Beratungsstellen und häufige Fragen

Bauberatung für Allergiker und Umwelterkrankte

 

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene  (EGGBI) 

Kostenloses Informations- und Beratungs- Onlineportal  in Zusammenarbeit mit einem umfangreichen Netzwerk von Fachinstituten. Architekten, Herstellern, Baubiologen, Umweltmediziniern, Selbsthilfgeruppen Umwelterkrankter und Interessensgemeinschaften mit wöchentlicher Beratungshotline.

www.eggbi.eu  beratung@eggbi.eu 

Am Bahndamm 16

93326 Abensberg

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Die "Umsetzer" (Werkstatt für Barrierefreiheit)

Werkstatt für Barrierefreiheit eG
gemeinnützige Sozialgenossenschaft
Osterriedergasse 3
93326 Abensberg
Telefon: 09443 - 925 77 41
Telefax: 09443 -  925 77 42
Email: 
info@die-umsetzer.org
Homepage: 
www.die-umsetzer.org

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Schadstoffberatung:

Schwerpunkt: Schadstoffe im Wohn- und Arbeitsumfeld: 

Dr. Hans-Ulrich Hill, Dipl. Biol. und Fachtoxikologe

Rudolfstr. 9, 65197 Wiesbaden

www.umwelt-und-gesundheitsberatung.de/

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Beratungsstelle für umwelterkrankt "Behinderte"

EUTB - "Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung" mit zahlreichen lokalen Beratungsstellen

EU-Schwerbehinderung- Recht auf Gleichstellung

Patientenbeauftragter Bayern 

 

Weitere "Beratungsmöglichkeiten"

Leider erhielten wir bisher von zahlreichen Betroffenen die Rückmeldung, dass beispielsweise die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern ebenso wie "Patienten- Beauftragte und Beratungen" in den meisten Fällen sich noch nie ernsthaft mit dem Thema "Behinderung durch Umwelterkrankungen"- (ebenso wie Arbeits- und Sozialgerichte) auseinandergesetzt haben.

Entsprechend ungeeignet sind in den meisten Fällen die wenigen diesbezüglichen "Empfehlungen dieser Stellen" zu Anfragen,

an wen sich Umwelterkrankte bei Alltagsproblemen definitiv wenden könnten (Fragen zur Arzt-, Kliniksuche, Wohnungsprobleme, arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen...)

Wir empfehlen daher grundsätzlich, nur schriftliche Anfragen an all diese Stellen zu richten - und bei Negativbescheiden uns diese (mit Mitteilungen zu "mündlichen Aussagen" von Behörden und Beratungsstellen können wir nichts anfangen - damit werden nur unsere "zeitliche Ressourcen" blockiert!) für entsprechende "politische" Intervention zur Verfügung zu stellen. Handlungsempfehlung für Umwelterkrankte für den Umgang mit Behörden und Institutionen 

 

 

 

Beratungsstellen für Eltern von allergiekranken Kindern

Allergie- Umwelt - Gesundheit - Allum 
Kinderumwelt gemeinnützige GmbH
Westerbreite 7 
D 49084 Osnabrück
Tel:  +49-541-9778900
Fax: +49-541 9778905
E-Mail: 
info@allum.de 
http://www.allum.de

 

Allergie- und umweltkrankes Kind e.V.
- Bundesverband
-
Frau Braun
Westerholter Str. 142
45892 Gelsenkirchen
AUKGE@aol.com
http://www.bundesverband-allergie.de/

 

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
- Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen - (AAK) e.V.
Frau Stock
Nassaustr. 32
35745 Herborn
MarianneStock@t-online.de
www.aak.de

 

Arbeitsgemeinschaft allergologisch tätiger Kinderärzte e.V.  
c/o Fachklinik Sylt für Kinder und Jugendliche
der LVA Hamburg
Frau Sibylle Scheewe
Steinmannstraße 52-54
25980 Westerland/Sylt

fks.aerzte@t-online.de
www.fachklinik-sylt.de

 

Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin
Rathausstrasse 10
52072 Aachen
www.gpaev.de

 

Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung
im Kindes- und Jugendalter e.V.
Iburger Str. 187
49082 Osnabrück
www.asthmaschulung.de

 

Deutsche Akademie für Kinderheilkunde
und Jugendmedizin e.V.
Frau Henriette Högl
Eichendorffstr. 13
10115 Berlin
hoegl@dakj.de
www.dakj.de

 

DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V. 
Nikolaistraße 3
35037 Marburg 

dgk@dgk.de

 

 

Kinderumwelt gemeinnützige GmbH,

Dr. Matthias Otto 

Heinrich-Stürmann-Weg 7 

D 49124 Georgsmarienhütte
Tel:  +49-5401-399906-505

 

E-Mail: motto@uminfo.de  
http://www.allum.de

  

Kölner Förderverein für das Allergie-
und Asthmakranke Kind e.V. (FAAK Köln)
c/o Kinderkrankenhaus der Stadt Köln
Frau Aichele-Hoff
Amsterdamer Straße 59
50735 Köln
faak-koeln@t-online.de
www.faak-koeln.de


 

 

siehe dazu auch Selbsthilfeorganisationen


 

Bitte melden Sie uns weitere Beratungsstellen

 

 

  

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Informationsplattformen zu Fragen elektromagnetischer Belastungen

 

Fachberatung zu Fragen elektromagnetrischer Belastungen

 

Dr. Dietrich Moldan
Am Henkelsee 13
D-97346 Iphofen

Tel: +49 / (0) 93 23 / 87 08 -10
Fax: +49 / (0) 93 23 / 87 08 -11

E-Mail: info@drmoldan.de 
Internet: 
http://www.drmoldan.de

 

ibu - Ingenieurbüro für Baubiologie und Umweltmesstechnik

Dr.-Ing. Martin H. Virnich 
Dürerstraße 36
D-41063 Mönchengladbach

Telefon:   0049  21 61 / 89 65 74

E-Mail:     kontakt@baubiologie-virnich.de     

Internet:   http://www.baubiologie-virnich.de/

 

BAUBIOLOGIE MAES - Büro Neuss 
Wolfgang Maes 
Sachverständiger für Baubiologie / Journalist DJV 
Schorlemerstr. 87 
41464 Neuss 

Telefon 0049 2131/43741  Fax 44127 

E-Mail: mail@maes.de   

Internet: www.maes.de

 

 

 

 

Informationen sind aber auch bei diversen Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen zu finden:

 

Umweltinstitut München e.V. 
Landwehrstr. 64 a

D-80366 München
Tel:0049 8930 77 49 0

E-Mail: elektrosmog@umweltinstitut.org

www.umweltinstitut.org/home.html    

 

 

Diagnose- Funk - Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e. V.
Bismarckstr. 63
70197 Stuttgart

Telefon: 069/36 70 42 03
Fax: 069/36 70 42 06
E-Mail: kontakt@diagnose-funk.org

https://www.diagnose-funk.org/

 

Die Bürgerwelle e.V.

Schutz von Mensch und Umwelt 

Lindenweg 10
D-95643 Tirschenreuth
Tel. 09631-795736
Fax: 09631-795734
E-Mail: pr@buergerwelle.de

http://www.buergerwelle.de/de/

 

Gigahertz 

CH-3150 Schwarzenburg BE
Tel 031 – 731 04 31
fax 031 – 731 28 54
E-Mail: prevotec@bluewin.ch

 

 

 

·         Diagnose-Funk e.V. international, ursprünglich Schweiz

Forschungseinrichtungen

 

Die wissenschaftliche Seriosität all dieser Institutionen kann unsererseits nicht umfassend überprüft werden, deren Einschätzung liegt im Ermessen der Besucher dieser Website. 

 

 

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Fachberatungen zum Thema Radon

 

Beratung/ geprüfte Radon Fachpersonen Sanierung -  Radon Beratungsstellen in  D/A/CH    

 


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Informationsplattform und Kommunikationsdrehscheibe im Feld der Prävention

Prävention Online

Das unabhängige Portal für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Qualität

www.praevention-online.de

 

Interdisziplinäre Gesellschaft
für Umweltmedizin e.V.

http://www.igumed.de/ 

 

 

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Allgemeine Beratungsstellen für Wohngesundheit

 

IBN Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit

Erlenaustraße 24
83022 Rosenheim

https://www.baubiologie.de

======================

Sentinel Haus Institut

Merzhauser Straße 76

69100 Freiburg

www.sentinel-haus.eu

======================

Bau- und Umweltchemie AG

Thurgauerstrasse 60
8050 Zürich

raumlufthygiene.ch

======================

Inwoge

Institut für Wohngesundheit

www.inwoge.de

Bredengrund 15
21149 Hamburg

======================

 

Bei besonderen gesundheitlichen Anforderungen sollte bereits beim Erstgespräch auf die besonderen Sensitivitäten (MCS, ME/CFS, EHS, spezielle Allergien) hingewiesen werden, da in vielen Fällen bei Beratungen zum Thema "Wohngesundheit" vor allem natürlich der Ausschluss toxischer Stoffe priorisiert wird, in manchen Fällen Ökologie und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen, eine individuelle Bau- Beratung Umwelterkrankter aber nicht im vollen Ausmaß durchgeführt werden kann, da es dabei auch um die individuell begründete Miinimierung vieler natürlicher Emissionen aus grundsätzlich hervorragenden Baustoffen (viele "Naturbaustoffe") handelt.

 

 

 

Deutsches Institut für Nachhaltiges Bauen (DINB)

http://www.dinb.de/

Hinter der Holzpforte 3

28195 Bremen

=================

 

 

 

Umweltmedizinische Beratungsstellen und Ambulanzen

siehe dazu  EGGBI-Ärzte und Kliniken

 

 

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Antworten auf Verbraucherfragen

 

Uns erreichen immer wieder Fragen verunsicherter Verbraucher zu Fragen der Wohngesundheit -

immer wiederkehrende Fragen versuchen wir im Rahmen unserer

Schriftenreihe und

Diskussionsseiten-

und konkret ab sofort auch hier generell zu beantworten:

 

 

Überblick häufig gestellte Fragen

Geruch nach Einsatz einer Wandfarbe

Butananonoxim und andere Schadstoffe aus "Holzöl"

Geruch in "älterem Fertighaus"

Schadstoffarme PCs

Krank durch neuen Bodenbelag?

Baustoffe- Sondermüll?

 

Fragen zu direkten "Einzelproduktbewertungen" und Produkt- Empfehlungen werden grundsätzlich nur per Mail beantwortet. Siehe dazu auch Hinweis

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Geruch nach Einsatz einer Wandfarbe

Frage:

Nach dem Aufbringen einer neuen Wandfarbe stellen wir in den Räumen einen starken Geruch fest, der zu Kopfschmerzen, trockenen Schleimhäuten führt... wie gefährlich sind diese Belastungen?

Antwort:

In vielen Fällen sind Verbraucher beunruhigt, wenn  nach Streichen der Wände ein starker Geruch über längere Zeit wahrnehmbar ist.

In diesen Fällen empfehlen wir, uns die genauen Bezeichnungen des eingesetzten Materials (falls eingesetzt unbedingt auch verwendeter Grundierungen, Spachtelmassen...) zu senden, wir ersuchen dann an Hand unserer Emissionsdatenbank oder - falls noch nicht gelistet, durch Nachfrage beim Hersteller Informationen über die Ursache dieser Geruchswahrnehmung nachzuforschen.

Oft handelt es sich um "allergenisierende" Isothiazolinone (auch in den meisten Grundierungen enthalten) - in manchen Fällen aber auch um nicht deklarierte Lösemittel unterschiedlicher gesundheitlicher Relevanz.

Sogenannte- (nicht vom Verbraucher kontrollierbare) Volldeklarationen haben dabei in den meisten Fällen ebensowenig Aussagekraft wie Sicherheitsdatenblätter, Zertifikate, aussagearme Gütezeichen  und Marketingaussagen bezüglich "lösemittelfrei".

Wir empfehlen daher immer - nicht nur bei  besonderen gesundheitlichen Anforderungen, vor dem Kauf entsprechende umfassende Produktinformationen beim Händler, Hersteller abzufragen.

Risikobewertungen bei starker Geruchsbelastung ohne entsprechenden Informationen halten wir grundsätzlich für unseriös. Im Zweifelsfall ist eine entsprechende Schadstoffprüfung (bei Geruch durch Wandfarben zumindest auf VOCs, Formaldehyd und Isothiazolinone) zu empfehlen.

Grundsätzlich bevorzugen wir mineralische Putze (Kalk/Lehm) und mineralische Wandfarben  (Silikatfarben) - auch hier aber nur wirklich glaubhaft schadstoffgeprüfte Produkte.

 

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Butanonoxim und andere Schadstoffe in Holzölen

Anfrage

Unser Eichetisch wurde vom Schreiner abgeschliffen und neu geölt mit xxx Premium Hartwachsöl xxx. Seitdem riecht er sehr stark und reizt auch die Nasenschleimhaut. Laut Beschreibung enthält das Öl u.a. Butanonoxim. Das soll “vermutlich” krebserzeugend sein?

 

Kann man noch etwas tun?

Antwort:

Bedauerlicherweise sind diverse „Holzöl“ und „Wachs“ Hersteller in der Regel nicht bereit, Emissionsinformationen an den Verbraucher weiterzugeben. Informationen in den Sicherheitsdatenblättern sind nicht ausreichend für eine seriöse gesundheitliche Bewertung –

hier werden nur definierte Stoffe angegeben, die für den Verarbeiter während der Verarbeitung kritisch sein können – nicht aber zahlreiche weitere oft eingesetzte Stoffe, die zusätzlich allergenisierend, sensibilisierend wirken können.

Zu deklarieren (gesetzlich) im konkreten Fall war offensichtlich nur:

2-Butanonoxim

CAS Nr:

96-29-7

Gefahrenhinweise - H-Sätze:

H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H312: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.
H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H318: Verursacht schwere Augenschäden.
H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen.                                    
Quelle

farblose, flüchtige Flüssigkeit mit aromatischem Geruch              Quelle

Über weitere  mögliche, ebenfalls „reizende“ Inhaltsstoffe, vor allem geruchsintensive Lösemittel (VOCs) aus diesem Produkt besitzen wir aktuell keinerlei Informationen zum angefragten Produkt.

Butanonoxim selbst ist geruchlich kaum wahrnehmbar und gerade deshalb besonders kritisch.

Leider ist es sehr schwierig, belastende Stoffe aus Holzprodukten wieder zu entfernen, da das Öl bekanntlich ja in das Holz eindringt – entsprechend tief auch abgeschliffen werden müsste.

Natürlich wird sich ein Teil der Emissionen mit der Zeit „verflüchtigen“ – die Dauer ist aber von der

  • tatsächlichen Zusammensetzung des Öls insgesamt (möglicherweise auch Additionseffekte) und der
  • „Aufnahmefähigkeit“ des Holzes (Trocknungsgrad) abhängig – sowie der
  • Auftragsstärke des Öls durch den Schreiner

vermutlich wird Ihnen auch der Ölhersteller dazu keine Informationen geben wollen/ können.

Unverständlich für uns, dass trotz einer inzwischen vielfachen Diskussion zum Thema Wohn- Schadstoffe immer wieder Schreiner, denen ein besonderes Naheverhältnis zu natürlichen Produkten zuzuschreiben ist, nach wie vor völlig „kritikfrei“ Produkte einsetzen, die zu gesundheitlichen Beschwerden führen, da sie sich dabei selbst einer dauerhaften gesundheitlichen Gefährdung aussetzen, und uns “ehemalige“ Schreiner bekannt sind, die an multipler Chemikaliensensitivität erkrankt sind.

Nach wie vor orientieren sich zahlreiche Schreiner noch immer lediglich an

nicht kontrollierbaren Volldeklarationen, Gütezeichen  und Marketingaussagen der Hersteller und fordern keine eindeutigen Nachweise gesundheitlicher Unbedenklichkeit.

Bei anhaltenden Beschwerden empfehlen wir Ihnen, unter Hinweis auf diese Informationen einen qualifizierten Umweltmediziner aufzusuchen, um Dauerschäden und/oder Sensibilisierungen auszuschließen, und mit dessen Attest falls erforderlich, die Unterstützung eines Anwalts in Anspruch zu nehmen.(Rechtliche Grundlagen für Wohngesundheit)

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Geruch in älterem Fertighaus

Frage:

"Nachdem wir ein Fertighaus, Baujahr 1975 erworben haben, fällt uns immer mehr ein etwas "modriger Geruch auf" - ist von einer gesundheitlichen Gefahr auszugehen?"

Antwort:

 

Natürlich wäre eine „Ferndiagnose“ bezüglich des Ursprungs des Geruches und dessen gesundheitlichen Auswirkungen nicht seriös!

Als mögliche Ursache eines Geruchs wie geschildert sehen wir aber vor allem aus langjähriger Erfahrung mit solchen Häusern vor allem:

  • Chloranisole (geruchsintensiv, setzen sich vor allem in Textilien fest) als Zersetzungsprodukt des ehemals fast grundsätzlich eingesetzten Holzschutzmittels PCP

Gesundheitlich wesentlich weniger relevant als das Ausgangsprodukt PCP, auf Dauer aber sehr unangenehme Geruchsbelastung, die von den Bewohnern immer weniger, dafür von Besuchern, Arbeitskollegen, Mitschülern immer mehr wahrgenommen wird)

  • Schimmel (nicht unbedingt immer „sichtbar“ – oft verursacht durch Haarrisse in Leitungen, verdecktem Wassereintritt an Fenstern, im Dach, Wärmebrücken in der Dämmung verursacht).

Natürlich kommen auch weitere möglichen Schadstoffe als geruchsverursachend in Frage: siehe dazu "Gesundheitssrisiken in Gebäuden"

Umfangreiche Informationen dazu finden Sie auch unter:  http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/Geruch_in_aelteren_Fertighaeusern.pdf ,

Sanierempfehlungen sind nur möglich, wenn uns entsprechende Schadstoffprüfberichte vorliegen (zu prüfen primär: Schimmel; VOC mit besonderer Berücksichtigung Chloransiole; Formaldehyd; Hausstaubuntersuchung) – gerne können Sie mir nach einer solchen Prüfung die Untersuchungsberichte zusenden.

Für entsprechende Schadstoffuntersuchungen empfehle ich Ihnen nach Angabe Ihrer Postleitzahl gerne einen qualifizierten Prüfer in Ihrer Region.

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Schadstoffarme PCs

Frage:

"Gibt es Empfehlungen bezüglich Vermeidung von Schadstoffen aus PCs"

Antwort:

 

Natürlich enthalten PCs ebenso wie alle anderen Elektrogeräte sogar sehr hohe Mengen an Schadstoffen - unter anderem Weichmacher und Flammschutzmittel in Leitungen, ebenso in den zahlreichen unterschiedlichsten Kunststoffteilen; vor allem bei Erwärmung und dann oft mittels des Lüfters werden diese Schadstoffe dann zusätzlich freigesetzt bzw. in der Innenraumluft verteilt. 

Selbstverständlich reagieren nicht alle Personen gleich auf diese Schadstoffe - wir haben aber sehr viel mit chemikaliensensitiven Menschen zu tun (das gleiche Problem der Schadstoffbelastungen betrifft ja nahezu auch alle Baustoffe), für die ein Arbeiten am PC grundsätzlich zur Belastung wird.

Unsere Versuche, bei Herstellern von Elektrogeräten Informationen zu den Komponenten und der stofflichen Zusammensetzung zu erhalten, scheitern immer  

·         an der Unkenntnis der Hersteller selbst, die vielfach ihre Produkte oder Teile davon in Fernost herstellen lassen - oft mich wechselnden Zuliefern gerade für die Kunststoffkomponenten

·         am mangelnden Interesse/ mangelnder Nachfrage der Mehrheit der Verbraucher, die sehr oft damit auch ihre Kinder enormen hormonell wirksamen Stoffe aussetzen.


Zitat:

"In einigen Fällen waren in den Elektroartikeln sogar verbotene giftige Substanzen enthalten, z.B. kurzkettige Chlorparaffine (SCCP). Diese Substanz wird laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verdächtigt, Krebs zu erzeugen. Sie trat in allen Ohrhörern, in zwei Mäusen, einer Tastatur und zwei USB-Kabeln auf.
In einer Tastatur befanden sich 534 mg/kg umweltschädliche polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Das übersteigt den in 2015 in Kraft tretenden Grenzwert mehrfach.
Obwohl es geeignete Alternativen gibt, war der PVC-Weichmacher DEHP in 11 von 28 Produkten enthalten.

Erwähnenswert ist, dass nicht die Produkte, die am giftigsten nach Chemikalien rochen, auch tatsächlich die giftigsten waren." http://www.berliner-abfallcheck.de/node/133  


Verbraucher sollten hier viel mehr ihre "Nachfragemacht" nutzen - wir haben dazu einen Fragekatalog an Elektrogerätehersteller zusammengestellt -

 

gerne bewerten wir entsprechende Antworten/Aussagen von Herstellern, wenn Sie uns diese zusenden.

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Machen Bodenbeläge krank?

Frage:

Können Bodenbeläge wie Linoleum, Parkett, PVC Böden, Laminat krank machen?

Antwort:

Bedauerlicherweise sind kaum Bodenbeläge umfassend glaubwürdig auf Schadstoffe geprüft -

zudem können bei Sensitiven auch nichttoxische Stoffe bereits allergenisierend, allergieverstärkend oder "nur" sensibilisierend wirken. Aufschluss dazu gibt tatsächlich nur eine umfassende Schadstoffprüfung (gerne bewerten wir kostenlos solche Prüfberichte).

Auf Gütezeichen ist hier nur in den wenigsten Fällen Verlass - aber selbst "natürliche Produkte" wie Linoleum sind nicht immer ohne Risiko. Auch "natürliche" Parkettböden können (!) über ihre Verklebung, Oberflächenbehandlung oder auch die holzeigenen Emissionen - (z.B. Essigsäure bei Eichen Parkettböden) zu massiven gesundheitlichen Belastungen führen.

Allgemein gibt es natürlich eine Fülle möglicher Schadstoffe in Bodenbelägen, die zu allergischen Reaktionen, aber auch zu dauerhaften Erkrankungen (beispielsweise hormonelle Auswirkungen durch Weichmacher, Flammschutzmittel) führen können.

Verlangen Sie vor dem Kauf ausreichende "Produktinformationen!" durch ihren Händler oder dem Hersteller.

 

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Baustoffe - Sondermüll

Frage:

"Ist Sondermüll in Baustoffen ein Thema der Vergangenheit oder immer noch denkbar?"

Antwort:

Als "Sondermüll" werden gefährliche Abfälle bezeichnet, welche aufgrund ihrer Art, Menge oder Beschaffenheit eine oder mehrere der folgenden Eigenschaften besitzen:

  • brennbar
  • explosiv
  • gesundheitsgefährdend
  • krankheitserregend
  • luftgefährdend
  • wassergefährdend

EGGBI befasst sich  mit diesem Thema im Zusammenhang ausschließlich mit "gesundheitsgefährdend" - ausgehend von der Voraussetzung, dass gesetzlich als "Sondermüll" eingestufte Produkte auch bereits in der Nutzungsphase ein "Gefährdungspotential" darstellen.

Solche Produkte sind natürlich nach wie vor vielfach in vielen Gebäuden anzutreffen - hauptsächlich belastet mit Stoffen wie

Holzschutzmittel

Asbest

KMF (künstliche Mineralfaser "alt")

PAK

PCB

Daneben finden wir in alten und neuen Gebäuden zahlreiche weitere Belastungen, die gesundheitsbelastend sein können. Siehe "Gesundheitsrisiken in Gebäuden"

Die EU Bauprodukteverordnung 

sollte eigentlich gesundheitsbelastende Schadstoffe in Bauprodukten ausschließen - derzeit gibt es aber kaum Regularien, die umfassend entsprechende Untersuchungen von Produkten gesetzlich vorschreiben -  zudem gibt es für zahlreiche Schadstoffe auch nach wie vor keine entsprechenden gesetzlichen Grenzwerte/ Richtwerte, deren "kontrollierte" Einhaltung definiert und überwacht wird.

Auch das europäisch angestrebte Gütezeichen für alle Bauprodukte "CE" erfüllt derzeit bezüglich "Gesundehitsbewertung" keineswegs die erforderlichen Ansprüche. CE Zeichen

Nur so ist zu erklären, dass auch in Neubauten immer wieder massive gesundheitliche Beschwerden auftreten können. Verbraucher sollten sich daher nie an Herstelleraussagen, Gütezeichen orientieren, sondern glaubhafte, umfassende Schadstoffprüfberichte fordern.

Neueinstufungen von Schadstoffen haben bereits  in der Vergangenheit zu Änderungen bzw.  Neu- Bewertung von Bauprodukten geführt- nach wie vor aktuelles Beispiel: Diskussion zu Flammschutzmittel HBCD in Polystyrolprodukten.

Somit ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass "Neubewertungen" von Schadstoffen dazu führen werden, dass derzeit im Umlauf befindliche Produkte in späteren Jahren erneut auch offiziell als "Sonderabfall" zu behandeln sein werden.

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15.02.2019

Planet Wissen - TV Bericht

Radon- gefährliche Strahlung im Alltag

SWR 11 Uhr 15
WDR 14 Uhr 05
ARD -alpha: 18 Uhr 15

Link zur Sendung

Mehr Infos zu Radon in Gebäuden

 

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15.05.2019

Architektenkammer Stuttgart

"Kommunaler Hochbau besser in Holzbauweise?" 

Wie gut geht kommunaler Hochbau mit Holz 

"Nachhaltiger Holzbau heißt, dass neben den klassischen Themen, Brandschutz, Schallschutz und Statik darüber hinaus auch die Verfügbarkeit des Materials und die natürlichen Emissionen des Baustoffes hinterfragt werden. Anhand von beispielhaften Projekten diskutieren Architekten und Experten diese Fachfragen und die entsprechenden Gestaltungsmöglichkeiten."

Mehr Infos IFBAU Stuttgart Seminar 19912 

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Allgemeine Termine

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit IBN

Seminare Termine

___________________________

Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V

Veranstaltungen

___________________________

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

 

___________________________

MCS + CFS - Initiative NRW e.V.

 

Fraunhofer-Institut für Holzforschung  - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Veranstaltungen 

===============================     

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12.12.2018

Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind

Webinar

Feuchteschäden und Schimmelpilz

Herr Dr. med. Thomas Lob-Corzilius (Kinder- und Jugendarzt, Kinder-Pneumologe, Allergologe, Umweltmediziner, Osnabrück) informiert in seinem Vortrag über die unterschiedlichen Gesundheitseffekte im Zusammenhang mit Feuchteschäden und/oder Schimmelpilzexposition

Anmeldung und weitere Infos

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19./20.11.2018 Litauen

"Niedrigenergiegebäude mit Schwerpunkt Baustoffe und Gebäudetechnik"

unter anderem mit dem Thema "wohngesundheitliche Aspekte" (EGGBI)

Energy Efficiency and Healthy Indoor Climate - Experiences and Trends from  Germany”

Vilnius, Litauen    Tagungsprogramm

Mehr Infos

 

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7. und 8.11.2018 Sportinfra Frankfurt

Veranstaltung des Sportbund Hessen mit Integration des Themas

Ausstattungs- und Sicherheitsmanagement von Sportstätten und Bewegungsräumen

"Gesundheitliche und rechtliche Aspekte sauberer Raumluft in Sportstätten"

08.11.2018, 15 Uhr Themenkreis 12

 

 

26.09.2018

Bauzentrum München 15 bis 18 Uhr 

Fachforum "Schadstoffe in Wohnräumen"

- Haftungsrisiken bei Architekt_innen und Planer_innen

- Auslöser für Erkrankungen

- Bauliche Präventionsmaßnahmen

Programm

 

 

28.06.2018

TV Vorankündigung

ARTE 16 Uhr 45 XENIUS

Vorschau:

Radon- die unbekannte Gefahr 

Mehr Infos zu Radon, Vorkommen, Gesundheits- Risiken, Vermeidung und neuen EU Gesetzen LINK

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26.09.2018

Bauzentrum MÜnchen

Fachforum

Schadstoffe in Wohnräumen

- Haftungsrisiken bei Architekt_innen und Planer_innen

- Auslöser für Erkrankungen

- Bauliche Präventionsmaßnahmen

Mittwoch, 26. September 2018, 15 bis 18 Uhr

Programm

 

 

19. und 20.06.2018

VDB Pilztagung

Wiesbaden

mehr Infos und Programm

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08.06. und 09.06.2018

IBN-Kongress 2018 - Baubiologische Agenda 2025 

Ballhaus Rosenheim,

Weinstrasse 12, 83022 Rosenheim

„Visionen Realität werden lassen“

Mehr Infos und Anmeldung

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20.03.2018

"Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden"

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert eclareon gemeinsam mit der Deutsch-Slowenischen Industrie- und Handelskammer vom 19. -23.03.2018 eine AHK-Geschäftsreise zum Thema: „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden“.

Programm

Anmeldung

Am 20.03.2018, Ljubljana unter anderem EGGBI Präsentation:

 

Energy Efficiency and “Healthy Indoor Climate “-

Experiences and Trends from Germany

 

 

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_________________________________

 

08.03.2018

"Wenn wohnen krank macht"

SWR - Odysso - Wissen im SWR  22 Uhr

zum Video

Wiederholungen
 
11.03.2018 | 16:30 Uhr | ARD Alpha
13.03.2018 | 17:30 Uhr | ARD Alpha

14.03.2018 | 03:45 Uhr | ARD Alpha

"Nicht nur alt bekannte Giftstoffe wie Asbest und Formaldehyd oder schlechte Raumluft sorgen für Gefahren in den eigenen vier Wänden." "odysso" zeigt an eindrucksvollen Fällen, worauf man achten muss, damit das Wohnen nicht zum Hausen verkommt! "

Für den SWR hervororagend recherchiert von Sigrid Lauff.

Unter anderem wird auch ein Fall (mitbetreut von EGGBI) gezeigt, bei dem ein Neubau durch "erhöhte Essigsäurebelastung (mehr Informationen zum Thema)" aus natürlichem Holz für die Bauherrin "unbewohnbar wurde".

 

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11.11.2017

Arte, 11.November 2017

21:55 Uhr

Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ... Zum Film

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17.10.2017

Neues zu "Glyphosat"...Sendung nicht versäumen!

Link zur Sendungsankündigung

Sendetermin:

Arte, 17.10.2017; 20:15

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02.09.2017

Gift im Container

ZDF Beitrag

In deutschen Häfen werden jährlich rund 15 Mio. Container umgeschlagen. Etwa ein Fünftel davon ist mit gesundheits- und umweltschädlichen Gasen belastet.(Video- youtube)

Ein (!) Beispiel: "Die Toxikologin Prof. Lygia Budnik vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg hat das Ausgasen verschiedener Produkte untersucht. Die meisten Schuhcontainer überschritten die Grenzwerte verschiedener giftiger Chemikalien um ein Vielfaches. "

Wiederholung:  Phoenix: Di, 05.09. 18:00 Uhr

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12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

ZDF "GIft im Klassenzimmer"

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

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07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

Mehr Informationen

 

 

01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

  • Mehr Informationen

     

     

    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

    Mehr Informationen

     

     

    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte