Wiedereingliederung in die Arbeitswelt

 

Besondere Anforderungen zur Wiedereingliederung in die Berufswelt

Untätigkeitsbeschwerde oder Klage

Siehe auch: Barrierefreiheit für Umwelterkrankte 

Zahlreiche Umwelterkrankte, MCS Kranke, besetzten in ihrem "früheren" Leben teils sogar hochwertige Positionen und zahlten in dieser Zeit  auch entsprechende Sozialbeiträge.

Nach dem Ausbruch von MCS landen aber die meisten spätestens nach wenigen Jahren im sozialen "Out" , nachdem sämtliche Ersparnisse für von den Kassen nicht bezahlte aber unverzichtbare umweltmedizinische Behandlungen, kostenintensivere Ernährung, vor allem aber oft langwieriger Wohnungssuche aufgegangen sind; weder Kassen noch die Arbeitsagentur bieten dazu wirkliche finanzielle Hilfestellung, um eine Wiedereingliederung in das "normale Leben"- damit aber auch in die Berufswelt zu ermöglichen.  

Gerade die Verbesserung des Wohnumfeldes führte in vielen Fällen zu wesentlicher Verbesserung des Gesundheitszustandes - schadstoffbelastete Räume, Wohnungen mit Schimmel führen dagegen verständlicherweise zu einer ständigen Verschlechterung des physischen, in der Folge aber natürlich auch des psychischen Zustandes.

Erschwerend kommt dazu, dass in vielen Fällen auch die Umwelt kein Verständnis für die reellen Probleme der Betroffenen zeigt (Abwehrreaktionen auf Deos, Sprays, alle Arten von intensiven Gerüchen) und es damit zusätzlich zu einer sozialen Isolierung kommt.

Wünschenswert wäre, wenn sich die Arbeitsagenturen - gerade im Zuge aktueller Aktivitäten zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen auch dieser Gruppe extrem "Arbeitswilliger" annehmen würde, und durch finanzielle Unterstützung  unter anderem auch vor allem  im Hinblick auf "Kostenübernahme" für emissionsarmen (verträglichen) Wohnraum - später auch bei der Suche nach "barrierefreiem Arbeitsplatz" im Sinne von "schadstoffminimiert" unterstützen würde. 

 

 

Besondere Anforderungen zur Wiedereingliederung in die Berufswelt

Zunehmende Allergien und Umwelterkrankungen haben in den letzten Jahren Medizin, Sozialgerichte und Arbeitsagenturen mit „neuen Problemstellungen“ konfrontiert.

Zwar gibt es eine Anzahl von Lösungsansätzen – an vielen Stellen fehlt aber die Bereitschaft, die Problematik zu erkennen und an deren Behebung aktiv mitzuarbeiten.

 

Zur Krankheit:

Umwelterkrankungen allgemein, unter anderem

Multiple Chemikaliensensitivität (MCS) (siehe auch LINK)

Vom DMDI (deutsches Institut für medizinische Dokumentation; Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit) wurde bereits vor längerer Zeit schriftlich bestätigt, dass die MCS unter der Kennziffer T 78.4 von der WHO im ICD-10 klassifiziert wird. Unter dieser Kennziffer werden Erkrankungen klassifiziert, die als „Allergien, nicht näher bezeichnet“ angegeben werden.

Die Kennziffer T 78.4 gehört dabei zum Kapitel 10 des ICD-10-GM, in welchem „Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen klassifiziert werden. (DIMDI 2015) 

Noch sind die auslösenden Vorgänge im Körper nur teilweise bekannt – mögliche „Auslöser“ sind aber aus Erfahrungsberichten der Umweltmedizin

·         Amalgam

·         Längerer Aufenthalt in schimmelbelasteten Wohnungen oder Arbeitsräumen

·         Exposition gegenüber starken Umweltgiften in Gebäuden  (Holzschutzmittel, Weichmacher, Insektizide, Fungizide, Lösemittel aller Art, Tonerstäube aus Druckern u.v.a.)

·         Exposition starker allgemeiner Umweltbelastungen (Pestizide aus der Landwirtschaft, extreme Chemikalien- und Staubbelastungen aus der Industrie, Vergiftungsfälle aus Umweltkatastrophen wie z.B. 9/11 New York mit extrem gefährlichen Stäuben)  

Durch diese Belastungen kann es zu erheblichen Störungen des Immunsystems kommen, die zu einer ganzen Reihe von Unverträglichkeiten führen – nicht nur gegenüber den ursprünglichen Auslösern, sondern gegen zahlreiche toxische, vor allem aber auch vielfältige natürliche Gerüche und Stoffe, so vor allem auch Zigarettenrauch, Duft von Weichmachern, Reinigungsmitteln, Parfums, Deos.

In zahlreichen Fällen werden die Beschwerden im Laufe der Zeit noch ergänzt durch erhöhte Sensitivität bei elektromagnetischen Belastungen – (EHS); vor allem aber auch durch extreme Unverträglichkeiten gegenüber zahlreichen Lebensmitteln, so dass eine „normale Ernährung“ nicht mehr möglich ist.

Diese Unverträglichkeiten werden oft selbst von Familienangehörigen und Partnern, vor allem aber auch von Berufskollegen nicht „verstanden“ und die Betroffenen damit in eine soziale Isolierung gedrängt; daraus resultierende psychosomatische Symptome werden gerne als Auslöser definiert (Einbildung), obwohl sie nachweisbar erst eine Folge der sozialen Isolierung sind.

 

Erforderliche Maßnahmen: 

Zu einer Verbesserung der Symptome kommt es nachweisbar bei Veränderung des Wohn- und soferne noch vorhanden des Arbeitsumfeldes; zahlreiche akute Unverträglichkeiten verschwinden beim Wegfall starker Belastungen (z.B. bei Bezug einer schimmelfreien, emissionsarmen Wohnung, veränderte Ernährung) verbunden mit qualitativer umweltmedizinischer Betreuung (richtige Medikation, Entgiftung)

Die meisten Unverträglichkeiten reduzieren sich soweit, dass ein einigermaßen „normales Leben“ wieder möglich wird,

bei entsprechender Unterstützung bei der Suche nach verträglicher Wohnung,

Ersatz für kostenaufwändigere Ernährung; in der Folge

Hilfestellung auch bei der Suche nach einem verträglichen Arbeitsplatz. (Siehe dazu auch Einrichtung von Heimarbeitsplätzen bzw. Einzelarbeitsräumen mit schadstoffarmen Materialien)

 

Auszug aus Behindertengesetzgebung: 

SGB II, MdE und SGB IX (GdS/GdB) Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (vormals Schwerbehindertenrecht) 

In der GdS Tabelle findet sich MCS namentlich erwähnt – (Seite 141 "Behinderung und Ausweis") unter Punkt 18.4:

"Die Fibromyalgie, das Chronische Fatigue Syndrom (CFS), die Multiple Chemical Sensitivity (MCS) und ähnliche Syndrome sind jeweils im Einzelfall entsprechend der funktionellen Auswirkungen analog zu beurteilen."

 

Voraussetzungen und Empfehlungen für Arbeitsagenturen und Krankenkassen

 

Ø  Information zumindest des zuständigen Sachbearbeiters; optimal generelle Qualifizierung von Mitarbeitern zu den besonderen Anforderungen der zunehmenden Zahl von Allergikern und Chemikaliensensitiven für Wiedereingliederungs- Maßnahmen, nach Verbesserung der Lebensumstände spezielle Suche nach geeignetem Arbeitsplatz, in manchen Fällen unter Berücksichtigung der „Behindertenförderung“ (optimal Positionen mit Möglichkeit einer qualifizierten zumindest teilweisen „Heimarbeit“)

Ø  Übernahme des Mehraufwandes für spezielle Lebensmittel

Ø  Notfalls Beauftragung eines Maklers zur Suche nach geeignetem Wohnraum

Ø  Abstimmung mit der zuständigen Krankenversicherung bezüglich Kostenübernahme einer adäquaten umweltmedizinischen Behandlung/Therapie

 

EGGBI unterstützt bei der Entwicklung eines solchen Programmes im Rahmen der gemeinnützigen Tätigkeit mit Fachinformationen und auch Benennung qualifizierter Fachleute aus einem großen internationalen Netzwerk mit Umweltmedizinern, Fachinstituten und Universitäten. (www.eggbi.eu/service/ )

 

Beurteilung solcher Maßnahmen:

 

Nicht nur aus sozialer Verantwortung gegenüber den Betroffenen, sondern auch aus volkswirtschaftlicher Sicht erscheint es unverantwortbar, teils hochqualifizierte Arbeitnehmer durch fehlende Unterstützung in ein soziales  "Out" zu drängen und damit „lebenslängliche“ Sozial-Härtefälle zu schaffen  

Wir empfehlen bei Umwelterkrankungen und Chemikaliensensitivität alle Maßnahmen zu treffen um eine Wiedereingliederung in ein aktives soziales Umfeld und auch in die Arbeitswelt zu unterstützen.

 

Hinweis: EGGBI befasst sich auf gemeinnütziger Basis vor allem 

Ø  mit gesundheitlich relevanten Fragen bei der Bewertung von Produkten, Gebäuden und Gutachten – unabhängig von Baustoffherstellern, Händlern, „Bauausführenden“, Mietern oder Vermietern,

Ø  mit Publikationen zu Themen der Wohngesundheit und wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen im Zusammenhang mit Schadstoffbelastungen 

Ø  mit Gastvorlesungen an Hochschulen vor allem für Architekten und allgemeinen öffentlichen Veranstaltungen als Referent und Forumsteilnehmer.

Ø  mit Forschungsprojekten in Kooperation mit Universitäten und Instituten zum Thema Schadstoffvermeidung in Gebäude

                                                                                   

Weiterführende Links:

 

MCS - Multiple Chemikaliensensitivität 

Internationale Zahlen und "Bewertungen" zur Verbreitung der Krankheit

Wiedereingliederung in die Arbeitswelt

Gerichtsurteile - Anerkennung von MCS bei Sozialgerichten

Kosten des "Nichtstun"

2 Klassen-Medizin für MCS Patienten

Umwelt- beeinflusste oder verursachte Krankheiten

Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

Duftstoffallergiker 

 

Untätigkeitsklagen gegen Behörden

In vielen Fällen werden trotz vorliegender Atteste von Ärzten  von Behörden, Arbeitsagenturen,  Rentenversicherungen Anträge verschleppt, nicht oder mangelhaft bearbeitet.

In diesen Fällen bleibt den Betroffene oft als letzter Ausweg nur mehr eine Untätigkeitsbeschwerde  und der Gang in die Medien, um die Behörden zum Handeln zu zwingen.

Letzter Schritt ist eine  Untätigkeitsklage - für das mit dem damit verbundenen Kostenrisiko gibt es im Hinblick auf die Untätigkeitsklage besondere gesetzliche Regelungen, die für den Kläger günstig sind und ihn in aller Regel von den höheren Kosten des Klagverfahrens freistellen. (Quelle)

Pressebericht zu "Untätigkeit"

Die Einbeziehung von Presse und anderen Medien hilft in manchen Fällen auch bei Untätigkeit von Krankenkassen: auch diese sind in der Regel angesichts des herrschenden Konkurrenzkampfes  nicht über Medienberichte ungerechtfertigter Kostenübernahme- Verweigerungen erfreut  - schließlich kann eine Erkrankung wie MCS jederzeit jeden treffen!

Bei Auseinandersetzungen mit Krankenkassen sind aber auch Patientenbeauftragte und Schlichtungsstellen erste Ansprechpartner.

Auch die meisten Behindertenbeauftragten haben keinerlei Verständnis für "umwelterkrankte "Behinderte" (trotz Behindertenausweis) - hier bereiten wir aktuell gegen besondere "Verweigerer" eine Beschwerde beim UN Vertreter für die Umsetzung der UN Konvention in D vor. (siehe dazu Punkt 2 von Link

 

 

 

Amtsarzt - ärztliche Gutachten

Bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung wird in der Regel ein amtsärztliches Gutachten - oft auch Gutachten sogenannter "Fachärzte" gefordert.

Hier stellt sich für Umwelterkrankte das Problem vielerorts fehlender echter  "Umweltmediziner" und medizinischer Ansprechpartner, und 

 

  • dass Amtsärzte in der Regel keine umweltmedizinische Ausbildung haben, und sich auf Aussagen anderer "ärztlicher Atteste" und  "Fachliteratur" (einseitig und längst überholt) beziehen. Eine ernsthafte Diagnose bei Chemikaliensensitivitäten ist hier in der Regel nicht zu erwarten.

                  Bruch der ärztlichen Schweigepflicht: immer wieder erfahren wir auch von Fällen, in denen Ärzte dem Arbeitgeber auch - ohne Zustimmung der Betroffenen - Untersuchungsergebnisse mitteilen, die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen. In solchen Fällen sollte unbedingt ein Anwalt eingeschaltet werden. (Siehe auch: Schweigepflicht des Amtsarztes)

  • Weiterleitung an sogenannte "Fachärzte" (Umweltabteilungen an Universitätskliniken). Hier liegen uns beispielsweise von einer solchen "umweltmedizinischen Abteilung" Aussagen "verzweifelter" Patienten vor, denen ihre Chemikalienunverträglichkeit als wissenschaftlicher Unsinn und "psychosomatisch bedingt" erklärt wird. Gesundheitliche Risiken durch Schadstoffe wie PCB in Gebäuden wurden konkret als unwahrscheinlich dargestellt (Schriftverkehr liegt uns vor), aber auch Isothiazolinon- Werte mit über 0,6 µg/m³ (Richtwerte I:, 0,05 µg/m³!; Richtwert II 0,5 µg/m³) stellen "keine Ursache" für gesundheitliche Beschwerden dar! In solchen Kliniken ist keine wirklich neutrale Beurteilung der Erkrankung zu erwarten. 

 

Dies führt immer wieder zu "Fehlurteilen" auch vor Gericht, da sich - im Hinblick auf Umweltrecht, Gesundheit ebenfalls "ungeschulte Richter"diesbezüglich ebenfalls meist an solchen "Gutachten" orientieren, die internationale Anerkennung von Umwelterkrankungen wie MCS, EHS u.a. als physische Krankheit vollkommen ignorieren, sofern der Betroffene sich nicht einen der wenigen hervorragenden Umweltanwälte "leisten" kann.

 

 

 

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Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

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Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.1950

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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