Ärzte - Kliniken

Ansprechpartner für Umwelterkrankte

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Aufruf zum Thema Arztsuche für Umwelterkrankte

Wir bitten alle Besucher unserer Homepage um Beantwortung bzw. Verbreitung dieses Aufrufes

Siehe dazu auch "Bankrotterklärung der Umweltmedizin" Gesundheitsblatt 2020

und ergänzend 121. Ärztetag 2018 Erfurt - hier wurde erneut eine qualifizierte Ausbildung "Umweltmedizin" von einer pharmaindustriegesteuerten Lobby verweigert!

Link zur Publikation  Gesundheitsblatt 2020. 63:242-250

"Umweltmedizinische Versorgungssituation von Patientinnen und Patienten in Deutschland"

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Bedauerlicherweise häufen sich bei uns Meldungen von Patienten (vor allem Kassenpatienten), aber auch Selbstauskünfte von "Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Umweltmedizin", ja sogar umweltmedizinische Bereiche an Kliniken, dass diese die sich gar nicht in der Lage sehen, Umwelterkrankungen wie MCS, EHS zu behandeln. Ärztekammern, Gesundheitsministerium, Patientenberatungen, Krankenkassen verweisen dennoch ständig an solche Ärzte und Beratungsstellen. Bitte melden auch Sie uns solche "Ablehnungen".

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Ansprechstellen für Umwelterkrankte allgemein (in Bearbeitung)

Bedauerlicherweise befassen sich nur wenige Ärzte bei einer Anamnese mit Fragen der konkreten Umweltbelastungen - sei es durch Chemikalien,  natürliche Stoffe", Elektrofelder und/oder Radon.

Fragen Sie daher bei Verdacht auf Umwelterkrankungen vor der Terminvereinbarung. ob und in welchem Ausmass der jeweilige Arzt sich bereits mit diesen Themen auseinandergesetzt hat. 

Arztsuche       

Ärzteliste nach Postleitzahl

Ärzte, Kliniken  (weitere Empfehlungen)

Siehe dazu auch Link: "barrierefreies Krankenhaus"

 

Forschung:

Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ, Leipzig

Hochschulambulanz für Umweltmedizin Augsburg

Portrait Claudia Traudl Hofmann

 

Adressen für Elektrosensitive

Vergebliche Suche nach barrierefreiem Krankenhaus

Anwälte

Allergologen bewerten "Umweltthemen"

Grüne Ambulanz in Belgien - ein Vorbild für Deutschland?

Persönliche Arzt/ Kliniksuche 

Lichttherapie bei Neurodermitis

Ansprechstellen:

Leider bieten hier derzeit weder Umweltbundesamt und RKI (Aktualisierung ist in Bearbeitung? - seit Februar 2015), Krankenkassen, Verbraucherverbände eine wirkliche "Empfehlungsliste" für MCS Kranke (EGGBI: Manko bei ärztlicher Betreuung) - vor allem wenn es sich "nur" um Kassenpatienten handelt, die sich keine Kosten (Zuzahlungen) für zusätzlichen Untersuchungen, Therapien leisten können. 

Bei Chemikaliensensitivität empfehlen wir vor allem bereits bei der Terminvereinbarung zu klären,

  • welche Haltung der Arzt gegenüber den jeweiligen Krankheitsbildern (MCS, CFS...) einnimmt, und
  • ob auch die Räumlichkeiten von Praxis, Klinik beispielsweise MCS geeignet sind (Bauweise, Einrichtung, Wandfarben, Böden, nicht parfümierte Reinigungs- und Pflegemittel), die Mitarbeiter entsprechend sensibilisiert (keine Deos, etc.) und welche Diagnose- und Behandlungsweisen praktiziert werden.
  • ob bei medizinischen Behandlungen auf PVC Produkte im Hinblick auf Weichmacher verzichtet wird

Eine Anfrage bei Kassenärztlichen Vereinigungen und Bundesärztekammer ergab bisher ebenfalls keine definitiven Antworten zur Frage nach Fachärzten für (Hygiene-und) Umweltmedizin, die diese (!!!)  Voraussetzungen erfüllen.

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden Württemberg verwies beispielsweise auf eine Arztsuche-Homepage, die zwar eine Suche nach dem Fachgebiet Umweltmedizin erlaubt- aber keinen einzigen den angefragten Kriterien entsprechenden Treffer ergibt.

Es bleibt somit nur der Weg zu den wenigen anerkannten praktischen "klinischen" Umwelt-Ärzten, die sich umweltmedizinisch umfassend weitergebildet haben, diese Leistungen aber nicht mit Kassen verrechnen können.

„Klären Sie bitte vor dem Erstkontakt ab, ob Sie einen speziellen Termin zur Umweltsprechstunde benötigen und informieren Sie sich über die Kosten, da umweltmedizinische Beratungen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten sind und den sog. "IGeL"-Leistungen unterliegen.“ (DBU Homepage 2018

Zufriedenheit mit der ärztlichen Betreuung beruht vor allem aber auch auf einem sehr hohen Maß an einem auch "individuell bedingten" persönlichen Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt.

Siehe auch Link:

Seitenanfang 

 

 

EGGBI - Suche nach Ärzten, Kliniken, Instituten, Beratungsstellen, Umweltmedizinischen Einrichtungen

für "Nur-Kassen-Patienten" (Umwelterkrankte, MCS- Patienten) 

Bereits 2014 wandten wir uns an zahlreiche politische Stellen, Behörden mit der Frage, uns "offizielle" Ansprechpartner für "nur gesetzlich oder auch privat versicherte" MCS Kranke zu benennen - die Reaktionen waren so spärlich, dass wir diese Umfrage 2015 nochmals wiederholten. Siehe auch EGGBI Statement zu Umwelterkrankungen - Recht auf Gleichbehandlung

Link:  Fragebogen für Ärzte/Kliniken, die hier aufgelistet werden könnten.

Die Ergebnisse werden wir sammeln und in den nächsten Monaten in einer entsprechenden Excel Datei veröffentlichen; Erfahrungsberichte zu Kontakten MCS Kranker mit diesen Kliniken, Behörden werden gerne in unsere Publikationen integriert.  

Wir haben uns inzwischen mit ähnlichen Fragen bereits an die neue (ab 1.1.2016) Patientenberatung Deutschlands UPD gewandt.

 

Grundlagen für eine klinische ärztliche Anamnese:

Bereits 2008 wurde im Deutschen Ärzteblatt eine umfassende Auflistung notwendiger Maßnahmen für eine qualitative Anamnese von Umweltkrankheiten incl. MCS publiziert. (Übersichtsarbeit "Klinische Umweltmedizin")

Zwar werden viele Passagen dieser Publikation von praktizierenden Umweltärzten zu Recht massiv kritisiert (Umweltrundschau) - empfehlenswerter, da wesentlich detaillierter wäre die  "Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitlinie" -

immerhin wird aber in dieser Arbeit MCS nicht wie üblich grundsätzlich als psychosomatische Krankheit dargestellt, und werden Fragen der Betrachtung von Wohn- und Arbeitsumfeld aufgelistet.

"Zitat: Neben der Anamnese, klinischen Untersuchung und Differenzialdiagnose sind nach strenger Indikationsstellung Analysen von Körperflüssigkeiten, Ortsbegehungen und Umgebungsanalysen in die Bewertung miteinzubeziehen." 

Ein Kritikpunkt an der Publikation:

"Eine repräsentative, bevölkerungsbasierte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach an 2 032 Erwachsenen in Deutschland ergab für die multiple Chemikalienresistenz eine Häufigkeit von 9 % selbstberichteter MCS (sMCS) und von 0,5 % ärztlich diagnostizierter MCS "(19)."  Wie soll es aber ärztlich diagnostizierte MCS geben, wenn es nahezu keine Ärzte mit umweltmedizinischer Ausbildung gibt. die die Krankheit überhaupt diagnostizieren könnten?

Leider konnten wir patientenseits bis heute keine Stelle benannt erhalten, an der MCS Kranke als "Kassenpatienten" eine so wie hier zitierte Anamnese überhaupt erlebt haben - verwiesen wird stets auf die Tatsache, dass Kassen keine umweltmedizinischen Behandlungen finanzieren.  

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Umweltmedizin auch für Kassenpatienten? 

Einzige uns benannte (!) Ausnahme im HInblick auf Behandlung auf Kassenkosten  laut Selbstauskunft(!) der Klinik:

Zitat:

"Unsere universitäre umweltmedizinische Poliklinik steht Kassen- und Privatpatienten gleichermaßen zur Verfügung..." 

"Unser Vorgehen orientiert sich an den Prinzipien, die im beigefügten Artikel skizziert sind - der Artikel ist schon aus dem Jahre 2008, aber prinzipiell weiterhin gültig."

 

 

Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

WHO Collaborating Centre for Occupational Health
Klinikum der Universität München
Ziemssenstr. 1,

D-80336 München

 

Wir kennen aber keinen einzigen Fall, in dem hier MCS, EHS attestiert wurde - empfohlen wurde meist eine psychiatrische Untersuchung!

Nicht nachvollziehen können wir auch beispielsweise Aussagen aus diesem Haus zu Umweltschadstoffen wie PCB in Schulen (ohne Hinterfragung auch der besonders toxischen PCB118)

„Es gilt als gesichert, dass mit akuten Gesundheitsschäden bei Aufenthalt in PCB-belasteten Gebäuden nicht zu rechnen ist. Nur bei sehr hohen unfallartigen Expositionen können Vergiftungssymptome auftreten. Derartige Vergiftungen sind z. B. von Unfällen mit kontaminiertem Reisöl in Japan und Taiwan bekannt.“  

Juni 2016!- Das Schreiben an einen Elternvertreter  einer seit Jahren bekannt belasteten Schule liegt uns vor, der Satz ist ein Zitat aus der Publikation des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz:

Zitat: "Bewertung von Raumluftuntersuchungen:

Es gilt zwar als gesichert, dass bei Nutzern PCB-belasteter Gebäude nicht mit akuten Gesundheitsschäden zu rechnen ist, der Kenntnisstand über mögliche gesundheitliche Folgen einer langfristigen Aufnahme ist aber noch lückenhaft.

Dazu steht aber auch: 

Eine Verminderung der Exposition in PCB-belasteten Gebäuden ist daher grundsätzlich angezeigt und erfolgt im Sinn des vorbeugenden Gesundheitsschutzes. 

 

Gerade bei Schulen geht es aber nicht nur um "akute" Gesundheitsschäden, sondern vor allem um mögliche Langzeitfolgen, die es um jeden Preis zu verhindern gilt! Mit dieser PCB Bewertung würden sämtliche Grenz- und Eingreifwerte ad absurdum geführt! 

Von einem " Institut für Umweltmedizin" ist eigentlich eine erhöhte Sensibilität gegenüber Umweltgiften zu erwarten.

Ähnliche Bagatellisierung von Umweltbelastungen (PCB, Isothiazolinone u.a.) durch Allgemein- und Klinik- Ärzte sind allerdings diversen Selbsthilfegruppe- Foren, aber auch den Medien immer wieder zu entnehmen.

Fast immer berufen die Ärzte sich dabei auf gesicherte toxikologische Untersuchungen bzgl. Akutwirkungen von Stoffen - vernachlässigen dabei aber sowohl

 

  • individuelle erhöhte Sensitivitäten vor allem bei "geschwächtem Immunsystem", vor allem aber
  • keineswegs bereits ausreichend erforschte Langzeitwirkungen bei längerfristiger Belastung. 

 

 Der Grundsatz präventiver Bewertung wird dabei sehr häufig grob vernachlässigt.

.......................................

 

 

 

Grundlage für eine Anamnese des Berufsverbands der Umweltmediziner:  

Handlungsorientierte umweltmedizinische Praxisleitlinie 

1. Allgemeinmedizinische Anamnese bei Verdacht auf UME

2. Umweltmedizinische Anamnese:

o Umweltmedizinische Erstanamnese

o Umweltmedizinischer Fragebogen

o Umweltmedizinische Nachanamnese

3. Ausschlussdiagnostik und ggf. Konsile nach klinischem Bild:

o z.B. Labor, Neurologie, Ernährungsmedizin, Rheumatologie, Allergologie, Psychologie, etc.

4. Bei Verdacht auf umweltmedizinische Erkrankung:

o Umweltmedizinische Labordiagnostik (siehe 4.3)

o Begehung von Örtlichkeiten: Hinzuziehen eines Baubiologen, Umweltingenieurs, Umgebungsmonitoring etc. (siehe 4.3)

5. Bei Verdacht auf individuelle relevante Suszeptibilität

o Nachweis der Suszeptibilität mittels geeigneter Labordiagnostik (siehe 4.3)

o Im Fall der Ermangelung geeigneter Suszeptibilitätsmarker, Eingrenzung per Fragebogen (z.B. QEESI: Quick Environmental Exposure and Sensitivity Inventory, dt. Übersetzung nach Frentzel-Beyme et al. 1999). 

Diese Untersuchungen werden von Umweltmedizinern tatsächlich umgesetzt - ein Ersatz der Kosten wird aber von den Kassen abgelehnt. 

 

Unser derzeitiger allgemeiner Informationsstand:

Ärzte und Kliniken, die sich grundsätzlich zur Umweltmedizin bekennen,

denen das Thema "Umwelterkrankungen" grundsätzlich vertraut ist.                          

Über persönliche Erfahrungsberichte und weitere Empfehlungen von Patienten freuen wir uns!

Manche dieser Ärzte/Ärztinnen befassen sich mit nur einzelnen Spezialbereichen der Umweltmedizin (MCS, ME/CFS und/oder EHS...) - fragen Sie daher vor Terminvereinbarung unbedingt, ob er/sie die vermutete dieser Krankheiten in der Vergangenheit bereits diagnostiziert und attestiert hatte und welche Leistungen möglicherweise nicht durch Ihre Kasse gedeckt sind.

Bitte melden Sie uns Ärzte und Kliniken, mit denen Sie bei Umwelterkrankungen positive Erfahrungen machen konnten: (Meldeaufruf)

Arztvorschläge für Umwelterkrankte auf Grund von Empfehlungen Betroffener ohne persönlicher Wertung durch EGGBI:

 

Ärzteliste, Therapeuten (Liste in Bearbeitung) sortiert nach Postleitzahl

sowie

Therapeuten, Umweltmedizin, ausgebildet von Europaem

(Europäische Akademie für Umweltemdizin e.V. - "Klinische Umweltmedizin")

Ärzteliste des DBU 

(Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.   DBU Stellungnahme zu Schadstoffen in Schulen

sowie   DBU Expertensuche)

 

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Keinerlei Erfahrungsberichte besitzen wir derzeit zu zahlreichen Ärzten, von denen auf der Homepage "Pluspatient" als MCS- und CFS  Spezialisten gesprochen wird:

Pluspatient- MCS

Pluspatient CFS

Nichts gefunden haben wir zu EHS.

Wir baten inzwischen bereits um diesbezüglich mehr Informationen und bitten um "Erfahrungsberichte" eventueller Patienten um möglichst viele der hier genannten Ärzte auch auf unsere "Adressenliste" setzen zu können.

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Ärzte für MCS Kranke Schweiz/ Deutschland

Ärzte und Mobilfunk

 

Dr. rer. nat. Winfried Franke, 79227 Schallstadt

Dr. Barbara Dohmen, Soodweg 3, Murg-Hänner  

Umwelt- und Integrative Medizin; Dr. Joachim Mutter, 78467 Konstanz

Dr. Klaus Dietrich Runow, Buttlarstraße 4a, 34466 Wolfhagen 

Dr. med. Harald Banzhaf; Humboldtstraße 6, 72406 Bisingen  (Pressebericht) 

Prof. Dr. med. Wolfgang Huber, 69123 Heidelberg

Dr. Michael Hess, 80469 München 

Dr. med. Gerhard Horn, Internist, Hausarzt, 80336 München

Dr.med. Horst Tippenhauer, 63897 Miltenberg 

Dr. Ottaviano Tapparo, 81925 München

Dr. med. Astrid Dinkler Evers, 72108 Rottenburg   

Dr. med. dent. Karlheinz Graf, Dornierstrasse 33 e; 94315 Straubing-Ittling

Dr. med. habil. Michael Igel, Kohlbergstraße 7, 53229 Bonn, Privatdozent 

Praxis Volker A.Brenn, Marienburgerstraße 70, 50968 Köln

Praxis Matthias Sawleski, Marzellenstraße 1, 50667 Köln 

Dr. Peter Jennrich, Marienstra0e 1, 97070 Würzburg

Dr. med Ekkehard Hilt, 70469 Stuttgart 

Dr. med.Eva-Maria Schneider, 82211 Herrsching

Dr. med C. Muss; 86150 Augsburg

Dr. Bodo Kuklinski, 18055 Rostock

Dr. Peter Germann, 67549 Worms 

 

EGGBI Liste nach Postleitzahl sortiert

 

Ärzteverzeichnis des IVU e.V. 

Adressen von Umweltärzten aus der "Umweltrundschau (2014!)"

 

Adressen von Ärzten, die laut +Patient ebenfalls MCS "kennen":  + Patient  (nächstgelegene Stadt eingeben)

Zu diesen Adressen fehlen uns derzeit noch jegliche Rückmeldungen!

 

 

 

Unsererseits empfohlene Umwelttoxikologen

Professor Hermann Kruse, Universität Kiel

Dr. Hans Ulrich Hill, (arbeitet eng mit qualifizierten Umweltmedizinern zusammen)

 

Schweiz: 

Dr. Martin Jenzer, Schweiz 

 

Österreich 

Univ.-Lekt. Dr. med. Piero Lercher

Dr. Hans-Peter Hutter, Wien

AGU - Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt 

Dr. Klaus Rhomberg, A 6020 Innsbruck Sonnenbrugstraße 17

 

 

Kliniken:

(eine tatsächlich adäquate Behandlung von Umwelterkrankungen, Anerkennung von MCS können wir nicht "bewerten") -

auch hier bitten wir um positive und auch negative Erfahrungsberichte für unsere Hotline-Beratung.

Inus Tagesklinikum, Cham

Institut für Functional Medicine und Umweltmedizin Wolfhagen (vormals Bad Emstal)

Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg (keine MCS Behandlung, aber 2 besonders schadstoffarme Umweltzimmer mit hohem Komfort! Siehe Kapitel "Unterkunft")

Mehr Infos dazu

Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co. KG

(wirbt auf der Homepage mit: "Indikationen": MCS; eigener Laboranalytik; es fehlen uns aber noch Informationen zur Raumluftqualität in der Klinik selbst).

 

 

 

Weitere Kliniken tragen zwar die Bezeichnung  "Umwelt":

Derzeit liegen uns dazu noch keine positiven Rückmeldung über attestierte Umwelterkrankungen wie MCS, EHS vor. Stattdessen besitzen wir mehrfache Aussagen, dass ohne Durchführung einer umfassenden umweltmedizinischen Anamnese (unter anderem Einbeziehung von Schadstoffbelastungen im Wohnbereich...siehe Seite 2 von Zusammenfassung "Umweltmedizin" - Stichwort "Ortsbegehung") vorweggenommen eine psychosomatische "Betreuung" empfohlen wird.

Ausagen von Versuchen, Umwelterkrankungen als "psychosomatisch" verursacht zu begründen, ohne im Vorfeld eine umfassende umweltmedizinische Anamnese durchzuführen, liegen uns auch von  einigen der nachgenannten Klinikabteilungen („Arbeitshygiene und Umweltmedizin)“ vor. (Beispiel PCBTübinger mit MCS)  

Vor einer Terminvereinbarung erforderlich ist also unbedingt Klärung der "Einstellung der Klinikabteilung" zum konkreten "persönlichen Problem" - optimal verbunden mit der Frage, ob Krankheiten wie MCS, EHS, ME/CFS überhaupt bereits jemals an dieser Klinik attestiert worden sind und ob eine wirklich umfassende umweltmedizinische Anamnese überhaupt durchgeführt wird.

Weiteres Beispiel:

 

Umweltmedizinisches Zentrum, Universitätsklinikum Augsburg

 

Als Ergebnis von Anfragen unsererseits bezüglich umweltmedizinischer Betreung (u.a. MCS Kranke) erhielten wir dankenswerter Weise eine Antwort:(30.07.2018)

 

a) keine Krankenkassenzulassung (grundsätzliche Pauschale von 150 Euro)

b) es kann hier eine Diagnostik erfolgen, aber keine Behandlung

c) es erfolgt hier auch keine Attestierung der Krankheit

 

 

 

Von den weiteren,  nachstehenden Kliniken erhielten wir nur teilweise Antworten - die meisten beantworteten überhaupt nie unsere Fragen. Uns ist derzeit definitiv noch keine dieser Kliniken bekannt, die tatsächliche EHS und MCS attestieren, geschweige denn behandeln. Sehr gerne würden wir diese Aussage kurzfristig ändern..

Über positive und negative Rückmeldungen von Patienten würden wir uns daher freuen (möglichst mit Namen des behandelnden Arztes), ebenso von Rückmeldungen der genannten Kliniken.

 

Uniklinik RWTH Aachen, (Institut für Hygiene und Umweltmedizin)

 

Poliklinik für Arbeits- und Umweltmedizin, München
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum   
Universitäts-Hautklinik Kiel
Fachklinikum Borkum - Zentrum für Dermatologie, Allergologie, Pädiatrie und Umweltmedizin 
Zentrum für Seltene Erkrankungen Ulm

 

Universitätsklinikum Freiburg (Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene)

 

Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH 

Fachkliniken Nordfriesland, (ehemals Bredstedt)  (lt. Aussagen von MCS Patienten bei unserer Hotline seit einiger Zeit vor allem nur mehr  "psychiatrische Behandlung"!) Entsprechend zu beachten ist aber auch die neue Bezeichnung:  "Fachklinik für Psychiatrie und Psychosomatik"

 

 

 

Ärzteverzeichnis des IVU e.V. 

 

 

 

Niederlande 

 

KEAC Klinisch Ecologisch Allergie Centrum 

 

Dr. J. Kamsteeg
Van Mecklenburglaan 14, NL-6006 WEERT   Tel: 31-495-451428
Umweltkontrollierte Räumlichkeiten, Luftfilter, Duftstoffverbot, CSN-getestet

 

 

 

 

 

Eine sehr große Liste von "Ansprechpartnern" wurde im Januar 2014 von der "Umweltrundschau" publiziert" 

 

EGGBI hat sich in den letzten Jahren mehrfach (vergeblich) bemüht, sich mit einem "Fragebogen" an die genannten Institutionen zu wenden, um mehr über deren Haltung zu Diagnosen, Attesten und Therapievorschlägen zu "Umwelterkrankungen" zu erhalten.

 

Bitte melden Sie uns Ärzte - Kliniken - Institutionen, mit denen Sie gute Erfahrungen gemacht haben - gerne aber auch persönliche Erfahrungen, die Sie mit den genannten Adressen - auch zu deren Aussagen bezüglich häuslichem Umfeld, Wohngesundheit, ebenso wie im Hinblick auf Kosten/ Abrechnungsmodus gemacht haben.

 

EGGBI kann keine "Bewertung" der angegebenen Adressen/Institutionen abgeben oder Verantwortung der "Qualität" übernehmen - die Adressen stammen aus Verzeichnissen von Selbsthilfegruppen, Berufsverbänden und aus zahllosen Beratungsgesprächen mit MCS Betroffenen.

 

 

 

 

Weitere Institutionen/Institute: 

IFU Institut für funktionale Medicine und Umweltmedizin; Dr. Runow

Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 
http://www.bzga.de

Allergie-, Dokumentations- und Informationszentrum (ADIZ)
http://www.adiz.de

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.
Fontanestr. 14,  53173 Bonn Tel.: 0228/35 10 91

Deutsche Umwelt und Gesundheitsinitiative  (DUGI) e.V. 

TOXcenter e.V. 

 

 

 

Sachverständige, Beratungsstellen:

Dr. Tino Merz, Sachverständiger für Umweltfragen 

siehe auch Beratungsstellen 

 

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Vergebliche Suche nach "barrierfreien Kliniken"

Unsere jahrelange Suche nach "barrierefreien Kliniken" für umwelterkrankt Behinderte (EHS, MCS) blieb bisher vergeblich - mit Ausnahme einer einzigen Klinik in Hamburg (2 Zimmer für Umweltkranke, aber keine umweltmedizinische Behandlung) bieten offensichtlich keine Krankenhäuser Krankenzimmer

  • ohne WLAN,
  • starken elektromagnetischen Belastungen und

Emissionsbelastungen aus

  • Baustoffen, Einrichtung,
  • Putz- und Reinigungsmitteln und
  • "Parfumierung" der Mitarbeiter an.

 

Eine entsprechende Anfrage beispielsweise an die DKGEV (15.05.2018) (Deutsche Krankenhausgesellschaft, mit der bitte um Benennung "barrierefreier Krankenhäuser" für Umwelterkrankte blieb bisher ebenfalls unbeantwortet.(Juni 2018)

Hier liegt eine offene Diskriminierung Umwelterkrankter vor, denen somit jegliche geeignete barrierefreie Behandlung verweigert wird.

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Anwälte

Grundsätzlich ist es  sehr oft unverzichtbar, einen Anwalt zu konsultieren; nur wenige Anwälte haben umfassende Kenntnisse zu Umwelterkrankungen wie zum Beispiel:

das Mitglied des Ökologischer Ärztebunds  

RA Wilhelm Krahn-Zembol

  • Rechtsanwalt Medizinisch-Toxikologische Fragestellungen, Betroffenen-Vertretung, Umweltrecht, Umweltmedizin, Toxikologie u. Recht als ausschließlicher Tätigkeitsbereich

Lüneburger Str. 36

21403 Wendisch-Evern

 

Tel. 04131/935656; Fax 04131/935657

 

 

Gerne empfehlen wir aber (wenn möglich) auch aus regionaler Nähe Anwälte, bzw. unterstützen einen Anwalt Ihres Vertrauens  (wichtig je nach Anforderungen spezialisiert auf Arbeitsrecht, auf Baurecht...) mit den uns vorliegenden Fachinformationen und "Urteilen".

 

Auch im Qualitätsausschuss des Berufsverbands der Baubiologen VDB arbeitet ein Rechtsanwalt mit:

Patrick Lerch "... ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht mit Schwerpunkt Innenraumschadstoffe. Er verfolgt seit fast 10 Jahren die Tätigkeit des VDB und beteiligt sich aktiv. Zusammen mit Kollegin Sandra Donadio führt er eine Bürogemeinschaft. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier:" www.lerch-donadio.de/

 

 

Eine Reihe von Gerichts- Urteilen finden Sie auf unserer  Seite Urteile zu Umwelterkrankungen, MCS

 

Seitenanfang   

 

 

121.Ärztetag in Erfurt Mai 2018

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Antrag

auf Aufnahme der "klinischen Umweltmedizin"
als zertifizierte Zusatzweiterbildung in die Zusatz- Weiterbildungsordnung

wurde beim 121. Ärztetag von 8. bis 11.5. 2018 in Erfurt im Schnellverfahren abgeschmettert. (Mehr Infos dazu)

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Aufruf zum Thema Arztsuche für Umwelterkrankte

Wir bitten alle Besucher unserer Homepage um Beantwortung bzw. Verbreitung dieses Aufrufes

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Allergologen bewerten die Bedeutung von Umweltbelastungen

Von knapp 2000 Mitgliedern der GPA (Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin) beteiligten sich 2008 

nur 281 Ärztinnen und Ärzte (davon 22 mit der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin") an einer Befragung bezüglich Informationen und Wissensstand zum Thema Umweltbelastungen und Allergien.

Dabei ergaben sich beispielsweise Aussagen zum Thema -

wie oft werden Sie mit  umweltmedizinischen Problemen konfrontiert: 

41 % der Befragten  antworteten mit selten

31 % einmal im Monat

20 % 1 Mal in der Woche und

  8 %  täglich!

mehr Informationen

Von einer flächendeckenden Versorgung für Umwelterkrankte mit entsprechendem Verständnis seitens der Ärzte für "umweltmedizinische Themen" kann somit sicher keine Rede sein.

Ärzte, die solche Krankheiten "erkennen" und auch attestieren, sind nur sehr wenige zu finden.

Seitenanfang   

 

 

Persönliche Suche nach Umweltarzt oder Klinik

Wenn Sie in Ihrem Umkreis keinen Umweltmediziner finden, der Sie auf Krankenschein behandelt,

oder keine Klinik die auf Ihre besonderen Bedürfnisse als Umwelterkrankter eingeht – wenden Sie sich an die Stellen, die von Gesetz wegen für entsprechende Patientenberatung zuständig sind bzw. auf die bei Anfragen an Ministerien stets verwiesen wird:

Wir haben eine entsprechende Anfrage vorbereitet 

(rote Schriftstellen individuell ändernund werden die Antworten dafür nutzen, bei uns Anfragenden bestmögliche Informationen zusammen zu stellen.

Ich würde mich sehr freuen, die entsprechenden Antworten – unabhängig, ob positiv oder negativ, auch an mich weiterzuleiten! Natürlich wird bei der Auswertung Ihr Name nicht erwähnt.

Geben Sie diese Anregung bitte auch an Ihnen bekannte "Leidensgenossen" weiter.

 

Vielleicht nützt es der Sache, wenn die zuständigen Stellen ständig "belästigt" werden? 

1.1      Standardanfrage an diverse Institutionen

 

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

·         Ich ersuche Sie um konkrete Benennung eines Krankenhauses (Klinik)

·         und einer Rehaklinik (auch für Kassenpatienten!)

im näheren Umkreis meines Wohnorts  ………. (längere Anreisen sind mir auf Grund meiner Behinderung durch die benannten Umwelterkrankungen definitiv unmöglich), in der ich eine adäquate umweltmedizinische Behandlung zu meiner

·         Multiplen Chemikaliensensitivität mit emissionsarmen Patientenräume, sensibilisiertem Personal (Deos, geruchsintensive Reinigungsmittel…), MCS ist im deutschen Register für Krankheiten, dem ICD unter T 78.4 klassifiziert.

·         Elektrohypersensitivität (strahlungsminimiert, ohne WLAN…) DIMDI Klassifizierung als Krankheit ICD -10 GM  Z58.

·         mit grundsätzlichen Kenntnissen der Klinikleitung zu Umwelterkrankungen und deren Anerkennung als physische und nicht psychische Erkrankung!)

erhalten kann.

·         Ebenso bitte ich um die konkrete Benennung einer Kassen- Arztpraxis in meiner Region, die ich mit den genannten Beschwerden aufsuchen kann

mit einem Arzt, der fachgerechte umweltmedizinische Untersuchungen durchführt, und der für die Attestierung und Behandlung dieser Krankheiten tatsächlich qualifiziert ist und auch verträgliche Praxis- und Warteräume anbieten kann.

Meine Krankenkasse ist nicht in der Lage, mir entsprechende Adressen zur Verfügung zu stellen. 

Mit freundlichen Grüßen

XXXX

 

1.1      Adressen für diese Anfragen

 

Zu senden ist diese Anfrage an jene Stellen, die unter anderem auch vom Gesundheitsministerium, Behindertenbeauftragten, Umweltministerium dem Patientenbeauftragten (in jeweils gegenseitiger Zuweisung), auf deren eigener Homepage als "zuständig" bezeichnet werden.

 

Vermeiden Sie Telefonate ohne Zeugen und bestehen Sie auf schriftliche Stellungnahmen zu Ihrer Anfrage.

Siehe Handlungsempfehlung für Umwelterkrankte für den Umgang mit Behörden und Institutionen 

 

1.1.1  Ihre Krankenkasse

 

Fügen Sie Ihrem Schreiben Ihre Versichertennummer bei.

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen:  

Der Gesundheitsminister versichert in einem Schreiben vom 13.09.2018:

"Die medizinische Versorgung muss gewährleisten, dass auch auf einer besonderen Empfindlichkeit oder Prädisposition beruhende Erkrankungen, sicher diagnostiziert und nach dem gegenwärtigen Stand des medizinischen Wissens bestmöglich behandelt werden."

Die Mailadresse entnehmen Sie der Homepage Ihrer Versicherung.

 

1.1.2  nachfolgende Ansprechpartner:

 

1.1.2.1   Patientenberatung:

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen:

Ihre Aussage auf der Homepage:

 

"Als Patient in Deutschland haben Sie gesetzlich verankerte Rechte – sei es gegenüber dem behandelnden Arzt, der Klinik oder Ihrer Krankenversicherung. Sie reichen vom Recht auf Selbstbestimmung und Privatsphäre bis hin zum Recht auf Schadensersatz im Falle eines Behandlungsfehlers. Doch nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch einfordern. Unsere kompetenten und erfahrenen Experten und Berater helfen Ihnen bei Auseinandersetzungen und Streitfällen mit Krankenkassen und anderen Leistungsträgern. Wir klären Sie neutral, kostenlos und verständlich über Ihre Rechte auf."

https://www.patientenberatung.de/de/recht/patientenrechte-als-patient#Online-Beratung

 

1.1.2.2   Patientenbeauftragter

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen:

Ihre Aussage auf der Homepage:

"Eine qualitativ hochwertige Versorgung muss auf den selbstbestimmten, gut informierten und mit klaren Rechten und Pflichten ausgestatteten Patienten angewiesen sein. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen sich Arzt und Patient fair begegnen und partnerschaftlich über nötige Therapien entscheiden.

 

Mit dem 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz sind die Patientenrechte in Deutschland nochmals deutlich gestärkt worden. Seitdem sind die Rechte und Pflichten von Patientinnen und Patienten, aber auch der Ärztinnen und Ärzte im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) klar verankert und für jedermann nachzulesen. "

https://www.patientenbeauftragter.de/kontakt   

 

1.1.2.3   Behindertenbeauftragter (bei bereits anerkannter Behinderung)

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

"Nach § 18 BGG hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass die Verantwortung des Bundes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird."

Bei meiner Suche nach adäquater medizinischer Betreuung fühle ich mich als umwelterkrankt Behinderter bei Krankenkassen, Arztpraxen und Kliniken diskriminiert.

https://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Service/Kontakt/kontakt_node.html

 

1.1.2.4   Behindertenbeauftragter auf Landes- und Kommunalebene

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

·         Entsprechend passende Textstellen von der jeweiligen Landesseite kopieren +

Bei meiner bisher vergeblichen Suche nach adäquater medizinischer Betreuung fühle ich mich als umwelterkrankt Behinderter bei Krankenkassen, Arztpraxen und Kliniken diskriminiert.

Ansprechpartner in den Ländern mit Adressen

 

1.1.2.5   Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) – ebenfalls bei anerkannter Behinderung)

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt Sie in Fragen zur Teilhabe. Zum Beispiel, wenn Sie Fragen haben zur Assistenz oder zu Hilfsmitteln oder wenn Sie wissen wollen, was ein Teilhabeplan ist. Erfahren Sie hier mehr zu den Angeboten der EUTB, die EUTB in Ihrer Nähe sowie weitere Beratungsangebote.

fachstelle@teilhabeberatung.de

 

1.1.2.6   Nur in Bayern: Bayerischer Bezirketag

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

Ein wichtiges Anliegen der Bezirke ist die Optimierung des Verwaltungsverfahrens mit dem Ziel einer personenzentrierten Hilfegewährung, die den Menschen mit Behinderungen und seinen individuellen Bedarf in den Mittelpunkt des Verwaltungshandelns stellt. Die Bezirke sehen dazu als geeignetes Instrument den in § 58 SGB XII vorgesehenen Gesamtplan. 

Bei meiner bisher vergeblichen Suche nach adäquater medizinischer Betreuung fühle ich mich als umwelterkrankt Behinderter bei Krankenkassen, Arztpraxen und Kliniken diskriminiert.

info@bay-bezirke.de

 

1.1.2.7   Gesundheitsministerium 

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

In einer Anfragebeantwortung teilte stellt das Gesundheitsministerium fest:

"Unabhängig von dieser Situation, haben Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Welche Ursachen zu einer Erkrankung geführt haben, ist dabei grundsätzlich ohne Belang. Deshalb wird auch bei Versorgungsangeboten nicht danach unterschieden, ob die Erkrankung, auf die eine Behandlung abzielt, durch Umweltbelastungen oder andere Faktoren bedingt ist. Die medizinische Versorgung muss gewährleisten, dass auch auf einer besonderen Empfindlichkeit oder Prädisposition beruhende Erkrankungen, sicher diagnostiziert und nach dem gegenwärtigen Stand des medizinischen Wissens bestmöglich behandelt werden."

poststelle@bmg.bund.de

 

1.1.2.8   Umweltbundesamt

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

"Je nach persönlicher Situation können Betroffene Informationen und Hilfe in umweltmedizinischen Ambulanzen und Beratungsstellen, bei den Gesundheitsämtern sowie bei niedergelassenen Umwelt- und Allgemeinmedizinern erhalten." 

Bisher konnte ich leider keine solche Stelle in meiner erreichbaren Umgebung finden. Zahlreiche angeschriebene und angerufene Ärzte mit der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin" erklärten, Krankheiten wie MCS, EHS noch nie entsprechend "Klinischer Umweltmedizin" (http://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=60994 ) diagnostiziert und attestiert zu haben,  aber auch keine "barrierefreien" Behandlungsräume für solche Patienten zu besitzen.

buergerservice@uba.de

 

1.1.2.9   Ärztekammer

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

Für die Ärzteschaft hat Patientensicherheit höchste Priorität. Das ethische Gebot des "primum nil nocere" – zu allererst keinen Schaden anrichten – ist so alt wie die Medizin selbst. Patienten müssen darauf vertrauen können, dass der behandelnde Arzt alles ihm Mögliche unternimmt, um Schaden abzuwenden und Fehler zu vermeiden. Diesem Null-Fehler-Anspruch versuchen Ärztinnen und Ärzte nach bestem Wissen und Gewissen gerecht zu werden.

Zahlreiche angeschriebene und angerufene Ärzte mit der Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin" erklärten, Krankheiten wie MCS, EHS noch nie entsprechend "Klinischer Umweltmedizin" (http://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=60994 ) diagnostiziert und attestiert zu haben,  aber auch keine "barrierefreien" Behandlungsräume für solche Patienten zu besitzen.

https://www.bundesaerztekammer.de/kontakt/

 

1.1.2.10             Robert Koch Institut

Als Nachsatz zur Standardanfrage beifügen: 

Das Gesundheitsministerium verweis bei einer Anfrage auf Ihre diesbezügliche Kompetenz:

"Im Bestreben, gesundheitliche Risiken zu minimieren und den vorsorgenden Gesundheitsschutz zu stärken, setzt sich das BMG dafür ein, weitere Erkenntnisse über gesundheitliche Auswirkungen von Umwelteinflüssen zu gewinnen. Hierzu gehört auch die Fortführung der Arbeit der Kommission Umweltmedizin, die am Robert Koch-Institut (RKI) bei umweltmedizinischen Fragestellungen unterstützend und beratend tätig ist."

 

Auf Ihrer Homepage findet sich der Hinweis:

"Weitere Arbeits­schwer­punkte sind Bestandsaufnahmen und Empfehlungen zur Verbesserung der Datengrundlage für die Erforschung umweltbezogener Gesundheitsrisiken sowie die Qualitätssicherung der umweltmedizinischen Versorgung der Bevölkerung."

 

https://www.rki.de/SiteGlobals/Forms/Zentrale/ZentraleIntegrator.html?nn=2370704

 

 

 

 

Bitte melden Sie uns Ärzte und Kliniken, mit denen Sie bei Umwelterkrankungen positive Erfahrungen machen konnten: (Meldeaufruf)

 

Weitere Infos:

http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/Umfrage_AErzte_2017.pdf

http://www.eggbi.eu/beratung/mcs-multiple-chemikaliensensitivitaet/#c1193

http://www.eggbi.eu/service/aerzte-kliniken/#c702

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Ärztetag Erfurt 2018

Antrag

auf Aufnahme der "klinischen Umweltmedizin"
als zertifizierte Zusatzweiterbildung in die Zusatz- Weiterbildungsordnung

wurde beim 121. Ärztetag von 8. bis 11.5. 2018 in Erfurt im Schnellverfahren abgeschmettert.

Siehe "Ärztezeitung": Beschlüsse aus Erfurt

Zitat: 

„Zusatz-Weiterbildung: Neu anerkannt wurde die Klinische Akut- und Notfallmedizin,

abgelehnt hingegen Reisemedizin, Sexualmedizin, Spezielle Strabologie und Neuroophthalmologie,

Klinische Umweltmedizin, Lymphologie und Osteopathische Medizin.“

 


Auch unser Appell in den Tagen zuvor an Präsidenten der Landesärztekammern und Länder- Delegierte, im Interesse zunehmender "Umwelterkrankter" die Weichen für eine qualifizierte, flächendeckende Versorgung mit „qualifizierten, zertifizierten klinischen Umweltmedizinern“ zu stellen, blieb erfolglos.

Link zum Appell

Infos zu Umwelterkrankungen, Politik und Umweltmedizin

Wir werden verstärkt versuchen, in Zukunft Medien von Fehlbeurteilungen durch für Umwelterkrankungen nicht sensibilisierte Ärzte und Kliniken zu berichten und laden unsere Homepagebesucher ein, uns bei der Erstellung von „Empfehlungen“ für Umwelterkrankte zur Arztsuche zu unterstützen. 

Delegierte zum 121.Ärztetag in Erfurt: 

Bayern

Baden Württemberg

Sachsen

Hamburg

Ärztekammer Nordrhein

Berlin

Hessen (Seite 268)

Brandenburg

leider sind die Namen nicht von allen Landesärztekammern veröffentlicht- wir würden uns über weitere Länder-Links dazu freuen.

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Vorbild Belgien

Eine vorbildhafte Einrichtung für Umwelterkrankte bietet Belgien - allerdings nur im Raum Brüssel.

De RCIB (Regionale Cel voor Interventie bij Binnenluchtvervuiling) en zijn Groene Ambulance

(Regionale Einheit für Eingriffe in die Innenraumluftverschmutzung) und ihre Grüne Ambulanz

Regionale Einheit für Eingriffe in die Innenraumluftverschmutzung) und ihre Grüne Ambulanz

 

Im Februar 2000 hat "Umwelt Brüssel" zusammen mit WIV und FARES, eine regionale Abteilung für Eingriffe in die Innenraumluftverschmutzung (RCIB), ins Leben gerufen. 

Mit Hilfe eines integrierten Gesamtansatzes im Haushalt möchte diese Gruppe die Verschmutzung lokalisieren, die die Ursache für die gesundheitlichen Probleme sein könnte. Sie kommt mit einer "Grünen Ambulanz" vor Ort und ergänzt die medizinische Diagnose. 

Wie funktioniert das in der Praxis? Wenn ein Arzt vermutet, dass ein Gesundheitsproblem mit der Luftverschmutzung in der Wohnung des Patienten zusammenhängt, kann er eine Intervention vom Green Ambulance anfordern.

Ein Team von Analytikern und einer Sozialschwester kommt nach Hause, nimmt chemische und biologische Proben und füllt einen Fragebogen über den Lebensstil des Bewohners aus. Es folgt eine Analyse, die der Arzt ergänzt, der die Zelle mit seinen Kommentaren beantragt hat. Der Bewohner erhält dann konkrete Hinweise. Ist die Situation beunruhigend? Dann kann die Sozialschwester die Hilfe der zuständigen Behörden (OCMW, kommunale Dienste, regionaler Wohnungskontrolldienst, ...) anfordern. Ein Jahr später kontaktiert die Gruppe erneut den Arzt und seinen Patienten, um den Gesundheitszustand zu beurteilen.

Nur Einwohner der Region Brüssel-Hauptstadt können RCIB anrufen.

Diese Einrichtung könnte aber ein Vorbild für eine ähnliche, bundesweite Umsetzung auch in Deutschland sein.

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Empfehlungen bei Neurodermitis

„Schonende“ Behandlungsmöglichkeit der Symptome(!):

DermoDyne®-Lichttherapie

Bei der DermoDyneR LichtimpfungR

handelt es sich um eine neuartige Hautbestrahlung mit gepulstem Blaulicht, die keine schädlichen UV-Anteile enthält.

Monate- und zum Teil jahrelange Wirkungen wurden u.a. bei Patienten mit Neurodermitis, Nahrungsmittelallergien mit Hautbeteiligung, Schuppenflechte und Psoriasis mit Gelenkbeteiligung beobachtet.

Bei Neurodermitis, verursacht oder verstärkt durch Umwelteinflüsse, Schadstoffe müssen aber unbedingt gleichzeitig die Verursacher dieser Belastung vermieden, bei Raumbelastungen beseitigt werden.

Angeboten unter anderem von: 

 

Dr. med. Maximilian Kroiß

Hautarzt, Allergologie

Max-Bronold-Straße 11

93326 Abensberg

Tel.: 09443 - 2328

Fax: 09443 - 992014

Mail: info@regensburg.lichtklinik.de

 

PD Dr. med. Detlef Becker

Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin,

Langenbeckstr. 1, 

55131 Mainz

Tel.: 06131 17–3679

Fax: 06131 17–4379

alexandra.hild@unimedizin-mainz.de

 

HAUTZENTRUM WIEN

HAUTÄRZTIN DR. SABINE SCHWARZ

Adresse/Kontakt:

Niederhofstrasse 39

1120 Wien

Tel. 01 817 49 93 - 0

e-mail: info@hautzentrum-wien.at

 

Achtung: Zwischenzeitlich werden auch Geräte für die "Selbstbehandlung" angeboten- wir raten aber von jeglicher Eigentherapie ohne ärztlicher Aufsicht grundsätzlich ab. Erkundigen Sie sich bei den oben angegebenen Adressen, welche Ärzte sich in Ihrer Region inzwischen mit dieser Lichttherapie ernsthaft befassen.

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Namen von Delegierten zum 121. Ärztetag in Erfurt

Aufruf Arztsuche

 

 

 

Es handelt sich hier um die Wiedergabe von uns zur Verfügung gestellten Informationen – Korrekturwünsche werden nach Möglichkeit umgehend berücksichtigt, für die Meldung von sachlichen Fehlern und nicht funktionierender Links sind wir dankbar.

 

Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

 

Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

Besuchen Sie uns auch auf


Facebook/Wohngesundheit  - hier finden Sie künftig stets tagesaktuelle Informationen

Weitere News finden Sie auf unserer Seite "Aktuelles"

Archiv

Newsarchiv 2018

Newsarchiv 2017 

Newsarchiv 2016

Newsarchiv 2015 

Newsarchiv 2014 

Newsarchiv 2012 und 2013

Newsarchiv 2010 und 2011 

 

 

 

Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.1950

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

  • OSB-Platten für gesundes Wohnen?

 

Weitere Infos und Bestellung

Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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