Diskussionsseite

 

Zu diesen Themen werden noch weitere Informationen "gesucht":

Im Rahmen unserer Verbraucher- Beratungen werden wir immer wieder mit Fragen konfrontiert, die sehr oft zu einer enormen Verunsicherung der Verbraucher führen.

An dieser Stelle möchten wir diese Fragen thematisieren - und sowohl Baustoffhersteller, als auch "kritische" Stimmen einladen, Ihre Argumente - sowohl Pro als auch Contra zu artikulieren.

Bei derzeit noch nicht eindeutig "zu klärenden" Fragen sieht sich EGGBI allerdings in der Pflicht, präventiv Produktempfehlungen zu vermeiden, bei denen sich ein nachvollziehbares "Restrisiko" nicht ausschliessen lässt - vor allem dann, wenn technisch gleichwertige "Alternativprodukte" ohne dieses Restrisiko bereits bekannt sind.

Gerne eröffnen wir weitere Themenblöcke zur Diskussion auf Anfrage!

Grundsätzliche Hinweise: 

Wir freuen uns über jegliche Kommentare, Korrekturen zu Aussagen in unseren Diskussionsbeiträgen, die natürlich keinerlei Anspruch auf "Fehlerfreiheit" erheben, sondern eine Zusammenfassung derzeit EGGBI - vorliegender Informationen darstellen. Angesichts der besonders gesundheitsorientierten EGGBI Arbeitsausrichtung (vor allem Beratung von Allergikern und MCS Betroffenen) sind viele dieser Beiträge - stets mit der Priorität der Prävention im Sinne der diesbezüglich Betroffenen bei wissenschaftlich derzeit noch strittigen Themen auch nur aus der Sicht dieser "Prävention" zu bewerten. 

Vor allem Hersteller laden wir herzlich ein, uns entsprechende positive Informationen zu Ihren Produkten und auch "wohngesunde" Materialien grundsätzlich zu präsentieren, sofern entsprechende glaubwürdige Nachweise der besonderen "Verträglichkeit" vorliegen. (Zusendungen bitte nur in digitaler Form, keine Prospekte, Zeugnisse mit der Post zusenden; uns interessieren auch weniger Gütezeichen, Zertifikate, sondern vielmehr die eigentlichen Prüf-/Messberichte, die zur Verleihung von solchen Zeichen geführt haben). 

 

Diskussionsthemen mit Sammlung allgemeiner Informationen aus Literatur und Internet

 

·        Autos, Wohnwägen - Innenraumluftbelastungen

·        Bodenbeläge, "gesundheitsverträglich"

·        Butanonoxim

·        2-Chlorpropan in Dämmstoffen (Formaldehyharz-Dämmplatten)

·        Container (Schulen, Kindergärten, Büros)

·        Duftstoffe- Beduftungen

·        Einblasdämmstoffe- Emissionen

·        Elektrogeräte (Schadstoffe)

·        Elektroheizungen

·        Elektromagnetische Belastungen

·        Formaldehyd (strengere Grenzwerte)

·        Flammschutzmittel

·        Glykole – lösemittelfreie Produkte?

·        Holz- und Holzwerkstoffe- Emissionen

·        Holzoberflächen (Öle, Wachse, Lasuren)

·        Holzschutz, chemischer

·        Isocyanate aus Bauprodukten

·        Isothiazolinone, Konservierungsmittel

·        Legionellen Gesundheitsrisiko

·        Lehmhäuser- radioaktiv?

·        Licht und Farbe als Gesundheitsfaktor

·        Lindan

·        Lüftungsanlagen

·        Nanotechnik, gesundheitliche Risiken

·        Naphthalin Raumschadstoff

·        Mineral- und Steinwolle – gesundheitliche Risiken

·        Möbel schadstoffarm

·        PCB Raumschadstoff

·        PCP Raumschadstoff

·        PE- Folien

·        Pyrethroide, Permethrin

·        Radioaktivität Baustoffe/ Fliesen

·        Radonbelastungen in Gebäuden

·        Recyclingprodukte - gesundheitliche Risiken

·        Reinigungsmittel

·        Schall- Gesundheitsrisiko

·        Schimmelbeseitigung

·        Schimmel- Bewertung

·        Styrol – Polystyrolprodukte

·        Trinkwasserleitungen

·        Tonerstäube – Laserdrucker, Kopiergeräte

·        VOCS allgemeine Informationen

·        Weichmacher, PVC 

·        Woolit- Sonderabfall 

 

 

·           Weitere EGGBI Downloads zu diesen und anderen relevanten Themen

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Informationen zu gesundheitlichen Risiken- (Fasern/Stäube/Emissionen) von Mineral- und Steinwolle, Zellulose

Nach wie vor werden Fragen der "Fasern", der Bindemittel nicht nur in Kreisen der Baubiologie aber auch Fachinstituten (z.B. natureplus) sehr kritisch diskutiert -  die "fehlende" Informationspolitik mancher Hersteller hilft uns wenig bei der Suche nach Möglichkeiten, auch in Gebäuden mit erhöhten präventiven Ansprüchen im Hinblick auf 

Ausschluss aller auch nur möglichen bekannten Gesundheitsrisiken - diese Produkte einzusetzen.

Die derzeitige Einstufung "kritischer Fasern" wird nach wie vor vielfach in Frage gestellt:

Zitat:

Kritische Fasern:

Derzeit gibt es keine präzise und wissenschaftlich ausreichend begründete Definition der Faktoren, die eine kanzerogene Wirkung von Fasern ausmachen.

Allerdings hat man Hinweise auf die krebserzeugende Wirkung von Fasern mit kritischen Abmessungen. Zusätzlich müssen die Fasern ausreichend biobeständig sein.

Die für die Tumorauslösung notwendige Mindestbeständigkeit ist jedoch nicht bekannt. Die verschiedenen Verweilzeiten der Fasern im Organismus werden auch als Folge der jeweiligen chemischen Zusammensetzung der Fasern angesehen. Kritische Fasern1, WHO2 

Fasern:

Von den lungengängigen Fasern (Länge unter 250 µm, Dicke unter 3 µm) sind Fasern mit den folgenden Abmessungen besonders kritisch für unsere Gesundheit:

• länger als 5 µm

• dünner als 3 µm

• Verhältnis von Länge zu Durchmesser größer als 3

Diese Eigenschaften sind für die Einstufung bestimmter KMF entscheidend.

1 Definition von Faserstäuben gemäß TRGS 521

2 World Health Organisation (Weltgesundheitsorganisation)    

Quelle Bayerisches Landesamt für Umwelt

 

 

 

 

Diskussionsbeitrag EGGBI

Weitere Infos zu (auch Staub/Faser) Raumluft - Belastungen

 

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Informationen zu "strahlungsoptimierten"(?) Elektroheizungen

Vor allem für manche Allergiker kommen staub- und "verbrennungsgas"-intensive Heizsysteme nicht in Frage.

Hier sind grundsätzlich Verbrennungsbelastungen zu erwarten, die zwar je nach technischer Optimierung unterschiedlich intensiv ausfallen können, für Sensitive aber ein grundsätzliches Belastungsrisiko darstellen.

Positionspapier zu Verbrennungsprozessen und Feuerstellen in Innenräumen

 

Als Alternative in diesen Fällen bevorzugt: 

Fernwärme und Wärmepumpen

 

 

Diese sind (unter anderem bei manchen Haussanierungen) technisch leider nicht immer einsetzbar – vor allem Luftwärmepumpen sind (je nach Aufstellungsmöglichkeiten) dazu nicht immer gerade absolut geräuschlos.

In manchen Fällen wären daher (da wir vor allem die gesundheitlichen Aspekte im Fokus haben, unabhängig von „ökologischen Diskussionen – CO2 Bedarf etc.) für diese Betroffenen auch Elektroheizungen - da lokal emissionsarm - grundsätzlich optimale Lösungen.

Bei Elektroheizungen steht allerdings stets die Frage der elektromagnetischen Belastungen zur Diskussion – gerade viele Chemikaliensensitive (MCS) leiden gleichzeitig unter besonderer Sensitivität gegenüber „Elektrosmog“. (EHS)

Wir würden uns daher freuen, 

wenn Sie uns wissenschaftliche Stellungnahmen zu dieser Frage "elektromagnetische Belastungen durch Elektroheizungen" zur Verfügung stellen 

bzw. wenn Sie uns „strahlenärmste“ Systeme (optimal namentlich besonders empfehlenswerte Produkte) mit möglichst umfassenden Aussagen/Nachweisen (möglichst nicht Aussagen der Hersteller, sondern externe Untersuchungen dazu) bezüglich „Abstrahlungsarmut“ belastender Wellen/Felder 

benennen könnten, die wir konkret in unseren Beratungen dann nach entsprechender Prüfung dieser Aussagen „empfehlen“ können.

Diskussionsbeitrag (EGGBI Fragestellungen) 

Empfehlungen für Hersteller von Elektrogeräten, Haustechnik, Leuchtmitteln

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Informationen zu gesundheitlich optimierten Lüftungsanlagen

Auch hier suchen wir Diskussionsbeiträge und daneben optimale Produkte (sowohl für zentrale, als auch dezentrale Lüftungsanlagen) mit nachgewiesenen Vorzügen in den nachfolgenden Bereichen:

  • Hygieneeigenschaften – Klassifizierung
  • Schalleigenschaften
  • Energiebedarf/Energieeffizienz
  • Elektromagnetische Belastungen
  • Wärmerückgewinnung / ja/nein
  • Materialinfos (Emissionen/ Weichmacher/Flammschutzmittel/Nanotechnologie) 
  •  Filter – allgemeine und für Allergiker, 
  • Wartungsfreundlichkeit.

Diskussionsbeitrag 1 (EGGBI Faktensammlung - Empfehlung)

Diskussionsbeitrag 2 (Hygieneanforderungen/ Markus Durrer)

Diskussionsbeitrag 3 (IBN Lüftungsanalgen)

 

Empfehlungen für Hersteller von Elektrogeräten, Haustechnik, Leuchtmitteln

 

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Informationen zu Allergiker- und MCS verträglichen emissionsgeprüfte Holzoberflächen (Öle, Lacke)

Nahezu alle sogenannten "Naturprodukthersteller" in diesem Segment verweigern bis heute umfassende Emissionsprüfberichte, die uns eine Empfehlung für MCS Kranke, Schwerstallergiker ermöglichen. Sicherheitsdatenblätter alleine und nur selbsterstellte, unkontrollierte Inhaltsdeklarationen ermöglichen uns keine "Empfehlung".

Siehe auch: Ökotest stellt fest: „Herstellerdeklarationen sind keine Garantie“

Probleme gibt es vor allem nach wie vor - auch bei schadstoffgeprüften Parkettböden - mit der Benennung ebenfalls emissionsgeprüfter systemkonformer Pflege/und Reinigungsmittel.

Vor allem Holzlasuren, aber auch Holzlacke für die Außenanwendung, (Fassaden, auch für Fenster) enthalten meist Bläueschutz, Holzschutz - hier gilt es vor allem die Bezeichnung der verwendeten Wirkstoffe zu hinterfragen.

Meist handelt es sich um Propiconazol dessen Einsatz wir für Allergiker, Chemikaliensensitive grundsätzlich ablehnen.

Siehe auch: "Verzicht auf chemischen Holzschutz"

Aber auch andere eingesetzte Wirkstoffe sind nicht unbedenklich - vor allem während der Verarbeitung und der Trocknungszeit. Hier empfehlen wir, wenn der Einsatz solcher Produkte im Außenbereich "unvermeidbar" ist, in diesem Zeitraum Fenster und Türen möglichst geschlossen zu halten.

Gerne benennen wir Ihnen auf Anfrage die von uns derzeit "beschränkt" empfohlenen Produkte.

 

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Bedeutung von Licht und Farbe für die Gesundheit

 

mehr Informationen

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Verzicht auf chemischen Holzschutz

Wenngleich jene Produkte, die zum Holzschutzmittelprozess geführt haben  (vor allem LInda, PCP) zwischenzeitlich verboten sind, so finden sich dennoch immer wieder Fälle, in denen Produkte mit den "neuen Holzschutzmitteln" "versehentlich" (oder auch staatlich geduldet: siehe Fenster) auch in Innenräumen eingesetzt werden, und dort zu masssiven gesundheitlichen Beschwerden führen können.

 

 

Verbot von Holzschutzmittel n in Innenräumen

Überarbeitung der DIN 68800-1 Holzschutznorm Oktober 2011

Verbot des Einsatzes von chemischen Holzschutzmitteln in Innenräumen  Link

 

"Die Neufassung der DIN 68800 [1], [2] trägt den in den letzten zwanzig Jahren gemachten positiven Erfahrungen mit dem baulichen Holzschutz Rechnung und eröffnet die Möglichkeit, in noch mehr Anwendungsbereichen auf einen vorbeugenden chemischen Holzschutz zu verzichten.  

In Räumen, die als Aufenthaltsräume genutzt werden sollen, ist auf die Verwendung von vorbeugend wirkenden Holzschutzmitteln oder von mit vorbeugenden Holzschutzmitteln behandelten Bauteilen zu verzichten. Für Arbeitsstätten und Ähnliches gilt dies nur, soweit dies technisch möglich ist.“  Quelle

 

 

Nach wie vor zählen aber beispielsweise die Innenseiten von Fenstern nicht zum "Innenraum" - dafür angebotene Oberflächen enthalten noch immer sehr oft toxische bzw. allergenisierende Inhaltsstoffe. Propiconazol, Butanonoxim...)

Dazu ein Auszug aus technischen Merkblättern von Fensterbeschichtungen: „Anmerkung: Fenster und Außentüren - auch deren Innenseiten - gehören zum Außenbereich.

z.B. http://content.sikkens-shop.de/tms/TM_cetolhlsextra.pdf

 

Weiterführende Links:

EGGBI Bewertung Holzschutzmittel - Empfehlungen

Holzschutz für Fenster - unbehandelte Holzfenster

 

 

Literaturempfehlung:

Von Menschen und Ratten. Über das Scheitern der Justiz im Holzschutzmittelskandal  

Link

 

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Forscher warnen vor Strahlung in Lehmhäusern

Mit einer provokativen Pressemeldung, abgeleitet aus Forschungsergebnissen des Münchner Helmholtz-Institutes und einem Interview verunsicherte Spiegel Online (aufgegriffen von zahlreichen weiteren Medien) viele „Lehmhausbesitzer“, die sich in der Folge auch an die „Wohngesundheitsberatung“ des EGGBI wandten.

Die Aussagen im Pressebericht

Forscher warnen vor Strahlung in Lehmhäusern“:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,828031,00.html

„Schwellenwert der WHO überschritten

In einem komplett aus Lehm gebauten Haus mit geringerer Luftwechselrate wäre die Strahlenbelastung mit etwa 4,6 Millisievert pro Jahr deutlich höher, erklärt Forscherin Gierl im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Damit würde die Dosis über dem Schwellenwert von 3,0 Millisievert für Atemluft liegen, ab dem die Weltgesundheitsorganisation Maßnahmen zur Senkung der Strahlenbelastung empfiehlt. Denn ansonsten steigt das Risiko der Bewohner, an Lungenkrebs zu erkranken“.

veranlassten EGGBI unmittelbar nach Erscheinen der Pressemeldung, mit dem Verfasser des Spiegel-Berichtes, vor allem aber mit maßgeblichen Stellen Kontakt aufzunehmen und auch das Helmholtz Institut um die eigentlichen Forschungsergebnisse zu bitten.

offener Brief an involvierte Institutionen

Weitere Diskussionsforen       Link 1 (SHI-Blog)       Link 2  (Xing)      

Erste öffentliche Stellungnahmen zum Pressebericht:

Stellungnahme des Dachverband Lehm e.V.

IBN Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern

Firma Claytec

Siehe auch Seite Radioaktivität in Gebäuden

 

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"Unbedenkliche", aber dennoch wirksame Schimmelbekämpfung

Neben der zweifellos primär erforderlichen Ursachenbekämpfung (Bauschäden, falsches Lüftungsverhalten) sind bei Schimmelsanierungen in vielen Fällen auch zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen erforderlich.

Dabei werden teilweise sowohl toxische, als auch "nur" gesundheitlich nicht völlig unbedenkliche Produkte eingesetzt 

Derzeit meist empfohlen:

Alkohol, hochprozentig (Risiko der Entflammung bei größeren Flächen)

Wasserstoffperoxid 

(Nach Hautkontakt: Wasserstoffperoxid und seine Dämpfe verursachen auf Schleimhäuten -etwa ab 5%-iger Lösung- und der Haut eine bei kurzem Kontakt reversible Weißfärbung =Emphysem des Gewebes. Mit steigender Konzentration oder Einwirkdauer nehmen irreversible Schäden, z.B.Verätzungen, zu.) (Quelle)

Neuerdings werden zunehmend gesundheitlich offensichtlich(?) "unbedenkliche"Guaninderivate eingesetzt -

die Diskussion über deren Wirksamkeit wird derzeit "intensiv geführt

Beispiele:

Pro:

Novapura; UHSTHeller Foodtechnology; 

Kontra:

Arbeitskreis Innenraumluft, Lebensministerium Wien

Zitat: „Der Einsatz von Wirkstoffen wie z.B. Guanidinderivaten wird nicht empfohlen, da die Wirksamkeit nicht ausreichend gegeben ist.“

Stellungnahmen, die zu einer sachlichen Beurteilung unsererseits führen, sind herzlich willkommen.

 

 

Allgemeine Empfehlungen zur Vermeidung und Beseitigung von Schimmel finden Sie auf unserer Diskussionsseite "Gesundheitsrisiko Schimmel"

 

 

 

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Isocyanate in Baustoffen - in der Raumluft?

Die Diskussion "Isocyanatbasierte" Produkte in Baustoffen bewegt seit Jahren Baubiologen und Umweltinstitutionen. (z.B. Natureplus-Hearing 28.07.2009)

Während beispielsweise "natureplus" argumentiert, mit PUR Verklebungen (unter anderem in vielen Holzwerkstoffen) könne das Risiko von erhöhten Formaldehydbelastungen aus diesen Produkten drastisch reduziert werden, im ausgehärteten Zustand seien  Isocyanate nicht mehr "messbar" uns stellten somit kein "gesundheitliches Risiko" dar - (Publikation IBO Magazin) - siehe dazu auch angefügter Link: Stellungnahme Bremer Umweltinstitut)

verweisen baubiologische Kreise vor allem auf die "ökologischen" Nachteile der Produkte bei der Herstellung und auch gesundheitlichen Risiken und ökologischen Nachteile im Brandfall und bei der späteren Entsorgung. (Presseartikel IBN)

EGGBI sieht zu diesem Themenbereich noch einen erheblichen Forschungsbedarf - lehnt den  (Link:) Einsatz von isocyanatbasierten Bauschäumen beispielsweise kategorisch ab - sieht aber aus der Zielsetzung von EGGBI vor allem aus gesundheitlicher Sicht die diesbezüglichen Vorteile mancher Produkte im ausgehärteten Zustand gegenüber den derzeit bekannten diesbezüglichen Alternativen im Hinblick auf beispielsweise Formaldehydemissionen - aber auch Emissionen anderer Stoffe in zahlreichen Bauprodukten.

Wesentlich für EGGBI Produkt-Empfehlungen sind ohnedies glaubwürdige Nachweise zum Emissionsverhalten der jeweiligen Produkte, basierend auf genormten, unabhängigen Prüfkammeruntersuchungen an Produkten, deren Probemuster durch unabhängige Externe (Mitarbeiter des Prüfinstituts, lokaler Notar, Umweltbeauftragter der Stadt) aus der laufenden Produktion entnommen werden müssen. (Keine möglicherweise bereits "ausgegasten", vom Hersteller eingesandten Materialmuster!) 

Bei der Beratung von Umwelterkrankten ist allerdings auch zu beachten:

„Es wurden auch Erkrankungsfälle beschrieben, bei denen eine Exposition messtechnisch nicht nachgewiesen werden konnte. Bereits sensibilisierte Personen können auf Expositionen deutlich unterhalb der Arbeitsplatzgrenzwerte reagieren. Für einige Isocyanate liegen Hinweise auf krebserzeugende und mutagene Wirkungen vor.“ (Seite 4 TRGS)

Weitere Literaturquellen:

GAEA Gesellschaft für Umweltconsulting

PMDI in Holzwerkstoffen - Stellungnahme Bremer Umweltinstitut für natureplus

IBN Isocyanate und Polyurethane (R. Köhler)

Quellen von Isocyanaten (Umweltinstitut München

 

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"Gesundheitsrisiko" Schall

Schall als Gesundheitsrisiko ist seit Jahren bekannt und vor allem öffentlich diskutiert im Bereich Flughafenlärm, Verkehrslärm, neuerdings auch Windkraftwerke (Infraschall).

Aber auch technische Anlagen in Wohngebieten (Aggregate, Pumpen) können Quellen von oft "nicht bewusst hörbarem" Schall sein. 

Mehr Informationen

 

12.07.2017

exakt - Die Story | MDR FERNSEHEN | 12.07.2017 | 20:45 Uhr

"Es ist mein Recht"
exakt – Die Story zeigt Menschen, die in Deutschland noch immer an ihre Grenzen stoßen - weil sie behindert sind. Und das, obwohl es seit fast zehn Jahren klare Richtlinien gibt: die UN-Behindertenrechtskonvention.

zur Ankündigung     und Link zum Bericht

spannendes Thema- auch für Umwelterkrankte: weitere Informationen zu Barrierefreiheit für Umwelterkrankte

 

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Allgemeine Termine

Ökologischer Ärztebund

Umweltmedizinische Veranstaltungstipps

___________________________

AGÖF (Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute)    

Veranstaltungen

___________________________

Sentinel-Haus Institut    

Termine zum Thema "Wohngesundheit"

__________________________

Umweltbundesamt          

Veranstaltungen-Termine

___________________________

IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie

Veranstaltungen und Kongresse

___________________________

Berufsverband deutscher Baubiologen VDB

Baubiologie-Termine

___________________________ 

IBN Institut für Baubiologie und Ökologie

Seminare Termine

___________________________

MCS + CFS - Intiative NRW e.V.

Veranstaltungen

___________________________

 

 Veranstaltungen

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MCS + CFS Initiative NRW e.V.

 

 

 

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02.05.2017

Vorträge zum "barrierefreien Bauen" im Aventinum Abensberg

19 Uhr

Christine Harnest, Innenarchitektin

„Barrierefreies" Bauen im privaten und öffentlichen Raum

Josef Spritzendorfer, Baustoffexperte

„Barrierefreies Bauen" für Allergiker und Umwelterkrankte

Schadstoffe in Baustoffen und Gebäuden

Pressebericht

Gesamtprogramm zur Veranstaltungsreihe und zur Ausstellung "Barrierefreie Gemeinde" 

 

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22.03.2017

Eltern informieren zum Schadstoff-Fall Rebstock

Nachdem seitens der Behörden bis heute keinerlei Schadstoffprüfergebnisse publiziert werden, Anfragen auch der Presse nicht beantwortet  werden:  allerdings musste der Tagungsort geändert werden, da die Räume seit heute nicht mehr zur Verfügung stehen.

Weiter Infos

 

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02.03.2017

WDR  22 Uhr 40

Menschen hautnah: Der Mann, der im Wald lebt
Aus dem Leben eines Elektrosensiblen
Ein Film von Marcus Lenz und Patrick Waldmann

Programmvorschau

Wiederholungen:

Samstag, 4.03.2017 19 Uhr       ONE 1

Montag, 06.03.2017 10 Uhr 15  ONE 1

Mehr Infos zu Elektrosensitivität 

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

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Gift im Klassenzimmer - ZDF Bericht

Bereits online

Deutsche Erstausstrahlung: (Youtube)

So 20.11.2016 ZDF 16:30 bis 17:00

Wiederholung:

Mo 21.11.2016     04.05. - 04:35

Unterricht an Deutschlands Schulen ist gefährlich: Asbest, PCB und Formaldehyd verpesten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden. Täglich setzen sich Kinder und Lehrer Giftstoffen aus, ohne es zu wissen. Die Folgen: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Übelkeit bis hin zu allergischen Reaktionen, Vergiftungen und Immunkrankheiten. Manche Krankheiten treten erst Jahre später auf. 

Auch EGGBI ist seit Jahren mit diesem Problem befasst (siehe auch Presseberichte zu Schadstoffbelastungen in Schulen) und berichtet über eigene Erfahrungen mit Eltern und Behörden.  Mehr Infos

 

 

27./28.1.2017

Unternehmerschulung 2017 in Weiden

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen

mit Beiträgen zu Gesundheitsrisiken aus Staub und Schadstoffen.

Programm und Anmeldung

Referenten 

 

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23.09 -25.09.2016

Präsenzveranstaltung im Rahmen des

Master Fernstudiengang "Architektur und Umwelt" von 

aktuell mit den Themenschwerpunkten

1.     Schimmel (Dipl. Biolog. Nicole Richardson)

2.     Schadstoffe (Dr. Gerd Zwiener) 

3.     Umweltmedizin (Dr. med. Frank Bartram)

4.     Wohngesundheit mit "emissionsminimierten" Bauprodukte, Qualitätsmanagement und Dokumentation (Josef Spritzendorfer; EGGBI)

5.     Bauprodukte- Projektarbeit (Prof. Martin Wollensak)

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Montag 15.02.2016

WISO 19:25 - 20:15 Uhr 

VPS 16.02.2016, 03:50 Uhr

 

Giftiger Holzschutz

 

Keine Hilfe für Betroffene

Weitere Sendungen

ZDF info   Di 01.03.2016  07:45

ZDF info   Mi 02.03.2016  09:45

Infos ZDF       Video

dazu Presseaussendung der NaturFreunde Deutschlands14.02.2016  und 01.09.2015

EGGBI Infos zu Schadstoffsanierungen

 

 

30.11.2015

Deutsches Institut für Menschenrechte

Treffen der deutschen Zivilgesellschaft mit dem UN Sonderberichterstatter zu Giftmüll Baskut Tuncak

Berlin 16 Uhr, Institut für Menschenrechte

Diskussion unter anderem zu dem Recht auf Zugang zu Information, Partizipation, Menschenrechte und Wirtschaft, Recht auf Gesundheit 

EGGBI Statement zum Hearing Menschenrechte

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16.11.2015

NDR Sendung "45 Minuten"

Gilt Dämmstoff Polystyrol bald als Sondermüll?

Nach Informationen von 45 Min müssen ausgediente Dämmplatten aus Polystyrol  künftig als Sondermüll behandelt werden. 

Sendung NDR 16.11.2015 22:00Uhr   Youtube

 

Siehe dazu auch Aktuelles und

"Raumschadstoff Styrol"

 

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17.11.2015

»Ganz schön flüchtig: Very Volatile Organic Compounds«
Online-Seminar

 

Das Webinar am 17.11. richtet sich an alle Personen, die sich mit Emissionen aus Bauprodukten und Einrichtungsgegenständen sowie mit der Luftqualität in Innenräumen befassen    Weitere Informationen.

Veranstaltungsort  Online-Seminar

Datum   17.11.2015

15 - 16 Uhr

Organisation:  Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI 

Anmeldeformular

 

zum Seitenanfang ♦

 

 

07.08.2015

3 Sat: Fr. 07.08.2015  01:40 Terminliste

ARD Tagesschau 24: Do,13.8.: 21:47; Fr. 14.08.: 00:00; Sa. 15.08.: 18:30 

Giftmüll für den Wohnungsbau

ARD Das Erste Mo 27.7.2015 21:50 und Di 28.07.2015 05:00

zur Sendung

zum Video

Bereits 2012 gab es eine entsprechende Sendung - offensichtlich dauerte es noch lange, bis Behörden und Politik überhaupt reagierten.

Ein absoluter Umweltskandal belastet Tausende von Haushalten.

Die gefährlichen Baustoffe haben möglicherweise schon viele Menschen krank gemacht. Noch weiß kein Mensch, wo sie überall verarbeitet wurden. In Büros, Schulen, Krankenhäusern, Wohnhäusern? Die Reporter treffen Menschen, die fürchten, dass ihre Häuser bald nichts mehr wert sind, weil sie mit Sondermüll gebaut wurden, und sie konfrontieren die Verantwortlichen mit diesem Skandal.

Sind auch "Blauer-Engel" Produkte betroffen?

Siehe dazu auch erste Herstellerreaktionen auf unsere Anfrage zum ARD Beitrag Sonderabfall Woolit 

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23. bis 24. September 2015

„Licht und die Innere Uhr in Weimar

Einfluss von neuen Beleuchtungskonzepten  auf die Gesundheit der Bewohner

Programm und Anmeldung

9./10.Juli 2015

Baukultur Werkstätten 2015

Die Bundesstiftung Baukultur zeigt, dass die Verankerung von Baukultur bei der Planung und Gestaltung unserer gebauten Lebensräume einen positiven ästhetischen, aber auch sozialen, ökologischen und ökonomischen Effekt hat.

Programm

24.04.2015

Norddeutsche Holzbautagung 2015 – Bauen mit Bestand

Veranstaltungsort Hochschule Wismar    

Der Norddeutsche Holzbautag zeigt die vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungen des Bauens mit Holz. Der Fokus wird nicht nur auf die besonderen gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten bei der Verwendung von Holz gelegt, sondern insbesondere auch auf die Aspekte der Bauökologie, des Klimaschutzes und der Energieeffizienz von Bauwerken - aber auch der Wohngesundheit.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, Mitarbeiter von holzverarbeiteten Unternehmen, Mitarbeiter öffentlicher Bauverwaltungen, Baubetriebe, Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen. 

Programm und Anmeldung

 

 

10.04.2015

Handy- strahlendes Risiko

Freitag, 10.4.2015      21:45 Arte

(Wiederholung: Do 23.4. um 8:55) 

Neue Studien aus Frankreich haben ergeben, dass möglicherweise ein Zusammenhang zwischen häufigem Telefonieren und Krebs bestehen könnte. Vieltelefonierer hätten demnach ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Hirntumoren zu erkranken.

Bei der Frage nach der gesundheitlichen Belastung durch Handystrahlung scheiden sich jedoch die Geister. Tausende Studien kamen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Details

Mehr zum Thema

11.3.2015

5. Bayerisches Radon-Netzwerk-Treffen

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Augsburg

Mittwoch, 11.03.2014

Programm

11.10.2014

Aktionstag gegen wesentliche Einschränkungen von europäischen Verbraucherrechten

Europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen TTIP und Ceta 

Derzeit verhandelt die Europäische Union unter anderem die Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada).

Diese Abkommen gefährden in hohem Maße die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und müssen schon aus diesem Grund dringend verhindert werden. Sie setzen die bäuerliche Landwirtschaft in Europa zusätzlicher Konkurrenz um immer billigerer Produkte aus und könnten sich als Einfallstor für Gentechnik erweisen. Beide Abkommen enthalten zudem Investitionsschutzkapitel, die es Konzernen erlauben, Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn politische Entscheidungen den Wert von Investitionen oder Gewinnerwartungen schmälern. Mehr Informationen

Vor allem eine wesentlich erleichterte Zulassung neuer Chemikalien - auch im Baustoffbereich würde zusätzliche Risiken für den Bereich "Wohngesundheit" mit sich bringen. (Siehe auch "der große Deal", ARD - Geheimakte Freihandelsabkommen und parlamentarische Diskussion Österreich)

 

30.09.2014

Radon in Gebäuden

Bayerisches Landesamt für Umwelt

Programm

 

 

3./4.November 2014

2. VDB-Baubiotagung

"Gebäudetechnik – Baukonstruktion – gesunde Innenraumluft"

in Kooperation mit dem Energie-Kompetenz-Zentrum Rhein-Erft-Kreis (EKoZeT)

Seminarprogramm

vorgeschalteter Workshop

 

21.09.2014

Präsenzveranstaltung in Neuss

 

Wings-FERNSTUDIUM MASTER 
ARCHITEKTUR UND UMWELT

SPEZIALISIERUNG B: BAUPRODUKTE IN DER PLANUNG, KONSTRUKTION UND NUTZUNG VON GEBÄUDEN

Auch 2014 beinhaltet der Masterkurs der Universität Wismar das  Thema ""Baustoffe/Schadstoffe" kennenlernen 

Inhalte

 

 

04.08.2014 ARD 21:40

Der große Deal

Rückschritt in der EU bei gesundheitsschädlichen Bauprodukten? 

"Nach außen hin beteuern die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission, es würden keinerlei Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt in Frage gestellt. Die internen Papiere zeigen aber, dass sich die EU-Kommission beispielsweise bei der Zulassung von Chemikalien kompromissbereit zeigt. Ein Grund zur Beunruhigung: Der Umgang mit hochgefährlichen Stoffen ist in den USA wesentlich laxer als bei uns, die Chemielobby fordert schon offen eine Anerkennung nach dem USA-Prinzip."

Der ARD berichtet beispielsweise über Klebstoffinhalte  (NPB), die derzeit (noch) in der EU verboten sind, in den USA aber erlaubt, obwohl  bereits schwere gesundheitliche Schäden nachgewiesen worden sind 

Infos zur Sendung       Infos zu TTIP

 

 

7.und 8.5.2014

2. Praxisforum Biologische Lichtwirkungen

Von Wissenschaft und Forschung zur Planung und Anwendung

Bauhaus-Universität Weimar

Programm

Pressebericht

EGGBI Informationen zu Licht-Gesundheit

 

 

5./6.4.2014

Faustmesse Knittlingen  Leben-Kunst-Gesundheit

In Zusammenarbeit mit der Stadt Knittlingen plant die Dr. Johannes-Faust-Schule am 05. und 06. April

2014, jeweils 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, erstmalig eine Gesundheitsmesse.

Parallel zur Ausstellung sollen an beiden Tagen zahlreiche Expertenvorträge aus diversen Themenbereichen stattfinden, unter anderem zum Thema Wohngesundheit (EGGBI - Samstag 5.4.  13 Uhr  und 14 Uhr ).

Veranstaltungshinweise

 

 

02.04.2014

Eurofins Webinar

Marketing emissionsarmer Produkte

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Gütezeichen, Ökolabel
  • Nachhaltigkeitsprogramme (Gebäude / Produkte)
  • Maßgeschneiderte Programme für Ihr Unternehmen

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01.04.2014

Eurofins Webinar

LEED, neue Version 4 - neue Möglichkeiten für Hersteller

    • LEED und VOC-/emissionsarme Produkte
    • Änderungen für feste Produkte (Boden- und Wandbeläge, Deckenplatten, Möbel usw.)
    • Änderungen für bei der Anwendung flüssige oder viskose Produkte (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe)
    • Nachweis der LEED-Konformität  

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    31.03. 2014

    Eurofins Webinar

    Jüngste Änderungen an Verordnungen und Normen in Bezug auf VOC-Emissionen (CE, NIK, BREEAM, M1, …)

    • Europäische harmonierte Liste von NIK-Werten
    • CEN/TS 16516 im Vergleich zu ISO 16000
    • BREEAM, LEED
    • Geruchsprüfungen, ISO 16000-28
    • Finnisches M1-Gütezeichen

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    26.03.2014

    3. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    bayerisches Landesamt für Umwelt, Augsburg

    Programm

     

     

    20./21.3.2014

    Tag der Holzforschung Braunschweig

    Emissionen aus Baustoffen und Ausstattungen für Innenräume

    – VOC, Formaldehyd und Geruchsstoffe –

    Stadthalle Braunschweig

    Veranstalter: IVTH in Kooperation mit Fraunhofer WKI  Programm

    Pressebericht 

    18.03.2014

    WKI-Online-Seminar »Katalysatoren zur Raumluftreinigung – Helfer oder Risiko?« 

    Presselink

     

     

    26.02.2014

    Konferenzveranstaltung in Tallinn, Estland im Rahmen der

    Exportintiative "Energieeffizientes Bauen und Sanieren"

    Erfreulicherweise werden dabei auch Fragen der Wohngesundheit (bekanntlich kommt es gerade bei nicht gewissenhaften energetischen Sanierungen sehr oft zu "Verschlechterung" der Raumluftqualität und Schimmel!; werden vielfach "hochtoxische Produkte wie z.B. das Flammschutzmittel HBCD ei ngesetzt) behandelt.  

    Programm

     

     

     

    18.02.2014

    Bautec 2014 Berlin

    BMELV Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

    Themen:

    • Holz im Bauwesen
    • Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der ökologischen Bestands- und Altbausanierung
    • Neue innovative Werkstoffe - Biobasierte Kunststoffe und neue Faserplatten im Bauwesen

    Programm

    EGGBI Referat

    weitere Veranstaltungen der FNR

     

     

    13.12.2013

    Fachtagung Forschung-Werkstoff-Technik

    Wirtschaftsgesellschaft des Bayerischen Maler- und Lackierhandwerks mbH

    Themen unter anderem: "Innenraumbelastungen durch Produkte im Außenbereich"

    Ringhotel Loew`s Merkur - Nürnberg

    Beginn: 9 Uhr 45

     

     

    30.10.2013

    BUND - Netzwerktagung  "energiesparendes Krankenhaus"

    Krankenhaus Waldfriede
    Argentinische Allee 40 in 14163 Berlin (Zehlendorf)

    Programm

    22.10.2013

    Energieeffizientes Bauen und Sanieren

    Präsentation von deutschen Best Practice Projekten in Lettland und Litauen   Universiteto g. 14, Vilnius

    Deutsch baltische Handelskammer

    Einladung

    18.9.2013

    Netzwerktag 2013 des Chemie-Clusters Bayern

    8seasons München

    Einladung

     

     

    17.09.2013

    2. Bayerischen Radon-Netzwerk-Treffen

    beleuchtet die fachlichen Aspekte des Themenschwerpunkts Radonmessung. Es werden Geräte, Methoden und Kriterien vorgestellt. 

    Tagungsort Bauzentrum München

    Willy-Brandt-Allee

    81829 München

    Beginn: 14 Uhr

    Weitere Infos und Anmeldeformular

     

     

    18.6.2013

    DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

    DGNB Impuls –

    Aufbruch der Ideen

    18. Juni 2013, 10:30 – 17:45 Uhr /

    ICS Internationales Congresscenter, Messe Stuttgart

    Infos

     

    Termin EXAKT Menschenrechte

    Termin Menschenrechte