Bagatellisierung von Messergebnissen bei Schulen und Kitas

 

Bagatellisierung von Schadstoffbelastungen durch manche(!) Amts- und Klinikärzte, Gesundheitsämter, Schulbehörden sowie "Gutachter"

1) Umfang von Schadstoffprüfungen

Mit gezielter Irreführung der Betroffenen wird stets dann gearbeitet, wenn bei Meldung von gesundheitlichen Beschwerden von Schülern, Lehrern nur "Detailailprüfungen" (meist bei "behördenfreundlichen" Gutachtern) beauftragt werden -

mit diesen Messergebgnissen dann die grundsätzliche Unbedenklichkeit der Raumluft in den Medien und bei Elternabenden über Monate hin kommuniziert wird.

Beispiel Badorf: Gesundheitsamt gibt Entwarnung (ohne Kenntnis der Raumluftwerte besipielsweise bzgl. VOC, Formaldehyd!)

Beispiele:

Mit nicht nachvollziehbaren Argumenten (oder "ohne Antwort") wird den Betroffenen hier sehr oft eine Einbeziehung - wie vom Umweltbundesamt empfohlen - verweigert.

Besonders - auch bewusst-  irreführend: es wird von "ausserordentlich" guten Messergebnissen bei Prüfungen durch professionelle Firmen" gesprochen, obwohl lediglich durch "Stadtmitarbeiter" mittels für die in diesem Fall relevanten Schadstoffe"  völlig ungeeignete "Messröhrchen" Proben genommen und eingesandt wurden - Beispiel: Nideggen

 

2) Auswahl von Gutachtern und Interpretation von Ergebnissen

Gerade bei Schulen und Kitas sehen wir das weitere Problem, wenn seitens

  • von Klinikärzten, Amtsärzten, Gesundheitsämtern
  • und/oder (von den Betreibern - ohne Einbeziehung der Eltern beauftragte) Gutachter

die Toxizität von Schadstoffen  

vor allem von Stoffen 

meist unter Hinweis auf sehr großzügige gesetzliche "Grenzwerte" verharmlost wird.

Gutachter

Wie solche Grenzwerte entstehen ist nicht verwunderlich, wenn man die "Gutachter" betrachtet, die sehr oft als angesehene Berater herangezogen werden. (Beispiele: Toxikologie "gekaufte Expertise",  Medizin  "Experte mit "G`schmäckle")

Nicht verwunderlich, dass Kinder und Lehrer seitens der Schulämter (Gesundheits- Referate/ Ämter) gerne an solche Ärzte verwiesen werden, solch "großzügige Gutachter" gerne von Städten beauftragt werden.

Bochumer Staatsanwaltschaft erwägt Ermittlungen wegen PCB Verdachts: "Lieblingsgutachter von Genehmigungsbehörden" 30.07.2011

Dass auch Schadstoff- Untersuchungsberichte in vielen Fällen den Eltern und auch der Presse verweigert werden, führt sehr oft zu unerfreulichen persönlichen und medialen Auseinandersetzungen.

 

Einen hervorragenden Überblick über die wie nach wie vor an vielen Orten geübte Praxis im Umgang von Behörden und Gutachtern mit Schadensmeldungen durch Eltern und Lehrer bietet die Auflistung: 

"Gutachterunwesen im schulischen Bereich"

Nicht verwunderlich, dass Betroffene bei entsprechenden Anträgen beispielsweise bzgl. Berufsunfähigkeit auf Grund von Schadstoffbelastungen immer wieder scheitern:

 

Weiteres Zitat zum Thema:

Seit langem steht Gutachter(un)wesen bei der Bewertung von Berufskrankheiten durch die Berufsgenossenschaft in der Kritik

Zitat:“ Häufig vergeben Berufsgenossenschaften den medizinischen Teil des Berufskrankheitenverfahrens an eigenständige Fachgutachter (z.B. Orthopäden, Dermatologen). Das hängt auch mit der geringen Anzahl staatlicher Gewerbeärzte zusammen. Diese Praxis wurde schon oft kritisiert und gefordert, dass die Auswahl der Gutachter Qualitätskriterien unterliegt und eine wirtschaftliche Abhängigkeit des Gutachters von der Unfallversicherung vermieden werden muss.“ Quelle

 

"Keine Anerkennung als Berufskrankheit" 

"Zwei Berufsschullehrerinnen derselben Schule waren an Brustkrebs erkrankt. Die eine der beiden Frauen starb. Die andere Frau und ihr Sohn sowie der Witwer der verstorbenen Lehrerin klagten auf Anerkennung der Krebserkrankung als Berufskrankheit. Die Richter wiesen die Klagen ab (Aktenzeichen: 23 K 7945/08; 23 K 2989/09)."

Wir empfehlen daher unbedingt, bei entsprechenden "bagatellisierenden" Aussagen  "unabhängige" Umweltmediziner aufzusuchen, denen die Problematik von Umwelterkrankungen auch durch bereits niedrige Konzentrationen vertraut sind, und die bereit und in der Lage sind, entsprechend verantwortungsbewußt auch "unerwünschte" Gutachten abzugeben. (Arztsuche)

 

 

Glaubwürdigkeitsverlust vieler Gutachter

 

Die Glaubwürdigkeit und das Zusammenspiel von wirtschaftlich "verpflichteten" Gutachtern mit der Politik findet sich leider auch in vielen anderen - sehr gesundheitsrlevanten Fällen wieder.

So konnte ein Gutachter von der UNI Gießen Sonderabfall in Baustoffe "packen", die beteiligte Firma staatliche Fördergelder vom "Umweltministerium" erhalten, und bei den ersten gesundheitlichen beschwerden selbst zahlreiche Gutachten für die hessische Landesregierung verfassen. (Siehe unsere Chronik Woolit)

Erst nach Jahren stehen Firmenbesitzer und Gutachter nun in Kürze vor Gericht (Pressemeldung August 2017),

politische Verantwortung für die Untätigkeit der Behörden und die sorglose Gutachterernennung übernimmt abert niemand.

Ähnliches Gutachterunwesen finden wir auch bei Glyphosat - ein gerne von staatlicher Seite ernannter Gutachter ( Darstellung" eines unabhängigen Gutachters  - Helmut Greim) hat verschwiegen, dass er nahezu zeitgleich auch vom Hersteller Honorare bezog - seine Gutachten sind aber weiterhin "gefragt". (Beispiele)

 

Siehe auch:

Unsoziale Gerichtsentscheidungen

 

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.

 

Stellungnahmen von Gesundheitsämtern und anderen Behörden

Sehr unterschiedlich fallen bei Schadstoffproblemen an Schulen die Stellungnahmen von Gesundheitsämtern und anderen Behörden, z.B. auch Jugendämtern aus.

Gibt es hier möglicherweise Weisungen der übergeordneten Stellen - oder nur "vorauseilender Gehorsam" um den Kommunen Kosten für aufwändige Untersuchungen  und zu sparen - oder wirklich nur mangelnde "Aktualisierung" der eigenen "Fachkenntnisse"?

Bevorzugt werden bedauerlicherweise noch immer bei Stellungnahmen "alte" Forschungsberichte zitiert, die sich sehr oft nur auf "Einzelbetrachtungen" (Beispiel Studie aus 1998: PCB Gehalt im Blutplasma) bezüglich akuter gesundheitsschädlicher Auswirkungen beziehen - und wesentliche Aspekte wie beispielsweise "Langzeitspeicherung" bewusst ignorieren. In den Stellungnahmen heißt es dann immer wieder, es bestünde kein "akutes" Gesundheitsrisiko. ("Langzeitspeicherung" von PCB)

Viele dieser gerne zitierten Studien stammen von den gleichen Autoren.

Beispiel:

eine Studie aus 2004 zu Anzeichen gesundheitlicher Beschwerden bei Kindern an PCB belasteten Schulen), 

"Es wird der Schluss gezogen, dass die Exposition von Schülern gegenüber PCB in der Innenluft der kontaminierten Schule zu erhöhten Blutkonzentrationen von chlorhaltigen Kongeneren führte. Verglichen mit dem Hintergrund war die erkannte Körperüberbelastung sehr gering, was auf kein zusätzliches Gesundheitsrisiko schließen lässt. Die Exposition war nicht mit bestimmten subjektiven Beschwerden verbunden."

Ignoriert wird dabei, dass es zwar zu keinen "Akutbeschwerden" kommt, die Langzeitspeicherung , bevorzugt im Fettgewebe aber zu Veränderungen der DNA und Langzeitschäden führen können. Umweltbundesamt

Zitat:

"Einstufungen, Grenzwerte und toxikologische Bewertung sind überholt

Der von der WHO 2003 aktualisierte TDI von 20 ng PCB/kg KG/Tag ist um den Faktor 50 niedriger als der alte TDI von 1.000 ng PCB/kg KG/Tag. Somit verlor aus unserer Sicht der Gefahrenwert der PCB-Richtlinie (3.000 ng PCB/m3 ) seine fachliche Basis. Der aktualisierte Gefahrenwert müsste demzufolge um den Faktor 50 niedriger und damit bei 60 ng PCB/m³ liegen." Anhang 1, Seite 6 Publikation Umweltbundesamt 2015

Mit "überholten" oder nur "einseitigen" Studien wird versucht, die geltenden "Richtwerte" (z. B. PCB Richtlinie BW) als nicht wissenschaftlich begründet darzustellen, neuere Studien, die eine Verschärfung dieser Werte begründen, überhaupt zu ignorieren. Publikation des Umweltbundesamtes 114/2015

Besipiel: Eduard- Spranger Schule München, Zollbergschule Esslingen

Völlig unbeachtet bleibt bei diesen Stellungnahmen die besondere Schutzwürdigkeit gerade von Kindern und "Umwelt-Sensitiven".

Besonders häufig gibt es dabei ein Zusammenspiel zwischen Behörden durch Verweigerung der eigentlichen Prüfberichte einerseits - mit dem Argument, Messergebnisse müssten von Fachleuten interpretiert werden, da das "gemeine Volk" sie ohnedies nicht verstehen würde -

und den bei Beschwerde großzügig durchgeführten "Informationsveranstaltungen", bei denen mit solchen Interpretationen, dann "kritische" Beschwerdeführer" ohne Möglichkeit, die Prüfberichte selbst auf beauftragten Prüfumfang, normgerechte Durchführung und Auswertung vor diesen "Soloveranstaltungen" bewerten zu lassen, kritische Fragen vorbereiten zu können abgespeist werden.

Eine solche Vorgangsweise kennen wir bei Belastungen vor allem bei PCB, aber auch bei Radon, Weichmachern, Flammschutzmitteln, Isothiazolinonen, PCP, PAKs...; selbst bei inzwischen unstrittig krebserzeugenden Stoffen wir Formaldehyd.

Weiteres Beispiel:

MCS Studie des Robert Koch Instituts 1999-2004, mit der nach wie vor vor Sozialgerichten eine Nichtanerkennung  der international anerkannten Multiplen Chemikaliensensitivität als physische Krankheit und ein empfohlener Verweis in die Psychiatrie begründet wird...

Lehrern, die in schadstoffbelasteten Klassenzimmern durch diese Krankheit berufsunfähig werden, wird meist unter Beiziehung dieser Studie auch Anerkennung als ""berufsverursachte Krankheit" verweigert.

 

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Die "13" häufigsten "Tricks" zahlreicher "Gesundheitsämter" und Behörden

Wenn es darum geht, vor allem bei Schulen und Kitas Eltern und Lehrer von der "Harmlosigkeit" vorhandener Raumluftbelastungen zu überzeugen, greifen manche Gesundheitsämter in Einigkeit mit den Schulbehörden immer wieder zu ähnlichen Tricks: 

 

1) "Veröffentlichung von CO2 Werten oder anderen Einzelwerten"

Wenn dann nach verstärktem Lüften diese Werte sinken, wird von unbedenklicher Raumluft gesprochen - obwohl überhaupt nie eine eigentliche, umfassende Schadstoffprüfung (Schimmel; VOCS incl. Isothiazolinone, Isocyanate, Essigsäure mit besonderer erforderlicher Analytik; Formaldehyd; Weichmacher; Flammschutzmittel; PAKs; PCB; gegebenenfalls auch Holzschutzmittel, Schwermetalle, Isocyanate, Faserbelastungen, Feinstaub, Biozide..) stattgefunden hat.

Beispiel Frankfurt: Was versteht man in Frankfurt unter Innenraumklima?

 

2)"Gesundheitliche Beschwerden sind psychosomatisch"

Bei gesundheitlichen Problemen werden die Betroffenen bevorzugt an Amtsärzten und "Umweltmediziner" an Kliniken verwiesen, die noch nie anerkannte Umwelterkrankungen wie MCS, EHS und andere entgegen internationalem Wissensstand diagnostiziert und attestiert haben, und grundsätzlich Betroffene ohne umfassender umweltmedizinischer Anamnese als psychosomatisch krank bezeichnen.

 

3) "Veröffentlichung von Messergebnissen"

aber nicht der eigentlichen Prüfberichte.

Nur aus den Prüfberichten ist ersichtlich, wer, wann und wie und nach welchen Stoffen gemessenen hat:

  • normgerechte Prüfung  (VDI Richtlinien)
  • raumklimatische Bedingungen zum Zeitpunkt des Messens
  • wurden bei Luftproben schwerflüchtiger Stoffen und Faserbelastungen nutzungsähnliche Verhältnisse geschaffen? (Aufwirbelung der Luft - Nutzungssimulation wie bei Asbestmessungen vorgeschrieben)
  • Lüftungsprotokoll vor- während der Messung (normgerechte Raumvorbereitung)
  • Dauer der Messung- mit welchen Geräten, mit welchem Trägermaterial
  • qualifizierter Prüfer
  • auswertendes Institut (dafür akkreditiert?)
  • Umfang des Prüfauftrags, Qualität der Auswertung (z.B. Benennung auch der PCB118 Werte?,Kapitel 1.4)
  • Einzelwerte aller gefundenen Schadstoffe (nur so ist auch Berücksichtigung eventueller Kumulationseffekte möglich)

Auf diese Weise wird Transparenz vorgegaukelt und der völlig falsche Eindruck erweckt, man würde sich an Informationsfreiheitssatzungen und Umweltinformationsgesetz halten.

Siehe dazu auch Stellungnahme Raumluftmessung oder Hausstaubuntersuchung

 

4) Gezielte "Raumvorbereitung vor den Messungen" und vor Informationsveranstaltungen, "gefälliger Prüfauftrag"

 

Sehr oft wird vor Beginn der Messungen versucht, durch massive "Raum-Vorbereitungen" möglichst unbedenkliche Messergebnisse zu erzielen, vor Informationsveranstaltungen "optimale" Raumluftqualität vorzuspielen.

a) Dies geschieht entweder durch massive "Reinigungsarbieten" unmittelbar vor der Prüfung (unter anderem oft auch vor Staubentnahmen, Materialprobeentnahmen iaber auch bei Rumluftmessungen m Hinblick auf schwerflüchtige Stoffe wie PAKs, PCB, Weichmacher sowie bei Schwermetall und Faserbelastungen (Asbest, KMF "alt") -

b) oder durch intensive Lüftungen - oft über mehrere Stunden, um damit "bessere Raumluftergebnisse" zu erzielen.

c) Messung bei besonders niedrigen Temperaturen

Auf keinen Fall kann unter solchen Umständen von "nutzungsüblichen Raumverhältnissen" (wie in den Normen gefordert) gesprochen werden!

In der Folge werden beispielsweise auch zunehmend die "Probenahmeprotokolle" verweigert.

Wir empfehlen daher stets, dass Elternverterter, Studierendenvertreter und/oder Personalrat in die Messmaßnahmen einbezogen werden, um damit bereits jede Spur eines Verdachtes solcher "Manipulation" - auch im Interesse des Auftraggebers zu vermeiden.

Wir besitzen Fotos, wie an einer Schule in der Nacht vor der Raumprüfung durchgängig sämtliche Fenster (auch solche, die sonst ein ganzes Jahr über geschlossen sind) geöffnet worden sind, um ein möglichst "gutes Ergebnis" zu erzielen, ebenso Bilder, auf denen dokumentiert ist, wie vor einer Informationsveranstaltung sämtliche Räume durchgelüftet werden - in einerm Umfang, der im Schulbetrieb üblicherweise nicht durchführbar ist,

wir kennen aber auch Fälle, in denen mit umfassenden Feinreinigungen vor der Messung versucht wird, möglichst niedrige Belastungswerte zu erzielen!

Bereits bei der Auftragserteilung für Messungen

sollten aber bereits Eltern und Lehrervertreter mit einbezogen werden, (Empfehlungen Umweltbundesamt)

 Siehe dazu auch Stellungnahme Raumluftmessung oder Hausstaubuntersuchung

 

5) "Informationsveranstaltungen, Elternbriefe"  mit "subjektiver" Beurteilung

Bei zahlreichen Eltern- Informations(?)veranstaltungen werden  bewusst nur "Referenten" eingeladen, die die Raumluftsituation schönreden und versuchen, den Trägern der Einrichtungen erforderliche Sanierungen zu "ersparen".

Gerne wird mit absolutem "Fachchinesisch" versucht, die Betroffenen zu beruhigen und dabei vermieden, die erfassten Stoffe (z.B. SVOCs) namentlich zu erwähnen.

Gesprochen wird dann auch gerne von "halbquantitativen Schätzungen" die zu "möglichen" Richtwertüberschreitungen führen "könnten" - warum wird bei solchem Kenntnisstand, vor allem

wenn auch bereits gesundheitliche Probleme von Schülern bekannt sind,

  • nicht korrekt gemessen und entsprechend gehandelt,
  • bestenfalls "verstärktes Lüften" empfohlen -
  • vor allem aber auch nicht die Eltern- und Lehrerschaft korrekt informiert?

Stattdessen werden Kinder und Lehrer oft jahrelang den Risiken gesundheitlicher Langzeitschäden (z.B. durch krebserzeugende PAKs, PCB 118) ausgesetzt, und  mit Ausdrücken wie "es sind keine akuten Gesundheitsschäden" zu "erwarten" eine Unbedenklichkeit "bewusst vorgetäuscht!"

Es geht nicht nur um "akute Gesundheitsschäden" - vielmehr vor allem um Langzeitschäden (beispielsweise hormonelle Folgeschäden durch Weichmacher, Flammschutzmittel, erhöhtes späteres Krebsrisiko durch Formaldehyd und zahlreiche weitere Raumschadstoffe...)

Selbst Richtwerte werden in Frage gestellt,

oft mit dem Argument, die Betroffenen würden sich ohnediens nur einige Stunden am Tag in den Räumen aufhalten, (eine solche Berücksichtigung der Aufenthaltsdauer gab es bis vor einigen Jahren in den PCB Richtlinien - auch diese Einschränkung wurde aber inzwischen aufgehoben).

Überschreitungen von 20 bis 40 % werden als "geringfügig" und damit tolerabel, (mit Lüftung leicht zu beseitigen) bezeichnet!

Uns liegen aber auch Prüfberichte aus Fällen vor, in denen  ausdrücklich Richtwertüberschreitungen bestätigt wurden, während von den Verantwortlichen aber wahrheitswidrig immer wieder von unbedenklicher Raumluft gesprochen wird -  und dies obwohl überhaupt nicht umfassend geprüft wurde, sondern beispielsweise nur auf CO2 (Beispiel: Rebstock), VOC und Formaldehyd (Beispiel Erkheim und viele andere)!

Auch bei der Interpretation von PAK Prüfberichten

wird sehr gerne der bekanntere Ausdruck PAKs möglichst vermieden, oft "nur" von SVOC Kohlenwasserstoffen gesprochen und bei Materialproben gefundene krebserzeugende PAKS gar nicht erwähnt. Statt dessen versucht man, mit dem Hinweis auf (häufig ohendies noch fehlende - daher Heranziehung von Richtwerten einzelner Stoffe wie Naphthalin) "Innenraumrichtwerte für einzelne Stoffgruppen diese mit den Richtwerten anderer VOCs gleichzusetzen und zu verschweigen,

 

dass es gerade für krebserzeugende Dioxine, PAKs gerade deshalb keine Grenzwerte gibt, da diese bereits bei Niedrigstkonzentrationen Krebs auslösen können. Seriöse Raumuntersuchungen zur Identifizierung der sehr unterschiedlichen vor allem der schwer flüchtigen) PAKs werden tunlichst längstmöglich vermieden, die oft bereits bekannten Werte aus Materialproben ohne Reaktion oder Nachprüfung jahrelang verschwiegen, und auch hier mehr Lüften, Wischen und Versiegeln empfohlen.

Siehe dazu auch - Hausstaubuntersuchungen und Umweltbundesamt

Zitat AGÖF:

"Bei krebserregenden Substanzen, wie Benzol oder Benzo(a)pyren, gilt grundsätzlich das Minimierungsgebot. Hier kann auch bei Unterschreitung der Auffälligkeitswerte eine gesundheitliche Gefährdung durch ein zusätzliches Krebsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Auch kann nicht ausgeschlossenen werden, dass sich durch synergistische Wirkungen Effekte unterhalb der Auffälligkeitswerte ergeben. Beispielsweise können beim Vorkommen mehrerer Substanzen mit niedrigen Geruchsschwellen auch unterhalb der Auffälligkeitswerte störende Geruchsbelästigungen auftreten." (Orientierungswerte Staubuntersuchungen)

Siehe dazu auch: "Synergien, Additions– und Kumulationseffekte"

 

Wünschenswert ist daher, wenn uns vor der Veranstaltung bereits möglichst viele (komplette) Prüfberichte vorliegen, damit wir rechzeitig entsprechende Bewertungen und "Fragestellungen" vorbereiten können -

dazu nutzen wir sehr gerne das Internetportal "FragdenStaat", welche uns bereits vielfach half, die Behörden zu einer Veröffentlichung der Prüfberichte zu "veranlassen".

 

Damit sind vor allem dann auch die gewähltem Eltern- und Lehrervertreter sowie die Schulleitungen geradezu aufgefordert, entsprechend der übernommen Fürsorgepflicht

öffentlich Stellung zu nehmen, ohne dass ebenfalls betroffene Eltern und Lehrer Angst vor Repressalien wegen "kritischer Fragestellungen" haben müssen.

 

 

6) Androhung disziplinarischer Maßnahmen gegen "besorgte, verantwortungsbewusste Lehrer"

Besonders verwerflich finden wir, wenn Lehrern unter Androhung disziplinarischer Folgen untersagt wird, mit den Eltern Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam den Umfang der gesundheitlichen Belastungen und Krankheitssymptome feststellen zu können.

Dies widerspricht jeder demokratischen Grundhaltung und der allgemeinen Fürsorgepflicht und den Aufgaben von Behörden und Gesundheitsämtern.

Hier fordern wir entsprechende Anweisungen der Politik zu voller Transparenz,

und nicht nur "Empfehlungen" (wie beispielsweise die des Umweltbundesamtes),

die Verantwortlichen für solche Kommunikationsverbote sollten selbst disziplinarisch zur Verantwortung gezogen werden.

Lehrern empfehlen wir in solchen Fällen, sich unverzüglich mit der jeweiligen GEW in Verbindung zu setzen, und  mit Schulleitung und übergeordneten Behörden nur mehr schriftlich zu kommunizieren.

Schulleitungen empfehlen wir (ebenso wie Personalräten, Elternvertetern, Sudierendenvertrunger, im Hinblick auf Ihre übernommene Fürsorgepflicht, sich nicht mit Auswertungen und Aussagen zufriedenzugeben, sondern stets die eigentlichen Prüfberichte einzufordern, notfalls auch extern diese bewerten zu lassen.

Für uns gilt es die Frage zu klären:

Wenn ein Lehrer oder Personalrat in den Besitz von Prüfberichten gelangt -

  • darf ihm die Schulleitung verbieten, diese Prüfberichte weiterzugeben?
  • oder ist der Lehrer nicht sogar àus seiner Fürsorgepflicht heraus verpflichtet, bei Kenntnis gesundheitsgefährdender Fakten diese an die Öffentlichkeit zu bringen?

Eine Geheimhaltung von Prüfberichten widerspricht ja eindeutig dem Umweltinformationsgesetz - ist eine Aufforderung zu einem bewussten Verstoss gegen dieses Gesetz (mit dem Inhalt: Verbot der Geheimhaltung)  nicht sogar "klagbar"?

Wir garantieren Eltern und Lehrern, die sich an uns wenden, absolute Vertraulichkeit!

 

7) "Einsicht in Prüfberichte aber nicht Weitergabe"

 

Eltern- und oder Lehrervertretern wird bei besonderer Hartnäckigkeit derselben- meist kurzfristig vor solchen Pseudo-Informationsveranstaltungen "Einsicht" in die Prüfberichte gewährt - ohne Erlaubnis, diese zu fotografieren oder zu kopieren.

Natürlich fehlt diesen meist das notwendige Fachwissen, um solche Prüfberichte dann zu bewerten - sie haben aber auch nicht die Möglichkeit, die Prüfberichte von unabhängigen "Externen" auf Umfang, Qualität der Prüfberichte bewerten zu lassen.

Dies widerspricht eindeutig den Intentionen des Umweltinformationsgesetzes.

 

 

8) "Stellungnahmen von Gesundheitsämtern mit überholten, nicht nachvollziehbaren oder falschen  Zitaten"

Es werden "Gesetzestexte, überholte Richtlinien, Forschungsberichte" zitiert, die bereits teilweise seit langem "überholt sind - beispielsweise eine längst wesentlich geänderte und ergänzte PCB Richtline aus 1994...

Beispiele solcher Methoden (einzelner oder mehrerer)  finden sich vielfach in unseren "Chroniken" der Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas, z.B. München, Rebstock, Lebenstedt (Salzgitter), Esslingen...

Zu hinterfragen sind aber auch häufige Empfehlungen von Gesundheitsämtern, mit oft langjährigen "Sanierversuchen" das Problem zu beseitigen -

wirklich saniert werden dabei häufig Sanierfirmen und Gutachter, denen damit oft jahrelange "Saniermaßnahmen" und "Kontrollprüfungen" garantiert werden - ohne wirklich das Problem überhaupt lösen zu können:

Beispiel PCB Belastungen Moers und München

neuerdings vermutlich auch Esslingen, (hier allerdings entgegen den Empfehlungen des Gutachters, der sehr objektiv von Beginn an die Bagatellmaßnahmen nicht für ausreichend hielt!)

Siehe dazu auch "Nicht nachvollziehbares Verhalten der Gesundheitsämter Esslingen und Landesgesundheitsamt Stuttgart" (kein "Gefälligkeitsgutachten des Landesgesundheitsamtes") Pressebericht 3.05.2019

 

Ausnahmeregelungen für "Schwangere" - fürchtet man hier, dass Folgeschäden bereits kurzfristig feststellbar sind, während Spätfolgen bei Schülern nicht mehr nachweisbar zuordenbar sein werden?

Interessant, wenn beispielsweise bei PCB Belastungen vielfach Schwangeren (Lehrerinnen, Studentinnen) der Aufenthalt in den Räumen ausdrücklich untersagt wird, Kindern aber dieser durchaus "zugemutet" wird. (Hochschule LittenweilerHeidelberg, MünchenBochum,

Nahezu unerträglich dabei oft die Arroganz von Verantwortlichen in den Gesundheitsämtern vor allem gegenüber "nichtakademischen Eltern", die unter Berufung auf ihr "Fachwissen" auch aktuelle gesetzliche Grenz- und Interventionswerte ignorieren bzw. in Frage stellen.

Unterdrücken von Erkenntnissen über des Vorhandensein auch krebserzeugender  Stoffe unter anderem bei PCB und PAKs.

Überholte Zitate zur "Sinnlosigkeit" von "Blutuntersuchungen" beispielsweise bei PCB -

Gerne wird hier eine Studie zitiert aus 1998 bezüglich Blutuntersuchungen definierter, vor allem in Lebensmittel vorkommender PCBs- völlig ohne Bezug auf Baustoff- typische PCBs.

Im Fall Esslingen wurden sogar die Kinderärzte der Region informiert, "Blutuntersuchungen würden nicht vom Gesundheitsamt bezahlt, da sie keine Erkenntnisse brächten!"

      Dazu zwei Aussagen:

     1) "Die gerne zitierte Arbeit von Seidel et al von 1998 fußt auf dem damaligen Stand der Technik und ist somit was Messgrenzen etc. angeht überholt.

       2) Diese zitierte Arbeit von Seidel et al von 1998 hat für eine Innenraumbelastung eindeutig die falschen  Zielparamater mit den kaum volatilen höherchlorierten PCB 138, 153, und 180, anstelle der für diesen Zweck üblichen PCB 28, 52, 101 und weiteren dioxinähnlichen PCB." (aus einer Stellungnahme von Prof.Thomas Ktraus, Uniklinik der RWTH Aachen)

      In anderen Regionen findet dagegen bei PCB- Belastungen ein umfassendes Biomonitoring von Lehrern und Schülern statt!

Stellungnahmen ohne echter Faktenprüfung?

Es liegt uns auch eine Stellungnahme von einem Gesundheitsamt vor:

Nach Prüfung aller Fakten(?) kamen die Beteiligten übereinstimmend zu dem Schluss, dass keine Gesundheitsgefährdung für Schüler und Mitarbeiter der Schule zu befürchten ist.

Diese Aussage wurde getroffen, nachdem eine Lehrerin Gesundheitsprobleme nach Sanierarbeiten gemeldet hatte (neuer Boden, Lackarbeiten) , eindeutig Geruchsbelastungen noch nach Monaten feststellbar waren. Ein runder Tisch ohne Einbeziehung der Eltern kam offensichtlich  ohne jeglicher Schadstoffprüfung zu dieser "Erkenntnis" 

Ein Geruch, der in Zusammenhang mit „Symptomen“ gemeldet wird,  muss grundsätzlich eine Ursache haben – welche Fakten können hier bereits das Ergebnis bringen, dass nicht Schadstoffe die Ursache des Geruchs sind, dass nicht auch zusätzlich „geruchlose Schadstoffe“ möglicherweise eine Langzeitgefährdung vor allem auch der Kinder bewirken? Gerade von Lacken, aber auch von Bodenbelägen ist bekannt, dass hier oft Weichmacher, Flammschutzmittel aus Belag und Klebern neben anderen Schadstoffen zu nicht akut feststellbaren hormonellen Spät- Veränderungen führen können.

Hat möglicherweise der "verantwortliche" Architekt mit Sicherheitsdatenblättern (!) oder Gütezeichen die völlige Unbedenklichkeit sämtlicher eingesetzter Produkte (auch Grundierungen etc.) nachzuweisen versucht, oder lagen tatsächlich glaubwürdige umfassende Schadstoffprüfberichte für sämtliche eingesetzten Produkte vor? 

Siehe dazu: Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen"

aber auch Haftung des Architekten;

Musterverwaltungsvorschrift MVV TB

Landesbauordnungen

 

9) Gebührenbescheide für die Bereitstellung der Prüfberichte

 

Natürlich rechtlich gedeckt - aber nicht im Sinne tranparenter Elterninformation wurde uns auch bereits eine Zusendung von Prüfberichten nur gegen "Gebührenbescheid" angeboten.

Während zunehmend Kommunen Prüfberichte offen auf Ihrer Homepage kommunizieren, sind manche Gesundheitsämter nach wie vor nicht bereit, bei einer umfassenden Eltern- und Lehrerinformation aktiv mitzuwirken. (Beispiel PCB Belastung Eduard-Spranger Schule München)

Damit wird unter anderem auch unsere ehrenamtliche Beratungstätigkeit natürlich "erschwert".

 

10) Naive Kommunikation bezüglich "Urheberrechten" von Prüfberichterstellern

 

Höhepunkt von Informations-Verweigerung sind Aussagen wie -

"Es werde geprüft, ob die Verfasser der Untersuchung ein Urheberrecht hätten, dass es verböte die vollständige Untersuchung zu veröffentlichen." (Beispiel Eduard Sprangerschule München)

bzw. am 02.07.2019; die von uns angefragten messinsttitute haben aus "urheberrechtlichen Gründen" die gewünschte Zusendung von Prüfberichten abgelehnt!

Unsere Stellungnahme:

Diese Antwort halten wir entweder für unverschämt oder einen absoluten Beweis der Unfähigkeit:

  • Entweder wurden dem Verfasser tatsächlich "Urheberrechte" bereits bei der Auftragvergabe eingeräumt (wäre zumindest naiv, wenn nicht in diesem Zusammenhang, angesichts der Veröffentlichungspflicht von Prüfberichten ungesetzlich! Wir kennen bisher keinen einzigen derartigen Fall bei Schadstoffuntersuchungen an Schulen in Deutschland mit dieser Begründung)      oder
  • man hält den Steuerzahler für naiv genug zu glauben, dass ein von ihm bezahlter Prüfbericht  (öffentlich, somit vom Steuerzahler beauftragt und bezahlt) einem Urheberschutz des Verfassers unterliegt.

Mit dieser Argumentation wird der Verdacht geradezu produziert, es gäbe Mängel im Prüfbericht - 

  • bereits bezüglich einer umfassenden, korrekten Auftragsvergabe ("geheime" Absprachen wonach gesucht werden "darf"?) oder
  • einer nicht normgemäßen Ausführung der Prüfung,
  • einer nicht qualitativen oder "beeinflußten" Prüfberichterstellung.

 

 

11) "Eltern sind zu dumm für Prüfberichte" (Bildungsreferat München)

 

Gelegentlich wird auch argumentiert, die Eltern würden solche Prüfberichte ohnedies nicht "verstehen" und sie müssten daher seitens der Behörde "interpetiert" werden.

Zitat:

"Gutachten über die Raumluft in Denninger Schul-Containern werden besorgten Eltern auf Wunsch kurz vorgelegt. Sie allgemein zugänglich ins Internet zu stellen, lehnt das Bildungsreferat ab: Laien verstünden sie ohnehin nicht"

 Pressebericht: "Geheime Kommandosache" ähnlich:Eduard-Spranger Schule aktuell 2019

 

12) "wissenschaftliche Erkenntnisse" werden ignoriert oder falsch interpretiert

 

a) Beurteilung gesundheilticher Risiken

So verkündete ein Amtsarzt bei einer Elterninformationsveranstaltung:

"Gesundheitliche Spätfolgen durch das Formaldehyd seien nicht zu erwarten, 

Es sei auch umstritten, ob allergische Reaktionen auf den Stoff über die Luft ausgelöst werden könnten.(???) 

Sicher sei lediglich, dass dies bei Hautkontakt möglich ist."

Pressebericht (Niesky-Görlitz)

Die Frage, ob Formaldehyd in der Raumluft allergische Reaktionen, Asthma und auch Krebs auslösen kann ist aber tatsächlich bereits seit langem beantwortet, diskutiert werden international lediglich mehr die "Grenzwerte":

Weitere Beispiele

Auch Richtwerte der Arbeitsgruppe AIR (Umweltbundesamt) werden oft bewußt falsch "interpretiert":

b) Beispiel Richtwerte zu "Naphthalin und naphthalinänlichen PAKS":

Obwohl in der Publikation des Umweltbundesamtes dezidiert hingeweisen wird, dass die Richtwerte für die Summe dieser Stoffgruppe gelten, werden in Gutachten die Stoffe einzeln aufgelistet - jeweils mit den veröffentlichten Richtwerten auch einzeln verglichen! In der Folge wird dann kommuniziert, dass die Richtwerte ohnedies nicht überschritten worden sind! Siehe dazu Richtwerte PAKs

 

13) Von der Politik geduldetes "Mobbing" umwelterkrankter Lehrer - aber auch anderer MCS und EHS Erkrankter

Durch Schadstoffe umwelterkankte Lehrer und Arbeitnehmer finden in der Regel weder bei Personal- noch bei Betriebsräten, bei den unmittelbaren Vorgesetzten - aber auch nicht bei übergeordneten Institutionen und Behörden Unterstützung.

Oft bedarf es jahrelanger gerichtlicher Auseinandersetzungen um Grundrechte einzufordern - die UN Behindertenrechtskonvention findet ebensowenig Beachtung wie grundsätzliche Regeln der "Fürsorgepflicht" von Arbeitgebern. (Siehe dazu "Barrierefreiheit für Umwelterkrankte")

Selbst wenn Lehrer nachweislich erst in schadstoffbelasteten Klassenzummern dauerhaft erkrankt sind, wird ihnen dies nicht als "Berufskrankheit" anerkannt, da die Erkrankung laut Meinung von Gerichten - und deren beratenden "Amtsärzten, Fachleuten" nichts mit der "konkreten dienstlichen Verrichtung" zu tun hat.

Feststellung eines Richters: "dass es für die Beurteilung einer Berufserkrankung lediglich auf die Art des Dienstes, also die konkrete dienstliche Verrichtung, ankomme und nicht auf die sonstigen dienstlichen Bedingungen, unter denen der Dienst verrichtet werde. Selbst wenn der Unterrichtsraum der Klägerin toxisch belastet gewesen wäre, was sich aus den bisherigen wissenschaftlichen Gutachten nicht zweifelsfrei ergäbe, so gälte eine solche Erkrankung dennoch nicht als Berufserkrankung im Sinne des § 31 Abs. 3 Satz 1 BeamtVG."     VG. Aachen 706148

Siehe dazu auch: "skandalöse Urteile bei umwelterkrankten Lehrern nach Schadstoffbelastungen in der Schule"

 

Nicht nur, dass nicht zumindest versucht wird, vielfach erforderliche Rücksichtnahme (selbst bei anerkannter Behinderung) im Hinblick auf schadstoffminimierte Arbeitsumgebung zu nehmen -

wenn es beispielsweise um den Tausch von Klassenzimmern mit "nicht sensitiven" Lehrern geht, um Rücksichtnahme beim Einsatz möglichst emissionsarmer Reinigungsmittel...

wir wissen von Fällen, in denen seitens der Schulleitung stattdessen bei den übrigen Kollegen bewußt Stimmung gegen diese Sonderwünsche gemacht wird.

 

Besondere Rücksichtslosigkeit bei der Forderung nach weiteren ärztlichen Untersuchungen

Häufig werden Lehrer (Arbeitnehmer) aufgefordert, sich - trotz vorhandener ärztlicher Atteste, die ihre Krankheit "MCS", "EHS" bereits bestätigen, Ärzte und Institute aufzusuchen, die sich teilweise bereits durch Publikationen über die vorwiegen "psychische" Krankheit geoutet haben, und daher selbst noch nie diese Krankheiten selbst attestiert haben (den "Zugewiesenen" wird eine psychische Untersuchung angeraten oder "vorgeschrieiben")

es wird grundsätzlich keine Rücksicht genommen,

  • ob der benannte Arzt grundsätzliches Wissen zu diesen Umwelterkrankungen besitzt, diese bereits jemals diagnostiziert oder attestiert hat, 

es wird vielmehr auch in Kauf genommen,

  • dass kurzfristig Termine angesetzt werden, die für "Behinderte" nur schwer einhaltbar sind!

Aus einer eigenen Umfrage bei über 100 sogenannten Ärzten für "Arbeitshygiene und Umweltmedizin" wissen wir, dass sich diese laut eigener Aussage noch nie mit den besonderen Problemen von MCS und EHS Erkrankten auseinandergestzt haben. Klinische Umweltmedizin ist nach wie vor kein Ausbildungsfach - die wenigen qualifizierten klinischen Umweltmediziner weisen darauf hin, dass umweltmedizinische Behandluingen von den Kranklenkassen nicht ersetzt werden! Siehe dazu "Ärzte und Kliniken für Umwelterkrankte"

Von Schulleitungen und Schulbehörden wird ("bewusst?") in keiner Weise auf die besondere Form der körperlichen Behinderung durch Umwelterkrankungen Rücksicht genommen, und damit massiv gegen die UN Behindertenrechtskomnvention verstossen. Behindertenbeauftragte der Länder bieten oft ebensowenig Unterstützung wie verschiedene Interessensvertretungen - Ausnahmen stellen diesbezüglich einige Landesgruppen (v.a. Bayern und Hessen) der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) dar- der Philologenverband zeichnet sich bisher dagegen durch "Desinteresse" an diesen Problemen aus.

Gerne versucht man durch "Zwangspensionierungen" mit damit verbundenen massiven Einkommensverlusten solchermassen "unerwünschte" Lehrkräfte aus dem Verkehr zu ziehen.   

Meist fehlen den Betroffenen in der Folge die körperliche Kraft und auch die finanziellen Mittel, um über Jahre entsprechende Prozesse zu führen - die dann selbst bei positivem Gerichtsurteil ohnedies erneut keinerlei Niederschlag in der weiteren Umsetzung vor Ort finden. 

 

Kennzeichnend dazu:

Pressebericht:

"Behinderte Menschen werden mit falschen Gutachten geprellt"

"Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz gegenüber gefährlichen Belastungen"

 

 

Was "wären" die

Aufgaben der Gesundheitsämter?

In wiederholten Fällen kommen Gesundheitsämter damit nicht ihrer gesetzlichen Funktion im Sinne der "Betroffenen" nach:

Beispiel Aufgaben Gesundheitsamt Baden- Württemberg

"Das Landesgesundheitsamt (LGA) ist fachliche Leitstelle für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) in Baden-Württemberg in den Bereichen Public Health (gesundheitsbezogene Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsberichte) sowie Gesundheitsschutz (Hygiene, Infektionsschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz). Als fachliche Drehscheibe zwischen Gesundheitsbehörden, Politik und Wissenschaft ist die Leitstelle überwiegend konzeptionell und (fachlich) beratend tätig."

Diese Richtlinien sahen wir nicht umgesetzt in Esslingen!

In den Merkblättern regionaler Gesundheitsämter für Gemeinschafsteinrichtungen für Kinder finden wir auch die Aussage:

"Für Bodenbeläge und Innenausbau sind schadstoffarme und als sehr emissionsarm eingestufte Bau- und Werkstoffe zu verwenden." (Esslingen)
Gilt dies nur für Neubauten oder auch für die Bewertung der Nutzung von Bestandsbauten?

 

Unsere Stellungnahme:

Wissenschaftliche Diskussionen bezüglich Innenraumschadstoffen sind vielfältig und müssen auch der Wissenschaft überlassen bleiben (wir können dazu keine Stellung nehmen, sondern nur alle uns zur Verfügung stehenden Netzwerkpartner und Publikationen in unsere Stellungnahmen einbeziehen) –

es sollten aber zumindest geltende aktuelle Grenz/ Interventionswerte und Empfehlungen des Umweltbundesamtes, z.B. auch geltende aktuelle PCB Richtlinien dazu, (sind ohnedies durch Industrieinterventionen sehr oft vielfach über lange Zeiträume zu großzügig angesetzt) akzeptiert

und nicht

durch persönliche Einschätzungen einzelner besonders "kluger" Gesundheitsamt- Mitarbeiter, Leiter

die mit den Ergebnissen der Innenraumlufthygiene - Kommission am Umweltbundesamt (Aufgaben) nicht einverstanden sind,

zu Lasten der Betroffenen (Präventionsgedanke) in Frage gestellt oder eigenwillig interpretiert werden.   

 

 

Zur Ehrenrettung:

Es gibt natürlich auch eine Reihe von Gesundheitsämtern, die sehr verantwortungsbewusst und transparent bei Schadstoffproblemen vorgehen.

 

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Landesbeamter gesteht: "Behinderte Menschen werden mit falschen Gutachten geprellt!“

Pressemeldung aus Niedersachsen - Zitate:

Systematische Erstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse nach § 278 StGB

 


"Ein Beamter der Niedersächsischen Landesverwaltung berichtete Erschütterndes.

Laut seiner Aussage beauftragen die Sozialbehörden und Gerichte der Länder Niedersachsen und Bremen seit Jahren zwecks Haushaltsentlastung regelmäßig korrupte ärztliche Gutachter gegen schwerbehinderte Menschen und traumatisierte Gewaltopfer zu Lasten ihrer existenzsichernden Ansprüche auf Leistungen wie Berufsschadensausgleich und Opferentschädigung. 

Das perfide Spiel läuft auch in weiteren Bundesländern ab. Die hohe Politik schweigt bislang." Pressebericht

Siehe dazu auch Pressebericht Intiative kritischer Umweltgeschädigter

Eigene Erfahrungen mit "Gutachten" für umwelterkrankt Behinderte lassen uns diese Aussagen durchaus wahrscheinlich erscheinen -

Psychiater werden als Gutachter für physisch Erkrankte vorgeschrieben, bereits die Anerkennung einer adäquaten Behinderung bei Krankheiten wie MCS, EHS, CFS scheitert vielfach an diesen "Gutachten" umweltmedizinisch völlig unbedarfter "Gutachter" - dies setzt sich dann fort bei Verfahren bezüglich arbeitsrechtlicher Ansprüche vor den Sozialgerichten.

Dabei mangelt es nicht nur an "unqualifizierten" Gutachtern, sondern häufig auch an Richtern, Anwälten, die keinerlei Ausbildung zu Fragen von Umweltbelastungen und Umweltmedizinischen Folgen jemals erfahren haben.

Einige Hinweise:


Eine Empfehlung für

Termine bei Gutachtern, Amtsärzten, Behörden



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Umweltmedizinische Qualifikation und umweltmedizinische Versorgung durch den öffentlichen Gesundheitsdienst

 

Wir verweisen aber auch gerne auf die jüngste Publikation einer Arbeitsgruppe des Robert Koch Instituts:

 

"eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Das betrifft sowohl den niedergelassenen Bereich, den öffentlichen Gesundheitsdienst als auch die Universitätskliniken." 

Siehe dazu:  01.03.2020 Umweltmedizinische Versorgung in Deutschland

 

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"Umweltmedizinische Fachkenntnisse" von zahlreichen Gutachtern

Erschreckend, wie manche (!)  Klinik- und auch Amtsärzte, Gutachter jeglicher Art und Politiker ohne wirklicher umweltmedizinischen Sensibilisierung Schadstoffsanierungen verhindern aber auch grundsätzlich mit nicht nachvollziehbaren Stellungnahmen z. B. für Jobcenter, Sozialversicherungen über Schicksale entscheiden können.

 

Kein Wunder, dass zunehmend in den Medien über Schadstoffbelastungen und oft Ignoranz der Verantwortlichen berichtet wird.

 

Siehe dazu auch "Gutachter" (Spiegel und GEW)  

 

A) bagatellisierende Aussagen zu diversen Schadstoffen:

 

 

Beispiel 1  Grandlschule München

 

Im Falle Grandlschule München gab ein "medizinischer" Behördenvertreter im April 2014 den Eltern mündlich eine "Garantie" keines der Kinder würde auf Grund der Formaldehydbelastung (trotz mehrwöchiger Nutzung der Räume über mehrere Wochen -Empfehlung des UBA für Richtwertüberschreitungen max. 1/2 Stunde!) an Krebs erkranken.

Trotz Meldung von gesundheitlichen Beschwerden von Kindern wurde auf ein Monitoring  der Kinder auch seitens der Gesundheitsbehörde "verzichtet"

Presseberichte dazu :06.02.2015 Formaldehydfreie Holzwerkstoffe in Schule

Immer wieder müssen wir auch feststellen, dass gerade solche "Beschwichtiger" oftmals wiederum maßgeblich an den Richtwert- Erstellungen von Bundesbehörden beteiligt sind und sich somit der "sehr positive" Kreis einseitiger "Stoff- und auch Beschwerden-Bewertungen" und "kostenminimierender "Bagatellisierungen" für den öffentlichen Auftraggeber schließt.  

 

konkret auch  am Beispiel PCB Aussagen:

 

 

Beispiel 2 Aussagen eines Universitätsinstituts zu PCB an Schulen und Kitas

 

Interessant sind in diesem Zusammenhang "beschwichtigende" Ausführungen von Ärzten (an einem  Institut für Umweltmedizin!), die "keine Gefahr" sehen:

Zitat:

 

"Es gilt als gesichert, dass

mit akuten Gesundheitsschäden bei Aufenthalt in PCB-belasteten Gebäuden

nicht zu rechnen ist. 

 

Nur bei sehr hohen unfallartigen Expositionen können Vergiftungssymptome auftreten."

(Juni 2016!- Schreiben an einen Elternvertreter liegt uns vor)

Es wurde gar nicht auf die Frage eingegangen, ob eventuell auch besonders toxische PCBs 118 vorhanden sind. (Kapitel 2.3.2, 5.2.4 und 6.1. Raumschadstoff PCB)

 

Der Satz findet sich auch als  Zitat in einer Publikation des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz:

 

dort  allerdings mit dem ergänzenden Zitat: "Bewertung von Raumluftuntersuchungen"

1.       Es gilt zwar als gesichert, dass bei Nutzern PCB-belasteter Gebäude nicht mit akuten Gesundheitsschäden zu rechnen ist, der Kenntnisstand über mögliche gesundheitliche Folgen einer langfristigen Aufnahme ist aber noch lückenhaft.

2.       Eine Verminderung der Exposition in PCB-belasteten Gebäuden ist daher grundsätzlich angezeigt und erfolgt im Sinn des vorbeugenden Gesundheitsschutzes“.  Quelle

 

Für uns ergeben sich daraus 2 Fragen:

 

Ø  Aus welchen Studien ergibt sich die Aussage: „es gilt als gesichert“  - trotz angeblich „mangelhafter Kenntnisse bei langfristiger Aufnahme“

Ø  Warum wird dieser entscheidende 2. Satz nicht ebenfalls in der Aussage des "umweltmedizinischen Instituts" zitiert?

 

Beispiel 3 Formaldehydbelastungen an Schulen und Kitas

 

Formaldehydbelastungen  im Rahmen der aktuellen Grenzwerte werden bagatellisiert 

"Gesundheitliche Spätfolgen durch das Formaldehyd seien nicht zu erwarten, 

Es sei auch umstritten, ob allergische Reaktionen auf den Stoff über die Luft ausgelöst werden könnten.(???)

Sicher sei lediglich, dass dies bei Hautkontakt möglich ist."

Pressebericht (Niesky-Görlitz)

 

Die Frage, ob Formaldehyd in der Raumluft allergische Reaktionen, Asthma und auch Krebs auslösen kann ist aber tatsächlich bereits seit langem beantwortet, diskutiert werden international lediglich mehr die "Grenzwerte": 

 

Formaldehyd hat kanzerogenes (krebserzeugendes) Potenzial. Es kann Krebs im Nasopharynx (Nasenrachenraum) auslösen. Neuerdings wird auch ein möglicher Zusammenhang zwischen Formaldehyd und dem Auftreten der akuten myeloischen Leukämie (AML) diskutiert. Siehe dazu: Toxikologische Wirkungen und  Gesundheitslexikon.

 

Bereits 2006(!) stellte das Institut für Risikoforschung fest:

Formaldehyd wird weltweit in hohen Mengen produziert und ist in vielen verbrauchernahen Produkten enthalten. Die Substanz entsteht außerdem in geringen Mengen im Zellstoffwechsel von Menschen und Tieren. Formaldehyd ist gesundheitsschädlich, es reizt die Schleimhäute und kann Krebs im Nasenrachenraum auslösen, wenn es eingeatmet wirdDas ist das Ergebnis einer Bewertung neuer Studien, die das Bundesinstitut für Risikobewertung heute der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Das Institut sieht es als hinreichend bewiesen an, dass die Substanz im Nasenrachenraum Tumore auslösen kann, wenn sie eingeatmet wird, und schlägt deshalb eine Änderung der geltenden Einstufung vor. "Krebserregendes Potential von eingeatmetem Formaldehyd hinreichend belegt (2006!!!)

 

 

 

B) nicht nachvollziehbare Bewertung/ Bearbeitung von Anträgen Umwelterkrankter bei Behörden

 

Beispiel 

 

Antrag beim Job Center Lippe (krankheitsbedingte Hartz 4 Empfängerin) bezüglich Mehrbedarf für möglichst "unbelastete Lebensmittel", 

es handelt sich um eine Patientin mit vom Arzt bestätigter

Multipler  Chemikaliensensitivität  (MCS)  (das eingereichte Attest liegt uns vor)

 

Ablehnungsbegründung des Jobcenters vom 29.09.2016

"...muss zur Feststellung des Anspruches auf den Mehrbedarf eine gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegen, die eine Ernährung erforderlich macht, deren Kosten höher sind als die Kosten für Nahrungsmittel und Getränke, die der Einkommens- und Verbraucherstichprobe zur Festlegung des Regelbedarfs zu Grunde gelegt worden sind"  

 

..die Amtsärztin des Kreises Lippe ist zu dem Ergebnis gekommen, dass bei Ihrem vorliegenden Krankheitsbild eine geeignete und notwendige Ernährung erforderlich, die zwar durch Auswahl der Lebensmittel und eventuell andere Zubereitungsart mehr Aufwand erfordert, aber im Vergleich zu einer optimalen und gesunden Mischkost nicht mit Mehrkosten verbunden ist.

 

Der Ärztin scheint nicht bekannt sein, das bei MCS gerade die Lebensmittelauswahl ein wesentliches Problem darstellt, da die Betroffenen auch auf Schadstoffe weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte bereits heftig reagieren, wirklich schadstoffarme Lebensmittel aber nur schwer - und dann (Beispiel wirkliche Bio-Lebensmittel ohne Pestiziden) nur zu wesentlich höheren Preisen zu finden sind. Berichte über Schadstoffbelastungen liefert dankenswerterweise regelmäßig beispielsweise "foodwatch"

===================

Wir ersuchen um die Zusendung weiterer solcher "amtsärztlicher Atteste" und Gutachten für unsere Dokumentation "2 Klassenmedizin für Umwelterkrankte". 

 

Gerade Umwelterkrankte erleben vielfach eine "Ignoranz" bezüglich anerkannter Krankheiten wie MCS, EHS wenn es um Fragen des Sozialrechtes geht (Arbeitsgerichte, Sozialgerichte), weil die Ihnen zugewiesenen Gutachter mit gleichlautenden "Textbausteinen" diese Krankheiten leugnen und in den Bereich der Psychiatrie verweisen.

geht es hier um wirtschaftlich begründeten Opportismus?

 

Pressebericht 16.04.2019:
"Gekaufte medizinische Gutachter fertigen massenweise unrichtige Gesundheitszeugnisse für Behörden und Gerichte an" OpenPR

 

Siehe auch weitere ähnliche Fälle   

Beispiel Politik und PCB bzw.

Umweltbelastungen und medizinische Untersuchungen

sowie aktueller Pressebericht 20.08.2016

 

Die gekaufte Wissenschaft

Das Gutachterunwesen 

medizinische Gutachter?

 

 

 

 

 

 

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Gerade auch die Politik zeichnet sich oft durch eine erschreckende "Ahnungslosigkeit" aus:

 

 

 

 

 

Dummheit oder Kalkül - Politik und Schadstoffbelastungen

Entwarnung gibt Bayerns Verbraucherminister 2009 für Tausende Gebäude

Sinner verglich das Gesundheitsrisiko durch die PCB-Altlasten mit dem Rauchen einer Zigarette pro Jahr.  Pressemeldung

 

 

So mancher "Lokalpolitiker" bagatellisiert ebenfalls gesundheitliche Risiken und missachtet jegliches präventive "Schutzbedürfnis" besorgter Eltern.

Beispiel: 

Forst in der Lausitz (dazu weiterer Pressebericht)

Formaldehyd in Mettendorfer Grundschule

 

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Besondere Anfälligkeit von Kindern und Jugendlichen

Die Ignoranz von vielen Ärzten, Gutachtern und Politikern erscheint besonders besorgnisertregnd angesichts der Erkenntis der besonderen "Anfälligkeit" von Kindern durch Schadstoffbelastungen, nicht nur auf Grund eines teilweise noch nicht vollkommen ausgebildeten Immunsystems, sondern auch einer erhöhter Atemrate.

Zitat:

"Im Vergleich zu Erwachsenen atmen Kinder pro Kilogramm Körpergewicht mehr als doppelt soviel Luft ein. Kinder laufen mehr als dass sie gehen, auch dies steigert ihre Atemrate; schadstofffreie Luft ist für ihre Entwicklung deshalb besonders wichtig. " (Aus "Kinder sind keine kleinen Erwachsenen" MFAPraxis)

 

Höhere Atemrate bei Kindern: 

"Aufgrund der schnellen Entwicklung des kindlichen Organismus (und auch wegen des größeren Quotienten Oberfläche : Gewicht, s.u.) ist der Energiebedarf im Vergleich zum Erwachsenen deutlich höher, was sich in einer höheren Atemrate niederschlägt. Die Angaben zur Atemrate liegen bei 40 Atemzügen/min bei Kindern und 15 Atemzügen/min bei Erwachsenen (Nielsen et al., 2001; Ostergaard und Knudsen, 1998; Snodgrass, 1992). Bei einem etwa gleichem Atemvolumen, bezogen auf kg Köpergewicht (10 ml/kg und Atemzug, keine Angabe zur Aktivität) resultiert damit für Kinder eine Atemrate von 400 ml/ min kg (24 l/h kg), für Erwachsene beträgt der Wert 150 ml/ min kg entsprechend 9 l/h kg (Snodgrass, 1992; Nielsen et al., 2001). Diese Werte decken sich in der Relation größenordnungsmäßig mit den von Pelekis et al. (2001) genannten Werten von 31,3 l/h kg für Kinder und 9,1 – 16,8 l/h kg für Erwachsene und entsprechen auch der von Bearer (1995) zitierten Relation des Sauerstoffverbrauches von 7 ml/kg (Kind) zu 3,5 ml/kg (Erwachsener). " (Quelle: Kinderempfindlichkeit, Seite 28  APUG)

" Kinder und Jugendliche an Schulen und in belasteten Wohngebäuden sind besonders betroffen, da ihre langfristige Gesundheit durch frühzeitige Einwirkung von Schadstoffen gefährdet werden kann…"(Dr. Hill)

In einer Reihe von Fallbeispielen zeigt Dr. Hill das Ausmaß der Belastungen und deren Folgen für die Gesundheit der Menschen, die gezwungen sind, sich auf Grund ihrer Pflichten als Schüler, Lehrer, Angestellte und  Beamte in belasteten Gebäuden aufzuhalten und zu arbeiten. Sie zeigen ferner, welche Widerstände betroffene von Seiten der Behörden, Vorgesetzten, Arbeitgebern, Gutachter und Gerichte erfahren müssen, wenn sie sich bemühen, die Verhältnisse ändern zu wollen. Weiterführender LINK: 

Hans Ulrich Hill, Schadstoffe an Schulen und öffentlichen Gebäuden

 

Grundsätzlich stellt die Anerkennung von Umweltbelastungen als Krankheitsursache besonders dann ein Problem dar, wenn es um die Anerkennung einer Berufskrankheit geht - hier haben Krankenkassen und "Gutachter" zusammen mit "unwissenden" Richtern einen "Schutzwall" errichtet, der den Betroffenen in vielen Fällen grundsätzliche Rechte verweigert. 

Siehe Negativbeispiele  "unsoziale Gerichtsurteile"

 

Siehe auch Umweltbelastungen und "medizinische Gutachten" 

und besondere Dringlichkeit bei Sanierungen von Schulen und Kitas

 

Auch bei öffentlichen Gebäuden finden sich immer wieder Fälle, bei denen, selbst nach Bekanntwerden von Erkrankungen, Schadstoffbelastungen batatellisiert werden. Beispiel November 2016 Regensburg

 

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Vorbildhafte Reaktion von Schulbehörde, Kommune und Gesundheitsamt

Wesseling Schulzentrum 

20.09.2019

Hervorragendes Krisenmanagement der Stadt Wesseling in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt:

Nach Vorliegen der Messergebnisse wurden die teilweise vor allem mit PCB 118, aber grundsätzlich sehr hoch PCB belasteten Klassenzimmer sofort gesperrt.

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt wurde zudem den Schülern und Lehrern ein kostenloses Biomonitoring (Blutuntersuchung) angeboten, um Aufschluss über die PCB Belastungen der Betroffenen zu erhalten.

Eine vorbildliche Kommunikation mit den Betroffenen, Bekanntgabe der Messergebnisse auf der Homepage beweist, dass es bei Schadstoffbelastungen an Schulen und Kitas nicht immer zu unerfreulichen medialen Konfrontationen kommen muss.

 

 

Kalletal-Hohenhausen       

 

07.04.2017

Unmittelbare Reaktion von Stadt und Schulleitung nach Bekanntwerden der Belastung!

"Die Gemeinde habe am Mittwochmittag von den erhöhten Werten erfahren und sofort die Schule und weitere Beteiligte informiert. An die Schüler seien gestern Briefe für die Eltern verteilt worden, in denen über das Thema informiert wird, so Hecker. Nach den Ferien gibt es eine Infoveranstaltung. 

Von den erhöhten PCB-Konzentrationen sind die Klassenräume in allen Gebäudeteilen betroffen – laut Schulleiter Dr. Eike Stiller zwölf an der Zahl –, nicht aber die Aula. PCB gilt als krebserregend. Der Stoff kommt vom weißen Flammschutz-Anstrich der Deckenplatten. Diese wurden beim Bau der ehemaligen Hauptschule vor Jahrzehnten angebracht, sagte Bauamtsleiterin Ewa Hermann.

Laut PCB-Richtlinie besteht bei Konzentrationen zwischen 300 und 3000 Nanogramm pro Kubikmeter Raumluft „mittelfristiger Handlungsbedarf". „In diesem Bereich liegen wir", sagte Hermann. Laut Richtlinie dürften die Schüler zwar weiter in den Räumen unterrichtet werden, wenn gut gelüftet und sachgemäß geputzt werde.

„Wir wollen die Kinder und Lehrer der möglichen Gesundheitsgefährdung aber nicht weiter aussetzen und handeln sofort."

Bürgermeister bedauert Untätigkeit der Vorgänger:

 

"Ich ärgere mich maßlos über den Zeitpunkt der PCB-Sanierung des ehemaligen Hauptschulgebäudekomplexes. Die hätte nämlich schon sehr viel früher erfolgen können. Bereits 2001 hatte Ratsfrau Brigitte Lähnemann eine schriftliche Anfrage gestellt. Vor dem Hintergrund der damals laufenden bundesweiten Diskussion um die Schadstoffbelastung in öffentlichen Gebäuden fragte sie: „Kann die Verwaltung ganz sicher ausschließen, dass in Gebäuden der Gemeinde Kalletal Schadstoffe (z.B. PCB) nicht auftreten?“

Die Antwort des Beigeordneten Block laut Protokoll: „Nein“. Wenn man so etwas nicht ausschließen konnte, wäre es dann nicht notwendig gewesen, dieses zu überprüfen? Die PCB-Richtlinie des Landes ist seit 1996 in Kraft.  

Wenn man damals verantwortungsvoll gehandelt hätte, dann hätte man nicht erst 15 Jahre später bei den Umbauarbeiten festgestellt, dass wir in der Schule ein riesiges Problem mit PCB haben. Durch diesen langen Zeitraum ist nach Einschätzung des Gutachters durch das weitere Eindringen in die unterschiedlichen Baukörper der Sanierungsaufwand erheblich gestiegen. Und Schüler und Lehrer wären nicht 15 Jahre zusätzlich einer möglichen Schadstoffbelastung durch PCB ausgesetzt gewesen. Interview Bürgermeister Hecker, 27.08.2020

 

 

 

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Gerne nehmen wir "Korrekturvorschläge", Informationen bezüglich flscher Interpretationen unsererseits der verlinkten Informationen zur Kenntnis und ändern unsere Aussagen gegebenenfalls.

Disclaimer und Datenschutz-Hinweis

 

 

 

Überblick

Übersicht News 2018, 2019 und 2020

 

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Weitere News finden Sie auf unserer Seite "Aktuelles"

Archiv

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Oktober 2020

 

Diskussionen um erhöhten Schadstoffwert an Mittelschule Erkheim

Seit Monaten sind erhöhte Formaldehydwerte und laut Aussage der Schulleitung gesundheitliche Probleme von Schülern bekannt; ein neuer Prüfbericht existiert bereits – er wird den Eltern aber mit dem Hinweis verweigert, er müsse erst durch das LGL (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) "bearbeitet" werden.

 

Auf Wunsch einer Familie begeleiten wir seit Jahresanfang die Probleme mit den Behörden und deren Versuche, die Angelegenheit zu bagatellisieren, unter anderem mit Bewertungen, die den Aussagen des Umweltbundesamtes völlig widersprechen.

Siehe dazu "Chronik- Schadstoffprobleme in Erkheimer Schule"  

 

Erstmals wurde nun die Öffentlichkeit durch einen Pressebericht informiert.

Allgäuer Zeitung, 05.10.2020

 

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Februar 2020

Bankrotterklärung der deutschen Umweltmedizin

"Eine flächendeckende umweltmedizinische Versorgung konnte bis zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor nicht realisiert werden"

Mehr Infos und Zitate aus dem Gesundheitsblatt 202, 63:242-250

 

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Aktuelle News 2019

15.12.2019

Die erweiterte Neuauflage der Informationsbroschüre mit umfangreichen Beitrag zum Thema "Wohngesundheit" und auch rechtlichen Fragen dazu (MVV-TB) ist soeben erschienen.

Kostenloser Download


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20.11.2019

Bayerischer Landtag:

Vielversprechender Antrag von CSU und Freie Wähler zum "Thema Umwelterkrankungen."

Mehr Infos dazu

 

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08.11.2019

Soeben erschienen

mit EGGBI beitrag zum Thema Wohngesundeheit (Seite 22)

Kostenloser Download

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29.10.2019

Hervorragende ARD Dokumentation zu Isothiazolinonen in Wandfarben und Kosmetik

"Wenn Konservierungsmittel in Wandfarben Allergien auslösen"

Mehr Informationen zu diesen Stoffen, die wir derzeit noch immer auch in "Blaue Engel" Wand-Farben finden:

" EGGBI -Konservierungsmittel Isothiazolinone"

 

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08.10.2019

Eigenpublikation mit persönlichen Erinnerungen

Fridays for Future

Wurden die globalen Umweltprobleme erst jetzt erkannt?

Mehr Infos

 

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06.10.2019

Positionspapier zur Sanierung von Schimmelbefall nach Wasserschäden in Krankenhäusern

Österreichisches Bundesministerium für Tourismus und Nachhaltigkeit, Arbeitskreis Innenraumluft (zum Positionspapier)

Wertvolle Informationen - nicht nur bezüglich Krankenhäusern

(EGGBI Infos zu Schimmel)

 

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26.09.2019

Hilfreiche Publikation des Verbands klinischer Umweltmediziner zu MCS

Informationen für Patienten, Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte, Ärzte und Behörden

Download

auch auf Facebook

Mehr Infos zu MCS

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17.09.2019

"Chemiekeule in Kunststoffverpackungen"

Eine aktuelle Studie einer Forschungsgruppe bestätigt die hohe Schadstoffbelastung zahlreicher Kunststoffprodukte- selbst Lebensmittelverpackungen.

Dennoch wird nach wie vor auch im Wohnbaubereich "Recycling" vielfach beworben.

Mehr Infos dazu bei EGGBI Aktuelles und auf Facebook

 

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26.07.2019

Gerichtsurteil zu VOC Emissionen aus Holzwerkstoffen

Ein scheinbarer Sieg für die OSB Platten Hersteller führt zu erhöhter "Unsicherheit" bei Architekten.

Mehr zum Urteil und den Folgen

 

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11.07.2019

Gericht der EU (EuG) entscheidet:

Bisphenol A bleibt "besonders besorgniserregender Stoff" (Pressebericht).

Damit schmettert er eine Klage des mächtigen Industieverbands "Plastics Europe" ab!

Immer wieder finden wir Weichmacher auch in Schulen, Kitas und in Bauprodukten - dennoch verzichten die meisten "Gütezeichen" für Bauprodukte und auch Gebäudezertifikate auf zwingende, glaubhafte diesbezüglich Untersuchungen  und geben sich mit "Herstellererklärungen" zufrieden.

 

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25.06.2019

ARD Beitrag zu Polystyrol Fassaden

"Wie sicher sind gedämmte Häuser?"

Mehr Infos zum Thema

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12.06.2019

Meilenstein bei der "gesundheitlichen" Gebäudebewertung

Das VDB Gebäudezertifikat stellt die bisher strengsten Anforderungen an ein "gesundheiltiche Gebäudebewertung"!

Mehr Infos

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31.05.2019

Los Angeles klagt Monsanto wegen Spätfolgen von PCB

Pressebericht

Trotz der sehr "angsteinflössenden, bedenklichen"  "Kritikerliste des Konzerns"

vertreten wir offen die Ansicht, dass auch in Deutschland die Behörden Sanierkosten von PCB belasteten Schulen und Kitas bei den "Verursachern" einklagen sollten (Verursacherprinzip), statt Kinder und Lehrer oft jahrelang (meist sogar mit  "fachlicher" Unterstützung von Gesundheitsämtern) gesundheitlichen Risiken auszusetzen (Beispiele München, Esslingen), und das teilweise sogar krebserregende Gift PCB (dioxinähnliche PCBS) zu verharmlosen.

Auflistung PCB belasteter Schulen und Kitas allein aus den letzten Jahren.

Damit würde die Industrie gezwungen, zumindest für neue "Produkte" endlich das europäische Präventionsgesetz anzuwenden - zuerst Unbedenklichkeit "glaubhaft" (siehe: "gekaufte Wissenschaft") nachzuweisen - und erst dann Produkte zu verkaufen.

 

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30.05.2019

ACHTUNG

Neue Kennzeichnungen auch von Umwelterkrankungen durch WHO/ DIMDI ICD 1019

DIMDI WHO NEUE KENNZEICHNUNG


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23.05.2019

SWR - TV Bericht

 "Zur Sache - PCB– die unterschätzte Gefahr"

Berichtet wird über PCB Problemen in Ludwigsburg, in Esslingen und an der technischen Universität in Tübingen – das Landesgesundheitsamt ignoriert erneut die PCB118 Werte und behauptet "es besteht keine akute Gesundheitsgefahr" und "die Nutzung der Räume für einen begrenzten Zeitraum" ist aus toxikologischer Sicht unbedenklich.

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14.05.2019

ZDF- Leben ohne Power

hervorragende Dokumentation zum Chronischen Fatigue Syndrom (CFS).

Wichtigste Aussage: CFS ist keine psychische Krankheit, sie kann auch durch Umweltgifte mitverursacht, auf jeden Fall aber auch verstärkt werden.

Link zum Film (bis 13.06.2020 verfügbar)

Mehr Infos zu CFS

 

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19.03.2019

BfR bestätigt: Strahlenbelastung durch 5G muss erst untersucht werden!

Spät aber doch -

erstmals bestätigt das Bundesamt für Strahlenschutz die beisher nicht ausreichende Erforschung der gesundheiltichen Auswikrungen der neuen "Kommunikationstrechnologie" 5G.

Mehr Infos zum Pressebericiht

 

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08.02.2019

"Gedämmte Hauswände enthalten lebensgefährliche Biozide"

Pressebericht

Obwohl seit vielen Jahren bekannt -nach wie vor unterstützt der Staat "energetische Sanierungen" auch mit "gesundheits- und umweltgefährdenden" Produkten. Mehr Infos dazu "Biozide in Bauprodukten"

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02.02.2019

Freie Wähler Bayerns fordern mehr Anerkennung von Umwelterkrankungen

mehr Infos dazu

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17.01.2019

Baustoffverband gegen mehr Transparenz bei Bauprodukten?

Thekengespräch bei der Bau 2019 München

Wenig Unterstützung bietet offensichtlich der Bundesverband Baustoffe dem Institut für Bautechnuik bei mehr Transparenz für Architekten zur Einhaltung der MVV-TB...

mehr Infos dazu

 

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01.01.2019

TRGS 504: Neue Vorgabe für E-und A- Stäube ab 2019

Übergangszeit der TSG 504 2016 endete am 31.12.2018 

Mit dem Ziel, Gesundheitsrisiken durch Stäube zu reduzieren hat das Bundesarbeitsministerium (BMAS) den Arbeitsplatzgrenzwert für die einatembaren Stäube (E-Staub) und die noch feineren, alveolengängigen Stäube (A-Staub) – das sind vergleichsweise feine Stäube, die bis in die Lungenbläschen gelangen können – gesenkt. Bis zum Jahresende 2018 galt dafür zwar noch eine Übergangsfrist für die verpflichtende Einhaltung des Grenzwertes von 1,25 mg/m³. Doch diese ist nun ausgelaufen. Außerdem wurde im Jahr 2017 ein neuer Beurteilungsmaßstab für Quarzstaub – dem Auslöser der Silikose – verabschiedet. (Deutsche Handwerkszeitung)

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11.12.2018

EU Parlament stimmt für neue Grenzwerte am Arbeitsplatz

"Die Europäer sollen künftig an Arbeitsplätzen in der Chemieindustrie, der Autobranche oder im Bergbau besser vor Krebs geschützt werden. Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für eine Überarbeitung der EU-Richtlinie für Karzinogene und Mutagene.

Damit werden Grenzwerte für acht weitere krebsverdächtige Stoffe eingeführt, darunter Dieselabgase. Krebs ist nach Angaben des EU-Parlaments die häufigste Todesursache im Zusammenhang mit der Arbeit.

Mehr Infos dazu

 

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03.12.2018

Selbsthilfegruppe Umwelterkrankter

trifft sich in Pfarrkirchen mit Behindertenbeauftragten.

EGGBI Referat zum Thema "Bauen für Umwelterkrankte", MCS und EHS

Pressebericht

 

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02.12.2018

Soeben erscheinen:

Seit 1979 das unabhängige Magazin für Menschen, die gesünder, umweltbewusster und schöner wohnen und leben wollen. Das ideale Forum mit fachlich fundierten, aktuellen Beiträgen.

EGGBI Thema des Heftes Nr. 169/ Dezember 2018

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Leseprobe

 

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06.11.2018

Schadstoffe in Europäischen Teppichböden

Bei aktuellen Untersuchungen europäischer Teppichböden fanden die Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande), das Ecology Center (USA) und die Notre Dame University (USA) chlorierte Flammschutzmittel, hormonaktive Substanzen und krebsverdächtige Stoffe. Pressebericht und DUH Info

Verwiesen wird in diesem Artikel auf diverse "Gütezeichen" wie dem Blauen Engel - obwohl bei den meisten Gütezeichen bezüglich gerade der erwähnten Stoffe in der Regel keine Prüfnachweise gefordert werden, die Herstellererklärungen meist ausreichen. Siehe dazu  Bewertung von Gütezeichen für gesundheitliche Aussagen 

Mehr Infos dazu auch: Bodenbeläge, mögliche Schadstoffe

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30.10.2018

Frankreich: Rätsel um Neugeborene ohne Arme und Hände

Bayerischer Rundfunk

Streit um Ursachen - fehlendes Interesse der Behörden an Aufklärung - sicherlich nicht neu:

siehe dazu auch: 

   Beispiele jahrzehntelanger Ignoranz

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28.10.2018

"Dieselgate der EU Chemiebranche"

Mindestens ein Drittel der seit 2010 in Europa hergestellten oder importierten 1.814 Chemikalien mit einem hohen Produktionsvolumen (mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr) verstößt gegen die europäische Chemikalienverordnung (REACH) und ist damit nach EU-Recht illegal. Pressebericht (Originalbericht Englisch)

Die Europäische Union verschließt auch hier die Augen- die Industrielobby setzt sich wie so oft in der  Vergangenheit  erneut durch. Zahlreiche Beispiele oft jahrzehntelanger Ignoranz.

Informationen zu Reach

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23.10.2018

"Mögliche Schadstoff-Belastung in Kita: Kirche soll erst spät informiert haben"

Wie so oft werden auch hier die Werte von Seiten der Behörden "verharmlost" und damit Eltern und Mitarbeiter "ruhiggestellt". Inzwischen meldete sich bei uns bereits eine besorgte Mutter - wir werden versuchen, den Schadstoffprüfbericht zu erhalten. Pressebericht

Infos zur "üblichen" Bagatellisierung von Schadstoffprüfberichten

 

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19.10.2018

"Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten" 

(SWR TV Bericht vom 4.10. 2018; Beispiel Heidenheim) und

"Viele Schulen in Sachsen mit Radon belastet"

(SZ Pressebericht vom 19.10.2018

Bedauerlicherweise wird nur in den seltensten Fällen überhaupt in Schulen und Kitas auf Radon untersucht, in den meisten Bundesländern stellt man sich zu diesem Thema immer noch "ahnungslos".

Mehr Informationen zu Radon in Gebäuden (Kapitel 8: Radon in Schulen und Kitas)

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11.10.2018

EU weitet Schutz vor krebserzeugenden Stoffen am Arbeitsplatz aus
Die Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz wird um acht weitere Stoffe, zu denen auch Dieselabgase gehören, erweitert. Das Europäische Parlament und der Rat haben heute (Donnerstag) eine Einigung über den zweiten Vorschlag: 
Auflistung der nun beschlossenen  "neuen" Stoffe  

der Kommission zur Liste der als krebserzeugend anerkannten chemischen Stoffe am Arbeitsplatz erzielt.

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10.10.2018

Wegweisendes Gerichtsurteil in Frankreich für Elektrosensitive:

Anerkennung von Elektrosensitivität als Berufskrankheit  (Arbeitsunfall) durch ein Gericht für soziale Sicherheit (Tass) von Yvelines nach mehrjähriger Prozessführung ist eine Premiere in Frankreich. 

Mehr Infos

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04.10.2018 SWR

SWR Zur Sache Baden-Württemberg

Radioaktives Radon in Schulen und Kindergärten

In Heidenheimer Schulen wird seit Mitte September die Konzentration von Radon gemessen. Das radioaktive Gas gilt als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Zum Video

Mehr Infos zu Radon

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27.09.2018

Bayerischer Landtag fordert Staatsregierung zum Handeln auf

Nachdem bisher Anträge bezüglich Feststellung von gesundheitlichen Beduftungen in öffentlichen Gebäuden bisher von der CSU Mehrheit mit "unerträglichen" Argumenten abgeschmettert wurden, konnte der erneute Antrag der Freien Wähler am 27.09.2018 eine Mehrheit im Landtag finden.

"Die Staatsregierung wird aufgefordert, dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege zeitnah darüber zu berichten, in welchem Umfang in öffentlichen und staatlichen Einrichtungen Duftstoffe verwendet werden, um welche Substanzen es sich handelt und welche gesundheitlichen Auswirkungen diese haben können; darüber hinaus ist gegebenenfalls eine Aufklärungskampagne von Seiten der Staatsregierung notwendig, um auf das Thema Duftstoffe und deren Auswirkungen aufmerksam zu machen." Beschluss

Mehr Infos zu Duftstoffen

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AKTUELL Produktprüfungen sind neu zu bewerten!

Forschungsergebnisse führen zu neuer "Produkt- Bewertung"

Eine neue Prüfnorm - die DIN EN 16516 beunruhigt derzeit Holzwerkstoffhersteller, da sich damit völlig neue Grundlagen zur Feststellung der Formaldehydemissionen ergeben.

Bisherige Messergebnisse (Formaldehydwerte) nach der EN 717-1 sind demnach künftig mit dem Faktor 2 zu multiplizieren - zahlreiche Produkte werden damit bisherige "Grenzwerte" beispielsweise für Gütezeichen aber auch die AgBB Werte nicht mehr einhalten. Siehe EGGBI Formaldehyd

Auch für Essigsäure/ Ameisensäure werden inzwischen neue Prüfgrundlagen empfohlen - bisherige Produktprüf- und Raumluftmessberichte sind somit neu zu "bewerten"!.

In Frage gestellt wird bei der derzeit üblichen Analytik aktuell konkret die noch übliche praktizierte Erfassung mit Tenax.

Erforderlich wäre bei der Probenahme an Stelle der Erfassung mit Tenax eine Anpassung an die VDI Richtlinie 4301 Blatt 7

 

Auch für Prüfkammeruntersuchung sollte künftig zusätzlich diese Analytik für Alkansäuren angewandt werden. Siehe EGGBI Essigsäure

Zusammenfassung zum Thema Neubewertung 2018 

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Formaldehyd in Spanplatten - Produktwarnung

Rückruf- Aktion für Spanplatten auf Grund zu hoher Formaldehydwerte!

Mehr Infos

Erneut fordern wir  strengere Kennzeichnung und Richtlinien für die Verwendung  von Formaldehyd- basierten Einsatzstoffen!

EGGBI Schriftenreihe: Raumschadstoff Formaldehyd

 

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25.09.2018

Bayerische Staatsregierung erklärt MCS als unwissenschaftlich begründbare Selbstdiagnose!

Mehr Infos dazu

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08.08.2018

Umweltbundesamt publiziert überarbeitete AgBB Richtlinien.

Mehr Infos unter "Aktuelles"

 

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28.07.2018

Nach vier Jahren Verzögerung soll nun mit der Sanierung der Kita Wahlstedt begonnen werden - trotz gemeldeter gesundheitlicher Beschwerden bereits 2014! Erst in zwei Jahren soll dann die Sanierung abgeschlossen sein. Wer ist für solche Verzögerungen verantwortlich? Pressebericht

Mehr Infos

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14.06.2018

Umweltbundesamt bestätigt uns neue Richtlinien für "Blaue Engel Logo- Nutzung":

Während bisher des Blaue Engel Logo bisher auch angeben musste, für welche Eigenschaften dieser dem jeweiligen Produkt vergeben wurde, muss nunmehr der Hersteller nur mehr die "zuständige UZ" angeben - der Verbraucher muss sich nunmehr selbst im Internet schlau machen, ob es bei den jeweiligen Kriterien um Lärmarmut, Emissionsreduktion, Energieeffizienz, klimaschützend, Ressourcenschonung, Recycling, "Angeln ohne Blei" - vielleicht auch primär um "Gesundheit?"...) geht.

Falsch somit die grundsätzliche Blaue Engel Marketingaussage zum Gesundheitsschutz:

"Klare und eindeutige Botschaft

Die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos auf Ihren Produkten ist ein klares und verlässliches Erkennungsmerkmal mit konkretem Informations- und Vermarktungswert. Durch die Nutzung des BLAUER ENGEL Logos signalisieren Sie Ihren Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen Akteuren, dass Sie verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen und dass Ihnen Umwelt- und Gesundheitsschutz am Herzen liegen."  Mehr Infos

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06.06.2018

PCB in Hildener Schule -

jahrelang verschwanden Prüfberichte in den Schubladen und wurden Schüler und lehrer einer gesundheitlichen Belastung ausgesetzt. Pressebericht: 

Hilden- Die Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht RP Online 

Mehr Infos zu PCB und PCB in Schulen und Kitas

 

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31.05.2018

Veröffentlichung eines aufsehenerregenden Urteils zu Schadstoffbelastung Schule - MCS -  Lehrer

Nach vieljährigem Kampf konnte eine engagierte Lehrerin durch ein Gerichtsurteil erwirken, dass ihre Zwangspensionierung wegen MCS aufgehoben wurde und die Schulbehörden aufgefordert wurden, ihre einen "barrierefreien" Arbeitsplatz entsprechend Ihrer Qualifiaktion zu suchen und anzubieten.

Das Urteil sollte für alle weiteren Lehrer(Innen), die Probleme mit der Anerkennung ihrer Krankheit bei ihren Schulbehörden haben, ermutigen, den "Kampf" aufzunehmen, sämtliche Hilfen (unter anderem auch der Lehrergewerkschaft) in Anspruch zu nehmen und vor allem - nicht aufzugeben.

Link zum Urteil

Natürlich ist es eines Rechtsstaates unwürdig, dass sich Behörden entgegen der UN Behindertenrechtskonvention nur gerichtlich "zwingen" lassen, diese Konvention einzuhalten (Barrierefreiheit für Umwelterkrankte) - vor allem aber sich meist gar nicht bemühen, Schadstoffbelastungen an Schulen ohne öffentlichen Druck abzustellen.Schulen und KITAS 

Weiterhin aber eine unzumutbare Diskriminierung- trotz dieses Urteils vom Februar 2018 wird dieses offensichtlich nach wie vor von den Behörden ignoriert und auch im Mai 2018 werden noch immer nur die gekürzten Ruhestand-Bezüge ausbezahlt.

 

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16.05.2018

Vergiftet in der Wohnung

Durch eine unprofessionelle Wohnungsreinigung durch den Wohnungsbesitzer wurde die Existenz der Mieterin gesundheitlich und wirtschaftlich zerstört - seit Jahren führt Sie einen  Kampf gegen Vermieter, Jobcenter, Krankenkasse, Staatsanwaltschaft, Richter...

Es fehlt bei den befassten Juristen jegliches Wissen um Umwelterkrankungen!

Beitrag zu finden bei Abschnitt 22:25 in der Mediathek RTL Beitrag Punkt 12

Siehe auch

Negativbeispiele bei MCS: "unsoziale Gerichtsentscheidungen"

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09.05.2018

Skandalöses Gerichtsurteil in Berlin

Gericht ignoriert ärztliche Gutachten....

SAT 1 Frühstücksfernsehen

Erneut müssen wir feststellen, wie unzureichend die Ausbildung vieler Juristen zu Fragen von Schadstoffbelastungen und Umwelterkrankungen sein kann... 

Siehe dazu "Negative Beispiele von Urteilen"

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03.05.2018

TV Bericht Galileo berichtet über Elektrosensitivität EHS

zum TV Bericht

Mehr Infos zu EHS

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04.04.2018

Schadstoffe (PCB) an Pädagogischer Hochschule Freiburg

Pressebericht

Wie immer- keine "gesundheitliche Bedenken" seitens der Behörden; dennoch offenbar doch nicht ganz unbedenklich?

Siehe dazu auch umweltmedizinische Bewertung von Grenzwerten sowie unsere Stellungnahme zu PCB

 

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28.03.2018

"Der Albtraum von den eigenen vier Wänden"

Bauherrin kämpft seit Jahren mit Baufirma wegen Schadstoffbelastung. (Pressebericht

Für uns ein typisches Beispiel mangelhafter "Umwelt"- bzw. "Gesundheits"- Ausbildung von Juristen - (Anwälte + Richter!) die offensichtlich meist keinerlei Kenntnis von Landesbauordnungen und Architektenhaftung besitzen.
Nur in wenigen Fällen finden sich qualifizierte Anwälte, die in der Lage sind, hier wirklich die Rechte der Bauherren vor Gericht durchzusetzen.

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08.03.2018

TV Bericht zu Schadstoffbelastungen mit EGGBI Beteiligung auch im Neubau.

Mehr Infos

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28.02.2018

Iothiazolinone künftig beim Blauen Engel verboten?

Der Blaue Engel wird ab sofort keine Wandfarben mit Isothioazolinonen mehr auszeichnen! Pressemeldung


Der Verbraucher ist aber nach wie vor mit einer Unzahl Produkten in den Baumarktregalen konfrontiert, die diese Konservierungsstoffe enthalten - aber zugleich den Blauen Engel tragen!  

 

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26.02.2018

Schadstoffarme Schulmöbel

Mit einem Betrag von 125.000 Euro beteiligt sich die Bundesstiftung Umwelt an einem Projekt zur Herstellung nachhaltiger, aber auch schadstoffminimierter Schulmöbel. Weitere Infos

 

 

25.01.2018

Grosser Erfolg des "mutigen" bayerischen Datenschutzbeauftragten, Verbraucherschützern, Bürgerinitiativen

Aktuelle Meldung zum Thema "versuchte" Zwangseinführung von Funk- Wasserzählern in Bayern

CSU Mehrheit beugt sich dem öffentlichen Druck

Mehr Info zur Landtagssitzung

 

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Übersicht

07.10.2020 Schadstoffe an Erkheimer Schulen

28.02.2020 Bankrotte Umweltmedizin

15.12.2019 FNR Neuauflage

20.11.2019 MCS Antrag bayerischer Landtag

08.11.2019 MedAmbiente EGGBI Beitrag

29.10.2019 ARD Isothiazolinone

08.10.2019 "Fridays for Future"

26.09.2019 MCS Flyer DBU

17.09.2019 "Chemiekeule in Kunststoffen"

26.07.2019 "OSB Urteil"

11.07.2019 Bisphenol A bleibt besorgniserregend

25.06.2019 Polystyrol- wie sicher?

12.06.2019 VDB Zertifikat

31.05.2019 Monsanto PCB Klage

30.05.2019 Neue Kennzeichnungen von Krankheiten WHO-DIMDI

23.05.2019 Esslingen TV Bericht

14.05.2019 CFS ZDF

19.03.2019 BfR bestätigt Forschungsbedarf

08.02.2019 Biozide in Fassade 

02.02.2019 "Freie Wähler" - mehr Anerkennung für "Umwelterkrankte"

17.01.2019 Baustoffverband gegen mehr Transparenz? 

01.01.2019 TRGS 504 Staub am Arbeitsplatz

11.12.2018 Neue EU Grenzwerte für Arbeitstplatz

02.12.2018 IBN OSB-Platten

06.11.2018 Schadstoffe in Teppichen

30.10.2018 Frankreich - Mißgeburten

28.10.2018 Reach - Dieselgate

23.10. 2018 Schadstoffe in Kita Stade

19.10.2018 Radon in Schulen Sachsen

11.10.2018 Krebserzeugende Stoffe

10.10. 2018 Elektrosmogurteil Frankreich

Radon in Schulen

Oktober Formaldehyd neue Bewertung!

Rückruf Spanplatten

27.09.2018 Duftstoffe freie Wähler

25.09.2018 Bayerische Staatssregierung definiert MCS 

08.08.2018 AGBB Richtlinien 2018

28.07.2018 Wahlstedt Kita

14.06.2018 Blauer Engel Logo

06.06.2018 PCB in Hilden

31.05.2018 Urteil Schule München

16.05.2018 Krank durch vergiftete Wohnung

09.05.2018 Skandalöses Gerichtsurteil

03.05.2108 Galileo berichtet über EHS

04.04.2018 PCB an Freiburger PH

28.03.2018 Albtraum Haus

08.03.2018 Odysso

28.02.2018 Blauer Engel Konservierungsstoff

26.02.2018 Schulmöbel

25.01.2018 Landtagssitzung Funkwasserzähler

 

  

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