dem damaligen Stand der Technik entsprechend, in den meisten  Fertighäusern sowohl

x  formaldehydbelastete Spanplatten

x  inzwischen längst verbotene Holzschutzmittel eingesetzt.

In manchen Fällen kam es auch in den vergangenen Jahren  zu "Setzungen" der oft eingesetzten, damals ebenfalls stark formaldehydhaltigen Mineralwolle - mit daraus sich ergebenden Wärmebrücken und in der Folge Schimmelbelastungen. 

Zudem kann es zwischenzeitlich zu äußerst unangenehmen Geruchsbelastungen durch Chloranisole (Resultat eines Abbauprozesses vor allem des Holzschutzmittels PCP) kommen. 

Das führt dazu, dass sehr viele  dieser Häuser - natürlich sehr unterschiedlich - nach wie vor leicht bis schwer belastet sind. Wir empfehlen daher grundsätzlich vor dem Kauf einer solchen Immobilie eine wirklich umfassende Schadstoffprüfung durch ein entsprechendes qualifiziertes (!) Institut in Ihrer Region.  

Bei einer solchen Schadstoffprüfung sollte unbedingt bei Auftragsvergabe auch auf die Notwendigkeit einer besonderen Erfassung von Chloranisolen gelegt werden.

Eine wirklich umfassende Sanierung kann unter Umständen ohne weiteres auch den aktuellen "Kaufpreis" übertreffen.

Eine Beurteilung nur auf Grund einer eigenen "Geruchsprüfung" und "optischen Besichtigung" wäre uns zu wenig aussagekräftig, da bekanntlich vor einer solchen Besichtigung seitens des "Verkäufers" sicherlich umfassend gelüftet wird - zudem die Belastungen je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit sehr unterschiedlich ausfallen können, andererseits Schimmelflächen natürlich "überstrichen" werden.

Umfangreiche Informationen zu Belastungen finden Sie auch unter

EGGBI   Geruch in älteren Fertighäusern (durch Chloranisole)

IFAU     Schadstoffe in Fertighäusern

 

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Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

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Weitere News finden Sie auf unserer Seite "Aktuelles"

Archiv

Newsarchiv 2018

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Newsarchiv 2010 und 2011 

 

 

 

Oktober 2020

 

Diskussionen um erhöhten Schadstoffwert an Mittelschule Erkheim

Seit Monaten sind erhöhte Formaldehydwerte und laut Aussage der Schulleitung gesundheitliche Probleme von Schülern bekannt; ein neuer Prüfbericht existiert bereits – er wird den Eltern aber mit dem Hinweis verweigert, er müsse erst durch das LGL (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) "bearbeitet" werden.

 

Auf Wunsch einer Familie begeleiten wir seit Jahresanfang die Probleme mit den Behörden und deren Versuche, die Angelegenheit zu bagatellisieren, unter anderem mit Bewertungen, die den Aussagen des Umweltbundesamtes völlig widersprechen.

Siehe dazu "Chronik- Schadstoffprobleme in Erkheimer Schule"  

 

Erstmals wurde nun die Öffentlichkeit durch einen Pressebericht informiert.

Allgäuer Zeitung, 05.10.2020

 

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Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.2019

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

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Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

07.10.2020 Schadstoffe an Erkheimer Schulen

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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