"Gesundes" Bauen EGGBI

TV Berichte mit EGGBI  

 

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene    

 

Kostenloses Informations- und Beratungsportal  in Zusammenarbeit mit einem umfangreichen Netzwerk von Fachinstituten. Architekten, Herstellern, Baubiologen, Umweltmediziniern, Selbsthilfgeruppen Umwelterkrankter und Interessensgemeinschaften

                            mit besonderer "präventiver" Berücksichtigung der Sensitivitäten von AllergikernUmwelterkrankten und jungen Familien mit erhöhten Wünschen nach gesundheitlich unbedenklichen Bau- Produkten                                                                                     

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Inhaltsverzeichnis der gesamten EGGBI Homepage 

Schadstoffe an Schulen und Kitas

EGGBI Downloads und EGGBI Schriftenreihe (kostenlose downloads)

 

Umweltbelastungen und Corona (Covid-10)

 

Inhalt dieser Seite

EGGBI- Zielsetzung

Anforderungen an Produktinformationen

Anforderungen an "wohngesunde Gebäude"

Ausschreibungen für Schulen - Kitas, Container, Krankenhäuser, Sporthallen

"Gesundheitlich optimierte Bauweise Holz oder Massivbau - Niedrigenergie-, Energie Plus- und Passivhäuser; Lüftungsanlagen?

Tiny Häuser für MCS- Kranke?

Zielgruppe "EGGI Beratungen"

Hinweis zum ehemaligen "Verein EGGBI e.V":

"Christliche Leitkultur" für den Umgang mit Umwelt und Menschen 

 

EGGBI Statement Umwelterkrankungen und Umweltmedizin

 

 

 

Zielsetzung

EGGBI hat sich zur Aufgabe gesetzt, 

  • Verbraucherschutz bei Fragen der Wohngesundheit - fachliche Unterstützung von Konsumenten bei "Schadensfällen"

  • Unterstützung von Eltern und Lehrern bei Schadstoffproblemen in Schulen

  • offene wissenschaftliche Fragen durch die Koordination von Forschungsprojekten in Zusammenarbeit mit Bauunternehmen, Baustoffherstellern, Planern, Medizin und wissenschaftlichen Institutionen zu diskutieren/nach Möglichkeit zu klären, Beteiligung an Forschungsprojekten
  •  
  • politische Gremien, Krankenkassen und Unternehmen  durch umfassende Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen  für Fragen der Wohngesundheit und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren - dies vor allem auch im Hinblick auf die öffentliche Anerkennung von umweltbedingten Allergien, Erkrankungen und Chemikaliensensitivität und Barrierefreiheit für Umwelterkrankte
  • Akteure der Bauwirtschaft im Bereich Schulungen, Vorträgen, Gastvorlesungen an Hochschulen und Begleitung von Diplomarbeiten zum Thema Wohngesundheit zu sensibilisieren und zu unterstützen.(Beispiele:  Masterstudiumgang Holzbau für Architekten FH Rosenheim, Masterkurs WINGS, Universität Wismar)

 

Daneben bieten wir über die Beratungsstelle "Nachhaltigkeit-Bau"  als - bei höherem Zeitaufwand -  zu bezahlende Dienstleistung

(die Erträge aus Dienstleistungen kommen dem gemeinnützigen Vereinszweck zugute):

  • umfassende Produktberatung für individuelle Bauberatung von Allergikern, MCS Betroffenen 
  •  
  • Vermittlung  wissenschaftlicher Beratung von Baustoffherstellern, 
  •  
  • Bewertung von Bauprodukten, Prüfung von Messergebnissen  - im Hinblick auf deren Relevanz für die Wohngesundheit
  •  
  • Vermittlung von Produkt-, Raumluftprüfungen, Elektrosmog- und Radonmessungen (kostenlos)
  •  
  • Vermittlung von qualifizierten Architekten, Bauunternehmen und Umweltmedizinern (kostenlos)
  • Informationen zu behindertengerechtem, barrierefreiem Bauen
  • Publikationen und Fachvorträge für Institutionen, Fachzeitschriften, Internetportale zu allen Themen der Wohngesundheit (Eigenleistungen und Vermittlung von "Spezialisten" zu Fachthemen)

Gerne beurteilen wir auch Prüfergebnisse aus 

Raumluftmessungen, Produktprüfungen, Blower Door Tests - sofern diese allgemeinen Standards an Messtechnik, Dokumentation  entsprechen. (VDI, AgBB...)

Siehe dazu EGGBI Anforderungen für 

Raumluftmessungen

Produktprüfungen

Blower Door Test (auf einen solchen sollte vor allem im Neubau, bei größeren Umbauten auf keinen Fall verzichtet werden!)

Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitivitäten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen. 

 

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Wir helfen gerne und investieren unsere ganze Kraft in Beratung und Schulung zum Thema Schadstoffe in Innenräumen.

Als ehrenamtliche Informationsplattform müssen wir aber mit unseren Mitteln sparsam umgehen und können daher im Allgemeinen nur in einem beschränkten Umfang und nur in besonderen Fällen auch umfangreicher gratis beraten.

Darüber hinausgehende Beratungsleistungen (Projektberatungen, Schulungen, Fachvorträge, beauftragte Fachpublikationen, durchgeführt durch die Beratungsagentur OEBAG müssen vergütet werden. 

Honorarübersicht zum Download

 

EGGBI ist hervorgegangen aus der praxisorientierten Arbeit des Sentinel-Haus Institutes, (vormals Q3- Welt der Lebensqualität)  welches mittels eines umfassenden  Qualifizierungskonzeptes für alle Akteure der Bauwirtschaft

  •  eine umfassende  Produktberatung und 
  •  
  • Erstellung von Handlungsleitfäden für  ausschreibende Stellen, Architekten, Bauträger und Verarbeiter entwickelt hat und  zwischenzeitlich  erfolgreich zahlreiche Projekte in Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich begleitet.

Siehe auch EGGBI - Geschichte

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Anforderungen an Produktinformationen für gesundheitliche Bewertungen / Freigaben

Sie sind Hersteller von Bauprodukten, Farben, Lacken, Haustechnik, Reinigern, Möbeln, Heimtextilien und denken, Ihre Produkte entsprechen besonders hohen gesundheitlichen Qualitätsstandards?

Bitte senden Sie uns dazu die für uns die für eine gesundheitliche Bewertung erforderlichen, verfügbaren(!) Infos/Nachweise - optimal:

 

Unsere  Standardanfrage  an Hersteller: Anfrage

dazu produktgruppenbezogene Informationsanforderungen:

 

link:  Anforderungen "Wir suchen emissionsarme Bauprodukte"

link:  Möbel siehe dazu auch: "Wohngesunde Möbel"

link:  Bodenbeläge  siehe dazu auch: Mögliche Schadstoffe aus Bodenbelägen

link:  Haustechnik, Elektrogeräte siehe dazu auch: Schadstoffe in Elektrogeräten, Haustechnik, Computern

link:  Reinigungsmittel siehe dazu auch: "verträgliche Reinigungsmittel"

Die Anforderungen an Produktprüfungen gehen aus dem Datenblatt hervor - ergänzend orientieren wir uns bei den darin beschriebenen Anforderungen an Laborprüfungen unter anderem an den "Ausführungsbestimmungen" u.a. von "natureplus"Eco-Institut Label  und anderen standardisierten "wertigen" Gütezeichen.

 

Wichtig sind EGGBI dabei vor allem stets die besonders "produktrelevanten" - Informationen. Wir bitten daher um die Zusendung der "verfügbaren" Informationen aus unserer Abfrage und melden uns bei eventuell zusätzlichem Informationsbedarf. 

Wir berufen uns auch auf die "Auskunftspflicht" der Hersteller:

"Der Europäische Gerichtshof stärkt das Recht des Kunden auf Information über gefährliche Chemikalien in Produkten."

 

Urkunden, Zertifikate, EPDs ohne den eigentlichen Prüfergebnissen können für EGGBI keine  Bewertungsgrundlage darstellen, zumal  sehr viele Gütezeichen einzig dem Ziele des "greenwashing" von Produkten dienen.

Wir weisen darauf hin, dass EGGBI für

  • Produkt-Bewertungen-Freigaben bei EGGBI Projektanfragen
  • Bewerbungen in den Publikationen (Pressenews), Vorträgen, Gastvorlesungen und Schulungen sowie
  • eine „Listung“ in der Empfehlungsdatenbank (Voraussetzung: ausgefülltes „EGGBI Datenblatt“ mit Auflistung der „verfügbaren“! Informationen und entsprechender positiven  EGGBI Bewertung)

keinerlei Gebühren- Provisionen von Herstellern verlangt.

Wir bitten daher aber auch um Verständnis, dass es uns nicht möglich ist, unsererseits bei EGGBI-projektbezogenen Verarbeiter/ Architektenanfragen um Freigaben  die jeweiligen Informationen, Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, Produktdeklarationen, Prüfberichte mittels wiederholter „Nachfragen“ anfordern zu müssen bzw. selbst aus dem Internet (so überhaupt dort verfügbar)  oder aus Prospekten „herauszusuchen“ – ein Großteil der Hersteller ist uns daher bei der möglichst vollständigen Erfassung von Produktinfos entsprechend gerne behilflich. Auch die Zusendung von Prospekten/Mustern/ Infos per Post hilft uns nicht bei der notwendigen EDV „Erfassung“ von Produktinformationen. Inzwischen verfügen wir so über eine Datenbank mit über 2500 emissionsgeprüften Produkten, die wir gegebenenfalls jederzeit alternativ empfehlen können.

 

Ein Rechtsanspruch auf Listung/ Empfehlung entsteht dabei (vor allem bei fehlenden Informationen) nicht! 

Siehe auch:  kostenlose Bewertung von Prüfberichten.

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Anforderungen an "wohngesunde Gebäude"

Siehe auch Definition "Wohngesundheit",

Gesundheitsrisiken in Gebäuden

und gesundheitliche Auswirkungen von Raumschadstoffen

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Überblick erforderlicher Informationen für eine "wohngesundheitliche Bewertung" von Gebäuden: 

"allgemeine Empfehlungen"  ("gesundheitlicher" Gebäudecheck bei Miete/ Kauf)

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Juni 2019: VDB Gebäudezertifikat für wohngesunde Gebäude

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Nicht nur für die zunehmende Anzahl (30 % der Bevölkerung) von Allergikern, Umwelterkrankten -

auch für "Gesunde" mit erhöhtem Anspruch auf "Wohngesundheit" (vor allem auch junge Familien mit Kleinkindern, Schwangere,  ältere Menschen mit "reduzierter Funktion" des Immunsystems)  bedeutet ein möglichst schadstoff- und strahlungsreduziertes Gebäude eine unbedingte Notwendigkeit. 

 

Gebäudezertifikate:

(siehe dazu auch EGGBI Gütezeichen: Kapitel 12 "Gebäudezertifikate")

 

 

Diverse Gütezeichen und Zertifikate versprechen auch hier oft wesentlich mehr, als sie wirklich halten - in vielen Fällen stellen Aussagen zur "Wohngesundheit" lediglich ein Marketinginstrument dar. (Greenwashing). 

Vor allem ist darauf zu achten, wie umfassend die "Bezeichnung" Wohngesundheit"gedeutet" wird - meist beschränkt sich die Gebäudebewertung auf - (natürlich unverzichtbar)

  • den VOC- Gehalt  
  • Formaldehyd  (sicherlich sehr wesentlich Faktoren),
  • bei der Bewertung von Altbauten erfolgt bestenfalls noch eine Überprüfung bezüglich Schimmel.

Dabei  wird meist mit sehr unterschiedlichen nicht  überschrittenen"Grenzwerten" (gesetzliche Anforderungen, selbst erstellte Kriterien?) geworben -

und dies in den meisten Fällen nur mit "Summenwerten (z.B.: TVOC)"


ohne Betrachtung der sehr unterschiedlichen gesundheitlichen Relevanz der darin enthaltenen Werte für "Einzelstoffe".

Ein Summenwert von 100 µg/m³ beispielsweise ergibt ein extrem positives Bild -  dies relativiert sich aber rasch wenn davon beispielsweise 60 µg/m³ Styrol oder andere bedenkliche Stoffe enthalten sind.

Bei Schulen und Kindergärten wird zwischenzeitlich auch verstärkt der CO2 Gehalt berücksichtigt - sicherzustellen durch ein entsprechendes Lüftungskonzept - bei Lüftungsanlagen mit fachgerechter Installation, Einstellung und Wartung! 

Aus jahrelanger Beratung von Umwelterkrankten, Allergikern, MCS Kranken und aus unserer Zusammenarbeit mit Umweltmedizinern mussten wir aber feststellen:

Vernachlässigt werden meist

die ebenso wie bei den meisten Gebäudezertifikaten, so  wie auch bereits bei den meisten(!) Baustoffbewertungen durch "Gütezeichen" gar nicht glaubwürdig geprüft werden -

sehr oft begnügen sich die Zeichenvergabestellen  

  • mit "Herstellererklärungen" bzgl. "nicht eingesetzter Schadstoffe",
  • Bewertungen nach (nicht definierter) "Datenlage", statt selbst zu prüfen oder entsprechende glaubwürdige Prüfberichte dafür akkreditierter Institute "regelmäßig" (sehr oft ändern sich im Laufe der Jahren die Rezepturen!) einzufordern. 

Wir empfehlen daher, bereits bei Auftragsvergabe entsprechende "Qualitäten" nachhaltig und vertraglich einzufordern und auch sowohl beim Kauf von Immobilien ebenso wie vor der Übernahme (und Endzahlung) des Neubau entsprechend qualitativ überprüfen zu lassen. Nachträgliche Reklamationen führen oft zu jahrelangen, nervenaufreibenden Gerichtsverfahren.

In der Vergangenheit fielen die erforderlichen Sanierungskosten bei öffentlichen Gebäuden sehr oft zu Lasten des Steuerzahlers, wurden daher oft auch nur halbherzig (verstärkte Lüftung) oder zeitlich stark verzögert, durchgeführt.

Raumluftprüfungen- Schadstoffmessungen

Bei der Bewertung von Gebäudezertifikaten sollten deren Kriterien sorgfältig auf deren "glaubwürdiger Überwachung" geprüft werden.

"Schadstofffrei Bauen" - unsere Meinung:  

Wenn ein Baustoffhersteller oder eine Baufirma  mit "schadstofffrei" wirbt, ist bereits hohe Vorsicht geboten.

Kann er eine solche Aussage auch wirklich "beweisen?"

Unser Ziel ist es, eine Schadstoffminimierung zu erreichen. Auch der "Blaue Engel" wirbt bei Bauprodukten nur mit "schadstoffarm", "schadstoffgeprüft" und "emissionsarm" und auf keinen Fall mit "schadstofffrei"!

 

 

Siehe dazu auch:

 

Wohngesundheit und Nachhaltigkeit für Entscheidungsträger

Rechtlicher Aspekt - "Werbung mit Gesundheit"

Rechtliche Grundlagen für Wohngesundheit

 

Hinweise für Elternbeiräte, Personalvertreter, Schulleiter bei Schadstoffproblemen an Schulen

Konfliktfreie Vorgangsweise bei Schadstoffproblemen an Schulen/ Kitas

Tagebuch- Gesundheitsprobleme bei Schadstoffen an Schulen

 

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Ausschreibung: Schulen, KITAS, Krankenhäuser, Sporthallen, Seniorenheime, Container

Infos zum TV Bericht vom 20.11.2016

Ursache für die meisten Schadstoffprobleme an Schulen und Kitas   ist eine zu "sorglose" Planung im Hinblick auf Baustoffauswahl und/oder bauliche Umsetzung. (siehe Sammlung Auszug Presseberichte der letzten Jahre)

 

Sie sind Auftraggeber eines "wohngesundheitlich zu optimierenden Gebäudes"  (Schule, Kindergarten, Sporthalle, Krankenhaus, Seniorenheim, Schul-, Kita oder Bürocontainer, Wohnhaus für Allergiker...) und möchten Ihre Wünsche bereits in der Ausschreibung "sicher" definiert haben?

Wir verweisen vor allem an die wohngesundheitlichen Anforderungen in den Landesbauordnungen bzw. der MVV TB -

aber auch auf die Architektenhaftung im Falle von nachträglichen Raumluftproblemen, welche zu existenziellen Problemen von Planern und ausführenden Firmen werden können.

 

Der Auftragggeber wiederum spart sich möglicherweise langjährige Ausinandersetzungen und Kosten, wenn er bereits bei der Ausschreibung entsprechende Anforderungen klar definiertr, deren Einhaltung vor Abnahme des Gebäudes umfassend überprüft!

Link: Textbausteine für Ausschreibungen

Es handelt sich hier lediglich um grundsätzliche Textempfehlungen- gerne unterstützen wir Sie   mit unserem Fach-Netzwerk auch durch Empfehlung spezialisierter Juristen bei der konkreten Formulierung von Ausschreibungstexten

 

Wichtig erscheint uns aber eine klare Zieldefinition des Auftraggebers:

und genaue Vorgaben über Art, Umfang und Ausführende  für vertraglich vereinbarter Schadstoff- und Raumluftprüfungen vor Abnahme des Gebäudes.

 Interner Bewertungsbogen für "Umfang und Qualität"  von Gebäude-Schadstoffprüfungen

 

Rechtliche Standpunkte zu nachhaltigen Anforderungen  bei Ausschreibungen bietet  auch das Rechtsgutachten 2017 "Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung", wenngleich sich die hier angeführten Kriterien im Baustoffbereich vorwiegend  am "Blauen Engel" orientieren.

Wesentliche Aussagen:

  • Die Formulierung von  allgemeinen  nachvollziehbaren "Anforderungen" (sofern Sie keine Produkte namentlich benennen) stellen auch dann keine Diskriminierung dar, wenn nur wenige Bieter diese Anforderungen erfüllen können.
  • Es ist auch nicht erforderlich, "dass die Kriterien dem Auftraggeber einen (betriebs-) wirtschaftlichen Vorteil bringen".(Seite 74) EuGH, Urteil vom 10.2012, Rs. C-368/10, Rn 92 unter Verweis auf seine Entscheidungen „Concordia Bus“ und „Wienstrom“ .

 

Einen grundsätzlichen Beweis, dass sehr wohl Fragen der "wohngesundheitlichen Eignung" Bestandteil von Ausschreibungen sein können, bietet auch die Informationsplattform des Umweltministeriums "Wecobis" mit den Ausschreibungsempfehlungen "Materialökologische Anforderungen im Planungsprozess"

 

Insgesamt sind bei Planung und Umsetzung optimale Standards einzuhalten und zwar bezüglich

 Einsatz nachgewiesen emissionsarmer Produkte

 qualitativer baulicher Umsetzung (Beispiel: Schimmelvermeidung durch fachgerechte Umsetzung der „Luftdichtung der Gebäudehülle“)

 Minimierung von Strahlungsbelastungen, Scall und Radon

 und damit ganzheitlicher „Barrierefreiheit“ (Behinderungen bzgl. Bewegung, Sehvermögen, Allergien, chemischer und anderer Unverträglichkeiten)

Auch natureplus bietet bereits für einige Produktgruppen "Anforderungsprofile" für Ausschreibungen, die europäischem Vergaberecht entsprechen.

 

Schadstoffprobleme an Schulen und Kitas

 

Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen und Kitas

Empfehlungen für "konfliktfreie" Vorgangsweise

Empfehlungen an Elternsprecher, Personalräte von Lehrern

"Baubiologische Bewertungen" 

 

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Bevorzugte Bauweise: Massivhaus oder Holzhaus

Nicht nur der private Hausbauer steht vor der Entscheidung, welche Bauweise er wählen sollte -

  • Holzhaus - Holtrahmenbau - Fertighaus
  • Ziegel- Haus
  • Betonbauweise....

 

Auch bei Schulen und Kitas stellt sich diese Frage - meist bisher allerdings unter den Aspekten

Baukosten

Bauzeit

auch Ökologie/ Nachhhaltigkeitt

 

Zunehmend ein häufiger Diskussionspunkt in Kommunen - gerade angesichts der Vielzahl von Schadstoffproblemen in Schulen und Kitas:

Welche Bauweise (Holzbauweise, Massivbauweise...) gewährleistet mehr "Innenraumhygiene" in Schulen, Kitas?

Welche Nachteile haben möglicherweise Passivhäuser, Energie-Plus Häuser im Hinblick auf Luftwechselrate und damit Raumluftqualität?

 

 

Grundsätzlich sind bei richtiger Produktauswahl und gewissenhafter baulicher Umsetzung gesundheitlich optimierte Gebäude sowohl  mit

  • Holz (individuell geeignete Holzart, richtige Oberflächenbehandlung, ausgewählte Verarbeitungsmittel);
  • umfassend emissionsgeprüften Ziegeln;
  • Beton (deklarierte Additive, Betonzusatzstoffe, emissionsarmer Zement) u.a.

natürlich möglich!

 

Vor und Nachteile Fertigteilhaus- Massivhaus aus vor allem "ökonomischer" - nicht aus gesundheitlicher Sicht.

 

 

 

Lüftungsanlagen und Raumluftqualität

Energeieffiziente Gebäude werden zunehmend gefordert und auch gefördert - benötigen aber auf Grund der erhöhten Gebäudedichte eine garantierte Luftwechselrate, die alleine durch manuelles Lüften vor allem in Schulen, Kias, Versammlungsräumen, Sporthallen der Regel nicht mehr gewährleistet werden kann.

Voraussetzung für eine ausreichende und gesundheitlich unbedenkliche Luftwechselrate ist aber eine

  • richtig dimensionierte,
  • richtig eingestellte,
  • regelmäßig gewartete und
  • qualitativ einwandfreie Lüftungsanlage. (Informationen dazu)

 

Schadstoffprobleme

ergeben sich immer wieder auch aus dem absoluten Irrglauben:

  • Lüftung würde eine schadstoffminimierte Produktauswahl ersetzen
  • Herstelleraussagen und zahlreiche Gütezeichen, Zertifikate würden tatsächlich umfassende Schadstoffarmut garantieren (Beispiel Blauer Engel, EC 1)
  • bauaufsichtliche Zulassungen würden ausreichen für emissionsminimierte Gebäude
  • Ökologische Produkte garantieren grundsätzlich Wohngesundheit

 

Vor allem bei Schulen, Kitas wird von den meisten Städten noch verabsäumt, entsprechende Anforderungen an die Raumluftqualität bereits in der Ausschreibung festzulegen Ausschreibungen für Schulen - Kitas, Krankenhäuser, Sporthallen  und deren Einhaltung vor der Gebäudeabnahme zu kontrollieren.

Umso böser das Erwachen und die Vertuschungsaktionen, wenn sich beispielsweise ein „ökologisches "Niedrigenergie" oder Passivhaus als unbenutzbar erweist: 

Beispiel:  09.07.2016 OSB Platten verantwortlich für ÖKO KITA Sperre

 

Schuld ist aber in solchen Fällen keineswegs der energetische Status eines Gebäudes (energetisch optimierte Gebäude haben natürlich geringeren Luftwechsel ohne ausreichendem zusätzlichen Lüftungskonzept) wie eben zum Beispiel das Passivhaussystem oder Nullernergiehäuser, Energieplus- Häuser) sondern

  • unqualifizierte Planer,
  • nicht ausreichende Ausschreibungsanforderungen,
  • geruchs- und/oder emissionsreiche Bauprodukte,
  • Fehler bei der Verarbeitung gewisser Produkte  (Kleber, Lacke, Lasuren, Öle, Abdichtungen...).

Natürlich muss das Lüftungskonzept gerade in Schulen und Kitas der besonderen Nutzung angepasst sein, um erhöhte COWerte auszuschließen- dies lässt sich allerdings auch seit längerem automatisch mit integrierten COSteuerungen erreichen.

Der CO2 Wert ist ein wertvoller Indikator, um die Notwendigkeit verstärkten Lüftens festzustellen - verständlicherweise erhöhen sich bei schlecht eingestellter oder mangelnder Lüftung neben COWerten auch die Schadstoffkonzentrationen; mit einer CO2 Prüfung kann ich aber natürlich nicht Schadstoffe identifizieren- gute CO2 Werte garantierenauch keineswegs eine schadstoffarme Innenraumluft!

Fazit einer Studie:

Ist in Schulen eine freie Fensterlüftung möglich? (Feldstudie Stadt Nürnberg) 

Zitat: "Optimale Bedingungen, d.h. CO2-Raumluftkonzentrationen < 1000 ppm, wie sie vom Umweltbundesamt als Leitwert vorgegeben werden, werden ohne den Einsatz von raumlufttechnischen Anlagen allerdings nicht möglich sein. Auch beim Einsatz von technischen Lüftungen hat die zusätzliche Möglichkeit zu einer freien Fensterlüftung nachweislich einen deutlichen, positiven Effekt."

Literatur: (Diskussionsgrundlagen!)

Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden  (Seite 24/ Kapitel "Lüftungsanforderungen")

Gesundheitliche Bewertung von CO2 in der Innenraumluft (UBA)

Lüftung von Schulen (Fachverband/ Gebäude- Klima) 

Beratung

Da die Berufsbezeichnung "Baubiologe" nicht geschützt ist, ist es meist auch schwer eine qualifizierte Bauberatung im Hinblick auf "Wohngesundheit" zu erhalten. Auch in diesem Bereich wird mit diversen Zertifkaten häufig Fachwissen kommuniziert  - oft mit Hinweis auf Schulungen und Kurse - oft vor mehr als 15, 20 Jahren - ohne die aktuellen Erkenntnisse von Messtechnik, Analytik duch Weiterbildungen erworben zu haben. (Suche nach qualifizierten Gutachtern)  

 

Bauen für besonders sensitive Bauherren

siehe dazu auch

Bauen für Allergiker - für Chemikaliensensitive  (MCS)

 

Vor allem bei Chemikaliensensitive stellt sich sehr oft die Frage nach der vorzuziehenden Bauweise.

Hier ist eine pauschale Antwort nicht möglich . sie muss sich an den besonderen Sensitivitäten des Bauherrn orientieren.

Manche vertragen

  • keine Terpene (dann ist von einem Holzhaus vor allem mit Kiefernholz abzuraten)
  • manche keine Essigsäure ( viele Laubhözer emittieren besonders Carbonsäuren)
  • manche haben Probleme mit Emissionen und Gerüchen auch vieler "mineralischer" Produkte.

Entscheidend ist hier stets eine sorgfältige Planung, Produktauswahl und Umsetzung -

Aufwand und Kriterien unterscheiden sich hier kaum bei den einzelnen Bauweisen voneinander -

eine diesbezüglich entsprechende "Vorgangsweise" ist bei allen Bauweisen identisch.

Projektbegleitung MCS Gebäude

Vorgangsweise bei umfassenden Bauberatungen

Für Chemikaliensensitive gibt es kein MCS- Standardhaus; ebenso wie sich die Sensitivitäten stets sehr individuell darstellen, muss auch bei der Entscheidung  Holzhaus- Massivhaus hier entsprechend individuell entschieden werden.

Emissionsminimiertes bauen sollte aber auch für "Gesunde" Priorität besitzen - unter anderem besonders auch für Schwangere - im Hinblick auf die spätere Entwicklung Ihres Kindes -

siehe dazu "gesundheitltiche Folgen bei Belastungen während der Schwangerschaft"

 

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Zukunftstrend Tiny Häuser?

Vor allem MCS Kranke fragen sehr oft bei uns nach, ob wir ihnen sogenannte Tiny- Häusern empfehlen können. 

Was sind Tiny Häuser? 

"Der Begriff „Tiny House“ kommt ursprünglich aus den USA und auch wenn es keine offizielle Definition davon gibt, was „Tiny Houses“ sind, so lässt sich aus der wörtlichen Übersetzung des englischen Begriffs („winzige Häuser“) leicht ableiten, dass es sich um die kleinste Form von Wohngebäuden – in der Tat könnte man sie „Kleinsthäuser“ nennen – handelt. "

Einen hervorragenden Überblick zu Fragen des Baurechtes bringt ein Beitrag des IBN:

"Tiny Houses und das Baurecht" (Dipl. Ing. Christoph Bijok; Interview)

 

Umfangreiche Recherchen bisher (zahlreiche Anbieter wurden 2017 angeschrieben)  brachten uns leider noch keinen Anbieter

  1. der uns eine umfassende "Produktbeschreibung- Auflistung der eingesetzten Produkte (schadstoffgeprüft) vorlegen wollte/ konnte 
  2. Daten bezüglich einer umfassenden Schadstoff- Prüfung eines fertigen Gebäudes  (vor Bezug mit den individuell in eigener Verantwortung  eingebrachten Möbeln, Textilien, Geräten...) zur Verfügung stellt.

In zwei  Fällen wird definitiv auf der Homepage mit Allergiker- und MCS Eignung geworben - Nachweise dieser Eignung, detaillierte Kriterien sind aber nicht erhältlich.

Wir verweisen daher auf  die Begriffe "Greenwashing" und "Werbung mit Gesundheit"

Unsere Vorstellungen wie auch bei anderen Häusern:

Anforderungen an Produktinformationen

Anforderungen an "wohngesunde Gebäude"

 

Zudem sind diese Häuser in der Regel keineswegs "kostengünstig" - der Traum vom eigenen Wohnbereich "klein aber fein" wird sich derzeit mit den aktuell angebotenen Tiny Häusern daher für MCS- Betroffene leider kaum erfüllen lassen.

Wir würden uns aber sehr gerne von einem "interessierten" Hersteller eines Besseren belehren lassen!

 

Derzeit sehen wir nur die Möglichkeit für individuell erstellte Tinyhäuser - erstellt in Eigenregie, mit einer wirklich umfassend gewissenhaften "Produktauswahl" sämtlicher(!) benötigter Bau- und Bauhilfsstoffe und entsprechend sotrgfältiger Planung und baulicher Umsetzung.

Gleiches gilt für Tiny-Häuser - speziell für Allergiker. "Ökologische Häuser" müssen nicht unbedingt immer "Allergiker- geeignet" sein.

 

"Irritierend" manche Internetaussagen:

Beispiel:

"Gesund wohnen--- mit MCS" (https://tiny-houses.de/gesund-wohnen-mcs/)

Unsere Nachfrage, ob hier tatsächlich mcs-geeignete Tiny- Häuser angeboten werden können, wurde folgendermaßen beantwortet:

Ihre Anfrage zu weiterführenden Produktinformationen und Prüfberichten in allen Ehren, aber unterstellen Sie den Unternehmen bitte nicht, dass sie ihre Produkte "als MCS-geeignet bewerben", nur weil wir in dem erwähnten Artikel deren Häuser als mögliche, individuell anpassbare Alternative zu Mehrfamilienhäusern vorgestellt haben!

Auf einer anderen Homepage (gleiche Verfasserin) wird dezidiert der "Eindruck" besonderer Kompetenz auch bezüglich MCS erweckt – bis  heute erhielten wir aber keine Nachweise/Referenzen entsprechender positiver Umsetzung.

 

 

 

Infos zu

Wohnraumsuche für MCS- Kranke

Bauen für MCS Kranke

Baustoffauswahl für MCS- Kranke

Bauen für Allergiker

 

 

 

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EGGBI Beratungen - Zielgruppe

 

Die Beratung von EGGBI (siehe dazu Hinweis Service) richtet sich vor allem

an Bauherren mit besonderen Sensitivitäten gegenüber Schad- und Geruchsstoffen 

                       siehe dazu: Bevölkerungsanteil Allergiker und Chemikaliensensitive

sowie Zielgruppen mit erhöhten Anforderungen bezüglich möglichst "wohngesunder Räume" wie

  • Kitas, Schulen, Familien vor allem mit Kleinkindern oder Familienmitgliedern mit geschwächtem Immunsystem und damit wesentlich trenger anzusetzenden Kriterien!

In all diesen Fällen handelt es sich bei Produktempfehlungen keineswegs nur um die

sondern um eine allgmeine wesentlich strengere Betrachtung von Produkten mit dem Ziel einer

  • grundsätzlichen Reduktion von Emissionen, Gerüchen und die Beachtung von
  • oft nur individuell, krankheitsbezogene Sensibilisierungen auf üblicherweise auch  unbedenkliche, sehr oft auch natürliche Stoffe, die nur an Hand vorliegender umfassender Emissionsprüfberichte individuell bewertet, oft nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt vermieden werden können.

Dazu bietet EGGBI unter anderem eine (bei Vorlage umweltmedizinischer Anamnesen auch individuelle) kostenlose Bewertung von Prüfberichten.

Dabei kritisch hinterfragte Stoffe sind in vielen Fällen nur für diese besondere Zielgruppe relevant, "negative Bewertungen" tragen dabei auch der Tatsache Rechnung, dass füer diese Zielgruppe oft auch bereits- grundsätzlich unbedenkliche, sehr oft auch "natürliche"  Stoffkonzentrationen zu Beschwerden führen können.

 Umweltmedizinische Bewertung von gesetzlichen Grenzwerten

Solche Hinweise und Ablehnungen stellen daher in vielen Fällen keine grundsätzlich negative Produkbewertung -

eine grundsätzliche "Empfehlung" von solchen Produkten aber ein sehr positives Signal auch für "gesunde" Verbraucher dar.

 

 

EGGBI Bewertungskriterien für die Empfehlung von Produkten und Gütezeichen

 

Siehe dazu auch: "gesundheitsbezogene Aussagekraft von über 100 Gütezeichen und Zertifikaten für Bauprodukte und Gebäude"

 

 Hersteller emissionsarmer Produkte sind herzlich eingeladen, entsprechende Prüfberichte vorzulegen, um damit Empfehlungen auch für diese Zielgruppen möglich zu machen.

 

 

 

Seiteninhalt:

 

EGGBI- Zielsetzung

Anforderungen an Produktinformationen

Anforderungen an "wohngesunde Gebäude"

Ausschreibungen für Schulen - Kitas, Container, Krankenhäuser, Sporthallen

"Gesundheitlich optimierte Bauweise Holz oder Massivbau - Niedrigenergie-, Energie Plus- und Passivhäuser; Lüftungsanlagen?

Tiny Häuser für MCS- Kranke?

Zielgruppe "EGGI Beratungen"

Hinweis zum ehemaligen "Verein EGGBI e.V":

"Christliche Leitkultur" für den Umgang mit Umwelt und Menschen 

 

EGGBI Statement Umwelterkrankungen und Umweltmedizin

 

 

 

Fragen zu "Gesundes Bauen und Wohnen" ? 

Nutzen Sie unsere kostenlose Beratungshotline

 

 

Besuchen Sie uns auch auf

 

Bewertungen zu eggbi.eu

 

Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genau so töten wie mit einer Axt.



Heinrich Zille
deutscher Grafiker, Maler und Fotograf (1858 - 1929)

 

 

 

 

 

 

 

Wichtiger Hinweis

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene 

Wir bieten keine Rechtsberatung, auch keine medizinischen Beratungen, sondern lediglich eine Informationsplattform mit Textstellen, Auflistungen von Urteilen, Pressemeldungen und Empfehlungen aus eigenen Erfahrungen - stets mit Verlinkungen zu den eigentlichen "Quellen" - für deren Richtigkeit- soferne sie als Link im Internet frei zugänglich sind, nicht die Verantwortung übernehmen können (siehe dazu Disclaimer).

Bei rechtlichen Auseinandersetzungen empfehlen wir stets die frühestmögliche Inanspruchnahme eines Anwalts, den wir gerne mit unseren Informationen unterstützen.

 

EGGBI sieht sich vor allem als  ehrenamtlich geführte "Beratungs- und Informationsstelle" mit den oben genannten Zielsetzungen.

Diese Homepage wird zwar ständig aktualisiert   -  auf Grund des Umfangs und der zahlreichen weiterführenden Links auf andere Homepages passiert es aber immer wieder, dass diese Links nicht mehr funktionieren,  aber auch dass es zu einzelnen Themen neue Erkenntnisse gibt.  Wir sind daher für entsprechende Informationen , ebenso wie für Kritik und Verbesserungsvorschläge an   beratung@eggbi.eu  dankbar.           

 

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Achtung von Umwelt und Gesundheit als "christliche Werte"

Christliche Leitkultur im Umgang mit Umwelt und Gesundheit

 

Zitate Papst Franziskus: 

"Niemals haben wir unser gemeinsames Haus so schlecht behandelt und verletzt wie in den letzten beiden Jahrhunderten."

"Wenn jemand die Erdenbewohner von außen beobachten würde, würde er sich über ein solches Verhalten wundern, das bisweilen selbstmörderisch erscheint."

 "Das Bündnis von Wirtschaft und Technologie klammert am Ende alles aus, was nicht zu seinen unmittelbaren Interessen gehört."

"Der Rhythmus des Konsums, der Verschwendung und der Veränderung der Umwelt hat die Kapazität des Planeten derart überschritten, dass der gegenwärtige Lebensstil nur in Katastrophen enden kann."

"Die Unterwerfung der Politik unter die Technologie und das Finanzwesen zeigt sich in der Erfolglosigkeit der Weltgipfel über Umweltfragen." (Umweltenzyklika)

 

 

 

 

Angesichts der rücksichtslosen Umgangsweise mit der Umwelt durch ungebremsten Einsatz von Giften in der Landwirtschaft, bei der Ernährung, Bekleidung, bei Möbeln und Wohnungen, Baustoffen

und damit der hemmungslosen Zerstörung "gesunder" Lebensgrundlagen zugunsten einer "allmächtigen" Industrielobby 

sollten sich Politiker öfters auch die Frage nach ihrer tatsächlich "christlichen" Einstellung - besonders wenn sie diese Bezeichnung auch in ihrem Parteinamen verwenden - stellen. 

Dies betrifft den Umgang mit der Umwelt: Wirtschafstinteressen vor Umwelt und Gesundheit

ebenso wie mit dem Menschen - Beispiele: 2 Klassenmedizin für Umwelterkrankte und "Umwelterkrankungen und Politik"

 

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Wichtiger Hinweis:

 

Mit 18. Juli 2017 hat der gemeinnützige Verein EGGBI e.V. mangels personeller Ressourcen seine Vereinstätigkeit (e.V.) eingestellt.

Vor diesem Zeitpunkt noch von EGGBI e.V. angenommene Dienstleistungs- und Forschungs- Aufträge werden vom bisherigen EGGBI Auftragnehmer OEBAG zu den vereinbarten Konditionen ausgeführt und abgeschlossen.

Diese Homepage wird seither als Online-Informationsportal vom bisherigen Geschäftsführer weiter betreut und auch die kostenlose Beratungshotline so weit als möglich auf ehrenamtlicher Basis fortgesetzt.  

Impressum der Onlineredaktion

 

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Appell zum Ärztetag

 

 

 

„Der Betreiber dieser Website "EGGBI" Josef Spritzendorfer  ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu  Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.” (Betrifft Links zu Buchempfehlungen)

 

 

 

Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

Kostenlose Kurzberatung für Allergiker, MCS Kranke, umweltsensitive Bauherren

 

Kostenloses internationales Beratungsportal

Sämtliche "Lobbytätigkeit" und Öffentlichkeitsarbeit für Umwelterkrankte und MCS Betroffene, Allergiker erfolgt ebenso wie die Pflege dieses Informationsportals sowie die Beratungen im Rahmen der Hotline ausschließlich ehrenamtlich und ohne öffentlicher Förderung. Es sind daraus keine Rechts- oder Haftungsansprüche abzuleiten!  EGGBI kann und darf weder Rechtsberatungen noch medizinische Beratungen erteilen.

 

Schriftliche Anfragen bitte nur per Mail - Messenger, Whatsapp und andere Nachrichtendienste werden nicht verwendetBegründung

  

Klärung allgemeiner erster Fragen zum Thema Schadstoff- minimiertes Bauen, Renovieren (maximal ½Stunde kostenlose Beratung), daraus resultierenden Umwelterkrankungen;

 

Seit einigen Wochen ist der Internet- und damit auch der EGGBI Festnetz- Telefonanschluss stundenweise gestört – Vodafon "arbeitet" seit Februar an der Fehlerbehebung in der Region. Pressemeldung

 

Sollten Sie vorübergehend keinen Anschluss erhalten, sende Sie bitte eine Mail – ich werde versuchen, bei Störungsende unmittelbar zu antworten!

 

 

Nächste Telefonsprechstunden:

jeweils von 8:00 bis 11:30 Uhr:

Mittwoch,         09.06.2021

Mittwoch,         16.06.2021

Mittwoch,         23.06.2021

Mittwoch,         30.06.2021

Mittwoch,         07.07.2021

Mittwoch,         14.07.2021

Mittwoch,         21.07.2021

Mittwoch,         28.07.2021

Mittwoch,         04.08.2021

Mittwoch,         11.08.2021

Mittwoch,         18.08.2021

Mittwoch,         25.08.2021

 

Terminbedingte Änderungen vorbehalten (werden rechtzeitig hier angekündigt)!

 

 

Bitte beachten Sie

Kostenlose Bewertung von Prüfberichten

Produktempfehlungen werden grundsätzlich nur schriftlich ausgesprochen (Mail/Fax/Brief). 

Tel:                   0049(0)9443 700 169 

Mailadresse:

beratung@eggbi.eu

Fax: 0049 (0) 9443 700 171 

Antworten auf viele Fragen - zu Umwelterkrankungen, Gütezeichen, Rechtsfragen - zu Hausbau und Hauskauf/ Renovierungen  Beratung

Informationen zu unserem Leistungsangeboten, Adressen von Selbsthilfegruppen,  Beratungsstellen, Ärzte und Kliniken Service

offene wissenschaftliche Fragen - Diskussionsseiten - Forschung

Links zu zahlreichen Stellungnahmen, Formularen  Downloads

Inhaltsverzeichnis EGGBI Homepage

 

Sie möchten unsere Beratungsplattform unterstützen?

 

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Geschäftsstelle:

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene 

Internetplattform für "Wohngesundheit"

 Josef Spritzendorfer 
 Am Bahndamm 16
 D   93326 Abensberg 

 

 

 

Bewertungen zu eggbi.eu

Aktueller Hinweis

Derzeit wird diese Homepage auf Grund einer Organisations-Änderung komplett überarbeitet - wir bitten, eventuelle Fehlverlinkungen an beratung@eggbi.eu  zu melden. 

Die Internetplattform EGGBI  "Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene –

European Society for healthy building and indoor air quality"  zeichnet sich vor allem aus durch die 

Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Instituten und Organisationen und damit ständiger Aktualisierung der Diskussionsseiten.

Für Ergänzungen, Kritik und Informationen zu diesen Themen sind wir stets dankbar.  

Wir ersuchen  bei Chemikaliensensitiväten vor Produktanfragen uns eine ärztliche Anamnese, bzw. eventuell vorhandene  Allergikerpässe zur Verfügung zu stellen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt ist seit 2014 die ehrenamtliche "Lobbyarbeit" für Umwelterkrankte mit teilweise unglaublicher Ignoranz von Behörden, Institutionen und vor allem der Politik. 

Umwelterkrankungen- Umweltmedizin - Politik

und die Beratung bei Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas

 

 

 

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